DE20012735U1 - Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines Knochennagels - Google Patents
Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines KnochennagelsInfo
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Description
Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen
eines Knochennagels
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines Knochennagels entlang einer Führungsstange, die mit dem Knochennagel oder mit einem mit dem Knochennagel verbundenen Instrument verbunden ist.
Die Verwendung von Knochennägeln zur Versorgung von Frakturen ist bekannt. Die europäische Patentschrift EP 0 528 128 Bl zeigt einen Verriegelungsnagel zur Versorgung von Femurfrakturen im mittleren und trochanteren Bereich. Zum Eintreiben oder Ausschlagen wird der Verriegelungsnagel endseitig mit einem Zielbzw. Einsetzgerät verschraubt. Zur Orientierung für den Operateur besitzt das Zielgerät eine Führungsstange, die in Längsrichtung des einzusetzenden Nagels weist.
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Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
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-2-Während
des Einsetzvorgangs des Verriegelungsnagels wird auf das Einsetzgerät ein mittlerer Druck ausgeübt, der den Nagel in den Knochen treibt. Kleine Drehbewegungen des Verriegelungsnagels erleichtern sein Einsetzen. In der Regel sollte ein Einschlagen mit einem Hammer vermieden werden, da dabei die Gefahr einer Beschädigung des zu versorgenden Knochens zu groß ist. Gelegentlich ist jedoch das Eintreiben mit leichten Schlägen erforderlich. Hierzu ist es bekannt, einen geschlitzten Hammer zu verwenden. Der mit dem Schlitz entlang der Führungsstange geführte Hammer stellt sicher, daß die bei den Schlägen mit dem Hammer aufgebrachte Kraft in Längsrichtung des Nagels verläuft. Soll der Verriegelungsnagel beispielsweise aus dem versorgten Knochen entfernt werden, so ist die Führungsstange an dem von dem Knochen fortweisenden Ende mit einem Anschlag versehen. Der geschlitzte Hammer wird auf der Führungsstange angeordnet und der Verriegelungsnagel durch Schläge mit dem Hammer gegen das Ende der Führungsstange gelöst.
des Einsetzvorgangs des Verriegelungsnagels wird auf das Einsetzgerät ein mittlerer Druck ausgeübt, der den Nagel in den Knochen treibt. Kleine Drehbewegungen des Verriegelungsnagels erleichtern sein Einsetzen. In der Regel sollte ein Einschlagen mit einem Hammer vermieden werden, da dabei die Gefahr einer Beschädigung des zu versorgenden Knochens zu groß ist. Gelegentlich ist jedoch das Eintreiben mit leichten Schlägen erforderlich. Hierzu ist es bekannt, einen geschlitzten Hammer zu verwenden. Der mit dem Schlitz entlang der Führungsstange geführte Hammer stellt sicher, daß die bei den Schlägen mit dem Hammer aufgebrachte Kraft in Längsrichtung des Nagels verläuft. Soll der Verriegelungsnagel beispielsweise aus dem versorgten Knochen entfernt werden, so ist die Führungsstange an dem von dem Knochen fortweisenden Ende mit einem Anschlag versehen. Der geschlitzte Hammer wird auf der Führungsstange angeordnet und der Verriegelungsnagel durch Schläge mit dem Hammer gegen das Ende der Führungsstange gelöst.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines Knochennagels entlang einer Führungsstange bereitzustellen, die einen Aufbau besitzt derart, daß bei einfacher Handhabung zuverlässig eine Führung des Werkzeugs ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterführungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines Knochennagels der oben genannten Art ist gegen ein seitliches Entfernen von der Führungsstange gesichert. Der seitliche Zugang zu einem axialen Kanal ermöglicht es, das Kopfelement an die Führungsstange anzusetzen und dort gegen ein versehentliches Abrutschen oder Schlagen an dem Knochennagel vorbei zu sichern. Eine solche gesicherte Führung ist insbesondere beim Ausschlagen des Knochennagels vorteilhaft. Die zylinder- oder tonnenförmige Ausgestaltung des Kopfelementes gibt bei dem Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung dem Operateur einen freien Blick auf den Verriegelungsnagel bzw. auf dessen Zielgerät. Zweckmäßigerweise ist das zylinderförmige Kopfelement an seinen Stirnseiten mit Schlagflächen versehen.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Vorrichtung besitzt der seitliche Zugang drei mit diesem verbundene Abschnitte, von denen der zentrale Abschnitt quer zu dem Kanal steht und die zwei sich an den zentralen Abschnitt anschließenden Endabschnitte jeweils in axialer Richtung entlang dem Kanal verlaufen, wobei die Endabschnitte derart ausgerichtet sind, daß das mit dem zentralen Abschnitt auf die Führungsstange gesetzte Kopfelement durch eine Drehung, bei der die Endabschnitte
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Führungsstange aufnehmen, in eine gesicherte Verschlußposition gelangt. Bevorzugt steht der zentrale Abschnitt 90° senkrecht zu der Führungsrichtung, so daß eine 90° Drehung des Kopfelements erforderlich ist, um die Verschlußposition zu erreichen. Das Kopfelement kann mit einem Griffelement versehen sein, das bevorzugt in radialer Richtung des Kopfelements weist.
