[go: up one dir, main page]

DE20015885U1 - Schutzkappe - Google Patents

Schutzkappe

Info

Publication number
DE20015885U1
DE20015885U1 DE20015885U DE20015885U DE20015885U1 DE 20015885 U1 DE20015885 U1 DE 20015885U1 DE 20015885 U DE20015885 U DE 20015885U DE 20015885 U DE20015885 U DE 20015885U DE 20015885 U1 DE20015885 U1 DE 20015885U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hard shell
protective cap
cover
head
cap according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20015885U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20015885U priority Critical patent/DE20015885U1/de
Priority to DE50105931T priority patent/DE50105931D1/de
Priority to AT01105958T priority patent/ATE293373T1/de
Priority to EP01105958A priority patent/EP1136007B1/de
Publication of DE20015885U1 publication Critical patent/DE20015885U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/08Soft caps; Hoods with protection against blows
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/22Hats; Caps; Hoods adjustable in size ; Form-fitting or self adjusting head coverings; Devices for reducing hat size

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Beschreibung Schutzkappe
Die Erfindung betrifft eine Schutzkappe, bestehend aus einer elastisch verformbaren Hartschale und einer diese aufnehmenden Hülle, wobei die Hartschale aus einem oberen, auf der Schädeldecke aufliegenden Schädeldeckenteil, einem Vorderkopfteil, einem Hinterkopfteil sowie zwei Seitenteilen besteht.
Eine als Industrie-Anstoßkappe ausgebildete Schutzkappe der vorstehenden Art ist Gegenstand der DE 196 21 980 Al. Anstoßkappen dieser Art schützen insbesondere vor Verletzungen beim Anstoßen gegen harte oder scharfkantige Bauteile oder Strom führende Teile. Sie bieten gegenüber Schutzhelmen den Vorteil, dass sie einen weit höheren Tragekomfort bieten, weil sie keine Riemen benötigen, die unter das Kinn führen, um die Kopfbedeckung auf dem Kopf zu fixieren, weil sie leichter sind als Schutzhelme und weil sie weniger Abstand vom Kopf haben, so dass sie eine geringere Behinderung beim Arbeiten in engen Bereichen darstellen. Weiterhin werden Industrie-Anstoßkappen eher getragen als Schutzhelme, weil man ihnen das Aussehen einer üblichen Mütze, beispielsweise einer Baseballkappe, geben kann.
Die Sicherheit von solchen riemenlosen Schutzkappen gegen ein Herunterfallen vom Kopf ist naturgemäß geringer als die eines durch Riemen am Kopf befestigten Helms. Sie kann jedoch dadurch erhöht werden, dass die Schutzkappe sehr genau der Kopf größe angepasst ist, so dass sie stramm auf dem Kopf sitzt. Da die Größe der Köpfe der Menschen jedoch sehr unterschiedlich ist, erfordert ein
solcher strammer Sitz die Herstellung sehr vieler Schutzkappen unterschiedlicher Größe, weil die Hartschale unmittelbar den Kopf berührt und deshalb ein Verstellen mit den bisher bekannten Mitteln nicht möglich ist. Hierzu im Gegensatz kann man sich bei Schutzhelmen mit wenigen Größen begnügen, weil diese ein verstellbares und deshalb an die Kopfgröße anpassbares Traggestell aufweisen, so dass die Form der Hartschale des Schutzhelmes das Sitzen des Schutzhelmes auf dem Kopf nicht beeinflusst.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Schutzkappe der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass ihre Hartschale in einem möglichst großen Maße der Kopfgröße des Trägers anpassbar ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Hartschale zumindest ein Gelenk aufweist, welches durch zwei symmetrisch von entgegengesetzten Seiten in die Hartschale hineinführenden Ausnehmungen gebildet ist und die Hülle Verstellmittel zum Verstellen des Umfangs ihres über den Kopf greifenden unteren Randes hat.
Durch diese Gestaltung der Schutzkappe kann man durch die Verstellmittel der Hülle die Hartschale so biegen, dass sie sich fest gegen den Kopf des Trägers anlegt und die Schutzkappe sehr sicher auf dem Kopf gehalten wird. Dadurch ist sichergestellt, dass die Schutzkappe nicht vom Kopf fällt, wenn sich der Träger beispielsweise weit nach vorn bückt oder wenn bei Ausbildung der Hülle als Schirmmütze starker Wind auf den Schirm einwirkt. Durch diese erfindungsgemäße Gestaltung kann man auch mit nur wenigen unterschiedlichen Schutzkappengrößen erreichen, dass die Schutzkappe stets stramm auf dem Kopf des Trägers sitzt. Weiterhin ergeben sich durch den festen Sitz über den Anwendungsbereich als Industrie-Anstoßkappe hinausgehende Anwendungsmöglichkeiten. Bei Radfahrern hat sich bei-
