[go: up one dir, main page]

DE2008035C3 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2008035C3
DE2008035C3 DE2008035A DE2008035A DE2008035C3 DE 2008035 C3 DE2008035 C3 DE 2008035C3 DE 2008035 A DE2008035 A DE 2008035A DE 2008035 A DE2008035 A DE 2008035A DE 2008035 C3 DE2008035 C3 DE 2008035C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
screw
sleeve
blind rivet
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2008035A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2008035A1 (de
DE2008035B2 (de
Inventor
Joseph Henry Rocky River Ohio Massa (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Screw and Manufacturing Co
Original Assignee
National Screw and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Screw and Manufacturing Co filed Critical National Screw and Manufacturing Co
Publication of DE2008035A1 publication Critical patent/DE2008035A1/de
Publication of DE2008035B2 publication Critical patent/DE2008035B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2008035C3 publication Critical patent/DE2008035C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1045Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like
    • F16B19/1063Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like with a sleeve or collar sliding over the hollow rivet body during the pulling operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Blindniet mit einer Schraube aus verhältnismäßig schwer verformbarem Metall, die einen mit Gewinde versehenen zylindrischen Schaft, einen an dem innenliegenden, verdeckt angeordneten Ende des Schafts angeformten Schraubenkopf und einen zur Drehung der Schraube dienenden, am anderen Ende des Schafts angeordneten Ansatz aufweist; einer auf den Gewindeschaft aufgeschraubten Mutter mit einem rohrförmigen Abschnitt, einem an dem vom Schraubenkopf entfernten Ende dieses Abschnitts angeordneten Senkkopf und einer am anderen Ende dieses Abschnitts angeordneten, kegelstumpfförroigen Flache, deren Neigungswinkel gegenüber der Mutterachse ungefähr 15 bis 22° beträgt, sowie einer beim Zusammenschrauben von Schraube und Mutter von
dem Schraubenkopf unter Verformung über das innere Ende der Mutter schiebbaren Hülse aus verhältnismäßig leicht verformbarem Metall.
Durch die USA.-Patentschrift 3 307 444 ist ein Blindniet dieser Art bekanntgeworden, bei welchem
ίο die Hülse mit einem Innengewinde versehen ist und beim Zusammensetzen des Blindniets vor dem Einschrauben dn Gewiudeschafts in die Mutier auf den letzteren geschraubt wird. Beim Vernieten wird so vorgegangen, daß mindestens zwei Gewindegänge der
Hülse mit dem Gewinde des Schaftes in Eingriff bleiben. Dadurch soll mit diesem Blindniet eine größere Haltbarkeit und Preßkrait erreicht werden.
Daneben ist durch die USA.-Patentschrift 3 222 977 ein Blindniet mit innen glatter Hülse und
ao gerundeten Auftreibflächen an der Mutter bekanntgeworden. Die Enden der Hülse lim: ebenfalls gerundet, um einen besseren Sitz dieses. Blindniets zu erreichen.
Trotz der jeweils getroffenen Maßnahmen zur Veras besserung der Haltbarkeit der mit diesen Blindnieten hergestellten Verbindungen besteht insbesondere bei Schwingungen, wie sie im Überschall flug auftreten, die Gefahr, daß sich die Blindniete lösen.
Um ein solches Lösen zu vermeiden, wird durch die USA.-Patentschrift 3 129 630 vorgeschlagen, am rohrförmigen Abschnitt der Mutter Erpressungen anzubringen, die in deren Innengewinde als Erhebungen auftreten. Diese Erhebungen werden jedoch beim Einschrauben des Schaftes des Blindniets in die Mutter bereits teilweise beseitigt, so daß ihre Wirkung beeinträchtigt ist. Ferner sind die Einpressungen in dem hauptsächlich tragenden Teil des rohrförmigen Abschnitts der Mutter angebracht, wodurch die tragende Fläche beeinträchtigt wird. Der Erfindung liegt daher diu Aufgabe zugrunde, einen Blindniet zu schaffen, -;!t:r besonders für die Verwendung in Flugzeugen und anderen Flugkörpern geeignet ist, besonders hohe Scherfestigkeit aufweist, bei dem sich die Klemmkraft sehr genau vorherbestimmen läßt und der sich auch bei besonderen Schwingungsbeanspruchungen, wie sie im Oberschallflug auftreten, nicht lockert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Blindniet der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Mutter des zusammgesetzten Blindniets am rohrförmigen Abschnitt eine Mehrzahl von Einpressungen aufweist, die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche auf einem gemeinsamen Kreis angeordnet sind und die so weil, in die Tiefe reichen, daß dadurch das innere Gewiniie der Mutter örtlich verformt ist.
Zweckmäßig sind die Einpassungen am rohrförmigen Abschnitt der Mutter im wesentlichen kugelschalenförmig mit einem Krümmungsradius, der nicht größer ist als derjenige des rohrförmigen Abschnitts und nicht kleiner als ein Viertel davon, ausgebildet.
