DE2008035C3 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B19/00—Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
- F16B19/04—Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
- F16B19/08—Hollow rivets; Multi-part rivets
- F16B19/10—Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
- F16B19/1027—Multi-part rivets
- F16B19/1036—Blind rivets
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- F16B19/1063—Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like with a sleeve or collar sliding over the hollow rivet body during the pulling operation
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Blindniet mit einer Schraube aus verhältnismäßig schwer verformbarem
Metall, die einen mit Gewinde versehenen zylindrischen Schaft, einen an dem innenliegenden,
verdeckt angeordneten Ende des Schafts angeformten Schraubenkopf und einen zur Drehung der
Schraube dienenden, am anderen Ende des Schafts angeordneten Ansatz aufweist; einer auf den Gewindeschaft
aufgeschraubten Mutter mit einem rohrförmigen Abschnitt, einem an dem vom Schraubenkopf
entfernten Ende dieses Abschnitts angeordneten Senkkopf und einer am anderen Ende dieses Abschnitts
angeordneten, kegelstumpfförroigen Flache, deren Neigungswinkel gegenüber der Mutterachse
ungefähr 15 bis 22° beträgt, sowie einer beim Zusammenschrauben von Schraube und Mutter von
dem Schraubenkopf unter Verformung über das innere Ende der Mutter schiebbaren Hülse aus verhältnismäßig
leicht verformbarem Metall.
Durch die USA.-Patentschrift 3 307 444 ist ein Blindniet dieser Art bekanntgeworden, bei welchem
ίο die Hülse mit einem Innengewinde versehen ist und
beim Zusammensetzen des Blindniets vor dem Einschrauben dn Gewiudeschafts in die Mutier auf den
letzteren geschraubt wird. Beim Vernieten wird so vorgegangen, daß mindestens zwei Gewindegänge der
Hülse mit dem Gewinde des Schaftes in Eingriff bleiben. Dadurch soll mit diesem Blindniet eine
größere Haltbarkeit und Preßkrait erreicht werden.
Daneben ist durch die USA.-Patentschrift 3 222 977 ein Blindniet mit innen glatter Hülse und
ao gerundeten Auftreibflächen an der Mutter bekanntgeworden. Die Enden der Hülse lim: ebenfalls gerundet,
um einen besseren Sitz dieses. Blindniets zu erreichen.
Trotz der jeweils getroffenen Maßnahmen zur Veras besserung der Haltbarkeit der mit diesen Blindnieten
hergestellten Verbindungen besteht insbesondere bei Schwingungen, wie sie im Überschall flug auftreten,
die Gefahr, daß sich die Blindniete lösen.
Um ein solches Lösen zu vermeiden, wird durch die USA.-Patentschrift 3 129 630 vorgeschlagen, am
rohrförmigen Abschnitt der Mutter Erpressungen anzubringen, die in deren Innengewinde als Erhebungen
auftreten. Diese Erhebungen werden jedoch beim Einschrauben des Schaftes des Blindniets in die Mutter
bereits teilweise beseitigt, so daß ihre Wirkung beeinträchtigt ist. Ferner sind die Einpressungen in
dem hauptsächlich tragenden Teil des rohrförmigen Abschnitts der Mutter angebracht, wodurch die
tragende Fläche beeinträchtigt wird. Der Erfindung liegt daher diu Aufgabe zugrunde,
einen Blindniet zu schaffen, -;!t:r besonders für die
Verwendung in Flugzeugen und anderen Flugkörpern geeignet ist, besonders hohe Scherfestigkeit aufweist,
bei dem sich die Klemmkraft sehr genau vorherbestimmen läßt und der sich auch bei besonderen
Schwingungsbeanspruchungen, wie sie im Oberschallflug auftreten, nicht lockert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Blindniet der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst,
daß die Mutter des zusammgesetzten Blindniets am rohrförmigen Abschnitt eine Mehrzahl von Einpressungen
aufweist, die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche auf einem gemeinsamen Kreis
angeordnet sind und die so weil, in die Tiefe reichen,
daß dadurch das innere Gewiniie der Mutter örtlich verformt ist.
