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DE20013649U1 - Elektronisches Mobilgerät mit Kartenleser - Google Patents

Elektronisches Mobilgerät mit Kartenleser

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DE20013649U1
DE20013649U1 DE20013649U DE20013649U DE20013649U1 DE 20013649 U1 DE20013649 U1 DE 20013649U1 DE 20013649 U DE20013649 U DE 20013649U DE 20013649 U DE20013649 U DE 20013649U DE 20013649 U1 DE20013649 U1 DE 20013649U1
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Germany
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mobile device
scanner
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mobile
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DE20013649U
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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
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    • H04M1/2745Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips
    • H04M1/2753Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips providing data content
    • H04M1/2755Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips providing data content by optical scanning
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
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  • Human Computer Interaction (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Mobilgerät mit einem Speicher zum Speichern von unternehmensbezogenen und/oder personenbezogenen Datensätzen.
Davon umfasst sein sollen alle elektronischen, portablen, insbesondere netzunabhängig betreibbaren Geräte mit einem Speicher, der zum Speichern einer Mehrzahl von Datensätzen geeignet ist, z. B. Personal Computer (PC), insbesondere Laptop- und Notebook-Computer, Organizer, mobile Telekommunikationsgeräte wie Mobiltelefone, Armbanduhren und dergleichen, z.B. Kombinationen solcher Geräte.
Aufgrund der Speicherbarkeit von Datensätzen besitzen derartige Geräte die Funktion eines „elektronischen Notizbuches". Darüber hinaus können gespeicherte Datensätze oftmals im Zusammenhang mit weiteren Funktionen des Gerätes vorteilhaft genutzt werden, etwa bei einem Mobiltelefon. Bekannte Mobiltelefone besitzen üblicherweise einen Speicher zum Speichern von Datensätzen bestehend jeweils aus einem ersten Datenfeld (Name) und einem zweiten Datenfeld (zugehörige Telefonnummer). Das Aufrufen eines gespeicherten Datensatzes ermöglicht somit die bequeme Anwahl eines gewünschten Gesprächspartners oder SMS-Empfängers ohne manuelle Eingabe der Telefonnummer.
In ähnlicher Weise kann z.B. der Benutzer eines Mobilcomputers mit laufender Textverarbeitungssoftware einen Datensatz aufrufen, um Adressat, Anrede etc. in einen zu erstellenden Text aufzunehmen.
Nachteilig bei dem bekannten Mobilgeräten ist die mehr oder weniger aufwendige Eingabe von abzuspeichernden Datensätzen. Diese Eingabe erfolgt üblicherweise manuell oder mit relativ aufwendigen externen Zusatzeinrichtungen.
Dementsprechend ist eine Aufgabe der Erfindung, die Eingabe von Datensätzen in den Speicher eines elektronischen Mobilgeräts zu vereinfachen.
Das erfindungsgemäße Mobilgerät ist gekennzeichnet durch einen Scanner zum Einlesen eines Datensatzes von einer an den Scanner gehaltenen oder an dem Scanner vorbeibewegten Karte. Das Einlesen eines Datensatzes kann damit sehr komfortabel durchgeführt werden.
Der Scanner kann in an sich bekannter Weise als Einrichtung zur Erfassung einer Information mittels optischer, elektromagnetischer oder elektrischer Informationsübertragung ausgebildet sein. Vorzugsweise ist der Scanner an oder in dem Mobilgerätkorpus fest integriert. Beispielsweise kann als Scanner eine bei vielen Mobiltelefonen ohnehin vorhandene Infrarotschnittstelle vorgesehen sein. Diese besitzt dann vorteilhaft eine weitere Funktion. Sende- und Empfangsdioden der Infrarotschnittstelle werden durch entsprechende Ansteuerung im Betrieb als Scanner als Code-Beleuchtungs- und Code-Lese-Dioden verwendet. Zweckmäßig ist hierbei eine Anordnung wenigstens einer dieser Dioden derart, dass die Karte in geringem Abstand von dieser Diode vorbeibewegt werden kann und der Scanner somit ein hinreichendes Auflösungsvermögen besitzt. Alternativ kann der Scanner auch eine Fokussieroptik aufweisen, die für den Abstand zwischen Scanner und Kartenoberfläche geeignet fokussiert. Die Sendediode kann z.B. als LED oder Laserdiode (mit reduzierter Sendeleistung) ausgebildet sein.
