DE20001865U1 - Spannfutter für Werkzeugeinsätze, insbesondere Schraubendreherbits - Google Patents
Spannfutter für Werkzeugeinsätze, insbesondere SchraubendreherbitsInfo
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Spannfutter für Werkzeugeinsätze, insbesondere Schraubendreherbits
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Beschreibung
Spannfutter für Werkzeugeinsätze, insbesondere Schraubendreherbits
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Die Erfindung betrifft ein Spannfutter gemäß Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Spannfutter ist bekannt aus der DE 198 04 081 Al. Das bekannte Spannfutter weist einen Einspannabschnitt auf, mittels welchem das Spannfutter in einen Elektroschrauber oder dergleichen eingespannt werden kann. Der einendseitig diesen Einspannabschnitt ausbildende Schaft weist andernendseitig eine Werkzeugaufnahme zur Aufnahme eines Schraubendrehereinsatzes oder dergleichen auf. Dabei ist das Spannfutter mit einem Torsionsabschnitt versehen, um Torsionsspitzen beim Einschrauben einer Schraube abzufangen. Hierdurch soll das maximale Drehmoment in den Spitzen abgefedert werden. Mit Hilfe eines solchen Torsionsabschnitts werden solche Drehmomentspitzen herabgesetzt und geglättet.
Gemäß der DE 198 04 081 Al ist der Torsionsabschnitt dem Spannfutter zugeordnet. Die elastische Tordierbarkeit ist auf einen vorbestimmten Winkelbereich begrenzt, so dass eine Schä-5 digung des Torsionsabschnittes verhindert wird.
Bei dem in der DE 198 04 081 Al beschriebenen Torsionsglied ist die Tordierbarkeit des Torsionsabschnitts exakt auf einen bestimmten Anwendungsbereich und eine bestimmte Festigkeit des 0 Werkzeugeinsatzes ausgelegt. So führt beispielsweise ein sehr kleines Drehmoment überhaupt nicht zu einer Torsion des Torsionsabschnitts, während ein sehr großes Drehmoment, insbesondere auch wenn es sehr kurzzeitig auftritt, bereits zu einer Schädigung des Werkzeugeinsatzes führen kann, da die Tordierbarkeit des Torsionsabschnitts bereits anschlagbegrenzt ist.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein gattungsgemäßes Spannfutter funktionell derart zu verbessern, daß eine Tordierbarkeit über einen großen Drehmomentbereich gewährleistet ist, so dass eine Schädigung des Werkzeugeinsatzes verhindert wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Spannfutter für Einspannenden von Werkzeugeinsätzen, insbesondere von Schraubendreherbits, mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße Spannfutter für Einspannenden von Werkzeugeinsätzen, insbesondere von Schraubendreherbits, weist
einen Schaft auf, welcher einendseitig einen Einspannabschnitt zum Einspannen in ein Antriebsorgan und anderenendseitig eine das Einspannende von Werkzeugeinsätzen aufnehmende Werkzeugaufnahme besitzt. Weiterhin weist das Spannfutter einen dem 0 Schaft zugeordneten Torsionsabschnitt auf zur anschlagbegrenzten Tordierbarkeit des Einspannabschnittes gegenüber der Werkzeugaufnahme .
einen Schaft auf, welcher einendseitig einen Einspannabschnitt zum Einspannen in ein Antriebsorgan und anderenendseitig eine das Einspannende von Werkzeugeinsätzen aufnehmende Werkzeugaufnahme besitzt. Weiterhin weist das Spannfutter einen dem 0 Schaft zugeordneten Torsionsabschnitt auf zur anschlagbegrenzten Tordierbarkeit des Einspannabschnittes gegenüber der Werkzeugaufnahme .
Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht nun darin, daß der Torsionsabschnitt über seiner Länge mindestens zwei Torsionszonen unterschiedlicher Tordierbarkeit aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Spannfutters wird erreicht, daß bei Überschreitung eines Minimaldrehmoments 0 zunächst eine erste Torsionszone federelastisch nachgibt. Mit zunehmender Drehmomentbelastung werden zunehmend auch Torsionszonen mit geringerer Tordierbarkeit tordiert. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist gewährleistet, daß eine Tordierbarkeit über einen sehr großen Drehmomentbereich möglich ist. Ein solches Spannfutter mit einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Torsionsabschnitts ist universell einsetzbar und gewährleistet insbesondere, daß zum einen sehr hohe Dreh-
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momentspitzen sicher herabgesetzt und geglättet werden und ebenso auch geringere Drehmomentspitzen abgefedert werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die einzelnen Torsionszonen unabhängig voneinander gegen ihre Rückstellkraft um einen anschlagbegrenzten Winkelbetrag verdrehbar sind. Die voneinander unabhängigen Anschlagbegrenzungen der einzelnen Torsionszonen stellen sicher, daß jede Torsionszone nur soweit tordierbar ist, daß deren Schädigung ausgeschlossen wird, so dass die maximale Tordierbarkeit nicht durch die Tordierbarkeit des schwächsten Torsionselements begrenzt ist.
Die Erfindung sieht vor, daß beispielsweise jede Torsionszone mindestens eine materialeinheitliche Torsionseinschnürung aufweist. Jede Torsionszone bildet somit einen hanteiförmigen Körper mit vorzugsweise zylindrischem oder polygonalem Querschnitt. Bei einer solchen materialeinheitlichen Torsionseinschnürung ist die Tordierbarkeit sehr einfach über den Querschnitt der Torsionseinschnürung einstellbar. So ist bei
großem Querschnitt der Torsionseinschnürung die Tordierbarkeit geringer als bei kleinem Querschnitt.
großem Querschnitt der Torsionseinschnürung die Tordierbarkeit geringer als bei kleinem Querschnitt.
Die Materialeinheitlichkeit der einzelnen Torsionszonen des Torsionsabschnitts erlaubt eine Herstellung unter Vermeidung eines hohen technischen Aufwands, so dass eine kostengünstige Produktion sowohl bei hohen als auch bei geringeren Stückzahlen möglich ist.
0 Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß sich der Querschnitt mindestens zweier Torsionseinschnürungen unterscheidet. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß bei geringem Drehmoment zunächst die Torsionszone mit geringerem Querschnitt der Torsionseinschnürung tordiert wird und erst bei größerem Drehmo-5 ment auch Torsionszonen mit größerem Querschnitt der Torsionseinschnürungen tordiert werden. Dadurch wird eine (nicht-destruktive) Tordierbarkeit des Torsionsabschnitts über einen
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großen Drehmomenthereich erreicht.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Anschläge der einzelnen tordierbaren Torsionszonen durch mit Bewegungsspiel ineinandergreifende Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte gebildet sind. Die Torsionszonenrandabschnitte greifen dabei mit Untermaß in ein entsprechendes Querschnittsprofil der den Torsionsabschnitt und somit die Torsionszonen umgebenden Hülse ein, so dass jeder Hülsenabschnitt erst dann mit einem Drehmoment beaufschlagt wird, wenn ein gewisses Grenzdrehmoment erreicht ist und die entsprechenden Profilabschnitte der Torsionszonen, d. h. die Profile der Torsionszonenrandabschnitte, welche in die Hülsenabschnitte eingreifen, sich um ein entsprechendes Winkelmaß gegeneinander verdreht haben.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß sich das Bewegungsspiel verschiedener ineinandergreifender Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte unterscheidet. Das Bewegungsspiel ist dabei so anzupassen, daß jede Torsionszone entsprechend ihrer maximalen Tordierbarkeit verdrehbar ist.
Vorteilhafterweise wird das Bewegungsspiel der ineinandergreifenden Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte so dimensioniert, daß ein größeres Bewegungsspiel möglich ist je höher die Rückstellkraft der entsprechenden Torsionszone ist. Diese Maßnahme wird verständlich, wenn man zwei Torsionseinschnürungen mit unterschiedlichem Querschnitt betrachtet.