Zweckmäßig sind die Einpassungen am rohrförmigen Abschnitt der Mutter im wesentlichen
kugelschalenförmig mit einem Krümmungsradius, der nicht größer ist als derjenige des rohrförmigen
Abschnitts und nicht kleiner als ein Viertel davon, ausgebildet.
Vorteilhaft wird bei der Herstellung eines derartigen Blindniets, bei welcher die einzelnen Teile,
6j d. h. die Mutter, die Schraube und die Hülse, einzeln
gefertigt und zusammengesetzt werden, so vorgegangen, daß die anschließend an die kegelstumpfförmige
Fläche rund um den rohrförmigen Abschnitt der
Mutter angebrachten Einpressungen erst geformt werden, nachdem die Schraube mit aufgeschobener
Hülse bis zur Anlage der Hülse an der kegelstumpfförmigen
Fläche der Mutter in diese eingeschraubt ist.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Aufriß eines erfindungsgemäßen Blindniets,
Fig. 2 eine erweiterte Ansicht des Blindniets aus Fig. 1, wobei Teile weggebrochen wurden und ein
Axialschnitt gewählt wurde, um die Konstruktion zu zeigen,
Fig.3 einen axialen Schnitt, wobei Teile im Aufriß
gezeigt werden und der Blindniet in zwei Teilen angebracht ist, die durch ihn verbunden werden
sollen,
Fig.4 eine Ansicht ähalich Fig. 3, jedoch mit dem Blindniet im eingebauten Zustand, wodurch die
Teile fest miteinander verbunden sind.
Das Bezugszeichen A bezeichnet einen zusammengesetzten Blindniet. Der Blindniet umfaßt drei Teile:
eine Schraube B, eine zylindrische röhrenförmige Hülse C, die neben dem Schraubenkopf auf dem
Schaft der Schraube angebracht ist, und eine Mutter D, die an dem Ende, das dem Kopf gegenüberliegt,
auf den Schaft der Schraube B aufgeschraubt wird Der Blindniet wird im Zuge seiner Herstellung
zusammengesetzt und in dem zusammengesetzter. Zustand, wie F i g. 1 der Zeichnung zeigt, verkauft.
Die Schraube B bildet den blinden Teil des Blindniets; sie besteht aus dem mit einem Gewinde versehenen
Schaft 12 mit einem Kopf 14, der zusammen mit einem Ende in einem Stück geformt ist, und mit
einer Eintreibverbindung 16 am anderen Ende. Die Eintreibverbindung 16 ist in der gezeigten Ausführungsform
eine Fortsetzung oder ein Ansatz des Schafts 12 der Schraube, sie weist einander gegenüberliegende
flache Seiten 18 und 20 auf, die von einem ^inschraubwerkzeug erfaßt werden können,
und ist mit dem eigentlichen Schaft 12 durch einen geschwächten Schaftteil verbunden, der aus einer
V-förmigen Kerbe 22 am Ende der flachen Seiten 18 und 20 neben dem Schaft der Schraube besteht. Der
äußcrs oder Gesamtdurchmesser des Kopfes 14 der Schraube ö ist ungefähr lV2mal so groß wie der
effektive Schaftdurchmesser. Die tragende Seite 24 des Kopfes 14 der Schraubs B kann auf Wunsch
leicht hinterschnitten werden.
Die Hülse C ist ein fortlaufendes zylindrisches
röhrenförmiges Teil und bildet den unzugänglichen Kopfteil des Blindniets. Die gegenüberliegenden
Enden der Hülse C können sowohl nach außen al? auch nach innen leicht abgeschrägt sein, wie unter 26
und 28 zu sehen ist. Der innere Durchmesser der Hülse C ist so beschaffen, Haß diese mit der Hand
auf den Schaft 12 der Schraube aufgesetzt werden kann, aber nicht locker darauf sitzt. Die Mutter D
bildet üen äußeren oder zugänglichen Teil des Befestigungselements;
sie bestellt aus einem rohrförmigen Abschnitt 30 mit einem Senkkopf 32, der zusammen
mit einem Ende der Mutter aus einem Stück geformt ist, und einer kegelstumpfförmigen Fläche 34
am anderen Ende, d. h. an dem Ende, das der Hülse C benachbart ist, wenn die Teile des Blindniets
zusammengesetzt lind.
