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DE2003400A1 - UEbertragungsverfahren fuer Farbfernsehsysteme - Google Patents

UEbertragungsverfahren fuer Farbfernsehsysteme

Info

Publication number
DE2003400A1
DE2003400A1 DE19702003400 DE2003400A DE2003400A1 DE 2003400 A1 DE2003400 A1 DE 2003400A1 DE 19702003400 DE19702003400 DE 19702003400 DE 2003400 A DE2003400 A DE 2003400A DE 2003400 A1 DE2003400 A1 DE 2003400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
television
characters
line
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003400
Other languages
English (en)
Inventor
Butler Thomas Robert
Smierciak Edward Stephen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2003400A1 publication Critical patent/DE2003400A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/20Conversion of the manner in which the individual colour picture signal components are combined, e.g. conversion of colour television standards
    • H04N11/22Conversion of the manner in which the individual colour picture signal components are combined, e.g. conversion of colour television standards in which simultaneous signals are converted into sequential signals or vice versa

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Color Television Systems (AREA)

Description

Dipl.Phys. i.Thul 2003 A OO
Patentanwalt '
Stuttgart 30
Kurze Str. S
E. S.anierciak-T.B.Butler 6-1
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, UEW YORK
iJbertragungsverfahren für Parbfernsehsysteme.
Beim herkömmlichen Selawäfz-Weäß-Fernsehen werden nach amerikanischer Norm pro Sekunde j3O vollständige Bilder übertragen, und jedes Bild besteht aus 525 Zeilen. Da jede Zeile ungefähr 400 Bildeleraente enthält, die viele Stufen unterschiedlicher Helligkeit aufweisen, erfordert das herkömmliche Schwarz-Weiß-Fernsehen einen Übertragungskanal mit etwa 4 MHz Bandbreite. Dieses Fernsehbild enthält viel mehr Information als das menschliche Auge aufnehmen kann. Auf Grund der begrenzten menschlichen Sehfähigkeit kann man Fernsehbilder mit weniger Information erzeugen, ohne die Bildqualität wesentlich zu verschlechtern.
Es wurde bereits vorgeschlagen, die zur Fernsehbildübertragung benötigte Bandbreite durch Ausnutzung der psychisch-physischen Eigenschaften des menschlichen Auges zu verkleinern. Gemäss diesen Vorschlägen wird die normale Zeilendarstellung des Bildes in mehrere Punkt- oder Elementrelhen aufgelöst, und ein Teil aller Punkte eines Vollbildes werden in einem ersten Rahmen oder Teilbild übertragen, ein anderer Teil in einem zweiten Rahmen usw., wobei die Anzahl der Teile von dem Betrag der gewünschten Bandbreitenreduzierung abhängt. Wenn man diese Punkte in bestimmter Reihenfolge überträgt, entsteht für das menschliche Auge auf Orund seiner psychisch-physischen Eigenschaften der Eindruck des Empfanges des voll» ständigen Bildes.
Bei einigen dieser Punktmischungsverfahren werden die Punkte In einer vorgegebenen Folge übertragen, z.B. jeder zweite, vierte, achte oder sechzehnte Punkt, während andere Punktmischungsverfahren eine Zufallsfolge von Punkten für die Übertragung in jedem Rahmen verwenden. Solche Punktmisohungaverfahren sind aus den US Patentschriften 2 4?9 880, 2 939 909 und 3 1^6
15»Januar 1970
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bekannt, und aus einem Artikel von Sid Deutsch, erschienen in I.E.E.E. Transactions on Broadcasting for July, I965, Seiten 11 bis 21.
Das Prinzip des Punktmischungsverfahrens ist im wesentlichen das gleiche, wie es beim normalen Fernsehen bei der vertikalen Zeilenmischung oder Verschachtelung verwendet wird; der einzige Unterschied besteht darin, dass die Punktmischung oder Punktverschachtelung in der horizontalen Richtung durchgeführt wird. FUr die horizontale Mischung muss folgende Gleichung für die Punktabtastfrequenz f erfüllt sein:
f e = fν
nln2
P Darin bedeuten: f = Bildfrequenz
w ν
L = Zeilenzahl pro Bild
D = Punktzahl pro Zeile
n. = vertikale Mischungszahl
ru = horizontale Mischungszahl
Die Gleichung gibt die Frequenz an, mit der die Punkte jeder Zeile bei einer Punktmischungszahl n2 übertragen werden müssen.
Das Verfahren nach der amerikanischen Anmeldung 656 060 geht von der Erkenntnis aus, dass die einzige Forderung für eine Folge von Punktmischungen darin besteht, dass die Anzahl der Punkte in Jeder Zeile übereinstimmt und dass der Quotient IJD nicht kürzbar sein darf. Es 1st nicht erforderlich, \ nln2
dass die Mischfrequenz,, d.h. die Frequenz der Elemente oder Punkte,ein vielfaches der Zeilenfrequenz ist. So wird z.B. in dem aus der genannten Anmeldung bekannten Verfahren in Abhängigkeit von Jedem Zeilensynohronisierimpuls eine Pulsfolge von D Abtastimpulsen erzeugt, wobei die Zeitabstände zwischen aufeinanderfolgenden Synohronislerimpulsen grosser sind als die Zeit, die zur Erzeugung von D Abtastimpulsen erforderlich ist.
Aus der amerikanischen Anmeldung 658 095 ist ein Schwarz-Weiss-Fernsehsystem bekannt, das mit ineinander verschachtelten Punktfolgen arbeitet, und bei
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dem viele Fernsehkanäle ineinander verschachtelt auf einer einzigen Übertragungsleitung' übertragen werden. '
Beim herkömmlichen Farbfernsehen umfasst die Kamera mehrere getrennte Bildröhren, und sie erzeugt ein Luminanzzeichen und zwei Chrominanzzeichen, die auf denselben Träger aufmoduliert werden. Im Empfanger werden die Luminanz« und die Chrominanzfernsehzeichen getrennten Strahlkanonen der Bildröhre zugeführt, die auf dem Bildschirm Phosphorpunkte verschiedener Farbe, und zwischen dem Bildschirm und den Strahlkanonen eine mit Öffnungen versehene Schattenmaske enthält.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von dem genannten Stand der -Technik, ein Übertragungsverfahren für Farbfernsehsysteme zu schaffen, das mit einer verringerten Übertragungsbandbreite arbeitet. .
