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DE20008689U1 - Wiederpositionierbare Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät - Google Patents

Wiederpositionierbare Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät

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DE20008689U1
DE20008689U1 DE20008689U DE20008689U DE20008689U1 DE 20008689 U1 DE20008689 U1 DE 20008689U1 DE 20008689 U DE20008689 U DE 20008689U DE 20008689 U DE20008689 U DE 20008689U DE 20008689 U1 DE20008689 U1 DE 20008689U1
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work

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Description

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VOS5HJ5 & PARTNER
PATENTANWÄLTE
S!E3::i<rSTR. 4
81675 MÜNCHEN
15. Hai 2
U. Z. : E 1291GM-DE/D
Case : PE-18005-GE
Ching-Chi LIN
Wiederpositionierbare Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät
Die Erfindung betrifft ein Werkstückvorschubgerät, das zum Vorschub eines Werkstücks längs eines Arbeitswegs auf einem Arbeitstisch verwendet wird, damit ein Schneidwerkzeug es bearbeitet, und insbesondere eine wiederpositionierbare Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät.
Eine herkömmliche Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät weist ein Bett bzw. eine Basis auf, die mit einem Koppelteil versehen ist, das daran durch einen Bolzen befestigt ist. Ein aufrechter bzw. Säulenständer ist am Koppelteil so angeordnet, daß er beim Lösen des Koppelteils durch Betätigen des Bolzens relativ zur Basis drehbar ist. Auf den Säulenständer ist ein zweites Koppelteil aufgeschoben. Ein Führungsständer ist am zweiten Koppelteil parallel zum Säulenständer angeordnet und hat einen ersten Betätigungshebel, der so betätigbar ist, daß er das zweite Koppelteil entlang &bull;dem Führungsständer bewegt. Ein Horizontalständer ist am zweiten Koppelteil angeordnet und hat ein Ende, das mit einem
zweiten Betätigungshebel versehen ist, der so .betätigbar ist, daß er den Horizontalständer in horizontaler Richtung relativ zum zweiten Koppelteil bewegt, wobei das andere Ende zum Tragen des Werkstückvorschubgeräts dient. Die Basis ist auf einem Arbeitstisch so befestigt, daß sich eine Unterseite des Werkstückvorschubgeräts nahe dem Arbeitstisch befindet. Ein Werkstück kann so plaziert werden, daß es an eine Stoßplatte auf dem Arbeitstisch benachbart zum Schneidwerkzeug anstößt, und kann durch das Werkstückvorschubgerät längs eines Arbeit swegs zum Schneiden vorgeschoben werden.
Soll das verschlissene Schneidwerkzeug ausgetauscht werden, wird zunächst das erste Koppelteil gelöst, um den Säulenständer zu drehen und so das Werkstückvorschubgerät vom Schneidwerkzeug weg zu bewegen, damit der Austausch des Schneidwerkzeugs ungehindert erfolgt. Danach ist die Wiederpositionierung des Säulenständers notwendig, was ein mühsam ist, da keine Einrichtung zum Wiederpositionieren des Säulenständers vorhanden ist. Da zudem der erste Betätigungshebel und das Werkstückvorschubgerät an den entgegengesetzten Enden des Horizontalständers angeordnet sind, ist der Einstellvorgang des Werkstückvorschubgeräts in horizontaler Richtung mühsam.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät bereitzustellen, die leicht wiederzupcsitionieren ist und durch die eine zweckmäßige Einstellung des Werkstückvorschubgeräts erfolgen kann.