Der Kopf 32 der Mutter D weist eine Mehrzahl von iSchraubschlitzen 35 auf; in der gezeigten Ausführungsform
sind es vier, die gleichmäßig um die Gewindebohrung in der Mutter verteilt sind. Difi
Schraubschlitze 36 sind relativ flach, um an der Verbindungsstelle
des Kopfes 32 mit dem rohrförmigen
Abschnitt 30 der Mutter möglichst viel Material zu bela&sen. Um die Mutter an dieser Stelle noch weiter
zu stärken, schließt sich die konische äußere Fläche des Kopfes 32 an den rohrförmigen Abschnitt 30 mit
einem Radius 38 von ungefähr 0,07 bis 0,2 cm start
ίο in einem scharfen Winkel an. Bei der Anwendung
wird der Niet durch ausgerichtete öffnungen in die zu befestigenden Teile eingeführt, z. B. in die Teile
40 und 42, die in Fig3. und 4 gezeigt sind, wobei der Kopf 14 der Schraube B so lange führt, bis der
Kopf 32 der Mutter D in dem Senkloch an der zugänglichen
Seite des Teils 42 sitzt. Die Gesamt- oder Außendurchmesser des Kopfes 14 der Schraube B,
der Hülse C und des rohrförmigen Abschnitts 30 sind im wesentlichen gleich groß, and die zueinander aus-
ao gerichteten öffnungen in den zu befestigenden Teilen
sind, τ. B. durch Bohren, so geformt, daß der Blindniet
in sie eingeführt werde; kann, aber in ihnen
nichi: locker sitzt. In einigen Fallen kann es wünschenswert
sein, den äußeren Durchmesser der
s5 Hülse C etwas, z. B. um 0,005 cm, kleiner zu machen
als den Durchmesser des Kopfes 14 der Schraube B, ur.i jede Möglichkeit auszuschalten, daß die Hülse
während des !Zusammensetzens beschädigt oder verkratat
wird.
Wenn der Blindniet A mit den Teilen, die fest miteinander verbanden werden sollen, zusammengeführt
ist, wird er durch das Drehen der Schraube B relativ zur Mutter D eingeschraubt oder eingepaßt, so daß
das der Mutter zugewandte Ende der Hülse C über
die an sie anschließende kegelstumpfförmige Fläche 34 am Ende der Mutter D gezogen und ausgeweitet
wird, wodurch ein innerer oder blinder Kopf gebildet wird. Die Schraubet wird vorzugsweise so gedreht,
daß der Blindniet A zusammengezogen und die als
blinder Kopf vorgesehene Hülse C der kegelstumpfförmigen Fläche 34 der Mutter D ausgeweitet wird
und ganz eng an die benachbarte Seite des Teils 40 anschließt, während der Kopf 32 der Mutter D in
enge klemmende Verbindung mit der ihm zugekehrten
Seite des Teils 42 gebracht v/ird.
Die Schraube B wird gedreht, bis das abgeflachte Verbindungsteil 16 an der eingekerbten Stelle oder
Kerbe 22 vom Schaft 12 abbricht. Das bedeutet ein Anziehen oder Einschrauben des Blindniets bis zu
einer vorausberechneten Beanspruchung oder Belastung. Auf Grund seiner besonderen Konstruktion
kann der erfindungsgemäße Blindniet bis zu 50% seiner Zugbelastung eingeschraubt werden. Man
kiinn die Schlitze 35 auf Wunsch weglassen und den
Blindniet mit einem Werkzeug einschrauben, das keine Verbindungsstelle an dem Mutte:ieil erforderlich
macht.
