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DE20103216U1 - Vorrichtung zum Positionieren eines Einbauelementes - Google Patents

Vorrichtung zum Positionieren eines Einbauelementes

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Publication number
DE20103216U1
DE20103216U1 DE20103216U DE20103216U DE20103216U1 DE 20103216 U1 DE20103216 U1 DE 20103216U1 DE 20103216 U DE20103216 U DE 20103216U DE 20103216 U DE20103216 U DE 20103216U DE 20103216 U1 DE20103216 U1 DE 20103216U1
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DE
Germany
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line
pump
installation
guide
inflow
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103216U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huber SE
Original Assignee
Hans Huber AG Maschine und Anlagenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Huber AG Maschine und Anlagenbau filed Critical Hans Huber AG Maschine und Anlagenbau
Priority to DE20103216U priority Critical patent/DE20103216U1/de
Publication of DE20103216U1 publication Critical patent/DE20103216U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/07Arrangement or mounting of devices, e.g. valves, for venting or aerating or draining
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/605Mounting; Assembling; Disassembling specially adapted for liquid pumps
    • F04D29/606Mounting in cavities
    • F04D29/607Mounting in cavities means for positioning from outside

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

HUB-0898-01 21.02.2001
Vorrichtung zum Positionieren eines Einbauelements
&iacgr;&ogr; Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Vorrichtung zum Positionieren eines Einbauelements Pumpe gemäß dem Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1. Es ist allgemein bekannt beispielsweise bei der Montage von z. B. Pumpen mit einem Anschlußflansch, in die Schraubenlöcher des Anschlußflansche in eine Rohrleitung die Schrauben vor der Montage und dem Befestigen der Pumpe einzusetzen, damit diese eine Montagehilfe bilden. Die aus dem Flansch herausstehenden Schraubenbolzen erleichtern nämliche das richtige Aneinanderfügen der Anschlußflansche zueinander. Die Schraubenlöcher können dadurch leichter in Flucht zueinander gebracht und anschließend die Befestigungsschrauben eingesetzt und festgezogen werden.
Diese Vorgehensweise ist meist ausreichend, um eine Montage in vertretbarer Zeit durchzuführen. Sie hat aber den Nachteil, daß sie nur für eine Montage von Hand anwendbar ist, d. h. die Montage kann nicht ohne menschlichen Eingriff von statten gehen und die Montagestelle muß von einer Person, die diese durchführen soll, auch einfach, d. h. ohne großen Aufwand, zugänglich sein.
So ist es zum Beispiel erforderlich, auch Schlammpumpen in Kläranlagen, die beispielsweise unterhalb der Wasseroberfläche angeordnet sind, zu Wartungszwecken auszutauschen. Da der Flüssigkeitsspiegel innerhalb von Klärbecken nicht ohne weiteres abgesenkt werden kann und die Pumpen teilweise in relativ großer Tiefe angeordnet sind, besteht für die Wartung und
den Austausch das Problem der Zugänglichkeit.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die eine Vorrichtung zu schaffen, die die Nachteile des Standes der Technik überwindet und es ermöglicht, auf einfach Weise, beispielsweise eine Pumpe, zu installieren. Eine weitere Aufgabe ist es, eine Montage auch dann auf einfache Art zu ermöglichen, auch wenn der Montageort unter normalen Bedingungen für eine Wartungsperson nicht zugänglich ist. Gelöst werden die vorgenannten Aufgaben durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1.
Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird vorteilhaft erreicht, daß der Einbau eines Einbauelements auch ohne unmittelbaren Eingriff einer Wartungsperson von statten gehen kann. Dadurch, daß die Vorrichtung eine Aufnahme für die Zuflußleitung oder für die Abflußleitung, besonders vorteilhaft für beide, besitzt sowie das Leitelement der Vorrichtung wird erreicht, daß das Einbauelement im Verhältnis zu Zuflußleitung und/oder Abflußleitung in korrekter Position zueinander stehen. Das Leitelement ermöglicht vorteilhaft, daß während des Einbaus das Einbauelement und die mit ihm zusammenarbeitende Anschlußfläche für die Zuflußleitung und/oder die Abflußleitung zugestellt wird. Das Leitelement führt das Einbauelement vorteilhaft derart im Verhältnis zu Zuflußleitung und/oder Abflußleitung, das deren Anschlüsse mit dem Einbauelement korrespondieren und das Einbauelement im Verhältnis dazu korrekt positioniert wird, so daß die Arbeitsposition des Einbauelements damit selbständig erreicht werden kann. Dies erfolgt dabei vorteilhaft ohne direkten Eingriff einer Wartungsperson, d. h., es genügt das Einbauelement in den Bereich der Vorrichtung zu bringen, damit das Einbauelement in seine Arbeitsposition im Verhältnis zu Anschlußfläche der Zuflußleitung bzw. der Abflußleitung gelangt. Dadurch ist es möglich, den Anschluß des Einbauelements vorzunehmen, ohne daß dazu Werkzeug erforderlich ist und ohne daß dazu der direkte Eingriff einer Wartungsperson erforderlich ist. Nach dem das Einbauelement der Vorrichtung zum Positionieren zugestellt worden ist, übernimmt das Leitelement die weitere Montage des Einbauele-
mentes, d.h. jedenfalls dessen korrekte Positionierung, d. h., sie gewährleistet, daß das Einbauelement in seine Arbeitsposition gelangt. Vorteilhaft ist dies auch dann möglich, wenn das Einbauelement, beispielsweise eine Pumpe an unzugänglicher Stelle für die Wartungsposition montiert werden muß. Gemäß der Erfindung arbeitet die Vorrichtung vorteilhaft dabei derart, daß die ganzen Justierschritte von der Vorrichtung übernommen werden, so daß ein weiterer Eingriff einer Person nicht erforderlich ist. Erreicht wird damit auch, daß ungeübte beispielsweise den Einbau bzw. die Montage und Demontage einer Pumpe an schwer zugänglicher Stelle vornehmen können.
Besonders vorteilhaft ausgestaltet ist die Vorrichtung mit einem Anschlag, der die Aufnahme für das Einbauelement in seiner Arbeitsposition bildet. Nach dem Zustellen des Einbauelements an der Vorrichtung wird erreicht, daß das Einbauelement an der Vorrichtung verbleiben kann und dort eine Aufnahme vorhanden ist, die das Einbauelement in seiner Arbeitsposition sichert bzw. festlegt. In weiterer vorteilhafter Ausbildung der Erfindung ist das Einbauelement als Pumpe ausgebildet. Dadurch wird vorteilhaft erreicht, daß Pumpen, die beispielsweise unterhalb der Oberfläche einer Flüssigkeit angeordnet werden müssen oder dort angeordnet sind, jederzeit aus ihrer Arbeitsposition entnommen werden können, und in diese wieder zurückgeführt werden können, ohne daß dazu Wartungspersonen unmittelbar im Bereich der Arbeitsposition der Pumpe eingreifen müssen. Es genügt, wenn die Pumpe von einer Wartungsperson der Vorrichtung zugestellt wird, da diese gewährleistet, daß die Pumpe an die Anschlußflächen von Zuleitung und/oder Abflußleitung angeschlossen wird. Dadurch ist es möglich, Pumpen derart anzuordnen, daß diese unmittelbar im Anschluß an die Anschlußfläche der Zuflußleitung angeordnet sind, so daß beispielsweise in den Bereichen gefördert werden kann, wo normalerweise ein Ansaugen einer Flüssigkeit, beispielsweise aufgrund der Druckverhältnisse nicht möglich wäre.
