DE20103863U1 - Woodwind instrument - Google Patents
Woodwind instrumentInfo
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D9/00—Details of, or accessories for, wind musical instruments
- G10D9/04—Valves; Valve controls
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Description
Die Erfindung betrifft ein Holzblasinstrument mit einer im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Klappenmechanik.The invention relates to a woodwind instrument with a key mechanism as specified in the preamble of claim 1.
Bei den bekannten Holzblasinstrumenten, z.B. bei einem Fagott, einem Kontrafagott, einer Pikkoloflöte, einer große Flöte, einer Querflöte, einer Klarinette oder einer Oboe und deren Bauvarianten ist es bekannt, die Walze an den Lagerhaltern mittels einstellbaren Kegelzapfenlager zu lagern. Dabei wird ein Kegelzapfen mit einem Außengewinde in das Innengewinde eines jeden Lagerhalters derart eingeschraubt, dass die kegelförmigen Zapfenansätze aus den sich gegenüberliegenden Stirnflächen der Lagerhalter hervorstehen. Die Walze weist eine kegelförmige Lageröffnung auf, in die der kegelförmige Zapfenansatz konturenangepasst eingreift. Durch Verdrehen des Kegelzapfens mit seinem Gewinde in dem Lagerhalter ist das Lager so einstellbar, dass eine Leichtgängigkeit der Walze gegeben ist. An der Walze sind entweder Kopplungsmechaniken zur indirekten Betätigung einer Klappe oder mehrerer Klappen vorgesehen sowie eine Kopplungsmechanik mit einem Betätigungshebel mit Betätigungsfläche oder aber die Teile sind über Hebel direkt an der Walze befestigt.In the case of well-known woodwind instruments, e.g. a bassoon, a contrabassoon, a piccolo, a large flute, a transverse flute, a clarinet or an oboe and their construction variants, it is known to mount the roller on the bearing holders using adjustable taper pin bearings. A taper pin with an external thread is screwed into the internal thread of each bearing holder in such a way that the conical pin attachments protrude from the opposite end faces of the bearing holders. The roller has a conical bearing opening into which the conical pin attachment engages in a contour-adapted manner. By turning the taper pin with its thread in the bearing holder, the bearing can be adjusted so that the roller runs smoothly. The roller is provided with either coupling mechanisms for the indirect actuation of one or more flaps as well as a coupling mechanism with an actuating lever with an actuating surface, or the parts are attached directly to the roller via levers.
Holzblasinstrumente bestehen aus einem natürlichen Werkstoff. Der Instrumentenkörper arbeitet in Abhängigkeit von Alter und klimatischen Verhältnissen in der Umgebung, in der das Instrument benutzt wird. Darüber hinaus arbeiten sich die Lager bei ständigen Gebrauch aus. Der Kegelzapfen und die Walze bestehen aus Metall, wobei der Kegelzapfen aus einem härteren Metall besteht. Dies führt dazu, dass das Lagerspiel sich vergrößert. Wenn darüber hinaus die Abstandsweiten sich um wenige zehntel Millimeter zwischen den beiden Lagerhaltern vergrößern, so istWoodwind instruments are made of a natural material. The instrument body works depending on its age and the climatic conditions in the environment in which the instrument is used. In addition, the bearings wear out with constant use. The taper pin and the roller are made of metal, with the taper pin being made of a harder metal. This leads to the bearing play increasing. If the distances between the two bearing holders increase by a few tenths of a millimeter, then
ein größeres Spiel der Lager nicht auszuschließen, was zu unangenehmen Klappergeräuschen bei Betätigung der Klappenmechanik führt. Ein Nachstellen der Lager durch Eindrehen der Kegelzapfen ist unerlässlich. Dies bedingt ein hohes Maß an Fertigkeit, um das Lager so einzustellen, dass es geräuschfrei arbeitet und eine Leichtgängigkeit der gegen die Kraft einer Feder bewegbaren Klappenmechanik sichergestellt ist.a larger play in the bearings cannot be ruled out, which leads to unpleasant rattling noises when the flap mechanism is operated. It is essential to readjust the bearings by screwing in the taper pins. This requires a high level of skill in order to adjust the bearing so that it works noiselessly and the flap mechanism, which moves against the force of a spring, runs smoothly.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Klappenmechanik, insbesondere die Halterung der Walze bei einem Holzblasinstrument der gattungsgemäßen Art so auszubilden, dass eine geräuscharme Lagerung gewährleistet ist, auch dann, wenn ein etwas größeres Lagerspiel gegeben ist.Based on the known prior art, the invention is based on the object of designing a key mechanism, in particular the holder of the cylinder in a woodwind instrument of the generic type, in such a way that low-noise bearing is ensured, even if there is a somewhat larger bearing play.
