DE20113481U1 - Steckverbinder für Signalkabel - Google Patents
Steckverbinder für SignalkabelInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Steckverbinder für Signalkabel
Umfang der Erfindung
Umfang der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder für Signalkabel, der im wesentlichen aus einem oberen Gehäuseteil, einem unteren Gehäuseteil, vier Flügeln, zwei Druckknöpfen, einem Rahmen, einem Signalkabel, einer Kunststoffhülle und einem Schraubelement besteht, wobei der Steckverbinder durch die verzahnten Flügel kraftsparend aus der Buchse gedrückt werden kann.
Der Steckverbinder für Signalkabel wird hauptsächlich auf die Audio/Videoanlage im Haushalt verwendet. Im Steckverbinder sind 20 Kontakte vorgesehen, durch die ein Anschluß an die Audio/Videoanlagen unterschiedlicher Ausführungen wie Audio, Composite, Super VHS, Componet Video, möglich ist. Da der herkömmliche Steckverbinder eine hohe Anzahl von Kontakten aufweist, ist der Reibungswiderstand beim Herausziehen des Steckverbinders sehr groß, so daß der Steckverbinder kräftig hin und her geschwenkt werden muß, was zu einer Verformung führen kann, durch die ein schlechter Kontakt verursacht werden kann.
Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder für Signalkabel zu schaffen, der durch vier verzahnte Flügel kraftsparend aus der Buchse gedrückt werden kann.
Im folgenden werden Aufbau, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Bezugnehmend auf Figur 1 und 2 besteht die Erfindung im wesentlichen aus einem unteren Gehäuseteil (1), einem oberen Gehäuseteil (5), vier Flügeln (2, 3, 6, 7), zwei Druckknöpfen (4, 43), einem Rahmen (81), einem Signalkabel (82), einer Kunststoffhülle (8) und einem Schraubelement (9), wobei
das untere Gehäuseteil (1) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den inneren beiden Seiten jeweils mit einer Schraubfassung (11, 12) versehen ist, unter der ein Positionierstift (13, 14) vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des unteren Gehäuseteiles (1) zwei Langlöcher (15, 16) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum (17) aufweist, der mit einem Außengewinde (18) versehen ist,
das obere Gehäuseteil (5) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den beiden Seiten jeweils mit einem Schraubenloch (51, 52) versehen ist, unter dem ein Positionierstift vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des oberen Gehäuseteiles (5) zwei Langlöcher (55, 56) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum aufweist, der mit einem Außengewinde (58) versehen ist (die Positionierstifte und der halbkreisförmige Aufnahmeraum des oberen Gehäuseteiles (5) sind nicht dargestellt),
der Flügel (2) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (21), die am Ende mit einem Loch (22) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (23) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (24) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (21) aus dem Langloch (15) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (13) des unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (2) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist (das Loch und das Federelement sind nicht dargestellt),
der Flügel (3) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (31), die am Ende mit einem Loch (32) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (33) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (34) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (31) aus dem Langloch (16) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (14) des
unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (3) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist (das Loch und das Federelement sind nicht dargestellt), so daß die Verzahnungen (23, 33) der Flügel (2, 3) ineinander eingreifen,
der Flügel (6) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (61), die am Ende mit einem Loch (62) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (63) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (64) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (61) aus dem Langloch (55) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (6) hindurchgeht, das mit einem Federelement (65) versehen ist,
der Flügel (7) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (71), die am Ende mit einem Loch (72) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (73) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (74) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (71) aus dem Langloch (56) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein anderer Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (7) hindurchgeht, das mit einem Federelement (75) versehen ist, so daß die Verzahnungen (63, 73) der Flügel (6, 7) in Eingriff stehen,
der Rahmen (81) aus Metall gestanzt ist und eine Vielzahl von Klemmen umschließt, die zwei Reihen bilden und mit einer Vielzahl von Drähten im Signalkabel (82) zusammengelötet sind, wobei zwischen dem Rahmen (81) und dem Signalkabel (82) die Kunststoffhülle (8) durch Spritzgießen geformt ist,
das untere und obere Gehäuseteil (1, 5) mittels zwei Schrauben (59) miteinander verbunden werden, die durch die Schraubenlöcher (51, 52) des oberen Gehäuseteiles (5) hindurchgehen und in die Schraubfassungen (11, 12) des unteren Gehäuseteiles (1) gedreht werden,
der Druckknopf (4) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (41) versehen ist, wobei zwei Schrauben (42) durch die Löcher (22, 62) der Verbindungsscheiben (21, 61) der Flügel (2, 6) gehen und in die Schraubenlöcher (41) des Druckknopfs (4) gedreht werden,
der Druckknopf (43) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (44) versehen ist, wobei zwei Schrauben (45) durch die Löcher (32, 72) der Verbindungsscheiben (31, 71) der Flügel (3, 7) gehen und in die Schraubenlöcher (44) des Druckknopfs (43) gedreht werden, und
das Schraubelement (9) auf die Außengewinde (18, 58) des unteren und oberen Gehäuses (1,5) gedreht wird.
