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DE2010529A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Gewichtsmessung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewichtsmessung

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Publication number
DE2010529A1
DE2010529A1 DE19702010529 DE2010529A DE2010529A1 DE 2010529 A1 DE2010529 A1 DE 2010529A1 DE 19702010529 DE19702010529 DE 19702010529 DE 2010529 A DE2010529 A DE 2010529A DE 2010529 A1 DE2010529 A1 DE 2010529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
rollers
weighing
force
per unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702010529
Other languages
English (en)
Inventor
H L Folkes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Co Ltd filed Critical Dunlop Co Ltd
Publication of DE2010529A1 publication Critical patent/DE2010529A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/04Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having electrical weight-sensitive devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G17/00Apparatus for or methods of weighing material of special form or property
    • G01G17/02Apparatus for or methods of weighing material of special form or property for weighing material of filamentary or sheet form

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - Dipl.· Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein Jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON: SAMMEL-NR. 22 «3 41 B M O N O H E N 2.
- TELEX =29979 BRÄUHAU3STRASSE .
TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
Case SB 4592
The Dvmlop Company, Limited, London S.W. 1 / Großbritannien
Verfahren und Vorrichtung zur Gewichtsmessung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung des Gewichts pro Längeneinheit langgestreckter flexibler Körper. Ein Anwendungsgebiet der Erfindung betrifft dabei die Verbesserung oder Überwachung der Herstellung eines langgestreckten, in Längrichtung flexiblen Materials. Als typische Beispiele für dieses Material seien Förderbänder, Kunstoff- oder Kautschukbahnen und andere extrudierte oder anderv/eitig als kontinuierliche Bahn hergestellte Materialien genannt. Ein anderes Anwendungsgebiet der Erfindung betrifft die Messung von auf Förderern beförderten Lasten.
Werden lange Stücke oder Bahnen eines Materials durch Extrusion hergestellt, so ist es erwünscht, die Materialdicke oder andere Kriterien, wie etwa das Gewicht pro Längeneinheit, überwachen zu können, um ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und einen optimalen Wirkungsgrad zu erzielen. Insbesondere ist es oft erforderlich, die Dicke oder andere Kriterien zu überwachen, um sicherzugehen, daß bei dem Produkt bestimmte Erfordernisse, wie
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etwa gesetzte Abmessungstoleranzen, eingehalten werden. Im allgemeinen sind nur geringe Abweichungen von einem gesetzten Wert zulässig. Es werden verschiedene Verfahren zur Messung von Gewicht und/oder Dicke des Materials verwendet, die vielfach verhältnismäßig komplexe Systeme bewegbaren Meßköpfen erfordern. Im allgemeinen ist auch eine gleichmäßige konstante Zugspannung im Material zur Erzielung genauer Ergebnisse erforderlich. Gemäß der Erfindung braucht der Zug bzw. die Dehnungsbeanspruchung im Material nicht konstant gehalten au werden. Die Erfindung kann auch bei der Herstellung von langgestreckten Materialien zur Messung des Gewichts pro Längeneinheit und damit zur Bestimmung einer Durchschnittsdicke oder anderer Parameter einerseits ψ als auch zum Wiegen von durch ein längserstrecktes Teil, wie ein Band oder eine andersartig ausgebildete Fördereinrichtung, getragenes bzw. gefördertes Material dienen.
