DE2003515A1 - Anordnung zum Lichtbogenschweissen in einer Schutzgasstroemung - Google Patents
Anordnung zum Lichtbogenschweissen in einer SchutzgasstroemungInfo
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Description
Anmelder: ^. γ. Philips' Glw3i!arrip3nfabrieken
Akte1 Ό. PHN- 3722
Anmeldung vom: 23» Jan» 1970
Anmeldung vom: 23» Jan» 1970
N.Y. Philips1 G-loeilamperifabrieken, Eindhoven, Holland
Anordnung zum Lichtbogenschweißen in einer ,Schutzgasströmung
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Anordnung zum Lichtbogenschweißen
in einer Schutzgasströmung, in der der Schweißbogen von einer zwischen einer Schweißelektrode
und dem Werkstück auftretenden Hochfrequenzentladung gezündet und/oder stabilisiert wird, welche Anordnung eine
Schweißstromquelle, eine Hochfrequenzspannungsquelle,- eine Schutzgasquelle und einen Schweißbrenner mit einem Halter
für eine Schweißelektrode, einen rings um diese Elektrode mündenden Kanal für die Schutzgasströmung und eine Vorrichtung
zum Ionisieren des durch diesen Kanal herausströmenden Schutzgases enthält.
Derartige Anlagen sind u.a. aus der deutschen Patentschrift 1 131 342 und der britischen Patentschrift 695 077 bekannt.
Die Erfindung bezweckt, eine Verbesserung der Anpassung
der Hochfrequenzspannungsquelle an die Hochfrequenzentladung und eine Vereinfachung der Bauart des Schweißbrenners
zu schaffen.
Zu diesem Zweck ist die Anlage nach der Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß sie enthält: ein erstes koaxiales. Kabel mit einer Länge gleich einer Viertelwellenlänge der
Hochfrequenzspannung, das einen ersten Leiter, dessen Enden an die Schweißelektrode bzw. an eine Klemme der Schweiß-,
stromquelle angeschlossen sind, und einen zweiten an eine
PHN 3722 00984 5/1203 - 2 -
Klemme der Hochfrequenzspannungsquelle angeschlossenen Leiter aufweist, und ein zweites koaxiales Kabel mit einem
Innenleiter, dessen Enden an die andere Klemme der Hochfrequenzspannungsquelle bzw. an einen Punkt des ersten Leiters
in der Nähe des von der Schweißelektrode abgekehrten Endes dieses Leiters angeschlossen sind, und mit einem
Außenleiter, der mit dem zweiten Leiter und mit der zuerst erwähnten Klemme der Hochfrequenzspannungsquelle verbunden
ist, wobei die Summe der Länge des zweiten koaxialen Kabels und der Länge des l'eiles des ersten koaxialen Kabels
zwischen dem Anschlußpunkt dieses Kabels an das zweite koaxiale Kabel und der Schweißelektrode gleich einer halben
Wellenlänge der Hochfrequenzspannung oder einem ganzen Vielfachen derselben ist.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine erste Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung, und
Fig. 2 gleichfalls schematisch eine zweite Ausführungsform
einer solchen Anordnung.
Sie Anordnung nach Fig. 1 eignet sich zum Lichtbogenschweißen in einer Schutzgasströmung, wobei der Schweißbogen von einer zwischen der Schweißelektrode 11 und dem
Werkstück 3 auftretenden Hochfrequenzentladung gezündet und/oder stabilisiert wird, und wobei in der Nähe der
Schweißelektrode 11 eine Hilfeentladung aufrechterhalten wird, wodurch das an der Schweißelektrode ausströmende
Schutzgas ionisiert wird, so daß die zuerst erwähnte Hochfrequenzentladung sogar bei einem verhältnismäßig großen
Abstand βwischen der Schweißelektrode 11 und dem Werkstück
3 und einer verhältnismäßig geringen HochfrequenzSpannung
zündet.