Vorteilhaft wird bei der Herstellung eines derartigen Blindniets, bei welcher die einzelnen Teile, 6j d. h. die Mutter, die Schraube und die Hülse, einzeln gefertigt und zusammengesetzt werden, so vorgegangen, daß die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche rund um den rohrförmigen Abschnitt der
Mutter angebrachten Einpressungen erst geformt werden, nachdem die Schraube mit aufgeschobener Hülse bis zur Anlage der Hülse an der kegelstumpfförmigen Fläche der Mutter in diese eingeschraubt ist.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Aufriß eines erfindungsgemäßen Blindniets,
Fig. 2 eine erweiterte Ansicht des Blindniets aus Fig. 1, wobei Teile weggebrochen wurden und ein Axialschnitt gewählt wurde, um die Konstruktion zu zeigen,
Fig.3 einen axialen Schnitt, wobei Teile im Aufriß gezeigt werden und der Blindniet in zwei Teilen angebracht ist, die durch ihn verbunden werden sollen,
Fig.4 eine Ansicht ähalich Fig. 3, jedoch mit dem Blindniet im eingebauten Zustand, wodurch die Teile fest miteinander verbunden sind.
Das Bezugszeichen A bezeichnet einen zusammengesetzten Blindniet. Der Blindniet umfaßt drei Teile: eine Schraube B, eine zylindrische röhrenförmige Hülse C, die neben dem Schraubenkopf auf dem Schaft der Schraube angebracht ist, und eine Mutter D, die an dem Ende, das dem Kopf gegenüberliegt, auf den Schaft der Schraube B aufgeschraubt wird Der Blindniet wird im Zuge seiner Herstellung zusammengesetzt und in dem zusammengesetzter. Zustand, wie F i g. 1 der Zeichnung zeigt, verkauft.
Die Schraube B bildet den blinden Teil des Blindniets; sie besteht aus dem mit einem Gewinde versehenen Schaft 12 mit einem Kopf 14, der zusammen mit einem Ende in einem Stück geformt ist, und mit einer Eintreibverbindung 16 am anderen Ende. Die Eintreibverbindung 16 ist in der gezeigten Ausführungsform eine Fortsetzung oder ein Ansatz des Schafts 12 der Schraube, sie weist einander gegenüberliegende flache Seiten 18 und 20 auf, die von einem ^inschraubwerkzeug erfaßt werden können, und ist mit dem eigentlichen Schaft 12 durch einen geschwächten Schaftteil verbunden, der aus einer V-förmigen Kerbe 22 am Ende der flachen Seiten 18 und 20 neben dem Schaft der Schraube besteht. Der äußcrs oder Gesamtdurchmesser des Kopfes 14 der Schraube ö ist ungefähr lV2mal so groß wie der effektive Schaftdurchmesser. Die tragende Seite 24 des Kopfes 14 der Schraubs B kann auf Wunsch leicht hinterschnitten werden.
Die Hülse C ist ein fortlaufendes zylindrisches röhrenförmiges Teil und bildet den unzugänglichen Kopfteil des Blindniets. Die gegenüberliegenden Enden der Hülse C können sowohl nach außen al? auch nach innen leicht abgeschrägt sein, wie unter 26 und 28 zu sehen ist. Der innere Durchmesser der Hülse C ist so beschaffen, Haß diese mit der Hand auf den Schaft 12 der Schraube aufgesetzt werden kann, aber nicht locker darauf sitzt. Die Mutter D bildet üen äußeren oder zugänglichen Teil des Befestigungselements; sie bestellt aus einem rohrförmigen Abschnitt 30 mit einem Senkkopf 32, der zusammen mit einem Ende der Mutter aus einem Stück geformt ist, und einer kegelstumpfförmigen Fläche 34 am anderen Ende, d. h. an dem Ende, das der Hülse C benachbart ist, wenn die Teile des Blindniets zusammengesetzt lind.
Der Kopf 32 der Mutter D weist eine Mehrzahl von iSchraubschlitzen 35 auf; in der gezeigten Ausführungsform sind es vier, die gleichmäßig um die Gewindebohrung in der Mutter verteilt sind. Difi Schraubschlitze 36 sind relativ flach, um an der Verbindungsstelle des Kopfes 32 mit dem rohrförmigen
Abschnitt 30 der Mutter möglichst viel Material zu bela&sen. Um die Mutter an dieser Stelle noch weiter zu stärken, schließt sich die konische äußere Fläche des Kopfes 32 an den rohrförmigen Abschnitt 30 mit einem Radius 38 von ungefähr 0,07 bis 0,2 cm start
ίο in einem scharfen Winkel an. Bei der Anwendung wird der Niet durch ausgerichtete öffnungen in die zu befestigenden Teile eingeführt, z. B. in die Teile 40 und 42, die in Fig3. und 4 gezeigt sind, wobei der Kopf 14 der Schraube B so lange führt, bis der
Kopf 32 der Mutter D in dem Senkloch an der zugänglichen Seite des Teils 42 sitzt. Die Gesamt- oder Außendurchmesser des Kopfes 14 der Schraube B, der Hülse C und des rohrförmigen Abschnitts 30 sind im wesentlichen gleich groß, and die zueinander aus-
ao gerichteten öffnungen in den zu befestigenden Teilen sind, τ. B. durch Bohren, so geformt, daß der Blindniet in sie eingeführt werde; kann, aber in ihnen nichi: locker sitzt. In einigen Fallen kann es wünschenswert sein, den äußeren Durchmesser der
s5 Hülse C etwas, z. B. um 0,005 cm, kleiner zu machen als den Durchmesser des Kopfes 14 der Schraube B, ur.i jede Möglichkeit auszuschalten, daß die Hülse während des !Zusammensetzens beschädigt oder verkratat wird.
