[go: up one dir, main page]

DE20022938U1 - Rückenentlaster - Google Patents

Rückenentlaster

Info

Publication number
DE20022938U1
DE20022938U1 DE20022938U DE20022938U DE20022938U1 DE 20022938 U1 DE20022938 U1 DE 20022938U1 DE 20022938 U DE20022938 U DE 20022938U DE 20022938 U DE20022938 U DE 20022938U DE 20022938 U1 DE20022938 U1 DE 20022938U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
bandage
seat
seat part
spine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20022938U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20022938U priority Critical patent/DE20022938U1/de
Publication of DE20022938U1 publication Critical patent/DE20022938U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type
    • A47C7/425Supplementary back-rests to be positioned on a back-rest or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/021Detachable or loose seat cushions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/02Orthopaedic corsets
    • A61F5/026Back straightening devices with shoulder braces to force back the shoulder to obtain a correct curvature of the spine

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Rückenentlaster
Die Erfindung betrifft einen Rückenentlaster zur Verwendung im orthopädischen Bereich.
Rückenentlaster (Rumpforthesen) sind orthopädietechnische Hilfsmittel für den Rumpf zur Unterstützung statischer und dynamischer Funktionen, zur Korrektur von Fehlstellungen oder zur Förderung von Heilungsprozessen im Bereich der Wirbelsäule. Derartige Hilfsmittel werden bei Patienten mit Problemen im Bereich der Wirbelsäule eingesetzt, insbesondere bei Bandscheibenproblemen oder engem Spinalkanal und bei weiteren orthopädischen Indikationen, die bei Beeinträchtigung der Rückenmarknerven unter Umständen äußert schmerzhaft sind. Durch die Stützung des Rumpfes mittels einer Rumpforthese sollen diese Schmerzen verringert oder vermieden werden. Auch bei der Behandlung von Skoliosen, das heißt, Verbiegungen der Wirbelsäule in der Frontalebene werden spezielle Rumpforthesen eingesetzt.
Darüber hinaus können diese auch zur Vermeidung von Wirbelsäulenverkrümmungen (Prophylaxe) eingesetzt werden. Das ist namentlich bei der Ausübung von Berufen geboten, die mit ständigem Sitzen verbunden sind, wie beispielsweise bei Büroangestellten, Fernfahrern, Kassieren und anderen.
Bekanntestes Beispiel für ein derartiges Hilfsmittel ist das Korsett. Es entlastet die Wirbelsäule, indem es diese aufrichtet. Das kann beispielsweise durch Schnürung vom Oberkörper bis zum Becken geschehen, wodurch die Muskulatur unterstützt und somit die Wirbelsäule entlastet wird. Allerdings weisen Korsetts verschiedene Nachteile auf. Die Verwendung eines Korsetts erfordert
es, daß das Korsett direkt auf der Haut aufliegt. Dieser Körper-Körper-Kontakt des Korsetts mit der Haut wird häufig als unangenehm empfunden. Er hat weiterhin zur Folge, daß das Korsett, das demzufolge unter der Kleidung getragen werden muß, nicht ohne weiteres an- bzw. abgelegt werden kann. Da das Anlegen des Korsetts zudem mit einem hohen Aufwand verbunden ist, stößt es beim Patienten häufig auf geringe Akzeptanz. Außerdem ist die Entlastung der Wirbelsäule unzureichend, da der Druck des Oberkörpers auf den unteren Bereich der Wirbelsäule, insbesondere die Lendenwirbel und den zwischen den Wirbelkörpern liegenden Bandscheiben, noch immer hoch ist. Die grundlegende Aufgabe einer Rumpforthese, nämlich die Entlastung der Wirbelsäule und Unterstützung der Muskulatur, wird somit nur in unzureichendem Maße unter Inkaufnahme weiterer Nachteile erreicht.
Es ist daher Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu überwinden. Dabei steht die Aufgabe, eine Lösung zu finden, die eine wirkungsvollere Entlastung der Wirbelsäule mit einer Mobilisierung, insbesondere der Lendenwirbel und der Bandscheiben, sowie der Muskulatur bei verbesserter Anwendbarkeit des Rückenentlasters bietet, um so eine Schmerzbeseitigung oder zumindest -linderung und eine Stabilisierung der Muskulatur zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen Rückenentlaster gelöst, der eine Bandage umfaßt, die im Bereich des Brustkorbes am Körper befestigbar ist, wobei in die Bandage die oberen Enden mehrerer, an die Körpergröße angepaßter Stützleisten integriert sind, deren untere Enden lösbar mit einem Sitzteil verbunden sind.