009845/1203 " 3 "
Die Anordnung enthält eine Schweißstromquelle in Form
eines Metztransforeators 1 mit einer Sekundärwicklung 2,
eine Hochfrequenzspannungsquelle in Form eines Hochfrequenztransformators 4 mit einer Sekundärwicklung 5» eine
Schutzquelle, von der eine Zufuhrleitung 13 dargestellt
ist, einen Halter 9 für die Schweißelektrode 11, einen rings um diese Elektrode mündenden Kanal 14 für die Schutzgas strömung und eine Vorrichtung zum Ionisieren des durch
diesen Kanal herausströmenden Schutzgases.
Die letztere Vorrichtung enthält eine gegen einen von ihrem Ende entfernten Umfang der Schweißelektrode 11 gerichtete Hilfselektrode 15, die derart angeordnet ist,
daß im Betrieb der Weg zwischen der Hilfselektrode 15 und dem erwähnten Umfang der Schweißelektrode 11 von der
Schutzgasströmung durchflossen wird; ferner enthält diese Vorrichtung eine Hilfshochspannungsquelle 16, die mit der
Hilfselektrode 15 über einen im Schweißbrenner angebrachten Reihenwiderstand 17 von z.B. 1 mft verbunden ist, der
das Auftreten von Kippschwingungen verhindern soll. Die Hilfshochspannungsquelle 16 wird z.B. durch die Anodenspannungsquelle von z.B. +2 kV für die Endstufe der Hochfrequenzspannungsquelle gebildet.
Nach der vorliegenden Erfindung wird die Hochfrequenzspannungsquelle dadurch an die Hochfrequenzentladung angepaßt, daß die Anordnung enthält: ein erstes koaxiales
Kabel 20, dessen Länge gleich einer Viertelwellenlänge (τλ) der Hochfrequenzspannung ist und das einen ersten
Leiter 7, dessen Enden an die Schweißelektrode 11 bzw. an eine Klemme der Schweißstromquelle 1, 2 angeschlossen sind,
und einen zweiten z.B. äußeren an eine Klemme der Hochfrequenzspannungsquelle angeschlossenen Leiter 8 aufweist,
und ein zweites koaxiales Kabel 21 mit einem Innenleiter 23, dessen Enden an die andere (obere) Klemme der Hochfrequenzspannungsquelle 4, 5 bzw. an einen Funkt 24 des
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ersten Leiters 7 des ersten koaxialen Kabels 20 in der Nähe seines von der Schweißelektrode 11 abgekehrten Endes
angeschlossen sind, und mit einem Außenleiter 22, der mit dem zweiten Leiter 8 und mit der zuerst erwähnten Klemme
der Hochfrequenzspannungsquelle verbunden ist. Dabei ist die Länge des zweiten koaxialen Kabels 21 derart gewählt,
daß die Summe der Länge dieses Kabels und der Länge des Teiles des ersten koaxialen Kabels 20 zwischen dem
Anschlußpunkt 24 des Innenleiters 23 des zweiten koaxialen Kabels 21 an dieses erste koaxiale Kabel und der Schweißelektrode
11 gleich einer halben Wellenlänge (w λ) der Hochfrequenzspannung oder einem ganzen Vielfachen der-"
selben (n ·*· λ) ist.
