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DE2063861A1 - Lichtempfindliches, farbfoto grafisches Aufzeichenmatenal - Google Patents

Lichtempfindliches, farbfoto grafisches Aufzeichenmatenal

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Publication number
DE2063861A1
DE2063861A1 DE19702063861 DE2063861A DE2063861A1 DE 2063861 A1 DE2063861 A1 DE 2063861A1 DE 19702063861 DE19702063861 DE 19702063861 DE 2063861 A DE2063861 A DE 2063861A DE 2063861 A1 DE2063861 A1 DE 2063861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
absorber
formula
recording material
color
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702063861
Other languages
English (en)
Inventor
Shui Hachioji Tokio Sugita Sadao Hanno Saitama Nakajima Tomio Tokio Kasai Keiji Hino Tokio Sato, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konica Minolta Inc filed Critical Konica Minolta Inc
Publication of DE2063861A1 publication Critical patent/DE2063861A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/815Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by means for filtering or absorbing ultraviolet light, e.g. optical bleaching
    • G03C1/8155Organic compounds therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Konishiroku Photo Industry Co., Ltd., 3-Chome, Nihonbashi-Muro-machi, Ghuo-ku, Tokio (Japan)
Lichtempfindliches, farbfotografisches AufZeichenmaterial
Die vorliegende Erfindung betrifft ein lichtempfindliches, farbfotografisches Aufzeichenmaterial mit mindestens einer Silberhalogenid-Emulsionsschicht, das in mindestens einer Schicht einen Ultraviolett-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ enthält. Diese UV-Absorber können stabil in lichtempfindliche, farbfotografische silberhalogenidhaltige Aufzeichenmaterialien eingearbeitet werden, um die Lichtechtheit der erhaltenen Farbbilder zu verbessern.
Es ist bekannt, daß die Farbbilder,die durch Färbentwicklung eines lichtempfindlichen silberhalogenidhaltigen farbfotografischen Aufzeichenmaterial erhalten werden, insbesondere urter der Einwirkung von UV-Licht leiden und dazu neigen, auszubleichen, wenn sie der Bestrahlung mit UV-Licht ausgesetzt sind. Außerdem bilden Farbbildner, die in der Emulsionsschicht eines lichtempfindlichen silberhalogenidhaltigen farbfotografischen Materials nach der Färbentwicklung verbleiben, unter der Einwirkung von UV-Licht Flecken bzw. Farbschleier. Um zu verhindern, daß die Fabbilder einer Farbfotografie ausbleichen/ und sich durch die zurückblei-
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benden Farbbildner Flecken bilden, ist es bekannt, UV-Absorber in eine oder mehrere Schichten (z. B. lichtempfindliche Schichten, Zwischenschichten, Schutzschichten usw.) des lichtempfindlichen farbfotografischen AufZeichenmaterials einzuarbeiten. UV-Absorber, die für diesen Zweck verwendet werden, sollen im allgemeinen farblos oder im wesentlichen farblos und inert gegenüber anderen fotografischen Zusatzstoffen und den verschiedenen Behandlungsflüssigkeiten sein. Außerdem sollen sie eine ausgezeichnete UV-Absorption besitzen und gegenüber UV-Licht stabil sein. Von den bisher bekannten diesbezüglichen UV-Absorbern sind diejenigen vom Hydroxybenzotriazol-Typ als ausgezeichnete UV-Absorber bekannt geworden.