Sämtliche Materialien, insbesondere die Bandage, sollten aus einem körperverträglichen Material bestehen. Das Material, aus dem die Bandage besteht, sollte elastisch oder halbsteif sein. Insgesamt sollte ein Material für die Banda-
ge gewählt werden, daß vom Träger des Rückenentlasters als angenehm empfunden wird. Für eine sichere Befestigung der Bandage weist diese einen geeigneten Verschluß, beispielsweise einen Klettverschluß auf. Überdies kann die Bandage auch an der Stuhllehne befestigt sein.
Die Stützleisten sollten ebenfalls aus nicht vollkommen steifen, sondern in geringem Umfang biegsamem Material bestehen, um so den Einsatz der unteren Enden der Leisten in den Sitzteil zu erleichtern. Die Stützleisten können aus jedem geeigneten, vorzugsweise leichten, strapazierfähigen Material bestehen, wie beispielsweise Metall oder Kunststoff. Da der erfindungsgemäße Rückenentlaster sowohl unter als auch über der Kleidung getragen werden kann, sollten die Stützleisten aus einem körperverträglichen Material bestehen.
Die Länge der Stützleisten ist von der Körpergröße des Anwenders des Rükkenentlasters abhängig, so daß auf die jeweilige Körpergröße abgestimmte Stützleisten eingesetzt werden müssen. Allerdings ist es möglich, die Länge der Stützleisten innerhalb gewisser Grenzen zu verstellen. Diese Grenzen sind von der aufzunehmenden Körpermasse, dem Material der Stützleisten sowie von der Art des Verstellmechanismus abhängig. Vorzugsweise sind die Stützleisten als Teleskopstangen ausgeführt. Es sind jedoch auch andere Systeme möglich.
Die Anzahl der Stützleisten ist nicht beschränkt. Für eine optimale Aufnahme des Körpergewichtes sind jedoch mindestens drei Stangen erforderlich, von denen zwei an Körperseiten und eine direkt an der Wirbelsäule angeordnet sind. Für eine bessere Verteilung des Gewichtes können auch mehr als drei Stangen, beispielsweise fünf, verwendet werden.
Die unteren Enden der Stützleisten werden von einem Sitzteil aufgenommen. Das Sitzteil kann in die Sitzfläche eines Sitzmöbels integriert sein oder als gesondertes Teil ausgeführt werden, daß dann auf der Sitzfläche eines Sitzmö-
bels aufliegt. Vorzugsweise befinden sich in dem Sitzteil Vertiefungen, in die die Stützleisten eingesteckt werden können. Allerdings ist auch die Verwendung anderer Systeme möglich, solange gewährleistet wird, daß die Stützleisten einen sicheren Halt auf dem Sitzteil finden. Beispielsweise können die unteren Enden der Stützleisten mit Füßen versehen sein, wobei die Füße so verstellbar sind, daß die Sohle der Füße parallel zur Auflagefläche verläuft.
Zur Verwendung des Rückenentlasters befestigt der Anwender zuerst die Bandage fest an seinem Körper, indem er sie unter der Brust in Höhe des Brustkorbes um seinen Körper legt. Dabei hat er die Wahl, ob er den Rückenentlaster unter oder auf der Kleidung trägt. Sobald sich der Anwender auf das Sitzteil gesetzt hat, können die Stützleisten mit dem Sitzteil verbunden werden, beispielsweise indem diese in dort vorgesehene Vertiefungen eingesteckt und arretiert werden. Es ist jedoch auch möglich, die Stützleisten zunächst in dem Sitzteil und anschließend in der Bandage zu befestigen. In beiden Fällen wird nun der Hauptteil der Körpermasse über die Stützleisten auf das Sitzteil und damit das Sitzmöbel übertragen. Der Anwender hängt förmlich in dem Rückenentlaster. Auf diese Weise werden nachhaltig die Wirbelsäule und gleichzeitig die Muskulatur entlastet. Das führt bei Anwendern mit schmerzhaften Beeinträchtigungen des Sitzapparates zu einer Vermeidung oder zumindest Verringerung der Schmerzen. Der erfindungsgemäße Rückenentlaster kann auch prophylaktisch vor allem in Berufen, die mit einer nahezu ausschließlich sitzenden Tätigkeit verbunden sind (wie sie beispielsweise auch die Prüfer des DPMA ausüben) verwendet werden. Das der Rückenentlaster auch auf der Kleidung getragen werden kann und auch keine aufwendige Prozedur zum Anlegen wie das Korsett erfordert, ist auch eine kurzzeitige Anwendung (beispielsweise zwei Stunden am Tag) möglich. Außerdem steigt damit die Akzeptanz eines derartigen Hilfsmittels, so daß die Anwendung auch ohne vorherige schwerwiegende körperliche Beeinträchtigungen im Wirbelsäulenbereich möglich ist. Außerdem kann der Rückenentlaster nicht nur auf Bürostühlen, sondern
