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DE20011470U1 - Spritzpistole - Google Patents

Spritzpistole

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Publication number
DE20011470U1
DE20011470U1 DE20011470U DE20011470U DE20011470U1 DE 20011470 U1 DE20011470 U1 DE 20011470U1 DE 20011470 U DE20011470 U DE 20011470U DE 20011470 U DE20011470 U DE 20011470U DE 20011470 U1 DE20011470 U1 DE 20011470U1
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DE
Germany
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spray gun
compressed air
pressure
air supply
gun according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011470U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sata & Co Kg De GmbH
Original Assignee
SATA GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SATA GmbH and Co KG filed Critical SATA GmbH and Co KG
Priority to DE20011470U priority Critical patent/DE20011470U1/de
Publication of DE20011470U1 publication Critical patent/DE20011470U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/004Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area comprising sensors for monitoring the delivery, e.g. by displaying the sensed value or generating an alarm
    • B05B12/006Pressure or flow rate sensors
    • B05B12/008Pressure or flow rate sensors integrated in or attached to a discharge apparatus, e.g. a spray gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
    • B05B7/1218With means for adjusting or modifying the action of the controlling means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

Spritzpistole
Die Erfindung betrifft eine Farbspritzpistole nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Arbeiten mit einer Spritzpistole ist es äußerst wichtig, den Spritzdruck derart einzustellen, daß sich eine optimale Zerstäubung für ein optimales Arbeitsergebnis bei guter Arbeitsgeschwindigkeit und hohem Auftragswirkungsgrad ergibt. Ein zu niedriger Spritzdruck kann z.B. zu Farbtonveränderungen im Basislack, zu einer Erhöhung der Orangenhautstruktur im Klarlack und Unilack und zu einer Reduzierung der Arbeitsgeschwindigkeit sowie eventuell der Strahlbreite führen. Auf der anderen Seite kann ein zu hoher Spritzdruck eine zu große Vernebelung des Spritzmaterials zu Folge haben und damit zu größeren Verlusten und unerwünschter Belastung der Arbeitsumgebung führen. Auch während des Spritzvorgangs sollte der zur Verfügung stehende Druck überwacht werden, um so z.B. einen möglichen Druckabfall durch zusätzliche Verbraucher im Druckluftleitungsnetz oder einen Druckanstieg durch Zuschalten von Ressourcen zu erkennen.
Zur Einstellung und Überwachung des Spritzdrucks wird der Spritzpistole daher vielfach ein Druckregelventil mit Manometer vorgeschaltet. An dem Manometer kann der über einen Stellknopf am Druckregelventil einstellbare Druck abgelesen werden. Dieses am Lufteingang der Farbspritzpistole angeordnete Druckregelventil mit Manometer führt jedoch zu einer Verlängerung der Spritzpistole, wodurch deren Handlichkeit verschlechtert wird. Außerdem führt das Manometer bzw. das Druckregelventil infolge der inneren Umlenkungen zu einem Druckabfall. Darüber hinaus muß das in der Regel angeschraubte Druckregelventil zum Reinigen der Spritzpistole in Waschgeräten oder Reinigungsbecken abgebaut werden, da die Anzeigegenauigkeit des Manometers durch eindringendes Lösungsmittel oder Lack- bzw. Farbreste beeinträchtigt werden kann. Das Druckregelventil mit dem Manometer muß daher bei jedem Reinigungsvorgang abgeschraubt werden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist.
Es sind auch bereits Farbspritzpistolen bekannt, die an der Griffunterseite einen Anschluß zum Ankuppeln eines konventionellen Manometers aufweisen. Die üblicherweise verwendeten Manometer weisen als Druckaufhehmer in der Regel eine halbkreis- oder wendelförmig gebogene Stahlrohrfeder auf, deren durch den Druck bedingte Formänderung