Gelöst wird die Aufgabe durch Ausgestaltung der Klappenmechanik bei einem Holzblasinstrument der gattungsgemäßen Art durch die im Anspruch 1 angegebene technische Lehre. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 12 detailliert angegeben. Im Anspruch 13 sind Holzblasinstrumente verschiedener Art beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit angegeben, die eine Klappenmechanik mit der nach der Erfindung ausgebildeten Lagerung der Walze aufweisen.The object is achieved by designing the key mechanism in a woodwind instrument of the generic type by the technical teaching specified in claim 1. Advantageous further developments of the invention are specified in detail in subclaims 2 to 12. In claim 13, woodwind instruments of various types are specified by way of example and without claiming to be complete, which have a key mechanism with the bearing of the roller designed according to the invention.
Besonders vorteilhaft hat sich die Ausführungsform nach Anspruch 3 erwiesen, die gewährleistet, dass auch bei größeren Längsverstellungen eine unmittelbare Fixierung an einem Lagerhalter gegeben ist, so dass auch dann, wenn der Instrumentenkörper, an dessen Umfang in Längsrichtung die beiden Lagerhalter angeordnet sind, sich geringfügig verlängern sollte, kein Nachstellen des Lagers erforderlich ist.The embodiment according to claim 3 has proven to be particularly advantageous, which ensures that even in the case of larger longitudinal adjustments, a direct fixation to a bearing holder is provided, so that even if the instrument body, on the circumference of which the two bearing holders are arranged in the longitudinal direction, should lengthen slightly, no readjustment of the bearing is necessary.
Die Erfindung wird nachfolgend am Beispiel der Realisierung an einem Fagott näher beschrieben.The invention is described in more detail below using the example of its implementation on a bassoon.
Das in Figur 1 dargestellte Fagott ist ein Holzblasinstrument und zählt wie die Oboe zu den Doppelrohrinstrumenten. Das Fagott besteht aus einem mehrgliedrigen Instrumentenkörper:The bassoon shown in Figure 1 is a woodwind instrument and, like the oboe, is a double-reed instrument. The bassoon consists of a multi-part instrument body:
einem Schallstück 1, auch Stürze oder Kopfstück genannt, einem ... · j ; ·a bell 1, also called a trumpet or headpiece, a ... · j ; ·
f:X.f;-":.f:1f:X.f;-":.f:1
zweiten Teil, der sogenannten Bassstange 2 oder auch Bassröhre genannt, einem dritten Teil, dem Stiefel 3, in welchem die Bassröhre 2 und der vierte Teil, der Flügel 4, münden. Am Kopf des Flügels 4 befindet sich der S-Bogen 7, an dem das nicht dargestellte Mundstück befestigbar ist. Das Fagott weist ferner eine Reihe von Tonlöchern auf, die als Fingerlöcher und/oder als durch Klappen verschließbare Löcher ausgebildet sind. Die Tonlöcher, die über Klappen verschließbar sind, werden über eine Klappenmechanik 8 verschlossen und können hierüber bedient werden. Die einzelnen Teile sind, in bekannter Weise zusammengesteckt und weisen Korkdichtungen auf. Zur Stabilität der Verbindung sind Manschetten 5 und 6 aus Metall vorgesehen. Die verwendeten Hölzer der einzelnen Teile des Instrumentenkörpers können aus gleichem oder unterschiedlichem Holz bestehen. Die Tonlöcher dienen zur Klangabstimmung. Mit den bekannten Fagotten werden Töne im Frequenzbereich von ca. 58 bis ca. 880 Hz erzeugt. Mit einem Kontrafagott können Töne der Suboktave bis zur zweigestrichenen Oktave, also in einem Bereich von ca. 27 bis ca. 24 0 Hz, und mit einem Oktavfagott Töne von ca. 116 bis ca. 1046 Hz erzeugt werden. Das Fagott ist hier nur beispielhaft für alle Holzblasinstrumente mit Klappenmechanik angeführt.second part, the so-called bass bar 2 or bass tube, a third part, the boot 3, into which the bass tube 2 and the fourth part, the wing 4, end. At the head of the wing 4 is the S-bow 7, to which the mouthpiece (not shown) can be attached. The bassoon also has a series of tone holes, which are designed as finger holes and/or as holes that can be closed with keys. The tone holes, which can be closed with keys, are closed with a key mechanism 8 and can be operated via this. The individual parts are plugged together in the known manner and have cork seals. Metal sleeves 5 and 6 are provided to ensure the stability of the connection. The wood used for the individual parts of the instrument body can be made of the same or different wood. The tone holes are used to tune the sound. The well-known bassoons produce tones in the frequency range from approx. 58 to approx. 880 Hz. With a contrabassoon, tones from the sub-octave to the second octave, i.e. in a range from approx. 27 to approx. 240 Hz, can be produced, and with an octave bassoon, tones from approx. 116 to approx. 1046 Hz can be produced. The bassoon is only mentioned here as an example of all woodwind instruments with key mechanisms.