an verschiedenen Sitzmöbeln, beispielsweise in Rollstühlen, beim Autofahren auf Autositzen oder an Sitzbällen, angewendet werden.
Der Bildung von Druckgeschwüren wird entgegengewirkt, da im Gegensatz zum Korsett kein enges Schnüren erforderlich ist, da die Last nicht vom Korsett bzw. vom Körper, sondern von dem jeweiligen Sitzmöbel aufgenommen wird. Darüber hinaus können an den Stützleisten Pelotten, vorzugsweise im hinteren Bereich, befestigt werden. Auf diese Weise werden die Rippen von den Kräften entlastet, die die Stützleisten unter Umständen auf diese ausüben und es kann zur Rippenentlastung bis zum Brustbein eingesetzt werden.
Der Rückenentlaster ist erweiterbar, so daß er auch zur Entlastung der Halswirbel eingesetzt werden kann. Dazu werden in die Bandage weitere Stützleisten, und zwar mit ihrem unteren Ende, aufgenommen. Die oberen Enden dieser Stützleisten werden von einem Nackenteil aufgenommen, das im Bereich des Nackens am Hals fest anliegt. Der Rückenentlaster kann auch mit Achselstützen ergänzt werden. In den Rückenentlaster können Massagegeräte integriert werden.
Der vorgeschlagene Rückenentlaster ist also nicht nur im unmittelbaren medizinischen Bereich einsetzbar, sondern vielseitig nutzbar. So kann - wie bereits beschrieben - durch Anbringen der Brustkorbbandage an einer Stuhl- oder Sitzlehne eine einfach zu bewerkstelligende und zugleich hochwirksame Entlastung der Wirbelsäule und des Gesäßes erreicht werden, was sich besonders auf Langstreckenflügen oder bei längeren Busreisen anbietet. Die Anlagezeit kann dabei nach Wohlbefinden individuell gestaltet werden.
Eine weitere Nutzung kann im Bereich Wellness erfolgen. Durch Anbringen der Brustkorbbandage an der Wannenlehne oder mittels eines Aufsatzes, welcher die Bandage von oben her hält, kann z. B. ein zusätzlicher Entlastungseffekt im
Entspannungsbad erzielt werden. Dies wäre auch für den Hausgebrauch denkbar.
Aber auch ein spezieller Entlastungsstuhl könnte für den Wellnessbereich Anwendung finden. In der Softversion für den Hausgebrauch kann beispielsweise eine Hülle (Stoff oder andere geeignete Werkstoffe, höhenverstellbar, z. B. durch einen Gurt) mit integrierter Brustkorbbandage über eine Stuhl- oder Sessellehne gestülpt werden und so zur Rückenentlastung dienen.
Eine weitere Variante ist auch die Erweiterung von der Brustkorbbandage zum Brustschultergurt (Bandage) zur Fixierung des Oberkörpers mit ggf. spezieller Ausführung. Im Extremfall kann dadurch sogar eine Aufprallschutz bzw. Aufprallabfang im Crashfall realisiert werden (Bus).
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine auf einem Stuhl sitzende Person. Unterhalb des Brustbereiches, das heißt in Höhe des Brustkorbs, befindet sich die am Körper befestigte Bandage 1. An der Bandage 1 sind die oberen Enden der Stützleisten 2 befestigt, deren untere Enden mit dem auf der Sitzfläche des Stuhles aufliegenden Sitzteil 3 verbunden sind. Es ist zu erkennen, daß die Person förmlich in dem Rückenentlaster hängt. Auf diese Weise wird die Körpermasse der Person auf den Stuhl übertragen und somit die Wirbelsäule bzw. die Muskulatur entlastet, wobei durch primäre Höheneinstellung des Rückenentlasters eine völlige Entlastung (Becken/Gesäß freihängend) oder eine dosierte Entlastung durch teilweisen Auflagedruck des Gesäßes auf der Sitzschale erreicht wird. Durch diese Art der Entlastung ist zusätzlich eine sehr gute Mobilisierung der Wirbelsäule mit Muskelstimulierung gegeben. Es ist ebenso zu erkennen, daß der Rückenentlaster vergleichsweise leicht anlegbar
• t·· I · «
• · · I
ist. Dazu befestigt der Anwender die Bandage 1 in Höhe des Brustkorbes fest am Körper und legt die Stützleisten 2 in die vorgesehen Aufnahmeeinrichtungen der Bandage 1 und des Sitzteiles 3 ein. Eine prophylaktische Anwendung des Rückenentlasters von beispielsweise zwei Stunden am Tag ist somit ohne weiteres möglich. Auch bei einem Wechsel des Sitzplatzes erfordert das An- und Ablegen des Rückenentlasters keinen Aufwand. Ist - wie dargestellt - das Sitzteil 3 nicht fest mit dem Sitzmöbel verbunden, sondern liegt auf diesem nur auf, kann auch auf dem neuen Sitzplatz der Rückenentlaster sofort wieder angewendet werden.

Claims (9)

1. Rückenentlaster, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Bandage (1) umfaßt, die im Bereich des Brustkorbes am Körper befestigbar ist, wobei in die Bandage (1) die oberen Enden mehrerer, an die Körpergröße angepaßter Stützleisten (2) integriert sind, deren untere Enden lösbar mit einem Sitzteil (3) verbunden sind.
2. Rückenentlaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandage (1) aus körperverträglichem Material besteht.
3. Rückenentlaster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material, aus dem die Bandage (1) besteht, halbsteif oder elastisch ist.
4. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (2) aus biegsamem Material bestehen.
5. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stützleisten (2) verstellbar ist.
6. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (3) in die Sitzfläche eines Sitzmöbels integriert ist.
7. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (3) als von der Sitzfläche gesondertes Teil ausgeführt ist.
8. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil (3) Vertiefungen aufweist, in die die Stützfeisten (2) eingesteckt werden können.
9. Rückenentlaster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stützleisten (2) Pelotten befestigt sind.
DE20022938U 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster Expired - Lifetime DE20022938U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20022938U DE20022938U1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10054342A DE10054342A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster
DE20022938U DE20022938U1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20022938U1 true DE20022938U1 (de) 2002-08-08

Family

ID=7661927

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10054342A Withdrawn DE10054342A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster
DE20022938U Expired - Lifetime DE20022938U1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10054342A Withdrawn DE10054342A1 (de) 2000-11-02 2000-11-02 Rückenentlaster

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE10054342A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007029572A1 (de) * 2007-06-26 2009-01-02 Laszlo Ziday Haltevorrichtung zum Entlasten der Wirbelsäule in der Sitzposition

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007010907U1 (de) 2007-08-06 2008-09-11 Schneider, Susanne Therapiegerät mit Stützvorrichtung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3771513A (en) * 1971-12-08 1973-11-13 T Velazquez Spinal brace
IL114473A (en) * 1995-07-05 2000-07-16 Backup Orthopedics Ltd Apparatus for relieving back strain

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007029572A1 (de) * 2007-06-26 2009-01-02 Laszlo Ziday Haltevorrichtung zum Entlasten der Wirbelsäule in der Sitzposition
DE102007029572B4 (de) * 2007-06-26 2011-02-03 Laszlo Zsiday Haltevorrichtung zum Entlasten der Wirbelsäule in der Sitzposition

Also Published As

Publication number Publication date
DE10054342A1 (de) 2002-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69220782T2 (de) System für den rücken bei missbildung
DE69021380T2 (de) Streckvorrichtung.
DE3423872A1 (de) Einstellbares stuetzkorsett fuer die halswirbelsaeule und den rumpf
DE2502202B2 (de) Stützmieder
DE60018449T2 (de) Anpassbare wirbelsäulenstütze
DE19828254A1 (de) Sitz- und/oder Liegevorrichtung, insbesondere Fahr- oder Flugzeugsitz
DE3390389T1 (de) Vorrichtung zum Stützen des Beckens eines liegenden Patienten
DE29720475U1 (de) Minimalorthese zur Behandlung der Osteoporose
EP2682086A2 (de) Mobile Behandlungsstation zum Einsatz im Gesundheitswesen
EP0311993B1 (de) Bewegungssystem für Liege-, Sitz- und Stehmöbel
DE29911206U1 (de) Bekleidungsstück und orthopädische Einrichtung dafür
DE3685880T2 (de) Sitzmoebel mit aufblasbaren kammern fuer massagezwecke.
DE8511756U1 (de) Schultermanschette
DE20022938U1 (de) Rückenentlaster
DE4019902C1 (en) Therapy pad for massaging back area - has support plate whose cover profile conforms to spacing of vertebrae-back segments
DE3045386A1 (de) Rueckenunterstuetzung fuer einen sitz, insbesondere fuer einen fahrzeugsitz
DE69818824T2 (de) Ruheliegesystem
DE9317020U1 (de) Anatomisch angepaßte Rückenstütze
DE2940641A1 (de) Sitzmoebel
DE1541285A1 (de) Orthopaedische Stuetzeinrichtung
EP0879033B1 (de) Lordosekorrekturmieder
DE1816588B2 (de) Vorrichtung zur Stuetze und Korrektur der menschlichen Wirbelsaeule
AT282813B (de) Orthopädische Stützeinrichtung
DE102021101293B4 (de) Entlastungssystem zur wenigstens teilweisen Entlastung des Körpergewichts einer Person
DE10040714A1 (de) Therapeutischer Sitz

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020912

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040602