Wenn der Blindniet A mit den Teilen, die fest miteinander verbanden werden sollen, zusammengeführt ist, wird er durch das Drehen der Schraube B relativ zur Mutter D eingeschraubt oder eingepaßt, so daß das der Mutter zugewandte Ende der Hülse C über
die an sie anschließende kegelstumpfförmige Fläche 34 am Ende der Mutter D gezogen und ausgeweitet wird, wodurch ein innerer oder blinder Kopf gebildet wird. Die Schraubet wird vorzugsweise so gedreht, daß der Blindniet A zusammengezogen und die als
blinder Kopf vorgesehene Hülse C der kegelstumpfförmigen Fläche 34 der Mutter D ausgeweitet wird und ganz eng an die benachbarte Seite des Teils 40 anschließt, während der Kopf 32 der Mutter D in enge klemmende Verbindung mit der ihm zugekehrten Seite des Teils 42 gebracht v/ird.
Die Schraube B wird gedreht, bis das abgeflachte Verbindungsteil 16 an der eingekerbten Stelle oder Kerbe 22 vom Schaft 12 abbricht. Das bedeutet ein Anziehen oder Einschrauben des Blindniets bis zu einer vorausberechneten Beanspruchung oder Belastung. Auf Grund seiner besonderen Konstruktion kann der erfindungsgemäße Blindniet bis zu 50% seiner Zugbelastung eingeschraubt werden. Man kiinn die Schlitze 35 auf Wunsch weglassen und den Blindniet mit einem Werkzeug einschrauben, das keine Verbindungsstelle an dem Mutte:ieil erforderlich macht.
Wenn df r Blindniet A bis zu einer vorausberechneten Spannung eingeschraubt worden ist, sind die
Teile 40 und 42 fest verbunden oder zwischen dem Kopf 32 der Mutter D, der den äußeren oder zugänglichen Kopf bildet und die ihm bcn&choarte Seite des Teils 42 erfaßt, und dem ausgeweiteten Ende der Hülse C, da; den inneren oder unzugänglichen Kopf
bildet und an die ihm benachbarte Seite des Teils 40 anschließt, verklemmt. Der Kopf 32 der Mutter D ist ein Senkkopf, und die öffnung im Teil 42 ist eingesenkt, um den Kopf aufzunehmen; die Konstruk-
tion ist dabei so beschaffen, daß bei der Anwendung der Kopf 32 der Mutter I) mit dem Äußeren des Teils 42 bündig endet. Dieses Merkmal ist /war nicht crfindungswesentlich. wird aber bei vielen Anwendungen bevorzugt, z. H. bei der Verwendung des Dlindniets an der Außenseite von Flugzeugen, weil man dadurch eine glatte Oberfläche erhält. Natürlich können auch andere Ausführungsarten mit Senkköpfen oder überstehenden Köpfen verwendet werden.
Wenn die schaftzugekehrte oder tragende Seite 24 des Kopfes 14 der Schraube B hinterschnitten ist, erhalten die radial äußeren zwei Drittel der hinterschnittenen tragenden Fläche vorzugsweise eine konische Kcgelstuinpfform, die in einem Winkel von ungefähr 20'' zu einer Ebene steht, die senkrecht zur Längsachse der Schraube B verläuft. Es können jedoch auch andere Winkel verwendet werden. Der radial innere Teil der tragenden Seite 24 geht vorzugsweise stetig in den benachbarten Teil des Schraubcnschaftes über.
Wenn der Kopf 14 der Schraube B gegen das daran anschließende Ende der Hülse C gezogen und das der Mutter zugesvandte Ende der Hülse C über die konisch verjüngte Fläche 34 der Mutter D gestreift wird, schiebt die hinterschnittene tragende Seite 24 das daran anschließende Ende der Hülse C zusammen. Dieser Vorgang wird erleichtert, wenn der äußere Umfang des anschließenden Endes der Hülse C abgeschrägt ist, wie unter 26 gezeigt ist, da dieses Ende dann besser mit der kcgelstumpfförmig verlaufenden Seite 24 des Kopfes 14 der Schraube B übereinstimmt. Vorzugsweise sind beide Enden der Hülse C abgeschrägt, wodurch die Hülse umdrehbar und die Zusammensetzung erleichtert wird.