Besonders vorteilhaft ist die Vorrichtung dadurch ausgestaltet, daß das Einbauelement mit einem Gegenelement versehen ist, das mit dem Leitelement
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der Vorrichtung zusammenarbeitet. Dadurch ist vorteilhaft gewährleistet, daß die Vorrichtung sowie das Einbauelement optimal aufeinander abgestimmt werden können.
In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Gegenelement als Führungsfläche ausgebildet. Dadurch wird auf eine besonders einfache Weise gewährleistet, daß ein exaktes Zuführen des Einbauelements in seine Arbeitsposition gewährleistet ist. Eine Fläche ermöglicht eine besonders genaue Positionierung.
In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Führungsfläche im Verhältnis zur Horizontalen und besonders vorteilhaft zur Vertikalen geneigt ausgebildet. Dadurch ist es besonders einfach möglich, eine vertikale Bewegung des Einbauelements in mit einer horizontalen Komponente zu ergänzen, so daß eine Anordnung von Anschlußflächen sowohl in einer horizontalen als auch in einer vertikalen Ebene ermöglicht wird. Ein Einsetzen des Einbauelements in die Vorrichtung, was in aller Regel in vertikaler Richtung erfolgt, erhält durch diese besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zusätzlich eine horizontale Bewegungskomponente, so daß auch in einer horizontalen Ebene angeordnete Anschlußflächen vom Einbauelement in seiner korrekten Arbeitsposition erreicht werden können.
Vorteilhaft besitzt dazu die Führungsfläche eine Neigung zur Vertikalen, mit einem Winkel zwischen 5° und 35°, besonders vorteilhaft mit einer Neigung von ca. 20°. Dadurch wird ein besonders günstiges Verhältnis zwischen der horizontalen Bewegung und einer vertikalen Bewegung des Einbauelements beim Einsetzen in die Vorrichtung erreicht.
Zur Montage oder Demontage des Einbauelements besitzt die erfindungsgemäße Vorrichtung vorteilhaft weiter eine Öffnung im Bereich ihrer Oberseite. Dadurch wird günstig erreicht, daß das Herausheben des Einbauelements in vertikaler Richtung während dessen Montage oder Demontage
möglich ist. Die Vorrichtung wird dadurch beispielsweise beim Einbau unterhalb einer Flüssigkeitsoberfläche von oberhalb in vertikaler Richtung angefahren und das Einbauelement gelangt in vertikaler Richtung in die erfindungsgemäße Vorrichtung hinein, wodurch das Einbauelement seine Arbeitsposition erreicht. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzt die Vorrichtung eine Verbindung zur Zuflußleitung und/oder der Abflußleitung einer Rohrleitung, so daß eine feste Zuordnung zwischen der Vorrichtung und den Anschlußflächen der Rohrleitung erreicht ist.
&iacgr;&ogr; In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist die Vorrichtung dabei derart ausgestattet, daß sie selbst die Anschlußfläche für die Zuflußleitung und/öder die Abflußleitung trägt. Dadurch ist eine besonders sichere Verbindung zwischen dem Einbauelement und der Anschlußfläche, beispielsweise der Zuflußleitung oder der Abschlußleitung erreicht.
In günstiger Weiterbildung der Erfindung bildet die Zuflußleitung, die Abflußleitung oder beide eine Führungsschiene für die Montage des Einbauelements. Dadurch wird erreicht, daß, beispielsweise bei einer vertikalen Bewegung des Einbauelements sich dieses entlang der Abflußleitung beispielsweise bewegen kann und von dieser in die erfindungsgemäße Vorrichtung hineingeführt wird.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung ausgestaltet, wenn die Zuflußleitung und die Abflußleitung Betriebsleitungen eines Klärbeckens sind, weil dadurch eine besonders günstige Einsatzform der Vorrichtung ermöglicht ist. Die Montage oder Demontage von Einbauelementen, beispielsweise einer Pumpe innerhalb eines Klärbeckens ist besonders schwierig und aufwendig und in den meisten Fällen, wie allgemein bekannt, besonders unangenehm. Die derart ausgestaltete erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht also eine besonders vorteilhafte Ausführungsform. Günstigerweise bildet die Zuflußleitung der Vorrichtung die Zuflußleitung für eine Absaugleitung für eine Schlammentsorgungsleitung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zeichnerischen Darstellungen beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem in die Vorrichtung eingesetzten schematisch dargestellten Einbauelement, welches als Pumpe ausgestaltet ist,
Figur 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Figur 1, ohne das Einbauelement,
Figur 3 die Vorder-ZRückansicht der Figur 1 ohne das Einbauelement,
Figur 4 einen Schnitt ähnlich Figur 1.
