DE20005193U1 - Monitorrahmen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Monitorrahmen für Computermonitore .
Computermonitore weisen im allgemeinen ein Monitorgehäuse aus Hartkunststoff auf. Da heute an sehr vielen Arbeitsplätzen Computer vorgesehen sind, ist es wünschenswert direkt am Monitorgehäuse Notizzettel u.dgl. zu befestigen, da die Notizzettel hierdurch an einem Ort befestigt sind, der sich häufig im Gesichtsfeld des Benutzers befindet, so dass die Notizen mehrmals täglich beachtet werden. Da Monitorgehäuse jedoch aus Hartkunststoff sind, ist das Befestigen und Entfernen von Notizzetteln aufwendig, da viele einfach ablösbare Klebstoffe nur schlecht und insbesondere nicht über längere Zeit auf Hartkunststoff haften. Gut haftende Klebstoffe, die beispielsweise bei Klebebändern verwendet werden, hinterlassen beim Entfernen häufig Spuren an dem Monitorgehäuse. Insbesondere bleibt häufig
Telefon: (0221) 916520 · TeJ«ia>««(0221>iVi4a9'7·».* Telefax» <G &Pgr;&idigr;}·(&Ogr;&2&Iacgr;5·9&idiagr; 2&thgr;3&thgr;<!* ·
eMail: mail@dompatent.de
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ein Teil des Klebstoffs an dem Monitorgehäuse haften. Hieran sammelt sich Staub, so dass der Monitorrahmen unansehnlich wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, durch die Notizzettel u.dgl. einfach und reversibel im Bereich eines Monitors befestigt werden können.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 7.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist an dem Monitorgehäuse ein Monitorrahmen vorgesehen. Der Monitorrahmen weist erfindungsgemäß ein Aufnahmeelement zum lösbaren Befestigen von Gegenständen, beispielsweise Notizzetteln oder Fotos auf. Ferner weist der erfindungsgemäße Monitorrahmen eine Befestigungseinrichtung zum Befestigen an dem Monitorgehäuse auf. Bei dem erfindungsgemäßen Monitorrahmen handelt es sich somit um einen vom Computermonitor unabhängigen Gegenstand, der als Zubehör erworben werden kann. Das Aufnahmeelement ist beispielsweise aus porösem Material, insbesondere aus Kork oder Hartschaumstoff. Das Aufnahmeelement hat die Funktion einer Pinwand, so dass Notizzettel, Fotos und andere Gegenstände durch Nadeln an das Aufnahmeelement geheftet werden können.
Das Aufnahmeelement kann ferner aus Metall sein, so dass Notizzettel und dgl. mit Magneten befestigt werden können. Zu berücksichtigen ist hierei, dass nur schwache Magnete verwendet werden, um eine Beeinträchtigung der Bildqualität durch Magnetfelder zu vermeiden.
Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement von einem Halterahmen getragen. Dies ist insbesondere bei Aufnahmeelementen aus
flexiblen Material vorteilhaft, da der Halterahmen zur Versteifung dient.
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Monitorrahmen um einen rechteckigen Rahmen, dessen Innenabmessungen den Abmessungen des Monitors, d.h. den Abmessungen der Bilschirmscheibe entsprechen. Die Rahmenbreite kann der Breite des Monitorgehäuses entsprechen oder gegebenenfalls auch größer als die Außenabmessungen des Monitorgehäuses sein. Beispielsweise kann der obere waagerechte Bereich des Monitorrahmens breiter als der übliche Rahmen sein, so dass in diesem Bereich auch größere Notizzettel u.dgl. angeheftet werden können. Die Breite dieses Bereichs beträgt vorzugsweise 2 bis 10 cm, insbesondere 5 bis 8 cm.
Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement und der Halterahmen rahmenförmig, insbesondere rechteckig ausgebildet, wobei das Aufnahmeelement den gesamten Halterahmen bedeckt. Ferner kann der Monitorrahmen auch U-förmig sein, so dass nur seitlich und oberhalb oder unterhalb des Monitors Aufnahmeelemente angeordnet sind. Ebenso kann der Monitorrahmen I-förmig sein, so dass ein streifenartiges Aufnahmeelement an einer Seite des Monitors angeordnet ist.
Vorzugsweise weist die Befestigungseinrichtung zwei Befestigungsmittel auf. Ein erstes Befestigungsmittel ist an der Rückseite des Halterahmens vorgesehen und ein zweites Befestigungsmittel ist an dem Monitorgehäuse befestigt. Die beiden Befestigungsmittel sind einander gegenüberliegend angeordnet und lösbar miteinander verbindbar. Beispielsweise handelt es sich um eine Klettverbindung. Hierdurch kann der Monitorrahmen auf einfache Weise vom Monitorgehäuse entfernt werden. Dies ist beispielsweise beim Reinigen des Monitorgehäuses vorteilhaft.
Die Befestigungsmittel können so ausgebildet sein, dass sie unterschiedliche Distanzen zwischen Monitorrahmen und Gehäuse ausgleichen. Der Monitorrahmen kann somit auch an nicht ebenen Monitorgehäusen befestigt werden.