Diese Aufgabe ist, bei Übertragungsverfahren für Farbfernsehsysteme, bei denen sowohl die Farbfernsehkamera als auch die Bildwiedergabeeinrichtung getrennte Eingangsleitungen für die Zuführung des Zeilen- und des Bildsynchronisierzeichens aufweist, und bei denen die Bildwiedergabeeinrichtung so viele Eingangsleitungen wie die Fernsehkamera Ausgangsleitungen aufweist, dadurch gelöst, dass die der Luminanz und den verschiedenen Farbkomponenten des optischen Bildes entsprechenden Fernsehzeichen den Ausgangsleitungen zugeführt werden, dass die Fernsehzeichen abgetastet werden, dass die Folgen von abgetasteten Impulsen ineinander verschachtelt auf einer Übertragungsleitung zur Bildwiedergabeeinrichtung übertragen, dort getrennt werden und parallel einer Bildröhre zugeführt werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung der Fernsehzeichen und zur Verschachtelung der Folgen abgetasteter Impulse mittels gegeneinander phasenverschobener Abtastimpulsfolgen und mittels auf diese ansprechender Torschaltungen jeweils eine der Ausgangsleitungen mit der Übertragungsleitung verbunden Wird und dass die übertragenen Fernsehzeichen in der Bildwiedergabeeinrichtung mittels gleichartiger, synchroner Abtastimpulsfolgen und gleichartiger Tonschaltungen getrennt werden. "
. . 00 983 2/ 1355 .·■/·
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Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Aufnahme- und Übertragungseinrichtung eines Farbfernsehsystems, das das Übertragungsverfahren gemäss der Erfindung verwendet,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Bildwiedergabeeinrichtung, die zusammen mit dem System der Fig. 1 verwendet werden kann,
Fig. 3 zur Erklärung des erfindungsgemässen Verfahrens nützliche A-Q Zeitlagendiagramme,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines anderen AusfUhrungsbeispiels einer Aufnahme- und Übertragungseinrichtung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Bildwiedergabeeinrichtung, die zusammen mit der Einrichtung der Fig. 4 verwendet werden kann,
Fig. 6 Zeitlagendiagramme, die zur Erklärung der Arbeitsweise des A-F Systems der Figuren 4 und 5 verwendet werden,
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Aufnahme- und Übertragungseinrichtung,
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Bildwiedergabeeinrichtung, die zusammen mit der Einrichtung der Fig. 7 verwendet werden kann und
Fig. 9 Zeitlagendiagramme, die bei der Erklärung der Arbeitsweise A-F des Systems der Figuren 7 und 8 verwendet werden.
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In Pig. 1 ist eine Übertragungsstation 10 dargestellt, die ein Farbfernsehsystem verwendet, das mit,aufeinanderfolgender Punktmischung arbeitet. Eine herkömmliche !farbfernsehkamera 11 ist mit einer bekannten Ablenkschaltung für horizontale und vertikale (Zeilen- und Rahmen-) Ablenkung versehen, die mit Quellen 12 und 13 der Zeilen- und Rahmensynchronisierzeichen verbunden sind. Die Farbfernsehkamera 11 hat 4 Ausgangsleltungen l4 bis 17 für die herkömmlichen"4 Fernsehzeichen, nämlich für die Zeichen für Helligkeit, Rot, Grün und Blau. Die Ausgangsleitungen 14, 15» l6 und 17 der Kamera 11 sind mit einem herkömmlie hen Matrixcodierer l8 verbunden, der die 4 verschiedenen Ausgangszeichen der Kamera 11 entsprechend der herkömmlichen Praxis so kombiniert, dass an seinen Ausgangsleitungen 19, 20 und 21 ein Luminanzzeichen "Y" und Chrominanzzeichen "l" und "Q" erzeugt werden.
In dem gestrichelten Kasten 23 ist ein System zur Steuerung der Punktmischungsfolge dargestellt, dass eine herkömmliche Synchronisier-, Detektor·» und Trennstufe 24 umfasst, deren Eingangsleitung 25 mit der Ausgangsleitung 19 für das Luminanzsignal des Matrixcodierers 18 verbunden ist. Es versteht sieh, dass sowohl die Y- als auch die I- und die Q-Fernsehzeichen der Ausgangsleitung 19» 20 bzw. 21 jeweils Zeilen- und Rahmensynchronisierzeichen enthalten und dass somit die Eingangsleitung 25 der Synchronisierdetektor- und Trennstufe 24 mit irgendeiner der Eingangsleitungen 19, 20 oder 21 verbunden sein kann. Die Synchronisierdetektor- und Trennstufe 24 hat eine Ausgangsleitung 26 für die getrennten Zellensynchronisierimpulse und eine Ausgangsleitung 27 für die getrennten Rahmensynchronisierimpulse. Es ist leicht einzusehen, dass dann, wenn eine Anordnung zur Punktfolgemischung auf der Kamera 11 oder unmittelbar neben der Kamera 11 angeordnet ist, auf die Synicbronisierdetektor- und Trennstufe 24 verzichtet werden kann und die Leitungen 26 und 27 direkt mit den Quellen 12 und 13 der Zeilen- und Rahmensynchronisierimpulse verbunden werden können.
Die Ausgangsleitung 26 für die Zeilensynohronisierimpulse ist mit einer herkömmlichen Verzögerungsstufe 28 verbunden, die aus einem herkömmlichen monostabilen Multivibrator bestehen kann, der auf jeden festgestellten
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Zeilens3mchronisierimpuls anspricht und einen Verzögerungsimpuls erzeugt, der erst nach Beendigung des jeweiligen Zeilensynchronisierimpulses aufhört. Einer Ausgangsleitung 29 der Verzögerungsstufe 28 ist mit einer herkömmlichen Einschaltkippstufe 30 verbunden, die an ihrer Ausgangsleitung 32 ein Einschaltzeichen erzeugt. Das Einschaltzeichen der Ausgangsleitung 32 be™ tätigt einen herkömmlichen Taktgeber 33» der an seiner Ausgangsleitung 34 eine Folge von Taktimpulsen erzeugt.