Die UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ entwickeln ihre ausgezeichneten Eigenschaften hinsichtlich einer UV-Absorption im allgemeinen dann, wenn sie nach der Lösungsmittel-Dispersions-Methode in den Schichten dispergiert sind, die das lichtempfindliche, farbfotografische AufZeichenmaterial bilden. Es ist allgemein bekannt, daß die Lösungsmittel-Dispersions-Methode wirksam angewandt werden kann, um eine nicht diffundierende aromatische Verbindung in nicht kristalliner form in einem hydrophilen Bindemittel fein verteilt und gleichmäßig zu dispergieren. Diese Methode wird dadurch ausgeführt, daß eine nicht diffundierende aromatische Verbindung zu einem mit Wasser schwer mischbaren hochsiedenden organischen Lösungsmittel, gegebenenfalls im Gemisch mit einem niedrig siedenden Lösungsmittel gegeben und dann in einem hydrophilen Bindemittel dispergiert wird. Um diese Lösungsmittel-Dispersions-Methode anwenden zu können, ist es deshalb erforderlich, daß die UV-Absorber vom Hydroxybenzotrial3ol-ö?yp eine ausgezeichnete Löslichkeit in den obengenannten organischen Lösungsmitteln aufweisen. Aus diesem Grunde ist es deshalb bekannt, eine oleophile Gruppe mit einer verhältnismäßig langen Kette in das Molekül des
UV-Absorbers vom Bydroxybenzotriazol-Typ einzubauen, um dessen Löslichkeit im organischen Lösungsmittel zu verbessern. Durch die Einführung einer solchen oleophilen Gruppe in den UV-Absorber wird Jedoch dessen Molekulargewicht erhöht; jedoch wird die Grundstruktur für die UV-Absorption nicht geändert. Dementsprechend kann ein solcher UV-Absorber nicht die gleiche UV-absorbierende Wirkung zeigen, wie sie vor der Einführung der oleophilen Gruppe erhalten worden ist, sofern nicht die zugefügte Menge an UV-Absorber erhöht wird. Wenn die UV-Absorber-Menge erhöht wird, bewirkt man jedoch eine Färbung, Fleckenbildung oder ähnliche Nachteile.
Auf Grund umfangreicher Forschungen wurde nunmehr überraschenderweise gefunden, daß bei Verwendung der nachfolgend genannten Verbindungen gemäß der Erfindung ein ausgezeichneter Effekt der UV-Absorption erzielt werden kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demgemäß ein lichtempfindliches, farbfotografisches AufZeichenmaterial mit mindestens einer Silberhalogenid-Emulsionsschicht, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß es in mindestens einer Schicht dispergiert enthält eine Lösung von mindestens einem UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ der allgemeinen Formel
(D
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worin R1, R2, Rß4 1^ E5 jeweils Wasserstoff oder ein Halogenatom oder eine Alkyl-, Cycloalkyl-, Alkoxy, Aryl-, Oarbalkoxy- oder Alkylsulfonsäure-
Gruppe bedeuten., _ .
mindestens
in Kombination mit/ einer Verbindung der allgemeinen Formel
(II)
worin Rg und R„ jeweils eine Alkyl-, Alkoxy- oder Acyl-Gruppe bedeuten; X für -00- oder -000- steht und η die Zahl 1 oder 2 ist,
in einem mit Wasser schwer mischbaren hochsiedenden organischen Lösungsmittel, gegebenenfalls im Gemisch mit einem niedrigsiedenden Lösungsmittel.
Wenn ein UV-Absorber der obigen Formel I in Kombination mit einer Verbindung der obigen Formel II verwendet wird, besitzt der UV-Absorber eine vorzügliche Löslichkeit in mit Wasser schwer mischbaren hochsiedenden organischen Lösungsmitteln oder in Mischungen solcher Lösungsmittel mit niedrigsiedenden Lösungsmitteln. Gemäß der Erfindung ist es deshalb möglich, solche Verbindungen der Formel I zu verwenden, in denen die Reste R^, Rg und R, eine geringere Zahl an Kohlenstoffatomen aufweisen, so daß dann, wenn diese UV-Abeorber vom Hydroxybenzotriaaol-Typ eingearbeitet werden, die dadurch erhaltenen lichtempfindlichen, silberhalogenidhalti-
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gen fotografischen Auf Zeichenmaterialien davor bewahrt werden können, daß sich die fotografischen Eigenschaften aufgrund einer Erhöhung*der Menge der UV-Absorber oder der organischen Lösungsmittel verschlechtern. Die W-Absorber können stabil aufgenommen werden, und man erhält Farbbilder, die eine verbesserte Lichtechtheit besitzen.
Damit der Effekt einer ausgezeichneten UV-Absorption bei Verwendung der UV-Absorber der allgemeinen !Formel I möglichst weitgehend eintritt, ist es bevorzugt, solche Verbindungen zu verwenden, in denen die Gruppen E^, Eg und Eg jeweils sechs oder weniger Kohlenstoffatome aufweisen, und wobei die Summe der Kohlenstoffatome der Gruppen E^, E2 und E^ acht oder weniger betragt. Ein UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ, der solche Substituenten mit einer geringen Zahl Kohlenstoffatome enthält, kann sehr leicht in den organischen Lösungsmitteln gelöst werden, die in der Lösungsmittel-Dispersions-Methode angewandt werden, und zwt\r auf Grund der Gegenwart der Verbindungen der allgemeinen Formel II.