Wenn df r Blindniet A bis zu einer vorausberechneten
Spannung eingeschraubt worden ist, sind die
Teile 40 und 42 fest verbunden oder zwischen dem Kopf 32 der Mutter D, der den äußeren oder zugänglichen
Kopf bildet und die ihm bcn&choarte Seite des
Teils 42 erfaßt, und dem ausgeweiteten Ende der Hülse C, da; den inneren oder unzugänglichen Kopf
bildet und an die ihm benachbarte Seite des Teils 40 anschließt, verklemmt. Der Kopf 32 der Mutter D
ist ein Senkkopf, und die öffnung im Teil 42 ist eingesenkt, um den Kopf aufzunehmen; die Konstruk-
tion ist dabei so beschaffen, daß bei der Anwendung
der Kopf 32 der Mutter I) mit dem Äußeren des Teils
42 bündig endet. Dieses Merkmal ist /war nicht crfindungswesentlich.
wird aber bei vielen Anwendungen bevorzugt, z. H. bei der Verwendung des Dlindniets
an der Außenseite von Flugzeugen, weil man dadurch eine glatte Oberfläche erhält. Natürlich
können auch andere Ausführungsarten mit Senkköpfen oder überstehenden Köpfen verwendet
werden.
Wenn die schaftzugekehrte oder tragende Seite 24
des Kopfes 14 der Schraube B hinterschnitten ist, erhalten die radial äußeren zwei Drittel der hinterschnittenen
tragenden Fläche vorzugsweise eine konische Kcgelstuinpfform, die in einem Winkel von
ungefähr 20'' zu einer Ebene steht, die senkrecht zur Längsachse der Schraube B verläuft. Es können jedoch
auch andere Winkel verwendet werden. Der radial innere Teil der tragenden Seite 24 geht vorzugsweise
stetig in den benachbarten Teil des Schraubcnschaftes über.
Wenn der Kopf 14 der Schraube B gegen das daran anschließende Ende der Hülse C gezogen und
das der Mutter zugesvandte Ende der Hülse C über die konisch verjüngte Fläche 34 der Mutter D gestreift
wird, schiebt die hinterschnittene tragende Seite 24 das daran anschließende Ende der Hülse C
zusammen. Dieser Vorgang wird erleichtert, wenn der äußere Umfang des anschließenden Endes der
Hülse C abgeschrägt ist, wie unter 26 gezeigt ist, da dieses Ende dann besser mit der kcgelstumpfförmig
verlaufenden Seite 24 des Kopfes 14 der Schraube B übereinstimmt. Vorzugsweise sind beide Enden der
Hülse C abgeschrägt, wodurch die Hülse umdrehbar und die Zusammensetzung erleichtert wird.
Wenn die Teile des Blindniets A zusammengeschoben werden, wird die Hülse C über die konisch
verlaufende Fläche 34 der Mutter D gezogen, und während sie sich dabei ausdehnt oder nach
außen erweitert, wird sie dünner und bekommt eine kegelstumpfartigc Form. Die Wanddicke des entgegengesetzten
Endes der Hülse nimmt unabhängig davon, ob die tragende Seite 24 der Schraube B
hinterschnitten ist oder nicht, zu. und zwar auf Grund des Drucks oder der Kraft, die durch den
Kopf der Schraube darauf ausgeübt wird. Der Druck der Hülse C auf das Ende der konischen Fläche 34
der Mutter D bewirkt, daß dieses Ende eng um den Schaft 12 der Schraube B gepreßt wird, wobei durch
den Gewindceingriff zwischen der Mutter D und der
Schraube B eine Sperrwirkung auftritt, die ein Aufschrauben
oder eine Lockerung des Blindniets A während der Benutzung verhindert. Die Elastizität
des konischen Endes der Mutter D kann durch Ankörnen oder Senken desselben über eine kurze Entfernung
hinweg zu einem leicht kegeligen Verlauf z. B. von ungefähr 25: erhöht werden; das ist jedoch
nicht erfindungswesentlich.
Die Teile des Blindniets werden im Zusammenhang mit anderen Erfordernissen so kurz wie möglich
gemacht, um Gewicht zu sparen, und sie sind vorzugsweise so proportioniert, daß, wenn der
Blindniet verwendet oder eingeschraubt wird, das konische Ende der Mutter D vom Kopf 14 der
Schraube B entfernt ist, daß also das dem Kopf zugewandte Ende der Hülse C nicht nach außen gedrücktwird.
. . .