Die Ausgangsleitung 34 des Taktgebers 33 ist mit einem herkömmlichen Impulszähler 35 verbunden, der die Taktimpulse zählt und an seiner Ausgangsleitung 36 nach jeweils D Taktimpulsen ein Zeichen liefert: 11D" ist die Zahl der Bildelemente in einer Zeile. Die Ausgangsleitung 36 des Impulszählers 35 ist mit der Rückstellstufe der Einschaltkippstufe 30 verbunden, in der der nach jeweils D Taktimpulsen erzeugte Impuls das Einschaltzeichen unterdrückt und den Taktgeber 33 anhält. Die Ausgangsleitung 26 für die Zeilensynchonisierimpulse ist ausserdem mit der Rucksteilstufe des Impulszählers 35 verbunden, so dass jeder Zeilensynchronisierimpuls den Impulszähler 35 auf O zurückstellt und somit eine neue Impulszählung einleitet.
Das System 23 zur Steuerung der Punktmischung ist mit einer Punktmisohungsstufe verbunden, die in dem gestrichelt gezeichneten Kasten 37 gezeichnet ist. Die Ausgangsleitung 34 des Taktgebers 33 ist mit einer bistabilen Zählkette verbunden, die einen herkömmlichen Impulszähler 38 und logische bistabile Kippstufen 39 und 40 umfasst. Der Impulszähler 38 zählt die Taktimpulse und erzeugt laufend in seiner Ausgangsleitung 42 in Abhängigkeit von Jeder vorbestimmten Anzahl von Taktimpulsen einen Ausgangsimpuls. Wie in Verbindung mit der Beschreibung der Fig. 3 näher erläutert wird, teilt der Impulszähler des dargestellten Ausführungsbeispiels, bei dem das Punktmischungsverhältnis ηο für die Luminanzzeichen Y 8:1 und das Punktmischungsverhältnis n„ für die Ghrominanzziiohen I und Q 16:1 ist, die Taktimpulse durch 4, d.h. er liefert nach jeweils 4 Taktimpulsen an seiner Ausgangslei« tung 42 einen Impuls.
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Der L-Ausgang der bistabilen Kippstufe 39 ist über eine Ausgangsleitung 4l mit einem herkömmlichen Differenzierglied 42 verbunden, welches mit einem bekannten Impulsgenerator 43 verbunden ist, der schmale Impulse erzeugt,und dessen Ausgangsleitung 44 mit dem Steuereingang einer herkömmlichen UND-Schaltung 45 verbunden ist. Der 0-Ausgang 46 der bistabilen Kippstufe 39 ist mit einer bistabilen Kippstufe 40 verbunden und betätigt diese. Der O-Ausgang 47 der bistabilen Kippstufe 40 ist mit einem Differenzierglied 48 verbunden, welches wiederum mit einem Impulsgenerator 49 verbunden ist, der schmale Impulse erzeugt. Die Ausgangsleitung 50 des Impulsgenerators 49 ist mit dem Steuerzeicheneingang einer herkömmlichen UND-Schaltung 52 ver- ,j bund en. Der O-Ausgang 55 der Kippstufe 40 ist mit einem herkömmlichen Differenzierglied 54 verbunden, welches wiederum mit einem Impulsgenerator 55 verbunden ist, der schmale Impulse erzeugt. Eine Ausgangsleitung 56.des. Impulsgenerators 55 ist-mit dem Steuersignaleingang einer UND-Schaltung 57 verbunden.
Die Ausgangsleitung 19 für das Luminanzsighal (Y) und die Ausgangsleitungen 20 und 21 für die Chrominanzsignale (I und Q) sind jeweils mit den Eingängen analoger UND-Schaltungen 45, 52 und 57 verbunden. Eine herkömmliche Verzögerungsschaltung 58 mit einer Verzögerungszeit t ist mit der Ausgangsleitung 20 für das Chrominanzsignal I verbunden, und eine andere Verzögerungsschaltung 59 mit einer Verzögerungszeit tp ist mit der Äüsgangsleitung 21 für das Chrominanzsignal Q verbunden. Die Zeichenausgangsleitungen 60, 62 und 63 der j UND-Schaltungen 45» 52 und 57 sind mit einer herkömmlichen Summierschaltung 64 verbunden, die an. ihrer Ausgangsleitung 65 die in einer Punktanischungafolge erscheinenden Zeichen Y, I und Q vervielfacht. Die Zeilen- und Rahmensynchronisierimpulse werden mittels einer herkömmlichen Torschaltung 66, deren Steuereingänge mit den Synchronisierpulsleitungen 26 und 27 verbunden sind, den vervielfachten Punktfolge- Earbfernsehzeicheoauf der Ausgangsleitung 65 überlagert. Die Ausgangsleitung 67, die eine Mikrowellenleitung oder ein Koaxialkabel sein kann, kann mit einer herkömmlbhen Übertragungseinrichtung verbunden werden.
Die Kurbel A der Flg. 3 zeigt ein typisches Luminanz-Pernsehzeichen (Y) 68, wie es an der Ausgangsleitung 19 des Matrixcodierers l8 erscheint. Das Zeichen
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68 weist Synchronisierimpulse 69-1> 69-2 auf, und dazwischen einen Zeichenanteil 70, der die Information überträgt. In der Kurve B der Fig. 3 sind die erfassten und getrennten Zeilensynohronisierimpulse 72-1 und 72-2 dargestellt, die den monostabilen Multivibrator 28 schalten, wodurch die in der Fig. C gezeigten Verzögerungsirapulse 73-1 und 73-2 erzeugt werden. Die Rückenflanke 74 des Verzögerungsimpulses setzt die Einschaltkippstufe 30, sodass diese das in der Kurve D gezeigte Einschaltsignal 75 auslöst. Es wird vermerkt, dass die Rückenflanke 74 des Zeitverzögerungsimpulses 73» und folglich die Auslösung des Einschaltsignals 75 und die durch den Taktgeber 33 erzeugte PuIsfolge^kurz nach Beendigung des jeweiligen Zeilensynchronisierimpulses 69 auftreten.
