DE2003051A1 - Band oder Riemen fuer technische Zwecke - Google Patents
Band oder Riemen fuer technische ZweckeInfo
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Description
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann
Dr. R. Koenigsberger - Dipl.-Phys, R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein jun.
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.BRÄUHAUSSTRASSE 4/ili
5/L:
Case No.SB.4565
Ihe Dunlop Company Limit ed, London S.W.1
Band oder Riemen für technische, Zwecke
Die Erfindung betrifft ein Band oder einen Riemen für technische
Zwecke , und insbesondere ein Förderband, das für eine Lastbeförderung ohne unangemessenen Durchhang verwendet werden
kann. Ein wichtiges Beispiel für ein. Band dieser Art ist ein ■ ι
Band zur Beförderung von Menschen, wenn das Band nur an seinen Rand ern unt er s tut ζ t w ir d.S öl ch e in Band muß in Querri ch-
tung steif sein und so die Passagiere ohne Durchhang oder Muldenbildung
befördern,und es muß in Längsrichtung biegsam sein, so daß es um die Riemenscheiben :herumlaufen kann und einen
Richtungswechsel in einer senkrechten Ebene gestattet.
Bekannte Vorfahren zur Erzielung von Quersteifigkeit sehen
die Anordnung von zwei parallelen Lagen aus Stahlstäben oder
-corden in einem biegsamen Grundgefügef wie z.B. Kp.utsch.uk, vor,
wobei die Lagen sich jeweils nahe der oberen oder unteren Ober-
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fläche des Bandes befinden, so daß der Bandaufbau, im Querschnitt "betrachtet, als ein verstärkter Balken wirkt.
Um den Stahl am "besten auszunutzen, muß die Belastung durch den
flexiblen Bereich des Bandes auf das Band übertragen werden und so eine Druckspannung in der oberen Stahllage und eine Zugspannung
in der unteren Lage hervorrufen. Da das in dem Band verwendete Kautschuk- und Textilmaterial biegsam sein muß, ist die
Übertragung der Belastung auf die Stahllagen nicht so wirksam, wie es wünschenswert wäre, und die Quersteifigkeit liegt unter
einem möglichen Höchstwert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Band oder einen Riemen für technische Zwecke mit sehr hoher Quersteifigkeit
auszubilden.
Das erfindungsgemäße Band weist einen Grundkörper aus biegsamem
Material auf, in das sich quer erstreckende Lagen aus druckfestem Material und aus zugfestem Material eingebettet sind. Dabei
ist die Lage aus zugfestem Material, im Querschnitt betrachtet, muldenförmig ausgebildet, wobei zumindest der Mittelbereich
der Lage aus zugfestem Material von der Lage aus druckfestem Material
räumlich entfernt ist.
Im folgenden werden beispielsweise AuDführungsformon der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert:
Pig. 1 ist ein Querschnitt einer Ausführung3fonn des erfindungsgemäßen
Bandes in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2,3 und 4 sind Querschnitte ähnlich demjenigen der
Fig. 1, die andere Ausftiorungsformcn zeigen;
Pig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch ein Band, wie ea in
Pig. 4 dargestellt ist, wobei eine für dieses geeignete Antriebsmethode veranschaulicht wird;
Pig. 6 zeigt, wie Pig. 1, einen Querschnitt durch «in* weite
re Ausführungsform des Bandes.
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Bei den verschiedenen Ausführungsformen, die beschrieben werden
sollen, bezeichnen dieselben Bezugsziffern dieselben Teile. Das
in Fig. 1 dargestellte Band weist einen Körper 10 aus Kautschuk
auf, der gegen Längs-Zugspannungen durch eine zusammengesetzte
Gewebeschicht 11 aus Textilmaterial verstärkt ist. Die zusammengesetzte
Schicht 11 kann mehrere Lagen'enthalten, von denen zwei
in. Fig. 1 gezeigt sind. Die Schicht 11 erstreckt sich über die
Länge des Bandes und auch quer über das Band.
Die Schicht 11 ist in der Iahe der lasttragenden Oberfläche 13
angeordnet, die sich im Betrieb, z.B. als Förderband für Menschen,
auf der Oberseite befindet. An dieser Stelle bildet die
Schicht 11 eine Verstärkung für die druckaufnehmende Schicht, die den Kautschuk, in den die Schicht 11 eingebettet ist, und die
Schicht 11 selbst umfaßt. _ .- ■
Die druckaufnehmende Schicht ist in der Lage, quer verlaufenden Druckspannungen, die im Oberflächenbereich des Bandes entstehen,
standzuhalten. Solche Druckspannungen in Querrichtung treten auf, wenn eine senkrechte Last auf den Mittelbereich der oberen
Fläche des Bandes aufgebracht wird, und die seitlichen Längskanten des Bandes durch Rollen unterstützt werden, wie es normalerweise
beim Betrieb von Bändern dieser Art der Fall ist.