Erfindungsgenäß verfügt die wiederpositionierbare Stützvorrichtung über einen Unterständer mit einem unteren Endabschnitt, der geeignet ist, relativ zu einem Arbeitstisch unbeweglich befestigt zu werden, und einem oberen Endabschnitt entgegengeseczt zum unteren Endabschnitt in Axialrichtung. Ein Überständer ist relativ zum Unterständer um eine Achse gleichachsig drehbar angeordnet, die parallel zur Axialrich-
tung ist, und hat einen Auflageendabschnitt mit einer abwärts weisenden Auflagewand, die nahe dem oberen Endabschnitt des Unterständers angeordnet ist, sowie einen verankerten Endabschnitt entgegengesetzt zum Auflageendabschnitt in Axialrichtung. Die abwärts weisende Auflagewand bildet einen oberen Hohlraum im Inneren, der sich nach oben erstreckt und von der Achse radial entfernt ist. Ein Auslegerteil hat ein Verankerungsende, das am verankerten Endabschnitt des Oberständers angeordnet ist, und ein Halteende, das entgegengesetzt zum Verankerungsende in Radialrichtung zur Axialrichtung und geeignet ist, ein Werkzeugvorschubgerät zu tragen. Ein Koppelteil ist am oberen Endabschnitt des Unterständers angeordnet, um den oberen Endabschnitt mit dem Auflageendabschnitt des Oberständers in einer Festhalteposition, in der der Oberständer an einer Drehung relativ zum Unterständer gehindert ist, und in einer Löseposition zu koppeln, in der der Oberständer relativ zum Unterständer drehbar ist. Das Koppelteil weist eine aufwärts weisende Auflagewand auf, um die abwärts weisende Auflagewand gleitend zu berühren. Die aufwärts weisende Auflagewand bildet einen unteren Hohlraum im Inneren, der sich nach unten erstreckt und zum oberen Hohlraum ausgerichtet ist und mit ihm in Verbindung steht. Ein federvorgespannter Zuhaltestift ist im unteren Hohlraum angeordnet und relativ zu diesem zwischen einer verriegelten Position, in der der Zuhaltestift in den oberen Hohlraum vorspringt, und einer entriegelten Position beweglich, in der der Zuhaltestift durch Drücken auf ein Druckteil so eingezogen ist, daß er mit der aufwärts weisenden Auflagewand bündig ist, um so eine Gleitbewegung der abwärts weisenden Auflagewand relativ zur aufwärts weisenden Auflagewand um die Achse zu ermöglichen, wodurch das Werkstückvorschubgerät von einem Schneidwerkzeug auf dem Arbeitstisch weg bewegt wird, um den Austausch des Schneidwerkzeugs nicht zu stören.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden näheren Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen hervor. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen wiederpositionierbaren Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät;
Fig. 2 eine Perspektivansicht eines Abschnitts der ersten bevorzugten Aus führungs form,-
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Abschnitts der ersten bevorzugten Ausführungsform in einem verriegelten Zustand;
Fig. 4 und 5 Schnittansichten des Abschnitts der ersten bevorzugten Ausführungsform in einem entriegelten Zustand; und
Fig. 6 eine Schnittansicht eines Abschnitts einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen wiederpositionierbaren Stützvorrichtung in einem verriegelten Zustand.
Gemäß Fig. 1, 2 und 3 weist die erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen wiederpositionierbaren Stützvorrichtung einen Unterständer 10, einen Oberständer 20, ein Auslegerteil 40 und einen Säulenständer 60 auf.
Der Unterständer 10 hat einen unteren Endabschnitt 101, der geeignet ist, auf einem (nicht gezeigten) Arbeitstisch unbeweglich befestigt zu werden, und einen oberen Endabschnitt 11 entgegengesetzt zum unteren Endabschnitt 101 in Axialrichtung. Ein Koppelteil 12 ist auf den oberen Endabschnitt 11 aufgeschoben und am oberen Endabschnitt 11 durch einen Bolzen 121 befestigt und dadurch davon lösbar. Das Koppelteil 12 weist eine aufwärts weisende Auflagewand 122 auf, die einen unteren Kohlraum 131 im Inneren bildet, der sich nach unten und von der Achse radial entfernt erstreckt. Ein Zuhaltestift 14 ist im unteren Hohlraum 131 angeordnet und
relativ zu diesem beweglich. Ein erstes Vorspannteil 15 ist im unteren Hohlraum 131 angeordnet, um den Zuhaltestift 14 so vorzuspannen, daß er nach oben vorspringt.
Der Oberständer 20 weist einen vertikalen Rohrabschnitt 22 und einen horizontalen Rohrabschnitt 21 auf. Der vertikale Rohrabschnitt 22 ist auf den oberen Endabschnitt 11 des Unterständers 10 um eine Parallelachse zur Axialrichtung drehbar aufgeschoben und hat einen Auflageendabschnitt mit einer abwärts weisenden Auflagewand 221, die so angeordnet ist, daß sie die aufwärts weisende Auflagewand 122 des Koppelteils 12 gleitend berührt: Die abwärts weisende Auflagewand 221 bildet einen oberen Hohlraum 241 im Inneren, der sich nach oben erstreckt und zum unteren Hohlraum 131 ausgerichtet ist und mit ihm in Verbindung steht, sowie einen Halteflanschabschnitt 23, der um die Achse ausgebildet ist. Der horizontale Rohrabschnitt 21 ist in Radialrichtung zur Axialrichtung relativ zum vertikalen Rohrabschnitt 22 ausgebildet und hat einen verankerten Endabschnitt. Wie zuvor beschrieben, koppelt das Koppelteil 12 den oberen Endabschnitt 11 des Unterständers 10 mit dem Auflageendabschnitt des Oberständers 20 in einer Festhalteposition, in der der Oberständer 20 an einer Drehung relativ zum Unterständer 10 gehindert ist, und in einer Löseposition, in der der Oberständer 20 relativ zum Unterständer 10 drehbar ist. Ferner berührt die aufwärts weisende Auflagewand 122 gleitend die abwärts weisende Auflagewand 221 so, daß der untere Hohlraum 131 zum oberen Hohlraum 241 ausgerichtet und mit ihm in Verbindung gebracht werden kann. Der Zuhaltestift 14 ist relativ zum unteren Hohlraum 131 zwischen einer verriegelten Position, in der der Zuhaltestift 14 in den oberen Hohlraum 241 vorspringt, und einer entriegelten Position beweglich, in der der Zuhaltestift 14 so eingezogen ist, daß er mit der aufwärts weisenden Auflagewand 122 bündig ist, um so eine Gleitbewegung der abwärts weisenden Auflage-
wand 221 relativ zur aufwärts weisenden Auflagewand 122 um die Achse zu ermöglichen.
Ein Druckteil ist so angeordnet, daß es den Zuhaltestift 14 nach unten ur.d gegen die Vorspannwirkung des ersten Vorspannteils 15 drückt. Das Druckteil verfügt über einen Druckstift 25 mit einem Schaftende 251, das im oberen Hohlraum 241 angeordnet und relativ zu diesem in Axialrichtung beweglich ist, um den Zuhaltestift 14 nach unten zu drücken, und einem Kopfende 252, das entgegengesetzt zum Schaftende 251 angeordnet ist und sich aus dem oberen Hohlraum 241 nach außen erstreckt, ein zweites Vorspannteil 26, das im oberen Hohlraum 241 angeordnet ist, um das Schaftende 251 des Druckstifts 25 so nach oben vorzuspannen, daß es sich von der abwärts weisenden Auflagewand 221 weg bewegt, und einen Griff 30, der am Oberständer 20 angeordnet ist und eine Nocke 31 hat, die so drehbar ist, daß sie das Kopfende 252 des Druckstifts 25 nach unten und gegen die Vorspannwirkung des zweiten Vorspannteils 26 drückt.
Das Auslegerteil 40 verfügt über einen Horizontalständer 42, der ein Verankerungsende 421, das am verankerten Endabschnitt des horizontalen Rohrabschnitts 21 angeordnet ist, und ein Halteende 422 hat, das entgegengesetzt zum Verankerungsende 421 in Radialrichtung angeordnet und mit einem Koppelsitz 50 versehen ist. Der Horizontalständer 42 ist durch einen Betätigungshebel 41 so einstellbar, daß er sich in Radialrichtung bewegt. Der Säulenständer 60 verfügt über einen oberen Abschnitt 501, der einen Verankerungsabschnitt 51 des Koppelsitzes 50 durchläuft, um durch Betätigen eines Bolzens 52 am Verankerungsabschnitt 51 befestigt und davon gelöst zu werden, sowie eir.en unteren Abschnitt 602, der entgegengesetzt zum oberer. Abschnitt 601 in Axialrichtung angeordnet und geeignet is~, ein Werkstückvorschubgerät 70 zu tragen. Ein Verbindungsteil 80 ist zwischen dem oberen Abschnitt 601
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des Säulenständers 60 und dem Koppelsitz 50 angeordnet und hat einen daran angeordneten Zahnradmechanismus. Der Zahnradmechanismus verfügt über einen Betätigungshebel 81, der am Verbindungsteil 80 angeordnet ist und eine Schnecke 82, ein in die Schnecke 82 eingreifendes Schneckenrad 83 und ein Kegelrad 61 hat, das am oberen Abschnitt 601 des Säulenständers 60 ausgebildet ist, um in das Schneckenrad 83 einzugreifen. Beim Lösen des Säulenständers 60 vom Koppelsitz .50 kann der Säulenständer 60 in Axialrichtung relativ zum Horizontalständer 42 durch Drehen des Betätigungshebels 81 bewegt werden.
Gemäß Fig. I und 3 wird zum Positionieren des Werkstückvorschubgeräts 70 auf einem (nicht gezeigten) Arbeitstisch das Koppelteil 12 zunächst vom Unterständer 10 so gelöst, daß das Koppelteil 12 sowie der Oberständer 20 um die Achse relativ zum Unterständer 10 gedreht werden können. Das Auslegerteil 40, der Säulenständer 60 und das Werkstückvorschubgerät 70 werden zusammen mit dem Überständer 20 so bewegt, daß sie in einer gewünschten Winkelposition angeordnet werden. Danach wird das Koppelteil 12 am oberen Endabschnitt 11 des Unterständers 10 befestigt.
Soll ein verschlissenes Schneidwerkzeug auf dem Arbeitstisch ausgetauscht werden, wird gemäß Fig. 4 der Griff 3 0 zunächst entgegen dem Uhrzeigersinn etwa 180° gedreht, so daß die Nocke 31 das Kopfende 252 des Druckstifts 25 nach unten gegen die Vorspannwirkung des zweiten Vorspannteils 26 drückt, um den Zuhaltestift 14 nach unten zu drücken. Danach ist der Zuhaltestift 14 so in die entriegelte Position eingezogen, daß er bündig mit der aufwärts weisenden Auflagewand 122 ist. In diesem Zustand kann die Gleitbewegung der abwärts weisenden Auflagewand 221 des Oberständers 20 relativ zur aufwärts weisenden Auflagewand 122 urn die Achse erfolgen, wodurch das Werkstückvorschubgerät 70 vom Schneidwerkzeug so weg bewegt wird, das verschlissene Schneidwerkzeugs ungestört
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ausgetauscht wird. Während der Gleitbewegung des Oberständers 20 wird gemäß Fig. 5 der Zuhaltestift 14 durch den Halteflanschabschnitt 23 so festgehalten, daß er mit der aufwärts weisenden Auflagewand 122 bündig ist. Aufgrund der Vorspannwirkung des zweiten Vorspannteils 26 kann zudem das Kopfende 252 etwas nach oben bewegt werden, um die Nocke 31 so zu drehen, daß sich ein Freiraum zwischen dem Schaftende 251 und der abwärts weisenden Auflagewand 221 bildet.
Nach Austausch des Schneidwerkzeugs wird die abwärts weisende Auflagewand 221 so gleitend um die Achse bewegt, daß der obere und untere Hohlraum 241, 131 zueinander ausgerichtet sind und miteinander in Verbindung stehen, damit der Zuhaltestift 14 in den oberen Hohlraum 241 vorspringen kann, um die verriegelte Position gemäß Fig. 3 einzunehmen. Schließlich wird der Griff 3 0 im Uhrzeigersinn gedreht, um den Oberständer 2 0 am oberen Endabschnitt 11 des Unterständers 10 zu befestigen.
Wie erwähnt wurde, kann durch die vorspringende Bewegung des Zuhaltestifts 14 in den oberen Hohlraum 241 des Oberständers 20 der Oberständer 20 nach Austausch des Schneidwerkzeugs leicht wiederpositioniert werden. Da außerdem der Betätigungshebel 81 benachbart zum Werkstückvorschubgerät 70 angeordnet ist, läßt sich der Einstellvorgang des Werkstückvorschubgeräts 70 zweckmäßig durchführen.
Gemäß Fig. 6 ähnelt die zweite bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen wiederpositionierbaren Stützvorrichtung im Aufbau der ersten bevorzugten Ausführungsform mit der Ausnahme, daß der Druckstift 25' einen Schraubenbolzen 251', eine im Schraubeingriff mit dem Schraubenbolzen 251' stehende Schraubenmutter 252' und einen Druckschaft 253' aufweist, der einen Schraubeingriff mit dem Schraubenbolzen 251' in einem oberen Teilstück davon herstellt und das zweite Vorspannteil 2S' in einem unteren Teilstück davon durchläuft.
Ist der Druckstift 25' durch die Nocke 31· des Griffs nach längerem Gebrauch verschlissen, kann der Schraubenbolzen 251· relativ zum Druckschaft 253' durch Herausschrauben angehoben werden, um so den Druckstift 25' zu verlängern und eine ordnungsgemäße Berührung der Nocke 31' zu gewährleisten.

Claims (6)

1. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung für ein Werkstückvorschubgerät (70), das zum Vorschub eines Werkstücks längs eines Arbeitswegs auf einem Arbeitstisch verwendet wird, damit ein Schneidwerkzeug es bearbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung aufweist:
einen Unterständer (10) mit einem unteren Endabschnitt (101), der geeignet ist, relativ zum Arbeitstisch unbeweglich befestigt zu werden, und einem oberen Endabschnitt (11) entgegengesetzt zum unteren Endabschnitt (101) in Axialrichtung;
einen Oberständer (20), der relativ zum Unterständer (10) gleichachsig drehbar um eine Achse angeordnet ist, die parallel zur Axialrichtung ist, und einen Auflageendabschnitt mit einer abwärts weisenden Auflagewand (221), die nahe dem oberen Endabschnitt (11) des Unterständers (10) angeordnet ist, sowie einen verankerten Endabschnitt entgegengesetzt zum Auflageendabschnitt in Axialrichtung hat, wobei die abwärts weisende Auflagewand (221) einen oberen Hohlraum (241) im Inneren bildet, der sich nach oben erstreckt und von der Achse radial entfernt ist;
ein Auslegerteil (40) mit einem Verankerungsende (421), das am verankerten Endabschnitt angeordnet ist, und einem Halteende (422), das entgegengesetzt zum Verankerungsende (421) in Radialrichtung zur Axialrichtung und geeignet ist, das Werkzeugvorschubgerät (70) zu tragen;
ein Koppelteil (12), das am oberen Endabschnitt (11) des Unterständers (10) angeordnet ist, um den oberen Endabschnitt (11) mit dem Auflageendabschnitt in einer Festhalteposition, in der der Oberständer (20) an einer Drehung relativ zum Unterständer (10) gehindert ist, und in einer Löseposition zu koppeln, in der der Oberständer (20) relativ zum Unterständer (10) drehbar ist, wobei das Koppelteil (12) eine aufwärts weisende Auflagewand (122) aufweist, um die abwärts weisende Auflagewand (221) gleitend zu berühren, und die aufwärts weisende Auflagewand (122) einen unteren Hohlraum (131) im Inneren bildet, der sich nach unten erstreckt und zum oberen Hohlraum (241) ausgerichtet ist und mit ihm in Verbindung steht;
ein Zuhaltestift (14), der im unteren Hohlraum (131) angeordnet und relativ zu diesem zwischen einer verriegelten Position, in der der Zuhaltestift (14) in den oberen Hohlraum (241) vorspringt, und einer entriegelten Position beweglich ist, in der der Zuhaltestift (14) so eingezogen ist, daß er mit der aufwärts weisenden Auflagewand (122) bündig ist, um so eine Gleitbewegung der abwärts weisenden Auflagewand (221) relativ, zur aufwärts weisenden Auflagewand (122) um die Achse zu ermöglichen, wodurch das Werkstückvorschubgerät (70) vom Schneidwerkzeug weg bewegt wird, um den Austausch des Schneidwerkzeugs nicht zu stören;
ein erstes Vorspannteil (1-5), das so angeordnet ist, daß es den Zuhaltestift (14) vorspannt, damit er in den oberen Hohlraum (241) vorspringt; und
ein Druckteil, das so angeordnet ist, daß es den Zuhaltestift (14) nach unten und gegen eine Vorspannwirkung des ersten Vorspannteils (15) drückt.
2. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberständer (20) hohl und auf den oberen Endabschnitt (11) des Unterständers (10) drehbar aufgeschoben ist.
3. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil aufweist: einen Druckstift (25) mit einem Schaftende (251), das im oberen Hohlraum (241) des Oberständers (20) angeordnet und relativ zu diesem in Axialrichtung beweglich ist, um den Zuhaltestift (14) nach unten zu drücken, und einem Kopfende (252), das entgegengesetzt zum Schaftende (251) angeordnet ist und sich aus dem oberen Hohlraum (241) nach außen erstreckt, ein zweites Vorspannteil (26), das so angeordnet ist, daß es das Schaftende (251) des Druckstifts (25) nach oben vorspannt, damit es sich von der abwärts weisenden Auflagewand (221) weg bewegt, und einen Griff (30), der am Oberständer (20) angeordnet und so drehbar ist, daß er das Kopfende (252) des Druckstifts (25) nach unten und gegen eine Vorspannwirkung des zweiten Vorspannteils (26) drückt.
4. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil ferner einen Halteflanschabschnitt (23) aufweist, der an der abwärts weisenden Auflagewand (221) des Oberständers (20) angeordnet ist, um den Zuhaltestift (14) so festzuhalten, daß er bündig mit der aufwärts weisenden Auflagewand (122) ist, wenn die abwärts weisende Auflagewand (221) relativ zur aufwärts weisenden Auflagewand (122) gleitend bewegt wird, während sich der Zuhaltestift (14) in der entriegelten Position befindet.
5. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaftende (251) des Druckstifts (25) in der Länge einstellbar ist.
6. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Säulenständer (60) mit einem oberen Abschnitt (601), der am Halteende (422) des Auslegerteils (40) angeordnet und relativ zu diesem in Axialrichtung beweglich ist, und einem unteren Abschnitt (602), der entgegengesetzt zum oberen Abschnitt (601) in Axialrichtung angeordnet und geeignet ist, das Werkstückvorschubgerät (70) zu tragen. 7. Wiederpositionierbare Stützvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Zahnradmechanismus, der zwischen dem Halteende (422) und dem oberen Abschnitt (601) des Säulenständers (60) so angeordnet ist, daß er den Säulenständer (60) relativ zum Halteende (422) in Axialrichtung bewegt.
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