Wenn die Teile des Blindniets A zusammengeschoben werden, wird die Hülse C über die konisch verlaufende Fläche 34 der Mutter D gezogen, und während sie sich dabei ausdehnt oder nach außen erweitert, wird sie dünner und bekommt eine kegelstumpfartigc Form. Die Wanddicke des entgegengesetzten Endes der Hülse nimmt unabhängig davon, ob die tragende Seite 24 der Schraube B hinterschnitten ist oder nicht, zu. und zwar auf Grund des Drucks oder der Kraft, die durch den Kopf der Schraube darauf ausgeübt wird. Der Druck der Hülse C auf das Ende der konischen Fläche 34 der Mutter D bewirkt, daß dieses Ende eng um den Schaft 12 der Schraube B gepreßt wird, wobei durch den Gewindceingriff zwischen der Mutter D und der Schraube B eine Sperrwirkung auftritt, die ein Aufschrauben oder eine Lockerung des Blindniets A während der Benutzung verhindert. Die Elastizität des konischen Endes der Mutter D kann durch Ankörnen oder Senken desselben über eine kurze Entfernung hinweg zu einem leicht kegeligen Verlauf z. B. von ungefähr 25: erhöht werden; das ist jedoch nicht erfindungswesentlich.
Die Teile des Blindniets werden im Zusammenhang mit anderen Erfordernissen so kurz wie möglich gemacht, um Gewicht zu sparen, und sie sind vorzugsweise so proportioniert, daß, wenn der Blindniet verwendet oder eingeschraubt wird, das konische Ende der Mutter D vom Kopf 14 der Schraube B entfernt ist, daß also das dem Kopf zugewandte Ende der Hülse C nicht nach außen gedrücktwird. . . .
In der Praxis werden die Bliiidniete in vorbestimmten Größen angefertigt, und die verschiedenen Teile sind so konstruiert und proportioniert usw., daß man für eine gegebene Größe maximale Stärke und minimales Gewicht erreicht. Die Schäfte der Schraubcn oder Bolzen haben vorzugsweise die Standard größen für Schrauben, und eine vorgegebene Sch.iftkonslruktion bestimmt in einem mindestens sehr hohen Maß die Konstruktion der anderen Teile usw. Die Gewinde sind vorzugsweise abgestumpft, mit
ίο einem flachen Fuß und einer Ilaehen Krone, die auf konventionelle Weise hergestellt werden. Das Schraubengewinde wird durch Rollen hergestellt und erstreckt sich entlang dem Schaft bis unmittelbar in die Nähe des Schraubenkopf-. Der FuB-durchmesser des Gewindes ist größer als beim Standardschraubengewinde gleicher Größe oder mit maximalem Gewindedurchmesser. Man erreicht das durch das Wegschlcifen der Gewindespitzen; es entsteht ein größerer Fußdurchmesser als der Standard-
ao Fußdurchmesser für den gleichen maximalen Gcwindedurchmesscr, der aber nicht groß genug ist, um in bezug auf die inneren dazu passenden Gewinde in der Mutter /) zu stören, die vorzugsweise mit einem Standardbohrcr geformt werden. Der
as Fußdurchmcsser beträgt vorzugsweise ungefähr 83 bis 84°/o des maximalen Gewindedurchmessers.
Der Grad oder Winkel der Verjüngung der konis:hcn Fläche 34 am Ende der Mutter D ist ebenfalls ziemlich kritisch, da die Längs- und Radialkräftc, die dadurch gegenüber der Hülse C entstehen, so proportioniert sein müssen, daß die Hülse nicht springt, sondern während des Einschraubens des Blindnicts entsprechend kaltverformt wird. Die Ausmaße der Teile und das Material, aus dem sie jeweils bestehen, sind so beschaffen, daß das Material beim Einschrauben an dem erweiterten Ende der Hülse C über seine Streckgrenze hinaus, aber nicht bis zu seiner Höchstspannung belastet wird. Die Hülse darf nicht zu einer zu flachen Form ausgeweitet werden, damit sie dem während der Benutzung auf sie ausgeübten Druck standhält. Der Winkel der konischen Fläche 34 kann von ungefähr 15 bis zu 22 betragen und liegt vorzugsweise ungefähr zwischen 16,5 und 18°.
Bei den erfindungsgemäßen Blindnicten werden die Teile oder Platten 40 und 42 zwischen blinden und nichtblinden Köpfen zusammengehalten, von denen mindestens einer nachgiebig oder ziemlich nachgiebig ist. Der nachgiebige Kopf fängt Vibrationen auf, denen die Blindniete während der Benutzung ausgesetzt sind, und wird durch sie nicht geschädigt. Daher wird der Blindniet, abgesehen davon, daß er ausgezeichnete Beanspruchungs- und Spannungseigenschaften hat, auch dann nicht versagen, wenn er Vibrationen ausgesetzt ist.