• ·
spielsweise bislang das aus Sicherheitsgründen zweifellos sinnvolle Tragen eines Schutzhelmes nur sehr begrenzt durchgesetzt, weil Nichtsportier sich am Aussehen solcher Schutzhelme stören und ganz allgemein das Schließen der Riemen nach dem Aufsetzen des Schutzhelmes als lästig angesehen wird. Die erfindungsgemäße Schutzkappe kann das Aussehen einer üblichen Schirmmütze haben, wie sie ohnehin von Radfahrern gern getragen wird, und bietet wegen ihres strammen Sitzes auf dem Kopf auch ohne eine unter das Kinn zu führende Beriemung einen sehr guten Schutz vor Verletzungen bei einem Sturz des Radfahrers. Auch bei anderen Sportarten wäre das Tragen solcher Schutzkappen sinnvoll. Es gibt beispielsweise kaum einen Segler, der sich beim Segeln nicht häufig mit dem Kopf an Teilen des Segelbootes heftig stößt oder dessen Kopf sogar bei einem raschen Segelmanöver vom Baum des Großsegels getroffen wird. Gleichzeitig tragen Segler fast immer eine Schirmmütze, so dass die erfindungsgemäße Schutzkappe auch für den Segelsport optimal wäre, zumal ihr Tragen für Dritte nicht zu erkennen ist.
Die Hartschale vermag sich besonders optimal der jeweiligen Kopfform anzupassen, wenn sie gemäß einer Weiterbildung der Erfindung im Schädeldeckenteil nahe des Vorderkopfteiles und des Hinterkopfteiles jeweils ein Gelenk aufweist, welches jeweils durch ein Paar von in die Seitenteile bis in den Bereich des Schädeldeckenteils hineinführenden Ausnehmungen gebildet ist.
Zur weiteren Verbesserung der Verformbarkeit der Schutzkappe trägt es bei, wenn die Breite der Ausnehmungen bis zum Ende der jeweiligen Ausnehmung hin abnimmt.
Stoßkräfte auf die Hartschale werden gleichmäßig über einen größeren Bereich des Schädels verteilt, wenn auf der
Innenseite des Schädeldeckenteils ein elastisches Polsterteil befestigt ist.
Die Hartschale kann mit individuell angepassten Polsterteilen ausgestattet werden, wenn das Polsterteil lösbar mit der Hartschale verbunden ist.
Oftmals ist es wünschenswert, dass Schutzkappen mit Ohrschützern ausgestattet sind, um beispielsweise den Träger vor Schädigungen durch Schall zu schützen. Das kann auf sehr einfache Weise dadurch geschehen, dass an den Seitenteilen Halterungen für Seitenteilverlängerungen angebracht sind.
Die Hülle kann unabhängig von der Hartschale beispielsweise in der Waschmaschine gewaschen werden, wenn die Hartschale herausnehmbar in der Hülle angeordnet ist. Eine solche Trennung ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil es durch die Bewegungen in der Waschmaschine bei den dabei auftretenden Temperaturen zu bleibenden Verformungen der Hartschale kommt. Die erfindungsgemäße Trennung ermöglicht es, die Hartschale als separates Bauteil von Hand im Waschbecken zu waschen. Auch die Herstellung der Schutzkappe ist durch diese Trennung einfacher, weil hierdurch ein Schutzkappenhersteller die komplette Hülle fertigen und erst nachträglich die von einem Zulieferer angelieferten Hartschalen montieren muss. Hierdurch besteht zudem die Möglichkeit, die Hüllen für identische Hartschalen unterschiedlich zu gestalten. Weiterhin kann der Hersteller der Hartschale unabhängig von der Hülle überprüfen, ob sie den Sicherheitsanforderungen genügt.
Die Verstellmittel für die Schutzkappe sind optimal gestaltet, wenn die Verstellmittel der Hülle einen im Hinterkopfbereich als nach oben hin offene Tasche ausgebil-
deten Riemen aufweisen, der den Rand der Hartschale beidseitig übergreift und der auf der dem Kopf zugewandten Seite einen Textilhaftstreifen hat, auf den ein weiterer Textilhaftstreifen eines weiteren Riemens zu drücken ist, der im Hinterkopfbereich am unteren Rand der Hülle befestigt und zum Umschlagen von außen nach innen auf den ersten Riemen ausgebildet ist.
Wenn beispielsweise Arbeiter die Schutzkappe ohne Hartschale benutzen, weil sie das Gewicht der Hartschale als störend empfinden, dann fällt dieser Umstand Außenstehenden auf, wenn die Hülle und/oder die Hartschale Mittel aufweist, durch die das Vorhandensein der Hartschale unter der Hülle beim Tragen der Schutzkappe sichtbar ist.
Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig.l eine perspektivische Ansicht einer Schutzkappe
nach der Erfindung,
Fig.2 einen schematischen Längsschnitt durch die
Schutzkappe,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht von hinten auf
die Schutzkappe in Überkopfsteilung,
Fig.4 eine Seitenansicht einer Hartschale der
Schutzkappe,
Fig.5 eine Draufsicht auf die Hartschale,
Fig.6 eine perspektivische Ansicht der Hartschale.
Die Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße, als Baseball-Mütze ausgebildete Schutzkappe als Ganzes. Zu sehen ist von außen lediglich eine Hülle 1, die beispielsweise aus Stoff besteht und vorn mit einem daran angenähten Schirm
2 versehen ist.
Die Figur 2 lässt erkennen, dass in der Hülle 1 eine Hartschale 3 integriert ist. An dieser ist innenseitig im oberen Bereich ein Polsterteil 4 lösbar befestigt. Zu dieser Befestigung können am Polsterteil 4 beispielsweise elastisch verformbare, pilzartige Ansätze 5 vorgesehen sein, welche durch die Hartschale 3 greifen. Die Hülle 1 hat nahe ihres Randes im unteren Bereich eine Tasche 6, welche über den Rand der Hartschale 3 greift. Auf dieser Tasche 6 ist an der zur Innenseite der Schutzkappe weisenden Seite ein Textilhaftstreifen 7 befestigt. Die Hülle 1 hat weiterhin einen unteren Rand 8, der nach innen umgeschlagen ist und ebenfalls einen Textilhaftstreifen 9 trägt, welcher sich in dem Textilhaftstreifen 7 verhakt. Die Textilhaftstreifen 7, 9 bilden mit dem Rand 8 ein Verstellmittel 10, welches es erlaubt, den Innenumfang der Schutzkappe einzustellen, was die Figur 3 besonders verdeutlicht.
Die Figur 3 zeigt die Schutzkappe mit ihrer Hülle 1 und dem Rand 8, der in dieser Darstellung noch nicht über die Hartschale 3 umgeschlagen wurde. Zu erkennen ist in Figur
3 ein v-förmiger Einschnitt 11 an der Rückseite der Hülle 1, der von einer Lasche 14 verschlossen ist. Der Rand 8 läuft zu beiden Seiten dieses Einschnittes 11 jeweils als Riemen 12, 13 aus. Der Riemen 13 weist die bereits in Figur 2 gezeigte Tasche 6 auf, die in Figur 3 gesehen nach oben hin offen ist. Der Textilhaftstreifen 7 befindet sich in der in Figur 3 gezeigten Position auf der Außenseite des Riemens 13.
Zur Fixierung der Hartschale 3 schlägt man zunächst den in Figur 3 rechts liegenden Teil des Randes 8 um. Dabei schiebt man die Tasche 6 über den dort befindlichen Bereich der Hartschale 3, wodurch der Textilhaftstreifen 7 auf die Innenseite der Schutzkappe gelangt. Anschließend schlägt man auch den übrigen Bereich des Randes 8 um, so dass der Riemen 12 über den Riemen 13 gelangt und mehr oder weniger weit nach rechts gezogen und mittels der Textilhaftstreifen 7, 9 fixiert werden kann, wodurch der Einschnitt 11 mehr oder weniger weit zusammengezogen und entsprechend auch die Hartschale 3 mehr oder weniger stark verformt wird.
Die genaue Gestaltung der Hartschale 3 ergibt sich aus den Figuren 4, 5 und 6. Diese besteht aus einem Schädeldeckenteil 15, einem Vorderkopfteil 16, einem Hinterkopfteil 17 und zwei Seitenteilen 18, 19, von denen in Figur 3 lediglich das Seitenteil 19 zu erkennen ist. Wichtig für die Erfindung sind zwei Gelenke 20, 21 in dem Schädeldeckenteil 15. Diese Gelenke 20, 21 sind jeweils durch zwei sich im Querschnitt nach innen hin verjüngende, symmetrisch zueinander verlaufende Ausnehmungen 22, 23 gebildet, welche in die Seitenteile 18, 19 bis in das Schädeldeckenteil 15 hineinführen.
Ebenfalls zu erkennen sind in den Figuren 4 bis 6 Halterungen 25 in Form von Langlöchern nahe des unteren Randes der Seitenteile 18, 19. Diese Halterungen 25 ermöglichen es, nicht dargestellte Seitenteilverlängerungen, insbesondere Ohrschützer, an den Seitenteilen 18, 19 zu befestigen.
Bezugszeichenliste
1 Hülle
2 Schirm
3 Hartschale
4 Polsterteil
5 Ansatz
6 Tasche
7 Textilhaftstreifen
8 Rand
9 Textilhaftstreifen
10 Verstellmittel
11 Einschnitt
12 Riemen
13 Riemen
14 Lasche
15 Schädeldeckenteil
16 Vorderkopfteil
17 Hinterkopfteil
18 Seitenteil
19 Seitenteil
20 Gelenk
21 Gelenk
22 Ausnehmung
23 Ausnehmung 2 4 Halterung 25 Halterung