Die Erfindung ist bei einem Verfahren zur Messung des Gewichts pro Längeneinheit eines belasteten oder unbelasteten langerstreckten, in Längsrichtung flexiblen Körpers dadurch gekennzeichnet, daß der Körper so gelagert oder abgestützt wird, daß zwei verschiedene Längsabschnitte desselben mit je einer zugeordneten, die Belastung bestimmenden Meßfühler- bzw. Meßwandler-Vorrichtung derart verbunden werden, daß der Körper auf jeden Meßfühler eine Kraft ausübt, die einen durch Spannung bzw. Vorspannung oder Dehnung erzeugten Kraftanteil aufweist, dessen für jeden Meßfühler in eine vorbestimmte Richtung wirkende Komponente annähernd gleich groß ist, und daß durci die Meßfühlerbzw. Meßwandler-Vorrichtung die in die vorbestimmte Richtung wirkende Kraftkomponente der Gesamtkraft gemessen wird, die auf den der jeweiligen Heߣühlet?-bzw. Me£wandler-Vorrichtung Zugeordneten Längsabschnitt ausgeübt wird. '
Und weiterhin ist die Erfindung bei einer Vorrichtung zur Bestimmung des Gewichts pro Längeneinheit eines belasteten oder unbelasteten langgestreckten, in Längsrichtung flexiblen Körpers gekennzeichnet durch zwei die Belastung bestimmenden Meßfühler-Vorrichtungen, Vorrichtungen oder Vorrichtungsteile, um
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den Körper so zu lagern oder abzvL'äW&'&li« daß zwei verschiedene vorbestimmte t.än$5ab Schnitte des Körpers einerseits der einen die Belastung bestimmenden Meßfühler-Vorrichtung und andererseits der entsprechenden anderen Meßfühler-Vorrichtung zugeordnet sind, wobei der Körper auf jeden der Meßfühler eine Kraft ausübt, die einen durch Spannung bzw* Dehnung erzeugten Kraftanteil aufweist, daß die Anordnung so getroffen ist, daß die Komponente der durch Spannung bzw. Vorspannung oder Dehnung erzeugten Kraft in eine vorbestimmte Richtung wirkt und für beide Meßfühler-Vorrichtungen annähernd gleich groß ist, wobei jede Meßfühler-Vorrichtung so angeordnet ist, daß die in die vorbestimmte Richtung fallende Komponente der auf den zugeordneten Abschnitt des langgestreckten Körpers entfallende Anteil der Gesamtkraft meßbar ist. ·
Der Ausdruck "vorbestimmte bzw« bestimmte Richtung", wie er in dieser Beschreibung verwendet wird, kennzeichnet die aus Bemessungs- oder Berechnungsgründen gewählte Richtung, in die die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gemessenen Kräfte zerlegt werden sollen. Die in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten, die Belastung oder Last bestimmenden oder messenden Vorrichtungen wirken richtungsabhängig, so daß die Antwortgröße einer lastmessenden Vorrichtung auf eine gegebene Kraft, die in einer gegebenen Richtung wirkt, proportional zur Größe dieser Kraft ist, wenn diese in eine bestimmte Richtung zerlegt wird, wobei diese Richtung im folgenden als Meßachse oder Meßrichtung der die Belastung bestimmenden Vorrichtung bezeichnet ist. Die Meßachsen der beiden lastmessenden Vorrichtungen brauchenzueinander nicht parallel zu liegen, da jede seitliche Neigung einer Achse geg.en die andere zur Ermittlung der Ergebnisse zulässig ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung in einem Vorzügsweisen Ausführungsbeispiel näher erläutert.
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Fjq, 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Lagerung und Abstützung eines Längstücks eines Förderbandes, und
Fig. 2 verdeutlicht in einem Blockschaltbild eine der Vorrichtung nach Fig. 1 zuzuordnende Anzeige- und Registrierschaltung.
In Fig. 1 läuft ein Längsstück eines Förderbandes 10 über eine Anzahl Rollen oder Walzen 11, 12, 13, 14 und 15. Die Rollen sind in einem nicht gezeigten geeigneten Gerüst gelagert. Die Rollen 11, 13 bzw. 15 bilden erste, zweite und dritte Stützrollen, die drehbar in .dem Gerüst gelagert sind, so daß zwei bestimmte Längsstücke oder -abschnitte 16 und 17 des Bandes gebildet sind. Die Rollen 12 und 14 sind Rollen zur Bestimmung eines Auflagedrucks oder -gewichts,im folgenden als"Wiegerollen"bezeichnet, die in der gewählten Darstellung über Lager 18 abqestützt sind, die von nicht gezeigten Kraftmeßdosen gehalten werden.
