DE20107564U1 - Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung - Google Patents
Vorrichtung zum Erwärmen von NahrungInfo
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Description
Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung.
Bei der zu erwärmenden Nahrung kann es sich insbesondere um kommerziell oder häuslich hergestellte Fertignahrung, Tiefkühlkost oder Konserven handeln. Sie kann insbesondere Säuglingsfertignahrung sein.
Kalte Nahrung in Behältnissen, die erwärmt werden soll, wird im allgemeinen in einem Wasserbad langsam erwärmt. Das Wasser kann dabei, je nach Eilbedürftigkeit der Zubereitung, kochen, sich langsam erwärmen oder mit konstant gehaltener Temperatur auf die Nahrung einwirken. Diese indirekte Art der Erwärmung ist für die Nahrung schonender als das direkte Erwärmen in einem Topf oder mittels Mikrowellen.
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Patentanwälte
ent Aitorneys ■ Zugelassene Yeäseteubeiin Europäischen Patentamt.
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• <#*Rechtsanwalt:°Zugela«senJ>ei denHarrJ>urger#GeMc*iJen· ; ·##· ,;.
Deutsche Bank AG Hamburg* Nr. *&Oacgr;5*2849*7*(BLz'loO 7*0*0*24) 'Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
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Uo-US-Ol
Für die indirekte Erwärmung bis zur Verzehrgerechtigkeit muß ein Zeitbedarf von ca. 6 bis 15 Minuten eingeplant werden. Direkte Erwärmung, insbesondere in einem Mikrowellenofen, erhitzt die Nahrung deutlich schneller.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum schonenden und schnellen Erwärmen von Nahrung zur Verfugung zu stellen.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung in einem Behälter hat
- ein Gehäuse mit einer Aufnahme für den Behälter und einem Klappdeckel zum Verschließen und Öffnen der Aufnahme,
einen der Aufnahme zugeordneten Drehantrieb zum Drehen des Behälters in der Aufnahme,
- mindestens eine Wärmestrahlungsquelle, die auf die Position des Behälters in der Aufnahme gerichtet ist,
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mindestens einen Reflektor, der so ausgerichtet ist, daß er die Strahlung der Wärmestrahlungsquelle zur Position des Behälters in der Aufnahme reflektiert,
einen Meßfühler zum Messen der Temperatur in dem Behälter in der Aufnahme und
einen Meßfühler zum Messen der Temperatur in dem Behälter in der Aufnahme und
eine elektrische Steuerungseinrichtung, die mit dem Meßfühler und der Wärmestrahlungsquelle und/oder einer Ausgabeeinrichtung verbunden ist, um die Wärmestrahlungsquelle und/oder die Ausgabeeinrichtung in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur der Nahrung zu steuern.
Durch die Wärmestrahlungsquelle wird eine besonders schnelle und schonende Aufheizung der Nahrung in dem Behälter bewirkt. Die Wärmestrahlung wird von der Wärmestrahlungsquelle direkt und indirekt von dem Reflektor auf den Behälter gerichtet. Die schonende und schnelle Erwärmung wird durch die Rotation des Behälters unterstützt, da die Reibung der Nahrung an der Wand des Behälters eine Vermischung der wärmeren äußeren Schichten mit den kälteren inneren Schichten der Nahrung im Behälter bewirkt. Diese Rotation reduziert gleichzeitig die Oberflächentemperatur des Behälters, so daß er bei vielen Anwendungen nach Erwärmung mit der bloßen Hand aus der Vorrichtung entnommen werden kann. Außerdem kann durch die Temperaturmessung mittels des Meßfühlers ein Überschreiten einer gewünschten Temperatur der Nahrung vermieden werden. Hierzu kann beispielsweise die Wärmestrahlungsquelle und ggfs. der Drehantrieb automatisch beim Erreichen der Zieltemperatur abgeschaltet und/oder von der Ausgabeeinrichtung eine Information über die erreichte
Temperatur ausgegeben werden. Beim Erwärmen von Säuglingsfertignahrung kann beispielsweise das Erreichen der optimalen Verzehrstemperatur von 37 0C zum Abschalten der Wärmestrahlungsquelle und/oder Ausgeben einer diesbezüglichen Information führen. Die Ausgabe einer Information für das Erreichen einer gewünschten Temperatur kann auch für das manuelle Abschalten der Vorrichtung genutzt werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung schließt die Klappe die Aufnahme zumindest oben und auf einer Seite, so daß ein bequemes Einsetzen und Entnehmen des Behälters möglich ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist der Drehantrieb einen horizontal angeordneten Drehteller auf. Auf dem Drehteller ist ein Behälter mit seinem Boden positionierbar, so daß er um seine vertikale Achse gedreht werden kann.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung weist der Drehantrieb zwei parallele, um eine horizontale Achse drehbare Drehwalzen auf. Der Behälter kann mit horizontal ausgerichteter Achse auf die Drehwalzen gelegt werden, so daß er von den Drehwalzen am Umfang angetrieben werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weist der Drehantrieb seitliche Führungen zum Abstützen des Behälters auf.