über einen Zeiger auf einem entsprechenden Ziffernblatt angezeigt wird. Die Stahlrohrfeder und die Anzeigeeinrichtung sind in einem gesonderten Gehäuse untergebracht. Auch bei dieser Ausführung wird jedoch die Handhabung der Spritzpistole durch das angekuppelte Manometer beeinträchtigt. Die Manometer müssen darüber hinaus zur Reinigung der Farbspritzpistole abnehmbar sein, so daß relativ aufwendige Kupplungs- oder Verbindungsysteme für den Anschluß des Manometers an die Spritzpistole erforderlich sind.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, an einer Seite des Pistolenkörpers ein konventionelles Manometer anzubringen. Auch eine derartige Spritzpistole weist durch das seitlich vorstehende Manometer eine schlechtere Handlichkeit auf. Außerdem muß eine solche Spritzpistole mit äußerster Sorgfalt behandelt werden, damit das seitlich angebrachte Manometer beim Ablegen der Spritzpistole nicht beschädigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kompakte und handliche Spritzpistole mit einer während des Spritzens einfach zu überwachenden Druckmeßeinrichtung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Spritzpistole mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Spritzpistole ist die Druckmeßeinrichtung in die Einrichtung zur Regulierung der Druckluftzufuhr integriert. Dadurch kann auf sehr kompakte und platzsparende Weise eine Feineinstellung der Druckluftzufuhr und eine
Druckmessung mit entsprechender Anzeige kombiniert werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
So ist in einer besonders zweckmäßigen Ausführung eine als Analog- oder Digitalanzeige ausführbare Anzeigeeinrichtung derart an einem Stellglied der Druckreguliereinrichtung angeordnet, daß sie von hinten ablesbar ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Druckanzeige beim Spritzen immer im Blickfeld ist.
In einer geschützten Ausführung steht der Druckaufhehmer nur über eine Kapillare mit dem Druckluftzufuhrkanal in Verbindung und ist ansonsten zusammen mit den anderen Bauteilen
der Druckmeßeinrichtung nach außen hermetisch abgedichtet. Durch diese Kapillare kann verhindert werden, daß die zur Reinigung der Spritzpistole verwendeten Lösemittel, Lackoder Farbreste in den Bereich des Druckaufhehmers gelangen und damit eine ordnungsgemäße Druckmessung beeinträchtigen oder verhindern. Die erfindungsgemäße Farbspritzpistole kann so ohne Demontage der Meßeinrichtung gereinigt werden, wobei keine Gefahr für den im allgemeinen empfindlichen Druckaufnehmer besteht.
Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1: eine zum Teil geschnittene Seitenansicht einer
erfindungsgemäßen Spritzpistole und
Fig. 2: eine Rückansicht der Spritzpistole von Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Spritzpistole enthält einen Pistolenkörper 1 mit einem Handgriff 2 und einem Oberteil 3, an dem ein Aufhängehaken 4 angeformt ist. Durch das Oberteil 3 verläuft eine von vorne nach hinten durchgehende und mehrfach abgestufte Durchgangsbohrung 5, in der eine Düsennadel 6 axial verschiebbar geführt ist. Die Durchgangsbohrung 5 bildet in einem vorderen Bereich einen erweiterten Aufhahmeraum 7, in den eine schräge Zulaufbohrung 8 zum Aufsatz eines nicht dargestellten Farbaufhahmebehälters mündet. An dem vorderen Ende der Durchgangsbohrung 5 ist eine Düsenanordnung 9 montiert, die eine mittels eines Gewindes am Oberteil 3 des Pistolenkörpers 1 fixierbare Farbdüse 10 enthält. Die Farbdüse 10 weist an ihrem vorderen Ende eine Düsenbohrung 11 auf, die zusammen mit einem spitz zulaufenden vorderen Endteil der über einen Betätigungshebel 12 axial bewegbaren Düsennadel 6 einen regulierbaren Zulauf für die Farbe, den Lack oder dgl. bildet. Der Betätigungshebel 12 ist derart mit der Düsennadel 6 verbunden, daß diese beim Zurückziehen des Betätigungshebels 12 entgegen der Kraft einer Feder 13 nach hinten verschoben wird und die Düsenbohrung 11 zur Abgabe der Farbe öffnet. Über eine am hinteren Ende der Durchgangsbohrung 5 angeordnete Stellschraube 14 mit entsprechender Kontermutter 15 ist die Vorspannung der Druckfeder 13 einstellbar. Durch den Betätigungshebel 12 ist über eine Stange 16 außerdem eine Ventilanordnung 17 zur Steuerung der Druckluftzufuhr zur Düsenanordnung 9 betätigbar.
