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DE20016648U1 - Übertragungsanordnung für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad - Google Patents

Übertragungsanordnung für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad

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Publication number
DE20016648U1
DE20016648U1 DE20016648U DE20016648U DE20016648U1 DE 20016648 U1 DE20016648 U1 DE 20016648U1 DE 20016648 U DE20016648 U DE 20016648U DE 20016648 U DE20016648 U DE 20016648U DE 20016648 U1 DE20016648 U1 DE 20016648U1
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DE
Germany
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gear
spindle
drive sleeve
toothed portion
planetary
Prior art date
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DE20016648U
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Giant Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Giant Manufacturing Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/55Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at crank shafts parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

• a ··
ÜBERTRAGUNGSANORDNUNG FÜR EIN ELEKTRISCH ANGETRIEBENES
FAHRRAD
Die Erfindung betrifft ein Fahrrad, insbesondere betrifft, sie eine Übertragungsanordnung für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad, welches eine elektrische Übertragungseinheit aufweist, die mit einer Planetengetriebeeinrichtung versehen ist.
Bei einem elektrisch bewegbaren Fahrrad wird die Rotation der Motorwelle auf ein vorderes Zahnrad mittels einer elektrischen Übertragungseinheit übertragen, die eine relativ große Anzahl von Teilen aufweist, wodurch ein größerer Kraftverlust sowie ein erhöhtes Volumen resultieren .
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Übertragungsanordnung für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad anzugeben, welches eine elektrische Übertragungseinheit aufweist, die mit einer planetengetriebenen Einrichtung versehen ist und mit einer zusätzlichen geschwindigkeitsreduzierenden Einrichtung ausgerüstet ist, um so das Volumen und auch den Leistungsverlust der Anordnung zu reduzieren. Gemäß dieser Erfindung weist die Übertragungseinrichtung für ein elektrisch angetriebenes Fahrrad eine manuelle Übertragungseinheit und eine elektrische Übertragungseinheit auf. Die elektrische Übertragungseinheit enthält eine Planetengetriebeeinrichtung zum Übertragen der Rotation von einer Motorwelle eines Motors auf ein vorderes Zahnrad. Bevorzugt enthält die elektrische Übertragungseinheit des weiteren eine zusätzliche geschwindigkeitsreduzierende Einrichtung, welche operativ an eine Steuereinrichtung angeschlossen ist. Demzufolge kann ein größeres Drehmoment von der elektronischen Über-
tragungseinheit auf das vordere Zahnrad übertragen werden.
Diese und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser erkennbar aus der folgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung und durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines elektrisch angetriebenen Fahrrads ist, das mit einer Übertragungseinrichtung nach dieser Erfindung versehen ist;
Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Übertragungsanordnung gemäß dieser Erfindung ist;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht zur Darstellung einer ersten Planetengetriebeeinrichtung des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist und welches von der rechten Seite des Fahrrads aus gesehen wird;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht ist, welche darstellt, wie zwei Rastmechanismen an die erste Planetengetriebeeinrichtung des bevorzugten Ausführungsbeispiels angeschlossen sind und welche von der rechten Seite des Fahrzeugs aus gesehen wird;
Fig. 5 eine schematische Frontansicht ist zur Darstellung, wie eine zusätzliche geschwindigkeitsreduzierende Einrichtung an eine elektrische Übertragungseinheit des bevorzugten Ausführungsbeispiels angeschlossen ist;
Fig. 6 eine Darstellung zur Illustration der zusätzlichen geschwindigkeitsreduzierenden Einrichtung des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist, welche als Planetengetriebeeinrichtung ausgeformt ist und welche von der rechten Seite des Fahrrads aus gesehen wird; und
Fig. 7 eine Darstellung ist, die zeigt, wie eine zweite Planetengetriebeeinrichtung an einer Motorwelle des bevorzugten Ausführungsbeispiels montiert ist.
Wie in Fig. 1 zu sehen, ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Übertragungsanordnung gemäß dieser Erfindung an einem elektrisch getriebenen Fahrrad 10 angeordnet, welches dargestellt ist einschließlich zweier Pedalelemente 11, die an zwei Enden einer Spindel 12 fixiert sind, mit einem Handgriff 13, der mit einem Controller 14 versehen ist, mit einer Kette 15, einem hinteren Zahnrad 16, und mit einer elektrischen Übertragungseinheit 60.
