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DE20005361U1 - Werkstückhalter für Schleppfinishmaschinen - Google Patents

Werkstückhalter für Schleppfinishmaschinen

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DE20005361U1
DE20005361U1 DE20005361U DE20005361U DE20005361U1 DE 20005361 U1 DE20005361 U1 DE 20005361U1 DE 20005361 U DE20005361 U DE 20005361U DE 20005361 U DE20005361 U DE 20005361U DE 20005361 U1 DE20005361 U1 DE 20005361U1
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holding
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rods
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DE20005361U
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Otec Praezisionsfinish GmbH
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Otec Praezisionsfinish GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/003Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor whereby the workpieces are mounted on a holder and are immersed in the abrasive material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

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DiPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760
DIPL-ING. HARTMUT LASCH TELEFON: (O72I) 943281s TELEFAX: (0721)9432850
OTEC Präzisionsfinish GmbH Dieselstraße 12
7 8334 Straubenhardt-Feldrennach
22. März 2000 17286.1 Le/zl
Werkstückhalter für Schleppfinishmaschinen
Die Erfindung betrifft einen Werkstückhalter für Schleifmaschinen, insbesondere für Schleppfinishmaschinen, mit Doppelleiter, die jeweils eine Querträger aufweisende Haltestange und in Betriebsstellung parallel zu der Haltestange angeordnete, an den freien Enden der Querträger anliegenden Sicherungsstange aufweisen, wobei die freien Enden der Querträger zur Aufnahme und zum Entfernen von Werkstükken von den Sicherungsstangen befreibar sind.
Schleppfinishmaschinen sind Schleifmaschinen, mit denen Oberflächenbearbeitung, insbesondere ein Schleifen und Polieren von Werkstücken mittels des Gleitschleifverfahrens erfolgt. Während bei Tellerfliehkraftmaschinen sich die Werkstücke lose in einem ebenfalls das Bearbeitungsmedium (Schleifmittel) enthaltenden Behälter befinden, sind bei Schleppfinishmaschinen die einzelnen Werkstücke, wie Schmuckringe oder dergleichen, in Werkstückhaltern aufgehängt. Eine Schleppfinishmaschine kann mit drei oder mehr
Z1000077
Werkstückhaltern ausgestattet sein. Die Aufhängung der Werkstücke erfolgt an Querträgern von mit einer Haltestange verbundenen Doppelleitern, die an ihren freien Enden durch Sicherungsstangen begrenzt sind. In einer Werkstückmaschine mit beispielsweise fünf Werkstückhaltern, die jeweils vier Doppelleitern mit 5 Querstangen aufweisen, sind demgemäß 200 Werkstücke bearbeitbar. Zur Bearbeitung tauchen die Werkstückhalter in das in der Maschine befindliche Bearbeitungsmedium, das beispielsweise Walnußgranulat ist, ein. Die Werkstückhalter werden von einem Motor über ein Getriebe auf bestimmten Bewegungsbahnen durch das Bearbeitungsmedium hindurchgeschlückt und derart die Werkstücke durch das Bearbeitungsmedium bearbeitet.
Dadurch, dass die Werkstücke einzeln an den Querträgern der Doppelleitern aufgehängt sind, wird verhindert, dass Werkstücke aneinanderstoßen und sich beschädigen. Weiterhin wird durch die Aufhängung die Anströmung der Werkstücke durch das Bearbeitungsmedium während der Bearbeitung bestimmt. Es ist damit möglich, bestimmte Oberflächen gezielt zu bearbeiten. Es ist allerdings notwendig, dass vor bzw. nach Bearbeitung jedes einzelne Werkstück manuell in dem Werkstückhalter aufgehängt bzw. aus diesem wieder herausgenommen werden muß. Hierzu müssen die freien Enden der mit der Haltestange verbundenen Querträger von den sie in der Betriebsstellung begrenzenden Sicherungsstangen frei werden.
Bei bekannten Werkstückhaltern geschieht dies in einer Auf-0 hängeform dadurch, dass die die Querträger aufweisende Haltestange um ihre Längsachse verschwenkt wird. Nachteilig ist, dass ein Teil der sich beidseits von ihr erstreckenden Querträger zum Inneren des Werkstückhalters verschwenkt wird, damit die dort befindlichen Werkstücke frei sind und von den Querträgern herunterfallen können, wobei sie be-
• ·
schädigt werden können. Darüber hinaus muß nach Entfernen der Werkstücke in dieser Stellung nach außen ragenden Querträgern die Haltestange um 180° verschwenkt werden, damit auch die an den zunächst nach innen gerichteten Querträgern befindlichen Werkstücke manuell entfernt werden können.
Bei einer anderen Ausgestaltung eines Werkstückhalters ist vorgesehen, dass die beidseitig an den Querträgern befindlichen Sicherungsstangen ausgehängt und entfernt werden. Hier sind eine Reihe von Handgriffen erforderliche. Insgesamt ergibt sich damit für den Bediener der Maschine ein erheblicher Zweitaufwand zum Einhängen und Entfernen der Werkstücke an den Werkstückhaltern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen gattungsgemäßen Werkstückhalter dahingehend weiterzuentwikkeln, daß die Werkstücke schneller und einfacher gewechselt werden können.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem Werkstückhalter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die Haltestangen mit den Querträgern um eine parallel zu den Querträgern verlaufende Schwenkachse klappbar sind.
In bevorzugter Ausgestaltung ist dabei vorgesehen, dass die Haltestange in Betriebsstellung allseitig an einer Befestigungsplatte abgestützt sind, wobei insbesondere eine mit einer Befestigungsplatte verbundene Halteeinrichtung zum Halten des Werkstückhalters in der Schleifmaschine. In Weiterbildung sieht die Erfindung vor, dass die Haltestangen in der Betriebsstellung an der Befestigungsplatte arretierbar sind, wobei hierzu durch eine Arretiereinrichtung für die Haltenstangen vorgesehen ist.