Im Betrieb wird die zwischen dem Punkt 24 des ersten Leiters 7 und dem zweiten Leiter 8 angelegte Hochfrequenzspannung
von dem ersten koaxialen Kabel 20 mit einer Länge von 4· λ stark herauftransformiert, so daß die Hochfrequenzentladung
zwischen der Schweißelektrode 11 und dem Werkstück 3 leicht und sofort von der Entladung zwischen
der Hilfselektrode 15 und der Schweißelektrode 11 gezündet wird. Sobald die in der Schutzgasströmung auftretende Hochfrequenzentladung
gezündet worden ist, bildet sie aber praktisch einen Kurzschluß am rechten Ende des koaxialen
k Kabels 20 zwischen den Leitern 7 und 8. Sa die Länge des
zweiten koaxialen Kabels 21 zusammen mit der Länge des Teiles des ersten koaxialen Kabels 20 zwischen dem Punkt
24 und der Schweißelektrode 11 gleich i λ oder 4- η λ ist,
wirkt Jedoch die Quelle 4, 5 zusammen mit den Kabeln 20 und 21 als eine Stromquelle und liefert dann einen großen
Hochfrequenzetrom, so daß der Schweißbogen sehr effektiv von der Entladung mit großem Hochfrequenzetrom gezündet
und stabilisiert wird.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung der koaxialen Kabel 20 und 21 wird in dem Raum innerhalb des ersten Lei-
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ters 7 des Kabels 20 kein Hochfrequenzfeld erzeugt, so daß dieser Raum zum Zuführen von Schutzgas von der Zufuhrleitung
13 zu dem Kanal 14 (wie dargestellt), für eine Zirkulation von Kühlwasser zum Abkühlen des ersten
Leiters 7, der den Schweißstrom von der Quelle 1, 2 zu
der Schweißelektrode 11 führt, und auch zum Erhalten
einer leitenden Verbindung zwischen der Hilfselektrode 15 und der Hilfshochspannungsquelle 16 verwendet werden kann.
Dabei wird der τ λ-Ho^frequenztransformator von den
Schutzgas- und/oder Kühlwasser- und Hilfshochspannungsleitungen und -anschlüssen nicht gedämpft, weil diese
sich außerhalb des Hochfrequenzfeldes befinden und somit
keine Hochfrequenzverluste herbeiführen können.
In der zweiten Ausführungsform nach Fig.- 2 besteht die Ionisationsvorrichtung
aus einem in dem Raum zwischen dem Kanal 14 und der Schweißelektrode 11 angebrachten Heizdraht
25 und aus zwei leitenden Verbindungen zum Zuführen eines Erhitzungsstromes mittels dieses Heizdrahtes. Wie dargestellt
ist, besteht jede dieser leitenden Verbindungen aus einem isolierten Draht 26 bzw. 27, welche Drähte teilweise
in dem hohlen ersten Leiter 7 des ersten koaxialen Kabels 20 untergebracht und an eine Kontaktfeder 30 bzw. 31 angeschlossen
sind. Die Kontaktfeder 30 gleitet über der Außenoberfläche eines Kupferrohres 28, das um das Ende
des Kanals 14» aus einem isolierenden keramischen Material,
gepreßt ist, während die Kontaktfeder 31 über der Innenoberfläche eines Kupferrohres 29 gleitet, das innerhalb
dee gleichen Endes des Kanals 14 gepreßt ist. Der Heizdraht 25 ist koaxial mit der Schweißelektrode 11 gewickelt
und seine Enden sind fest mit den Kupferrohren 28 bzw. 29 verbunden. Der Kanal 14 mit den Rohren 28 und 29 und mit
dem Heizdraht 25 ist über einen Isolierring 34 aus keramischem Material gepreßt, der den Elektrodenhalter 9 umgibt.
- 6 009845/1203
An dem von dem Schweißbrenner abgekehrten Ende des ersten koaxialen Kabels 20 sind die Leiter 26 und 27 durch
die Wand der Schutzgaszufuhrleitung hindurchgeführt, und ihre Enden sind mit den Enden der Sekundärwicklung 32
eines zweiten Wetztransformators 33 verbunden. Durch diesen Transformator wird der Kreis des Heizdrahtes 25 gegen
den Schweißkreis 3, 2, 7, 9, 11 gegen den Hochfrequenzentladungskreis 3, 18, 8, 7, 9, 11 und gegen den Hochfrequenzspeisekreis 22, 5, 23 isoliert.
Das erste koaxiale Kabel 20 kann durch Änderung der Kapazität zwischen den Leitern 7 und 8, z.B. durch Verschiebung eines den zweiten Leiter 8 umgebenden hUlsenförmigen
Gliedes 8', genau auf eine Viertelwellenlänge abgestimmt werden, wobei die richtige Abstimmung durch eine maximale
Länge des Hochfrequenzentladungsbogens angegeben wird.