Insbesondere können als Befestigungseinrichtung auch zwei Schienen vorgesehen sein, die an den äußeren beiden Seiten des Monitorgehäuses befestigt sind. Zur Aufnahme des Monitorrahmens wird dieser in die Schienen eingesteckt. Hierzu weist der Monitorrahmen vorzugsweise im wesentlichen rechtwinklig zum Monitorrahmen angeordnete Ansätze auf, die in Richtung der am Monitorgehäuse befestigten Schienen ausgerichtet sind. Die Ansätze werden beispielsweise von oben in die Schiene eingeführt. Damit der Monitorrahmen sicher in der Schiene gehalten ist und nur nach oben aus der Schiene herausgezogen werden kann, können zusätzliche Vorsprünge vorgesehen sein, die einen Teil der Schiene hintergreifen, so dass der Rahmen nicht nach vorne aus der Schiene gezogen werden kann.
Der Monitorrahmen kann auch in sich eben sein, wobei die Schienen derart ausgebildet sind, dass sie seitlich am Monitorgehäuse befestigt sind und nach vorne vorstehen. Die Schienen weisen wiederum Schlitze auf, in die der Monitorrahmen von oben eingeführt werden kann. Da die Schienen in dieser Ausführungsform teilweise seitlich neben dem Monitorrahmen angeordnet sind, ist es nicht erforderlich, dass der Monitorrahmen Vorsprünge aufweist, die die Schienen teilweise hintergreifen.
Bei einer weiteren Ausführungsform können die Schienen anstelle durchgehender Schlitze mehrere, vorzugsweise jeweils zwei kurze Schlitze aufweisen, in die entsprechende Ansätze des Monitor-
rahmens eingreifen. Die Ansätze des Monitorrahmens liegen sodann an den unteren Enden der Schlitze auf.
Die erfindungsgemäßen Monitorrahmen weisen unterschiedliche Innenabmessungen auf, so dass sie für die unterschiedlichen Monitorgrößen geeignet sind. Ferner kann der Monitorrahmen im Bereich von Monitor-Steuerelementen eine Ausnehmung aufweisen, damit diese auch dann, wenn der Monitorrahmen an dem Monitorgehäuse befestigt ist, gut zugänglich sind.
Der erfindungsgemäße Monitorrahmen kann ferner dazu genutzt werden, das Design des Computermonitors zu verändern. Beispielsweise kann der Monitorrahmen farblich gestaltet werden. Die Gestaltung kann auch das Logo oder die Farben einer Firma, eines Unternehmens oder einer Organisation aufweisen und an jedem Arbeitsplatz als Cooperate Identity vorgesehen werden. Ebenso können die Befestigungsmittel wie Nadeln, Sticker oder Magneten, farbig ausgebildet und/oder mit einem Logo versehen sein. Auf dem Monitorrahmen, insbesondere dem Aufnahmeelement können ferner Schriftzüge, Werbeslogans, Internet-Adressen und dergleichen vorgesehen sein. Der Monitorrahmen kann neben seiner technischen Funktion somit auch als Werbemittel genutzt werden.
Bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Monitorgehäuse derart ausgebildet, dass das Monitorgehäuse ein Aufnahmeelement aus porösem Material, insbesondere aus Kork oder Hartschaumstoff aufweist. Das Aufnahmeelement, an dem Gegenstände lösbar befestigt werden können, ist zu einem Monitorrand, d.h. zur sichtbaren Bildschirmfläche benachbart angeordnet. Bei dieser Ausführungsform ist das Aufnahmeelement somit in dem Monitorgehäuse integriert. Das Aufnahmeelement kann rahmenförmig um den gesamten Monitor angeordnet sein, so dass das
Aufnahmeelement den gesamten Monitor umgibt. Ebenso kann das Aufnahmeelement beispielsweise nur parallel zum oberen, unteren, linken oder rechten Monitorrand vorgesehen sein.
Vorzugsweise schließt die Oberseite des Aufnahmeelements mit der Oberseite des Monitorgehäuses ab, so dass das Aufnahmeelement in dem Monitorgehäuse integriert ist. Es handelt sich somit nicht um ein außen an einem Monitorgehäuse befestigtem Aufnahmeelement, sondern um ein Monitorgehäuse mit integriertem Aufnahmeelement mit Pin-up-Prinzip.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht der ersten Ausführungsform des Monitorrahmens,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie II-
II in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie III-
III in Fig. 1, und
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines Computermonitors mit Monitorrahmen.
Der Monitorrahmen weist ein Aufnahmeelement 10 auf. Bei dem Aufnahmeelement 10 handelt es sich um ein rahmenförmiges Element mit konstanter Breite. In der dargestellten Ausführungsform ist das Aufnahmeelement 10 ein rechteckiger Rahmen. Das
Aufnahmeelement 10 besteht aus Kork oder Hartschaumstoff. Das Aunahmeelement 10 ist mit einem Halterahmen 12 verbunden. Beispielsweise ist das Aufnahmeelement 10 auf den Halterahmen 12 aufgeklebt.
