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DE20107584U1 - Steckverbindung - Google Patents

Steckverbindung

Info

Publication number
DE20107584U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coding
plug
bores
coupling part
plug connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20107584U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vyaire Medical GmbH
Original Assignee
Erich Jaeger GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erich Jaeger GmbH filed Critical Erich Jaeger GmbH
Priority to DE20107584U priority Critical patent/DE20107584U1/de
Publication of DE20107584U1 publication Critical patent/DE20107584U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
    • H01R13/6456Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base comprising keying elements at different positions along the periphery of the connector

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

15451 Sch/ap
Steckverbindung
Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung mit einem Steckerteil, das zwei von jeweils einem Isolierzylinder umgebene Kontakthülsen aufweist, und mit einem Kupplungsteil, das zwei Bohrungen zur Aufnahme der Isolierzylinder und zwei in den Bohrungen sitzende, in die Kontakthülsen passende Kontaktstifte enthält, wie es in dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 4 als Stand der Technik vorausgesetzt ist.
In der Medizintechnik haben sich als Standard-Steckverbindungen in 2mm-Technik durchgesetzt, bei welcher die geräteseitigen Einbaubuchsen Kontaktstifte von 2 mm Durchmesser haben und die schnurseitigen Stecker in Isolierzylindern sitzende Kontakthülsen aufweisen, in welche die Kontaktstifte hineinpassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Steckverbindungen derart weiterzubilden, dass bei einer Zuordnung bestimmter Stecker zu bestimmten Geräten bzw. Buchsen keine Verwechslungen vorkommen können.
Diese Aufgabe wird durch das Vorsehen einer Codierung von Steckern und Buchsen bzw. Kupplungen entsprechend den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bzw. 4 erreicht. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch das Vorsehen von Codierungsrippen bzw. -nuten als Codierelemente an Stecker- bzw. Kupplungsteilen lässt sich eine relativ große Zahl unterschiedlicher Codierungen realisieren, die nur bei Übereinstimmung ein Einstecken des Steckerteils in das Kupplungsteil erlauben, so dass auf diese Weise eine eindeutige Zuordnung zusammenzusteckender Teile ohne Verwechslun-
gen möglich ist. Während bei einer bevorzugten Ausführungsform die Codierrippen am Stecker und die Codiernuten an der Buchse vorgesehen sind, kann man durch kinematische Vertauschung eindeutige Zuordnungen auch erreichen, wenn man die Codiernuten am Stecker und die Codierrippen an der Buchse vorsieht.
Die Codierelemente sind erfindungsgemäß an einer am Steckerteil vorgesehenen Platte angeordnet, die parallel zu den die Kontakthülsen umgebenden Isolierzylindern verläuft und auf mindestens einer Seite mit ebenfalls längs verlaufenden Codierrippen (bzw. Codiernuten) versehen ist. Die Buchse ist mit einem entsprechenden Spalt versehen, in welchen die Platte hinein passt, und in mindestens einer Spaltwand sind die entsprechenden Gegenstücke, also Codiernuten bzw. Codierrippen ausgebildet. Es leuchtet ein, dass sich der. Stecker nur dann in die Buchse oder das Kupplungsteil hineinstecken lässt, wenn die Codiernuten und die Codierrippen übereinstimmen.
Insbesondere dann, wenn man die Steckverbindung weiterhin gemäß der Erfindung um zusätzliche Kontakte erweitert, welche beispielsweise der Stromversorgung aktiver Sensoren dienen können, ist einen Verwechslungssicherheit wichtig, um Funktionsstörungen oder gar Schäden der Geräte zu vermeiden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Platte mit den Codierelementen wannenartig gekrümmt oder abgewinkelt ausgebildet, so dass ihre Enden die zusätzlichen Kontaktstifte schützend umgeben und unabsichtige Berührungen mit ihnen vermeiden. Die Codierelemente sind vorzugsweise auf der Innenseite oder konkaven Seite der Platte angeordnet, können jedoch auch oder zusätzlich auf ihrer äußeren Seite vorgesehen werden. Der Spalt des Kupplungsteils oder der Buchse ist dementsprechend komplementär ausgebildet, wobei nur auf einer oder auf beiden Innenflächen entsprechende Codierrippen oder -nuten ausgebildet sind.