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Drehantrieb kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung von einem unterhalb der Aufnahme angeordneten elektrischen Motor antreibbar sind. Der elektrische Motor kann mit der elektrischen Steuerungseinrichtung verbunden sein. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, den Drehantrieb einzuschalten oder abzuschalten. Insbesondere kann die elektrische Steuerungseinrichtung ein automatisches Abschalten des Drehantriebes beim Erreichen der Zieltemperatur bewirken. Ferner kann sie den Behälter beschleunigen oder verzögern oder in verschiedenen Drehrichtungen drehen, um die Mischung der Nahrung im Behälter zu intensivieren.
Drehantrieb kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung von einem unterhalb der Aufnahme angeordneten elektrischen Motor antreibbar sind. Der elektrische Motor kann mit der elektrischen Steuerungseinrichtung verbunden sein. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, den Drehantrieb einzuschalten oder abzuschalten. Insbesondere kann die elektrische Steuerungseinrichtung ein automatisches Abschalten des Drehantriebes beim Erreichen der Zieltemperatur bewirken. Ferner kann sie den Behälter beschleunigen oder verzögern oder in verschiedenen Drehrichtungen drehen, um die Mischung der Nahrung im Behälter zu intensivieren.
Bevorzugte Wärmestrahlungsquelle ist ein Halogenstrahler. Halogenlicht hat einen sehr hohen Wärmestrahlungsanteil und einen sehr kleinen, aber sehr hellen Lichtanteil. Diese normal auftretende Verlustenergie wird genutzt, um die Nahrung zu erwärmen. Ein weiterer Vorteil ist, daß Halogenlampen und die zugehörigen Sockel besonders preiswert verfügbar sind. Insbesondere können Halogenlampen in Stabform oder in Birnenform zum Einsatz kommt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Wärmestrahlungsquelle und/oder der Meßfühler an einer Wand der Aufnahme gegenüber der Klappe angeordnet. Hierdurch können insbesondere Berührungen durch den Benutzer vermieden werden. Des weiteren kann die Wärmestrahlungsquelle vorteilhaft von einem Eingriffschutzgitter abgedeckt sein.
Gemäß einer Weiterbildung kommt als Meßfühler für eine berührungslose Messung der Temperatur in der Nahrung ein Infrarotsensor zum Einsatz.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist der Reflektor an der Innenseite der Klappe angeordnet, was insbesondere in Verbindung mit der vorerwähnten Anordnung der Wärmestrahlungsquelle von Vorteil ist.
Nach einer anderen Ausgestaltung ist der Meßfühler in den Behälter einführbar, um eine direkte Messung der Temperatur in der Nahrung vorzunehmen. Diese Temperaturmessung kommt insbesondere bei vertikal auf einem Drehteller angeordnetem Behälter in Betracht. Der Meßfühler kann dann beispielsweise mit der Klappe verbunden und durch Schließen der Klappe in den Behälter einführbar sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung steuert die elektrische Steuerungseinrichtung die Ausgabe des Wertes der vom Meßfühler ermittelten Temperatur durch die Ausgabeeinrichtung. Dabei kann es sich insbesondere um eine optische und/oder akustische Ausgabe handeln, beispielsweise durch ein Display und/oder eine Sprachausgabeeinrichtung.
Schließlich ist bei einer vorteilhaften Weiterbildung vorgesehen, daß die elektrische Steuerungseinrichtung die Ausgabe eines Signals durch die Ausgabeeinrichtung und/oder das Abschalten der Wärmestrahlungsquelle und/oder das Abschalten des
Drehantriebes steuert, wenn der Meßfühler eine bestimmte Temperatur ermittelt. Die Ausgabeeinrichtung kann beispielsweise einen Signalton abgeben. Falls keine automatische Abschaltung der Wärmestrahlungsquelle und/oder des Drehantriebes erfolgt, kann diese auch manuell auslösbar sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung mit einem Behälter auf einem Drehteller stehend in einem Vertikalschnitt;
Fig. 2 eine Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung mit einem Behälter auf Drehwalzen liegend im Vertikalschnitt.