Das Einschaltzeichen 75 betätigt den Taktgeber 33, sodass dieser eine in der Kurve E gezeigte Impulsfolge erzeugt. Wenn der Impulszähler 35 D Taktimpulse gezählt hat, erzeugt er ein Rückstellzeichen 77, welches die Einschaltkippstufe 30 zurückstellt, wodurch das Einschaltsignal 75 beendet, der Taktgenerator 70 angehalten und die Pulsfolge beendet wird. Es wird vermerkt, dass die Frequenz f der durch den Taktgeber 33 erzeugten Pulsfolge so gewählt ist, dass D Taktimpulse während einer Zeus erzeugt werden, wobei der Taktimpuls D kurz vor dem Auftreten des nächstfolgenden Zeilensynchronisierimpulses 69 erzeugt werden.
Die Taktimpulse 76 werden kontinuierlich von dem Impulszähler 38 gezählt, der alle vier Taktimpulse 76 einen Impuls 78 erzeugt. Die bistabile Kippstufe 39 dividiert die Impulse 78 durch 2 und erzeugt A-Impulse 79 auf ihrer Ausgangsleitung 4l und Α-Impulse 8O auf ihrer Ausgangsleitung 46, wie die Kurve H Fig. 3 zeigt. Die Α-Impulse 8O werden der B-Kippstufe 40 zugeführt, welche diese Impulse durch 2 dividiert und B-Impulse 82 auf ihrer Ausgangsleitung 47 und S-Impulse 83 auf ihrer Ausgangsleitung 53 erzeugt, wie in der Kurve I gezeigt ist.
Die Vorderflanken der Ä-Impulse 00 werden durch das Differenzierglied 42 differenziert, und die differenzierten Impulse betätigen den Impulsgenerator 43, der Steuerimpulse 84 erzeugt, wie die Kurve J zeigt. Man sieht, dass
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bei jedem achten Taktimpuls 76 ein Steuerimpuls 84 erzeugt wird. Die Vorderflanke der B-Impulse 82 werden durch das Differenzierglied 48 differenziert, und die differenzierten Impulse betätigen einen Taktgenerator 49, der daraufhin Steuerimpulse 85 erzeugt, wie die Kurve K zeigt. Man sieht, dass bei jedem sechsehnten Taktimpuls 76 ein Steuerimpuls 85 erzeugt wird. In gleicher Weise werden die Vorderflanken der B-Impulse 83 durch das Differenzier- · gBed 54 differenziert, und die differenzierten Impulse betätigen den Impulsgenerator 55, der daraufhin Steuerimpulse 86 erzeugt. Es wird wiederum vermerkt, dass nach jeweils l6 Taktimpulsen 76 ein Steuerimpuls 86 erzeugt wird.
Es wird festgestellt, dass die Steuerzeichen 84, 85 und 86 die UND-Schaltungen 45, 54 und 57 öffnen, sodass die entsprechenden Abtastwerte der Luminanz- und der Chrominanzzeichen. Y, I und Q der Ausgangsleitungen 19, 20 und 21 durchgelassen werden; die in den Kurven J, K und L dargestellten Steuerzeichen repräsentieren somit, mit Ausnahme der Amplitude, die abgetasteten Fernsehzeichen. Es wird ferner beobachtet, dass die Steuerzeichen 85 und 86 in ihrer Phasenlage gegeneinander, und auch gegenüber dem Steuerzeichen 84 phasenverschoben sind. Das das Chrominanzzeichen I abtastende Steuerzeichen 85 ist um die Zeit t. gegenüber dem Luminanzzeichen Y abtastenden Steuerzeichen 84 verschoben, und das das Chrominanzzeichen Q abtastende Steuerzeichen 86 ist um,die Zeit t« gegenüber dem das Luminanzzeichen Y abtastenden Steuerzeichens 84 verschoben. Damit die Y-,I- und Q-Fernsehzeichen der Ausgangsleitungen 19, 20 und 21 gleichzeitig abgetastet werden können, wird das I-Fernsehzeichen der Ausgangsleitung 20 durch das Verzögerungsglied 58 um die Zeit t. verzögert, und das Q-Fernsehzeichen der Ausgangsleitung'21 wird durch das Verzögerungsglied 59 um die Zeit tp verzögert. Man sieht jetzt, dass bei der Summierung der abgetasteten Y-, J- und Q-Fernsehzeichen, die mit Ausnahme des Amplitudenwertes, den Steuerzeichen 84, 85 bzw. 86 entsprechen, duroh die ODER-Schaltung 64 ein Zug von vervielfachten abgetasteten Fernsehzeichen 87 in der Ausgangsleitung 65 erzeugt wird» zu denen durch die Synohronisier-Tor« Schaltung 66 die Zellen- und Rahmensynchronisierimpulse addiert werden, wie die Kurve M zeigt. Man sieht ferner, dass die Pulsfolge der abgetasteten Fernsehzeichen 87 jeweils einen Y-Impuls, einen I-Impuls, einen weiteren Y-Impuls, einen Q-Impuls, einen weiteren Y-Ünpuls usw. enthalt. Es werden mehr Y-Fernsehzeichen abgetastet, mit einem niedrigeren Punktmisohungsverhä'ltnis,
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da das Luminanzzeichen tatsächlich hcha* aufgelöst werden muss als die Chro minanzzeichen I und Q.
Die Bedingung für eine horizontale Punktmischungsfolge wird durch folgende Gleichung ausgedrückt;
dabei ist f die Frequenz des Rahmensynchronisierzeichens, L die Anzahl der Zeilen pro Rahmen, D die Anzahl der Taktimpulse in einer Zeile,
η das vertikale Punktmischungsverhältnis (falls es eines gibt), n? durch das Punktmisehungsverhältnis vorbestimmt, und es ist erforderlich, dass der Quotient LD nicht reduzierbar ist.
nin2
Somit ist die Frequenz der von dem Taktgenerator 33 erzeugten Pulsfolge 76 ausgedrückt durch die Gleichung:
fc " fe n2
Wie oben gezeigt wurde, ist es weiterhin erforderlich, dass f so gewählt
wird, dass in dner Zeile D Taktimpulse erzeugt werden, wobei der Taktimpuls D vor dem frühest möglichen Auftreten des nächsten Zeilensynehronisierim~ pulses auftreten muss, damit Toleranzen in der Frequenz der Zeilensynchronisierimpulse zulässig sind. Bei einem mit Punktmischungsfolge arbeitenden Farbfernsehsystem ist es wesentlich, dass die Frequenz f des Abtastzeiohens des Lumlnanzfernsehzeichens Y der obigen Gleichung entspricht. Da die erforderliche Auflösung für die Farbzeichen niedriger ist, ist es nicht wesentlich, aber immer noch erwünscht, dass die Frequenz f (I) und die Frequenz f (Q) der Abtastzeioteη fUr die Chrominanzzeichen I und Q in gleicher Weise der obigen Gleichung entspricht. Sohliesslich ist es zwar nicht notwendig, aber doch wünschenswert, dass die Frequenz f„ (M) der vervielfachten Abtastzeiohen der obigen Gleichung entspricht. Man sieht somit, dass für das dargestellte Ausführungsbeispiel die Punktmisohungsverhälbnisse 8:1 für das Y-Abtastzeichen, 16:1 für das I- und Q- Abtastzeichen und 4:1 für das verviel«·
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fachte Zeichen vollständig die Gleichung für die horizontale Punktmisohungsfolge erfüllen, da sie von dem gleichen Taktgeber abgeleitet worden sind.