Um das Aufschrauben der Schraube B nach dem Einschrauben des Blindniets noch zusätzlich zu verhindern, ist der gezeigte Blindniet A mit einer Mehrzahl von ins Gewinde eingreifenden Teilen versehen, die von einer oder zwei, im vorliegenden Fall von drei am Umfang angebrachten, ziemlich kleinen Einpressungen 44 in ihrem Äußeren bestehen, die angebracht werden, nachdem die Teile des Blindnieis genau oder annähernd zu der Anordnung zusammengesetzt worden sind, die Fig. 1 zeigt. Dazu wird ein Stempel mit halbrunder Nase in das Äußere des rohrförmigen Abschnitts 30 der Mutter D gedrückt, und zwar unter Einhaltung eines kleinen Abstands
(ο
liiimiUelh.ir neben der konischen l-'ILivh«.-. Der Stempel wird genügend weil und genügend fest in die Mutter /.' getrieben, tun den !"eil des inicren Gewindes der Mutter /u \ ei formen, der unter dei (liirch den Stempel gebildeten iiuf.icrcn Hinpressung 44 liegt. Durch iliesc I .;is'.o der linpresMiinrn wird a1 · beste Weise die Möglichkeit ausgesehaitcl. daß sii- in der Seherlliiche /wischen zwei durch y\cn Blindniet verbundenen Ί eilen angebracht v.erden. Der Durchmesser der halbrunden Nase des Stempels bctrau, vorzugsweise ungefähr d bis '' . wobei d der
äußere Durchmesser ties rohrförmigen Abschnitts 30 der Mutter /) ist. Die tatsächlich beste Größe innerhnlb theses Bereichs hängt primär von der Steigung des inneren Gewindes der Mutter ab. da tue Einpressung innere Gcwindeflanken ausreichend verformen muß, um einen Reibungswiderstand gegen die spiraligen riankenoberflächenteile tier entspre-Chemien Gewinde der Schraube // zu schaffen. Alle Hinpressungen sind auf einem gemeinsamen Kreis um den Rumpf angeordnet. Dadurch und durch die Verwendung von mehreren, z. B. von drei otler vier, im Abstand voneinander angebrachten Einprcssungen wird erreicht, daß man eine oder mehrere Einpressungen höchst wirksam relativ zu den Gewinde-Hiinkcn anbringt, um einen optimalen Eingrilf /.u erhalten.
Bei tier Bildung der Einpressungen 44 werden darunterliegende Gewindeteile der Mutter gegen und in tlas Gewinde der Schraube gepreßt, wodurch es ZU einem gegenseitigen GewindecingrilT kommt, abei tlas Gewinde der Schraube wird, wenn überhaupt. nur sehr unwesentlich verformt. Da die Teile schon zusammengcsct/'.t sind, wenn die Fiinpressungcn 44 angebracht werden, hat man auch die nötige Kontrolle über den GewindecingrilT. um einen vorherbestimmtcn einheitlichen EingrilT und SpcrrefTckt in den Blintlnietcii zu erhalten. Das ist dann ein sehr wichti"er Vorteil, wenn das Einschraubmoment durch^den wirksamen Durchmesser der Schraube an der Sollbruchkcrbe 22 bestimmt wird und es erforderlich ist, daß die Blindnietc mit einem vorbeibestimmten Prozentsatz, z. B. mit 50".0. ihrer Zugbelastung einiieschrauht werden. Bei Erfordernissen wie den erwähnten muß das zur Überwindung tier Cicwindcrcibunp erforderliche Einschrauhmoment gleichförmig sein und bei der Bestimmung tier liefe der Kerbe 22 berücksichtigt werden. Sonst werden die Blindniete nicht gleichmäßig eingeschraubt und haben dann nicht die gleichen Bcl'cstigungseigcnschäften, d. h., sie weiden dann die durch sie zu verbindenden Teile nicht mit der gleichen Stärke mileiiiandcr verbinden.
Fun weiterer Vorteil der nachträglichen Herstellung des (iewincleeingriffs, also wenn die Teile schon
ic· zusammengesetzt «ind. besteht darin, daß der tin- «rifT ^ht durch nachträgliche relative Umdrehung zwischen der Schraube und der Mutter zerstört wird, da beim Einschrauben des Blindniets sehr wenig Drehmoment dieser Art auftritt. Wenn der Gc-
iji windeeingrifT vor der Zusammensetzung der Teile hergestellt würde, würde der EingrilT in der Mutter zum größten Teil, wenn nicht ganz, durch das Aufsety.cn der Mutter auf den Schraubenkopf beseitigt. Dies trilft besonders wegen der scharfen Kanton am
an linde der Gewindeteile zu, die durch die flachen Seilen der Eintreibverbindung 16 gebildet werden.
