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DE20001156U1 - Ballverwaltung für Spielautomaten - Google Patents

Ballverwaltung für Spielautomaten

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Publication number
DE20001156U1
DE20001156U1 DE20001156U DE20001156U DE20001156U1 DE 20001156 U1 DE20001156 U1 DE 20001156U1 DE 20001156 U DE20001156 U DE 20001156U DE 20001156 U DE20001156 U DE 20001156U DE 20001156 U1 DE20001156 U1 DE 20001156U1
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DE
Germany
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ball
balls
magazine
management according
channel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20001156U
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English (en)
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LEONHART BETRIEBS GmbH
Original Assignee
LEONHART BETRIEBS GmbH
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Publication date
Application filed by LEONHART BETRIEBS GmbH filed Critical LEONHART BETRIEBS GmbH
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Publication of DE20001156U1 publication Critical patent/DE20001156U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3297Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

&igr; -1- 1758 D
Leonhart Betriebs-GmbH
Schreinerstraße
94428 Aufhausen
Ballverwaltung für Spielautomaten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ballverwaltung für Spielautomaten, insbesondere Tischfußball-oder Billardspiele, welche mittels eines über ein durch einen , .·..7·.-/ Münzautomaten beherrschtes Betätigungselement, insbesondere ein manuell bedienbares Gestänge, freigebbares Rückhalteelement eine wählbar begrenzte Anzahl von Bällen freigeben kann, wenn der Münzautomat mit einer entsprechenden Wertmünze in seine Freigabestellung gebracht worden ist, und wobei das Rückhalteelement mit Mitteln zur Begrenzung der Anzahl der freizugebenden Bälle ausgestattet ist.
Derartige Ballverwaltungsvorrichtungen haben grundsätzlich die Aufgabe die höchstmögliche Anzahl der jeweils in das Spiel einbringbaren Bälle auf die je Spiel vorgesehene und durch Münzeinwurf in den Münzautomaten bezahlten Bälle zu begrenzen, d.h. gleichzeitig das Spielen mit unterschleifsmäßig in den Spielbetrieb eingebrachten Bällen so weit als möglich auszuschließen.
In einer besonderen Form ist eine solche Ballverwaltungsvorrichtung beispielsweise aus der DE-OS 26 34 101 an sich bekannt. Diese bekannte Ballverwaltungseinrichtung zeichnet sich in charakteristischer Weise dadurch aus, daß ein nur eine bestimmte Anzahl von Bällen aufnehmender Ballkanal vorgesehen ist, welcher derart an einem unten liegenden Bereich einer einzigen, alle aus dem Spielbetrieb zurückkehrenden Bälle aufnehmenden schiefen Ebene angeordnet ist, wobei vorgesehen ist, daß die aus den Spielbetrieb zurückkehrenden Bälle breitseitig in den Ballkanal einlaufen. Dem an sich nicht zur Rückhaltung von Bällen
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geeigneten Ballkanal ist hierbei eine um eine Längsachse schwenkbar aufgehängte Schwenkklappe zugeordnet ist, welche in einer ersten eine Sperrstellung markierenden Schwenkstellung die im Ballkanal befindlichen Bälle übergreift, derart, daß sie eine Arretierung der Bälle in dem Ballkanal bewirkt, in der Weise, daß eine Ausgabe von Bällen aus dem Ballkanal heraus in Richtung auf die Ausgabeöffnung des Tisches des Tischfußball- oder Billardspieles verhindert ist und welche in einer zweiten eine Freigabestellung markierenden Schwenkstellung den Bällen den Weg aus dem Ballkanal hin zur Ausgabeöffnung Tisches des Tischfußballoder Billardspieles frei gibt. Die Schwenkklappe ist dabei als Rahmen ausgebildet
&iacgr;&ogr; und oberhalb des Ballkanales angeordnet, so daß sie von oben her in ihre Sperrstellung verschwenkt wird. Auf Grund des ungeregelten Zulaufes der aus dem Spielbetrieb zurückkehrenden Bälle ergibt sich die Gefahr eines örtlichen Staues von zurückkehrenden Bällen, mit der Folge, daß nicht alle aus dem Spielbetrieb zurückkehrenden Bälle auch in den Ballkanal einlaufen, was dann in Resultat dazu führt, daß bei einem Münzeinwurf letztlich nur ein Teil der eigentlich bezahlten Bälle ausgegeben wird.