In Fig. 2 ist eine der in Pig. 1 gezeigten Übertragungsstation entsprechende Empfangsstation 88 gezeigt. Eine Eingangsleitung 89 kann mit der Empfängerseite der Übertragungseinrichtung verbunden werden und somit den vervielfachten, in der Kurve M der Figi 3 gezeigten, Punktmischungsfolgezeichen empfangeh. Es ist ein System 23 zur Steuerung der Punktmischungsfolge und eine logische Schaltung 37 vorgesehen, die mit den oben beschriebenen Schaltungen identisch sind. Insbesondere ist die Eingangsleitung 89 mit einer Synchronisierdetektor«· und Brennstufe 24 verbunden, die Ausgangsleitungen 26 und 27 für die Zeilen- und die Rahmensynchronisierimpulse aufweist.Die Ausgangsleitung 26* für die Zeilensynchronisierimpulse ist mit einer Verzögerungsstufe 28 verbunden, deren Ausgangsleitung 29 mit einer - Einschaltkippstufe 30 verbunden ist. Die Ausgangsleitung 32 der Einschaltkippstufe 30 ist mit einem Taktgeber 33 verbunden, dessen Ausgangsleitung 34 mit dem Impulszähler 35 und dem Mischzähler 38 verbunden ist. Die Ausgangsleitung 36 des Impulszählers 35 ist mit einer Rückstellstufe der Einschaltkippstufe 30 verbunden, und die Ausgangsleitung 26 der Zeilensynchronisierimpulse ist ebenfalls mit der RUckstellstüfe des Impulszählers 35 verbunden. . '
Die Ausgangsleitung 42 des Misehzählers 3& ist mit der A-Kippstufe 39 verbunden, deren A-Ausgang 46 mit der B-Kippstufe verbunden ist. Der Ä-Ausgang 4l der Kippstufe 39 ist mit dem Differenzierglied 42 verbunden, welches wiederum mit dem Impulsgenerator 43 verbunden ist und diesen ansteuert. Die Ausgangsleitung
44 des Impulsgenerators 43 ist mit dem Steuerzeicheneingang der Y-UND-Schaltung
45 verbunden. Der B-Ausgang 47 der bistabilen Kippstufe 4θ ist mit dem Differenzierglied 48 verbunden, das wiederum mit einem Impulsgenerator 49 verbunden ist und diesen ansteuert. Die Avusgangsleitung 50 des Impulsgenerators 49 ist mit dem Steuerzeicheneingang der I-ÜND-Schaltuhg 52 verbunden. Der B-AuSgang der bistabilen Kippstufe 4θ ist mit dem Differenzierglled 54 verbunden, wel* ches wiederum mit dem Impulsgenerator 55 verbunden ist und diesen ansteuert.
.A
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Die Ausgangsleitung 56 des Impulsgenerators 55 ist mit dem Steuereingang der Q-UND-Schaltung 57 verbunden.
Den vervielfachten Punktfolgezeichen 87 der Eingangsleitung 89 werden drei Eingangsleitungen 90, 92 und 93 zugeführt, die jeweils mit den Steuereingängen der Y-, I- und Q-UND-Schaltungen 45, 52 bzw. 57 verbunden sind. Die Y-, I- und Q-Ausgangsleitungen 94, 95 und 96 der UND-Schaltungen 4-5, 52 bzw. 57 sind mit dem Y-, dem I« bzw. mit dem Q-Fernsehzeicheneingang einer herkömmlichen Farbfernsehröhre 97 verbunden. Um die durch die Verzögerungsschaltungen 58 und 59 auf den Ausgangsleitungen 20 und 21 der Chrominanzzeichen der Übertragungsstation erzeugten Verzögerungen t.. und t„ zu kompensieren, ist eine Verzögerungsschaltung 98 vorgesehen, die eine Verzögerung t_ des Lumi« •nanzfemsehzeichens auf der Leitung 94 erzeugt, und eine herkömmliche Verzögerungsschaltung 99* die eine Verzögerung tu des Chrominanzvideozeichens (I) auf der Leitung 95 erzeugt. Herkömmliche Tiefpassfilter 100 und 102 sind auf den Eingangsleitungen 95 und 96 der Chrominanzfernsehzeichen I und Q. vorgesehen, um die pulsförmig abgetasteten Chrominanzzeichen zu glätten.
In der Kurve N der Fig. 3 sind die Abtastimpulse dargestellt, die den Tor-Schaltungen 45, 52 bzw. 57 zugeführt werden. Man sieht, dass die Y-Abtastzeichen 103 die Y-Zeichen der Eingangsleitung 94 für die Y-Fernsehzeichen zuführt, dass die I-Abtastzeichen 104 die I-Zeichen der Eingangsleitung 95 für die I-Fernsehzeichen zuführt und dass die Q-Abtastzeichen I05 die Q-Zeichen der Eingangsleitung 96 für die Q-Videozeichen zuführt, wobei die Einrichtung 23 zur Steuerung der Punktmischungsfolge und die logische Stufe 37 dazu dienen, die als Punktmischungsfolge übertragene Farbinformatbn zu trennen.