Gemäß der Erfindung liegt das breite Ende der kegelstumpfförmigcn Fläche 34 der Mutter D eines Blindniets, der für eine bestimmte Bezugsdicke kon-
a«, struicrt ist. niemals innerhalb der miteinander vcrbundenen Teile, ungeachtet irgendwelcher Untcrschiede im Durchmesser der Mutter, in der Länge oder dem Winkel der kegelstumpfförmigen Fläche innerhalb bestimmter Herstellungstoleranzen. Es ist klar, daß solche Abweichungen auch Veränderungen der axialen Lage des breiten Endes der kcgclstumpfförmigen Fläche 34 entlang der Mutterlänge mit sich bringen. Gleichzeitig erstreckt sich gemäß der Erfindung das breite Ende der Fläche 34 um keine unnötige Entfernung über die zu verbindenden Teile hinaus.
Vcrglcichstcsts zwischen erfindungsgemäß hcrgestellten Blindnictcn großer Festigkeit und handelsüblichen Blindnieten zeigen, daß der erfmdungs-
i|.o gemäße Blindniet den handelsüblichen weit übcrlegen ist. Als Beispiel dafür zeigen die Tests, daß der erfindungsgemäße Blindniet die handelsüblichen an Zugfestigkeit und Klemmfähigkeit übertrifTt, d. h.. die durch sie miteinander verbundenen Teile werden durch sie viel fester verbunden als durch die gcgenwärtig verfügbaren Blindnietc und können, ohne zu versagen, größere Belastungen aushalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 639/123

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    X, Blindniet mit einer Schraube aus verhältnismäßig schwer verformbarem Metall, die einen mit Gewinde versehenen zylindrischen Schaft, einen au dem innenliegenden, verdeckt angeordneten Ende des Schafts angeforraten Schraubenkopf und eineu zur Drehung der Schraube dienenden, am anderen Ende des Schafts angeordneten Ansatz aufweist; einer auf den Gewindeschaft aufgeschraubten Mutter mit einem rohrförmigen Abschnitt, einem an dem vom Schraubenkopf entfernten Ende dieses Abschnitts angeordneten Senkkopf und einer am anderen Ende dieses Abschnitts angeordneten, kegrlstumpfförmigen Fläche, deren Neigungswinkel gegenüber der Mutterachse ungefähr 15 bis 22° beträgt, sowie einer beim Zusammenschrauben von Schraube und Mutter von dem Schraubenkopf unter Verformung über das innere Ende der Mutter schiebbarfi Hülse aus verhältnismäßig leicht verformbarem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (D) des zusammengesetzten Blindniets am rohrförmigen Abschnitt (30) eine Mehrzahl von Einpressungen (44) aufweist, die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche (34) auf einem gemeinsamen Kreis angeordnet sind und die so weit in die Tiefe reichen, daß dadurch das innere Gewinde der Mutter (D) örtlich verformt ist.
  2. 2. Blindniet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einpressungen (44) am rohrförmigen Abschnitt (3<V) der Mutter (D) im wesentlichen kugelschalenförmig mit einem Krümmungsradius, der nicL-'. größer ist als derjenige des rohrförmigen Abschnitts (30) und nicht kleiner als ein Viertel davon, ausgebildet sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines Blindniets nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die einzelnen Teile, d. h. die Mutter, die Schraube und die Hülse, einzeln gefertigt und zusammengesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die anschließend an die kegelstumpfförmige Fläche (34) rund um den rohrförmigen Abschnitt (30) der Mutter (D) angebrachten Einpressungen (44) erst geformt werden, nachdem die Schraube (B) mit aufgeschobener Hülse (C) bis zur Anlage der Hülse an der kegelstumpfförmigen Fläche (34) der Mutter (D) in diese eingeschraubt ist.