Bezugnehmend auf Figur 3 und 4 wird der erfindungsgemäße Steckverbinder in eine Buchse der Audio/Videoanlage (4) gesteckt, wobei die Verbindungsscheiben (61, 21, 71, 31) der Flügel vertikal aus dem Gehäuse herausragen. Wenn der Steckverbinder herausgezogen werden soll, muß der Benutzer nur die beiden Druckknöpfe (4, 43) drücken, die die vier Flügel (2, 3, 6, 7) mitführen, wodurch die Vorsprünge der Flügel gegen die Platte der Audio/Videoanlage (4) stoßen, so daß der Steckverbinder aus der Buchse gedrückt wird. Werden die Druckknöpfe (4, 43) gelöst, so kehren die Flügel (2, 3, 6, 7) wegen der Federelemente in ihre ursprüngliche vertikale Lage zurück.
Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Patent.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Erfindung. Figur 2 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung. Figur 3 und 4 zeigen die Arbeitsweise der Erfindung.
(1) unteres Gehäuse
(12) Schraubfassung
(14) Positionierstift
(16) Langloch
(18) Außengewinde
(21) Verbindungsscheibe
(23) Verzahnung
(3) Flügel
(32) Loch
(34) Vorsprung
(41) Schraubenloch
(43) Druckknopf
(45) Schraube
(51) Schraubenloch
(55) Langloch
(58) Außengewinde
(6) Flügel
(62) Loch
(64) Vorsprung
(62) Loch
(64) Vorsprung
(7) Flügel
(72) Loch
(74) Vorsprung
(72) Loch
(74) Vorsprung
(8) Kunststoffhülle (82) Signalkabel
(A) Audio/Videoanlage
(11) Schraubfassung
(13) Positionierstift
(15) Langloch
(17) halbkreisförmiger Aufnahmeraum
(2) Flügel
(22) Loch
(24) Vorsprung
(31) Verbindungs scheibe
(33) Verzahnung
(4) Druckknopf (42) Schraube (44) Schraubenloch
(5) oberes Gehäuse (52) Schraubenloch (56) Langloch
(59) Schraube
(61) Verbindungsscheibe
(63) Verzahnung
(65) Federelement
(71) Verbindungsscheibe
(73) Verzahnung
(75) Federelement
(81) Rahmen
(9) Schraubelement
Claims (1)
1. Steckverbinder für Signalkabel, der im wesentlichen aus einem unteren Gehäuseteil (1), einem oberen Gehäuseteil (5), vier Flügeln (2, 3, 6, 7), zwei Druckknöpfen (4, 43), einem Rahmen (81), einem Signalkabel (82), einer Kunststoffhülle (8) und einem Schraubelement (9) besteht, wobei
das untere Gehäuseteil (1) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den inneren beiden Seiten jeweils mit einer Schraubfassung (11, 12) versehen ist, unter der ein Positionierstift (13, 14) vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des unteren Gehäuseteiles (1) zwei Langlöcher (15, 16) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum (17) aufweist, der mit einem Außengewinde (18) versehen ist,
das obere Gehäuseteil (5) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den beiden Seiten jeweils mit einem Schraubenloch (51, 52) versehen ist, unter dem ein Positionierstift vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des oberen Gehäuseteiles (5) zwei Langlöcher (55, 56) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum aufweist, der mit einem Außengewinde (58) versehen ist,
der Flügel (2) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (21), die am Ende mit einem Loch (22) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (23) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (24) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (21) aus dem Langloch (15) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (13) des unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (2) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist,
der Flügel (3) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (31), die am Ende mit einem Loch (32) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (33) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (34) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (31) aus dem Langloch (16) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (14) des unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (3) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist, so daß die Verzahnungen (23, 33) der Flügel (2, 3) ineinander eingreifen, der Flügel (6) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (61), die am Ende mit einem Loch (62) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (63) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (64) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (61) aus dem Langloch (55) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (6) hindurchgeht, das mit einem Federelement (65) versehen ist,
der Flügel (7) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (71), die am Ende mit einem Loch (72) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (73) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (74) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (71) aus dem Langloch (56) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein anderer Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (7) hindurchgeht, das mit einem Federelement (75) versehen ist, so daß die Verzahnungen (63, 73) der Flügel (6, 7) in Eingriff stehen,
der Rahmen (81) aus Metall gestanzt ist und eine Vielzahl von Klemmen umschließt, die zwei Reihen bilden und mit einer Vielzahl von Drähten im Signalkabel (82) zusammengelötet sind, wobei zwischen dem Rahmen (81) und dem Signalkabel (82) die Kunststoffhülle (8) durch Spritzgießen geformt ist,
das untere und obere Gehäuseteil (1, 5) mittels zwei Schrauben (59) miteinander verbunden werden, die durch die Schraubenlöcher (51, 52) des oberen Gehäuseteiles (5) hindurchgehen und in die Schraubfassungen (11, 12) des unteren Gehäuseteiles (1) gedreht werden,
der Druckknopf (4) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (41) versehen ist, wobei zwei Schrauben (42) durch die Löcher (22, 62) der Verbindungsscheiben (21, 61) der Flügel (2, 6) gehen und in die Schraubenlöcher (41) des Druckknopfs (4) gedreht werden,
der Druckknopf (43) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (44) versehen ist, wobei zwei Schrauben (45) durch die Löcher (32, 72) der Verbindungsscheiben (31, 71) der Flügel (3, 7) gehen und in die Schraubenlöcher (44) des Druckknopfs (43) gedreht werden, und das Schraubelement (9) auf die Außengewinde (18, 58) des unteren und oberen Gehäuses (1, 5) gedreht wird.
