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DE20001385U1 - Schwimmbett-Abluftwäscher - Google Patents

Schwimmbett-Abluftwäscher

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DE20001385U1
DE20001385U1 DE20001385U DE20001385U DE20001385U1 DE 20001385 U1 DE20001385 U1 DE 20001385U1 DE 20001385 U DE20001385 U DE 20001385U DE 20001385 U DE20001385 U DE 20001385U DE 20001385 U1 DE20001385 U1 DE 20001385U1
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air
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/14Packed scrubbers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/14Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by absorption
    • B01D53/18Absorbing units; Liquid distributors therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Biological Treatment Of Waste Water (AREA)

Description

Gebrauchsmusterschutz Schwimmbett-Abluftwäscher
Die Erfindung betrifft eine Abluftreinigungsvorrichtung, die ein schwimmendes Füllkörperbett aus expandierten oder geschäumten Kunststoffen umfasst. Eine Fangekonstruktion oberhalb und unterhalb des Füllkörperbettes wird bei dieser Vorrichtung nicht benötigt. Die Abluftreinigungsvorrichtung enthält desweiteren eine Berieselungseinheit für die Befeuchtung des Füllkörperbettes. Die Vorrichtung kann als Gegenstrom- oder Gleichstromanlage betrieben werden. Die Behandlung geruchsbeladener Abluft zur Verminderung der Geruchs- und Gasemissionen aus Anlagenteilen wie z.B. Kläranlagen, Kanalisation, Müllverwertungsanlagen, Industrie sowie auch in kleineren Anwendungen wie bei der Tierhaltung oder ähnliches ist erforderlich oder wird behördlicherseits gefordert. Grundsätzlich erfordert die Geruchlosmachung von Abluft entweder eine Umwandlung der Geruchsstoffe in schwächer riechende bzw. zu geruchlosen Verbindungen, oder eine Entnahme der Geruchsstoffe aus dem Abluftstrom. Für die Abluftbehandlung werden in der Praxis Abluftwäscher eingesetzt. Die Abluftwäscher sind Behälter, die mit Füllkörpem gefüllt sind und von Abluft durchströmt werden. Die Füllkörper haben den Zweck, eine möglichst große Kontakt- und Reaktionsoberfläche zur Aufnahme von Geruchssubstanzen aus der vorbei strömenden Luft durch Waschflüssigkeit, wie Wasser, zu schaffen. In der Regel ist eine ständige Berieselung erforderlich, um die Feuchtigkeit auf den Füllkörpem zu gewährleisten.
Die Abluftwäschernach Stand der Technik benötigen eine Tragkonstruktion ( meistens Trägerboden) für die Füllkörper. Die Abluft wird unterhalb des Trägerbodens eingeblasen. Um eine Verstopfung der Öffnungen in den Trägerböden zu vermeiden und gleichzeitig die Füllkörper zurückzuhalten, ist eine Mindestgröße dieser Öffnungen erforderlich. Die Füllkörper müssen eine möglichst große spezifische Oberfläche für einen ausreichenden Luft / Waschflüssigkeitskontakt haben. Hierzu gibt es verschiedene, strukturierte Füllkörperformen, die sehr kostenaufwendig sind. Diese Füllkörper haben in der Regel nur eine spezifische Oberfläche von 100 bis 300 m2/m3. Wenn in der Zuluft biologisch abbaubare Stoffe enthalten sind, und die Abluft eine ausreichende Aufenthaltszeit im Wäscher hat, siedeln sich Mikroorganismen auf den Füllkörperoberflächen an. Diese Mikroorganismen bringen eine zusätzliche Reinigungsleistung, der Abluftwäscher wird dann als Bio-Wäscher bezeichnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine entsprechende Vorrichtung zu entwickeln, die einfacher und effektiver als die Abluftwäscher des Standes der Technik ist. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß sehr leichte, auf einem Wasserbad schwimmende Füllkörper mit einer großen spezifischen Oberfläche eingesetzt werden. Beispielsweise werden Füllkörpermaterialien aus geschäumten oder expandierten Kunststoffen, wie z.B. expandiertes Polystyrol (wie Styropor, Hostapor usw.) oder geschäumtes Polyurethan, mit einer Rohdichte von 5 kg/m3 bis 200 kg/m3 eingesetzt, vorzugsweise 5 kg/m3 bis 100 kg/m3, insbesondere 5 kg/m3 bis 50 kg/m3. Die Größe der Füllkörper liegt bei 3 mm bis 50 mm, vorzugsweise 3 mm bis 30 mm, insbesondere 3 mm bis 15 mm. Die Füllkörper können verschiedene Formen aufweisen, wie Kugeln, Chips, Kegel, Zylinderform, Ringe, Sternform usw.. Um in einem Bio-Wäscher eine
optimale Besiedelungsmöglichkeit für die Mikroorganismen zu erzielen, ist ein oberflächenrauhes oder beschichtetes Material zu bevorzugen.