Eine Schicht 14 zur Aufnahme von Zugbelastungen umfaßt eine Anzahl
von Stahlstäben, die gleichmäßig über die Länge des Bandes verteilt sind und sich zwischen'den Längskanten 12 des Bandes
quer erstrecken. Die Mittelabschnitte 15 der Stäbe sind nach unten
durchgebogen, so daß die Stäbe im mittleren Bereich des Bandes von der druckaufnehmenden Schicht 11 räumlich entfernt sind.
Die Enden der Stahlstäbe verlaufen durch den Körper des Bar.des in einer Kurve nach oben uiid enden in der j Iahe der Längskanten
der druckaufnehmenden Schicht 11. Die.Stahlstäbe sind im mittleren
und in ihren seitliehen Bereichen leicht-gekrümmt und an
ihren oberen Enden 16 in die "Querrichtung der drückaufnehmenden
Schiebt 11 gebogen. Die zügaufnehmende Schicht 14 aus Stahlstä-
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.ben, die druckaufnehmende Schicht 11 und der Kautschukkörper
des Bandes oder des Riemens v/erden zusammen als eine einheitliche
Anordnung geformt und vulkanisiert. Der Aufbau ist derart, daß - im Querschnitt "betrachtet - die Wirkung eines verstärkten
Balkens gegeben ist.
Bas Band wird zumindest auf dem .lasttragenden Abschnitt seines
Weges durch nicht gezeigte Rollen unterstützt, die unterhalb der Kanten des Bandes angreifen, wie es durch die. Pfeile 17 dargestellt
ist.
Im Betrieb besitzt das oben beschriebene Band eine hohe Steifigkeit
in bezug auf eine quer liegende, senkrechte Ebene und kann so beträchtliche Lasten auf seiner oberen Fläche 13 aufnehmen,
ohne daß sich der Mittelbereich unangemessen senkrecht durchbiegt. Auf der anderen Seite vergrößern die Stahlstäbe, die die
zugaufnehmende Schicht 14 bilden, die Steifigkeit des Bandes in einer längsgerichteten, senkrechten Ebene nicht, und gestatten
θβ so, daß das Band um die Riemenscheiben oder Rollen am Ende
jedes Bandweges leicht herumlaufen kann.
Pig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der in der zugaufnehmenden
Schicht 14 die Stahlstäbe im mittleren Bereich 20 gerade und parallel zu der Querrichtung verlaufen, die beiden Seitenabschnitte
21 sich schräg aufwärts in gerade Linie unter einem Winkel zu der Querrichtung erstrecken und ihre oberen Enden 22
parallel zu dem Mittelbereich gebogen sind. Der Aufbau des Bandes entspricht im übrigen dem der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform.
Fig. 3 veranschaulicht eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 1, bei der eine zusätzliche Schicht 25 aus Stahlstäben in
die druckaufnehmende Schicht eingefügt ist und die Stäbe der zusätzlichen Schicht 25 dicht unter und parallel zu der oberen
Fläche 13 des Bandes liegen. Die Schicht 25 vergrößert die Widerstandsfähigkeit gegen Druck.
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Unter bestimmten Umständen, z.B. bei breiten und schwer beladenen
Bändern, vergrößert sich der Abstand zwischen, dem mittleren "
Abschnitt der zugaufnehmenden Schicht, und der druckaufnehmenden
Schicht so sehr, daß dies eine unerwünschte Dicke des Bandes zur Folge hat. Das Band wird dadurch schwer und teuer.