In der Praxis werden die Bliiidniete in vorbestimmten Größen angefertigt, und die verschiedenen Teile sind so konstruiert und proportioniert usw., daß man für eine gegebene Größe maximale Stärke und minimales Gewicht erreicht. Die Schäfte der Schraubcn oder Bolzen haben vorzugsweise die Standard größen für Schrauben, und eine vorgegebene Sch.iftkonslruktion bestimmt in einem mindestens sehr hohen Maß die Konstruktion der anderen Teile usw. Die Gewinde sind vorzugsweise abgestumpft, mit
In der Praxis werden die Bliiidniete in vorbestimmten Größen angefertigt, und die verschiedenen Teile sind so konstruiert und proportioniert usw., daß man für eine gegebene Größe maximale Stärke und minimales Gewicht erreicht. Die Schäfte der Schraubcn oder Bolzen haben vorzugsweise die Standard größen für Schrauben, und eine vorgegebene Sch.iftkonslruktion bestimmt in einem mindestens sehr hohen Maß die Konstruktion der anderen Teile usw. Die Gewinde sind vorzugsweise abgestumpft, mit
ίο einem flachen Fuß und einer Ilaehen Krone, die auf
konventionelle Weise hergestellt werden. Das Schraubengewinde wird durch Rollen hergestellt
und erstreckt sich entlang dem Schaft bis unmittelbar in die Nähe des Schraubenkopf-. Der FuB-durchmesser
des Gewindes ist größer als beim Standardschraubengewinde gleicher Größe oder mit
maximalem Gewindedurchmesser. Man erreicht das durch das Wegschlcifen der Gewindespitzen; es entsteht
ein größerer Fußdurchmesser als der Standard-
ao Fußdurchmesser für den gleichen maximalen Gcwindedurchmesscr,
der aber nicht groß genug ist, um in bezug auf die inneren dazu passenden Gewinde
in der Mutter /) zu stören, die vorzugsweise mit einem Standardbohrcr geformt werden. Der
as Fußdurchmcsser beträgt vorzugsweise ungefähr 83
bis 84°/o des maximalen Gewindedurchmessers.
Der Grad oder Winkel der Verjüngung der konis:hcn
Fläche 34 am Ende der Mutter D ist ebenfalls ziemlich kritisch, da die Längs- und Radialkräftc,
die dadurch gegenüber der Hülse C entstehen, so proportioniert sein müssen, daß die Hülse
nicht springt, sondern während des Einschraubens des Blindnicts entsprechend kaltverformt wird. Die
Ausmaße der Teile und das Material, aus dem sie jeweils bestehen, sind so beschaffen, daß das Material
beim Einschrauben an dem erweiterten Ende der Hülse C über seine Streckgrenze hinaus, aber
nicht bis zu seiner Höchstspannung belastet wird. Die Hülse darf nicht zu einer zu flachen Form ausgeweitet
werden, damit sie dem während der Benutzung auf sie ausgeübten Druck standhält. Der
Winkel der konischen Fläche 34 kann von ungefähr 15 bis zu 22 betragen und liegt vorzugsweise ungefähr
zwischen 16,5 und 18°.
Bei den erfindungsgemäßen Blindnicten werden die Teile oder Platten 40 und 42 zwischen blinden
und nichtblinden Köpfen zusammengehalten, von denen mindestens einer nachgiebig oder ziemlich
nachgiebig ist. Der nachgiebige Kopf fängt Vibrationen auf, denen die Blindniete während der Benutzung
ausgesetzt sind, und wird durch sie nicht geschädigt. Daher wird der Blindniet, abgesehen davon,
daß er ausgezeichnete Beanspruchungs- und Spannungseigenschaften hat, auch dann nicht versagen,
wenn er Vibrationen ausgesetzt ist.