0 Eine Torsionseinschnürung mit kleinem Querschnitt weist beispielsweise gegenüber einen Torsionseinschnürung mit großem Querschnitt eine geringere Rückstellkraft auf. Eine solche Torsionszone wird also bereits bei sehr kleinem Drehmoment tordiert. Um eine Schädigung dieser Torsionszone zu verhindern, ist es notwendig, das Bewegungsspiel der entsprechenden Torsionszonenrandabschnitte in den Hülsenabschnitten gering zu halten. Wird das Spannfutter mit einem größeren Drehmoment
0 Eine Torsionseinschnürung mit kleinem Querschnitt weist beispielsweise gegenüber einen Torsionseinschnürung mit großem Querschnitt eine geringere Rückstellkraft auf. Eine solche Torsionszone wird also bereits bei sehr kleinem Drehmoment tordiert. Um eine Schädigung dieser Torsionszone zu verhindern, ist es notwendig, das Bewegungsspiel der entsprechenden Torsionszonenrandabschnitte in den Hülsenabschnitten gering zu halten. Wird das Spannfutter mit einem größeren Drehmoment
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beaufschlagt, so wird auch die Torsionszone, bei der die Torsionseinschnürung einen größeren Querschnitt aufweist, tordiert werden. Erst wenn sich diese Torsionszone um einen weiteren entsprechenden Winkelbereich verdreht hat, muß ein Anschlag erfolgen, um eine Schädigung dieser Torsionszone zu verhindern. Das Bewegungsspiel dieser Torsionszone darf also größer sein als das der Torsionszone, bei der die Torsionseinschnürung einen geringeren Querschnitt aufweist.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß der Torsionsabschnitt eine materialeinheitliche Verlängerung des Einspannabschnitts ist. Der Torsionsabschnitt kann sich weiterhin materialeinheitlich verlängern bis in einen Befestigungsabschnitt, welcher drehfest mit einem die Werkzeugaufnahme bildenden Schaftabschnitt verbunden ist. Eine solche materialeinheitliche Fertigung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn hohe Stückzahlen bei geringem Preis hergestellt werden sollen. Je geringer die Zahl der Einzelteile ist, desto geringer ist in der Regel der Fertigungsaufwand.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß ein den Einspannabschnitt, den Torsionsabschnitt und den Befestigungsabschnitt ausbildender Antriebsschaft aus einem Sechskantprofil gefertigt ist. Entsprechend ist die bei Torsion des Torsionsabschnittes drehmomentbeaufschlagte Hülse als ein Sechskantinnenprofil oder dergleichen ausgebildet und umfängt mit zumindest einseitigem Spiel die Torsionszonenrandabschnitte der Torsionszonen. Solche Sechskantprofile werden üblicherweise bei Schraubendreherbits eingesetzt und es handelt sich in der Regel um Normteile, 0 so dass die Fertigungskosten gering gehalten werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand beigefügter Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines einen Schraubendreherbit aufnehmenden erfindungsgemäßen Spannfutters,
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Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Spannfutter nach Fig. 1 mit eingesetztem Schraubendreherbit,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Spannfutter mit segmentförmig aufgebauter Hülse,
Fig. 4 einen Querschnitt des Spannfutters gemäß Fig. 3; Schnittebene A-A,
Fig. 5 einen Querschnitt des Spannfutters gemäß Fig. 3; Schnittebene B-B.
Das Spannfutter des ersten Ausführungsbeispieles (Fig. 1 und 2) besitzt einen mehrkantförmigen, insbesondere sechskantförmigen Antriebsschaft 5, der mittels eines Einspannabschnittes 1 in ein Antriebsorgan, beispielsweise eine Bohrmaschine oder einen Elektroschrauber, einspannbar ist.
Der Einspannabschnitt 1 weist zu diesem Zweck eine Einschnü-0 rung 9 auf, in die beim Einspannen des Einspannabschnitts 1 in die Bohrmaschine bzw. in den Elektroschrauber eine Kugel gedrückt wird, so dass das Spannfutter in axialer Richtung fixiert wird.
In materialeinheitlicher Verlängerung des Einspannabschnitts 1 schließt sich ein Torsionsabschnitt 3 und ein Befestigungsabschnitt 8 an.
Der Torsionsabschnitt 3 und der Befestigungsabschnitt 8 des Antriebsschaftes 5 befinden sich innerhalb eines hülsenförmigen Schaftabschnitts 6. Der Befestigungsabschnitt 8 sitzt formschlüssig sowohl in Drehrichtung als auch in Achsrichtung gesichert in dem hülsenförmigen Schaftabschnitt 6. Die Fixierung des Befestigungsabschnitts 8 in Achsrichtung erfolgt über einen in einem Einstich 27 des Befestigungsabschnitts 8 sitzenden (nicht dargestellten) Sicherungsring. Gleichzeitig erfolgt eine Fixierung in Achsrichtung zwischen
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Einspannabschnitt 1 und Torsionsabschnitt 3 an dem hinteren Hülsenabschnitt 4 mittels eines in einer Ausdrehung 3 0 der Hülse 6 und einem Einstich 31 des Einspannabschnitts 1 sitzenden (nicht dargestellten) Sicherungsrings.
