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DE20013689U1 - Unkrautstecher - Google Patents

Unkrautstecher

Info

Publication number
DE20013689U1
DE20013689U1 DE20013689U DE20013689U DE20013689U1 DE 20013689 U1 DE20013689 U1 DE 20013689U1 DE 20013689 U DE20013689 U DE 20013689U DE 20013689 U DE20013689 U DE 20013689U DE 20013689 U1 DE20013689 U1 DE 20013689U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool slot
metal tube
tool
weed puller
weed
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013689U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROSENBURG INES
Original Assignee
ROSENBURG INES
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Publication date
Application filed by ROSENBURG INES filed Critical ROSENBURG INES
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Publication of DE20013689U1 publication Critical patent/DE20013689U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/16Tools for uprooting weeds

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Uiikrautstecliei*
Die Erfindung betrifft ein ßodenbearbeitungswerkzeug, vorzugsweise für die gärtnerische Nutzung, zur Bekämpfung und Beseitigung tiefwurzelnder Unkräuter mit dauerhafter Wirkung.
Bekannt ist, daß Unkräuter dem Boden beachtliche Nährstoffmengen entziehen und dadurch die optimale Versorgung der Kulturpflanzen mit Nährstoffen schmälern. Gegenüber ungünstigen Witterungsverhältnissen sind sie weniger empfindlich und zeigen auch meist ein schnelleres Wachstum als die Gemüsepflanzen. Die durch Unkräuter verursachten Ertragsausfälle sind erheblich und betragen je nach dein Grad der Verunkrautung bis zu 25 %. Außerdem tragen bestimmte Unkräuter zur schnelleren Vermehrung und Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen bei. Aus den genannten Gründen geht hervor, daß rechtzeiige und regelmäßige Unkrautbekämpfung zu den wichtigsten Pflegeinaßnahmen gehört.
Die Wurzelslöcke tiefwurzelnder Unkräuter können in der Regel nur mit der Grabegabel entfernt weiden wenn es darum geht, im Bereich der Kultivierung gärtnerisch bzw. kleingärtnerisch im engeren Sinne zu bearbeitender Flächen eine dauerhatte und gründliche Pflege durchzuführen. Da der Einsatz einer Grabegabel zu Zeilen der Vegetation aber nicht in jedem Fall wünschenswert ist, weiden neben den niehrzinkigen Kultivatoren mit verstellbaren Zinken auch kleine Geräte, sogenannte Grubber benutzt. Nach dem Bearbeiten des Bodens können herausgelöste Unkräuter ausgelesen werden. Diese Gartentechnik erfordert stets zwei Arbeitsschi ilte mit, entsprechend der vorliegenden Bodenverfestigung, einen nicht unerheblichen körperlichen Einsatz, wobei immer erst eine bestimmte Fläche bearbeitet werden muß. Ein punktueller Einsatz ist nicht möglich.
Demgegenüber sind Handgeräte (-werkzeuge), in Anlehnung an die Ausbildung eines Stechbeitels, mit an der Stirnfläche dreieckig eingearbeiteter Schneide bekannt, mit denen höchstens ca. 15 bis 20 cm tief durch seitliches Abstechen Wurzelunkräuter, wie Distel, Löwenzahn etc. zeitweise im Wuchs behindert werden.
Diese Unkiaulbeseitigung ist in gebückter Körperhaltung und ebenfalls mit entsprechender Anstrengung verbunden.
Zur Überwindung der mit dem bekannten Stand der Technik einhergehenden Nachteile ist es daher Aufgabe der Erfindung ein leicht handhabbares Handgerät zu schaffen, das ohne größere Kraftanstrengung jede vorliegende Bodenkrume bearbeiten kann, eine vollständige, punktuelle Ausrottung tiefwurzelnder Unkräuter gewährleistet und einfach bzgl. einer Serienfertigung gestaltet ist.
Erfmdungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich der grundlegenden erfinderischen* Gedanken auf den Schutzanspruch 1 verwiesen wird.
Die weitere Ausgestaltung.erfolgtjui den Ansprüchen. 2 b*4. ; .:
i ii" Vi ii I &Iacgr; .*! hi'v-i · · ;
Ein durchgehendes Metallrohr ist an seiner unteren Seite, parallel zu seiner Mantelfläche, spitz auslaufend geschlitzt, wobei die bestehenden Seitenränder dieses Schlitzes schneidenförmig beschliffen sind. Die Länge des Rohres, welches im einfachsten Fall eine Einheit mit dem Werkzeug an sich bildet, ist so bemessen, daß die Nutzung in aufrechter Körperhaltung möglich ist. Am oberen Ende befindet sich ein, in einem Winkel von 90° zum durchgehenden Rohr, aufgesetztes kurzes Griffstück, welches mit beiden Händen erfaßt wird. Oberhalb der Schlitzung ist letztlich, zur Aufbringung eines Druckes, ein fußbreites Ansatzstück befestigt.
Überzüge aus rutschfestem Material am Griffstück sowie am Ansatzstück werden aus Sicherheitsgründen vorgesehen.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Figur 1: Vorderansicht in Grundausführung
Figur 2: Rückansicht mit separat befestigtem Werkzeug und Reinigungsöffnung.
Die im einzelnen verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
1 - Metallrohr
2 - Griffstück
3 - Werkzeugschlitz
4 - Ansatzstück
5 - Gummiüberzug
6 - Reinigungsöffnung
7 - Überwurf
Ein durchgehendes Metallrohr 1 aus Stahl wird an seiner unteren Seite mit einem zum Rohrende spitz auslaufendem Werkzeugschlitz 3 versehen der in seiner Länge 20 bis 30 cm betragen sollte, wobei die Seitenränder desselben scharf beschliffen sind. Am oberen Ende des Metallrohres 1 befindet sich das mit Gummiüberzügen 5 oder anderen geeigneten,, flexiblen, rutschsicheren Werkstoffen versehene Griffstück 2, welches fest mit dem Metallrohr 1 verbunden ist. Es wird vorzugsweise mit diesem verschweißt. Oberhalb des Werkzeugschlitzes 3 ist das Ansatzstück 4 fest angebracht, welches aus sicherheitstechnischen Gründen entweder oberflächlich aufgerauht ist oder mit geeignetem Gummiüberzug 5 bzw. anderen flexiblem Material mit rutschsicheren Eigenschaften belegt ist.
Zur Anpassung an die unterschiedliche Beschaffenheit der Kulturboden kann vorteilhatlerweise vorgesehen werden, daß das mit dem Werkzeugschlitz 3 versehene Rohrstück mittels des verschraubbaren Überwurfes 7 austauschbar ausgebildet ist bzw. auch bei übermäßigem Verschleiß gewechselt werden kann.
Es kann auch vorgesehen werden, daß das mit dem Werkzeugschlitz 3 versehene Rohrstück einen Durchmesset unterschied zum Melallrohr I im Verhältnis 1" zu 3/4" bzw. 3/4" zu 1/2" aufweist, sodaß in haltbarer Ausführung eine Schweißnaht am Umfang angelegt werden kann.
Zur höheren Standfestigkeit des in diesem Fall unlösbar mit dem Matallrohr 1 verbundenen Werkzeuges sollte letzteres aus zähhai tem Stahl ausgeführt sein.
Eine gute Reinigungsmöglichkeit des Werkzeugschlilzes 3 bietet ein zweckmäßigerweise an der Rückseite eingearbeitete Reinigungsöffnung 6, durch welche eingedrungenes oder angetrocknetes Erdreich herausgestoßen werden kann.
!•ine gute Reinigungsmöglichkeit des Werkzeugschlitzes 3 bietet eine zweckmäßigerweise an
der Rückseite eingearbeitete Reinigungsöffnung 6, durch welche eingedrungenes oder
angetrocknetes Erdreich herausgestoßen werden kann.