In dem gewählten Beispiel wird aus Gründen der einischeren Darstellung die Vertikale als die vorbestimmte Richtung gewählt. Die Kraftmeßdosen bzw. elektrischen Meßzellen zur Bestimmung einer Belastung sind so angeordnet, daß sie auf die Vertikalkomponente irgendeiner aufgebrachten Kraft ansprechen, und damit liegt die zuvor erwähnte Richtung parallel zur Achse oder Richtung der durch die Belastungs-Meßfühler-Vorrichtung erzielten Antwortgröße.
Der Abstand Ll zwischen der oder den ersten und zeiten Stützrollen 11 und 13 ist kleiner als der Abstand L2 zwischen der oder den zweiten und dritten Stützrollen 13 und 15, und die fünf Wiege- und Stützrollen sind gemeinsam so angeordnet, daß ein Längsstück des Bandes unter Spannung über die ersten und dritten Stützrollen 11 und 15 läuft und dabei auf diese einwirkt und ebenso auf die übrigen drei Rollen 12, 13 und 14 eine Belastung ausübt, wobei die beiden Wiegerollen 12 und 14 damit jeweils entsprechend verschiedenen Längsabschnitten 16 i<nd 17 des Bandes 10 zugeordnet sind. Die Ausrichtung des Ban-
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des auf den Zulauf- und Ablaufseiten der beiden Wiegerollen 12 und 14 in Bezug auf die vorgegebene Richtung der Kraft, die auf jede der beiden Wiegerollen auf Grund der Spannung bzw. Dehnung oder Vorspannung des Bandes ausgeübt wird, ist für beide Wiegerollen die gleiche. Dies wird dadurch erreicht, daß die fünf Rollen in Bezug auf ihre Höhe und Durchmesser so angeordnet sind, daß der Winkel zwischen dem Band und der vorbestimmten Richtung (in diesem Fall die Vertikale) auf der Zulauf- und Ablaufseite der ersten Wiegerolle 12 entsprechend gleich ist wie auf der Zulauf- und Ablaufseite der zweiten Wiegerolle 14.
Da der Abstand Ll zwischen der oder den ersten und der oder den zweiten Stützrollen 11 und 13 in Längsrichtung des Bandes kürzer ist als der entsprechende Abstand L2 zwischen der oder den zweiten und dritten Stützrollen 13 und 15, sind die Wiegerollen jeweils zwei verschieden langen Stücken 16 und 17 ä«*s Bandes zugeordnet, die auf die jeweilige Wiegerolle auf Grund des Gewichts der verschiedenen Längsabschnitte des Bandes herrührende Vertikalkräfte ausüben. Die Ausgangs- oder Antwortgröße der Kraftmeßdosen, die mit jeder der Wiegerollen verbunden sind,weist daher eine diesen Vertikalkräften proportionale Kraft- bzw. Gewichtskomponente auf, die damit den Gewichten der verschiedenen Längsabschnitt des Bandes entspricht. Da jede Wiegerolle außerdem einer sich aus der Vorspannung des Bandes ergebenden Kraft unterliegt, die ebenfalls eine Vertikalkomponente aufweist, so erfaßt die Ausgangsgröße der Kraftmeßdosen auch eine sich aus dieser Vorspannung ergebende Komponente. Wie bereits erwähnt, sind die zerlegten Teilkräfte, die in die vorbestimmte Richtung dieser Vorspannungskräfte wirken, so verteilt und zugeordnet, daß sie für jede Wiegerolle gleich groß sind, so daß der sich daraus ergebende Anteil der Ausgangsgröße der Kraftmeßdosen eliminiert wird, wenn die Ausgangsgröße der Kraftmeßdosen der ersten Wiegerolle von der der zweiten abgezogen wird. Die Differenz ist proportional zur Gewichtsdifferenz der beiden Längsstücke des Bandes zwischen den Wiegerollen, und die Vorrichtung kann damit so geeicht werden, daß Gewichtseinheiten pro hängeneinheit des Bandes unmittelbar abgelesen werden können.