Aus Figur 2 ist die erfindungsgemäß ausgebildete Klappenmechanik ersichtlich. Von der Klappenmechanik sind im Teilschnitt nur eine Walze 9, linke und rechte Lagerhalter 10 und 11 und der Instrumentenkörper 4 im Ausschnitt dargestellt. Die Anordnung ist auch vergrößert dargestellt, um die Art der Verbindung besser zu veranschaulichen. In beiden Lagerhaltern 10 undFigure 2 shows the flap mechanism designed according to the invention. Of the flap mechanism, only a roller 9, left and right bearing holders 10 and 11 and the instrument body 4 are shown in a partial section. The arrangement is also shown enlarged to better illustrate the type of connection. In both bearing holders 10 and
11 sind Durchgangsbohrungen 12 eingebracht. In diese Durchgang sbohrungen sind Lagerbuchsen 13 aus Kunststoff eingesetzt. Sie weisen jeweils einen Bund 14 auf, so dass beim Eindrücken der Lagerbuchsen 13 diese nicht durch die Durchgangsbohrungen11 through holes 12 are provided. Plastic bearing bushes 13 are inserted into these through holes. They each have a collar 14 so that when the bearing bushes 13 are pressed in, they do not pass through the through holes.
12 hindurchgedrückt werden können. Die Lagerhalter 10 und 11 bestehen aus Metall und werden bekanntlich auch als Säulchen bezeichnet. In der Walze 9 sind beidseitig Gewindebohrungen 15 eingebracht. In diese wird ein rechter Lagerbolzen 16 mit einem Gewindeansatz 17 eingeschraubt. Der Gewindeansatz 17 weist beispielsweise ein Gewinde Ml, 4 bis M4 auf. Der Lagerbolzen12 can be pushed through. The bearing holders 10 and 11 are made of metal and are also known as columns. Threaded holes 15 are made in the roller 9 on both sides. A right-hand bearing bolt 16 with a threaded shoulder 17 is screwed into these. The threaded shoulder 17 has, for example, a thread M1, 4 to M4. The bearing bolt
selbst ist zylinderförmig ausgeführt und weist stirnseitig einen Schlitz für einen Schraubenzieher und einen Durchmesser ca. 2,2 mm auf (bei größerem Durchmesser des Gewinde zapf ens entsprechend größer) . Der Lagerbolzen 16 wird in die Walze hineingeschraubt und in die Lagerbuchse 13 hineingesteckt. Es ist dabei ersichtlich, dass die Stirnseite der Walze 9 an dem Kunststoffbund 14 anliegt. In die Gewindebohrung 15 an der rechten Seite wird sodann ein Lagerbolzen 18 mit einem Gewindeansatz 17 in die Lagerbuchse 13 eingesetzt und zur Sicherung der Walze 9 in die Gewindebohrung 15 eingeschraubt. Der Kopf 19 am vorderen Bolzenende fixiert dabei die Walze 9 an dem linken Lagerhalter 10. Die beiden Lagerbolzen sind aus Metall gefertigt, z.B. aus Edelstahl. Der Kopf 19 ist als Schraubkopf ausgeführt, so dass mit einem Schraubenzieher der Gewindeansatz 17 auf einfache Weise in die Gewindebohrung 15 eingeschraubt werden kann. Das axiale Spiel der Walze 9 wird bestimmt durch die Einschraubtiefe des Gewindeansatzes 17 an dem Lagerbolzen 18.itself is cylindrical and has a slot for a screwdriver on the front and a diameter of approximately 2.2 mm (correspondingly larger if the diameter of the threaded pin is larger). The bearing pin 16 is screwed into the roller and inserted into the bearing bush 13. It can be seen that the front of the roller 9 rests against the plastic collar 14. A bearing pin 18 with a threaded shoulder 17 is then inserted into the threaded hole 15 on the right-hand side in the bearing bush 13 and screwed into the threaded hole 15 to secure the roller 9. The head 19 at the front end of the pin fixes the roller 9 to the left bearing holder 10. The two bearing pins are made of metal, e.g. stainless steel. The head 19 is designed as a screw head so that the threaded shoulder 17 can be easily screwed into the threaded hole 15 using a screwdriver. The axial play of the roller 9 is determined by the screw-in depth of the threaded shoulder 17 on the bearing bolt 18.
Claims (13)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103863U DE20103863U1 (en) | 2001-03-07 | 2001-03-07 | Woodwind instrument |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103863U DE20103863U1 (en) | 2001-03-07 | 2001-03-07 | Woodwind instrument |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20103863U1 true DE20103863U1 (en) | 2001-05-23 |
Family
ID=7953903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20103863U Expired - Lifetime DE20103863U1 (en) | 2001-03-07 | 2001-03-07 | Woodwind instrument |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20103863U1 (en) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20112654U1 (en) | 2001-08-02 | 2001-11-08 | Eppelsheim, Benedikt, 80469 München | Contrabassoon |
| DE102012006123A1 (en) | 2012-03-19 | 2013-09-19 | Technische Universität Dresden | Woodwind instrument has inner contour that limits regulating-type resonance behavior of air column in combination with side bore-geometry and arrangement |
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2001
- 2001-03-07 DE DE20103863U patent/DE20103863U1/en not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010628 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20010522 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040513 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070327 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090303 |
|
| R071 | Expiry of right |