Pig. 4 veranschaulicht eine Anordnung, bei der die zugaufnehmende
Schicht 26 aus Stahlstäben gebildet ist, die in der Form den Stahlstäben der Ausführung nach Fig. 2 entsprechen. Die Stäbe in
der lage 26 sind jedoch in Gruppen voneinander getrennt, und das Band ist mit einem quer gerippten Profil 27 auf der unteren Oberfläche
versehen, wobei die Gruppen der Stäbe 26 in den Rippen . | angeordnet sind. Zur Verstärkung der Bereiche des Bandes zwischen
den Rippen können weiterhin Stäbe mit geringerer Tiefe vorgesehen
sein, so daß eine lage aus in Längsrichtung gleichförmig
voneinander entfernten, zugaufnehmenden Stäben entsteht. Eine zusätzliche Lage 28 aus Stahlstäben ist in der druckaufnehmenden
Schicht 11 angeordnet. Das Band wird von nicht gezeigten Rollen
gestützt, die unter den Kanten,des Bandes angreifen, wie bei 29
angezeigt ist. In diesem Falle haben die Rollen einen Querschnitt,
der zum Zusammenwirken mit dem gerippten Profil 27 geeignet ist.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausfuhrungsform bat den Vorteil, daß
die Zulage 26 aus Stahlstäben besser wirksam ist, da der Abstand j
zwischen der Zuglage 26 und der Drucklage 11 im mittleren Bereich
des Bandes vergrößert ist. Dieser Abstand ist bei dieser Ausführungsform ohne die übermäßigen Kosten vergrößert, die entstehen
Wurden, wenn die zugaufnehmende Lage als eine in Längsrichtung
kontinuierliche. Lage in einem relativ großen Kautschukvolumen eingebettet wäre. Außerdem verringern die Rippen an der
unteren Fläche des Bandes die Spannungen in der StoffrLängsschicht
11, wenn das Band um die Riemenscheiben am Ende herumläuft.
iüin zusätzlicher Vorteil der Ausführungsform der Fig. 4 liegt
darin, daß die Rippen, die die untere Fläch© des Bandes bilden,
als Zähne verwendet werden könnon* die mit Zwischenantriebenkani-
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men, die in Abständen entlang der Länge des Bandes angeordnet
sind, um die Zugspannung in Längsrichtung des Bandes zu verringern. Ju in Beispiel eines Zwischenantriebes ist in Pig. 5 darge-.
stellt und umfaßt ein kurzes, endloses, gezahntes Antriebsband 30, das mit den Zähnen des Förderbandes kämmt, wobei jedes Antriebsband
30 von einem Paar im Abstand voneinander angeordneten Riemenscheiben 31 getragen wird, von denen eine angetrieben
wird.
In einer weiteren, in I1Ig. 6 veranschauliihten Ausführungsform
besteht die Verstärkung des Bandes aus einer sugaufnehmenden
Lage 26 derselben Form, wie sie in bezug auf Pig. 4 besehrieben wurde. Das Band ist gleichfalls gerippt, wie das in Pig. 4 dargestellte.
Jedoch erstreckt sich bei dieser Ausführungsform die längsgerichtete Zugspannungen aufnehmende Schicht 11 bis zu
den Kanten 12 des Bandes und liegt über dem übrigen Teil
der Verstärkungsstruktur . Dia zugaufnehmende Lage 26 ist
in dem gerippten Bereich des Bandes angeordnet.
Bei den oben unter Bezugnahme auf die Figuren 4,5 und 6 beschriebenen
Ausführungsformen wird die untere Fläche des Bandes aus einer Anzahl von in Längsrichtung voneinander entfernten
Rippen gebildet. Damit diese Rippen zufriedenstellend arbeiten und eine steife Stütze für das Band bilden, ist es vorteilhaft,
die Rippen gegen jede Neigung zum Ausbauchen oder Verbiegen in Längsrichtung des Bandes unter dem durch vertikale Scherkräfte
bei vertikaler Belastung der Oberfläche des Bandes verursachten Druck zu stabilisieren. Diese Stabilisierung kann durch Lagen aus
(Textilstoff 35 (Fig. 6), z.B. von quadratisch gewebter Form,
die übereinander zur Bildung eines geschichteten Kautschuk-Stoff aufbaues in jeder Rippe angeordnet werden, bewirkt werden.
In Fig. 6 ist auch eine Abwandlung sform dargestellt, bei der die
Kantenbereiche 36 im Vergleich mit dem in Fig. 4 dargestellten Band eine geringere Dicke aufweisen. Das bewirkt eine Reduzierung
des Gewichtes und des Materialbedarfes, und dor Querschnitt
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kann auch zur '"Führung verwendet werden. Außerdem sind die: Unterflachen
der Kantenbereiche 36 glatt und können mit kreisförmigen.
"Stützrollen zusammenarbeiten. .
Obwohl in den beschriebenen Ausführungsformen die zugaufnehmenden
Lagen, aus Stahlstähen "bestehen, können andere Formen verwendet
werden. So können Stahldrähte in Form von Öorden oäer Kabeln
verwendet werden.Außerdem können auch andere Materialien, als
Stahl, je nach der erforderlichen Festigkeit, in der jaugaufnehmenden
Lage Verwendung finden.