Die Schnittdarstellung der Figur 1 der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zeigt diese mit einer in ihre Arbeitsposition eingesetzten, schematisch dargestellten Pumpe 21. Die Pumpe 21 sitzt mit ihrem (nicht dargestellten) abflußseitigen Anschluß auf der Anschlußfläche 28 der Abflußleitung 24 auf. In der Vorrichtung 1 ist die Pumpe 21, nachdem sie.vertikal von oberhalb der Vorrichtung 1 über deren Oberseite 11 in die Öffnung 12 eingeführt worden ist, entlang des Leitelements 3 mit einem nicht dargestellten Gegenelement 31 entlang der Führungsfläche 32 in die Vorrichtung 1 eingesetzt worden. Die Pumpe 21 wird von dem Leitelement 3, durch dessen Neigung zur Vertikalen in horizontaler Richtung an die Anschlußfläche 27 für die Zuflußleitung 23 positioniert. Durch die Neigung des Leitelementes 3 im Verhältnis zur Vertikalen, die im Ausführungsbeispiel von Figur 1 ca. 20° beträgt, wird durch das Eigengewicht der Pumpe 1 in Richtung auf die Anschlußfläche 27 für die Zuflußleitung ein entsprechender Druck ausgeübt, der die Pumpe mit der Zuflußleitung 23 dichtend verbindet. Die Anschlußfläche 28 für die Abflußleitung
24, die ebenso wie die Zuflußleitung 23 als Rohrleitung 22 ausgebildet ist, ist ebenfalls als Dichtfläche ausgebildet, auf der die entsprechende Öffnung der Pumpe 21 mittels Schwerkraft dichtend aufliegt. Die Pumpe 21 ist somit in die Rohrleitung 22 sowohl auf ihrer Zuflußseite als auch ihrer Abflußseite dichtend mit der Rohrleitung 22 verbunden. Dazu sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich, als daß die Pumpe 21 in der Vorrichtung 1 eingesetzt ist. Die Vorrichtung 1 bildet also gleichzeitig eine Aufnahme 41 für das hier als Pumpe 21 ausgebildete Einbauelement 2. Die Aufnahme 41 besitzt dazu weiterhin einen Anschlag 4, der hier als ebene Fläche ausgebildet ist, an dem die Pumpe 21, nachdem sie am Leitelement entlang vertikal nach unten geglitten ist, in horizontaler Richtung anschlägt und dadurch ihre Endposition erreicht hat.