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Jede Kraftmeßdose ist so angeordnet, daß sie ein elektrisches Ausgangssignal abgibt, das proportional ist zur Größe der zerlegten Teilkraft, die parallel liegt zur Meßachse der Dose für irgendeine auf die Dose wirkende Kraft. Die elektrischen Ausgangssignale oder Ausgangsgrößen der Kraftmeßdosen der ersten Wiegerolle 12 werden gemittelt, und die elektrischen Ausgangssignale der anderen Kraftmeßdosen uerden in gleicher Weise behandelt, und die Differenz der beidsn gernittelten Ausgangsgrößen werden in der oben angegebenen Weise dazu benützt, das Gewicht pro Längeneinheit des Bandes zu bestimmen und anzuzeigen.
Fig. 2 zeigt in Blockdarstellung eine Schaltungsanordnung, um die oben erwähnte Anzeige zu erhalten. Die Kraftmeßdosen sind mit 20 und 21 bezeichnet, wobei von den Zellen oder Dosen 20 jeweils eine an jedem Ende der Wiegerolle 12 und jeweils eine der Zellen 21 an jedem Ende der Wiegerolle 14 angeordnet sind. Eine durch eine Batterie 22 angedeutete Stromquelle ist mit den Kraftmeßdosen über eine Leitun9 23 verbunden. Die Kraftmeßdosen 20 sind über Leitungen 24 mit einer mittelwertbildenden Schaltung 25 verbunden. Ähnliche Kraftmeßdosen 21 sind über Leitungen 26 mit einer mittelwertbildenden Schaltung 27 verbunden.
Die mittelwertbildenden Schaltungen sind ihrerseits an eine Subtraktions- oder Differenzschaltung 28 über Leitungen 29 angeschlossen, und die von der Differenzschalturg 28 erhaltenen Signale werden einer gewünschten Registriereinheit, wie etwa einem Anzeigegerät 30 oder einer Speicher- oder Aufzeichnungsvorrichtung 31 zugeführt. Alternativ oder zusätzlich kann das VOii »~5trT i-»"i ff" ί^ϊ'ίτΓιΞ SC.Yin Ί ί'ϊΐΓιΐϊ t-'Γΐ'ιί-ΐΙ ι r^i'i r- Li j CTP öl £ji"i£iT i/tSUi^™— CiUGV Überwachungseinrichtung zugeführt werden, die durch Veränderungen im Ausgangssignal der Differenzschaltung 28 betätigbar ist, um irgendwelche Abweichungen von einem vorbestimmten Wert auszuregulieren. Damit kann das Signal der Differenzschaltung beispielsweise einer Überwachungseinheit zugeführt werden, um irgendwelche Dickenänderungen auszuregulieren, die als Zu- oder Abnahme im Gewicht des Bandes festgestellt wurden.
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Die mittelwertbildenden Schaltungen 25 und 27 gaben Signale ab, die den Mittelwerten der von den Kraftmeßdosen an jedem Ende der Wiegerollen erhaltenen Signale entsprechen. Die Differenzschaltung 28 erzeugt ein der Differenz zwischen den Signalen der mittelwertbildenden Schaltungen 25 und 27 entsprechendes Signal.