Fig. 2 zeigt das bevorzugte Ausführungsbeispiel, welches ein Spindelgehäuse 20 enthält, in dem die Spindel 12 aufgenommen ist, eine Zahnradmontagebuchse 30 zeigt, eine manuelle Übertragungseinheit 40 darstellt, eine zusätzliche Geschwindigkeitsreduzierungseinrichtung 50 zeigt, die elektrische Übertragungseinheit 60 darstellt und einen Motor 70 zeigt. Die manuelle Übertragungseinheit 40 überträgt die Rotation von der Spindel 12 auf ein vorderes Zahnrad 32. Die elektrische Übertragungseinheit 60 überträgt die Rotation von einer Motorwelle 61 eines Motors 70 auf das vordere Zahnrad 32.
Das Spindelgehäuse 20 besteht aus einer linken Gehäusehälfte 21 und einer rechten Gehäusehälfte 22.
Wie in den Fig. 2 und 5 zu sehen, weist die Zahnradmontagebuchse 30 einen äußeren mit Zähnen versehenen Abschnitt 31 auf, der einen mit inneren Zähnen versehenen Abschnitt 321 des vorderen Zahnrads 32 ergreift, sowie zwei innen mit Zähnen versehenen Abschnitten 33, 34.
Wie in den Fig. 2, 3 und 4 zu sehen, ist die manuelle Übertragungseinheit 40 als eine erste Planetengetriebeeinrichtung (Pl) (siehe Fig. 3) ausgeformt, welche einen ersten Planetengetriebeträger 41, eine Vielzahl von ersten Planetengetrieben 42, ein erstes Ringrad 43, einen kurbelaufnehmenden Raum 43 \ eine Kurbel 432, einen federvorgespannten Kontaktschalter 33 und ein erstes Sonnenrad 4 4 enthält.
Der erste Planetengetriebeträger 41 ist mit einem innenverzahnten Abschnitt 411 versehen, der in einen außen mit Zähnen versehenen Abschnitt 421 der Spindel 12 eingreift, um so den ersten Planetengetriebeträger 41 in Rotation zu versetzen, und zwar in eine erste entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Richtung, wenn die Pedalelemente 2 nach vorne gedreht werden, um die Spindel 12 in die erste Richtung zu rotieren.
Die ersten Planetengetriebe 42 sind verschwenkbar an dem ersten Planetengetriebeträger 41 montiert.
Das erste Ringrad 43 ist drehbar in dem Spindelgehäuse 20 angeordnet und kämmt mit den ersten Planetengetrieben 42.
Der die Kurbel aufnehmende Raum 43&lgr; ist zwischen dem Ringgetriebe 43 und dem Spindelgehäuse 20 festgelegt.
• ·
• ·
Der Kontaktschalter 433 ist in dem Spindelgehäuse 20 angeordnet und erstreckt sich in den die Kurbel aufnehmenden Raum 43 &lgr;.
Die Kurbel 432 ist innerhalb des die Kurbel aufnehmenden Raum 43&lgr; aufgenommen und drehbar an den Spindelgehäuse mittels eines Zapfens 432A montiert. Wenn ein Drehmoment auf die Pedalelemente 11 (siehe Fig. 1) aufgebracht wird und einen ersten vorgegebenen Wert erreicht, drückt und rotiert das erste Ringgetriebe 43 einen kurzen Kurbelarm 432B der Kurbel 432, so daß ein langer Kurbelarm 432C der Kurbel 432 rotiert, um den Kontaktschalter 433 zu kontaktieren, wodurch die elektrische Übertragungseinheit 60 aktiviert wird.
Das erste Sonnenrad 44 ist drehbar auf der Spindel 12 mittels einer Buchse befestigt und kämmt mit den ersten Planetengetrieben 42, um so in der ersten Richtung zu rotieren, wenn der erste Planetengetriebeträger 41 in der ersten Richtung rotiert.
Eine Antriebsbuchse 51 ist drehbar auf der Spindel 12 buchsenartig befestigt.