Bei der nachfolgenden Erörterung der beiden Ausführungsbeispiele sind für dieselben oder im wesentlichen übereinstimmende Bestandteile dieselben Bezugsziffern verwendet worden.
Die Vorrichtung von Fig. 1 hat ein Gehäuse 1 mit einem Bodenteil 2 und einem davon seitlich vertikal hochstehenden Wandteil 3. Bodenteil 2 und Wandteil 3 begrenzen eine Aufnahme 4. Oben und auf der gegenüberliegenden Seite ist die Aufnahme 4 von einer im wesentlichen L-förmigen Klappe 5 begrenzt. Die Klappe 5 hat am oberen
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Ende des Wandteiles eine Anlenkung 6. Am unteren Ende des vertikalen Schenkels ist sie außen mit einem Handknauf 7 versehen.
In Ebenen parallel zur Zeichenebene kann die Aufnahme 4 von weiteren - nicht gezeigten - Wänden verschlossen sein, die mit dem Gehäuse 1 oder mit der Klappe 5 verbunden sein können.
Auf dem Bodenteil 2 ist in der Aufnahme 4 ein Drehteller 8 angeordnet. Dieser hat oben eine hochstehende, konzentrisch umlaufende Wand 9, die eine Führung bildet.
Unten ist der Drehteller 8 über eine Welle 10 mit einem elektrischen Motor 11 verbunden, der im Bodenteil 2 angeordnet ist.
Ein Behälter 12, beispielsweise ein Glasbehälter für Säuglingsfertignahrung, steht auf dem Drehteller 8, so daß er am Umfang von der Wand 9 abgestützt ist.
Das Wandteil 3 trägt innen Halogenstrahler 13, die auf den Behälter 12 gerichtet sind, der sich auf dem Drehteller 8 befindet. Die Halogenstrahler 13 sind - ebenso wie der Motor 11 - über elektrische Leitungen mit einer Stromversorgung verbunden. Ferner ist ein Relais 14 vorhanden, durch dessen Betätigung zugleich der Motor 11 und die Halogenstrahler 13 eingeschaltet oder abgeschaltet werden können.
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Im Gehäuse befindet sich zudem eine elektrische Steuerungseinrichtung 15, die elektrisch mit einem Relais 14 , 14'verbunden ist, um dieses zu steuern. Die elektrische Steuerungseinrichtung ist außerdem mit einem Infrarotsensor 16 verbunden, der zwischen den Halogenstrahlern 13 an dem Wandteil 3 fixiert und auf den Behälter 12 ausgerichtet ist.
Die Innenseite der Klappe 5 ist mit einer reflektierenden Schicht 17 versehen.
Die Vorrichtung funktioniert wie folgt:
Die Vorrichtung funktioniert wie folgt:
Bei hochgeschwenkter Klappe 5 wird der Behälter 12 mit Nahrung in verschlossenem oder offenem Zustand auf dem Drehteller 8 positioniert. Dann wird die Klappe 5 geschlossen und werden die Halogenstrahler 13 und der elektrische Motor 11 eingeschaltet. Dies kann durch das Schließen der Klappe 5 gesteuert oder manuell mittels nicht dargestellter Schalter ausgelöst werden.
Die Strahlung der Halogenstrahler 13 erwärmt die Nahrung in dem Behälter 12, einerseits aufgrund direkten Einfalls aus den Strahlern 13, andererseits aufgrund der Reflexion durch die Schicht 17.
Sobald der Meßfühler 16 eine vorgegebenen Zieltemperatur ermittelt, schaltet die elektrische Steuerungseinrichtung 15 die Halogenstrahler 13 und den elektrischen
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Motor 11 ab. Zugleich kann ein Signalton ausgegeben werden. Ferner kann ein Schalter für eine manuelle Abschaltung vorhanden sein.
Bei Verwendung von 400 Watt Lichtleistung kann das Erwärmen von Säuglingsfertignahrung auf 37 0C in weniger als 2 Minuten erfolgen.