DE2008035A 1969-02-27 1970-02-20 Blindniet Granted DE2008035B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US80304069A 1969-02-27 1969-02-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2008035A1 DE2008035A1 (de) 1970-09-10
DE2008035B2 DE2008035B2 (de) 1974-02-28
DE2008035C3 true DE2008035C3 (de) 1974-09-26

Family

ID=25185418

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2008035A Granted DE2008035B2 (de) 1969-02-27 1970-02-20 Blindniet

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3643544A (de)
JP (1) JPS4932486B1 (de)
DE (1) DE2008035B2 (de)
FR (1) FR2035689A5 (de)
GB (1) GB1287214A (de)
SE (1) SE413049B (de)

Families Citing this family (51)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3878760A (en) * 1973-03-05 1975-04-22 Aerpat Ag Improved blind fastener
US4033222A (en) * 1975-08-21 1977-07-05 Monogram Industries, Inc. Multiple sleeve blind fastener
US4089247A (en) * 1976-06-25 1978-05-16 Standard Pressed Steel Co. Blind fastener
US4168650A (en) * 1976-06-25 1979-09-25 Sps Technologies, Inc. Blind fastener
US4142439A (en) * 1977-08-29 1979-03-06 Sps Technologies, Inc. Blind fastener assembly
US4246828A (en) * 1979-07-24 1981-01-27 Monogram Industries, Inc. Blind fastener
US4370081A (en) * 1979-08-16 1983-01-25 Briles Franklin S Blind fastener with work gripping head
DE3242009A1 (de) * 1981-11-18 1983-06-09 Avdel Ltd Blindbefestigungsmittel und verfahren zu dessen herstellung
US4595324A (en) * 1982-09-28 1986-06-17 Monogram Industries, Inc. Impulse resistant blind fastener
EP0153460A1 (de) * 1984-02-21 1985-09-04 Monogram Industries, Inc. Blindniet mit Drehmomentbegrenzung und Verfahren zu seiner Herstellung
US4659272A (en) * 1984-02-21 1987-04-21 Monogram Industries, Inc. Blind fastener with torque lock
US4967463A (en) * 1984-02-23 1990-11-06 Mag Aerospace Industries, Inc. Method of fastening panels using drive nut blind fasteners
US5066179A (en) * 1984-02-23 1991-11-19 Mag Aerospace Industries, Inc. Blind fastener
US4659271A (en) * 1984-02-23 1987-04-21 Monogram Industries, Inc. Flush break blind fastener
GB2156025A (en) * 1984-03-14 1985-10-02 Avdel Ltd Self locking blind fasteners
IL74235A0 (en) * 1984-08-08 1985-05-31 Monogram Ind Inc Improved composite blind fastener
US4772167A (en) * 1986-05-07 1988-09-20 Monogram Industries, Inc. Blind fastener with deformable drive nut
US4836062A (en) * 1987-03-11 1989-06-06 Lok-Fast, Inc. Universal tool adaptes for blind fastener installation tools and a universal method for installation of blind fasteners
US5031364A (en) * 1989-03-29 1991-07-16 Monogram Industries, Inc. Fastener pintail shaving tool
US5256017A (en) * 1990-12-06 1993-10-26 P/O Normal Composite blind rivet assembly
US5178502A (en) * 1991-05-24 1993-01-12 Huck International, Inc. High strength blind bolt
US5213460A (en) * 1991-05-24 1993-05-25 Huck International, Inc. High strength blind bolt with uniform high clamp over an extended grip range
US5238342A (en) * 1993-01-06 1993-08-24 Monogram Aerospace Industries, Inc. Blind fastener with mechanical thread lock
US5603592A (en) 1994-10-03 1997-02-18 Huck International, Inc. High strength blind bolt with uniform high clamp over an extended grip range
US5599147A (en) * 1995-05-02 1997-02-04 Allfast Fastening Systems, Inc. Blind rivet with a tapered locking mechanism
US5947667A (en) * 1995-11-07 1999-09-07 The Boeing Company Structural blind fastener
US5816761A (en) * 1996-01-11 1998-10-06 The Boeing Company Lightweight structural blind fastener
US5689873A (en) * 1996-01-11 1997-11-25 Allfast Fastening Systems, Inc. Tacking fastener
USRE38664E1 (en) 1996-01-11 2004-11-30 Allfast Fastening Systems, Inc. Method for creating a hole for a permanent fastener that replaces a tacking fastener
US6036418A (en) * 1998-08-12 2000-03-14 Monogram Aerospace Fasteners, Inc. Self-expanding blind fastener with mechanical lock
US6077009A (en) * 1999-04-09 2000-06-20 Huck International, Inc. Blind fastener with high strength blind head and high clamp and high shear load resistance
US6537004B2 (en) 2000-09-13 2003-03-25 Huck Patents, Inc. Blind fastener and drive nut assembly
US6454502B1 (en) * 2000-09-13 2002-09-24 Fairchild Holding Corp. Blind fastener and drive nut assembly
US6676347B2 (en) 2000-09-13 2004-01-13 Huck Patents, Inc. Blind fastener and drive nut assembly
US6547500B2 (en) 2000-09-13 2003-04-15 Huck Patents, Inc. Blind fastener and drive nut assembly
US6772500B2 (en) * 2001-10-25 2004-08-10 Allfast Fastening Systems, Inc. Method of forming holes for permanent fasteners