In Tabelle 1 sind die Ergebnisse von Vergleichsversuchen zusammengestellt. Darin werden verglichen die Mengen, die erforderlich sind, um 1 g eines UV-Absorbers der allgemeinen Formel I zu lösen, in einem Lösungsmittel, wobei dieses Lösungsmittel aus Dibutylphthalat allein besteht oder ein 1 : 1-Gemisch aus Dibutylphthalat und einer Verbindung der Formel II ist. Angegeben ist jeweils die Zeit, die jeweils benötigt wird, bis sich aus der erhaltenen Lösung der UV-Absorber abscheidet, wenn die Lösung auf 65 0O gehalten wird.
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Dibutylphthalat Abschei
dung s-
zeit
Tabelle 1 Abschei-
dungs-
zeit
Abschei-
dungs-
zeit
benö
tigte
Menge
Abschei
dung s-
zeit
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 16 und
Dibutylphthalat
Abschei
dung s-
zeit
I
σι
Lö sungsmittel benö
tigte
Menge
3 Min. 80 Min. 85 Min. 0.7 ml 85 Min. benö
tigte
Menge
75 Min. I
UV-Absorber
der Formel I
2.0 ml 2 Min. 85 Min. 90 Min. 0.5 ml 75 Min. 0.5 ml 83 Min.
Verbindung
Nr. 1
1.0 ml 3 Min. 1:1-Gemisch der Ver- 1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 8 und Di-bindung Nr. 11 und
butylpbthalat Dibutylphthalat
78 Min. 82 Min. 0.5 ml 85 Min. 0.3 ml 80 Min.
Verbindung
Hr. 3
1.0 ml benö
tigte
Menge
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 21 und
DibutylphthaJsb
0.5 ml
Verbindung
Nr. 4
0.7 ml benö
tigte
Menge
Fortsetzung 0.5 ml 0.5 ml 206386
1 0.5 ml 0.3 ml ^
Verbindung Nr. 3 0.5 ml
VffrM Turing Nt? r 4
Verbindung Nr.
. I
i
7 ''!!Ii ! ' I: "ι ■"■ ' ! ' "' '' 1; ";' ■■■■■■ *;''' ■,.■■-■ , ι , ,,,. ■ -
In der Tabelle 2 sind die Ergebnisse zusammengestellt, die erhalten wurden, wenn die zur Abscheidung der UV-Absorber
benötigte Zeit gemessen wurde, wenn jeweils die in der Tabelle 1 genannten Lösungsmittel in einem Überschuß der benötigten Menge eingesetzt werden.
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- Dibutylphthalat Abschei
dung s-
zeit
Tabelle 2 Abschei-
dungs-
zeit.
Abschei
dung s-
zeit
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 11 und
Dibutylphthalat
§ Abschei
dung s-
zeit
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 16 und
Dibutylphthalat
Abscheide
zeit
I
03
I
2063861
Lösungsmittel Menge 6 Min.
8 Min.
5 Min.
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 8 und
Dibutylphthalat
über
1.2 ml 120 Min.
über
1.0 ml 120 Min.
über
1.0 ml 120 Min.
1:1-Gemisch der Ver
bindung Nr. 21 und
Dibutylphthalat
über 120 Min
über 120 Min
über 120 Min
Menge über
120 Min.
über
120 Min.
über
120 Min.
Menge über
120 Min.
über
120 Min.
über
120 Min,
UV-Absorber
der Formel I
3.0 ml
1.5 ml
1.5 ml
Menge Menge 1.2 ml
1.0 ml
1.0 ml
1.0 ml
0.7 ml
0.7 ml
Verbindung
Nr. 1
Vft-rhi TirhiTig
Nr. 3
Verbindung
Nr. 4
3?ort setzung
1.0 ml
0.7 ml
0.7 ml
1
3
4
Verbindung Nr.
Verbindung Nr.
Verbindung Nr.
I
I
Die in den Tabellen 1 und 2 mit Nummern bezeichneten Verbindungen werden später genannt.
