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DE20016909U1 - Kinder- oder Puppenwagen - Google Patents

Kinder- oder Puppenwagen

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Publication number
DE20016909U1
DE20016909U1 DE20016909U DE20016909U DE20016909U1 DE 20016909 U1 DE20016909 U1 DE 20016909U1 DE 20016909 U DE20016909 U DE 20016909U DE 20016909 U DE20016909 U DE 20016909U DE 20016909 U1 DE20016909 U1 DE 20016909U1
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DE
Germany
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locking
seat
basket
frame
clamping elements
Prior art date
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Application number
DE20016909U
Other languages
English (en)
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JOH GEORG HARTAN FA
Original Assignee
JOH GEORG HARTAN FA
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Publication date
Application filed by JOH GEORG HARTAN FA filed Critical JOH GEORG HARTAN FA
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Publication of DE20016909U1 publication Critical patent/DE20016909U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/14Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor with detachable or rotatably-mounted body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/20Handle bars; Handles
    • B62B9/203Handle bars; Handles movable from front end to rear end position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

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Kinder- oder Puppenwagen
Die Erfindung betrifft einen Kinder- oder Puppenwagen.
Damit ein solcher Wagen insbesondere mit dem Kind „mitwachsen" kann, ist es bei manchen Wagenmodellen möglich, den ursprünglich vorgesehenen Korb, in den ein Baby oder Kleinkind hineingelegt werden kann, gegen einen Sitz auszutauschen, wenn das Kind etwas größer ist und sitzen kann. Es besteht hier also die Möglichkeit, die jeweilige Sitzgelegenheit dem Alter des Kindes entsprechend zu wählen. Nachteilig dabei ist aber, dass der Korb bzw. Sitz bezüglich des Gestells nur in einer Ausrichtung, nämlich in Fahrtrichtung fest am Gestellrahmen angebracht werden kann. Dies ist insoweit nachteilig, als beispielsweise bei mehr oder weniger starkem Gegenwind das Kind im Wind sitzt und nicht an der windabgewandten Seite. Wenngleich es mitunter möglich ist, den Korb oder Sitz auch in um 180° gedrehter Stellung am Gestellrahmen zu befestigen, so ist dies sehr aufwendig und umständlich, da sich in der Regel im Korb oder auf dem Sitz ein Kind befindet, das erst herausgehoben werden muss, damit der Korb/Sitz umgedreht werden kann.
Der Erfindung liegt deshalb das Problem zugrunde, einen Kinder- oder Puppenwagen anzugeben, der einerseits multifunktional ist und bei dem problemlos die Ausrichtung des Korbes/Sitzes in oder gegen Fahrtrichtung geändert werden kann.
Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß ein Kinder- oder Puppenwagen vorgesehen mit einem Gestellrahmen umfassend einen schwenkbaren, von einer auf die andere Seite umlegbaren Schiebebügel, wobei am Gestellrahmen Haltemittel zum wahlweisen austauschbaren Befestigen eines ein Baby oder Kind aufnehmenden Korbes und eines Sitzes vorgesehen sind, an denen vorbei der Schiebebügel im Bedarfsfall schwenkbar ist.
Der erfindungsgemäße Wagen bietet einerseits die Möglichkeit, im Bedarfsfall Korb und Sitz austauschen zu können, daneben kann durch einfaches Umlegen
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des Schiebebügels die Fahrtrichtung und damit die Stellung des Korbes/Sitzes zur Fahrtrichtung geändert werden. Es wird also ein multifunktionaler Wagen vorgeschlagen, der einerseits mit dem Kind „mitwachsen" kann, andererseits besteht die Möglichkeit, das Kind stets windgeschützt zu positionieren.
Erfindungsgemäß können die Haltemittel als Rast- oder Klemmmittel umfassend am Gestellrahmen vorgesehene erste Rast- oder Klemmelemente und am Korb sowie am Sitz vorgesehene zweite Rast- oder Klemmelemente ausgebildet sein, wobei die Rast- oder Klemmelemente des Korbs und des Sitzes mit denselben Rast- oder Klemmelementen am Gestellrahmen zusammenwirken. Korb und Sitz werden also an denselben Haltemitteln am Gestellrahmen befestigt, so dass nur ein Satz derselben vorzusehen ist.
Dabei können zweckmäßigerweise die ersten Rast- oder Klemmelemente als Rast- oder Klemmaufnahmen ausgebildet sein, von denen je zwei an einer Seite des Gestellrahmens vorgesehen sind. Die zweiten Rast- oder Klemmelemente können als seitlich vorspringende Zapfen oder Stege ausgebildet sein, die im eingesetzten Zustand in die Rast- oder Klemmaufnahmen eingreifen. Natürlich kann die Ausgestaltung auch umgekehrt sein, dass nämlich die zweiten Rast- oder Klemmelemente als Aufnahmen und die ersten Rast- oder Klemmelemente als Zapfen oder Stege ausgebildet sind.
Dabei kann nach einer konkreten Erfindungsrealisation die erste Rast- oder Klemmaufnahme - egal wo sie nun angeordnet ist - als Eingriffshaken ausgebildet sein, der einen eingeschobenen Zapfen oder Steg übergreift. Die zweite Rastoder Klemmaufnahme - egal wo sie angeordnet ist - kann als eine einen federbelasteten Rasthaken umfassende Raste ausgebildet sein, wobei der Rasthaken einen eingeschobenen Zapfen oder Steg übergreift. Für eine einfache Befestigung des Korbes bzw. Sitzes hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Eingriffshaken und die Rasten derart ausgebildet und angeordnet sind, dass die Zapfen oder Stege zunächst in die Eingriffshaken einzusetzen und anschließend die anderen Zapfen oder Stege in die Rasten einzudrücken sind. Man muss also zunächst die entsprechenden Zapfen oder Stege in die Eingriffshaken einhaken, wo-
durch der Korb/Sitz in seiner relativen Endposition arretiert wird, anschließend muss er nur noch nach unten gedrückt werden, so dass die anderen Zapfen oder Stege, die dann automatisch richtig bezüglich der Rasten positioniert sind, in diese eingedrückt werden können.
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In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann vorgesehen sein, dass am Gestellrahmen zwei seitliche, die rahmenseitigen Haltemittel, insbesondere die Rastoder Klemmelemente tragenden Streben vorgesehen sind, auf die der Korb bzw. der Sitz, an denen beidseitig vorspringend die jeweiligen Haltemittel vorgesehen sind, aufsetzbar ist. Dabei können am Korb oder am Sitz zwei seitliche, die jeweiligen Haltemittel, insbesondere die Rast- oder Klemmelemente vorzugsweise in Form der Zapfen aufweisende Streben vorgesehen sein, alternativ besteht die Möglichkeit, dass zwei seitliche, die dort vorgesehenen Haltemittel, insbesondere die Rast- oder Klemmelemente in Form der Stege aufweisende Bügel vorgesehen sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
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Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Kinderwagens mit
aufgesetztem Korb,
Fig. 2 den Kinderwagen aus Fig. 1 mit aufgesetztem Sitz,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Haltemittel zur Befestigung des Sit
zes/Korbs am Gestellrahmen, und
Fig. 4 eine Perspektivdarstellung des Ausschnitts gemäß Fig. 3.
Der erfindungsgemäße Kinderwagen besteht aus einem Gestellrahmen 1, der beispielsweise in bekannter Weise zusammenlegbar ist. Hierauf kommt es im Detail nicht an, weshalb diesbezüglich nichts Näheres beschrieben wird. Am Gestellrah-
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men 1 ist in Fig. 1 ein Korb 2 über geeignete Haltemittel 3, auf die bezüglich Fig. 3 noch näher eingegangen wird, befestigt. Der Gestellrahmen 1 verfügt über einen Schiebebügel 4, der in der in Fig. 1 gezeigten Stellung ein Schieben des Kinderwagens in Fahrtrichtung des Pfeils A ermöglicht.
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Fig. 2 zeigt den Kinderwagen aus Fig. 1, wobei hier jedoch anstelle des Korbs 2, der über die Haltemittel 3 lösbar am Gestellrahmen 1 befestigt ist, ein Sitz 5 über entsprechende Haltemittel 3 am Gestellrahmen 1 befestigt ist. Im gezeigten Beispiel ist der Sitz 5 derart positioniert, dass er quasi in die gleiche Richtung zeigt wie der Korb 2 gemäß Fig. 1. Der ausgezogen dargestellte Schiebebügel ermöglicht ebenfalls ein Schieben des Wagens in Fahrtrichtung gemäß Pfeil A. Um nun nach belieben die Fahrtrichtung wechseln zu können besteht die Möglichkeit, den Schiebebügel 4, wie durch den Pfeil C angedeutet ist, umzulegen und auf die andere Seite zu schwenken, was durch die gestrichelte Stellung des Schiebebügels 4' angedeutet ist. In dieser Stellung kann der Wagen in Richtung des gestrichelten Pfeils B geschoben werden. Während des Umlegens - das genauso möglich ist, wenn anstelle des Sitzes 5 der Korb 2 befestigt ist - wird der Schiebebügel am Sitz/Korb vorbei geschwenkt, so dass diese nicht abmontiert werden müssen. Daneben ist es möglich, den Korb bzw. den Sitz auch in um 180° gedrehter Stellung am Gestellrahmen mittels der Haltemittel 3 zu befestigen, die jeweils gewünschte Stellung kann vom Benutzer beliebig gewählt werden. Hierdurch und durch die Möglichkeit des Umlegens des Schiebebügels 4, der in der jeweiligen Stellung über geeignete Rastelemente arretiert ist, ist eine multifunktionale Verwendung bei gleichzeitiger Möglichkeit zur beliebigen Änderung der Fahrtrichtung realisiert. Ein Fahrgestell mit einem schwenkbar gelagerten Schiebebügel ist beispielsweise aus dem Gebrauchsmuster 298 19 218 bekannt, ein solches Fahrgestell kann beim erfindungsgemäßen Kinder- oder Puppenwagen gleichfalls verwendet werden. Bezüglich der technischen Merkmale des Fahrgestells wird ausdrücklich Bezug auf das Gebrauchsmuster 298 19 218 genommen und die dort offenbarten Merkmale in die vorliegende Offenbarung mit aufgenommen.
Fig. 3 und 4 zeigen im Detail die Ausgestaltung der zum Einsatz kommenden Haltemittel 3. Die Haltemittel 3 umfassen erste, am Gestellrahmen 1 vorgesehene
Rast- oder Klemmelemente 6. Diese sind an einer am Gestellrahmen befestigten, im Wesentlichen horizontal verlaufenden Strebe 7 angeordnet. Das erste Rastoder Klemmelement 6 ist als Eingriffshaken 8 ausgebildet, mit einem Hakenabschnitt 9, der ein einzusetzendes, nachfolgend noch beschriebenes Element des Sitzes oder Korbes übergreift. Das andere Rast- oder Klemmelement 6 ist als Raste 10 ausgebildet, umfassend einen federbelasteten Rasthaken 11, der in eine noch oben offene Eingriffsausnehmung 12 eingreift. Der über einen Lösehebel 13 betätigbaren Rasthaken 11 übergreift ebenfalls ein eingesetztes Element des Sitzes/Korbes. An jeder Seite des Gestellrahmens 1 ist eine derartige Strebe mit entsprechenden Rast- oder Klemmelementen 8,10 vorgesehen.
Der Sitz 2 weist ein Sitzgestell 14 auf, das den Sitz 2 seitlich einfasst. An dem Sitzgestell 14 sind zwei an seitliche, im Wesentlichen horizontal verlaufende Streben 15 befestigt, an denen nach außen seitlich abstehende Zapfen 16 vorspringen. Diese beiden Zapfen 16 greifen in die Rast- oder Klemmelemente 6 ein. Zum Befestigen werden zunächst die beiden seitlichen Zapfen 16, die dem Eingriffshaken 8 zugeordnet sind, im Wesentlichen von der Seite her unter den Hakenabschnitt 9 geschoben, bis sie anschlagen. Anschließend wird der Sitz nach unten gedrückt, wobei die beiden anderen Zapfen 16 in die Eingriffsausnehmungen 12 eingreifen, und bei weiterem Herunterdrücken den Rasthaken 11, der eine entsprechende Schräge aufweist, nach links gegen die Federkraft verschieben. Bei noch weiterem Herunterdrücken verrasten die Zapfen unter dem wieder vorspringenden Rasthaken 11, der Sitz ist damit befestigt und arretiert. Zum Lösen müssen lediglich die beiden Lösehebel 13 nach links gedrückt werden, so dass die Rasthaken 12 die übergriffenen Zapfen 16 wieder freigeben. Der Sitz 2 kann dann problemlos entnommen werden. Hierzu können die Rasthaken in der zurückgeschobenen Stellung arretiert werden, sie müssten dort also nicht festgehalten werden.
Zur Befestigung des Korbes 2 weist dieser zwei seitlich vorspringende Bügel 17 auf. Diese Bügel sind derart geformt, dass zwei seitlich vorspringende Stege 18 gebildet sind, denen die gleiche Funktion zukommt wie den beiden Zapfen 16. Zum Befestigen des Korbs 2 werden auch hier zunächst die den Rasthaken 8 zu-
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geordneten Stege 18 in Eingriff gebracht, anschießend wird der Korb nach unten gedrückt, so dass die in die Raste 10 eingreifenden Stege 18 in diese eingedrückt und dort verrastet werden können.
Ersichtlich sind die am Sitz bzw. Korb vorgesehenen Rast- oder Klemmelemente derart ausgebildet und positioniert, dass sie mit ein und denselben Rast- oder Klemmelementen am Gestellrahmen zusammenwirken können. Es bleibt darauf hinzuweisen, dass der Korb und der Sitz auch in um 180° gedrehter Stellung in gleicher Weise befestigt werden können.

Claims (7)

1. Kinder- oder Puppenwagen, mit einem Gestellrahmen (1) umfassend einen schwenkbaren, von einer auf die andere Seite umlegbaren Schiebebügel (4), wobei am Gestellrahmen (1) Haltemittel (3) zum wahlweisen austauschbaren Befestigen eines ein Baby oder Kind aufnehmenden Korbs (2) und eines Sitzes (5) vorgesehen sind, an denen vorbei der Schiebebügel (4) im Bedarfsfall schwenkbar ist.
2. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (3) als Rast- oder Klemmmittel umfassend am Gestellrahmen (1) vorgesehene erste Rast- oder Klemmelemente (8, 11) und am Korb (2) sowie am Sitz (5) vorgesehene zweite Rast- oder Klemmelemente (16, 18), wobei die Rast- oder Klemmelemente (16, 18) des Korbs (2) und des Sitzes (5) mit denselben Rast- oder Klemmelementen (8, 11) am Gestellrahmen (1) zusammenwirken.
3. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten oder die zweiten Rast- oder Klemmelemente als Rast- oder Klemmaufnahmen (8, 11) ausgebildet sind, von denen je zwei an einer Seite des Gestellrahmens (1) vorgesehen sind, und dass die zweiten oder die ersten Rast- oder Klemmelemente als seitlich vorspringende Zapfen (16) oder Stege (18) ausgebildet sind, die im eingesetzten Zustand in die Rast- oder Klemmaufnahmen (8, 11) eingreifen.
4. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Rast- oder Klemmaufnahme als Eingriffshaken (8) ausgebildet ist, der einen eingeschobenen Zapfen (16) oder Steg (18) übergreift, und dass die zweite Rast- oder Klemmaufnahme als eine einen federbelasteten Rasthaken (12) umfassende Raste (11) ausgebildet ist, wobei der Rasthaken (12) einen eingeschobenen Zapfen (16) oder Steg (18) übergreift.
5. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffshaken (8) und die Rasten (11) derart ausgebildet und angeordnet sind, dass die Zapfen (16) oder Stege (18) zunächst in die Eingriffshaken (8) einzusetzen und anschließend die anderen Zapfen (16) oder Stege (18) in die Rasten (11) einzudrücken sind.
6. Kinder- oder Puppenwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestellrahmen (1) zwei seitliche, die rahmenseitigen Haltemittel (3), insbesondere die Rast- oder Klemmelemente (8, 11) tragenden Streben (7) vorgesehen sind, auf die der Korb (2) bzw. der Sitz (5), an denen beidseitig vorspringend die jeweiligen Haltemittel (3) vorgesehen sind, aufsetzbar ist.
7. Kinder- oder Puppenwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Korb (2) oder am Sitz (5) zwei seitliche, die jeweiligen Haltemittel (3), insbesondere die Rast- oder Klemmelemente vorzugsweise in Form der Zapfen (16) aufweisende Streben (15) vorgesehen sind, oder dass zwei seitliche, die dort vorgesehenen Haltemittel (3), insbesondere die Rast oder Klemmelemente in Form der Stege (18) aufweisende Bügel (17) vorgesehen sind.
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