Im Betrieb wird der Heizdraht 25 von dem ihm vom Transformator 33 her über die Leiter 26 und 27 zugeführten Netzfrequenzwechselstrom in der Schutzgasatmosphäre zum Glühen
gebracht, so daß er thermisch emittiert. Das zwischen der Schweißelektrode 11 und dem Kanal 14 herausströmende Schutzgas wird von den vom Heizdraht 25 emittierten Elektronen
ionisiert. Dies hat zur Folge, daß die vom ersten koaxialen Kabel 20 herauftransformierte Hochfrequenzspannung an
der Schweißelektrode 11, sogar bei einem verhältnismäßig großen Abstand (von einigen cm) zwischen der Schweißelektrode 1 1 und dem Werkstück 3, die Zündung eines Hochfrequenzentladungsbogens herbeiführt. Der Hochfrequenzstrom in diesem Lichtbogen nimmt schnell auf einen Wert von einigen
(z.B. 10) Amperes zu, wobei der eigentliche Niederfrequenz-Schweißbogen zündet.
In den beschriebenen Ausführungsformen bilden die koaxialen Kabel 20 und 21 einen Hochfrequenzspannungstransformator
mit einem maximalen Sekundär-Kureschlußstrom. Dieser Trans-
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formator steigert in erheblichem Maße die Wirkung einer
gegebenen Hochfrequenzspannungsquelle, so daß vorzügliche zuverlässige und regelmäßige Schweißergebnisse mit
einer Hochfrequenzspannungsquelle mäßiger Leistung erzielt werden können: Er steigert den Gesamtnutzeffekt der
Anlage bei gleichzeitiger Herabsetzung ihres Preises. Eine weitere Erhöhung des Gesamtnutzeffekts und/oder eine
Herabsetzung der Leistung der Hochfrequenzspannungsquelle kann auf eine z.B. aus der USA-Patentschrift 2.745.990 an
sich bekannte Weise dadurch erhalten werden, daß diese Quelle derart ausgebildet wird, daß sie kurze mit der Netzspannung
synchronisierte Hochfrequenzspannungsimpulse erzeugen kann, die kurz nach jedem Kulidurchgang, z.B. zu
der positiven Polarität, der Niederfrequenzwechselspannung
zwischen der Schweißelektrode 11 und dem Werkstück 3 auftreten.
Auch mit der Ausführungsform nach Pig. 2 wurden vorzügliche Ergebnisse erzielt. Es wurde nachgewiesen, daß die
Schweißelektrode 11 nicht selber thermisch emittierend gemacht zu werden braucht, um die Hochfrequenzentladung und
den Schweißbogen zwischen der Schweißelektrode und dem Werkstück zu zünden und/oder zu stabilisieren, aber daß
es dann genügt, wenn in der Nähe dieser Elektrode und in der Schutzgasströmung ein thermisch emittierendes Element
angebracht ist, das sogar nicht mit der Schweißelektrode in galvanischem Kontakt zu sein braucht, Außerdem
wurde gefunden, daß ein derartiger Kontakt sogar uner-
wenn
wünscht ist, weil,/der Heizdraht 25 mit der Schweißelektrode
11 in galvanischem Kontakt ist, die Hochfrequenzentladung unter Umständen an dem heißen Heizdraht 25 anfängt, so
daß der Schweißbogen auch zwischen dem Heizdraht und dem Werkstück 3 gezündet wird und der Heizdraht durchbrennt.
Die Leistung, die benötigt wird, um den Heizdraht 25 auf eine genügend hohe Temperatur zu bringen, liegt in der
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Größenordnung von 20 W (z.B. 3 V und 4 A) und also in der gleichen Größenordnung wie die der Hilfselektrode 15 der
Ausführungsform nach Fig. 1 zugeführte Gleichstromleistung (z.B. 2000 V und einige mA). Mit einem Heizdraht aus einem
nur bei sehr hoher Temperatur verdampfenden Werkstoff, wie Wolfram, tritt keine Verunreinigung des Schutzgases und/
oder der Schweiße auf.