Ein sicherlich nicht minder zu bewertender Nachteil der bekannten Ballverwaltung ist darin zu sehen, daß keine Möglichkeit vorgesehen ist, um bei einer erneuten Ballausgabe auch nur im Spielbetrieb verloren gegangene Bälle zu ersetzen, dahingehend, daß jeder Münzeinwurf zur Ausgabe einer vorbestimmten Anzahl von Bällen führt, gleichgültig ob im vorangegangenen Spiel ein Ball verloren gegangen ist oder nicht. Umgekehrt hat die Ballverwaltung naturgemäß auch die Aufgabe die Anzahl der ins Spiel zu bringenden Bälle auf die vorgegebene Anzahl zu begrenzen.
Die Ausbildung der Schwenkklappe als über die im Ballkanal befindlichen Bälle schwenkbarer Rahmen birgt darüber hinaus die Gefahr eines Verklemmens von Bällen in sich, dahingehend, daß entweder die Schwenkbarkeit der Schwenkklappe aufgehoben wird oder aber die Ballausgabe verhindert wird. Schließlich wird ein weiterer Nachteil der bekannten Ballverwaltungsvorrichtung in einer unverhältnismäßig großen Bauhöhe gesehen, welche im Wesentlichen daraus resultiert,
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daß die Schwenkklappe oberhalb des Ballkanales angeordnet ist und daher die Ballfreigabe durch eine Schwenkbewegung der Schwenkklappe in einer vertikalen Richtung erfolgt. Zudem erfordert bei der bekannten Ausführungsform die Betätigung der Schwenkklappe ein Umlenkgestänge, was zum einen einen erheblichen Aufwand erfordert und auf der anderen Seite die Gefahr einer Schwergängigkeit bzw. eines Verklemmens oder sonstiger Betriebsstörungen in sich birgt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Ballverwaltung für Spielautomaten, insbesondere Tischfußball- oder Billardspiele, zu schaffen, welche sich &iacgr;&ogr; zum einen durch eine bauliche Einfachheit auszeichnet und zum anderen auch über mehrere Spielvorgänge mit Ballverlust hin die Ausgabe einer einheitlichen vorbestimmbaren Anzahl von Bällen sicher stellt, und zugleich ein Spielen mit mehr als der bezahlten Anzahl von Bällen zuverlässig verhindert ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Ballverwaltung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß die Rückhalteeinrichtung durch ein mit einer den Durchgang lediglich eines Balles zulassenden Zulauföffnung versehenes und um eine Längsachse schwenkbar aufgehängtes und eine vorbestimmbare Anzahl von Bällen aufnehmendes Ballmagazin gebildet ist und mittels eines in einem Abstand zu seiner Aufhängungsachse angreifenden, durch den Münzautomaten wechselweise sperr- und freigebbaren Betätigungselementes zwischen einer Rückhalte- und einer Freigabestellung hin und herverstellstellbar ist. Die Verwendung eines kippbaren Ballmagazines als Rückhalteeinrichtung zur Bestimmung und Verwaltung der je Münzeinwurf auszugebenden Bälle schließt Fehlfunktionen infolge von Verklemmen von Bällen oder Ballstau aus und gewährleistet gleichzeitig eine Vereinfachung und eine verbesserte Leichtgängigkeit der Betätigung. Zugleich bringt die Verwendung eines Ballmagazines zur Bereitstellung und Ausgabe einer vorherbestimmbaren Anzahl von Bällen eine beträchtliche bauliche Vereinfachung des Spielgerätes insgesamt mit sich.
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In einer einfachen und bevorzugten Verwirklichungsform kann vorgesehen sein, daß das Ballmagazin durch einen V-förmig abgewinkelten Blechmaterialzuschnitt gebildet ist, wobei im einen Profilschenkel des Blechmateriaiabschnittes eine Zulauföffnung für die Bälle vorgesehen und das Ballmagazin insgesamt um eine durch die Profilspitze der V-Form verlaufende Achse schwenkbar aufgehängt ist.
Das Ballmagazin ist vorteilhafterweise in einer ersten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles angeordnet, welche eine Ballausgabeeinrichtung und eine dem Ballmagazin nachgeschaltete nach unten geneigte Abrollfläche für die Bälle umfaßt, wobei dem Ballmagazin gegenüberliegend an die Abrollfläche angrenzend eine mit an ihrem einen Ende mit einer Auslauföffnung versehene, sich über die gesamte Länge des Ballmagazines hin erstreckenden, um eine zur Neigungsachse der Abrollfläche senkrecht gerichtete Achse geneigte Rinne angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise ist ein in einer zweiten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles untergebrachter und als schiefe Ebene ausgebildeter Kanal der Zulauföffnung des Ballmagazines vorgeschaltet, an dessen Oberkanten als Gefälleflächen ausgebildete Ballrücklaufflächen angrenzen. Die Länge des Kanales entspricht dabei mindestens der Summe der Durchmesser der größtmöglichen Anzahl der zu wenigstens einem Satz gehörigen Bälle.
In einer ausgewählten Ausgestaltungsform ist ferner vorgesehen, daß die in der zweiten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles untergebrachten Ballrücklaufflächen von zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Spieltisches ausgehend zum Kanal hin abfallend angeordnet und derart mit Schikanen für die aus dem Spielbetrieb zurücklaufenden Bälle ausgestattet sind, daß die Bälle jeweils zu dem der Zulauföffnung des Ballmagazines abgewandten Ende des Kanales hin abgelenkt werden. Um dabei sicher zu stellen, daß wenigstens
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eine zwei Sätzen entsprechende Anzahl von Bällen bevorratet werden kann, kann ferner auch noch vorgesehen sein, daß die Länge des der Zulauföffnung für das Ballmagazin vorgeschalteten Kanales um einen in seiner Länge der Summe der Durchmesser der Bälle wenigstens eines Teiles eines zweiten Satzes von Bällen entsprechenden Betrag vergrößert ist. Durch diese Maßnahme wird von eventuellen vorausgehenden Ereignissen unabhängig sicher gestellt, daß bei jedem Münzeinwurf ein voller Satz Bälle ausgegeben wird.
Eine besonders einfach herzustellende und zu montierende Gestaltungsform des &iacgr;&ogr; Ballmagazines ergibt sich im Weiteren daraus, daß das Ballmagazin vermittels der durch die Profilspitze seiner V-Form verlaufende Achse an zwei einander gegenüberliegenden Querwandungen der ersten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles schwenkbar gelagert ist, wobei eine die durch die Profilspitze der V-Form verlaufende Achse bildende Welle jenseits der einen Querwandung der das Ballmagazin aufnehmenden ersten eigenständigen Abteilung mit einer auskragenden Kurbel versehen ist.
Der Münzautomat und eine durch diesen wechselweise sperrbare und freigebbare am Kurbelarm der durch die Profilspitze der V-Form des Ballmagazines verlaufenden Welle angreifende Betätigungsstange sind vorteilhafterweise in einem neben der ersten Abteilung des Unterkastens liegenden Unterabteilung untergebracht.
In vielen Fällen ist es in an sich bekannter Weise wünschenswert die Anzahl der je Münzeinwurf auszugebenden Bälle variabel gestalten zu können, beispielsweise dahingehend ob je Münzeinwurf 9, 10 oder 11 Bälle ausgegeben werden sollen. Zu diesem Zweck ist nach einer Einzelausgestaltung erfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß das Ballmagazin hinsichtlich seiner bezüglich der Anzahl der aufzunehmenden Bälle wirksamen Länge variierbar ist, wobei ein eine längsgerichtete Schlitzausnehmung im einen Profilflügel des V-förmigen Blechmaterialzuschnittes durchgreifender und in die Lichte Weite des Ballmagazines eingreifender
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Bolzen dem zugeordneten Profilflügel gegenüber in unterschiedlichen Lagen feststellbar ist. Im Einzelnen kann die Einrichtung zur Veränderung der wirksamen Länge des Ballmagazines auf unterschiedlichste Weise verwirklicht werden, jedoch bietet die Verwendung eines Bolzens den Vorteil einer besonders einfachen Handhabung, insbesondere dann, wenn der Feststellung des die wirksame Länge des Ballmagazines begrenzenden Bolzens am einen Profilflügel des Ballmagazines eine Flügelmutter zugeordnet ist.
Schließlich wird eine der Betriebssicherheit der Ballverwaltung dienende Maßnähme noch darin gesehen, daß die Zulauföffnung des Ballmagazines der Mündung des Kanales gegenüberliegend angeordnet und hinsichtlich ihrer lichten Weite um die Hälfte der Durchmesserdifferenz zwischen dem größten und dem kleinsten verwendbaren Ball größer ist als der Durchmesser des größten verwendbaren Balles.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine schaubildliche Darstellung eines Unterkastens eines Tisch-Ballspieles;
Figur 2 einen Schnitt durch den Unterkasten nach Figur 1 entlang der Linie H-Il;
Figur 3 eine schaubildliche Darstellung des Ballmagazines im vergrößerten Maßstab.