.3
Die Ventilanordung 17 enthält einen mit der Stange 16 verbundenen Schließkegel 18 und einen in einer Bohrung 19 im Pistolenkörper 1 vorgesehenen Ventilsitz 20, gegen den der Schließkegel 18 durch eine Feder 21 gedrückt wird. Beim Zurückziehen des Betätigungshebels 12 wird der Schließkegel 18 entgegen der Kraft der Feder 21 über die Stange 16 vom Ventilsitz 20 abgehoben, wobei eine Verbindung zwischen einem stromaufwärts der Ventilanordnung 17 gelegenen unteren Teil 22 und einem stromabwärts der Ventilanordnung 17 gelegenen oberen Teil 23 eines Druckluftzufuhrkanals für die Druckluftzufuhr zur Düsenanordnung 9 geöffnet wird. An der Unterseite des Handgriffs 2 ist ein mit dem unteren Teil 22 des Druckluftzufuhrkanals in Verbindung stehender Druckluftanschluß 24 für eine Druckluftleitung angeordnet.
Von dem oberen Teil 23 des Druckluftzufuhrkanals wird die Druckluft zu einem Luftleitsystem 25 und von dort zu einem Ringspalt 26 geleitet, der die Düsenbohrung 11 umgibt. Die Druckluft erzeugt im Bereich der Düsenbohrung 11 ein Vakuum, durch das die Farbe aus der Düsenbohrung 11 gesaugt und mit der Druckluft unter Bildung eines Rundstrahls mitgerissen wird. Über sogenannte Hornluftbohrungen 27 in vorstehenden Hörnern 28 einer die Farbdüse 10 umgebenden Luftkappe 29 kann außerdem die Druckluft zur Formung des Rundstrahls in einen Flachstrahl austreten. Die Luftkappe 29 ist über eine Überwurfmutter 30 an dem Oberteil 3 des Gehäuses 1 befestigbar.
In der Bohrung 19 im Pistolenkörper 1 ist außerdem eine Einrichtung zur Regulierung der Druckluftzufuhr angeordnet. Diese Einrichtung enthält eine drehbare Hülse 31, die eine Querbohrung 32 im Bereich der Einmündung des unteren Teils 22 des Druckluftzufuhrkanals in die Bohrung 19 aufweist. Die Hülse 31 ist drehfest mit einem hinteren Aufnahmeteil 33 verbunden, das am hinteren Ende der Bohrung 19 verdrehbar angeordnet ist. Durch Drehung des Aufiiahmeteils 33 kann somit auch die Hülse 31 gedreht und damit der Luftdurchlaß im Bereich der Querbohrung 32 reguliert werden.
Innerhalb des Aufiiahmeteils 33 ist eine Ausnehmung mit einem Druckerfassungsraum 34 für einen z.B. piezoelektrischen Druckaufhehmer 35 einer Druckmeßeinrichtung zur Erfassung und Anzeige des verfügbaren Drucks vorgesehen. Der Druck-erfassungsraum 34 steht über eine in Axialrichtung des Aufiiahmeteils 33 verlaufende Kapillare 36 mit dem Druckluftzufuhrkanal in Verbindung. Über die Kapillare 36 kann der Druck im stromaufwärts der Ventilanordnung liegenden Teil 22 des Druckluftzufuhrkanals ohne Beeinträchtigung
durch Rückschlagventile oder dgl. erfaßt werden. Durch die Kapillare 36 kann außerdem verhindert werden, daß ein bei der Reinigung der Spritzpistole verwendetes Reinigungs- bzw. Lösungsmittel und evtl. gelöste Färb- oder Lackpartikel über den Drackluftzufuhrkanal in den Druckerfassungsraum 34 gelangen und dort zu einer Beeinträchtigung der Meßgenauigkeit führen oder sogar eine Messung verhindern. Diese Kapillare 36 weist zweckmäßigerweise einen Durchmesser zwischen 0,5 und 1,8 mm auf.
An dem Aufhahmeteil 35 ist außerdem ein Gehäuse 37 befestigt, in dem eine Schaltungsanordnung 38 zur Umwandlung und/oder Auswertung der Signale des Druckaufnehmers 35, eine - nicht gezeigte - Batterie zur Stromversorgung und eine in Fig. 2 dargestellte digitale Anzeigeeinrichtung 39 untergebracht ist. Die Verbindung zwischen dem Aufhahmeteil 35 und dem Gehäuse 37 ist vollständig abgedichtet, so daß darüber kein Reinigungsmittel oder dgl. zu den empfindlichen Bauteilen der Druckmeßeinrichtung gelangt. Das Gehäuse 37 ist zweckmäßigerweise als Drehknopf ausgebildet. Dadurch können auf sehr kompakte und platzsparende Weise die Einrichtung zur Regulierung der Druckluftzufuhr und die Druckmeßeinrichtung kombiniert werden.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So können z.B. anstelle piezoelektrischer Druckaufnehmer auch andere geeignete Druckaufnehmer bzw. Drucksensoren verwendet werden. Darüber hinaus können die Druckaufhehmer auch an anderen geeigneten Stellen angebracht sein.

