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DE2009628C - Behalter fur Eßwaren - Google Patents

Behalter fur Eßwaren

Info

Publication number
DE2009628C
DE2009628C DE2009628C DE 2009628 C DE2009628 C DE 2009628C DE 2009628 C DE2009628 C DE 2009628C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
flange
wall
sealing
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Brembodegem Daenen (Belgien)
Original Assignee
Dart Industries Ine , Los Angeles, Cahf (V St A )
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter für Eßwaren gerichtete Leiste, ein abwärts gerichtetes Wandteil -fc u. dgl. mit 'einem Unterteil mit umlaufendem Dicht- und einen auswärts und aufwärts gerichteten Flansch ; flansch und mit einem Deckel, dessen Seitenwände übergeht. Der Deckel 21 ist ein offenes, kasten- ^ mit dem Dichtflansch eine Kontaktzone bilden. Der- förmiges Teil mit einem Boden und kontinuierlich artige Behälter sind insbesondere für einen feuchtig- S daran anschließender, nach unten gerichteter beitenkeks- und geruchsdichten Abschluß ihres Inhalts wand. Nahe der unteren Kante verlauft ein nach geeignet. Sie ermöglichen darüber hinaus ein rasches außen gerichteter Umfangsflansch. Der Deckel paßt und kontinuierliches Abkühlen der aufbewahrten dicht abschließend über das UnterteU, da die BeWaren, rührungszone zwischen den beiden 1 eilen konisch ^
Bei einem bekannten derartigen Behälter bildet die io und damit dicht schließend ausgebildet ist. 's Außenwand des umlaufenden Dichtflansches mit dem Im einzelnen zeigt das dargestellte Ausführungs- ^ Unterteil einen spitzen Winkel, der nur wenig von beispiel das Unterteil 8 mit einer im wesentlichen 90° abweicht. Die Seitenwände dos Behälterdeckels flachen, vertieften Innenfläche 10, deren Oberfläche r bilden einen entsprechenden Winkel, so daß eine texturiert bzw. gekörnt ist, indem willkürlich orien- ,^ verhältnismäßig breite dichtende Kontaktzone ge- 15 tierte, kleine halbkugelige Vorsprünge an der Oberschaffen wird. Nachteilig hierbei ist es jedoch, daß fläche vorgesehen sind, wie in Fig. 1 und 3 angedie Winkel von Dichtflansch und Seitenwänden genau deutet ist. Die Innenfläche 10 ist einstückig mit einer aufeinander abgestimmt sein müssen, so daß ein der- aufwärts gerichteten Seitenwand 12 ausgebildet, deren artiger Behälter mit sehr, enpen Fertigungstoleranzen obere Kante fest mit einer auswärts gerichteten, umhergestellt werden muß, falls er seiner Dichteigen- ao laufenden Leiste 14 verbunden bzw. einstückig mit schäften nicht verlorengehen will. dieser ausgebildet ist. Die Leiste 14 ist ihrerseits
Es ist ein anderer derartiger Behälter bekannt- wieder einstückig mit einer von ihr getragenen
geworden, bei dem die Seitenwände des Deckels in abwärts gerichteten Dichtungsfläche 16 ausgebildet,
einem nach außen gerichteten Umfangsflansch enden. die in einem aufwärts gebogenen, handgriffartigen
Dieser dient zur Versteifung der Seitenwände, die »5 Flansch 18 endet. Diese besondere Ausbildung des
ebenfalls unter Preßsitz am Dichtflansch anliegen. Unterteils ergibt eine vorteilhafte Formsteifigkeit und
Dadurch wird ein schüttelsicherer Sitz der beiden hält auch den Inhalt in gewissem Abstand von der
Behälterteile geschaffen. Aber auch dieser bekannte Oberfläche der Dichtungswand 16.
Behälter genügt nicht allen Ansprüchen, weil durch Wie aus der Zeichnung deutlich ersichtlich ist, ist
den umlaufenden Umfangsflansch der untere Teil der 30 für den Abstand des Inhalts von der Dichtungswand
Seitenwände des Behälterdeckels verhältnismäßig 16 im wesentlichen die Leiste 14 maßgebend. Ein