Weiter bevorzugt besitzt das Mobilgerätgehäuse eine zum Halten oder Vorbeibewegen der Karte angepasste Führungsstruktur, z. B. eine Führungskante oder einen Führungsschlitz, um eine korrekte Positionierung bzw. Bewegungsbahn der Karte zu gewährleisten.
Bei einem handlichen Mobilgerät wie einem Mobiltelefon ist die Anordnung des Scanners in einem als „Lesekopf ausgebildeten Eckbereich des Gehäuses günstig. Das Mobiltelefon ist dann besonders gut dazu geeignet, als „Codelesestift" bequem über einen ruhenden Code geführt zu werden.
Bei der Karte kann es sich beispielsweise um eine Visitenkarte handeln, sei es in Form einer bedruckten Kartonkarte oder in anderer Form (z. B. eine relativ kleine CD-ROM als
„elektronische Visitenkarte"). Falls eine wie oben erwähnte Führungsstruktur am Mobilgerät vorgesehen ist, so kann die Anordnung des Scanners bezüglich dieser Struktur sowie die Anordnung des scannerlesbaren Datensatzes auf der Karte standardisiert sein, um den Einlesevorgang zu erleichtern. Beispielsweise kann sich ein Barcode in vorbestimmtem geringem Abstand parallel zu einem Kartenlängsrand erstrecken.
Die Karte kann den Datensatz für den Scanner erfassbar in Form eines Aufdrucks, insbesondere als Barcode oder Matrixcode aufweisen. Denkbar ist jedoch auch, dass die Karte hierfür einen Magnetstreifen oder einen elektronischen Chip aufweist. Bei einer Chipkarte erfolgt die Informationsübertragung über einen elektrischen Kontakt von Kontaktflächen der Chipkarte mit einer entsprechenden Kontaktanordnung des Scanners. Falls ein Infrarotscanner vorgesehen ist, kann auf der Karte ein für das Auge unsichtbarer Strich- oder Matrixcode aufgebracht sein.
Der Datensatz einer Karte kann beispielsweise eines oder mehrere der folgenden Datenelemente enthalten: Unternehmensname, Unternehmensbranche, Position im Unternehmen, Abteilung, Anschrift, Name und Vorname, Telefon-, Telefax- und Telexnummern, Email-Adresse, Web-Adresse. Diese Daten sind in vorbestimmt codierter Form auf der Karte gespeichert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 ein Mobiltelefon mit einem hinter einem transparenten Fenster
angeordneten Scanner,
Fig. 2 und 3 Details von Mobiltelefonen, bei denen ein Scanner im Bereich eines
Schlitzes des Telefongehäuses angeordnet ist,
30
Fig. 4 einen Laptop-Computer mit einem hinter einem transparenten Fenster
angeordneten Scanner,
Fig. 5
ein Detail eines Laptop-Computers, bei dem ein Scanner im Bereich eines Schlitzes des Computergehäuses angeordnet ist, und
Fig. 6
die Rückseite einer Armbanduhr mit einem hinter einem transparenten Fenster angeordneten Scanner.
Fig. 1 zeigt ein Mobiltelefon 10 mit einem Display 12, einer Tastatur 14 und elektrischen Anschlusseinrichtungen (z. B. Ladebuchse, Kopfhörerbuchse etc.) 16.
Das Mobiltelefon 10 besitzt einen Telefonbuchspeicher zum Speichern von Namen und zugehörigen Telefonnummern. Diese Daten können in herkömmlicher Weise über die Tastatur 14 eingegeben werden. Darüber hinaus können diese Daten auch „eingescannf werden mittels eines Scanners (nicht dargestellt) der sich hinter einem im Hinblick auf einen Datentransfer transparenten Gehäusebereich, im dargestellten Beispiel hinter einem transparenten Fenster 20, angeordnet ist. Der Scanner liest die Daten von einer vor das Fenster 20 gehaltenen Visitenkarte.