Um das Aufschrauben der Schraube B nach dem Einschrauben des Blindniets noch zusätzlich zu verhindern,
ist der gezeigte Blindniet A mit einer Mehrzahl von ins Gewinde eingreifenden Teilen versehen,
die von einer oder zwei, im vorliegenden Fall von drei am Umfang angebrachten, ziemlich kleinen
Einpressungen 44 in ihrem Äußeren bestehen, die angebracht werden, nachdem die Teile des Blindnieis
genau oder annähernd zu der Anordnung zusammengesetzt worden sind, die Fig. 1 zeigt. Dazu wird
ein Stempel mit halbrunder Nase in das Äußere des rohrförmigen Abschnitts 30 der Mutter D gedrückt,
und zwar unter Einhaltung eines kleinen Abstands
(ο
liiimiUelh.ir neben der konischen l-'ILivh«.-. Der
Stempel wird genügend weil und genügend fest in die Mutter /.' getrieben, tun den !"eil des inicren
Gewindes der Mutter /u \ ei formen, der unter dei
(liirch den Stempel gebildeten iiuf.icrcn Hinpressung
44 liegt. Durch iliesc I .;is'.o der linpresMiinrn wird
a1 · beste Weise die Möglichkeit ausgesehaitcl. daß
sii- in der Seherlliiche /wischen zwei durch y\cn Blindniet
verbundenen Ί eilen angebracht v.erden. Der Durchmesser der halbrunden Nase des Stempels bctrau,
vorzugsweise ungefähr d bis '' . wobei d der
äußere Durchmesser ties rohrförmigen Abschnitts 30 der Mutter /) ist. Die tatsächlich beste Größe innerhnlb
theses Bereichs hängt primär von der Steigung des inneren Gewindes der Mutter ab. da tue Einpressung
innere Gcwindeflanken ausreichend verformen muß, um einen Reibungswiderstand gegen
die spiraligen riankenoberflächenteile tier entspre-Chemien
Gewinde der Schraube // zu schaffen. Alle Hinpressungen sind auf einem gemeinsamen Kreis
um den Rumpf angeordnet. Dadurch und durch die Verwendung von mehreren, z. B. von drei otler vier,
im Abstand voneinander angebrachten Einprcssungen wird erreicht, daß man eine oder mehrere Einpressungen
höchst wirksam relativ zu den Gewinde-Hiinkcn anbringt, um einen optimalen Eingrilf /.u
erhalten.
Bei tier Bildung der Einpressungen 44 werden darunterliegende Gewindeteile der Mutter gegen und
in tlas Gewinde der Schraube gepreßt, wodurch es ZU einem gegenseitigen GewindecingrilT kommt, abei
tlas Gewinde der Schraube wird, wenn überhaupt. nur sehr unwesentlich verformt. Da die Teile schon
zusammengcsct/'.t sind, wenn die Fiinpressungcn 44
angebracht werden, hat man auch die nötige Kontrolle über den GewindecingrilT. um einen vorherbestimmtcn
einheitlichen EingrilT und SpcrrefTckt in den Blintlnietcii zu erhalten. Das ist dann ein sehr
wichti"er Vorteil, wenn das Einschraubmoment durch^den wirksamen Durchmesser der Schraube
an der Sollbruchkcrbe 22 bestimmt wird und es erforderlich ist, daß die Blindnietc mit einem vorbeibestimmten
Prozentsatz, z. B. mit 50".0. ihrer Zugbelastung einiieschrauht werden. Bei Erfordernissen
wie den erwähnten muß das zur Überwindung tier Cicwindcrcibunp erforderliche Einschrauhmoment
gleichförmig sein und bei der Bestimmung tier liefe
der Kerbe 22 berücksichtigt werden. Sonst werden die Blindniete nicht gleichmäßig eingeschraubt und
haben dann nicht die gleichen Bcl'cstigungseigcnschäften,
d. h., sie weiden dann die durch sie zu verbindenden Teile nicht mit der gleichen Stärke
mileiiiandcr verbinden.
Fun weiterer Vorteil der nachträglichen Herstellung
des (iewincleeingriffs, also wenn die Teile schon
ic· zusammengesetzt «ind. besteht darin, daß der tin-
«rifT ^ht durch nachträgliche relative Umdrehung
zwischen der Schraube und der Mutter zerstört wird, da beim Einschrauben des Blindniets sehr wenig
Drehmoment dieser Art auftritt. Wenn der Gc-
iji windeeingrifT vor der Zusammensetzung der Teile
hergestellt würde, würde der EingrilT in der Mutter zum größten Teil, wenn nicht ganz, durch das Aufsety.cn
der Mutter auf den Schraubenkopf beseitigt. Dies trilft besonders wegen der scharfen Kanton am
an linde der Gewindeteile zu, die durch die flachen Seilen der Eintreibverbindung 16 gebildet werden.