Die erfindungsgemäße Vonrichtung umfaßt die Materialien des zuvor genannten Füllkörperbettes. Die Größe der Vorrichtung hängt von der jeweiligen Anwendung ab, für die die Vorrichtung eingesetzt wird. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den anhängigen Schutzansprüchen, sowie aus der nachfolgenden Beschreibung.
Figur 1
zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegenstromprinzip mit schwimmendem Füllkörperbett, Berieselungsdüse, Freispüldüse und Strahldüse im Schnitt.
Figur 2
zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegenstromprinzip mit schwimmendem Füllkörperbett, Berieselungsdüse, Freispüldüse, Strahldüse und Querstreben im Füllkörperbett im Schnitt.
Figur 3
zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegenstromprinzip mit schwimmendem Füllkörperbett, Berieselungsdüse, Freispüldüse, Strahldüse und Querstreben im Füllkörperbett und Hebereinrichtung im Pumpenvorlagebehälter im Schnitt.
Figur 4
zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegenstromprinzip mit schwimmendem Füllkörperbett, Berieselungsdüse, Freispüldüse, Strahldüse und Waschflüssigkeitsvorratsbehälter im Schnitt.
Figur 5
zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegenstromprinzip mit schwimmendem Füllkörperbett, Berieselungsdüse, Waschflüssigkeitsvorratsbehälter, abnehmbarer Füllkörperbehälter und Ventilatorhaube im Schnitt.
Bei der Vorrichtung als Gegenstrom-Abluftwäscher wird die belastete Luft von unten nach oben durch das Füllkörperbett geführt. Die Waschflüssigkeit wird oberhalb des Füllkörperbettes verdüst und durchfließt das Füllköperbett von oben nach unten. Dabei wird die Luft gereinigt. Die zureinigenden Gase und Geruchsstoffe werden dabei von der Luftphase in die Waschflüssigkeit absorbiert. Im Bedarfsfall können durch Zugabe von Chemikalien oder Naturprodukte zur Waschflüssigkeit die zu entfernenden Geruchssubstanzen gebunden werden. In einem Bio-Wäscher werden diese Geruchssubstanzen durch auf den Oberflächen angesiedelten Mikroorganismen abgebaut bzw. umgewandelt. Dieser biologische Vorgang kann durch Nährstoffzugabe, pH-Wert-Regelung und/oder Wärmezugabe intensiviert werden. Insbesondere bei Bio-Wäschern vermehren sich die Mikroorganismen im Füllkörperbett. Überschüssige Mikroorganismen müssen bei Bedarf abgespült werden. Hierzu werden die unter dem Füllkörperbett angeordneten Strahldüse(n) mit Druckwasser oder
Druckluft betätigt, das Füllkörperbett aufgelockert. Durch gleichzeitige Berieselung der Füllkörper werden die Schlammflocken oder Feststoffe nach unten ausgetragen. Die Auflockerung des Festkörperbettes kann auch durch verstärkte Lufteinblasung der zu reinigenden Abluft erfolgen.