Vorzugsweise wird der Datenlesevorgang über eine entsprechende Betätigung der Tastatur 14 ausgelöst. Dies vermeidet einen permanenten Stromverbrauch des Scanners.
Bei der folgenden Beschreibung weiterer Ausführungsbeispiele werden für analoge Komponenten die gleichen Bezugszahlen, jeweils ergänzt mit einem kleinen Buchstaben, verwendet. Es wird im wesentlichen lediglich auf die Unterschiede zu der bzw. den zuvor beschriebenen Ausführungsformen eingegangen.
Fig. 2 zeigt ein Detail eines Mobiltelefons 10a, bei dem anstatt eines transparenten Gehäusebereichs ein Schlitz 20a an der unteren Stirnseite des Telefongehäuses vorgesehen ist, in dessen Bereich ein optischer Barcodescanner (z.B. gebildet von optischen Sende- und Empfangsdioden) angeordnet ist.
Zum Einlesen eines Datensatzes wird ein oberer Randbereich einer Visitenkarte 30a durch den Schlitz 20a gezogen (vergl. Pfeil in Fig. 2). Die Visitenkarte 30a weist einen personenbezogenen Datensatz in Form eines Aufdrucks 32a auf. Alle wesentlichen Datenelemente des Datensatzes 32a und gewünschtenfalls noch weitere Datenelemente sind in codierter Form in einem am oberen Rand der Karte 30a aufgedruckten Barcode 34a enthalten.
Fig. 3 zeigt ein Detail eines Mobiltelefons 10b, bei dem im unteren Bereich der Oberseite des Telefongehäuses ein Schlitz 20b vorgesehen ist in dessen Bereich ein Magnetstreifenleser angeordnet ist.
Zum Einlesen eines Datensatzes von einer Karte 30b wird die Karte mit ihrem unteren, einen Magnetstreifen 34b aufweisenden Randbereich durch den Schlitz 20b gezogen.
Fig. 4 zeigt einen Laptop-Computer 10c mit einem Fenster 20c, hinter dem ein Scanner angeordnet ist, mit dem ein Datensatz von einer vor das Fenster gehaltenen Karte gelesen werden kann.
Fig. 5 zeigt ein Detail eines Laptop-Computers 10d an einer vorderen Ecke des Computergehäuses. Im Bereich des Schlitzes 2Od ist ein Barcodescanner angeordnet, der die in einem Barcode 34d einer Karte 3Od enthaltenen Informationen in den Computer einliest.
Fig. 6 veranschaulicht die Anordnung eines Scannerfensters 2Oe auf der Rückseite einer Armbanduhr 10e.
ft · · ft

Claims (10)

1. Elektronisches Mobilgerät (10) mit einem Speicher zum Speichern von unternehmensbezogenen und/oder personenbezogenen Datensätzen, gekennzeichnet durch einen Scanner zum Einlesen eines Datensatzes (32, 34) von einer an den Scanner gehaltenen oder an dem Scanner vorbeibewegten Karte (30).
2. Mobilgerät (10) nach Anspruch 1, wobei der Scanner ein optischer Scanner ist.
3. Mobilgerät (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Scanner ein Barcodescanner oder Matrixcodescanner ist.
4. Mobügerät (10) nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Scanner hinter einem transparenten Fenster (20) eines Gehäuses des Mobilgerätes (10) angeordnet ist.
5. Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Scanner im Bereich eines Schlitzes (20) eines Gehäuses des Mobilgerätes (10) angeordnet ist.
6. Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Mobilgerät (10) ein portabler Personalcomputer ist.
7. Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Mobilgerät (10) ein Mobiltelefon ist.
8. Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Mobilgerät eine Armbanduhr ist.
9. Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend eine Infrarotschnittstelle zum Datenaustausch, die als der Scanner betreibbar ist.
10. Visitenkarte (30) mit unternehmensbezogenen und/oder personenbezogenen Daten (32, 34) zur Verwendung bei einem Mobilgerät (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen wenigstens einen Teil der Daten repräsentierenden, aufgedruckten Barcode oder Matrixcode (34).
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