Aus den Tabellen 1 und 2 ist ersichtlich, daß ein UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ der Formel I, der Substituenten mit einer sehr geringen Zahl Kohlenstoffatomen enthält, und der eine ausgezeichnete UV-Absorption aufweist, erfolgreich und stabil in einem Lösungsmittel gelöst werden kann, wie es für die Lösungsmittel-Dispersions-Methode verwendet wird. Dies ist zurückzuführen auf das Vorhandensein einer Verbindung der allgemeinen Formel II. Wenn dementsprechend UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ der allgemeinen Formel I für die Lösungsmittel-Dispersions-Methode in Kombination mit Verbindungen der allgemeinen Formel II verwendet werden, kann der Vorteil erhalten werden, daß nicht nur die verwendete Menge an organischem Lösungsmittel vermindert wird, sondern es kann auch die Menge des UV-Absorbers herabgesetzt werden. Der UV-Absorber kann ohne die Gefahr einer Abscheidung stabil dispergiert werden, so daß selbst während der Herstellung und Lagerung eines lichtempfindlichen, silberhalogenidhaltigen farbfotografischen Materials, das diese enthält, nicht die Gefahr der Abscheidung des UV-Absorbers oder die Gefahr einer Färbung oder Fleckenbildung durch Erhöhung der UV-Absorber-Menge besteht. Weiterhin besteht nicht die Gefahr, daß die physikalischen Eigenschaften der erhaltenen Emulsionsschicht verschlechtert werden oder daß verhindert wird, daß die verschiedenen fotografischen Behandlungsflüssigkeiten auf Grund einer Erhöhung der verwendeten Menge des organischen Lösungsmittels daran gehindert werden, die fotografischen Emulsionsschichten zu durchdringen.
- 10 -
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2063361
Typische Beispiele für UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Typ der Formel I sind die folgenden Verbindungen:
(1) 2-(2'-Hydroxy-5'-methylphenyl)-benzotriazol
(2) Butyl-2-(2'-hydroxy-5'-methylphenyl)-benzotriazol-5-carboxylat
(3) 2- (2'-Hydroxy-5'-tert-butylphenyl)-5-chlorbenzotriazol
(4) 2-(2'-Hydro3qr-5-amylph.enyl)-benzotriazol
(5) 2~(2·-Hydroxy-5'-tert-butylphenyl)-benzotriazol
Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Beispiele beschränkt. Grundsätzlich können alle UV-Absorber vom Benzotriazol-Typ der Formel I wirksam gemäß der Erfindung verwendet werden.
Typische Beispiele für Verbindungen der Formel II sind in der nachfolgenden Tabelle 3 zusammengestellt. Auch die Verbindungen der Formel II sind nicht auf diese Beispiele beschränkt .
- 11 -
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2 O eT3 8
Tabelle 3 R7 (OH)n-1 X
Substituenten in
j?orrael II
Verbindung V.T.
«6 4'-0CHx 2'-0H -CO-
(6) 4-0C12H25 4.-C5H11
H
5'-OH -CO-
H -CO-
(7)
(8)
4-C5H11
4-0C12H25
4'-0C4H9
4'-0CH,
2',5'-OH -CO-
2',4',6 K)H -00-
(9)
(10)
4-OC4H9
4-0C14H29
4'-COCH5 2V0H -CO-
(11) 5-C8H17 4--COC4H9 2',6'-0H -CO-
(12) 4-0C4H9 3'-C5H11 2',6'-OH -CO-
(13) 5-COCH5
4-OC12H25 41-OCH2-(^-CH5 2'-0H -CO-
(15)
4._CO.Q.CH5 2',6'-OH -CO-
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Tabelle 3 (Ports.)
