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DE2059205B2 - Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von Öfen - Google Patents

Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von Öfen

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Publication number
DE2059205B2
DE2059205B2 DE19702059205 DE2059205A DE2059205B2 DE 2059205 B2 DE2059205 B2 DE 2059205B2 DE 19702059205 DE19702059205 DE 19702059205 DE 2059205 A DE2059205 A DE 2059205A DE 2059205 B2 DE2059205 B2 DE 2059205B2
Authority
DE
Germany
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gas
crane
hood
lifting
exhaust duct
Prior art date
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Application number
DE19702059205
Other languages
English (en)
Other versions
DE2059205A1 (de
DE2059205C3 (de
Inventor
Walter 4102 Homberg Radeloff
Leopold 4100 Duisburg Walzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
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Priority to DE19702059205 priority Critical patent/DE2059205C3/de
Priority to JP1500371A priority patent/JPS537690B1/ja
Priority to AT811071A priority patent/AT309731B/de
Priority to BE773031A priority patent/BE773031A/xx
Priority to FR7139772A priority patent/FR2116388A7/fr
Priority to IT3191771A priority patent/IT941935B/it
Publication of DE2059205A1 publication Critical patent/DE2059205A1/de
Publication of DE2059205B2 publication Critical patent/DE2059205B2/de
Publication of DE2059205C3 publication Critical patent/DE2059205C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/38Removal of waste gases or dust
    • C21C5/40Offtakes or separating apparatus for converter waste gases or dust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways
    • B66C2700/017Installations characterised by their destination or by the load-engaging element for as far as the trolley is essential

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

be für stichflammenähnliche Gasströme unterhalb der Laufkatze mit einer schrägen Ablenkung versehen ist. daß an diese Ablenkung ein Fortsatz angeschlossen ist, der aus einem am Umfang weitestgehend geschlossenen Kanal besteht und der über dem höchstüegenden, zu schützenden Teil des Krans endet, daß außerdem die Gasfanghaube zwischen den Kranträgern angeordnet ist und daß der kanalförmige Fortsatz außerhalb des Bewegungsraums des Hebemittels angeordnet ist. Db Erfindung weist damit einen Weg, unter Ausnutzung der Strömungserfirgie des Gasstroms die heißen Abgase an den gefährdeten Kranteiien vorbei zu lenken. Da die Gasfanghaube am Kran befestigt ist, befindet sie sich in der jeweiligen Stellung des Hebemittels über der Mündung eines Ofens oder über der öffnung des hitzeabstrahlenden, zu transportierenden Gutes. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahme besteht in dem Prinzip, einen Gasstrom weniger aufzuhalten, als ihn mehr in eine schräge Richtung abzulenken, und auf einen Weg zu bringen, der zwar knapp an 2c den gefährdeten Teilen des Krans vorbeiführt, jedoch keine Berührung mit den Teilen erlaubt. Die mit der Erfindung verbundene Wirkung äußerst sich demgemäß in einem weitestgehenden ungehinderten Aufsteigen des heißen Gasstroms neben den Kranteilen oder zwischen zwei Kranteilen hindurch. Eine besondere Wirkung tritt immer dann ein, wenn aus den Schmelzofen stichflammenartige Gasströme schießen. Dabei ist zu beachten, daß sich die Erfindung völlig vom System der Prallplatte eines Absaugeschirmes abwendet.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung für einen Hüttenwerkslaufkran wird dadurch erzielt, daß Gasfanghaube und kanalförmiger Fortsatz zwischen den Kranträgern neben dem Ende von Fahrschienen für das Hebemittel angeordnet sind. Diese Ausführungsform eignet sich für Laufkrane, die auf zwei gegenüberliegenden Hallenseiten angebrachten Schienen, der sogenannten Kranlaufbahn, verfahrbar sind und ein oder mehrere öfen an den Hallenlängsseiten bedienen. Das Hebemittel arbeitet daher stets an einem Ende der Kranträger, so daß die aus einer Ofenmündung und einem am Kran hängenden Schmelzbadbehalter tretenden Gasströme in der Gasfanghaube verei igt werden.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, dali die Gasfanghaube an der Unterseite einer Traverse des Hebemittels befestigt ist und zumindest ein Kanal-Fortsatz an den Kranträgern vorbeigeführt ist. Zweckmäßigerweise sind Gasfanghaube und Kanal-Fortsatz nicht ununterbrochen ausgeführt, sondern bilden zwei Teilen. Der an der Krantraverse befestigte Gasfanghaubenteil besitzt lediglich die angemessene öffnung für den zu erwartenden Gasstrom. Dieser Teil ist daher von geringem Gewicht und mit der Krantraverse bewegbar. Der andere Teil des Kanal-Fortsatzes ist an dem Kranträger befestigt. Dieser Teil kann daher länger sein und die Länge des Kranträgers besitzen. Es ist jedoch auch möglich, am Kranträger befestigte Kanal-Fortsätze nur für bestimmte Längenabschnitte vorzusehen. In den jeweiligen Längenabschnitten steht das Hebemittel über einem Ort, von dem ein heißer Gasstrom ausgeht.