Claims (4)

1. Unkrautstecher, vorzugsweise zur Entfernung tiefwurzelnder Unkräuter aus Metallrohr bestehend, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchgehendes Metallrohr 1 an seinem unteren Ende einen parallel zu seiner Mantelfläche spitz auslaufenden Werkzeugschlitz (3) aufweist, dessen Ränder als Schneiden ausgebildet sind, wobei oberhalb des Werkzeugschlitzes (3) ein Ansatzstück (4) und am oberen Ende des Metallrohres (1), ein Griffstück (2) angeordnet ist.
2. Unkrautstecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Werkzeugschlitz (3) versehene Rohrstück nachträglich mit dem Metallrohr (1) lösbar oder unlösbar verbunden ist.
3. Unkrautstecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines Überwurfes (7) das an seinem unteren Ende mit Gewinde versehene Metallrohr (1) und das den Werkzeugschlitz (3) tragende Rohrstück, welches ebenfalls mit einem Gewinde versehen ist, miteinander verbunden werden können.
4. Unkrautstecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich oberhalb und gegenüber dem eingearbeiteten Werkzeugschlitz (3) eine Reinigungsöffnung (6) befindet.
DE20013689U 2000-08-09 2000-08-09 Unkrautstecher Expired - Lifetime DE20013689U1 (de)

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DE20013689U1 true DE20013689U1 (de) 2000-11-30

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DE (1) DE20013689U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103404252A (zh) * 2013-08-27 2013-11-27 杨晓虹 一种铁锹助力器

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103404252A (zh) * 2013-08-27 2013-11-27 杨晓虹 一种铁锹助力器

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