Ein erster Rastmechanismus (Rl) (siehe Fig. 4) verbindet das erste Sonnenrad 44 mit der' Antriebsbuchse 51,. um so die Antriebsbuchse 51 synchron mit dem ersten Sonnenrad 44 zu rotieren, wenn das erste Sonnenrad 44 sich in der ersten Richtung dreht, und um keine Rotation von der Antriebsbuchse 51 auf das erste Sonnenrad 44 zu übertragen. In diesem Ausführungsbeispiel enthält der erste Rastmechanismus (Rl) (siehe Fig. 4) eine erste Klinkeneinheit, die aus zwei diametral entgegengesetzten ersten Klinkenelementen 441 besteht, die an dem ersten Sonnenrad 44 fixiert sind, sowie einen innen verzahnten Klinkenab-
schnitt 512 der Antriebsbuchse 51. Weil die ersten Klinkenelemente 441 den Klinkenzahnabschnitt 512 ergreifen, kann die Antriebsbuchse 51 synchron mit dem ersten Sonnenrad 44 nur entgegen der Uhrzeigerrichtung rotieren.
Ein zweiter Rastmechanismus (R2) (siehe Fig. 5) verbindet die Antriebsbuchse 51 mit der Zahnradmontagebuchse 30, um so die Zahnradmontagebuchse 30 synchron mit der Antriebsbuchse 51 zu rotieren, wenn die Antriebsbuchse 51 in der ersten Richtung rotiert, und um keine Rotation der Zahnradmontagebuchse 30 auf die Antriebsbuchse 51 zu übertragen, wenn das vordere Zahnrad 32 rotiert. In diesem Ausführungsbeispiel enthält der zweite Rastmechanismus (R2) (siehe Fig. 5) eine zweite Klinkeneinheit 514, die an der Antriebsbuchse 51 fixiert ist, sowie einen innen verzahnten Abschnitt 34 der Zahnradmontagebuchse 30, welche die zweite Klinkeneinheit 514 ergreift, so daß die Zahnradmontagebuchse 30 synchron mit der Antriebsbuchse 51 nur entgegen der Uhrzeigerrichtung rotieren kann.
Wenn als solche die Pedalelemente 11 (siehe Fig. 1) nach vorne bewegt werden, rotieren die Spindel 12 und das erste Sonnenrad 44 in der ersten oder entgegengesetzten Uhrzeigerrichtung, um so die Antriebsbuchse 51, die Zahnradmontagebuchse 30 und das vordere Zahnrad 32 über den ersten und zweiten Rastmechanismus (Rl, R2) (siehe Fig. und 5) in Rotation zu versetzen.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 4 und 7 zu sehen, enthält die elektrische Übertragungseinheit 60 einen Controller 14 (siehe Fig. 1), den Motor 70, die Motorwelle 71, einen angetriebenen Schaft 72, eine zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) (siehe Fig. I)1 einen Kegelradsatz und einen dritten Rastmechanismus (R3) (siehe Fig. 4) .
Der Controller 14 (siehe Fig. 1) kann aktiviert werden, um die Motorwelle 71 des Motors 70 in Rotation zu versetzen.
Der angetriebene Schaft 72 ist in dem Spindelgehäuse 20 gelagert und ausgerichtet mit der Motorwelle 71 und auch daran angrenzend angeordnet.
Die zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) (siehe Fig. 7) verbindet den angetriebenen Schaft 72 mit der Motorwelle 71, um so den angetriebenen Schaft 72 in einer zweiten Richtung mit einer Geschwindigkeit in Rotation zu versetzen, die geringer ist als diejenige der Motorwelle 71. Sowohl die Motorwelle 71 als auch der angetriebene Schaft 72 weisen jeweils einen außen verzahnten Abschnitt 711, 721 auf.
In diesem Ausführungsbeispiel enthält die zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) (siehe Fig. 7) eine Vielzahl von zweiten Planetengetrieben 74, einen zweiten Planetengetriebeträger .73, ein Motorgehäuse 70\ ein zweites Ringgetriebe 75 und einen vierten Rastmechanismus (R4) (siehe Fig. 7).
Die zweiten Planetengetriebe 74 kämmen mit dem außenverzahnten Abschnitt 711 der Motorwelle 71 und sind verschwenkbar an dem zweiten Planetengetriebeträger 73 montiert .
Der zweite Planetengetriebeträger 73 enthält einen innenverzahnten Abschnitt 731, der in den außenverzahnten Abschnitt 722 des angetriebenen Schafts 72 eingreift.
Das Motorgehäuse 70&Lgr; ist relativ zu dem Spindelgehäuse fixiert, um so den Motor 70 darin aufzunehmen.
Das zweite Ringgetriebe 75 ist drehbar in dem Motorgehäuse 70&Lgr; angeordnet und kämmt mit den zweiten Planetengetrieben 74.
Der vierte Rastmechanismus (R4) (siehe Fig. 7) ist zwischen dem Motorgehäuse 70&lgr; und dem zweiten Ringgetriebe 75 angeordnet, um so die Rotation von der Motorwelle 71 auf den angetriebenen Schaft 72 nur dann zu übertragen, wenn die Motorwelle 71 in der zweiten Richtung rotiert. In diesem Ausführungsbeispiel enthält der vierte Rastmechanismus R4 eine vierte Klinkeneinheit, die aus zwei diametral entgegengesetzten vierten Klinkenelementen 751 besteht, die an dem Motorgehäuse 70x fixiert sind, und einen außenverzahnten Rastabschnitt 752, der die vierten Klinkenelemente 751 ergreift.
Der Kegelradsatz überträgt die Rotation von dem angetriebenen Schaft 72 auf die Antriebsbuchse 51. In diesem Ausführungsbeispiel enthält der Kegelradsatz ein antreibendes Kegelrad 721, das an dem angetriebenen Schaft 72 befestigt ist, und ein angetriebenes Kegelrad 62, welches mit dem antreibenden Kegelrad 721 kämmt.
Der dritte Rastmechanismus (R3) (siehe Fig. 4) verbindet den Kegelradsatz mit der Antriebsbuchse 51, um so die Antriebsbuchse 51 in der ersten Richtung zu rotieren, wenn der angetriebene Schaft 72 in der zweiten Richtung rotiert, und um die Rotation der Antriebsbuchse 51 nicht auf den angetriebenen Schaft 72 zu übertragen, wenn die Pedalelemente 11 (siehe Fig. 1) betätigt werden. In diesem Ausführungsbeispiel enthält der dritte Rastmechanismus R3 eine dritte Klinkeneinheit 61, die an dem ange-
triebenen Kegelrad 62 fixiert ist, und ein außenverzahnter Rastabschnitt 511 der Antriebsbuchse 51, welche die dritte Klinkeneinheit 61 ergreift, um so die Antriebsbuchse 51 synchron mit dem angetriebenen Kegelrad 62 nur in der zweiten Richtung zu rotieren.
Wenn es erwünscht ist, die elektrische Übertragungseinheit 60 zu verwenden, wird der Controller 14 (siehe Fig. 1) aktiviert, um die Motorwelle 71 derart zu rotieren, daß die zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) (siehe Fig. 7) den angetriebenen Schaft 72 in die zweite Richtung rotiert. Dann rotiert das antreibende Kegelrad 721 das angetriebene Kegelrad 62 und die Antriebsbuchse 51 in die zweite Richtung. Auf diese Art und Weise kann das vordere Zahnrad 32 ebenfalls in Rotation versetzt werden.
Es ist zu bemerken, daß, wenn die Pedalelemente 11 (siehe Fig. 1) in rückwärtiger Richtung getreten werden, kein Drehmoment von dem angetriebenen Schaft 72 auf die Motorwelle 71 übertragen werden kann, weil die zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) (siehe Fig. 7) zwischen der Motorwelle 71 und dem angetriebenen Schaft 72 angeordnet ist.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 4, 5 und 6 zu sehen, enthält die zusätzliche geschwindigkeitsreduzierende Einrichtung 50 eine dritte Planetengetriebeeinrichtung (P3) (siehe Fig. 6), die ein drittes Sonnenrad 52, einen dritten Planetengetriebeträger 53, eine Vielzahl von dritten Planetengetriebenen 54 und einen Verriegelungsstab 23 enthält.
Das dritte Sonnenrad 52 ist drehbar auf der Antriebsbuchse 51 buchsenartig aufgebracht.
Der dritte Planetengetriebeträger 53 weist einen innenverzahnten Abschnitt 531 auf, der in den außenverzahnten Abschnitt 513 der Antriebsbuchse 51 eingreift.
Die dritten Planetengetriebe 54 kämmen mit dem dritten Sonnenrad 52 und mit dem innenverzahnten Abschnitt 33 der Zahnradmontagebuchse 30.
Der Verriegelungsstab 23 ist bewegbar in dem Spindelgehäuse 20 angeordnet und ist operativ an dem Controller (siehe Fig. 1) angeschlossen. Durch Betätigung des Controllers 14 (siehe Fig. 1), kann sich der Verriegelungsstab 23 bewegen und sich gegen das dritte Sonnenrad 52 pressen und es verriegeln, und zwar in dem Spindelgehäuse 20, um eine Rotation des dritten Sonnenrades 52 auf der Spindel 12 zu verhindern, wodurch die dritten Planetengetriebe 53 und die Zahnradmontagebuchse 30 mit einer erhöhten Rotationsgeschwindigkeitsrate rotieren. Auf diese Art und Weise kann ein größeres Drehmoment von der elektrischen Übertragungseinheit 60 ausgegeben werden.

Claims (3)

1. Fahrrad einschließlich eines Spindelgehäuses (20), einer Spindel (12), die in dem Spindelgehäuse (20) angeordnet ist, zwei Pedalelementen (11), die an zwei Enden der Spindel (12) befestigt sind, eines vorderen Zahnrades (32) und einer Übertragungsanordnung einschließlich einer manuellen Übertragungseinheit (40) zur Übertragung der Rotation von der Spindel (12) auf das vordere Zahnrad (32), eines Motors (70) mit einer Motorwelle (71), die senkrecht zur Spindel (12) angeordnet ist, und einer elektrischen Übertragungseinheit (60) zur Übertragung der Rotation der Motorwelle (71) auf das vordere Zahnrad (32), dadurch gekennzeichnet, daß:
die Spindel (12) eine äußere Oberfläche aufweist, die mit einem äußeren verzahnten Abschnitt (121) ausgebildet ist;
die manuelle Übertragungseinheit (40) als erste Planetengetriebeeinrichtung (P1) ausgebildet ist, enthaltend:
einen ersten Planetengetriebeträger (41), der mit einem innenverzahnten Abschnitt (411) ausgestattet ist, welcher mit dem außenverzahnten Abschnitt (121) der Spindel (12) in Eingriff steht, um so den ersten Planetengetriebeträger (141) in einer ersten Richtung zu rotieren, wenn die Pedalelemente (11) nach vorne bewegt werden, um so die Spindel (12) in die erste Richtung zu rotieren,
eine Vielzahl von ersten Planetengetrieben (42), die verschwenkbar an dem ersten Planetengetriebeträger (41) montiert sind,
ein erstes Ringgetriebe (43), das drehbar in dem Spindelgehäuse (20) angeordnet ist und mit den ersten Planetengetrieben (42) kämmt,
einen eine Kurbel aufnehmenden Raum (43'), der zwischen dem ersten Ringgetriebe (43) und dem Spindelgehäuse (20) festgelegt ist,
einen Kontaktschalter (433), der in dem Spindelgehäuse (20) angeordnet ist und sich in den die Kurbel aufnehmenden Raum (43') hinein erstreckt,
eine Kurbel (432), die in dem die Kurbel aufnehmenden Raum (43') aufgenommen ist und verschwenkbar an dem Spindelgehäuse (20) befestigt ist, wobei die Kurbel (432) von dem ersten Ringgetriebe (43) gedrückt wird, um den Kontaktschalter (433) zu rotieren und zu kontaktieren, um die elektrische Übertragungseinheit (60) zu aktivieren, wenn ein auf die Pedalelemente (11) aufgebrachtes Drehmoment einen vorher festgesetzten Wert erreicht, und
ein erstes Sonnenrad (44), welches drehbar und buchsenartig auf der Spindel (12) montiert ist und mit den ersten Planetengetrieben (42) kämmt, um so in der ersten Richtung zu rotieren, wenn der erste Planetengetriebeträger (41) in der ersten Richtung dreht;
eine Antriebsbuchse (51), welche buchsenartig und drehbar auf der Spindel (12) befestigt ist;
einen ersten Rastmechanismus (R1), der das erste Sonnenrad (44) an der Antriebsbuchse (51) anschließt, um so die Antriebsbuchse (51) synchron mit dem ersten Sonnenrad (44) zu rotieren, wenn das erste Sonnenrad (44) in der ersten Richtung rotiert, und um die Rotation der Antriebsbuchse (51) nicht auf das erste Sonnenrad (44) zu übertragen;
eine Zahnradmontagebuchse (30), auf welcher das vordere Zahnrad (32) fixiert ist;
einen zweiten Rastmechanismus (R2), der die Antriebsbuchse (51) an die Zahnradmontagebuchse (30) anschließt, um so die Zahnradmontagebuchse (30) synchron mit der Antriebsbuchse (51) zu rotieren, wenn die Antriebsbuchse (51) in der ersten Richtung rotiert, und um nicht die Rotation der Antriebsmontagebuchse (30) auf die Antriebsbuchse (51) zu übertragen, wenn das vordere Zahnrad (32) rotiert; und
wobei die elektrische Übertragungseinheit (60) einen Controller (14) zum Aktivieren des Motors (70) enthält,
einen angetriebenen Schaft (72) aufweist, der in dem Spindelgehäuse (20) aufgenommen und angrenzend an und ausgerichtet mit der Motorwelle (71) angeordnet ist,
eine zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) enthält, welche den angetriebenen Schaft (72) an die Motorwelle (71) anschließt, um so den angetriebenen Schaft (72) in einer zweiten Richtung mit einer Geschwindigkeit zu rotieren, die geringer ist als diejenige der Motorwelle (71),
ein Kegelradsatz aufweist zum Übertragen der Rotation des angetriebenen Schaftes (72) auf die Antriebsbuchse (51), und
einen dritten Rastmechanismus (R3) enthält, der den Kegelradsatz mit der Antriebsbuchse (51) verbindet, um so die Antriebsbuchse (51) in der ersten Richtung zu rotieren, wenn der angetriebene Schaft (72) in der zweiten Richtung rotiert, und um eine Rotation von der Antriebsbuchse (51) nicht auf den angetriebenen Schaft (72) zu übertragen, wenn die Pedalelemente (11) betätigt werden.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Motorwelle (71) als auch der angetriebene Schaft (72) jeweils einen äußeren Verzahnungsabschnitt (711, 721) aufweisen und daß die zweite Planetengetriebeeinrichtung (P2) enthält:
eine Vielzahl von zweiten Planetengetrieben (74), die mit dem außenverzahnten Abschnitt (711) der Motorwelle (71) kämmen;
einen zweiten Planetengetriebeträger (73), auf welchen zweite Planetengetriebe (74) verschwenkbar montiert sind, wobei der zweite Planetengetriebeträger (73) einen innenverzahnten Abschnitt (731) aufweist, der in den außenverzahnten Abschnitt (722) des angetriebenen Schafts (72) eingreift;
ein Motorgehäuse (70'), welches relativ zu dem Spindelgehäuse (20) fixiert ist, um so den Motor (70) in sich aufzunehmen;
ein zweites Ringgetriebe (75), das drehbar in dem Motorgehäuse (70') angeordnet ist, und mit den zweiten Planetengetrieben (74) kämmt; und
einen vierten Rastmechanismus (R4), der zwischen dem Motorgehäuse (70') und dem zweiten Ringgetriebe (75) angeordnet ist, um so eine Rotation von der Motorwelle (71) auf den angetriebenen Schaft (72) nur dann zu übertragen, wenn der Motörwelle (71) in der zweiten Richtung rotiert.
3. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsbuchse (51) einen außenverzahnten Abschnitt (513) aufweist, die Zahnradmontagebuchse (30) einen innenverzahnten Abschnitt (33) aufweist, die elektrische Übertragungseinheit (60) des weiteren eine zusätzliche geschwindigkeitsreduzierende Einrichtung (50) aufweist, welche eine dritte Planetengetriebeeinrichtung (P3) aufweist, welche enthält:
ein drittes Sonnenrad (52), das drehbar und buchsenartig auf der Antriebsbuchse (519 befestigt ist;
einen dritten Planetengetriebeträger (53) mit einem innenverzahnten Abschnitt (531), der den außenverzahnten Abschnitt (513) der Antriebsbuchse (51) ergreift;
eine Vielzahl von dritten Planetengetrieben (54), die mit dem dritten Sonnenrad (52) und den innenverzahnten Abschnitt der Zahnradmontagebuchse (30) kämmen; und
einen Verriegelungsstab (23), der bewegbar in dem Spindelgehäuse (20) angeordnet und operativ an dem Controller (14) angeschlossen ist, wobei der Verriegelungsstab (23) bewegbar ist, um gegen das dritte Sonnenrad (52) in dem Spindelgehäuse (20) zu drücken und es zu verriegeln, und zwar aufgrund der Betätigung des Controllers (14), um so die Rotation von dem dritten Sonnenrad (52) auf der Spindel (12) zu verhindern, wodurch die dritten Planetengetriebe (54) und die Zahnradmontagebuchse (30) mit einer erhöhten Rotationsgeschwindigkeitsrate rotieren.
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