Die Führung des heißen Gasstromes kann nun derartig ausgeführt sein, daß der Kanal-Fortsatz der Gasfanghaube an drei Seiten des Querschnitts geschlossen ist und eine ortsfeste Fläche in Bedienungsstellung vor 6S dem Ofen die vierte Querschnittsseite bildet. Die übrigen drei Querschnittsseiten brauchen nur Wände von genügender Länge bzw. Breite zu bilden, die dem Gasstrom die nötige Richtung aufzwingea
Die Gasfanghaube kann sehr niedrig ausgeführt werden. Restanteile des heißen Gassiroms können hierbei nach dem Inneren der Haube gedrängt werden, indem an einer oder mehreren Seiten der Gasfanghaube Ket tenschürzen befestigt sind. Dies hat den Vorteil, daß ohne Beschädigungen erwarten zu müssen, mit dem Hebemittel oder mit dem zu transportierenden Gegenstand gegen den Rand der künstlich verlängerten Gasfanghaube gestoßen werden kann. Andererseits ist diese Maßnahme wirkungsvoll, um die Gasfanghaube an ihrer unteren öffnung ähnlich einem Schacht zu gestalten.
Entsprechend der Ausbildung der Krantraverse bzw. ähnlicher Hebemittel ist es auch möglich, daß die Kettenschürzen an verschiedenen Seiten der Gasfanghaube unterschiedlich lang sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Hüttenwerkskran im Querschnitt gezeichnet, mit angehängter Transportpfanne für schmelzflüssiges Roheisen,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu F i g. 1 in Kranlaufrichtung (in Längsrichtung der Halle eines Stahlwerkes).
F i g. 3 einen Hüttenwerkskran im Querschnitt wie F i g. 1 mit andersgeartetem Hebemittel und
F i g. 4 die zu F i g. 3 gehörende Seitenansicht, ebenfalls in Hallenlängsnchtung wie F i g. 2.
Der Kran nach F i g. 1 ist mit den Kranlaufrädern 1 und 2 auf der Kranlaufbahn 3 verfahrbar. Die Kranschienen 4 bzw. 5 sind auf verschiedenen Seiten der weiter nicht gezeichneten Stahlwerkshalle auf Trägern 6 des Hallengerüstes befestigt. Die Kranlaufräder 1 und 2 stützen den Rahmen 7, der jeweils über den Schienen 4 und 5 vorhanden ist und die eigentlichen Kranträger 8 und 9 hält. Die Kranträger 8 und 9 überspannen die Breite der Halle, an deren Längsseite sich mehrere Konverter 10 oder ähnliche öfen befinden. Auf den Träger 8 und 9 sind weitere Schienen 11 und 12 vorgesehen, auf denen die Krankatze 13 verfahrbar ist. Gemäß den F i g. 1 und 2 trägt die Krankatze 13 das Haupthubwerk 14 und das Hilfshubwerk 15. Am Haupthubwerk 14 befinden sich die Seiltrommeln 16 und 17. deren Drehantriebe weiter nicht dargestellt sind. Das Haupthubwerk 14 trägt die Traverse 18, an der ein Kranhakenpaar 19 und 20 befestigt ist. Die Kranhaken liegen im Bereich der Traversenenden 18a und i8b. Die Krantraverse 18 weist außerdem Umlenkrollen 21 und 22 für die Haupthubseile 23 auf. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel trägt der Kran die Roheisentransportpfanne 24. Die Kranhaken 19 und 20 sind daher in dei ösen 25 und 26 eingehängt. Die ösen 25 und 26 liegen außerhalb des heißen Abgasstroms 27.