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Die Erfindung soll nun anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles veranschaulicht werden. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Steckerteils gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt durch das Steckerteil gemäß Figur 1 längs der Schnittlinie A-A aus Figur 3,
Figur 3 einen Frontansicht des Steckerteils gemäß Figur 1,
Figur 4 eine Frontansicht auf eine Reihe von Einbaubuchsen für das in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Steckerteil,
Figur 5 einen Schnitt längs der Schnittlinie B-B aus Figur 4, und
Figur 6 einen Schnitt längs der Schnittlinie C-C aus Figur 4.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, führt ein Kabel 2 zum Steckergehäuse 4, das vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt ist. Das Kabel 2 enthält die Leitungen, welche zu den im Steckergehäuse 4 im angeordneten Kontakten führen. Das Gehäuse ist mit einer Verrippung 6 versehen, welche die Handhabung des Steckers erleichtert. Integral mit dem Steckergehäuse sind zwei Isolierzylinder 8 ausgebildet, in denen Kontakthülsen 10 sitzen, die an ihrem innen Ende mit Leitungen des Kabels 2 verbunden sind.
Fernerhin integral mit dem Gehäuse ausgebildet ist eine Platte 12 mit abgewinkelten Seitenteilen 14, wodurch die Platte wannenförmig gekrümmt ist. Auf ihrer Innenseite befinden sich Kontaktstifte 15, die an ihrem hinteren Ende im Steckergehäuse
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4 verankert sind und mit weiteren Adern des Kabels 2 verbunden sind. Die wannenförmige Konfiguration der Platte 12 ergibt einen Berührungsschutz für die Kontaktstifte 16, die beispielsweise spannungsführende Teile sind.
Auf der konkaven Seite der Platte 12 sind längsverlaufende Codierrippen 18 ausgebildet, in deren Vorhandensein bzw. ihrer Anordnung sich eine Codierung mechanisch ausdrückt, die verhindert, dass sich der Stecker in eine nicht zu ihm gehörende Buchse stecken lässt, da diese mit komplementären Codierelementen in Form von Codiernuten ausgebildet ist, welche genau zu den Codierrippen passen, wie anhand der Figuren 4 bis 6 noch erläutert wird. Wird die Anordnung der Codierrippen 18 verändert, indem an etwa für sie eine andere Lage wählt, dann passen sie nicht mehr zu den vorherigen Nuten, sondern deren Lage im Stecker muss ebenfalls entsprechend verändert werden, wenn der Stecker passen soll.
Figur 4 zeigt einen Ausschnitt aus einer Buchsenleiste mit mehreren nebeneinander montierten Buchsen 20, die beispielsweise in ein Gerät eingebaut sind, an welches über Kabel 2 z. B. Messsensoren angeschlossen werden sollen. Entsprechend den Isolierzylindern 8 des Steckers 4 weisen die Buchsen 20 Bohrungen 22 auf, in welche die Isolierzylinder hineinpassen. Konzentrisch im Inneren der Bohrungen 22 sitzen Kontaktstifte 24, über welche sich die Kontakthülsen 10 des Steckers schieben, wenn dieser in die Buchse eingesteckt wird. Ferner sind die Buchsen mit einem der Platte 12 des Steckers entsprechenden Spalt 26 ausgebildet, der ebenso weit in Buchse hineinreicht, wie die Bohrungen 22 tief sind. Man sieht, dass die Form des Spaltes genau derjenigen der abgewinkelten Platte entspricht. An der Stelle, wo sich beim Stecker die Codierrippen 18 befinden, sind in die entsprechende Spaltwand Codiernuten 28 eingelassen, deren Form und Anordnung den Codierrippen 18 des zugehörigen Steckers entspricht. Befindet sich an einer
iliini · ·
Stelle, wo der Stecker eine Codierrippe 18 hat, in der Buchse keine Codiernut 28, dann lässt sich der Stecker in diese Buchse nicht einstecken. Durch Variierung der Anordnung dieser Codierelemente lässt sich eine ausreichende Anzahl von Codierungen realisieren, um in der Praxis auch bei einer größeren Anzahl von Steckverbindungen Steckerverwechslungen zu vermeiden.
In einem vom Spalt 24 umgebenen und etwas zurückgesetzten Bereich 30 befinden sich in Vertiefungen angeordnete Kontakthülsen 32, in welche die Kontaktstifte 16 des Steckers hineinpassen.
Um die Zuordnung von Verbindungskabeln zu bestimmten Geräten von vorn herein zu erleichtern, kann man farbige Codierungen zusammengehöriger Teile vorsehen, indem beispielsweise die Stecker und die zugehörigen Buchsen oder Geräte mit gleicher Farbe markiert werden. Man sieht dann sofort, welches Kabel an welches Gerät anzuschließen ist und kann damit das lästige Herumprobieren, welcher Stecker zu welcher Buchse passt, einschränken.
15451 Sch/ap
Bezugszeichen
2 Kabel
4 Steckergehäuse
6 Verrippung
8 Isolierzylinder
10 Kontakthülsen
12 Platte
14 abgewinkelte Seitenteile
16 Kontaktstifte
18 Codierrippen
20 Buchsen
22 Bohrung
24 Kontaktstifte
26 Spalt
28 Codiernuten
30 zurückgesetzter Bereich
31 Kontakthülsen