biegesteif ausgebildet ist, so daß wiederum die beiden Teil dieser Leiste ist in ähnlicher Weise wie die ver-
Behälterteile mit verhältnismäßig engen Toleranzen tiefte Innenfläche 10 und die Seitenwand 12 texturiert
hergestellt werden müssen. bzw. gekörnt. Weiter ist, wie aus Fig. 1 und 3 er-
Ausgehend von einem Behälter der eingangs ge- 35 sichtlich, der texturiert« Teil der Leiste durch eine nannten Art liegt daher der Erfindung die Aufgabe Aussparung 20 von der Oberfläche der Dichtungszugrunde, diesen derart abzuändern, daß bei Er- wand 16 getrennt. Damit ergeben die Seitenwand 12 höhung der Dichtwirkung eine Fertigung mit gerin- und die Leiste 14 ein günstiges Profil, an dem ein geren Toleranzen möglich ist. Buttennesser oder sonstiges Serviergerät zur Ent-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch 40 nähme des Behälterinhalts leicht gereinigt bzw. abgegelöst, daß bei konischer Ausbildung der Kontakt- streift werden kann, ohne versehentlich die Oberzone angrenzend an ihr oberes Ende an den Seiten- fläche der Dichtungswand 16 zu berühren,
wänden des Deckels ein auswärts gerichteter Der handgriffartige Flansch 18 verläuft um das Umfangsflansch ausgebildet ist. Durch diesen Um- Unterteil 8 herum und ist vorzugsweise einstückig mit fangsflansch wird eine Versteifung der Seitenwände 45 der Dichtungswand 16 ausgebildet. Er ist aufwärts in Höhe des oberen Endes der Kontaktzone ge- und auswärts gebogen und bietet damit einen beschaffen, so daß die daran anschließenden Seiten- quemen Fingereingriff sowohl bei offenem als auch wandteile bei einem entsprechenden Paßsitz der bei geschlossenem Behälter. Außerdem ergibt er eine beiden Behälterteile mit verhältnismäßig großer Kraft vorteilhafte Versteifung des Unterteils 8 und hält auf den umlaufenden Dichtfiansch aufgesetzt werden 50 insbesondere die Dichtungswand 16 im wesentlichen können. Hierzu trägt auch die konische Ausbildung stabil in ihrer Lage, so daß eine wirksame Dichtung der Kontaktzone bei, so daß die unteren Teile der zwischen dem Unterteil und dem Deckel erreich-Seitenwände sich selbsttätig an die Form des Dicht- bar ist.
flansches anpassen. Der Deckel 21 ist als offenes, kastenförmiges Teil
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach- 55 mit einem Boden 22, Stirnwänden 24 und Seitenstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben, wänden 26 ausgebildet. Um die Reinigung zu verein- und zwar zeigt fachen, sind die Verbindungen dieser Wände vorzugs-
F i g. 1 in auseinandergezogener Darstellung als weise abgerundet. Zwischen dem Boden 22 und der
Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Butterdose unteren Kante 30 der Stirn- und Seitenwände ist ein
od. dgl., 60 kontinuierlicher, nach außen sich erstreckender
F i g. 2 eine Seitenansicht des gleichen, aus Unter- Flansch 28 vorgesehen. Der Flansch 28 liegt jedoch
(eil und Deckel bestehenden Behälters und näher an der unteren Kante 30, die dadurch abge-
F ig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der F ig. 2. stützt bzw. versteift wird. Der Flansch 28 erstreckt
Der Behälter besteht im wesentlichen aus einem sich jedoch nicht so weit nach außen wie der hand-
Unterteil 8 und einem Deckclteil 21. Das Unterteil 65 griffartige Flansch 18 des Unterteils, so daß der
hat eine im wesentlichen flache, vertiefte, gekörnte Benutzer zum Abheben des Deckels die Finger zwi-
Innenflächc und eine damit einstückige, nach oben sehen beide Flansche setzen und gleichzeitig den
ßcrichtote Seitenwand 12, die in eine nach außen Deckelflansch 28 erfassen kann.