Claims (9)

1. Schutzkappe, bestehend aus einer elastisch verformbaren Hartschale und einer diese aufnehmenden Hülle, wobei die Hartschale aus einem oberen, auf der Schädeldecke aufliegenden Schädeldeckenteil, einem Vorderkopfteil, einem Hinterkopfteil sowie zwei Seitenteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschale (3) zumindest ein Gelenk aufweist, welches durch zwei symmetrisch von entgegengesetzten Seiten in die Hartschale (3) hineinführenden Ausnehmungen (22, 23) gebildet ist und die Hülle (1) Verstellmittel (10) zum Verstellen des Umfangs ihres über den Kopf greifenden unteren Randes (8) hat.
2. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschale (3) im Schädeldeckenteil (15) nahe des Vorderkopfteiles (16) und des Hinterkopfteiles (17) jeweils ein Gelenk (20, 21) aufweist, welches jeweils durch ein Paar von in die Seitenteile (18, 19) bis in den Bereich des Schädeldeckenteils (15) hineinführenden Ausnehmungen (22, 23) gebildet ist.
3. Schutzkappe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Ausnehmungen (22, 23) bis zum Ende der jeweiligen Ausnehmung (22, 23) hin abnimmt.
4. Schutzkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Schädeldeckenteils (15) ein elastisches Polsterteil (4) befestigt ist.
5. Schutzkappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Polsterteil (4) lösbar mit der Hartschale (3) verbunden ist.
6. Schutzkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitenteilen (18, 19) Halterungen für Seitenteilverlängerungen angebracht sind.
7. Schutzkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Hartschale (3) herausnehmbar in der Hülle (1) angeordnet ist.
8. Schutzkappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellmittel (10) der Hülle (1) einen im Hinterkopfbereich als nach oben hin offene Tasche (6) ausgebildeten Riemen (13) aufweisen, der den Rand der Hartschale (3) beidseitig übergreift und der auf der dem Kopf zugewandten Seite einen Textilhaftstreifen (7) hat, auf den ein weiterer Textilhaftstreifen (9) eines weiteren Riemens (12) zu drücken ist, der im Hinterkopfbereich am unteren Rand (8) der Hülle (1) befestigt und zum Umschlagen von außen nach innen auf den ersten Riemen (13) ausgebildet ist.
9. Schutzkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (1) und/oder die Hartschale (3) Mittel aufweist, durch die das Vorhandensein der Hartschale (3) unter der Hülle (1) beim Tragen der Schutzkappe sichtbar ist.
DE20015885U 2000-03-15 2000-09-14 Schutzkappe Expired - Lifetime DE20015885U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20015885U DE20015885U1 (de) 2000-03-15 2000-09-14 Schutzkappe
DE50105931T DE50105931D1 (de) 2000-03-15 2001-03-09 Schutzkappe
AT01105958T ATE293373T1 (de) 2000-03-15 2001-03-09 Schutzkappe
EP01105958A EP1136007B1 (de) 2000-03-15 2001-03-09 Schutzkappe

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10062527 2000-03-15
DE20015885U DE20015885U1 (de) 2000-03-15 2000-09-14 Schutzkappe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20015885U1 true DE20015885U1 (de) 2001-03-22

Family

ID=7667275

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20015885U Expired - Lifetime DE20015885U1 (de) 2000-03-15 2000-09-14 Schutzkappe
DE50105931T Expired - Lifetime DE50105931D1 (de) 2000-03-15 2001-03-09 Schutzkappe

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50105931T Expired - Lifetime DE50105931D1 (de) 2000-03-15 2001-03-09 Schutzkappe