Claims (10)

1. Spritzpistole mit
- einem Pistolenkörper (1),
- einer am Pistolenkörper (1) angeordneten Düsenanordnung (9),
- einem im Pistolenkörper (1) angeordneten Druckluftzufuhrkanal (22, 23) mit einer Ventilanordnung (17) zur Steuerung der Druckluftzufuhr zur Düsenanordnung (9),
- einer Stelleinrichtung (6, 13) zur Einstellung der Spritzmaterialzufuhr,
- einem Betätigungselement (12) zur Betätigung der Ventilanordnung (17) und der Stelleinrichtung (6, 13),
- einer Einrichtung (31, 33, 37) zur Regulierung der Druckluftzufuhr zur Düsenanordnung (9), und
- einer Druckmeßeinrichtung (35, 38, 39) zur Erfassung und Anzeige des Drucks im Druckluftzufuhrkanal (22)
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmeßeinrichtung (35, 38, 39) in die Einrichtung (31, 33, 37) zur Regulierung der Druckluftzufuhr integriert ist.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (31, 33, 37) zur Regulierung der Druckluftzufuhr eine durch ein Stellglied (33, 37) verstellbare Hülse (31) mit einer Querbohrung (32) zur Einstellung eines Durchgangsquerschnitts des Druckluftzufuhrkanals (22, 23) enthält.
3. Spritzpistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmeßeinrichtung (35, 38, 39) einen im Stellglied (33, 37) angeordneten Druckaufnehmer (35) enthält.
4. Spritzpistole nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmeßeinrichtung (35, 38, 39) eine im Stellglied (33, 37) eingebaute Anzeigeeinrichtung (39) enthält.
5. Spritzpistole nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (33, 37) ein mit der Hülse (31) verdrehfest verbundenes Aufnahmeteil (33) und ein mit diesem verbundenes Gehäuse (37) aufweist.
6. Spritzpistole nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckaufnehmer (35) in dem Aufnahmeteil (33) und die Anzeigeeinrichtung (39) im Gehäuse (37) untergebracht ist.
7. Spritzpistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (39) an einer hinteren Stirnseite des Gehäuses (37) angeordnet ist.
8. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckaufnehmer (35) über eine Kapillare (36) mit dem Druckluftzufuhrkanal (22, 23) in Verbindung steht.
9. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (33, 37) als Verstellknopf ausgeführt ist.
10. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (39) als Digitalanzeige ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1375013A3 (de) * 2002-06-18 2006-08-09 ITW Limited Manometer
EP1477232A4 (de) * 2002-01-18 2006-09-06 Anest Iwata Corp Spritzpistole mit druckanzeige
EP2808088A1 (de) * 2013-05-31 2014-12-03 Altachem N.V. Flüssigkeitsausgabepistole

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011220

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SATA GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SATA FARBSPRITZTECHNIK GMBH & CO.KG, 70806 KORNWESTHEIM, DE

Effective date: 20021106

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030918

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060814

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SATA GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SATA FARBSPRITZTECHNIK GMBH & CO.KG, 70806 KORNWESTHEIM, DE

Effective date: 20061013

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080825

R071 Expiry of right