Das Hilfshubwerk 15 ist mit der Seiltrommel 28 versehen. Deren Drehantrieb ist weiter nicht dargestellt. Von der Seiltrommel 28 verläuft das Hilfshubseil 29 über die Umlenkrolle 30, die den Kranhaken 31 trägt. Der Kranhaken 31 faßt in eine öse 32. die im Bereich des Bodens 24a befestigt ist. Derartige Hilfshubwerke 15 werden für Zusatzbewegungen des zu transportierenden Gutes bzw. Behälters, hier der Pfanne 24, eingesetzt.
Der heiße Gasstrom 27 tritt aus der Konvertermündung 10a aus und wird durch die aufsteigende heiße Luft aus der Transportpfanne 24 verstärkt. Die Traverse 18 bzw. die Umlenkrollen 21 und 22 werden durch ein übliches Strahlungsschutzblech 33 gesichert. Der
heiße Gasstrom 27 schlägt um dieses Strahlungsschutzblech 33 und in die Gasfanghaube 34, von wo die Gase gesammelt in den Fortsatz 35 eintreten. Der Fortsatz 35 endet etwa in Höhe des Haupthubwerkes 14. Seine Mündung 35a liegt dabei unter der öffnung eines ortsfesten Gasabzuges 36. Die Gasfanghaube 34 besitzt eine große öffnung 34a und ist abgesehen vom Rahmen 7 an der vierten Seite der rechteckigen öffnung ohne Begrenzung. Für den Fortsatz 35 ist als vierte Querschnittsseite die ortsfeste Fläche 37, d. h. die Außenseite der Konverterkaminwandung als Kanalwand vorgesehen.
Die öffnung 34a an der Gasfanghaube 34 schließt mit der Unterkante des Kranträgers 9 ab. Zur Verlängerung der Gasfanghaube sind daher Kettenschürzen 38 von kurzer Länge und solche 39 von größerer Länge vorgesehen. Die längere Kettenschürze 39 schützt das Hilfshubseil 29 vor dem heißen Gasstrom 27 und die kürzere Kettenschürze 38 schließt die Krantraverse f8 seitlich gegen den heißen Gasstrom 27 ab.
Der Hitzeschutz gegen den heißen Gasstrom 27 ist im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 unverändert. Es ist lediglich das Hebemittel insofern verändert als das Haupthubwerk 14 vom Hilfshubwerk 15 getrennt ist. Der Weg des Hilfshubwerkes 15 auf den Fahrschienen 40 ist jedoch kürzer. Die Gasfanghaube 34 liegt wiederum außerhalb des Bewegungsraums von Haupt- und Hilfshubwerk. Die Krantraverse 18 gestaltet sich dadurch langer, so daß auch die Kettenschürze
ίο 39 breiter ausgeführt wird. Die Gasfanghaube 34 bzw. deren Fortsatz 35 liegen im Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 zwischen den Kranträgern 41 und 42 für das getrennte Hilfshubwerk 15. Die Befestigung der Gasfanghaube 34 erfolgt daher an diesen Kranträgern.