Claims (8)

1. Steckverbindung mit einem Steckerteil und einem Kupplungsteil, von denen der Steckerteil zwei von jeweils einem Isolierzylinder umgebene Kontakthülsen aufweist und der Kupplungsteil zwei Bohrungen zur Aufnahme der Isolierzylinder und zwei in den Bohrungen sitzende, in die Kontakthülsen passende Kontaktstifte enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerteil (4) mit einer neben den Isolierzylindern (8) angeordneten Platte (12) ausgebildet ist, die auf mindestens einer Fläche mit parallel zu den Isolierhülsen verlaufenden Codierelementen in Form von Codierrippen (18) bzw. Codiernuten (28) in codierungsabhängiger Anzahl oder Position versehen ist.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerteil zusätzliche Kontakte in Form von Kontaktstiften (16) zwischen der Wand und den Isolierzylindern enthält.
3. Steckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte 12 wannenförmig um die Kontaktstifte (16) gekrümmt ist und die Codierrippen (18) auf ihrer konkaven Fläche angeordnet sind.
4. Steckverbindung mit einem Steckerteil und einem Kupplungsteil, von denen der Steckerteil zwei von jeweils einem Isolierzylinder umgebene Kontakthülsen aufweist und der Kupplungsteil zwei Bohrungen zur Aufnahme der Isolierzylinder und zwei in den Bohrungen sitzende, in die Kontakthülsen passende Kontaktstifte enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der vorzugsweise als Einbaubuchse (20) ausgebildete Kupplungsteil neben den Bohrungen (22) einen in die Buchse hinein verlaufenden Spalt (26) aufweist, der auf mindestens einer seiner Innenwandflächen mit parallel zu den Bohrungen verlaufenden komplementären Codierelementen in Form von Codiernuten (28) bzw. Codierrippen (18) in codierungsabhängiger Anzahl oder Position versehen ist.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsteil zusätzliche Kontakte in Form von zwischen dem Spalt (26) und den Bohrungen (22) parallel zu diesen verlaufenden Kontakthülsen (32) aufweist.
6. Steckverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (26) abgewinkelte Endteile hat und die Codiernuten (28) auf der konvexen Spaltseite vorgesehen sind.
7. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (12) des Steckerteils (4) nur bei gleicher Codierung, d. h. übereinstimmender Anordnung von Codierrippen (18) und Codiernuten (28), in den Spalt (26) des Kupplungsteiles hineinpasst.
8. Steckverbindung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch, zusätzliche Farbcodierung zusammenpassender Stecker und Buchsen mit gleicher Farbe.
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