Es wird daran erinnert, dass die Verzögerungsschaltungen 58 und 59 die Chrominanzfernsehzeichen I bzw. Q um die Zeiten t und t verzögert haben, um die Farbenverschiebung der I- und der Q-Abtastpulsfolgen 85 bzw. 86 bezüglich der Y-Abtastpulsfolge 84 zu kompensieren. Es ist erwünscht, dass die einander entsprechenden Y-, I- und Q-Zeichen 103, 104 und 105 in gleicher
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in gleicher Phase der Fernsehröhre 97 zugeführt werden.„Man sieht, dass die Verzögerung der Y-Abtastzeiehen 103 um die Zeit t- in der Empfähgerstation jeden weiteren Y-Abtastimpuls in Phase mit dem entsprechenden Q-Abtastimpuls ^ bringt, und dass in gleicher Weise die Verzögerung der I-Abtastzeichen 104 ^ um die Zeit t^ die I-Abtastimpulse 104 mit den Q-Abtastimpulsen 105 in Phase bringt. Diese Verzögerungen werden durch die Verzögerungssehaltungen 98 und 99 erzielt, wodurch die in den Kurven 0, P und Q der Fig. 3 gezeigten Phasen« beziehung der Y-,'I- und Q-Fernsehzeichen erzielt wird«
Bei dem in den Figuren 4 und 5 gezeigten, Ausführungsbeispiel, bei dem gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist es zur Erzielung einer | befriedigenden Punktmischungsfolge der Farbfernsehzeichen nicht notwendig, dass die 4 Ausgangszeichen einer herkömmlichen Farbfernsehkamera, nämlich das Luminanzzeichen und die Zeichen für Bot, Grün und HLau, so kodiert werden, dass ein Luminanzzeichen Y und zwei Chrominanzzeichen I und Q erzeugt werden; jedes der 4 Ausgangszeichen der Farbfernsehkamera kann einzeln in Abtastpunktfolgen zerlegt werden, und die resultierenden Abtastzeicbßn können gemischt werden. So kann, wie die Fig. 4 zeigt, zum Empfang der Zeilen- und Rahmensynchronisierimpülse die Einrichtung 23 zur Steuerung der Punktmischungsfolge wiederum mit der Ausgangsleitung l4 für das Luminanzzeiehen verbunden sein. Die Ausgangsleitung 34 der Steuereinrichtung 23 für die Punktmischungsfolge ist mit der logischen Schaltung 109 verbunden, die der logischen Schaltung 37 des obigen AusfüTarungsbeisplels ähnlich ist, die aber in diesem Ausführungsbeispiel 4 gegeneinander phasenverschobene Abtastpulsfolgen liefert, ■' die den UND-Schaltungen 45, 110, 112 bzw. 113 zugeführt werden. Das Luminanzzeichen Y der Ausgangsleitung 14 wird der Y-Abtastschaltung 45 zugeführt, ynd das resultierende, abgetastete Fernsehzeichen erscheint in der Ausgangs- ^ leitung. Il4. Herkömmliche Vazögerungsschaltungen 115, II6 bzw. 117 sind mit den Ausgangsleitungen 15,, l6 bzw. 17 für das Rot-, Grün- bzw. Blau-Zeichen verbunden und verzögern das jeweilige Fernsehzeichen um die Zeiten t.., t„, t-., die der Farbenverschiebung der den Tor-Schaltungen 110, 112 bzw. 113 zugefUhrten Abtastzeichen gegenüber dem der Tor-Schaltung 45 zugeführten Abtastzeichen entsprechen. Die so verzögerten Zeichen für die Farben Rot, Grün und Blau werden den Eingangeleitungen der entsprechenden Abtastschaltungen 110,
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112 bzw. 113 zugeführt, und die resultierenden, abgetasteten Fernsehzeiehen erscheinen auf den Ausgangsleitungen 118, 119» bzw. 120. Die phasenverschobenen Pulsfolgen der abgetasteten Fernsehzeiehen auf den Ausgangsleitungen 114, 118, 119 und 120 werden der Summierschaltung 122 zugeführt, welche die abgetasteten Fernsehzeiehen mischt und einer Ausgangsleitung 67 zuführt, die mit einer Übertragungseinrichtung verbunden werden kann.
Die Kurve A der Fig. 6 zeigt einen von dem Taktgeber 33 erzeugten Impulszug 76. Die Impulsfolge 84 der Abtastimpulse des Luminanzzeichens Y wird durch die Kurve B dargestellt und das Punktmischungsverhältnis der Y-Abtastimpulse ^ beträgt bei dsm dargestellten AusfUhrungsbeispiel 8:1. Die Impulsfolge der ^ Abtastzeichen 123, 124 und 125 für die Farben Rot, Grün und Blau sind durch die Kurven C, D bzw. E dargestellt. Die Abtastzeichen 123, 124, und 125 für die Farben Rot> Grün und Blau haben jeweils das gleiche Punktmischungsverhältnis (n2) von 8:1. Man sieht, dass die Impulse der Abtastzeichen 123 für die Farbe Hot gegenüber der Impulsfolge 84 der Y-Abtastzeichen um die Zeit t. verschoben ist, dass die Impulsfolge der Abtastzeichen 124 für die Farbe Grün um die Zeit t_ phasenverschoben Ist, und dass die Impulsfolge der Abtastzeichen 125 für die Farbe Blau um die Zeit t-, phasenverschoben istj diese Verschiebungen entsprechen den durch die Verzögerungsschaltungen 115» H6 bzw. 117 erzeugten Zeitverzögerungen der Fernsehzeiehen für die Farben Rot, Grün bzw. Blau. Die Mischung der durch die Abtastzeichen 84, 123, 124 und 125 gelieferten Impulsfolgen der abgetasteten Fernsehzeiehen ist durch die Kurve F W der Fig. 6 dargestellt. Man sieht hier, dass die Impulsfolge der gemischten Zeichen Y-, R-, G- und B-Impulse In der genannten Reihenfolge umfasst und, dass das Punktmischungsverhältnis der gemischten Zeichen 2:1 beträgt.