Die erfindungsgemäße Gasfanghaube 34 mit ihrem Fortsatz 35 ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist vielmehr möglich, die Gasfanghaube 34 von dem Fortsatz zu trennen, d. h. letzteren ortsfest anzuordnen und erstere weiterhin mit dem Kran bewegbar zu gestalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: ten Krane transponieren auch hocherhitztes Material zu den Verarbeitungssiellen. Ein spezielles Arbeitsgebiet stellt das Befördern von mit flüssigem Stahl oder flüssigem Roheisen gefüllten Pfannen dar. Der von flus sigem Stahl Roheisen oder von heißer Schlacke aufsteigende Gasstrom erwärmt die wesentlichsten Teile von Hebemitteln, wie z. B. die Hubseile und die Kranantriebe. Die Hubseile besitzen ais Kern eine sogenannte Faserseele. Die Fasern sind aus Hanf. Es ist
1. Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von öfen, mit einem Hebemittel, an das Transportpfannen, Schrottmulden od. dgl gehängt sind, sowie mit einer unterhalb des gefährdeten Teiles des Hebemittels befestigten Gasfanghaube als Hitzeschutz, die eine öffnung zur
Aufnahme von Gasströmen und einen daran an- 10 auch möglich, an Stelle eines Hanfkernes eine Einlage schließenden Gasabzugskanal, der an einen ortsfe- aus weichem Eisendraht vorzusehen. Der so gebildete sten Gasabzugskanal anstellbar ist, bildet, d a - Drahtkern ist mit Drahtsträngen aus Litzen umgeben, durch gekennzeichnet, daß die dem Gas- wobei die Drahtstränge zum gesamten die Last tragenstrom (27) angemessen große öffnung (34a) der den Drahtseil geflochten sind. Das auf diese Weise auf-Gasfanghaube (34) für stichflammenähnliche Gas- 15 gebaute Drahtseil stellt einen guten Wärmeleiter dar
ströme unterhalb der Laufkatze (14. i5, 23, 29) mit einer schrägen Ablenkung (34a) versehen ist. daß an diese Ablenkung (34a) ein Fortsatz (35) angeschlossen ist. der aus einem am Umfang weitestgehend und nimmt daher schnell die Temperatur der es umgebenden Gase an. D:e Erwärmung des Seils bedeutet eine gefährliche Festigkeitsminderung.
Sowohl die Hub- als auch die Fahrantriebe der Hüt
geschlossenen Kanal besteht und der über dem 20 Jenwerkskrane bestehen aus Elektromotoren und wer-
höchstllegenden, zu schützenden Teil des Krans endet, daß außerdem die Gasfanghaube (34) zwischen den Kranträgern (8, 9) angeordnet ist und daß der kanalförmige Fortsatz (35) außerhalb des Bewegungsraums des Hebemittels (14, 15. 23. 29) angeordnet ist.
2. Hüttenwerkskran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gasfanghaube (34) und kanalförmiger Fortsatz (35) zwischen den Kranträgtrn (8.
den elektrisch geschaltet und gesteuert. Die gesamte elektrische Einrichtung ist in ähnlicher Weise wie das Hubmit:el der Umgebungstemperatur ausgesetzt. Bei hoher relativer Einschaltdauer von elektrischen Gera ten und Motoren ist es angebracht, diese zu kühlen. Ein heißer Gasstrom, der die Antriebe umgibt, erzeugt keine Kühlung, sondern steigert im Gegenteil die vorhan denen Betriebstemperaturen.
Als Hitzeschutz für Kranhaken und Traverse ist
9) neben dem Ende von Fahrschienen (11, 12) für 30 schon vorgeschlagen worden (DT-AS 12 22 089), an der das Hebemittel (14.15) angeordnet sind. Traverse ein Strahlungsblech in Form eines Absauge
schirms anzuordnen. Diese Maßnahme verhindert jedoch nicht, daß der aufsteigende Gasstrom in größerer Hohe mit Teilen der Hebemittel, vor allen Dingen mit mittels (14. 15) befestigt ist und zumindest ein Ka 35 den Kranmotoren in Berührung kommt.
nal-Fortsatz (35) an den Kranträgern (8. 9) vorbei- Sofern tine Absaugeeinnchtung für die bei der Stahl
erzeugung anfallenden Abgase vorhanden ist, wie beispielsweise bei Lichtbogenofen, kann das bekannte Strahlungsschutzblech der Traverse zu einem den Dek-(27) der Gasfanghaube (34) an drei Seiten des Quer- 40 kel der Abstichrinne des Lichtbogenofens fortsetzen Schnitts geschlossen ist und eine ortsfeste Fläche den Absaugeschirm vergrößert sein, der mit einem Abzugskanal für die Gase versehen ist, so daß ein Teil der Gase in den Gasabzugskanal eintritt. Lichtbogenofen sind jedoch geschlossene öfen, so daß der aus der Ab-45 stichrinne als einzige öffnung der· Ofens austretende Gasstrom ohne Schwierigkeiten und vor allen Dingen mit Hilfe des Saugzuges aufgenommen werden kann. Ein Abzugsschirm an der Traverse mit einem Gasabzugskanal, der an eine Absaugeeinrichtung angeschlos-
3. Hüttenwerkskran nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasfanghaube (34) an der Unterseite einer Traverse (18) des Hebegeführt ist.