Claims (1)

  1. Der Deckel 21 besteht vorzugsweise aus Poly- Butter oder auch Käse, verwendet wird. Außerdem äthylen geringer Dichte, wodurch er eine gewisse hindert die so behandelte Oberflache infolge der Elastizität erhält und über das Unterteil 8 geschoben Reibung weitgehend ein Verrutschen des Inhalts im werden kann. Dabei greifen die unteren Innenflächen vertieften Innenteil. Wenn ein Stuck Butter, Käse der Stirn- und Seitenwände 24 und 26 abdichtend an 5 od. dgl. hineingelegt wird, bilden sich kleine Unterder kontinuierlich umlaufenden Außenfläche der druckbereiche zwischen der im wesentlichen glatten Dichtungswand 16 des Unterteils an. Gleichzeitig Oberfläche des eingelegten Stucks und den vertierten wird durch die frei tragende Anordnung der abwärts Bereichen zwischen den einzelnen Blasen oder gerichteten Dichtungswand 16 für diesen Bereich des Körnungen der Innenfläche des Behalters. Uieser Unterteils, trotz des anschließenden Flansches 18, io »Vakuumeffekt« trägt weiter dazu bei, Verschiebunzusätzliche Biegsamkeit erreicht. Weiter ist zu be- gen des Inhalts im Behälter zu behindern, achten, daß die Kontaktzone 32 zwischen den Deckel- Der Behälter ist insbesondere fur die Aufbewah-
    wänden 24 und 26 und der Wand 16 des Unterteils rung verderblicher Eßwaren wie Butter, Käse, Frebbreit ist und außerdem konisch unter einem Erweite- fleisch bzw. Cornedbeef od. dgl. in Form langüehei rungswinkel von etwa 2° verläuft. Dies stellt eine 15 Stücke bestimmt, aber kann offensichtlich auch tür Art Schüeßkonus dar, der eine zuverlässige Abdich- andere Speisen mit Vorteil Verwendung finden. Auen tung zwischen dem Unterteil und dem Deckel ist ein Behälter nach der Erfindung nicht an üinzeigewährleistet. Vorzugsweise besteht das Unterteil 8 heiten von Form und/oder Werkstoff des gezeigten aus Polypropylen, aber es können auch andere Werk- Ausführungsbeispiels gebunden, stoffe mit gleich guter Wirkung verwendet werden, ao
    Unterteil und Deckel stehen an den vier Ecken des Patentanspruch:
    Unterteils in Druckverbindung.'Die Deckelwände 24 „;„öm TTnti»r
    und 26 werden dadurch zwischen den vier Ecken Behälter für Eßwaren u. dgl. mit einem Unterstramm gezogen, so daß ihre Innenflächen zwischen teil mit umlaufendem Dichtflansch und mit «ram
    den Ecken fest gegen die Wand 16 anliegen und »5 Deckel, dessen Seitenwande n^t dem Dichtflansch damit eine wirksame Abdichtung um die ganze eine Kontaktzone bilden, dad"rPf fekenn-
    Seitenwand 12 des Behälters herum ergeben. ζ e i c h η e t daß bei konischer AusfcUIun^ der
    Die in Fig.l und 3 gezeigte, texturierte oder Kontaktzon? W "TO^"1 "J DeSs(Yl)
    gekörnte Oberfläche biete'wirksamen Schutz gegen an den Seltenwanden,(24,26) te^kels gl)
    Verkratzen oder Beschädigungen, wenn das Unterteil 30 ein auswärts gerichteter Umfangsflansch (28) als Schneidbrett für den Behälterinhalt, beispielsweise ausgebildet ist
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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