In ^ig. 5 ist eine in Verbindung mit der in Flg. 4 dargestellten Ubertragungsstation verwendbare Empfängerstation dargestellt, deren Eingangsleitungen 89, die die Impulsfolge der gemischter. Zeichen 126 empfängt, wiederum mit einem System für Steuerung der Punktmischungsfolge 23 und ausserdetn mit den 4 EJLngangsleitungen 127j 128, 129 und 130 verbunden ist. Die Ausgangsleitung 34 der Steuereinrichtung 23 ist wiederum mit einer logisohen Sohaltung 109 verbunden, welche die 4 Impulsfolgen der farbenversohobenen Abtaatzeiohen 84, 123, 124 und 125 den Steuereingangen der Torsohaltunffim 4?, HC,
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112 bzw. 115 zuführt* deren Zeicheneingänge mit den Leitungen 127, 128, 129 bzw. 130 verbunden sind. Die Torschaltungen 45, 110, 112 bzw. 113 sind mit der Eingangsleitung 132, 133, 134 bzw. 135 der Farbfernsehröhre 97 für das Luminanzzeichen bzw. für die Farben Rot, Grün und Blau verbunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel bewirken die Verzögerungssehaltungen 136, 137 bzw. 138 die mit den Eingangsleitungen 132, 133 und 154 verbunden sind, Zeitverzögerungen tu, t bzw. tg der auf diesen Leitungen übertragenen ImpuiLszüge gegenüber der Äbtastimpulsfolge für die Farbe Blau, die auf der Eingangsleitung 135 übertragen wird, wodurch die Phasengleichheit der Impulszüge erzielt wird, wie oben in Verbindung mit den Figuren 2 und 3 beschrieben wurde. Es sind wiederum herkömmliche Tiefpassfilter 139, l40 und 142 auf den Eingangsleitungen 133, 134 und 135 zur Glättung der Impulse für die Farben Rot, Grün bzw. Blau vorgesehen.
In der Fig. 7» in der wiederum gleiche Teile mit gleichen Bezugszeiehen vorsehen sind, ist ein Muttertaktgeber 143 gezeigt, der Taktimpulse mit der Frequenz f erzeugt, und dessen Ausgangsleitung 144mit einer Teilerstufe verbunden ist, die die Taktfrequenz f durch D dividiert und dadurch Zeilensynchronisierimpuise an ihrer Ausgangsleitung 146 abgibt. Die Ausgangsleitung 146 ist mit einem herkömmlichen Zeilensynchronisierimpulsgenerator 147 verbunden, der über einer Eingangsleitung 12 mit dem Eingang für die Zeilensynchronisierimpulse der Farbfernsehkamera 11 verbunden ist. Die Ausgangsleitung l46 der Teilerstufe 145 ist ausserdem mit einer anderen, herkömmlichen ,1 Teilerstufe l4b verbunden, welche die Zeilensynehrönisierimpulse durch —
nl teilt und somit auch ihre Ausgangsleitung 149 Rahmensynchronisierimpulse liefert. Die Ausgangsleitung l49 ist mit einem herkömmlichen Rahmensynchronisierimpulsgenerator 150 verbunden, der mit einer Leitung 13 mit dem entsprechenden Eingang der Farbfernsehkamera 11 verbunden 1st. Die Ausgangsleitung 144 des Muttertaktgenerators l43 ist weiterhin mit dem Eingang eines herkömmlichen Schieberegisters 352 verbunden, welches die Taktimpulse aufeinanderfolgend seinen Ausgängen 153, 154, 155 und 156 zuführt. Diese Ausgangsleitungen sind mit den Abtastschaitungen 157, 158, 159 bzw. 170 für das Luminanzzeichen bzw. für die Farben Rot, Grün und Blau verbunden. Die Ausgangsleitungen l4, 15, l6 und IT der Farbfernsehkamera 11 für das Luminanzzeichen
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bzw. für die Farben Rot, Qrün und Blau sind jeweils mit den Zeicheneingängen der Torsehaltungen 157» 158, 159 bzw. 170 verbunden, und die Ausgangsleitungen 172, 173> 174 und 175 dieser Torsohaltungen sind mit einer Summierschaltung 176 verbunden. Die Ausgangsleitung 177 der Summierschaltung 176, die die gemischten Zeichen überträgt, ist mit dem Zeicheneingang einer Synchronisierschaltung 178 verbunden, deren Ausgangsleitung 179 mit der Übertragungseinrichtung verbunden sein kann. Die Zeilen- und Rahmensynchronisierleitungen 12 und I^ sind jeweils mit einem Abtastzeicheneingang der Synchronisierschaltung 128 verbunden.
In der Fig. 9 ist die von dem Muttertaktgeber 143 erzeugte Taktimpulsfolge ^ 180 durch die Kurve A dargestellt. Die Kurven N, C, D und E zeigen, dass w das Schieberegister 152 jeweils gegeneinander verschobene Abtastimpulsfolgen 182, 183, 184 und I85 für die Luminanz und für die Farben Rot, Grün und Blau erzeugt und, dass das Punktmischungsverhältnis jeder Abtastpulsfolge 4:1 beträgt. Die Kurve F zeigt die Pulsfolge der gemischten, abgetasteten Femsehzeichen, die auf der Ausgangsleitung 177 erscheinen, und man sieht, dass die Impulsfolge abgetastete Fernsehzeichen für die Luminanz und für die Farben Rot, Grün und Blau in der genannten Reihenfolge enthält.
In der Fig. 8, in der wiederum gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist eine Empfangsstation dargestellt, die in Verbindung mit der Übertragungsstation der Fig. 7 verwendet werden kann. Eine Eingangsleitung 89» die wiederum die Impulsfolge der gemischten Fernsehzeichen I86 von der Übertragungsstation empfängt, ist wiederum mit einer Synchronisierdetektor- und Trennstufe 24 verbunden, welches die Zeilen- und Rahmensynchronisierimpulse trennt und entsprechenden Ausgangsleitungen 26 und 27 zuführt. Der Muttertaktgenerator l4j5 ist mit der Ausgangsleitung 26 für die Zeilensynchronisierimpulse gekoppelt und dadurch synchronisiert. Die Eingangsleitung 89 ist mit Eingangsleitungen 187* I88, 189 und 190 verbunden. Die Ausgangsleitung 144 des Müttertaktgenerators 143 ist mit einem Schieberegister 152 verbunden, dessen Ausgangsleitungen 153» 154, 155 und 156 jeweils mit den Abtastzeichen eingingen der Abtastsohaltungen 157, 158, 159 bzw. 170 für die
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Luraiiianz und für die Farben Rot, GrUn und Blau verbunden sind. Diese Abtastschaltungen verbinden die Eingangsleitungen 187, 188, 189 und 190 über Leitungen 192, 195» 194 bzw. 195 mit den Eingängen der Farbfernsehröhre für die Luminanz bzw. für die Farben rot, grün oder blau.