Substituenten in
Formel II
Verbindung Ih%
(16) (17)
(18) (19) (20) (21) (22) (23) (24) (25)
3-OCH
5-0C8H17
-OCH2
4-COCH
5'-OCH
5'-OC12H25
4'-COCH
4'-0C12H25
H -COO-
H -COO-
'-OH -COO-
2 ',4'-0H -COO-
2
5'-COCH3
-COO-
2'-0H -COO-
-COO-
2'-0H -COO-
-COO-
2'-0H -COO-
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Um die obengenannten Verbindungen der Formel I und II in lichtempfindliche, silberhalogenidhaltige farbfotografische Aufzeichenmaterialien einzuarbeiten, kann die übliche Lösungsaittel-Dispersions-Methode angewandt werden. Beispielsweise kann ein lichtempfindliches, silberhalogenidhaltiges farbfotografisches AufZeichenmaterial, das diese Verbindungen enthält, dadurch hergestellt werden, daß ein Gemisch der Verbindungen der Formel I und II in geeigneten Mengenanteilen in einem mit Wasser schwer mischbaren hochsiedenden Lösungsmittel, gegebenenfalls in Mischung mit einem niedrigsiedenden Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel gelöst, die erhaltene Lösung in einer wäßrigen Gelatinelösung unter Verwendung einesgpeigneten oberflächenaktiven Mittels dispergiert, die so erhaltene Dispersion zu einer wäßrigen Gelatinelösung zur Bildung einer fotografischen Silberhalogenid-Emulsionsschicht oder einer anderen Schicht gegeben, und die erhaltene Mischung dann den üblichen Verfahren zur Herstellung eines lichtempfindlichen, silberhalogenidhaltigen farbfotografischen Aufzeichenmaterials unterworfen wird. Wenn ein niedrigsiedendes Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet worden ist, kann es dadurch entfernt werden, daß der Behandlung durch Waschen mit Wasser unterworfen wird, die nach dem Abkühlen, Erstarren und feinem Zerkleinern der Dispersion durchgeführt wird. Die Entfernung des Lösungsmittels kann auch dadurch erfolgen, daß die Dispersion erwärmt oder daß die Trocknungsbehandlung während der Herstellung des fotografischen Aufzeichenmaterials durchgeführt wird.
Die gemäß der Erfindung verwendete fotografische Silberhalogtnid-Emulsion kann irgendeine ßilberchlorid-, Silberbromid- und Silberjjodidbromid-Enrulsion sein. Diese Emulsionen können der Gold- oder Sohwefelsensibilisitrung oder •intr ähnlichen chemischen Stneibilieierungjund einer Farb-
sensibilisierung unterworfen worden sein. Sie können Stabilisatoren, Vehikel, Härtemittel, Kuppler, Antischleiermittel, Aufheller und Antioxydationsmittel enthalten.
Die Menge des UV-Absorters der allgemeinen Formel I beträgt zweckmäßig 1 bis 15 mg/100 cm^ der zu bescMchtenden Fläche. Die Menge der Verbindung der Formel II beträgt zweckmäßig 0.1 bis 2 Teile pro Teil UV-Absorber. Die Menge des organischen Lösungsmittels, die erforderlich ist, um diese Verbindungen zu lösen, ist vorzugsweise im wesentlichen gleich derjenigen der Verbindung der Formel II.
Die organischen Lösungsmittel, die für die Lösungsmittel-Dispersions-. Methode verwendet werden, können die hierfür bekannten konventionellen Lösungsmittel sein. Typische Beispiele für mit Wasser schwer mischbare hochsiedende Lösungsmittel sind Di-n-butylphthalat, Benzylphthalat, Triphenylpho sphat, Tri-o-cre sylpho sphat, Diphenyl-mono-pt-butylphenylpho sphat, Monophenyl-di-p-t-butylphenylph^phat, Diphenyl-mono-o-chlorphenylphosphat und Tri-p-t-butylphenylphosphat. Typische Beispiele für niedrigsiedende Lösungsmittel sind Methylacetat, Ithylacetat, Propylacetat, n-Butylacetat, Äthylpropionat, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Methanol, Äthanol, Dimethylformamid, Dioxan und Methylcellosalveacetat.
Lichtempfindliche, fotografische AufZeichenmaterialien mit mindestens einer Silberhalogenid-Emulsionsschicht gemäß der Erfindung, die in der oben beschriebenen Weise hergestellt worden sind, haben die eingangs erwähnten ausgezeichneten Eigenschaften und, wenn sie der üblichen Färbentwicklung unterworfen werden, sie ergeben Farbbilder, die eine bemerkenswert verbesserte Lichtechtheit aufweisen.
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An Hand der nachfolgenden Beispiele wird die Erfindung weiter erläutert:
Beispiel 1
Eine grünempfindliche Gelatine-Silberchloridbromid-Emulsion, enthaltend einen Magenta-Kuppler, wurde auf ein fotografisches Baryt-Papier aufgetragen und dann getrocknet, um eine lichtemfpindliche Emulsionsschicht zu erzeugen.