Patentansprüche: - 9 -
0Q9845/1203
Claims (1)
- Patentansprüche:Anordnung zum Lichtbogenschweißen in einer Schutzgasströmung, in der der Schweißbogen von einer zwischen einer Schweißelektrode und dem Werkstück auftretenden Hochfrequenzentladung gezündet und/oder stabilisiert wird, welche Anordnung eine Schweißstromquelle, eine Hochfrequenzspannungsquelle, eine Schutzgasquelle und einen Schweißbrenner mit einem Halter für eine Schweißelektrode, einem rings um diese Elektrode mündenden Kanal für die Schutzgasströmung und einer Vorrichtung zum Ionisieren des durch diesen Kanal herausströmenden Schutzgases enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie enthält: ein erstes koaxiales Kabel (20), dessen Länge gleich einer Viertelwellenlänge der Hochfrequenzspannung ist und das einen ersten Leiter (7), desoen Enden an die Schwe Belektrode (II) bzw. an eine Klemme der Schweißstromquelle (1) angeschlossen η lud, und einen zweiten an eine Klemme der Hochfrequenznpannungnquelle (4) angeschlossenen Leit«r (8) aufwtUnt, und ο in zweites koaxiales Kabel (21) mit einem Ennenleltßr (2'5), dessen Enden an die andere Klemme der.· Hoohfrequenz-BpannungBquelLe (4) b/,w. an einen Punkt (24) «lea ernten Leiter« (YJ In dor liähe setnea van der Schweißelektrode (11) abgekehrten Endes angeachlosHen sind, und mit einem Außenleiter (22), der mit dem zweiten Leiter und mit der zuerst erwähnten Klemme dor Hochfr equenzspannungsquel le verbunden int, wobei din Summe der Länge des zweiten iroaxiaLen Kabola (21) und der Länge des !'«lies tlea ernten koaxialen Kabeln (20) zwischen dem Annchluüpunkt (24) des zweiten Kabels anernto Kübel uml 1 *;r i>ohw«LiJ«lf}M;rtMle #!**'■ oh halben WeI lnnMnge \n.r Hoohfr^.-jUMiu-.ijpimuunK oder einwra ganzen VI f?L friktion lM?.) Anordnung nr»;:h Aaiiprur*li 1, <1<η1ιιγ«!}ι ^aiionn ; si hti ^., lau ni?ntfi ti-*! *■,«··»!· (7 J (Ii · l-'n^m <?ίη.·:.ι /-al yihrtttij h =■·»ϊ Ι —- ίο -weise biegsamen Hohlzylinders aufweist, in dem die Zufuhrleitung (13) für das Schutzgas, wenigstens eine leitende Verbindung mit der Ionisationsvorrichtung (15) und erforderlichenfalls Zu- und Abfuhrleitungen für eine Kühlwasserzirkulation untergebracht sind.3.) Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des zweiten Leiters (8) durch Verschiebung eines unbiegsamen Teiles (8*) desselben einstellbar ist, welcher Teil das freie in der Nähe der Schweißelektrode (11) liegende Ende des zweiten Leiters (8) bildet.4.) Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Ionisationsvorrichtung aus einem in dem Raum zwischen der Schweißelektrode und dem Kanal für die Schutzgasströmung angebrachten Heizdraht besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei leitende Verbindungen (26, 27) zum Zuführen eines Erhitzungnatroms zu diesem Heizdraht (25) Innerhalb dea ernten Leiters (7) isoliert angebracht Bind, ao daß dLe elektrischen Kreise der Schweißelektrode und des Holzdrähte« gegeneinander isoliert sind.0 0 f J 8 A 5 / 1 2 0 3
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