Im Gleichstrombetrieb werden die Abluft und die Waschflüssigkeit von oben nach unten, parallel durch das schwimmende Füllkörperbett gefahren. Die Waschung und Auflockerung erfolgen wie beim Gegenstromprinzip. Im Bedarfsfall kann bei der Gegenstromanlage eine Freispüldüse zur Freihaltung des Luftgitters an der Austrittsöffnung angeordnet werden.
Für kleine Anwendungen wie Abluftbehandlung für Tierhaltung wie Terrarien usw. kann die Reinigung des Füllkörperbettes durch eine manuelle Schüttelung des Wäschers bei gleichzeitiger Zugabe von Klarwasser erfolgen. Auf eine Strahldüse wird in diesem Fall verzichtet. Damit beim Schüttelvorgang die Füllkörper nicht aus dem Füllkörperbehälter fallen, ist ein Sieb am unteren Ende des Füllkörperbehälters, unterhalb der Wasseroberfläche, installiert.
Für spezielle Anwendungszwecke, zum Beispiel Intensivierung der Bio-Aktivität des Füllkörperbettes, Ausgleich der Verdunstungskälte, Aufheizung der Reinluft z.B. bei der Abluftbehandlung in der Tierhaltung, kann eine Beheizung der Waschflüssigkeit vorgenommen werden.
Die Anordnung des Ventilators kann druck- oder vorzugsweise saugseitig erfolgen.
Die vorliegende Erfindung weist zu den oben angeführten Abluftwäschem des Standes der Technik insbesondere folgende Vorteile auf:
Die Vorrichtung kann kleiner dimensioniert werden, da durch Verwendung von
Füllkörpern mit kleinen Durchmessern eine größere spezifische Kontaktoberfläche
eingesetzt wird.
Da die Füllkörper auf einem Wasserbad schwimmen, ist ein zur Verstopfung neigender Füllkörperboden nicht notwendig.
Durch den selbsttätigen Auflockerungsmechanismus wird ein dichtwachsen des
Füllkörperbettes durch Mikroorganismen vermieden.
Durch den Einsatz von geschäumten Kunststoffen wird wesentlich weniger
Materialmasse für die Füllkörper benötigt.
Durch Einsatz der leichten Füllkörper hat dieser Abluftwäscher erhebliche statische und gewichtsmäßige Vorteile.
In den Zeichnungen gemäß den Figuren 1 bis 5 sind fünf Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Abluftbehandlung dargestellt und nachstehend näher erläutert.
In der Figur 1 ist eine Vorrichtung zur Abluftreinigung im Gegenstromprinzip schematisch dargestellt. Gegenstrom bedeutet, daß die Waschflüssigkeit und die zu reinigende Abluft in gegeneinander gerichteter Strömungsrichtung den Füllkörperbehälter (1) durchfließen.
Die zu reinigende Abluft wird im unteren Bereich seitlich in das Füllkörperbett (2 ) eingeblasen. Die Füllkörper werden durch ein Wasserbad im Pumpenvorlagebehälter getragen und bilden das schwimmende Füllkörperbett (2).
Die belastete Luft (4) strömt durch das Luftgitter (12) in das schwimmende Füllkörperbett (2) von unten nach oben und wird dabei gereinigt. Die gereinigte Luft (5) wird durch das Luftgitter (13) abgeleitet.
Die Waschflüssigkeit im Pumpenvorlagebehälter (3) wird durch eine Pumpe (6) und nachfolgend einer Berieselungsdüse (11) auf das schwimmende Füllkörperbett (2 ) gleichmäßig verteilt. Frische Waschflüssigkeit (7 ) wird in den Pumpenvorlagebehälter (3 ) ergänzt bzw. zugegeben. Verschmutzte Waschflüssigkeit wird durch ein Über- bzw.