Die Arretiereinrichtung kann dadurch ausgebildet sein, dass mit jeder Haltestange federbelastete Rastbolzen verbunden sind. Zum Lösen ist dabei vorgesehen, dass mit den Bolzen ein entgegen der Federwirkung betätigbarer Lösegriff verbunden ist. Der Rastbolzen greift dabei in Arretierstellung in eine Aufnahmebohrung ein. Die Bewegung des Rastbolzens geschieht vorteilhafterweise parallel zur Erstreckung der Haltestangen. Um die Bewegung der Haltestangen zur Befestigungsplatte hin zu begrenzen, sieht eine Weiterbildung vor, dass die Befestigungsplatte ein Anschlagelement für die Haltestangen aufweist. Zur sicheren Halterung der Haltestange und damit der an dieser befestigten Querträger während des Betriebs ist weiterhin vorgesehen, dass für die Haltestangen in der Befestigungsplatte eine seitlich offene Aufnahmeöffnung vorgesehen ist, deren Einlaß sich vorzugsweise nach außen hin erweitert.
Insgesamt wird durch die Erfindung ein Werkstückhalter geschaffen, mit dem der Bestückungsvorgang einfacher wird und daher schneller ausgeführt werden kann. Wesentlich ist dabei, dass die Haltestange und die mit ihr verbundenen Querträger, aber auch die Sicherungsstangen in der Betriebsstellung sicher und zuverlässig festgelegt sind, was durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen erreicht wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen aus der nachfolgenden Beschreibung, in deren Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Werkstückhalters unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig.leine Seitenansicht einer bevorzugten Form eines erfindungsgemäßen Werkstückhalters; und
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Befestigungsplatte des erfindungsgemäßen Werkstückhalters der Fig. 1.
Der erfindungsgemäße Werkstückhalter 1 weist in seinem oberen Bereich ein in ihrer Grundform im wesentlichen quadratische, an ihren Ecken abgerundete Befestigungsplatte 2 auf. Aan den 4 Seiten dieser Befestigungsplatte 2 sind Doppelleitern 3 lösbar festgelegt. Jede Doppelleiter 3 weist eine zentrale vertikal gerichtete Haltestange 4 auf, von der sich senkrecht und damit horizontal beidseitig Sprossen oder Querträger 5 erstrecken. An den freien Enden 6 der Querträger 5 liegen beidseitig parallel zur Haltestange 4 verlaufende Sicherungsstangen 7 an. Die Sicherungsstangen 7 sind an ihrem oberen Ende fest mit der Befestigungsplatte 2 und an ihrem unteren Ende fest mit einem Fußteil 8 verbunden. Die Haltestange 4 ist mit dem Fußteil 8 schwenkbar um eine senkrecht zu ihr und parallel zu den Sprossen 5 gerichtete Achse A befestigt. An ihrem oberen Ende ist sie in Betriebsstellung an der Befestigungsplatte 2 festgelegt.
Aus dieser Betriebsstellung aber von der Befestigungsplatte 2 durch Verschwenken um die Achse A lösbar.
Die Festlegung der Haltestange 4 in der Betriebsstellung erfolgt durch einen federbelasteten Rastbolzen 9, der in Betriebsstellung in einer Aufnahmebohrung 11 der Befestigungsplatte 2 eingreift. Aus dieser Eingreifstellung ist der Rastbolzen 9 entgegen der auf ihn wirkenden Federkraft mittels eines Lösegriffes 12 in Richtung der Bewegung des Pfeils 9 lösbar. Rastbolzen 9 und Lösegriff 12 sind mit der Haltestange 4 über eine Arretierplatte 13 verbunden. Ein oberes Ende 4a der Haltestange 4 wird durch eine Aufnahmeausnehmung 14 in der Halteplatte 4 aufgenommen, die einen sich nach außen hin erweiterten Einlaß 15 aufweist. Darüber hinaus ist unmittelbar hinter der Aufnahme 14 ein Arretier teil 16 vorgesehen, dass die Schwenkbewegung des Halters 6
in die Betriebsstellung begrenzt. Die Arretierplatte ist so angeordnet, dass sie von der Befestigungsplatte 2 einen geringen endlichen Abstand aufweist, der gerade so groß ist, dass die Haltestange 4 nach Lösen des Rastbolzens 9 von der Befestigungsplatte 2 wegverschwenkt werden kann, ohne dass diese Schwenkbewegung durch die Arretierplatte begrenzt wird. Ein Abstand von etwa 0,3 mm reicht hierzu aus.
Zentral ist an der Befestigungsplatte 2 eine Befestigungseinrichtung 17 zur Befestigung des gesamten Werkstückhalters in der Schleppfinishmaschine vorgesehen.
Die Schwenkbewegung des Halters 4 relativ zum Fußteil 8 wird durch einen in diesem vorgesehenen Anschlag 18 begrenzt, so daß der Halter 4 nur um einen begrenzten Schwenkwinkel von beispielsweise etwa 20° verschwenkbar aus seiner Betriebsstellung verschwenkbar ist.
Erfindungsgemäße Konstruktion wird der Halter 4 in seiner Betriebsstellung sicher und zuverlässig allseitig an der Befestigungsplatte 2 gehalten und festgelegt, so dass Beschädigung des Werkstückhalters im Betrieb, d.h. beim Durchziehen des Werkstückhalters durch das Schleifgut in der Schleppfinishmaschine ausgeschlossen sind. 25
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DlPL-PHYS DRRER NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
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OTEC Präzisionsfinis GmbH Dieselstraße 12
78334 Straubenhardt-Feldrennach
22. März 2000 17286.1 Le/zl
Bezugszeichenliste
1 Werkstückhalter
2 Befestigungsplatte
3 Doppelleitern
4 Haltestange
4a oberes Ende der Haltestange
5 Sprossen
6 freie Enden
7 Sicherungsstange 8 Fußteil
9 federbelasteter Rastbolzen
11 Aufnahmebohrung
12 Lösegriff
13 Arretierplatte
14 Aufnahmeausnehmung
15 erweiterter Einlaß
16 Arretierteil
17 Befestigungseinrichtung
Z1000078