Für den Fall, daß die Meßachsen der Kraftmeßdosen nicht parallel zur vorbestimmten Richtung liegen, oder wenn die Meßachsen der Kraftmeßdosen einer der Wiegerollen nicht parallel zu denen der anderen Rolle liegen, ist es erforderlich, einen Korrekturfaktcr bei den gemittelten Ausgangsgrößen der Kraftmeßdosen der jeweiligen Wiegerollen gesondert in Übereinstimmung mit trigonometrischen Gesetzen zu berücksichtigen, so daß die Anteile der Ausgangsgrößen der Kraftmeßdosen jeder Wiegerolle, die zur Berechnung herangezogen werden, proportional sind zu den in die vorbestimmte Richtung fallenden Komponenten der auf die Rolle wirkenden Kräfte. Nur nach einer solchen Korrektur können die Auegangsgrößen zuverlässig und richtig voneinander abgezogen werden, υπ» die auf Grund der in dem zu wiegenden Körper bestehenden Vorspannungseinflüsse zu eliminieren.
Es wird darauf hingewiesen, daß zur Bestimmung (entweder automatisch oder anders) des Gewichts pro Längeneinheit eines über die erfindungsgemäße Vorrichtung laufenden flexiblen Körpers die tatsächlichen Längen oder zumindest die relativen Längen der beiden den jeweiligen Meßfühler-Vorrichtungen zugeordneten verschiedenen Längsabschnitte bekannt sein müssen. Es wird weiter darauf hingewiesen, daß die tatsächlichen Längen der verschiedenen Längsabschnitte sich geringfügig je nach den Änderungen der Spannungen oder Vorspannungen im Körper verändern können, da Änderungen der Vorspannung den Grad des Durchhangs des Körpers zwischen den verschiedenen Rollen verändern. Für ein Förderband kann im allgemeinen zutreffend angenommen werden, daß das Band ausreichend steif ist und unter im Mittel ausreichend hoher Vorspannung steht, um die erwähnten Längenänderungen vernachlässigen zu können. Dabei wird angenommen,
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daß die Längen der verschiedenen Längsabschnitte in jedem Augenblick dem geradlinigen Abstand zwischen den Berührungspunkten mit der oder den ersten und zweiten Stützrollen oder Stützwalzen und mit der oder den zweiten und dritten Stützrollen entspricht. Für genauere Messungen oder wenn ein zu wiegender Körper beträchtlich größere Längsflexibilität aufweist, kann es notwendig sein, den Durchgang des Körpers zwischen den die Belastung nessenden Vorrichtungen, z.B. durch eine bestimmte Toleranz, zu berücksichtigen.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß der in dieser Beschreibung verwendete Begriff der zerlegten Teilkraft oder Kraftkomponente, die in eine vorgegebene Richtung einer bestimmten Kraft wirkt, durch den Gebrauch des Begriffs der "in eine vorgegebene Richtung wirkenden zerlegten Teilkaft" nicht so zu verstehen ist, daß die Möglichkeit, daß die Wirkrichtung der Jeweiligen Kraft in der vorgegebenen Richtung liegt, ausgeschlossen wäre.