Die Ausführung von Fig. 2 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen vor allem durch den Drehantrieb. Dieser weist zwei parallele Dreh walzen 18 auf, die mit horizontalen Drehachsen in der Aufnahme 4 angeordnet sind. Die Drehwalzen 18 werden beide von dem elektrischen Motor 11 über Antriebsriemen 19 angetrieben.
Der Behälter 12 wird bei dieser Ausführung und horizontaler Ausrichtung auf die Drehwalzen 18 gelegt, so daß er an seinem Umfang von den beiden Drehwalzen angetrieben wird. Die Halogenstrahler 13, die auf den solchermaßen positionierten Behälter 12 ausgerichtet sind, erwärmen die darin befindliche Nahrung. Dies wird von dem ebenfalls auf den Behälter 12 ausgerichteten Meßfühler 16 überwacht.
Der Beginn und das Ende der Erwärmung wird entsprechend dem Beispiel von Fig. 1 gesteuert. Dadurch, daß gemäß Fig. 2 die Nahrung in einer vertikalen Ebene gedreht wird, kann es zu einer intensiveren Durchmischung kommen. Außerdem sind bei der Ausführung von Fig. 2 geringere Bauhöhen möglich, wogegen die Ausführung von Fig. 1 schmaler sein kann.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung in einem Behälter mit
- einem Gehäuse (2) mit einer Aufnahme (4) für den Behälter (12) und einem Klappdeckel (5) zum Verschließen und Öffnen der Aufnahme (4),
- einem der Aufnahme (4) zugeordneten Drehantrieb (8, 18) zum Drehen des Behälters (12) in der Aufnahme,
- mindestens einer Wärmestrahlungsquelle (13), die auf die Position des Behälters (12) in der Aufnahme (4) gerichtet ist,
- mindestens einem Reflektor (17), der so ausgerichtet ist, daß er die Strahlung der Wärmestrahlungsquelle (13) zur Position des Behälters (12) in der Aufnahme (4) reflektiert,
- einem Meßfühler (16) zum Messen der Temperatur in dem Behälter (12) in der Aufnahme (4) und
- einer elektrischen Steuerungseinrichtung (15), die mit dem Meßfühler (16) und der Wärmestrahlungsquelle (13) und/oder einer Ausgabeeinrichtung verbunden ist, um die Wärmestrahlungsquelle (13) und/oder die Ausgabeeinrichtung in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur der Nahrung zu steuern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Klappe (5) die Aufnahme (4) zumindest oben und auf einer Seite schließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Drehantrieb einen horizontal an geordneten Drehteller (8) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Drehantrieb zwei parallele, um eine horizontale Achse drehbare Drehwalzen (18) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Drehantrieb (8, 18) mindestens eine seitliche Führung (9) zum Abstützen des Behälters (12) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Drehantrieb (8, 18) von einem unterhalb der Aufnahme angeordneten elektrischen Motor (11) antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der elektrische Motor (11) mit der elektrischen Steuerungseinrichtung (15) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Wärmestrahlungsquelle (13) ein Halogenstrahler ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Wärmestrahlungsquelle (13) und/oder der Meßfühler (16) an einer Wand der Aufnahme (7) gegenüber der Klappe (5) angeordnet ist/sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der der Meßfühler (16) ein Infrarotsensor ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der der Reflektor (17) an der Innenseite der Klappe (5) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der der Meßfühler (16) in den Behälter einführbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der die elektrische Steuerungseinrichtung (15) die Ausgabe des Wertes der vom Meßfühler (16) ermittelten Temperatur durch die Ausgabeeinrichtung steuert.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die elektrische Steuerungseinrichtung (15) die Ausgabe eines Signales durch die Ausgabeeinrichtung und/oder das Abschalten der Wärmestrahlungsquelle (13) und/oder das Abschalten des Drehantriebes (8, 18) steuert, wenn der Meßfühler (16) eine bestimmte Temperatur ermittelt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE20107564U DE20107564U1 (de) | 2001-05-03 | 2001-05-03 | Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung |
| FR0205052A FR2824250B3 (fr) | 2001-05-03 | 2002-04-23 | Dispositif pour le chauffage d'aliments |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107564U DE20107564U1 (de) | 2001-05-03 | 2001-05-03 | Vorrichtung zum Erwärmen von Nahrung |
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|---|---|
| DE20107564U1 true DE20107564U1 (de) | 2001-08-16 |
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ID=7956473
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|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2824250B3 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2824250B3 (fr) | 2003-04-18 |
| FR2824250A3 (fr) | 2002-11-08 |
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Effective date: 20040812 |
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