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DE2008992A1 - Chassis mit Fahrvorrichtung fur Weich oder Hartwandkofferaußenteile - Google Patents

Chassis mit Fahrvorrichtung fur Weich oder Hartwandkofferaußenteile

Info

Publication number
DE2008992A1
DE2008992A1 DE19702008992 DE2008992A DE2008992A1 DE 2008992 A1 DE2008992 A1 DE 2008992A1 DE 19702008992 DE19702008992 DE 19702008992 DE 2008992 A DE2008992 A DE 2008992A DE 2008992 A1 DE2008992 A1 DE 2008992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
frame
case
attached
soft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702008992
Other languages
English (en)
Inventor
der Amelder A47j27 16 ist
Original Assignee
Buchmann, Rudolf C , 6800 Mannheim Feudenheim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buchmann, Rudolf C , 6800 Mannheim Feudenheim filed Critical Buchmann, Rudolf C , 6800 Mannheim Feudenheim
Priority to DE19702008992 priority Critical patent/DE2008992A1/de
Publication of DE2008992A1 publication Critical patent/DE2008992A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means
    • A45C5/146Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means retractable

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Chassis mit Fahrvorrichtung für-Weich- oder Hartwandkofferaußenteile.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein aus starrem Material gefertigtes Chassis mit einem ein und ausfahrbaren Fahrwerk und auf einen aus dem Chassis und zwei sorsugsweise Weichwandkofferdeckeln gebildeten Reisekoffer. Sie bezieht sich weiter auf zusätzlich au Chassis angebrachte Vorrichtungen zur Lenkung des Reisekoffers bei Benützung des Fahrwerke, sowie auf Haltevorrichtungen zur Ablage weiterer Transportstücke auf dem Chassis.
  • Koffer mit weichen Wandungen werden mehr und mehr aufgrund ihres sehr niedrigen Eigengewichts unter Beachtung des Limite von 20 Kilogramm Freigepäch im Flugreiseverkehr und darüberhinaus aufgrund ihres im Bedarfsfall durch eingearbeitete Falten in gewissem Umfang an sich auf der Reise vergrößernde Gepäckiengen anpasabaren Volumens auch in übrigen Reiseverkehr Koffern mit harten Wandungen und damit starrem Volumen gegenüber vorgezogen. Sie haben den harten Koffer gegenüber Jedoch den großen Nachteil, daß sie bei Ausfüllung ihres Fassungsvermögens aufgrund ihrer leichten und schmalen Rahmen ihre rechteckige Form verlieren und sich weit aufbauschend mehr der runden Form nähern, wobei sich die Rahmenteile unter dem Druck des Kofferinhalts auf die weichen Seitenwände nach innen durchbiegen. Bein Verladen dieser Koffer in Flugzeugen entsteht aufgrund der mehr oder weniger runden Form der Nachteil, daß sie sich schlecht aufeinander stapeln lassen und dadurch bedingt einen Verlust an ladekapazität verursachen. Da Durchbiegen hat den weiteren Nachteil, daß es zu einer starken Beanspruchung des Material und der Kofferbeschläge führt, so daß beispielsweise bei Belastung der Koffer beim Verladen oder durch Aufsitzen von Personen die Scharniere und Schlösser beschädigt werden. Außerdem lassen sich die stark ausgebauschten Koffer, die bei voller Auslastung ein Gewicht von 30 - 35 kg erreichen können, da sie beim Gehen an den Beinen stark anliegen, nur sehr schwer tragen, was bei dem Mangel an Gepäckträgern an Bahnhöfen und Flughäfen den Transport dieser Koffer für frauen und ältere leute ohne fremde Hilfe fast unmöglich macht.
  • Zur Lösung dieses Transportproblems hat man schon vorgesohlagen, kleine, starre oder susammenfaltbare, mit svei Rollen versehene Fahrgestelle aus Bleoh oder Stahlrohr getrennt mit@uführen und bei Bedarf an den Koffer mit Hilfe eines Gurtes oder Gummisuges ansuschnallen und den Koffer mit einen am Gurt befestigten Xaadgritt hinter sich hersusiehen. Diese Art susät@licher Transportvorrichtung hat aber durch die erforderliche getrennte Nitfiihrung und den dadurch bedingten Platzbedarf, sowie durch das umständliche An- und Abschnallen große Nachteile. Außerdem wirkt sie wenig elegant und zwingt den BenUtzer bei der Handhabung zu einer gebeugten Haltung.