Unabhängig davon wurden jeweils 0.5 g der beispielsweise genannten Verbindungen Nr. 8, 12, 17 und 2 3 der Formel II zu 1 g des UV-Absorbers Nr. 3 gegeben. Diese Gemische wurden bei 65 0C in einem Lösungsmittelgemisch aus 0.5 al Tri-ocresylphosphat und 3 ml Jtthylacetat gelöst und dann zu 20 ml einer iO%igen wäßrigen Gelatinelösung, enthaltend Saponin, gegeben. Anschließend wurden die Lösungen mittels einer Kolloidmühle dispergiert und dann mit 15 ml Wasser vermischt. Die erhaltenen Gelatine-Dispersionen wurden als Gelatine-Schutzschicht auf die vorstehend beschriebenen lichtempfindlichen Emulsionsschichten aufgetragen, so daß die Menge an UV-Absorber- 6.0 mg pro 100 cm der Emulsionsschicht betrug. Dann wurde getrocknet. Auf diese Weise wurden die Proben 1 bis 6 hergestellt (dabei enthielt die Probe 1 nur die Gelatinelösung und die Probe 2 nur den UV-Absorber).
Nach Belichtung wurden diese Proben 1 bis 6 der iarbentwicklung unterworfen, abgestoppt, gehärtet, fixiert, gebleicht-fixiert und mit Wasser gewaschen und dann getrocknet. Von den so behandelten Proben wurde mittels eines fotoelektrischen Densitometer (Spiegeltyp) die Grünfarbdichte des Magentabildes und die Parbschleierdichte der Nichtbildteile gemessen. Dann wurden die Proben dem Lichtechtheitstest unterworfen. Zunächst wurden die Proben direktem
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Sonnenlicht für eine Dauer von 50 Stunden dadurch ausgesetzt, daß ihre lichtempfindlichen Oberflächen nach Süden mit einem Winkel von 45° gegen den Horizont aufgestellt wurden. Dann wurden die Grünfarbdichte und die Blaufarbdichte der so belichteten Proben wieder gemessen, um den Prozentsatz (D/Do χ 100) der Dichte vor der Bestrahlung (Do) zur Dichte nach der Bestrahlung (D) zu berechnen. Dieser Prozentsatz wird als Ausbleichverhältnis bezeichnet. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle 4- zusammengestellt.
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Zu&uunensetsung der Probe Tabelle 4 Sonnenlic htbe strahltinte Färb schlei er
dicht e
n. d.
Test
Zustand der
Oberfläche
ι
Prob· zugefügte Herabsetzung
der Grünemp
v. d.
Test
0.20
Hr. Menge findlichkeit
(D/Do χ 100)%
0.05 0.18 unverändert
Kein Zusatz 55 0.05 0.05 mattiert
1 _ 45 0.05 unverändert 2063861
2 Tri-o-cre sylpho sphat ι ε
1.0 ml
87 0.06
3 UV-Absorber (3)
Verbindung Nr. 8
ι ε
0.5 ε
0.05 0.05 unverändert
Tri-o-cre sylpho sphat 0.5 ml 89 0.05 0.04 unverändert
4 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 12
Iri-o-cresylpho sphat
ι ε
0.5 ε
0.5 ml
89 0.05 unverändert
5 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 1?
Tri-o-cresylpho sphat
1 ε
0.5 ε
0.5 ml
90
6
ι
QO
I
UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 25
Tri-o-ere sylpho sphat
ι ε
0.5 ε
0.5 ml
Aus den in der Tabelle 4· zusammengestellten Ergebnissen ist ersichtlich, daß dann,wenn die Probe den UV-Absorber allein enthält (Probe 2), sich der im Lösungsmittel dispergierte UV-Absorber in Form von Kristallen abgeschieden hat, so daß die Oberfläche der Probe matt geworden ist, und daß die Fähigkeit der UV-Absorption im Vergleich mit den Proben gemäß der Erfindung (Proben 3 bis 6) schlechter ist und eine Ausbleichung des Farbbildes und die Fleckenbildung kaum verhindert werden konnte. Auf der anderen Seite konnte bei den Proben 3 bis 6 gemäß der Erfindung ein Ausbleichen des Magenta-Farbstoffes und eine Erhöhung der Färbsohleierbildung weitgehend verhindert werden.
Beispiel 2
Zu einer grünempfindlichen gelatinehaltigen fotografischen Silberhalogenid-Emulsion, die einen Magenta-Kuppler enthielt, wurde eine Lösungsmitteldispersion gegeben, die dadurch erhalten worden war, daß in der gleichen Veise, wie in Beispiel 1 beschrieben, der UV-Absorber Nr. 5 der Formel I und Jeweils die Verbindungen Kr. 6, 13» 18 und 26 der Formel II behandelt wurden. Anschließend wurden die Emulsionen auf fotografische Baryt-Papiere aufgetragen, so daß die Menge an
UV-Absorber Nr. 5 8.2 mg pro 100 cnr betrug. Auf diese Wei- , se wurden Proben 7 bis 12 hergestellt (dabei enthielt die Probe 7 nur die Emulsion, und die Probe 8 enthielt nur den UV-Absorber).