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Das andere Ende 7 des hülsienförmigen Schaftabschnitts 6 besitzt eine Werkzeugaufnahme 2 zum Einstecken eines Schraubendreherbits 18, welche ein mehrkantförmiges, insbesondere sechskantförmiges Profil aufweist.
Im Beispiel ist der Schaftabschnitt 6 aus fertigungstechnischen Gründen zweigeteilt, so dass der vordere Hülsenabschnitt 7 keine materialeinheitliche Verbindung mit dem hinteren Hülsenabschnitt 4 ausbildet.
Der Boden der Werkzeugaufnahme 2 wird von einem Permanentmagneten 24 gebildet. Dieser Magnet 24 ist von der Wandung der Werkzeugaufnahme 2 durch einen Spalt 13 beabstandet. Wird ein Schraubendreherbit mit seinem 0 Einspannende 19 in die Werkzeugaufnahme 2 eingesteckt, so wird er einerseits durch den Magneten 24 lösbar fixiert, andererseits wird das Magnetfeld dieses Magneten 24 durch den Bit 18 und über dessen Arbeitsende 2 0 in die üblicherweise aus magnetisierbarem Stahl bestehende Schraube geführt, so dass die Schraube sicher festgehalten wird.
Der Schraubendreherbit 18 besitzt an seinem Mehrkantquerschnitt eine Rastrille 21, in welche in der hier dargestellten Festhaltestellung eine in einer Ausnehmung 17 des vorderen Hülsenabschnitts 7 sitzende Kugel drückt, um den Schraubendreherbit 18 in einer gefesselten Lage im Spannfutter zu halten.
Die Kugel kann durch Verschieben einer Überwurfhülse 16 in eine Freigabestellung verlagert werden. Die Betätigung der Überwurfhülse 16 erfolgt durch Axialverlagerung derselben in Richtung des Einspannabschnitts 1. Die Überwurfhülse 16 weist
hierfür im vorderen Abschnitt 10 einen größeren Innendurchmesser auf, welche durch eine Ausdrehung 15 der Hülse 16 gebildet wird.
Diese Hülsenausdrehung 15 erstreckt sich nur soweit in das Innere der Hülse 16, dass sie nur in der Freigabestellung die in der Ausnehmung 17 sitzende Kugel freigibt. In der Festhaltestellung wird die Kugel durch den engeren Querschnitt der Überwurfhülse 16 in die bei Schraubendrehereinsätzen gemäß DIN 3126 Form C im Sechskantschaft vorhandene Rastrille 21 eingedrückt .
In beiden Stellungen (offen/geschlossen) wird die Überwurfhülse 16 im Ausführungsbeispiel gegen die Kraft eines in einer Rastausnehmung 25 des Schaftabschnitts 6 liegenden Sprengrings gehalten, welcher in beiden Stellungen in entsprechende Rastausnehmungen 14 der Überwurfhülse 16 gedrückt wird.
Erfindungsgemäß weist der Torsionsabschnitt 3 im Beispiel drei Torsionszonen 3a, 3b, 3c auf. Die drei Torsionszonen 3a, 3b und 3c weisen jeweils eine Torsionseinschnürung 3', 3'' und 3''' auf. Die drei Torsionseinschnürungen 3', 3'', 3''' weisen unterschiedliche Querschnitte auf. Die der Werkzeugaufnahme 2 am nächsten liegende Torsionseinschnürung 3' weist den größten Querschnitt auf, der Querschnitt der Torsionseinschnürung 3'' ist gegenüber der Torsionseinschnürung 3' verringert und der Querschnitt der Torsionseinschnürung 3' ' ' ist wiederum kleiner als derjenige der Torsionseinschnürung 3''.
0 Die axialen Randabschnitte der Torsionszonen 3a, 3b, 3c greifen mit Bewegungsspiel in Hülsenabschnitte 4a, 4b, 4c, 4d des hinteren Hülsenabschnittes 4 ein. Dabei unterscheidet sich das Bewegungsspiel der verschiedenen ineinandergreifenden Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte 4a, 4b, 4c, 4d. Dies wird dadurch erreicht, daß der mehrkantförmige, insbesondere sechskantförmige Innenquerschnitt des Schaftabschnitts 6 von seinem dem Einspannabschnitt 1 zugewandten Ende zu dem der
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Werkzeugaufnahme 2 zugewandten Ende zunimmt.