Führungsstange aufnehmen, in eine gesicherte Verschlußposition gelangt. Bevorzugt steht der zentrale Abschnitt 90° senkrecht zu der Führungsrichtung, so daß eine 90° Drehung des Kopfelements erforderlich ist, um die Verschlußposition zu erreichen. Das Kopfelement kann mit einem Griffelement versehen sein, das bevorzugt in radialer Richtung des Kopfelements weist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Hammer in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 einen geschlitzten Hammer aus dem Stand der Technik,
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Hammer aufgesetzt auf die Führungsstange und
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Hammer in seiner an der Führungsstange gesicherten Position.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Hammer 10 mit einem Griffelement, das aus einem Handgriff 12 und einem daraus vorstehenden Stil 14 besteht. Der Handgriff 12 besitzt einen rechteckigen Querschnitt und ist an seinem freien Ende leicht abgewinkelt. Der aus dem Handgriff 12 vorstehende Stil 14 ist dünner und besitzt
einen im wesentlichen runden Querschnitt. Der Stil 14 mündet in den Kopf 16, der in der dargestellten Ausführungsform eine im wesentlichen zylinderförmige Form aufweist. Wird das Kopfelement nicht mit einem Griffelement versehen, so kann das Kopfelement entlang seiner Umfangswandung ergriffen werden.
Der Kopf 16 ist mit einem Zugang 18 versehen, der Endabschnitte 20 und 24 sowie einen zentralen Abschnitt 22 besitzt. In der dargestellten Ansicht ist der zweite Endabschnitt 24 verdeckt. Der Zugang 18 besitzt eine Breite, die größer als der Durchmesser der Führungsstange ist. Der zentrale Abschnitt 22 des Zugangs 18 steht senkrecht zur Längsrichtung des Kopfelements 16 und erstreckt sich von der Oberfläche bis über die Mittellängsachse des Zylinders hinaus. Der Zugang 18 führt zu dem axialen Kanal 19, der zentral in axialer Richtung durch das Kopfelement läuft.
Figur 2 zeigt einen geschlitzten Hammer aus dem Stand der Technik. Das Kopfelement 24 ist im wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Der Schlitz 26 zur Aufnahme der Führungsstange 28 erstreckt sich entlang der Längsrichtung des Kopfs.
Figuren 3 und 4 erläutern die Befestigung des erfindungsgemäßen Hammers an der Führungsstange. Hierbei sind gleiche Teile wie in Figur 1 mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Die Führungsstange 28 besitzt auf einer Seite ein Anschlagelement 30, gegen das der Hammer zum Ausschlagen des Knochennagels geschlagen wird. Die Führungsstange 28 ist an ihrem nicht dargestellten Ende mit einem Ende des
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Knochennagels (nicht dargestellt) verbunden. Zum Eintreiben des Knochennagels kann zwischen seinem Ende und dem Kopf ein zusätzliches Anschlagelement (nicht dargestellt) angeordnet sein.
Zum Einsetzen wird der Hammer mit seinem zentralen Abschnitt auf die Führungsstange 28 gesetzt. Durch eine Drehbewegung um die Längsachse des Stils 14 in Richtung des Pfeils A nimmt der Schlitz 20 die Führungsstange 28 auf. Die gesicherte Position ist in Figur 4 dargestellt. Der Hammer kann mit dem Kopfelement 16 entlang der Führungsstange geführt werden, wodurch ein versehentliches seitliches Entfernen des Kopfelements von der Führungsstange verhindert wird. Die Stirnfläche 32 dient in dieser Position als Anschlagfläche, die mit dem Anschlagelement 30 zusammenwirkt, um den Knochennagel auszuschlagen. Ein Entfernen des erfindungsgemäßen Hammers von der Führungsstange erfolgt durch eine Dreh- und Ziehbewegung.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Eintreiben und Ausschlagen eines Knochennagels entlang einer Führungsstange (28), die mit dem Knochennagel oder einem mit dem Knochennagel verbundenen Instrument verbunden ist, mit einem Kopfelement (16), das eine Führung (18) für das Kopfelement entlang der Führungsstange (28) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfelement (16) zylindrisch oder tonnenförmig ist und die Führung von einem axialen Kanal im Kopfelement gebildet ist und im Kopfelement ein seitlicher Zugang geformt ist, über den die Führungsstange in den Kanal eingeführt ist derart, daß das Kopfelement gegen ein seitliches Entfernen von der Führungsstange gesichert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugang zu dem Kanal drei Abschnitte (20, 22, 24) aufweist, von denen ein zentraler Abschnitt (22) quer zur axialen Richtung verläuft und die sich an den zentralen Abschnitt anschließenden Endabschnitte (20, 24) jeweils in axialer Richtung verlaufen, wobei die Endabschnitte derart zu dem zentralen Abschnitt ausgerichtet sind, daß das mit dem zentralen Abschnitt auf die Führungsstange gesetzte Kopfelement durch eine Drehung (A), bei der die Endabschnitte die Führungsstange aufnehmen, in seine gesicherte Position gelangt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Abschnitt im wesentlichen einen rechten Winkel mit den Endabschnitten einschließt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Abschnitt in axialer Richtung mittig auf dem Kopfelement angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kopfelement ein Griffelement (12, 14) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfelement in radialer Richtung mit dem Griffelement verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfelement an den Stirnseiten Schlagflächen aufweist.
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Publications (1)
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