Der Halterahmen 12 ist im Querschnitt U-förmig (Figur 2) und weist Seitenwände 14 auf. Die Höhe der Seitenwände 14 ist geringer als die Höhe des Aufnahmeelements 10, so dass Seitenflächen 16 des Aufnahmeelements 10 teilweise von den Seitenwänden 14 bedeckt sind. Die Seitenwände 14 können ebenso dieselbe Höhe wie die Seitenflächen 16 aufweisen, so dass die gesamten Seitenflächen 16 bedeckt sind. Der Halterahmen 12 ist entsprechend dem Aufnahmeelement 10 als rechteckiger Rahmen mit konstanter Breite ausgebildet.
Zur Befestigung des Monitorrahmens an einem Monitorgehäuse 18 (Fig. 4) sind Befestigungseinrichtungen 20 vorgesehen. Bei den Befestigungseinrichtungen 20 handelt es sich um zweiteilige Befestigungseinrichtungen, die jeweils zwei Befestigungsmittel 22,24 aufweisen. Die Befestigungsmittel 24 sind mit der Rückseite des Halterahmens 12 verbunden. Vorzugsweise ist in jeder Ecke des Halterahmens ein Befestigungsmittel 24 vorgesehen. Das Befestigungsmittel 24 ist beispielsweise mit dem Halterahmen 12 verklebt. Das zweite Befestigungsmittel ist an der Vorderseite des Monitorgehäuses 18 befestigt (Fig. 4). Die Befestigung erfolgt ebenfalls durch Ankleben der Befestigungsmittel 22. Die beiden Befestigungsmittel 22,24 sind lösbar miteinander verbunden, so dass der Monitorrahmen vom Monitorgehäuse 18 leicht abgenommen werden kann. Es handelt sich bei der Verbindung beispielsweise um eine Klettverbindung.
Claims (11)
1. Monitorrahmen mit einem Aufnahmeelement (10) zum lösbaren Befestigen von Gegenständen, und einer Befestigungseinrichtung (20) zum Befestigen an einem Monitorgehäuse (18).
2. Monitorrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen das Aufnahmeelement (10) tragenden Halterahmen (12).
3. Monitorrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (10) rahmenförmig ausgebildet ist und den gesamten Halterahmen (12) bedeckt.
4. Monitorrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (20) ein erstes an der Rückseite des Halterahmens (12) vorgesehenes Befestigungsmittel (22, 24) und ein zweites an dem Monitorgehäuse (18) befestigbares Befestigungsmittel (22, 24) aufweist, wobei die beiden Befestigungsmittel (22, 24) lösbar miteinander verbindbar sind.
5. Monitorrahmen nach einem der Ansprüche 1-4, der im Bereich von Monitor-Steuerelementen eine Ausnehmung aufweist.
6. Monitorrahmen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterahmen (12) Seitenwände (14) aufweist, die eine Seitenfläche (16) des Aufnahmeelements (10) zumindest teilweise bedecken.
7. Monitorrahmen nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (10) aus porösem Material, insbesondere aus Kork oder Hartschaumstoff besteht.
8. Monitorrahmen nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (10) aus Metall ist.
9. Monitorgehäuse mit einem Aufnahmeelement (10) aus porösem Material zum lösbaren Befestigen von Gegenständen, wobei das Aufnahmeelement (10) zu einem Monitorrand benachbart angeordnet ist.
10. Monitorgehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (10) den gesamten Monitor umgibt.
11. Monitorgehäuse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Aufnahmeelements mit der Oberseite des Monitorgehäuses abschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20005193U DE20005193U1 (de) | 2000-03-21 | 2000-03-21 | Monitorrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20005193U DE20005193U1 (de) | 2000-03-21 | 2000-03-21 | Monitorrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20005193U1 true DE20005193U1 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=7939094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20005193U Expired - Lifetime DE20005193U1 (de) | 2000-03-21 | 2000-03-21 | Monitorrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20005193U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2839804A1 (fr) * | 2002-05-17 | 2003-11-21 | Philippe Heulin | Dispositif de rangement et/ou presentation d'informations |
| DE102005048023B3 (de) * | 2005-10-06 | 2006-12-14 | Siemens Ag | Bildwiedergabegerät |
| GB2446612A (en) * | 2007-02-13 | 2008-08-20 | Qin Gang | A movable magnetic object holder which secures onto the frame of an LCD monitor |
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| DE4443987C1 (de) | 1994-10-07 | 1996-01-25 | Inga Werbemittel Spezialdrucke | Haltevorrichtung für Zettel oder dergleichen an einem Bildschirm |
| DE29705209U1 (de) | 1997-03-14 | 1997-05-07 | Schmidt, Birgit, 22393 Hamburg | Halteeinrichtung, insbesondere Dokumentenhalter für PC's |
| DE29820251U1 (de) | 1998-11-12 | 1999-11-11 | Kux, Bernhard J., Dipl.-Phys., 80636 München | Leicht austauschbare Mini-Korkpinwand für Monitore und andere Flächen |
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2000
- 2000-03-21 DE DE20005193U patent/DE20005193U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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