Figur 2 zeigt die Draufsicht auf die Vorrichtung von Figur 1, ohne die Pumpe
is 21. In der Draufsicht von Figur 2 ist das Leitelement 3 als Führungsfläche 32 zu erkennen, die im oberen Bereich und im unteren Bereich von Figur 2 jeweils sichtbar und also die beiden Seiten der Vorrichtung 1 begrenzt. In der Vorrichtung von Figur 2 ist leicht nachvollziehbar, daß in Folge der Neigung des Leitelements 3 bzw. der beiden Leitelemente 3, ein in vertikaler Richtung eingesetztes Einbauelement 2 (vgl. Figur 1) in Folge der Neigung des Leitelementes 3 (vgl. Figur 1), ein Einbauelement 2 in Folge der vertikalen Einbaurichtung entlang dem Leitelement 3 bzw. dessen Führungsfläche 32 gleitet und damit bis zum Anschlag 4 (vgl. Figur 1, Figur 3) gelangt, der damit eine Aufnahme 41 (vgl. Figur 1, Figur 3) bildet. In Folge dieser Wirkung der geneigten Führungsfläche 32 wird also beispielsweise die Pumpe 21 von Figur 1 an den Anschlag 4 angedrückt. Auf der Rückseite des Anschlages 4 sind zwei Zuflußleitungen 23 angeschlossen, die durch die Fläche des Anschlages 4 hindurch geführt sind und von Seite des Anschlags 4 zugänglich sind (vgl. Figur 3). Durch entsprechende Ausgestaltung des Anschlußbereiches, beispielsweise der Pumpe 21, wird erreicht, daß die beiden Zuflußleitungen 23 mit der Pumpe 21 dichtend verbunden werden können, da diese mit einer nicht gezeigten Aufnahme die Zuflußleitungen 23 über deren An-
schlußflächen 27 abdichtet. Die Abdichtung erfolgt also im wesentlichen durch den horizontalen Andruck der Pumpe 21 an den Anschlag 4. Die Anschlußleitung 24 besitzt einen Anschluß 28, der als im wesentlichen ebene Fläche ausgebildet ist, auf der eine entsprechende Anschlußfläche eines Einbauelementes dichtend aufsitzen kann. Die Dichtwirkung wird in diesem Fall durch das Andrücken der entsprechenden Anschlußseite der Pumpe 21 erreicht, wobei der Andruck in Folge der Schwerkraft der Pumpe zustande kommt.
&iacgr;&ogr; Figur 3a zeigt die Vorderansicht (C) der Figur 1, Figur 3b die Rückenansicht (B). Die Rückenansicht von Figur 1 zeigt die beiden Zuflußleitungen 23 sowie deren Anschlußflächen 27, die innerhalb der Fläche des Anschlags 4 für das Einbauelement liegt (vgl. Figur 1). Die Anschlußfläche 27 ist dabei einfach als um die Mündung der Zuflußleitung 23 geführte nicht dargestellte Dichtung ausgebildet. Figur 3b zeigt die Rückseite der Führungsfläche 32, jeweils die linke und rechte. Die Abflußleitung 24 mit ihrer Anschlußfläche 28 ist unterhalb der Vorrichtung 1 zunächst horizontal geführt und steigt dann vertikal an dieser entlang nach oben. Die Abflußleitung 24, die ebenfalls als Rohrleitung 22 ausgebildet ist, hat auf der gegenüberliegenden Seite der Vorrichtung 1 eine Entsprechung in der Führungsschiene 5. Entlang der Führungsschiene 5 und der ebenso als Führungsschiene wirkenden Rohrleitung 22 wird beim Ein- und Ausbau des Einbauelementes dieses mit geeigneten Führungskanten entlang der Führungsschiene 5 in die Vorrichtung 1 hineingeführt. Die Vorrichtung 1 hat dazu, wie bei Figur 1 beschrieben, auf ihrer Oberseite 11 die Öffnung 12 zum Aufnehmen eines Einbauelements. Figur 3b zeigt weiterhin den Anschlag 4, der die Aufnahme 41 für das Einbauelement 2 bildet. Dabei handelt es sich lediglich um eine ebene Fläche, an der das Einbauelement fest anliegt. Dies wird erreicht durch die Neigung der Führungsfläche 32 die das Einbauelement 2, das mit einem geeigneten Gegenelement 31 an der Führungsfläche 32 entlang gleitet und dadurch gegen die Aufnahme 41 gedrückt wird.