Diese Proben wurden den im Beispiel 1 beschriebenen Entwicklung sbehandlungen unterworfen. Bann wurde die Grünfarbdichte des Bildteiles und die Färb sohlet eiälaSite des weißen Hintergrundes gemessen. Nach 32 Stunden andauernder Bestrahlung im Fade-Ometer unter Verwendung einer Eofaleiibogenlampe wurden die Proben wieder densitometrisch untersueiit, um die prozentuale Herabsetzung der Grünfarbdichtθ und die farb-
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schleierdichten zu messen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 5 zusammengestellt.
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Probe
Hr.
ι
ro
Zusammensetzung der Probe Tabelle "Pari Α-Οΐη«+:«τ»Τ->« R-fcτ·η"Μ imcr Färb sohle i er
dichte
n. d.
Test
Zustand der
Oberfläche
I
ro
O
7 Kein Zusatz Herabsetzung
der Grünemp
findlichkeit
(D/Do χ 100)90
v. d.
Test
0.14 unverändert I
δ UV-Absorber (5)
Tri-o-cre sylphosphat
zugefügte
Menge
15 0.04 0.12 mattiert
9 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 6
Tri-o-cresylpho sphat
_ 22 0.04 0.05 unverändert
10 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 13
Tri-o-cre sylpho sphat
1 S
1.0 ml
88 0.04 0.04 unverändert 2063861
109 11 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 18
Tri-o-cresylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
90 0.04 0.05 unverändert
B?7/ 12 UV-Absorber (5)
Verbindung Nr. 25
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
86 0.04 0.05 unverändert
ΐ-
σ>
co
1 S
0.5 S
0.5 ml
89 0.04
1 S
0.5 g
0.5 ml
Aus den in der Tabelle 5 zusaaimengestellten Ergebnissen ist ersichtlich, daß die Probe 8, die einen UV-Absorber allein enthält, auf der Oberfläche matt wurde durch die Abscheidung des DV-Absorbers, und daß bei dieser Probe der Magenta-Farbstoff merklich ausblich und der Färbschleier erhöht war. Dagegen konnte bei den Proben 9» 10, 11 und 12 gemäß der vorliegenden Erfindung das Ausbleichen des Farbstoffes weitgehend verhindert und eine Erhöhung des Farbschleiers des Hintergrundes vermieden werden.
Beispiel $
Eine rotempfindliche fotografische Emulsion, die einen Cyan-Kuppler enthielt, wurde auf ein fotografisches Baryt-Papier aufgetragen. Auf der erhaltenen Beschichtung wurde eine fotografische grünempfindliche Emulsion aufgetragen, die einen Magenta-Kuppler enthielt.
Außerdem wurden Gelatine-Dispersionen hergestellt, die die in der Tabelle 6 genannten Stoffe enthielten. Die Herstellung erfolgte dadurch, daß der UV-Absorber 1 der allgemeinen Formel I und jeweils die Verbindungen Nr. 8, 14, 17 und 21 in gleicher Weise, wie im Beispieli beschrieben, behandelt wurden. Die so erhaltenen Gelatine-Dispersionen wurden auf die oben beschriebenen grünempfindlichen Emulsionsschichten aufgetragen, so daß die Henge des UV-Absorbers 0.5 mg pro 100 Cm^ betrug. Dann wurde getrocknet, wodurch sich die Zwischenschicht bildete.