das untere Gehäuseteil (1) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den inneren beiden Seiten jeweils mit einer Schraubfassung (11, 12) versehen ist, unter der ein Positionierstift (13, 14) vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des unteren Gehäuseteiles (1) zwei Langlöcher (15, 16) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum (17) aufweist, der mit einem Außengewinde (18) versehen ist,
das obere Gehäuseteil (5) als ein vielkantiger Trägerrahmen ausgebildet ist und an den beiden Seiten jeweils mit einem Schraubenloch (51, 52) versehen ist, unter dem ein Positionierstift vorgesehen ist, wobei die Stirnseite des oberen Gehäuseteiles (5) zwei Langlöcher (55, 56) und einen halbkreisförmigen Aufnahmeraum aufweist, der mit einem Außengewinde (58) versehen ist,
der Flügel (2) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (21), die am Ende mit einem Loch (22) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (23) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (24) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (21) aus dem Langloch (15) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (13) des unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (2) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist,
der Flügel (3) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (31), die am Ende mit einem Loch (32) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (33) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (34) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (31) aus dem Langloch (16) des unteren Gehäuseteiles (1) herausragt und der Positionierstift (14) des unteren Gehäuseteiles (1) durch ein Loch des Flügels (3) hindurchgeht, das mit einem Federelement versehen ist, so daß die Verzahnungen (23, 33) der Flügel (2, 3) ineinander eingreifen, der Flügel (6) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (61), die am Ende mit einem Loch (62) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (63) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (64) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (61) aus dem Langloch (55) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (6) hindurchgeht, das mit einem Federelement (65) versehen ist,
der Flügel (7) an der oberen Seite eine Verbindungsscheibe (71), die am Ende mit einem Loch (72) versehen ist, an der inneren Seite eine Verzahnung (73) und an der unteren Seiten einen Vorsprung (74) aufweist, wobei die Verbindungsscheibe (71) aus dem Langloch (56) des oberen Gehäuseteiles (5) herausragt und ein anderer Positionierstift des oberen Gehäuseteiles (5) durch ein Loch des Flügels (7) hindurchgeht, das mit einem Federelement (75) versehen ist, so daß die Verzahnungen (63, 73) der Flügel (6, 7) in Eingriff stehen,
der Rahmen (81) aus Metall gestanzt ist und eine Vielzahl von Klemmen umschließt, die zwei Reihen bilden und mit einer Vielzahl von Drähten im Signalkabel (82) zusammengelötet sind, wobei zwischen dem Rahmen (81) und dem Signalkabel (82) die Kunststoffhülle (8) durch Spritzgießen geformt ist,
das untere und obere Gehäuseteil (1, 5) mittels zwei Schrauben (59) miteinander verbunden werden, die durch die Schraubenlöcher (51, 52) des oberen Gehäuseteiles (5) hindurchgehen und in die Schraubfassungen (11, 12) des unteren Gehäuseteiles (1) gedreht werden,
der Druckknopf (4) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (41) versehen ist, wobei zwei Schrauben (42) durch die Löcher (22, 62) der Verbindungsscheiben (21, 61) der Flügel (2, 6) gehen und in die Schraubenlöcher (41) des Druckknopfs (4) gedreht werden,
der Druckknopf (43) beiderseitig jeweils mit einem Schraubenloch (44) versehen ist, wobei zwei Schrauben (45) durch die Löcher (32, 72) der Verbindungsscheiben (31, 71) der Flügel (3, 7) gehen und in die Schraubenlöcher (44) des Druckknopfs (43) gedreht werden, und das Schraubelement (9) auf die Außengewinde (18, 58) des unteren und oberen Gehäuses (1, 5) gedreht wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011122 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041217 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071108 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20100302 |