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE20015885U1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003005843A1 (en) * 2001-07-13 2003-01-23 Scott International Limited Protective headgear
DE102007039287A1 (de) 2007-08-20 2009-02-26 Rösler, Peter Industrie-Stoßschutzkappe
DE102007040945A1 (de) * 2007-08-30 2009-03-05 Uvex Arbeitsschutz Gmbh Schutzkappe
DE102008010729A1 (de) 2008-02-22 2009-09-03 Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Splitterschutz-Kopfbedeckung
DE202015101577U1 (de) 2015-03-27 2015-04-20 Nguyen Giang Son Le Kopfbedeckung mit einer Größeneinstellvorrichtung
GB2592871A (en) * 2019-11-04 2021-09-15 Globus Shetland Ltd Size adaptive protective headgear

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5887289A (en) * 1997-06-19 1999-03-30 Theoret; Normand Safety cap with removable fabric cover
WO1999029199A1 (en) * 1997-12-12 1999-06-17 Soccer Strategies, L.L.C. Impact protection headguard

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5887289A (en) * 1997-06-19 1999-03-30 Theoret; Normand Safety cap with removable fabric cover
WO1999029199A1 (en) * 1997-12-12 1999-06-17 Soccer Strategies, L.L.C. Impact protection headguard

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003005843A1 (en) * 2001-07-13 2003-01-23 Scott International Limited Protective headgear
NO20040076L (no) * 2001-07-13 2004-01-08 Scott Int Ltd Beskyttende hodeplagg
GB2393099A (en) * 2001-07-13 2004-03-24 Scott Internat Ltd Protective headgear
GB2393099B (en) * 2001-07-13 2004-10-06 Scott Internat Ltd Protective headgear
DE102007039287A1 (de) 2007-08-20 2009-02-26 Rösler, Peter Industrie-Stoßschutzkappe
WO2009024330A1 (de) * 2007-08-20 2009-02-26 Schuberth Gmbh Industrie-stossschutzkappe
DE102007039287B4 (de) * 2007-08-20 2009-10-08 Rösler, Peter Industrie-Stoßschutzkappe
DE102007040945A1 (de) * 2007-08-30 2009-03-05 Uvex Arbeitsschutz Gmbh Schutzkappe
DE102008010729A1 (de) 2008-02-22 2009-09-03 Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Splitterschutz-Kopfbedeckung
DE202015101577U1 (de) 2015-03-27 2015-04-20 Nguyen Giang Son Le Kopfbedeckung mit einer Größeneinstellvorrichtung
GB2592871A (en) * 2019-11-04 2021-09-15 Globus Shetland Ltd Size adaptive protective headgear
GB2592871B (en) * 2019-11-04 2022-09-28 Globus Shetland Ltd Size adaptive protective headgear

Also Published As

Publication number Publication date
DE50105931D1 (de) 2005-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69011778T2 (de) Bekleidung mit Schutzjacke.
DE69419082T2 (de) Schützende Kopfbedeckung
EP1136007B1 (de) Schutzkappe
DE212020000766U1 (de) Wandelbarer Hut
EP1860964B1 (de) Stirnband
DE20015885U1 (de) Schutzkappe
DE2952406C2 (de) Schutzhelm, insbesondere Integralhelm
DE9409463U1 (de) Schutzhelm
DE3110593C2 (de) Schutzhelm, insbesondere für die Verwendung in Kühlhäusern
DE202016105678U1 (de) Störlichtbogenschutzhaube für Arbeiten unter Spannung
EP2692258B1 (de) Kapuzensystem
DE202012005522U1 (de) Mütze mit Schirm
DE102012107133A1 (de) Kapuzensystem
DE3019208C2 (de) Haltevorrichtung für einen Schutzhelm
DE9102511U1 (de) Imkerhaube
DE4311560A1 (de) Schutzhelm
DE202013011222U1 (de) Nackenschutz und damit ausgestatteter Schutzhelm
DE102020110785B3 (de) Gesichtsmaske zur Abdeckung des Mund- und Nasenbereichs beim Menschen
DE9311653U1 (de) Ballistische Schutzweste
WO2013171128A1 (de) Kragenloses hemd
DE202010010472U1 (de) Gewebehaube als Überzug für einen Helm
EP3391764B1 (de) Schutzvorrichtung fuer integralhelme
DE202015103709U1 (de) Kapuzenkonstruktion
DE10238745A1 (de) Integralhelm
EP4613141A1 (de) Schutzhelm

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20010426

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040113

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070103

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20081204

R071 Expiry of right