Im Betrieb, d. h. wenn das Arbeitsende 20 des Schraubendreherbits 18 in den/die Schlitze einer Schraube eingesetzt und der Einspannabschnitt 1 mit Hilfe eines Antriebsorgans, beispielsweise einer Bohrmaschine oder eines Elektroschraubers, in Drehung versetzt wird, tritt bei geringen Drehmomenten zunächst eine elastische Verformung der Torsionszone 3c auf. Ist die Torsionszone 3c um einen gewissen Winkelbetrag verdreht, so wird deren Verformung durch deren Randabschnitte und die Hülsenabschnitte 4d und 4c anschlagbegrenzt. Bei weiterer Erhöhung des Drehmoments setzt eine Verdrehung der Torsionszone 3b ein. Diese Verdrehung wird wiederum durch deren Randabschnitte und die Hülsenabschnitte 4c und 4b ab einem gewissen Winkelbetrag anschlagbegrenzt. Eine weitere Erhöhung des Drehmoments führt dann zu einer Verdrehung der Torsionszone 3a mit einer entsprechenden Anschlagbegrenzung ihrer Torsion durch deren Randabschnitte und die Hülsenabschnitte 4b und 4a.
0 Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spannfutters. Ähnlich wie beim ersten Beispiel gemäß den Figuren 1 und 2, besteht das Spannfutter aus einem Antriebsschaft 5, bestehend aus Einspannabschnitt 1, Torsionsabschnitt 3 und Befestigungsabschnitt 8; sowie aus einem hülsenförmigen Schaftabschnitt 6 mit integrierter Werkzeugaufnahme 2 .
Zur Beschreibung der Funktionsweise der Werkzeugaufnahme 2 und deren Einzelkomponenten sei auf die Ausführungen zum ersten 0 Ausführungsbeispiel verwiesen.
Auch in diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Antriebsschaft 5 materialeinheitlich ausgeführt. Er besitzt einen sechskantförmigen Querschnitt mit konstanter Querschnitts-5 fläche. Im Bereich des Einspannabschnitts 1 ist eine Einschnürung 9 zur Aufnahme einer Kugel (vgl. Ausführungsbeispiel 1) eingedreht. Der Befestigungsabschnitt 8 weist wie im ersten
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Ausführungbeispiel eine Einstich 27 auf. Auch deren Funktion ist der Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels zu entnehmen .
In diesem zweiten Beispiel weist allerdings der Torsionsabschnitt 3 lediglich zwei Torsionseinschnürungen 3', 3'' auf, so dass dadurch zwei Torsionszonen 3a und 3b ausgebildet werden.
Der Torsionsabschnitt 3 und der Befestigungsabschnitt 8 des Antriebsschaftes 5 befinden sich wiederum innerhalb eines hülsenförmigen Schaftabschnitts 6. In diesem Beispiel ist der dem Torsionsabschnitt 3 zugeordnete hintere Hülsenabschnitt 4 zweigeteilt. Der Torsionszone 3a ist das Hülsensegment 4' zugeordnet, der Torsionszone 3b das Hülsensegment 4''.
Die Randabschnitte der Torsionszonen 3a und 3b weisen denselben sechskantförmigen Querschnitt mit identischer Querschnittsfläche auf. Desweiteren weist jedes Hülsensegment 0 eine konstante sechseckförmige innere Querschnittsfläche auf, wobei die Querschnittsfläche des Hülsensegments 4'' kleiner ist als die Querschnittsfläche des Hülsensegments 4'. Die den Hülsenabschnitten 4c und 4b'' zugeordneten Randabschnitte der Torsionszone 3b haben also ein geringeres Spiel als die Randabschnitte der Torsionszone 3a, welche den Hülsenabschnitten 4a und 4b' zugeordnet sind. Zur Verdeutlichung sind diese unterschiedlichen Bewegungsspiele der beiden Torsionszonen 3a und 3b in Figur 4 und Figur 5 dargestellt.