Das Verfahren und die soweit beschriebene Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung können zur Gewichtsmessung bei vielen verschiedenen Arten flexibler Körper verwendet werden. Beispielsweise kann das Gewicht eines kautschuküberzogenen, vom Kalander ablaufenden Textilmaterial oder das Gewicht des durch den Kalander auf das Textilmaterial aufgebrachten Kautschuks gemessen werden, wenn im zweiteren Fall das Gewicht des Textilmaterials allein zuvor oestimmt wurde. Weiterhin läßt sich denken, daß mit dem Verfahren und der Vorrichtung die in einer bestimmten Zeitspanne oder zu einem bestimmten Augenblick von t X'.'. hf'.'.' i. CiM1J*-J J. T· ' ± ;.'l ^1'! l'i li'i'if-i* r«l"jij»-.~ ! 1 j ' 7.' r2· ori P-ΐ G P: ι'. T rtC\ C Ti r: v» C Γ> ri ΐϊϊ t — belastung oder das Gesamtgewicht eines zugefügten oder daraufgestellten Materials gemessen wird. Als ein Anwendungsbeispiel der Erfindung sei die Bestimmung des Gewichts eines von einem sich bewegenden Förderer getragenen Materials genannt, bei dem das Gesamtgewicht des Förderers und dessen Fracht, d.h. das Gewicht des belasteten Körpers, gemessen wird und die bekannte Größe, d.h. das Gewicht des Förderers allein, von diesem Gesamt-
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gewicht abgezogen wird. Solche Förderer können in vielfältigen bekannten Formen vorliegen, z.B. als Bänder, Kecten oder Drahtseile. Im Falle von Ketten können Kettenräder und für Drahtseile genutete Riemenscheiben vorgesehen sein.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß zur genauen Einstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Bestimmung des Gewichts pro Längeneinheit des flexiblen zu wiegenden Körpers oder zur Bestimmung oder Errechnung des Gewichts pro Längeneinheit aus den von der Vorrichtung gelieferten Ergebnissen die notwendige Annahme gemacht wird, daß der zu wiegende Körper ein im wesentlichen gleichmäßiges Gewicht pro Längeneinheit in jedem beliebigen Zeitpunkt über die Länge des zu wiegenden Körpers aufweist, d.h. über die Länge des Körpers zwischen der oder den ersten und dritten Stützrollen bei der beschriebenen Ausführungsform. Da diese Annahme im allgemeinen für die der Vorrichtung zugemessenen Anwendungszwecke Gültigkeit hat, soll darauf hingewiesen werden, daß diese Annahme unter Umständen nicht zulässig ist, und zwar im Falle eines Förderbandes, das eine Last befördert, die große Einzelkörper, wie etwa ungebrochene Erze, befördert. In diesem Fall kann beispielsweise ein großer Brocken im Bereich einer der Wiegerollen eine falsche Gewichtsangabe der Vorrichtung zur Folge haben.
Die vorgegebenen Längsabschnitte des Bandes 16 und 17 sind im allgemeinen auf diese Länge festgelegt. Es können je'doch auch Einrichtungen vorgesehen werden, um diese Längsabschnitte gleichzeitig zu verändern, wobei jedoch das vorgegebene Längenverhältnis der beiden Längen zueinander beibehalten wird. Dies kann beispielsweise durch Verschieben der ersten und dritter; Stützerollen 11 und 15 erreicht werden. Eine solche Veränderung könnte etwa in bestimmten Zeitabständen vorgenommen werden, um die Meßvorrichtungen zu überprüfen, beispielsweise, um falsches Ablesen oder Auslesen, verklemmte oder verklebte Meßgeräte und ähnliche Fehler zu ermitteln.
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Wie bereits erwähnt, war es bei den bisher verwendeten Verfahren zur Messung des Gewichts eines in Längsrichtung flexiblen, sich bewegenden Körpers erforderlich, die Zugspannung im Körper konstant zu halten, was in der Praxis schwer zu erreichen ist. Gemäß der Erfindung ist dieser Umstand nicht erforderlich, da - wie erwähnt - die Wirkung der sich aus dem Spannungszustrnd des Körpers ergebenden Kräfte kontinuierlich und automatisch eliminiert wird.
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Claims (20)

ο C P f ι ?■ Π ·τ - 11 • ... :· . Patentansprüche
1.) Verfahren zur Messung des Gewichts pro Längeneinheit eines belasteten oder unbelasteten langerstreckten, in Längsrichtuhg flexiblen Körpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper so gelagert oder abgestützt wird, daß zwei verschiedene seiner Längsabschnitte je mit einer zugeordneten, die Belastung bestimmenden Meßfühler- bzv. Meßwandler-Vorrichtung . derart verbunden werden, daß der Körper auf jeden Meßfühler. eine Kraft ausübt, die einen durch Spannung bzw. Zugspannung im Körper erzeugten Kraftanteil aufweist, dessen für jeden Meßfühler in eine vorbestimmte Richtung wirkende Komponente annähernd gleich groß ist, und daß durch die Meßfühler-Vorrichtung die in die vorbestimmte Richtung wirkende Kraftkomponente der Gesamtkraft gemessen wird, die auf den der jeweiligen Meßfühler-Vorrichtung zugeordneten Längsabschnitt ausgeübt wird.