Ablaufrohr (8) abgeleitet. Die Vorrichtung kann mit Grundentleerungsleitungen (9 ) entleert werden. Zur Wartung und Reinigung ist der Pumpenvorlagebehälter (3 ) mit einem Montagedeckel (14) versehen.
Die Freispüldüse (10 ) hat die Aufgabe das Luftgitter (13) von Füllkörpern freizuhalten.
Die Strahldüse (15) hat die Aufgabe das Füllkörperbett aufzulockern. Die Freispüldüse
(10) und die Strahldüse (15 ) können mit Flüssigkeit oder Druckluft im Intervall oder kontinuierlich betätigt werden.
Bei Einsatz der Vorrichtung als Bio-Wäscher kann eine Spülung des Füllkörperbettes (2) vorgenommen werden. Dabei wird der Luftstrom (4) abgeschaltet, die Strahldüse (15) und die Berieselungsdüse (11 ) betätigt. Die Strahldüse (15) lockert das Füllkörperbett auf und die Waschflüssigkeit der Berieselungsdüse (11) spült den Bio-Schlamm nach unten in den Pumpenvorlagebehälter ( 3 ) aus. Der Überschussschlamm wird mit dem Entleerungsventil (9 ) abgezogen oder durch den Überlauf ( 8) abgeleitet.
Die Figur 2 zeigt eine Vorrichtung zur Abluftreinigung mit gleicher funktionsweise wie in Figur 1 beschrieben, jedoch mit zusätzlichen Querstreben (16) im Füllkörperbett (2) zur Unterstützung des Auflockerungsvorganges des schwimmenden Füllkörperbettes.
Die Figur 3 zeigt eine Vorrichtung zur Abluftreinigung mit gleicher funktionsweise wie in Figur 2 beschrieben, jedoch mit einer zusätzlichen hydraulischen Hebereinrichtung (17) für eine automatische Auflockerung des schwimmenden Füllkörperbettes (2) während des Abluftreinigungsvorganges.
Der Pumpenvorlagebehälter (3) ist durch eine Trennwand (18 ) geteilt und mit einer hydraulischen Hebereinrichtung (17) verbunden. Durch diese zusätzliche Funktionseinheit wird eine ständige Auf- und Ab-Bewegung des Wasserspiegels und damit des Füllkörperbettes (2 ) erzeugt. In Verbindung mit den Querstreben (16 ) wird eine ständige Auflockerung und Durchmischung des Füllkörperbettes während des Abluftreinigungsprozesses erzielt.
Zur Auflockerung des schwimmenden Füllkörperbettes (2), gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie z.B. den Einbau eines Rührwerkes (nicht dargestellt) mit einer oder mehreren Schaufeln. Durch die Hebekraft der schräg angeordneten Schaufeln werden die Füllkörper angehoben und durchmischt.
Die Figur 4 zeigt eine Vorrichtung zur Abluftreinigung mit gleicher funktionsweise wie in Figur 1 beschrieben, jedoch mit einem Waschflüssigkeitsvorratsbehälter (7'), der automatisch den Wasserverlust und -verbrauch des Pumpenvoriagebehälters (3) ergänzt.
Die Figur 5 zeigt eine Vorrichtung zur Abluftreinigung mit gleicher funktionsweise wie in Figur 4 beschrieben, jedoch für kleineren Luftdurchsatz wie für z.B. Terrarien-Abluftreinigung. Die Besonderheit dieser Anlage ist, dass der Füllkörperbehälter (1) von dem Pumpenvorlagebehälter (3 ) und der Ventilatorhaube (20) zum Spülen abgekoppelt werden kann.
Zum Spülen wird nur der Füllkörperbehälter (1) dem Pumpenvorlagebehälter ( 3) entnommen und unter gleichzeitiger Zugabe von Wasser manuell geschüttelt, durchmischt und damit gewaschen. Das Sieb (19 ) sorgt dafür, dass die Füllkörper (2) während des Reinigungsvorganges nicht aus dem Füllkörperbehälter (1 ) fallen. Der Ventilator (20 ) ist unter einer Haube, reinluftseitig, im Füllkörpergehäuse (1) integriert und wird für den Reinigungsvorgang ebenfalls abgenommen.