  • Bei Hartwandkoffern hat man deshalb bereits die Transport~ schwierigkeit dadurch zu lösen versucht, daß man an einer Ecke des Koffers zwei Rollen mit breitem Radstand, die an der Kofferwand herausragen, starr eingebaut hat, so daß bei dieser Lösung das getrennte Mitführen entfällt.
  • Es war naheliegend auch bei Weichwandkoffern zwei solche Rollen anzubringen und mitzuführen. Hier aber stößt die bei Hartwandkoffern zwar auch nicht elegante aber immerhin mögliche Lösung der starren Anordnung der Rollen auf größte Schwierigkeiten und zwar deshalb, weil der für einen festen und breiten Rollenstand erforderliche Kofferboden sich bei Weichwandkoffern leicht deformiert und damit ein Schleifen der Rollen an der Kofferwand verursacht wird. Auch ein teilweises starres Versenken der Rollen in der Kofferwand ist,wie es bei Hartwandkoffern möglich ist, ebenfalls bedingt durch die Schwierigkeit,irgendeinen dazu erforderlichen Mechanismus an dem weichen Material anzubringen, nicht möglich gewesen.
  • Zur Beseitigung dieser vorstehend geschilderten Nachteile wurden verschiedene Uberlegungen angestellt, beispielsweise den Kofferboden leichter Weichwandkoffer so auszubilden, daß das Einlassen und Befestigen von Rollen möglich wird.
  • Mit einem solchen Vorgehen wären Jedoch die übrigen Probleme nicht tu lösr. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde davon abgesehen, eine Art verbesserten Rollenkoffer vorzuschlagen.
  • Ausgangspunkt der nach der Erfindung erstrebten neuen Konstruktion wa- dagegen die an ein moderne. Gepäck zu stellenden Forderungen nach niedrigem Gewicht, Stabilität, Fahrmöglichkeit, Lenkbarkeit, zusätzliche Beladbarkeit und Eleganz auf einfache Weise zu lösen.
  • Das Ergebnis dieser Überlegungen ist ein selbsttragendes Chassis mit ein- und aus fahrbarem Fahrwerk mit breitem Radstand, mit einer Lenkvorrichtung, die zugleich als Ablage für weitere Gepäckstücke dienen kann, mit einer zusätzlichen Ablagemöglichkeit wenn erwünscht, mit einem möglichen im Chassis anzuordnenden drickfesten Koffer raum bei Verwendung von weichen Außenteilen und mit zwei an diesem Chassis angebrachten Weichwand- oder wenn erwünscht Hartwandkofferdeckeln üblicher Art, allerdings mit der Möglichkeit, diese am Chassis mit einem Handgriff abzunehmen und gegebenenfalls auszutauschen. Vorzugsweise wird als Material für das Chassis Leichtmetall- oder ein brucheicherer harter Kunststoff, wie beispieleweise eine verstärkte Polyesthermase verwendet. Die eigentlichen Kofferteile werden wie bisher mit einem leichten Rand, der mit den Kofferwänden in bekannter Weise verarbeitet ist hergestellt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt das Chassis einen an seinen beiden Kanten umlaufenden Winkelrand, in den sich die beiden Kofferwände einlegen. Ee hat sich als zweckmäßig erwiesen, das Chassis in einer Breite von ca. 60 - 120 mm auszuführen und die beiden Weichwandaußenteile mit Steckecharnieren oder aber lappungen und Verschlüssen mit dem Chassis zu verbinden.
  • Diese nach zwei Seiten tu dffnende Ausführung hat den Vorteil, daß die beiden Außenteile unabhängig voneinander abgeklappt werden können, so daß bei den relativ tiefen Koffer das lästige Suchen nach bestimmten Dingen erleichtert wird. Es kann besonders bei kleineren Koffern jedoch auch eo rerfahren werden, daß die eine Kofferseite fest mit dem Chassis verbunden wird. Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit ergibt sich mit Hilfe des Chassis dadurch, daß zwischen den beiden weichen Außenzonen eines Koffer eine harte, d.h.