2.) Verfahren zur Messung des Gewichts pro Längeneinheit eines belasteten oder unbelasteten langgestreckten, in Längsrichtung flexiblen Körpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper über eine Anzahl drehbarer, auf gegenseitigen Abstand angeordneter Vorrichtungsteile so abgestützt wird, daß zwei verschiedene Längsabschnitte des Körpers gebildet werden, daß etwa im Mittelbereich jedes Längsabschnitts eine drehbare Wiegevorrichtung angeordnet wird, die nit dem Körper in Berührungskontakt gebracht wird, daß die Wiegevorrichtung mittels die Belastung bestimmender Meßfühlervorrichtungen abgestützt wird, wobei durch den Körper auf jede der· Wiegevorrichtungen eine Kraft ausgeübt wird, die eine durch Spannung bzw. Zugspannung im Körper erzeugten Kraftanteil aufweist, dessen für jede Wiegevorrichtung in eino vorbestimmte Richtung wirkende Komponente annähernd gleich groß ist, und daß aurch die Meßfühler-Vorrichtung die jeweils in die vorbestimmte Richtung wirkende Kraftkomponente der Gesamtkraft gemessen wird, die auf den.der jeweiligen Wiegevorrichtung zugeordneten Längsabschnitt ausqeübt wird.
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3.) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Belastung bestimmenden Meßfühler-Vorrichtungen Kraftmeßdosen aufweisen.
4.) Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegevorrichtungen Wiegerollen aufweisen, und daß eine Kraftmeßdose angrenzend an jedem E-nde der Wiegerollen angeordnet wird, und daß die von jeder den Rollen zugeordneten Kraftmeßdose abgegebenen Signale mittelwertbildenden Schaltkreisen zugeführt werden, von denen jeweils einer einer Rolle zugeordnet ist.
5.) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der mittelwertbildenden Schaltungen einer Differenzschaltung zugeführt werden.
6.) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signal.? der Differenzschaltung einer Anzeigevorrichtung und/oder einer Aufzeichnungs- bzw. Speichervorrichtung zugeführt werden.
7.) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dio Signale der Differenzschaltung einer Steuer- oder Regeleinheit zur Überwachung eines auf den Körper bezogenen Pa-F rameters zugeführt werden.
8. ) Verfahren nach einen- der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekernzeichnet, daß der Körper das Band eines Förderers ist.
durch gekennzeichnet, daß die Steuer- oder Regeleinheit die Dicke des Bandes überwacht.
10.) Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper ein L^stenförderer ist, dessen Gewicht pro Längeneinheit bekannt ist, und daß die Gewichtsbestirmung pro Längeneinheit des Bandes so erfolgt,
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daß das Gewicht pro Längeneinheit des Bandes vom Gesamtgewicht des Förderers mit Belastung abgezogen wird, um das Gewicht der Last zu bestimmen.
11.) Vorrichtung zur Bestimmung des Gewichts pro Längeneinheit eines belasteten oder unbelasteten langgestreckten, in Längsrichtung flexiblen Körpers, gekennzeichnet durch zwei die Belastung bestimmende Meßfühler-Vorrichtungen (12, 14), Vorrichtungsteile (11, 13, 15), um den Körper so zu lagern oder abzustützen, daß zwei verschiedene vorbestimmte Längsabschnitte (16, 17) des Körpers einerseits der einen, die Belastung bestimmenden Meßfühler-Vorrichtung (12) und andererseits der entsprechenden anderen Meßfühler-Vorrichtung (14) zugeordnet sind, wobei der Körper (10) auf jeden der Meßfühler eine Kraft ausübt, die einen durch Vorspannung bzw. Zugspannung erzeugten Kraftanteil aufweist, daß die Anordnung der Teile zueinander so getroffen ist, daß die Komponente der durch Vorspannung erzeugten Kraft in eine vorbestimmte Richtung wirkt und für beide Meßfühler-Vorrichtungen (12, 14) annähernd gleich groß ist, wobei jede Meßfühler-Vorrichtung so angeordnet ist, daß die in die vorbestimmte Richtung fallende Komponente der auf den zugeordneten Abschnitt (16, 17) des langgestreckten Körpers entfallende Anteil der Gesamtkraft meßbar ist.