Claims (10)

1. Werkstückhalter für Schleifmaschinen, insbesondere für Schleppfinishmaschinen, mit Doppelleitern, die jeweils eine Querträger aufweisende Haltestange und in Betriebsstellung parallel zu der Haltestange angeordnete, an den freien Enden der Querträger anliegenden Sicherungsstangen aufweisen, wobei die freien Enden der Querträger zur Aufnahme und zum Entfernen von Werkstücken von den Sicherungsstangen befreibar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestangen (4) mit den Querträgern (5) um eine parallel zu den Querträgern verlaufende Schwenkachse (A) klappbar sind.
2. Werkstückhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestangen (4) in Betriebsstellung allseitig an einer Befestigungsplatte (2) abgestützt sind.
3. Werkstückhalter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mit einer Befestigungsplatte (2) verbundene Halteeinrichtung (17) zum Halten des Werkstückhalters in der Schleifmaschine.
4. Werkstückhalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestangen (4) in der Betriebsstellung an der Befestigungsplatte (2) arretierbar sind.
5. Werkstückhalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Arretiereinrichtung (9, 12, 13) für die Haltestangen (4).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit jeder Haltestange (4) federbelastete Rastbolzen (9) verbunden sind.
7. Stückhalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit Bolzen (9) ein entgegen der Federwirkung betätigbarer Lösegriff (12) vorgesehen ist.
8. Werkstückhalter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbolzen (9) in Betriebsstellung in eine Aufnahmebohrung (11) in der Befestigungsplatte (2) eingreift.
9. Stückhalter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastbolzen (9) parallel zur Haltestange (4) bewegbar ist.
10. Werkstückhalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (2) ein Anschlagelement für die Haltestangen (4) aufweist.
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