US7260998B2 (en) * 2005-03-18 2007-08-28 The Boeing Company Apparatuses and methods for structurally testing fasteners
AU2007204888B2 (en) * 2006-01-11 2012-08-16 Fatigue Technology, Inc. Bushing kits, bearings, and methods of installation
TWM317872U (en) * 2007-02-12 2007-09-01 Jen-Kuen Liou Improved joint structure of golf club head body with heterogeneous metal
WO2008144440A2 (en) * 2007-05-15 2008-11-27 Fatigue Technology, Inc. Blind installed expandable collar and threaded inner member
US10010983B2 (en) * 2008-03-07 2018-07-03 Fatigue Technology, Inc. Expandable member with wave inhibitor and methods of using the same
EP2417369B1 (de) 2009-04-10 2014-04-02 Fatigue Technology, Inc. Verbinderanordnung für eine aufweitbare hülse und ein befestiger mit einem ziehdorn
WO2011084624A2 (en) * 2009-12-16 2011-07-14 Fatigue Technology, Inc. Modular nut plate assemblies and methods of using the same
WO2012167136A2 (en) 2011-06-03 2012-12-06 Fatigue Technology, Inc. Expandable crack inhibitors and methods of using the same
WO2012174215A2 (en) 2011-06-15 2012-12-20 Fatigue Technology, Inc Modular nut plates with closed nut assemblies
US8961086B2 (en) 2011-09-14 2015-02-24 John D. Pratt Fastener and method of installing same
US8938886B2 (en) 2012-01-30 2015-01-27 Fatigue Technology, Inc. Smart installation/processing systems, components, and methods of operating the same
CN103291719B (zh) * 2013-06-25 2015-06-17 贵州航天精工制造有限公司 一种抽芯铆钉
USD913782S1 (en) * 2019-06-07 2021-03-23 Sps Technologies, Llc Blind fastener sleeve
US20230083921A1 (en) * 2021-09-10 2023-03-16 The Boeing Company Blind fasteners and associated methods for installing blind fasteners
US12263520B1 (en) * 2023-06-28 2025-04-01 United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Method for securing a rivet to a plate

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA601865A (en) * 1960-07-19 L. Hopkins Howard Blind fastener
US1626863A (en) * 1923-04-23 1927-05-03 Harry M Nacey Automatic sprinkler head for sprinkling systems
US2765699A (en) * 1952-08-09 1956-10-09 Torre Joseph La Blind bolt utilizing distortable collar and deformable locking nut member
US2974558A (en) * 1957-06-11 1961-03-14 Nat Screw & Mfg Company Blind fastener provided with mandrel nut locking means
US3129630A (en) * 1960-12-14 1964-04-21 Hi Shear Corp Blind fastener utilizing a distortable collar and having auxiliary locking means
US3202036A (en) * 1961-05-09 1965-08-24 Nat Screw & Mfg Company Blind fastener
US3262353A (en) * 1963-12-20 1966-07-26 Standard Pressed Steel Co Blind fastener
US3311147A (en) * 1966-05-20 1967-03-28 Standard Pressed Steel Co Preloaded nut

Also Published As

Publication number Publication date
GB1287214A (en) 1972-08-31
JPS4932486B1 (de) 1974-08-30
US3643544A (en) 1972-02-22
FR2035689A5 (de) 1970-12-18
DE2008035A1 (de) 1970-09-10
SE413049B (sv) 1980-03-31
DE2008035B2 (de) 1974-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2008035C3 (de)
DE60021730T2 (de) Hochfester Blindbolzen über einen erweiterten Greifbereich gleichmäßig hoher Klemmkraft
DE3242009C2 (de)
DE4033763C2 (de) Vorrichtung zum Sichern einer in einer Öffnung in einer Verkleidung aufgenommenen Mutter
DE19749219B4 (de) Nicht-wiederabnehmbare Befestigungsvorrichtung
EP0667936B2 (de) Verfahren zur herstellung eines auspress- und drehfesten verbundteils durch einpressen eines einpressteils in ein blechteil sowie dafür geeignete einpressteile
DE3420360C2 (de) Verwendung eines mit einem Gewinde versehenen Befestigungselements sowie Verfahren zum Setzen desselben
DE19902461B4 (de) Mutter mit T-förmigem Querschnitt
EP1918596B1 (de) Blindnietelement sowie Verwendung hierfür
DE69917827T2 (de) Befestigungsvorrichtung
DE1400209B2 (de) Spreiznietartiges Befestigungselement
DE1119060B (de) Schraubenmutter
DE2262160A1 (de) Befestigungssystem mit hoher festigkeit
DE69801722T2 (de) Blindmutter mit Gewinde
DE4113381A1 (de) Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren
CH663450A5 (de) Spreizduebel mit einziehbarem spreizkoerper.
DE68902323T2 (de) Blindniet.
DE68915629T2 (de) Blindbefestiger.
EP3315799B2 (de) Blindnietmutter
DE4027230C2 (de) Schraubmuffenverbindung
DE602005001907T2 (de) Befestigungsanordnung mit einer gewindeformenden Schraube
DE69105433T2 (de) Selbsthaltendes Befestigungselement.
EP3199824B1 (de) Befestigungsanordnung und verwendung einer befestigungsanordnung
WO2012140226A1 (de) Verankerungseinrichtung zum befestigen eines bauteils an einem trägerelement
EP3715648A1 (de) Spannsystem, verwendung einer spannscheibe und verfahren zum vorspannen eines befestigungselements

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977