  • druckfeste Innenzone hergestellt werden kann. Eine solche druckfeste Innenzone läßt sich mit Hilfe von zwei Hartmaterialplatten, die in das Chassis im Bereich der Chassiskanten mit Anschlag nach der Chassismitte hin eingelegt und leicht arretiert werden, herstellen. In dem dadurch entstehenden Raum können dann besonders druckempfindliche Gepäckstücke aufbewahrt werden, wahrend alle sonstigen Gepäckteile in den beiden durch die Kofferaußenteile gebildeten Räume untergebracht werden.
  • Ausgangspunkt bei den Uberlegungen zur Gestaltung der neuartigen Konstruktion war, wie bereits weiter oben ausgeführt, die Erkenntnis, daß ein idealer Koffer unter den heutigen Verhältnissen des Mangels an' Koffer" trägern notwendigerweise sicher fahr- und wenn möglich in bequemer Haltung lenkbar sein sollte. Außerdem sollten die hierfür benötigten Teile leicht in Gebrauchsposition und wieder zurück gebracht werden können. Sie sollten weiter den Koffer nicht wesentlich schwerer und nicht unelegant machen.-Diese Anforderungen können mit Hilfe der Erfindung dadurch erfüllt werden, daß dem Chassis eine Breite zwischen ca. 60 und ca. 120 mm gegeben wird und weiter dadurch, daß das Bodenteil des Chassis in einer bevorzugten Ausführungsform mit ca.
  • 10 - 25 mm hohen Wangen ausgebildet wird. Die Wangen bilden dabei mit der zwischen ihnen stehenden Fläche eine Art offener Kasten, in welchem die Fahr- und Lenkvorrichtung ein- und ausschwenkbar angeordnet ist.
  • Durch die erhöhten Wangen, die gleichzeitig als Stand" flächen für den Koffer dienen, ist es möglich, beispiels" weise Rollen mit 40 mm Durchmesser für das Fahrwerk vorzusehen und diese zwischen den Wangen so zu lagern, daß vom Nutzraum des Koffers nur weitere ca. 25 mm in einer Ecke verloren gehen. Zu bemerken ist, daß die Chassiebreite von ca. 60 - ca. 120 mm nur für das einfache Ein- und Ausschwenken eines Rollen-Fahrgestells nicht ausreichen würde, da Koffer mit flexiblen Außenteilen bei vollständiger Füllung eine Breite von beispieleweise 40 - 50 cm an ihrer Bodenfläche erreichen. Eine solche Breite erfordert zur sicheren Handhabung und zur Vermeidung des seitlichen Umkippens einen breiten Radstand von annähernd der Breite des Koffers. Wie bereits aufgezeigt läßt sich dies bei Weichwandkoffern bisher nicht erreichen.
  • Anders jedoch mit Hilfe des neuartigen Chassis. Dieses bietet auch bei einer Breite von nur ca. 60 biß 120 mm für einen Klapp- oder Drehmechanismus einen starken Halt, der es erlaubt, das Fahrwerk ein- und auszufahren und über die Chassisbreite hinaus so weit auszuschwenken, daß sich der Kofferboden in seiner Außenzone auflegen kann. In gleicher Weiee dient das Chassis zur Befestigung eines Lenkteile. In einer bevorzugten Ausführung besteht dieses Lenkteil aus einem 50 bis 100 mm breiten Bügel, der im Chassis in der dem Fahrwerk gegenüberliegenden Ecke drehbar gelagert ist. Bei einer Kofferlänge von ca. 100 cm ist dieser Bügel ca. 80 cm lang. In Ruhestellung liegt der Bügel zwischen den Bofenwangen des Chassis und wird vorzugsweise mit dem Fahrgestell dort zusammen arretiert. Beim Ausfahren des Fahrgestells wird auch der Bügel freigegeben und um 1800 geschwenkt und in dieser Stellung eingerastet. Er bildet dann mit der Bodenfläche des Chassis eine gerade Linie und erlaubt mit dem in ca. 60 - 70 cm von der Kofferecke entfernten Griff auch einen schweren und großen Koffer ohne Jede Anstrengung auf den in der entgegengesetzten Ecke angeordneten Rollen im Gleichgewicht zu halten und elegant zu bewegen.