Der in der Zeichnung dargestellte Unterkasten eines Tisch-Ballspieles ist über in der Zeichnung nicht dargestellte Standfüße gegen den Boden abgestützt und umfaßt drei eigenständige, innerhalb von seinen Umfangswänden angeordnete
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Abteilungen 1, 2 und 3. In der ersten eigenständigen Abteilung 1 des Unterkastens des Tischspieles sind ein Ballmagazin 4, eine Ballausgabeeinrichtung 5 und eine dem Ballmagazin nachgeschaltete nach unten geneigte Abrollfläche 6 für die, in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Bälle untergebracht. Die Ballausgabeeinrichtung 5 ist dem Ballmagazin 4 gegenüberliegend an die Abrollfläche angrenzend angeordnet und an ihrem unteren Ende mit einer Auslauföffnung versehen. Das Ballmagazin 4 ist durch einen V-förmig abgewinkelten Blechmaterialzuschnitt gebildet und vermittels einer durch die Spitze seiner V-Form verlaufenden Achse 7 schwenkbar an zwei die erste Abteilung 1 des Unterkastens unterteilenden Querwandungen 8 und 9 gelagert. Das Ballmagazin 4 weist eine in seiner einen der zweiten eigenständigen Abteilung 2 des Unterkastens zugewandten Wandung 10 eine als Freischnitt ausgebildete Zulauföffnung 11 auf. Der Zulauföffnung vorgeschaltet ist ein in der zweiten eigenständigen Abteilung ausgebildeter und zur ersten Abteilung 1 hin geneigt verlaufender Kanal 12 vorgeschaltet. In der zweiten eigenständigen Abteilung 2 sind mit gegensinniger Neigung von den Stirnseiten des Unterkastens ausgehend zum Kanal 12 hin geneigte Ballrücklaufflächen 13 und 14 vorgesehen, welche an die Oberkanten 15 und 16 des Kanales 12 angrenzen. Auf den Ballrücklaufflächen 13 und 14 sind jeweils zwei Schikanen 17 und 18 angeordnet, welche die aus dem Spielbetrieb zurückkehrenden Bälle zu dem der Zulauföffnung 11 des Ballmagazines 4 abgewandten Ende des Kanales 12 hin ablenken, so daß sich die Bälle in einer Reihe ausgerichtet durch den Kanal 12 und über die Zulauföffnung 11 in das Ballmagazin 4 einlaufen. Wie dies in der Zeichnung mit gestrichelten Linien angedeutet ist, kann vorgesehen sein, daß der Kanal 12 eine in die dritte Abteilung 3 des Unterkastens hineinreichende Verlängerung 19 aufweisen kann, um eine Anzahl zusätzlicher Bälle aufnehmen zu können Das Ballmagazin 4 weist an seinem der Zulauföffnung 11 abgewandten Ende eine Einrichtung auf, mittels welcher seine wirksame Länge auf die Aufnahme einer wählbaren Anzahl von Bällen verringert werden kann. Diese Einrichtung besteht in der gezeigten Ausführungsform aus einem Bolzen 20, weleher eine Schlitzausnehmung 21 in der vorderen Wandung 22 des Ballmagazines
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4 durchsetzt und in der jeweils ausgewählten Stellung vermittels einer Flügelmutter 23 gegen diese festspannbar ist. Der die Querwandung 9 der ersten Abteilung 1 des Unterkastens durchsetzende Längenabschnitt der Welle 7 ist als Kurbel 24 ausgebildet und an eine einen Schieber bildende Betätigungsstange 25 angelenkt. Die Betätigungsstange 25 ist mit einem nur schematisch gezeigten Münzautomaten 27 über ein Sperrglied 26 derart gekoppelt, daß sie lediglich bei Münzeinwurf verschoben werden kann.
• ·

Claims (11)

1. Ballverwaltung für Spielautomaten, insbesondere Tischfußball- oder Billardspiele, welche mittels eines über ein durch einen Münzautomaten beherrschtes Betätigungselement, insbesondere ein manuell bedienbares Gestänge, freigebbaren Rückhalteelementes eine wählbar begrenzte Anzahl von Bällen freigeben kann, wenn der Münzautomat mit einer entsprechenden Wertmünze in seine Freigabestellung gebracht ist, und wobei die Rückhalteeinrichtung mit Mitteln zu einer wählbaren Begrenzung der Anzahl der freizugebenden Bälle ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteeinrichtung durch ein mit einer den Durchgang lediglich eines Balles zulassenden Zulauföffnung versehenes und um eine Längsachse schwenkbar aufgehängtes und eine vorbestimmbare Anzahl von Bällen aufnehmendes Ballmagazin gebildet ist und mittels eines in einem Abstand zu seiner Aufhängungsachse angreifenden, durch den Münzautomaten wechselweise sperr- und freigebbaren Betätigungselementes zwischen einer Rückhalte- und einer Freigabestellung hin und herverstellbar ist.
2. Ballverwaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ballmagazin durch einen V-förmig abgewinkelten Blechmaterialzuschnitt gebildet ist, wobei im einen Profilschenkel des Blechmaterialzuschnittes eine Zulauföffnung für Bälle vorgesehen und das Ballmagazin insgesamt um eine durch die Profilspitze der V-Form verlaufende Achse schwenkbar aufgehängt ist.
3. Ballverwaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ballmagazin in einer ersten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles angeordnet und die Ballausgabeeinrichtung eine dem Ballmagazin nachgeschaltete nach unten geneigte Abrollfläche für die Bälle und an diese angrenzend eine mit an ihrem einen Ende mit einer Auslauföffnung versehene, sich über die gesamte Länge des Ballmagazines hin erstreckenden, um eine zur Neigungsachse der Abrollfläche senkrecht gerichtete Achse geneigte Rinne umfaßt.
4. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulauföffnung des Ballmagazines ein in einer zweiten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles untergebrachter und als schiefe Ebene ausgebildeter Kanal vorgeschaltet ist, an dessen Oberkanten als Gefälleflächen ausgebildete Ballrücklaufflächen angrenzen und dessen Länge mindestens der Summe der Durchmesser der größtmöglichen Anzahl der zu wenigstens einem Satz gehörigen Bälle entspricht.
5. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles untergebrachten Ballrücklaufflächen von zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Spieltisches ausgehend zum Kanal hin abfallend angeordnet und derart mit Schikanen für die aus dem Spielbetrieb zurücklaufenden Bälle ausgestattet sind, daß die Bälle jeweils zu dem der Zulauföffnung des Ballmagazines abgewandten Ende des Kanales hin abgelenkt werden.
6. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des der Zulauföffnung für das Ballmagazin vorgeschalteten Kanales um einen in seiner Länge der Summe der Durchmesser der Bälle wenigstens eines Teiles eines zweiten Satzes von Bällen entsprechenden Betrag vergrößert ist.
7. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ballmagazin vermittels der durch die Profilspitze seiner V-Form verlaufende Achse an zwei einander gegenüberliegenden Querwandungen der ersten eigenständigen Abteilung des Unterkastens des Tischspieles schwenkbar gelagert ist, wobei eine die durch die Profilspitze der V-Form verlaufende Achse bildende Welle jenseits der einen Querwandung der das Ballmagazin aufnehmenden ersten eigenständigen Abteilung mit einer auskragenden Kurbel versehen ist.
8. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Münzautomat und eine durch diesen wechselweise sperrbare und freigebbare am Kurbelarm der durch die Profilspitze der V-Form des Ballmagazines verlaufenden Welle angreifende Betätigungsstange in einem neben der ersten Abteilung des Unterkastens liegenden Unterabteilung untergebracht sind.
9. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ballmagazin hinsichtlich seiner bezüglich der Anzahl der aufzunehmenden Bälle wirksamen Länge variierbar ist, wobei ein eine längsgerichtete Schlitzausnehmung im einen Profilflügel des V-förmigen Blechmaterialzuschnittes durchgreifender und in die Lichte Weite des Ballmagazines eingreifender Bolzen dem zugeordneten Profilflügel gegenüber in unterschiedlichen Lagen feststellbar ist.
10. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellung des die wirksame Länge des Ballmagazines begrenzenden Bolzens am einen Profilflügel des Ballmagazines eine Flügelmutter zugeordnet ist.
11. Ballverwaltung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulauföffnung des Ballmagazines der Mündung des Kanales gegenüberliegend angeordnet und hinsichtlich ihrer lichten Weite um die Hälfte der Durchmesserdifferenz zwischen dem größten und dem kleinsten verwendbaren Ball größer ist als der Durchmesser des größten verwendbaren Balles.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004025453B3 (de) * 2004-05-19 2005-10-20 Marc Lehmacher Ballspielautomat
DE102007062846A1 (de) * 2007-12-21 2009-06-25 Tecball.Com Gmbh Ballsteuerungsmodul für ein Tischfußballgerät (Kicker), insbesondere als Schubladenmodul (I)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004025453B3 (de) * 2004-05-19 2005-10-20 Marc Lehmacher Ballspielautomat
DE102007062846A1 (de) * 2007-12-21 2009-06-25 Tecball.Com Gmbh Ballsteuerungsmodul für ein Tischfußballgerät (Kicker), insbesondere als Schubladenmodul (I)

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