Aus den Figuren 1, 2 und j5 sieht man, dass die übertragenen und empfangenen, gemischten, abgetasteten Fernsehzeichen ein Punktmischungsverhältnis 4:1 aufweisen und somit die Verwendung einer Übertragungsanordnung zulassen, die eine Übertragungsbandbreite von einem MHz hat, während bei herkömmlichen Farbfernsehsendungen eine Übertragungsbandbreite von 4 MHz notwendig ist.Da die übertragenen Zeichen jedoch aus einer Impulsfolge bestehen, sieht man leicht, dass die abgetasteten, verschachtelten Fernsehzeiohen zur weiteren Bandbreitenreduktion digital codiert werden können. Wie bereits angezeigt wurde, werden die Verzögerungen in den Ausführungsbeispielen der Figuren 1, 2, 4 und 5 dazu verwendet, in geeigneter Weise die Phasenlage der Chrominanz- oder der Farbinformation mit der der Lumlnanzinformation abzustimmen. Während jedoch solche Verzögerungen erwünscht sind, ist die Auflösung der Rot-, Grün- und Blau- oder der Chrominanzinformation sehr niedrig im Vergleich zur Auflösung der Luminanzinformation, und deswegen können diese Verzögerungen ohne ernsthafte Zerstörung des Bildes ausgelassen werden, wie es in den Ausführungsbeispielen der Figuren 7 und 8 gezeigt wird. Weiterhin dienen die in dem Ausführungsbeispiel der Figuren 2 und 5 verwen-Tiefpassfilter zur Schaffung eines mehr kontinuierlichen Chrominanzzeichens, welches mit der nach dem Punktraisohungsverfahren übertragenen Luminanzinformation moduliert ist. Die Auslassung dieser Tiefpassfilter in den Färb- oder Chrominanzkanälen, wie es' in dem Ausftlhrungsbeispiel der Fig. 8 gezeigt ist, führt bei jedem Bildelement eines jeden Fernsehrahmens lediglich zu einer pastellähnlichen Farbe, wenn sie mit dem blossen Auge betrachtet wird. Lässt man jedoch das Bild des Empfängers auf einen Farbfilm fallen, so erhält man auf Grund der additiven Effekte der Farbkomponenten eine normale Fotografie.
7 Patentansprüche
6 Blatt Zeichnungen, 9 Figuren
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Claims (1)

  1. E. S. Smierciak-T. R.Butler 6-1
    PATENTANSPRÜCHE
    IJ) Übertragungsverfahren für Farbfernsehsysteme, bei denen sowohl die Kamera als auch die Bildwiedergabeeinrichtung getrennte Eingangsleitungen für dl· Zuführung des Zeilen- und des Bildsynchronisierzeichens aufweist und bei denen die Bildwiedergabeeinrichtung so viele Eingangsleitungen aufweist wie die Farbfernsehkamera Ausgangsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die der Luminanz und den verschiedenen Farbkomponenten des optischen Bildes entsprechenden Feitisehzeichen (Y, I, Q) den Ausgangsleitungen (l4-17, bzw. 19-21) zugeführt werden, dass die Fernsehzeichen abgetastet werden, dass die Folgen von abgetasteten Impulsen (Y, I, Q) ineinander verschachtelt auf einer Übertragungsleitung (67) zur Bildwiedergabeeinrichtung (88) übertragen, dort getrennt werden und parallel einer Bildröhre (97) zugeführt werden.
    2.) Übertragungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung der Fernsehzeichen (Y, I, Q) und zur Verschachtelung der Folgen abgetasteter Impulse mittels gegeneinander phasenverschobener Abtastimpulsfolgen (J, K, L) und mittels auf dies· ansprechender Torschaltungen (2Hs* 50, 57) jeweils eine der Ausgangsleitungen (19-21) Mit der übertragungsleitung (67) verbunden wird und dass die übertragenen Fernsehzeichen (Y, I, Q) in der Bildwiedergabeeinriohtung (88) mittels gleichartiger, synchroner Abtastimpulsfolgen (J, K, L) und gleichartiger Torschaltungen , 50, 57) getrennt werden.
    ·) übertragungsverfahren naoh den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Abtastimpulsfolge (J, K, L) mit einer Pulsfolgefrequenz
    *e " fv
    erzeugt wird, wobei f die Frequenz des Bildaynohronisierzeiohens,
    L die Anzahl der Zeilen pro Bild, D eine vorbestiramte Anzahl von Bildel*m«nt»n pro Zeile,
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    η das vertikale Mischungsverhältnis
    np ein vorgegebenes Punktmischungsverhältnis
    und der Quotient LJD nicht kürzbar ist, und dass die Pulsfolgefrequenz der anderen Abtastimpulsfolgen (J, K, L) niedriger ist.
    4.) Übertragungsverfahren nach Anspruch ]5, dadurch gekennzeichnet, dass ein
    Grund takt (76) mit der Frequenz f =f n. erzeugt wird, und dass die *' Abtastimpulsfolgen (J, K, L) jeweils um ein ganzzahliges Vielfaches der Periode des Grundtaktes (76) gegeneinander verschoben werden.
    5.) Übertragungsverfahren nach Anspruch J>, dadurch gekennzeichnet, dass das Luminanzzeichen (Y) mittels der auf die Abtastimpulsfolge (J) mit der Pulsfolgefrequenz f = f LD ansprechenden Torschaltung (45) .der Übertragungsleitung (67) zugeführt wird.
    6.) Übertragungsverfahren nach den Ansprüchen 1 ·- <%, dadurch gekennzeichnet, dass alle Fernsehzeiehen (Y, I, Q), bi*r ^.af eine,', um dl" gleichen Zeiten (t , t«) verzögert werden, um die die .'brigen Äbtastimpi,. ^folgen (K, L) gegenüber der das -anverzögerte Fernsehzeiehen (Y) steuernden Abtastimpulsfolge (J) verzögert sind. ·
    7.) Übertragungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 -6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pulsfolgefrequenz der die Luminanzkurve (Y) abtastenden Abtastimpulsfolge (J) ein ganzes Vielfaches der für die anderen Abtastimpulsfolgen (K, L) gleichen Pulsfolgefrequenz ist.
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