  • In der Praxis hat sich weiter gezeigt, daß es möglich iet, die Lenkvorrichtung mit weiteren zusätzlichen Gepäcketücken zu belasten oder einen weiteren Gepäckauflagebügel an der Ohassisoberseite herauxzuklappen. Zum Verladefertigmachen des neuartigen Koffers sind nur wenige Sekunden notwendig. Zuerst wird der Lenkbügel von Hand eingelegt, der Koffer steht hierbei auf einer Schmalseite, dann wird mit der Hand oder dem Fuß das Fahrwerk eingeschwenkt, wobei die eine als Abdeckung ausgebildete Fahrwerkseite im Chassis einrastet und das versenkte Fahrwerk so abdeckt, daß es von außen nicht mehr' zu erkennen ist.
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen in einer bevorzugten Ausführungsform beispielsweise naher beschrieben.
  • Es zeigen: Figur 1) in Ansicht ein Chassis nach der Erfindung mit einem ausgefahrenen Zweirollen-Fahrgestell, sowie der aufgeklappten Lenk- und zusätzlichen Tragvorrichtung, sowie einer Mittelwandverstärkung des Chassisrahmens0 Figur 2) zeigt das gleiche Chassis mit zwei halbgeöffneten starren Trennwänden zur Herstellung eines druckfesten Raumes innerhalb des Chassisrahmens.
  • Figur 3) zeigt eine Koffer-Chassis-Kombination in Fahrstellung mit zusätzlichen Gepäckstücken.
  • In den einzelnen Figuren stellen dar: Figur 1) Position 1 ein aus einem Lechtmetallprutil hergestelltes Chassis von 100 mm Profilbreite mi den umlaufenden Profilverstärkungen 2 und 3, sowie der Mittelabstützung 4, die ein Durchbiegen des Chassisrahmens auch bei geringer Profilstärke von 1 mm verhindert. Position 5 die gegen den Innenraum des Rahmens durch die Verkleidung 6 im Chassis eingelassene Aussparung zur Versenkung der Fahrwerk rollen 7 und 8, die auf den Tragplatten 9 und 10 starr befestigt sind. Die Tragplatten selbst sind mittels der Scharniere 11 und 12 am Chaseis drehbar gelagert. Die Tragplatte 9 ist bei 13 mit einer Aussparung versehen. Zum Einfahren des Fahrwerks wird zuerst die Platte 9 eingeschwenkt und hernach die Platte 10, die Rolle 8 greift hierbei durch die Aussparung 13, wodurch beide Rollen auf engstem Raum nebeneinander gelagert sind. Position 14 zeigt einen Lenkbügel, der bei 15 schwenkbar am Chassis befestigt ist. Zum Einfahren des Bügels wird dieser um 180° geschwenkt, wobei er sich zwischen die erhöhten Wangen des Bodenteils des Chassis lagert und das Griffstück 16 in der Aussparung 5 verschwindet, wo es durch die Platte 10, die mit einer Arretierung 17 versehen ist, festgehalten wird. In ausgeschwenkter Stellung rastet der Bügel 14 in zwei bei 18 und 19 angebrachten 8perren ein. Position 20 zeigt einen zusätzlichen abklappbaren Tragebügel zur Aufnahme und zum Transport eines weiteren Koffers.
  • Pigur 2) zeigt das Chassis 1 mit den festen Einlegeplatten 21 und 22, sowie bei 23 und 24 die Anschläge, auf die sich die Platte 21 auflegt. Die Platten selbst ind,wie bei 25 und 26 angedeutet, mit Stegen zur Versteifung und Unterteilung versehen. Eine der Platten kann mit dem Chassis fest verbunden oder zur Stabilitätserhöhung als Teil des Chassis rahmens ausgebildet sein.
  • Figur 3) zeigt das Chassis 1 mit den Fahrwerksrollen 7 und 8 und den ausgeschwenkten und mittels beispielsweise zwei Magnetplättchen am Kofferboden arretierten Tragplatten 9 und 10, sowie dem Lenkbügel 14 und dem Tragbügel 20.