Auf diese Zwischenschicht wurde weiterhin eine blauempfindliche Bilberchloridbromid-Emulsion aufgetragen, die einen Gelb-Kuppler enthielt. Diese Emulsion war mit einer Lösungsmittel-Dispersion versetzt worden, die denselben Gehalt wie die obengenannte Gelatine-Zwischenschicht besaß , d. h. eine Lösungsmittel-Dispersion, enthaltend ein Gemisch aus dem
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UV-Absorber Nr. 1 und jeweils der Verbindung Nr. 8, 14, 17 bzw. 21, die in der Tabelle 6 angegeben sind. Der Auftrag der blauempfindlichen Emulsion war derart, daß die Menge
des UV-Absorbers 10 mg pro 100 cm betrug. Auf die erhaltene Emulsionsschicht wurde eine Gelatineschutzschicht aufgetragen. Anschließend wurde getrocknet. Auf diese Weise wurden die Proben 13 bis 18 hergestellt.(Dabei war die Probe eine sogenannte Leerprobe, die nur die Gelatine-Zwischenschicht enthielt, und die Probe 14- hatte eine Schicht, die nur den UV-Absorber 1 enthielt.) Alle so hergestellten Proben wurden den gleichen Behandlungen, wie in Beispiel 1 beschrieben, unterworfen. Es wurden die Blau-, Grün- und Rot-Dichten der Bildteile und die Parb se hl ei er dichte η des weißen Hintergrundes gemessen. Außerdem wurde 50 Stunden mit direktem Sonnenlicht bestrahlt in der gleichen Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben. Dann wurden wiederum die Dichten gemessen, um die prozentualen Ausbleichungen der einzelnen Dichten und die I"arb sohl eier dicht en zu berechnen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 6 zusammengestellt.
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Probe
TI τ»
ι
ro
Zusammensetzung der Probe Tabelle 6 Sonnen grün rot Färbschleier
dichte
v. d.
Test
i» X . zugefügte
Menge
Llichtb« 45 59 v. d.
Test
0.21
13 Probe mit keiner Gelatine-
Schicht und Emulsionsschicht
49 62 0.08 0.20
14 UV-Absorber (1)
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
1.0 ml
Verhältnis der Verminderung
der Dichte (D/Do χ 100)
90 97 0.07 I
0.09 g>
I
15 UV-Absorber (1)
Verbindung Nr. 8
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
blau 94 97 0.07 0.10
16 UV-Absorber (1)
Verbindung Nr. 14
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
47 93 98 0.07 0.10
17 UV-Absorber (1)
Verbindung Nr. 17
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
53 90 99 0.07 0.11 ■
18 UV-Absorber (1)
Verbindung Nr. 21
Tri-o-cre sylpho sphat
1 g
0.5 g
0.5 ml
92 0.07 2063861
96
94
93
Aus den in labelle 6 zusammengestellten Ergebnissen ist ersichtlich., daß bei den Proben gemäß der Erfindung, die Gelatine-Zwischenschichten und blauempfindliche Emulsionsschichten mit UV-Absorber-Dispersionen gemäß der Erfindung enthielten, die Abscheidung des UV-Absorbers verhindert und das Ausbleichen der jeweiligen Parbdichten und eine Erhöhung der Färbschleier vermieden wurden.
Patent anSprüche:
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Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    Lichtempfindliches, farbfoto grafisches Aufzeichenmaterial mit mindestens einer Silberhalogenid-Emulsionsschicht, dadurch gekennzeichnet, daß es in mindestens einer Schicht dispergiert enthält eine Lösung von mindestens einem UV-Absorber vom Hydroxybenzotriazol-Iyp der allgemeinen Formel
    (D
    worin R^, R2, R^, R^ und R1- jeweils Wasserstoff oder ein Halogenatom oder eine Alkyl-, Cycloalkyl-, Alkoxy, Aryl-, Oarbalkoxy- oder Alkyl sulfonsäure-Gruppe bedeuten,
    in Kombination mit/einer Verbindung der allgemeinen Formel
    (II)
    - 26 -
    10982 7 /1469
    worin Bg und H1-, jeweils eine Alkyl-, Alkoxy- oder Acyl-Gruppe bedeuten} Σ für -CO- oder -000- steht und η die Zahl 1 oder 2 ist,
  2. 2. AufZeichenmaterial gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es den UV-Absorber der Formel I in einer
    ρ Menge von 1 bis 15 mg pro 100 cm der Schicht enthält.
  3. 3. AufZeichenmaterial gemäß Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß es die Verbindung der Formel II in einer Menge von 0.1 bis 2 Teilen pro !eil UV-Absorber der Formel I enthält.
  4. 4. Auf zeichenmaterial gemäß Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es die Verbindungen der Formel I und II in der obersten Schicht des Aufzeichenmaterials enthält.
  5. 5. Aufzeichenmaterial gemäß Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß es die Verbindungen der Formel I und II in mindestens einer Schicht der lichtempfindlichen Emulsionsschichten enthält.
    Dr.T/pf
    109827/1469
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