Figur 3a zeigt die Vorderansicht (B) von Figur 1, in der Teile der Zuflußleitungen 23 dargestellt sind. Die Zuflußleitungen 23 sind beispielsweise mit der Vorrichtung 1 verschweißt, so daß die Vorrichtung 1 eine Aufnahme 25 für die Zuflußleitungen 23 bildet. Die Abflußleitung 24 sowie die auf der anderen Seite der Vorrichtung 1 angeordnet Führungsschiene 5 bilden eine Führung für das Einsetzen des Einbauelement 2 in die Vorrichtung 1.
Figur 4 zeigt eine Schnittdarstellung, ähnlich Figur 1, mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 und mit einem darin eingesetzten Einbauelement 2,
&iacgr;&ogr; einer Pumpe 21. Die Pumpe 21 besitzt einen Motor 210 sowie ein Gegenelement 31 mit dem sie entlang der Führungsfläche 32 in die Vorrichtung eingesetzt worden ist. Das Gegenelement 31 ist beim Ausführungsbeispiel von Figur 4 im Bereich eines Adapters 211 angeordnet, mit dessen Hilfe die Pumpe 21 dichtend an die Zuflußleitung 23 angeschlossen ist. Dies erfolgt hier über Dichtungen 212, mit deren Hilfe eine dichte Verbindung zwischen Adapter 211 und somit Pumpe 21 und der Zuflußleitung 23 zustande kommt.
Das Einbauelement 2 ist an Ösen 213 mittels Karabinern mit einem Stahlseil 214 verbunden. Über dieses kann das Einbauelement 2 aus der Vorrichtung 1 durch einfaches Anheben ausgebaut werden, wobei gleichzeitig vorteilhaft auch die dichtenden Verbindungen zu Zuflußleitung 23 und Abflußleitung 24 gelöst werden. Umgekehrt erfolgt beim Einsetzen des Einbauelements 2, hier also der Pumpe 21, ein selbsttätiges Abdichten der Zuflußleitung 23 der Pumpe 21 mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Als Einbauelement 1 kann mit Hilfe der Erfindung beispielsweise auch ein Filter eingesetzt und ausgebaut werden, oder auch ein Verschlußelement, z.B. ein Ventil.

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Positionierung eines Einbauelements, beispielsweise eine Pumpe, während des Einbaus in seine Arbeitsposition in einer Rohrleitung, im Verhältnis zu seiner Zufluß- und/oder Abflußleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) eine Aufnahme (25) für die Zuflußleitung (23) und/oder eine Aufnahme (26) für die Abflußleitung (24) besitzt sowie ein Leitelement (3), das während des Einbaus des Einbauelements (2) eine Zustellbewegung generiert, zum Zustellen des Einbauelements (2) zur Anschlußfläche (27) der Zuflußleitung (23) und/oder der Anschlußfläche (28) der Abflußleitung (24).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) einen Anschlag (4) als Aufnahme (41) für das Einbauelement (2) in seiner Arbeitsposition bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbauelement (2) eine Pumpe (21) ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (3) mit einem Gegenelement (31) des Einbauelements (2) zusammenwirkt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (3) und/oder das Gegenelement (31) als Führungsfläche (32) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (32) im Verhältnis zur Horizontalen oder Vertikalen geneigt ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (32) zur Vertikalen mit einem Winkel zwischen 5 Grad und 35 Grad geneigt ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) auf ihrer Oberseite (11) eine Öffnung (12) besitzt, zum Einsetzen und Herausheben des Einbauelements (2) in vertikaler Richtung während dessen Montage oder Demontage.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) mit der Zuflußleitung (23) und/oder der Abflußleitung (24) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) die Anschlußfläche (27, 28) für die Zuflußleitung (23) und/oder die Abflußleitung (24) trägt.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußleitung (23) und/oder die Abflußleitung (24) eine Führungsschiene (5) für die Montage des Einbauelements (2) bildet.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußleitung (23) und die Abflußleitung (24) Betriebsleitungen eines Klärbeckens sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußleitung (23) eine Absaugleitung für eine Schlammentsorgungsleitung ist.
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