Gemäß der Erfindung liegt das breite Ende der kegelstumpfförmigcn Fläche 34 der Mutter D eines
Blindniets, der für eine bestimmte Bezugsdicke kon-
a«, struicrt ist. niemals innerhalb der miteinander vcrbundenen
Teile, ungeachtet irgendwelcher Untcrschiede im Durchmesser der Mutter, in der Länge
oder dem Winkel der kegelstumpfförmigen Fläche innerhalb bestimmter Herstellungstoleranzen. Es ist
klar, daß solche Abweichungen auch Veränderungen der axialen Lage des breiten Endes der kcgclstumpfförmigen
Fläche 34 entlang der Mutterlänge mit sich bringen. Gleichzeitig erstreckt sich gemäß der Erfindung
das breite Ende der Fläche 34 um keine unnötige Entfernung über die zu verbindenden Teile
hinaus.
Vcrglcichstcsts zwischen erfindungsgemäß hcrgestellten
Blindnictcn großer Festigkeit und handelsüblichen Blindnieten zeigen, daß der erfmdungs-
i|.o gemäße Blindniet den handelsüblichen weit übcrlegen
ist. Als Beispiel dafür zeigen die Tests, daß der erfindungsgemäße Blindniet die handelsüblichen
an Zugfestigkeit und Klemmfähigkeit übertrifTt, d. h.. die durch sie miteinander verbundenen Teile werden
durch sie viel fester verbunden als durch die gcgenwärtig verfügbaren Blindnietc und können, ohne zu
versagen, größere Belastungen aushalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 639/123
Claims (3)
- Patentansprüche:X, Blindniet mit einer Schraube aus verhältnismäßig schwer verformbarem Metall, die einen mit Gewinde versehenen zylindrischen Schaft, einen au dem innenliegenden, verdeckt angeordneten Ende des Schafts angeforraten Schraubenkopf und eineu zur Drehung der Schraube dienenden, am anderen Ende des Schafts angeordneten Ansatz aufweist; einer auf den Gewindeschaft aufgeschraubten Mutter mit einem rohrförmigen Abschnitt, einem an dem vom Schraubenkopf entfernten Ende dieses Abschnitts angeordneten Senkkopf und einer am anderen Ende dieses Abschnitts angeordneten, kegrlstumpfförmigen Fläche, deren Neigungswinkel gegenüber der Mutterachse ungefähr 15 bis 22° beträgt, sowie einer beim Zusammenschrauben von Schraube und Mutter von dem Schraubenkopf unter Verformung über das innere Ende der Mutter schiebbarfi Hülse aus verhältnismäßig leicht verformbarem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (D) des zusammengesetzten Blindniets am rohrförmigen Abschnitt (30) eine Mehrzahl von Einpressungen (44) aufweist, die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche (34) auf einem gemeinsamen Kreis angeordnet sind und die so weit in die Tiefe reichen, daß dadurch das innere Gewinde der Mutter (D) örtlich verformt ist.
- 2. Blindniet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einpressungen (44) am rohrförmigen Abschnitt (3<V) der Mutter (D) im wesentlichen kugelschalenförmig mit einem Krümmungsradius, der nicL-'. größer ist als derjenige des rohrförmigen Abschnitts (30) und nicht kleiner als ein Viertel davon, ausgebildet sind.
- 3. Verfahren zur Herstellung eines Blindniets nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die einzelnen Teile, d. h. die Mutter, die Schraube und die Hülse, einzeln gefertigt und zusammengesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche (34) rund um den rohrförmigen Abschnitt (30) der Mutter (D) angebrachten Einpressungen (44) erst geformt werden, nachdem die Schraube (B) mit aufgeschobener Hülse (C) bis zur Anlage der Hülse an der kegelstumpfförmigen Fläche (34) der Mutter (D) in diese eingeschraubt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |