DE20006038U1 - Schonbezug mit verbesserter Funktionalität - Google Patents
Schonbezug mit verbesserter FunktionalitätInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
- A47C7/38—Supports for the head or the back for the head, e.g. detachable
- A47C7/386—Detachable covers for headrests
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- Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
SCHAUMBURG · THOENES ■ THURN
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
S.r.l. KARL-HEINZ SCHAUMBURG, Dipl.-Ing.
Via BOSChetti 1 DIETER THOENES, Dipl.-Phys., Dr. rer. nat.
GERHARD THURN, Dipl.-Ing., Dr.-Ing.
20121 Milano
Italien
31. März 2000
C 9003 DE - THha
C 9003 DE - THha
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schonbezug mit verbesserter Funktionalität, insbesondere einen Schonbezug zum Bedecken des oberen Bereichs von Sitzlehnen und/oder Kopfstützen.
Bekannterweise werden für Sitze in Kraftfahrzeugen, Flugzeugen und Zügen sowie für Sessel in Kinos, Theatern und dergleichen Studien zur Sitzergonomie durchgeführt, um optimalen Sitzkomfort für den Benutzer zu gewährleisten.
Auch dem Problem der Hygiene schenkt man viel Beachtung, da die oben erwähnten Sitze wechselnd von vielen verschiedenen Personen benutzt werden und jede einen möglichst sauberen Sitz vorzufinden wünscht.
Für Autositze sind beispielsweise Schonbezüge bekannt, die wie Hauben über den Sitz gezogen werden, so daß sie zumindest einen Bereich - üblicherweise den oberen - der Rückenlehne bedecken. Bei Sitzen in Flugzeugen, Zügen oder Kraftfahrzeugen bedecken solche Schonbezüge zumindest den Bereich, an den der Benutzer den Kopf anlehnt.
Im Kino, Theater und dergleichen sind dagegen Schonbezüge nicht vorgesehen, da die Funktion des Bedeckens des Sitzes allgemein nur in den Fällen als nützlich angesehen wird, in denen der Benutzer den Kopf an die Rückenlehne anlehnt, was normalerweise bei Sesseln im Kino oder Theater nicht vorkommt.
P. O. BOX 86J)Vi&4 jj-*81634'MONCHEfT-MAWfHK^iHERaTSlXaSt aVO-81Ö79jvlQlSCHEN
' '' TELEPÖNi)8i-ä3 7S 9/&iacgr; ■ TfellEFÄX <j89-fe8 8CCi4 : III
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Die derzeit im Handel erhältlichen Schonbezüge sind in Form einer Haube gemacht, die durch Überstülpen über den entsprechenden Sitzbereich an ihm angebracht wird.
Dieser Vorgang kann zuweilen unbequem auszuführen sein, und außerdem erfüllt ein derartiger Schonbezug lediglich eine Schutzfunktion, ohne dem Benutzer eine weitere Funktion bieten zu können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Schonbezug anzugeben, der zusätzlich zu seiner normalen Funktion, nämlich einen Sitz zu schützen, die Möglichkeit bietet, den Schonbezug zu einem für den Benutzer interessanten Werbeträger zu machen.
Im Rahmen dieser Aufgabe ist ein Schonbezug anzugeben, der leicht über den Sitz gestülpt und ebenso leicht wieder davon entfernt werden kann.
Es ist ein Schonbezug aus zumindest feuerhemmendem oder sogar feuerfestem Material anzugeben.
Es ist ein Schonbezug anzugeben, dessen Kosten gering sind.
Diese Aufgaben werden durch einen Schonbezug mit verbesserter Funktionalität gelöst, der ein Tuchstück zum derartigen Anbringen am Oberteil der Rückenlehne eines Sitzes oder Sessels enthält, daß ein Ende des Tuchstückes vom Rücken des Benutzers berührt wird und das gegenüberliegende Ende einen hinteren Bereich der Rückenlehne bedeckt, wobei zumindest eines der beiden Enden einen Bereich zum Anbringen von Werbung in Wort oder Bild hat.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich größtenteils aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des Schonbezugs gemäß der Erfindung, das als nicht einschränkendes Beispiel in den beigefügten Figuren dargestellt wird, in denen zeigen
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels des
Schonbezugs gemäß der Erfindung, und
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• ·
Figur 2 eine perspektivische Darstellung der Anbringung des in Fig.
1 gezeigten Schonbezugs an der Rückenlehne eines Sessels.
In den Figuren wird ein Schonbezug gemäß der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet und umfaßt ein Tuchstück 2 zum Anbringen an dem oberen Teil der Rückenlehne 3 eines Sitzes, Sessels oder dergleichen, das an seinen vier Ecken ein Paar Haltemittel 4 enthält, die zweckmäßigerweise zum Beispiel aus zwei Gummibändern bestehen und geeignet sind, das Tuchstück 2 in Position zu halten, nachdem es an dem oberen Bereich der Rückenlehne 3 des Sitzes oder Sessels angebracht wurde.