  • Am Chassis 1 sind die beiden Außenteile 27 und 28 mit den Scharnieren 29 und 30 befestigt.
  • Position 31 und 32 zeigen zwei zusätzlich zum Transport auf dem Chassis abgestellte Gepäckstücke.
  • In der Figur 1 ist zusätzlich die Alternativ-Möglichkeit das Chassis 1 mit einer Anordnung des Fahrwerks bei einer Rollenlaufrichtung quer zum Chassisrahmen in der Chassisschmalseite dargestellt. Die Rollen 33 und 34 sind bei dieser Anordnung mit ihren Tragplatten 35 und 36 aus dem Rahmenbereich so herausgeschwenkt, daß sie den Koffer boden unterstützen, und der erforderliche Abstand zum Boden durch diese Position mit verhältnismäßig kleinen Rollen von ca. 40 mm Durchmesser erreicht werden kann.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    1Chassis mit Beschlägen zur Verbindung und Verriegelung von zwei an die beiden Chassisrahmenkanten angepaßten Kofferteilen aus flexiblem oder starren Material dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis aus einem mindestens 30 mm vorzugsweise jedoch 100 bis 150 mm breiten solbettragendenProfilrahmen besteht, in dessen eine Längo- oder Schmalseite mindestens eine Au@parung und ein Mechanismus zum Ein- und Ausfahrten und zum Versenken eines Fahrwerks und in dessen anderer Längs-oder Schmalseite eine starre oder vorzugsweise ein" und aussieh- oder ein- und ausschwenk- und arretierbare Lenkvorrichtung zur steuerbaren Fortbewegung des Chassis auf dem ausgefahrenen Fahrwerk angebracht ist.
  2. 2) Chassis nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß an einer Schmal- oder Längsseite mindestens eine auszieh-oder ausklappbare Vorrichtung zum Abstellen eines oder mehrerer Gepäckstücke angebracht ist.
  3. 3) Chassis nach Anspruch 1 - 2 dadurch gekennzeichnet, daß in den Chassisrahmen mindetens eine Querstrebe oder eine Verstärkungsplatte, die den Rahmeninnenraum nach einer Seite abschließt, f@st oder wieder lösbar eingebracht ist.
  4. 4) Chassis nach Anspruch 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß es mit zwei gegen das Rahmenlnnere hin abgestützen Verstärkungs- und Trennplatten versehen ist, wovon mindestens eine herausnehmbar ist.
  5. 5) Chassis nach Anspruch 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Fahrwerk versehen ist, dessen Rollen mit ihrer Laufrichtung,parallel zum Chassisrahmen so angebracht sind, daß ihr Radstand in ausgefahrenem -Zustand breiter ist, als die Breite des Chassisrahmens.
  6. 6) Chassis nach Anspruch 1 - 5 dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Fahrwerk versehen ist, dessen Rollen mit ihrer Laufrichtung quer zum Chassisrahmen angebracht sind.
  7. 7) Chassis nach Anspruch 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß an zwei Rahmenkantenteilen mit Steck- oder Lappenscharnieren befestigte Kofferdeckel angebracht sind.
  8. 8) Chassis nach Anspruch 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß an einer umlaufenden Rahmenkante ein Kofferteil fest mit dem Chassis verbunden ist, während ein Deckelteil zum offenen nur mit Scharnieren befestigt ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0120769A1 (de) * 1983-03-25 1984-10-03 STE DELSEY Société Anonyme dite: Rahmen für nachgiebigen Koffer und nachgiebige Koffer mit einem solchen Rahmen
WO2014013163A1 (fr) * 2012-07-19 2014-01-23 Delsey Bagage, valise ou conteneur a roulettes

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EP0120769A1 (de) * 1983-03-25 1984-10-03 STE DELSEY Société Anonyme dite: Rahmen für nachgiebigen Koffer und nachgiebige Koffer mit einem solchen Rahmen
WO2014013163A1 (fr) * 2012-07-19 2014-01-23 Delsey Bagage, valise ou conteneur a roulettes
CN104540414A (zh) * 2012-07-19 2015-04-22 大使公司 带轮子的行李箱、手提箱或容器

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