Obwohl "bei den oben beschriebenen Ausführungsformen das erf in- j
dungsgemäße Band vor allem fur den Gebrauch für Förderbänder für "
Menschen bestimmt ist, ist ein quersteifes, erfindungsgemäßes
Förderband auch für andere Zwecke, wie zum Tragen von Kästen,
Behältern usw. und zum Gebrauch bei Herstellungs- und Montagefließbändern
und anderen Zwecken geeignet, bei denen es bekannte Förderbandsysteme ersetzen würde, bei denen ein Förderband von
einer Metallplatte gestützt wird,, auf der das Band aufliegt und
über die es gleitet. Das herkömmliche System bringt erhebliche Reibung, Verschleiß, Zugspannung in dem Band und Energieverlust
mit sich, und diese Nachteile werden durch den Gebrauch des erfind
ungsgemäßen Bandes überwunden.
Die Oberfläche des oben beschriebenen Bandes kann flach, gerippt i
oder von einer besonderen Gestaltung zum Festhalten von Kästen . oder zu befördernden Materialien sein.
Claims (12)
- Patentansprücheί 1. yBand zur Beförderung von Lasten mit einer oberen !Fläche zum Tragen der Lasten und einer unteren .Fläche, gekennzeichnet durch einen Körper aus flexiblem Material, eine Lage aus druckaufnehmendem Material, die sich quer über das Band erstreckt, um Querbelastungen aufzunehmen, und eine Lage aus·zugaufnehmendem Material, die sich quer über das Band erstreckt und Zugbelastungen aufnimmt, wobei die Lage aus zugaufnehmendem Material, im Querschnitt betrachtet, muldenförmig ausgebildet ist und zumindest der Mittelbereich der Lage aus zugaufnehmendem Material von der Lage aus druckaufnehmendem Material räumlich entfernt ist.
- 2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die druckaufnehmende Lage eine zusammengesetzte Schicht umfaßt und zumindest eine Lage aus Textilmaterial enthält*
- 3* Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zugaufnehmende Lage eine Vielzahl von getrennten Elementen umfaßt, die entlang der Länge des Bandes im Abstand angeordnet sind.
- 4* Band nach Anspruch 1,2 oder 3* dadurch geketts^eietaet, daß die äruokaufnehmende Lage zumindest ein© Veröiärkiifigölag© umfaßt, die sich entlang der Länge äeä Mnim ir'siireekt und eine längszugaüfBetaaende Lage bilder!,
- 5· Band nach Anspruch 3, dadurch gekeraßzeieteiet, S&£ Sie zug-Lage Staiilstäbe enthält.BAD ORIGINALOO0831/1S772O03051
- 6. Band nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zugaufnehmende Lage Stahldrähte in Form von Corden oder Kabeln enthält. '
- .n* Band nach einem der vorhergehenden, Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich der Lage des zugaufnehmenden Materials bogenförmig ausgebildet ist.
- 8. Band nach einem der Ansprüehe 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage aus zugaufnehmendem Material sich im Mittelbereich der zugaufnehmenden Lage parallel zu der Lage aus druckaufnehmendem Material erstreckt, wobei die Lage aus zügäufnehmendem Material in ihren Seitenbereichen, in Riehtungutes druckaufnehmenden Materials verläuft.
- 9. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage aus druckaufnehmendem Material zumindest eine Lage aus sich quer erstreckenden Stahlteilen einschließt.
- 10. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage aus zugaufnehmendem Material in eine Vielzahl von räumlich voneinander getrennten, sich quer erstreckenden Abschnitten unterteilt ist, wobei die untere Fläche des Bandes rippenförmig ausgebildet ist, die Rippen sich ^in Querrichtung des Bandes erstrecken und. die voneinander getrennten Abschnitte der zugaufnehmenden Lage enthalten, wobei zumindest ein Abschnitt einer Rippe entspricht.
- 11. Band nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ©ine StoffBChieht in jeder Rippe parallel zu der Oberfläche des Bandes angeordnet ist.
- 12. Band nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen zum Zusammenwirken mit Antriebsein-009831/1577 "BAD ORIGINALrichtungen zum Antreiben des Bandes eingerichtet sind,009831/1577ΛΑLe e rs e i te
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| ZA70385B (en) | 1971-04-28 |
| GB1296039A (de) | 1972-11-15 |
| FR2037053A1 (de) | 1970-12-31 |
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