12.) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen oder Vorrichtungsteile zur Abstützung des Körpers aus einer Anzahl im Abstand voneinander in Reihe hintereinander angeordneter Rollen oder Walzen (11, 13, 15) bestehen, deren Drehachsen im wesentlichen parallel zueinander liegen, und daß ein erstes im Abstand voneinander angeordnetes Stützrollenpaar (11, 13) vorgesehen ist, das einen ersten Längsabschnitt (16) des Körpern (10) bestimmt, daß ein zweites einen zweiten Längsabschnitt des Körpers bestimmendes Stützrollenpaar (13, 15) vorgesehen ist, daß: eine erste lastmessende Meßfühler-Vorrichtung (12)
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mittig zwischen dem ersten Rollenpaar (11, 13) und eine zweite entsprechende Preßvorrichtung (14) mittig zwi bchen dem zweiten Rollenpaar (13, 15) angeordnet ist.
13.) Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die bf lastungsabhängigen Meßfühler-Vorrich Lungen jeweils mit Wiegerollen verbunden sind, die in Beruhrungskuntakt mit dem Körper (10) stehen.
14.) Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kraftmeßdose unmittelbar an jedem Ende jeder Wiegerolle angeordnet ist, die auf die in der vorbestimmten Richtung wirkende Kraftkomponente anspricht.
15.) Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite mittelwertbildende Schaltungsanordnung (25, 27), Anordnungen, um die Signale der Kraftmeßdosen, die mit der einem Längsabschnitt zugeordneten Wiegerolle verbunden sind, der ersten mittelwertbildenden Schaltung (25) zuzuführen, und eine Anordnung oder Vorrichtung vorgesehen sind, um die Signale von den mit der Wiegerolle des anderen Längsabschnitts verbundenen Kraftmeßdosen einer zweiten mittelwertbildenden Schaltung (26) zuzuführen.
16.) Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine Differenzschaltung (26) und eine Anordnung oder Vorrichtung, um die Signale der mxttelwertbxldenden Schaltungen (25, 26) der Differenzschaltung (26) zuzuführen·
17.) Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung (30) und/oder eine Aufzeichnungs- bzw. Speichervorrichtung (31) und durch eine Anordnung oder Vorrichtung, um die Signale der Differen'sschaltung der Anzeigevorrichtung und/oder der Aufzeichnungs- bzw. Speichervorrichtung zuzuführen.
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18.) Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Überwachungseinheit zur Überwachung eines drin Körper zugeordneten Parameters und durch eine Einrichtung, um die Signale der Differenzschaltung der Überwachungseinheit zuzuführen.
19.) Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinheit bei der Herstellung von Band- oder ähnlichem langgestreckten Material zur Überwachung des Materialdicke verwendet wird.
20.) Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der langgestreckte Körper ein lasttragendes Förderband enthält, das ein bestimmtes Gewicht pro Längeneinheit aufweist, und daß eine Vorrichtung oder Anordnung vorgesehen ist, um einen dem Gewicht pro Längeneinheit des Bandes entsprechenden Wert von der über das Band ausgeübten Komponente der Gesamtkraft abzuziehen.
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DE19702010529 1969-03-08 1970-03-05 Verfahren und Vorrichtung zur Gewichtsmessung Pending DE2010529A1 (de)

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