Schulzansprüche
1. Vorrichtung zur Abluftbehandlung mit auf einem Wasserbad schwimmendem Füllkörperbett aus geschäumten oder expandierten Kunststoffen und einer Frischwasserversorgung und Schmutzwasserableitung, wird im Gegenstromprinzip betrieben und enthält keinen Füllkörperboden, der Lufteintritt mit Gitter befindet sich im unteren Bereich seitlich des Füllkörperbettes, der Luftaustritt mit Gitter befindet sich oberhalb des Füllkörperbettes, für die Berieselung des Füllkörperbettes sind Düsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet.
2. Vorrichtung zur Abluftbehandlung mit auf einem Wasserbad schwimmendem Füllkörperbett aus geschäumten oder expandierten Kunststoffen und einer Frischwasserversorgung und Schmutzwasserableitung, wird im Gleichstromprinzip betrieben und enthält keinen Füllkörperboden, der Lufteintritt mit Gitter befindet sich oberhalb des Füllkörperbettes, der Luftaustritt mit Gitter befindet sich im unteren Bereich seitlich des Füllkörperbettes, für die Berieselung des Füllkörperbettes sind Düsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Strahldüsen im unteren Bereich des Füllkörperbettes angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Freispüldüsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet sind.

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Abluftbehandlung mit auf einem Wasserbad schwimmendem Füllkörperbett aus geschäumten oder expandierten Kunststoffen und einer Frischwasserversorgung und Schmutzwasserableitung, wird im Gegenstromprinzip betrieben und enthält keinen Füllkörperboden, der Lufteintritt mit Gitter befindet sich im unteren Bereich seitlich des Füllkörperbettes, der Luftaustritt mit Gitter befindet sich oberhalb des Füllkörperbettes, für die Berieselung des Füllkörperbettes sind Düsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet.
2. Vorrichtung zur Abluftbehandlung mit auf einem Wasserbad schwimmendem Füllkörperbett aus geschäumten oder expandierten Kunststoffen und einer Frischwasserversorgung und Schmutzwasserableitung, wird im Gleichstromprinzip betrieben und enthält keinen Füllkörperboden, der Lufteintritt mit Gitter befindet sich oberhalb des Füllkörperbettes, der Luftaustritt mit Gitter befindet sich im unteren Bereich seitlich des Füllkörperbettes, für die Berieselung des Füllkörperbettes sind Düsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Strahldüsen im unteren Bereich des Füllkörperbettes angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Freispüldüsen oberhalb des Füllkörperbettes angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Füllkörperbettes ein Vorlagebehälter mit einer Wasserfördereinrichtung für das Waschwasser, mit einer Entleerungseinrichtung, einer Überlaufeinrichtung und einer Frischwasserversorgungseinrichtung angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nährstoffzugabeeinrichtung mit/ohne Regelung eingebaut ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine pH-Wert-Meßeinrichtung und Dosiereinrichtung für die pH-Regelung angeschlossen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Füllkörperbett Querstreben zur Auflockerung angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenvorlagebehälter mit einer Zwischenwand unterteilt und mit einer hydraulischen Hebereinrichtung versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptelemente Füllkörperbehälter, Pumpenvorlagebehälter und Ventilatorhaube demontierbar zusammengebaut sind und der Füllkörperbehälter unterhalb der Wasseroberfläche mit einem Sieb versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heizeinrichtung im Wasserkreislauf enthalten ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rührwerk mit einer oder mehreren Schaufeln zur Auflockerung angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lufteinblasung außer seitlicher Gitter zusätzliche Luftverteilerrohre im Füllkörperbett angeordnet sind.
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