4. Hüttenwerkskran nacn den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kdnal-Fortsatz
(37) in Bedienungsstellung vor dem Ofen (10) die vierte Querschnittsseile bildet.
5. Hüttenwerkskran nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren Seiten der Gasfanghaube (34) Kettenschürzen (38.39) befestigt sind.
6. Hüttenwerkskran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenschürzen (38, 39) an
verschiedenen Seiten der Gasfanghaube (34) unter- 50 sen werden kann, ist jedoch in vielen Fällen nicht ver-
schiedlich lang sind.
Die Erfindung betrifft einen Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran, für die Bedienung von öfen, mit einem Hebemittel, an das Transpftrtpfanwendbar. Je nach dem Volumen und der Intensität des aufsteigenden Gasstroms aus einem metallurgischen Ofen bzw. aus metallurgischen Gefäßen, die mit schmelzflüssigem Metall gefüllt sind, tritt ein überwiegender Anteil der Abgase am Rand d"s Absaugeschirms aus, schlägt über diesem wieder zusammen und steigt, die Hebemittel umhüllend, weiter auf. Der bekannte Absaugeschirm eignet sich daher nur für kleine Gasmengen in Verbindung mit einer Absaugeeinrich-
nen, Schrottmulden od. dgl. gehängt sind, sowie mit
einer unterhalb des gefährdeten Teiles des Hebemittels 60 tung. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu
befestigten Gasfanghaube als Hitzeschutz, die eine öffnung zur Aufnahme von Gasströmen und einen daran anschließenden Gasabzugskanal, der an einen ortsfesten Gasabzugskanal anstellbar ist, bildet.
Hüttenwerkskrane arbeiten naturgemäß im Bereich von Schmelzofen, wie z. B. Stahlwerkskonvertcr, Elektroöfen und auch vor öfen anderer Gattung, wie z. B. öfen zum Erhitzen von Walzgut u.dgl. Die bezeichncgrunde, an Hüttenwerkskranen den Hitzeschutz für das Hebemittel zu verbessern. Das Ziel der Erfindung ist dabei auf aus größeren öffnungen, wie beispielsweise Konvertermündungen, mit großer Intensität austretende Gasströme und einen hierfür geeigneten Hitzeschutz gerichtet.
Erfindüngsgemäß wird vorgeschlagen, daß die dem Gasstrom angemessen jjroße öffnung der Gasfanghau-
DE19702059205 1970-12-02 1970-12-02 Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von öfen Expired DE2059205C3 (de)

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DE19702059205 DE2059205C3 (de) 1970-12-02 Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von öfen
JP1500371A JPS537690B1 (de) 1970-12-02 1971-03-17
AT811071A AT309731B (de) 1970-12-02 1971-09-17 Hüttenwerkskran, insbesondere Laufkran mit Laufkatze, für die Bedienung von Öfen
BE773031A BE773031A (fr) 1970-12-02 1971-09-24 Pont roulant d'usine metallurgique en particulier pont roulant avec chariot mobile pour desservir des fours
FR7139772A FR2116388A7 (en) 1970-12-02 1971-11-05 Overhead crane - for iron and steelworks in which the lifting appts is protected from heat
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DE2059205A1 DE2059205A1 (de) 1972-06-08
DE2059205B2 true DE2059205B2 (de) 1975-08-28
DE2059205C3 DE2059205C3 (de) 1976-04-01

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003357A1 (de) * 1978-01-25 1979-08-08 VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft Zelle zur Aufnahme eines metallurgischen Gefässes
EP0005692A1 (de) * 1978-05-24 1979-11-28 VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft Konverteranlage mit einem kippbaren Konverter

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BE773031A (fr) 1972-01-17
FR2116388B3 (de) 1974-02-15
IT941935B (it) 1973-03-10
JPS537690B1 (de) 1978-03-20
DE2059205A1 (de) 1972-06-08
AT309731B (de) 1973-08-27
FR2116388A7 (en) 1972-07-13

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