Analog zum vorigen Beispiel tritt bei Drehmomentbeaufschlagung zunächst eine elastische Verformung der Torsionszone 3b auf. Ist die Torsionszone 3b um den Winkelbetrag verdreht, der durch das Bewegungsspiel der Randabschnitte der Torsionszone 3b in den Hülsenabschnitten 4c und 4b' ' vorgegeben ist, so wird deren Verformung anschlagbegrenzt. Bei weiterer Erhöhung des Drehmoments setzt eine Verdrehung der Torsionszone 3a ein. Diese Verdrehung wird wiederum durch deren Randabschnitte und
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die Hülsenabschnitte 4b' und 4a um einen gegenüber der Torsionszone 3b größeren Winkelbetrag anschlagbegrenzt.
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Bezugszeichenliste
12
3a,
3',
4a,
4',
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
27
30
31
3b, 3c 3" , 3" '
4b, 4c, 4d, 4b', 4b" 4' ' Einspannabschnitt Werkzeugaufnahme Torsionsabschnitt Torsionszone Torsionseinschnürung hinterer Hülsenabschnitt Hülsenabschnitte Hülsensegment Antriebsschaft hülsenförmiger Schaftabschnitt vorderer Hülsenabschnitt Einschnürung Überwurfhülsenabschnitt Profilierung/Griffmulde Überwurfhülsenabschnitt Spalt
Rastausnehmungen Hülsenausdrehung Überwurfhülse Ausnehmung für Kugel Schraubendreherbit Einspannende Arbeitsende Rastrille
Sprengring Hülsenausdrehung Permanentmagnet
Einstich
Ausdrehung Einstich
Claims (11)
1. Spannfutter für Einspannenden (19) von Werkzeugeinsätzen, insbesondere von Schraubendreherbits (18), mit einem Schaft (5, 6, 16), welcher einendseitig einen Einspannabschnitt (1) zum Einspannen in ein Antriebsorgan und andersendseitig eine das Einspannende (19) von Werkzeugeinsätzen (18) aufnehmende Werkzeugaufnahme (2) aufweist und der einen dem Schaft (5, 6, 16) zugeordneten Torsionsabschnitt (3) aufweist zur anschlagbegrenzten Tordierbarkeit des Einspannabschnittes (1) gegenüber der Werkzeugaufnahme (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsabschnitt (3) über seiner Länge mindestens zwei Torsionszonen (3a, 3b, 3c) unterschiedlicher Tordierbarkeit aufweist.
2. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Torsionszonen (3a, 3b, 3c) unabhängig voneinander gegen ihre Rückstellkraft um einen anschlagbegrenzten Winkelbetrag verdrehbar sind.
3. Spannfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennzeichnet, daß jede Torsionszone (3a, 3b, 3c) mindestens eine materialeinheitliche Torsionseinschnürung (3', 3", 3''') aufweist.
4. Spannfutter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querschnittsflächen mindestens zweier materialeinheitlicher Torsionseinschnürungen (3', 3", 3''') unterscheiden.
5. Spannfutter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch mit Bewegungsspiel ineinandergreifende Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte (4a, 4b, 4b', 4b", 4c, 4d) gebildet sind.
6. Spannfutter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Bewegungsspiel verschiedener ineinandergreifender Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte (4a, 4b, 4b', 4b", 4c, 4d) unterscheidet.
7. Spannfutter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungsspiel der ineinandergreifenden Torsionszonenrandabschnitte und Hülsenabschnitte (4a, 4b, 4b', 4b", 4c, 4d) mit zunehmender Rückstellkraft der entsprechenden Torsionszonen (3a, 3b, 3c) zunimmt.
8. Spannfutter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsabschnitt (3) eine materialeinheitliche Verlängerung des Einspannabschnitts (1) ist.
9. Spannfutter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine materialeinheitliche Verlängerung (4) des Torsionsabschnitts (3) mit dem die Werkzeugaufnahme (2) ausbildenden Schaftabschnitt in drehfester Drehmitnahme steht.
10. Spannfutter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Einspannabschnitt (1), den Torsionsabschnitt (3) und den Befestigungsabschnitt (4) ausbildende Antriebsschaft (5) aus einem Sechskantprofil gefertigt ist.
11. Spannfutter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Torsion des Torsionsabschnittes (3) drehmomentbeaufschlagte hülsenförmige Schaftabschnitt (6) ein Sechskantinnenprofil oder dergleichen ausbildet und mit zumindest einseitigem Spiel die Torsionszonenrandabschnitte der Torsionszonen (3a, 3b, 3c) umfängt.
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| DE20001865U1 true DE20001865U1 (de) | 2000-03-30 |
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