Die Besonderheit der Erfindung liegt darin, daß auf zumindest einem Ende des Tuchstückes 2 ein Bereich 5 zum Anbringen von Werbung, Bildern und dergleichen vorgesehen ist.
Zweckmäßigerweise ist das Tuchstück 2 aus feuerhemmendem oder feuerfestem Material hergestellt, so daß es in geschlossenen Räumen kein Sicherheitsrisiko darstellt.
Der Bereich 5, an dem Werbung oder Bild angebracht werden können, befindet sich vorzugsweise auf dem Ende des Tuchstückes 2, das an der Rückseite der Rückenlehne 3 der Sitzes positioniert wird, so daß die Werbung für die hinter dieser Lehne sitzende Person sichtbar ist. Es besteht alternativ die Möglichkeit, mehrere Werbebilder vorzusehen; dann kann der Werbebereich auch auf dem Ende des Tuchstückes 2 angebracht werden, der beim Sitzen vom Rücken des Benutzers berührt wird.
Natürlich ist der an der Rückseite der Rückenlehne 3 des Sitzes oder Sessels gelegene Bereich 5 der für die Benutzer am besten sichtbare, da selbst wenn eine Person auf dem entsprechenden Sitz Platz nimmt, sie immer die Werbung vor Augen hat, die auf dem Ende des Tuchstücks 2 angebracht ist, welches sichtbar bleibt, wenn der vordere Sitz besetzt ist.
So kann verschiedenartige Werbung auf dem Tuchstück 2 angebracht werden, wodurch dessen Funktionalität verdoppelt wird. Einerseits erfüllt es nämlich eine vom hygienischen Standpunkt aus erwünschte Schutzfunktion für den oberen Be-
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reich der Rückenlehne eines Sitzes oder Sessels, während es andererseits zum optimalen Werbeträger wird, da die Sitzenden im wesentlichen „gezwungen" werden, die Werbung zu sehen, die sich direkt vor ihren Augen befindet.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Tuchstück 2 ist rechteckig, kann jedoch auch andere Formen haben, solange zumindest ein Bereich für das Anbringen von Werbung oder von einem Bild vorgesehen ist, so daß die Aufmerksamkeit des Benutzers darauf gelenkt wird.
In der Praxis hat sich gezeigt, wie der Schonbezug gemäß der Erfindung das gestellte Problem vollkommen löst. Er ist nämlich nicht nur einfach anzubringen dank seiner seitlichen Öffnung, die sich beim Überziehen des Tuchstückes über den oberen Bereich der Rückenlehne ergibt -, sondern ist auch für Werbezwecke äußerst interessant, beispielsweise für Sitze in Kino und Theater, in Kraftfahrzeugen, wie Bussen und dergleichen, wo die Benutzer eine beachtliche Zeit sitzend verbringen müssen.
In der praktischen Umsetzung der Erfindung sind alle eingesetzten Materialien, solange sie für den bestimmten Zweck geeignet sind, Formen und Abmessungen je nach den Anforderungen variierbar.
Claims (7)
1. Schonbezug mit verbesserter Funktionalität, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Tuchstück enthält zum derartigen Anbringen am Oberteil der Rückenlehne eines Sitzes oder Sessels, daß ein Ende des Tuchstückes vom Rücken des Benutzers berührt wird und das gegenüberliegende Ende einen hinteren Bereich der Rückenlehne bedeckt, wobei zumindest eines der beiden Enden einen Bereich zum Anbringen von Werbung in Wort oder Bild hat.
2. Schonbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Bereich zum Anbringen von Werbung in Wort oder Bild an dem Ende vorgesehen ist, das den hinteren Bereich der Rückenlehne bedeckt.
3. Schonbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Paar Bereiche zum Anbringen von Werbung in Wort und/oder Bild enthält, von denen jeweils einer auf der Vorderseite jedes Endes des Tuchstückes angeordnet ist.
4. Schonbezug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tuchstück an seinen Ecken Haltemittel enthält, die zu seinem Anbringen und Festhalten um den oberen Bereich einer Rückenlehne eines Sitzes oder Sessels herum geeignet sind.
5. Schonbezug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel ein Paar elastische Bänder enthalten.
6. Schonbezug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tuchstück aus feuerhemmendem oder feuerfestem Material hergestellt ist.
7. Schonbezug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werbung in Wort und/oder Bild direkt auf ein Ende des Tuchstückes gedruckt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| ITMI990570 IT247530Y1 (it) | 1999-09-15 | 1999-09-15 | Struttura di coprisedile avente funzionalita' migliorata |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20006038U Expired - Lifetime DE20006038U1 (de) | 1999-09-15 | 2000-03-31 | Schonbezug mit verbesserter Funktionalität |
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| Country | Link |
|---|---|
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| IT (1) | IT247530Y1 (de) |
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- 1999-09-15 IT ITMI990570 patent/IT247530Y1/it active
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000720 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20031001 |