DE2059205B2 - Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von Öfen - Google Patents
Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von ÖfenInfo
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Description
be für stichflammenähnliche Gasströme unterhalb der Laufkatze mit einer schrägen Ablenkung versehen ist.
daß an diese Ablenkung ein Fortsatz angeschlossen ist, der aus einem am Umfang weitestgehend geschlossenen
Kanal besteht und der über dem höchstüegenden,
zu schützenden Teil des Krans endet, daß außerdem die Gasfanghaube zwischen den Kranträgern angeordnet
ist und daß der kanalförmige Fortsatz außerhalb des Bewegungsraums des Hebemittels angeordnet ist. Db
Erfindung weist damit einen Weg, unter Ausnutzung der Strömungserfirgie des Gasstroms die heißen Abgase
an den gefährdeten Kranteiien vorbei zu lenken. Da die Gasfanghaube am Kran befestigt ist, befindet sie
sich in der jeweiligen Stellung des Hebemittels über der Mündung eines Ofens oder über der öffnung des hitzeabstrahlenden,
zu transportierenden Gutes. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahme
besteht in dem Prinzip, einen Gasstrom weniger aufzuhalten, als ihn mehr in eine schräge Richtung abzulenken,
und auf einen Weg zu bringen, der zwar knapp an 2c den gefährdeten Teilen des Krans vorbeiführt, jedoch
keine Berührung mit den Teilen erlaubt. Die mit der Erfindung verbundene Wirkung äußerst sich demgemäß
in einem weitestgehenden ungehinderten Aufsteigen des heißen Gasstroms neben den Kranteilen oder
zwischen zwei Kranteilen hindurch. Eine besondere Wirkung tritt immer dann ein, wenn aus den Schmelzofen
stichflammenartige Gasströme schießen. Dabei ist zu beachten, daß sich die Erfindung völlig vom System
der Prallplatte eines Absaugeschirmes abwendet.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
für einen Hüttenwerkslaufkran wird dadurch erzielt, daß Gasfanghaube und kanalförmiger Fortsatz
zwischen den Kranträgern neben dem Ende von Fahrschienen für das Hebemittel angeordnet sind. Diese
Ausführungsform eignet sich für Laufkrane, die auf zwei gegenüberliegenden Hallenseiten angebrachten
Schienen, der sogenannten Kranlaufbahn, verfahrbar sind und ein oder mehrere öfen an den Hallenlängsseiten
bedienen. Das Hebemittel arbeitet daher stets an einem Ende der Kranträger, so daß die aus einer Ofenmündung
und einem am Kran hängenden Schmelzbadbehalter tretenden Gasströme in der Gasfanghaube
verei igt werden.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, dali die Gasfanghaube
an der Unterseite einer Traverse des Hebemittels befestigt ist und zumindest ein Kanal-Fortsatz
an den Kranträgern vorbeigeführt ist. Zweckmäßigerweise sind Gasfanghaube und Kanal-Fortsatz nicht ununterbrochen
ausgeführt, sondern bilden zwei Teilen. Der an der Krantraverse befestigte Gasfanghaubenteil
besitzt lediglich die angemessene öffnung für den zu erwartenden Gasstrom. Dieser Teil ist daher von geringem
Gewicht und mit der Krantraverse bewegbar. Der andere Teil des Kanal-Fortsatzes ist an dem Kranträger
befestigt. Dieser Teil kann daher länger sein und die Länge des Kranträgers besitzen. Es ist jedoch auch
möglich, am Kranträger befestigte Kanal-Fortsätze nur für bestimmte Längenabschnitte vorzusehen. In den jeweiligen
Längenabschnitten steht das Hebemittel über einem Ort, von dem ein heißer Gasstrom ausgeht.
Die Führung des heißen Gasstromes kann nun derartig ausgeführt sein, daß der Kanal-Fortsatz der Gasfanghaube
an drei Seiten des Querschnitts geschlossen ist und eine ortsfeste Fläche in Bedienungsstellung vor 6S
dem Ofen die vierte Querschnittsseite bildet. Die übrigen drei Querschnittsseiten brauchen nur Wände von
genügender Länge bzw. Breite zu bilden, die dem Gasstrom die nötige Richtung aufzwingea
Die Gasfanghaube kann sehr niedrig ausgeführt werden. Restanteile des heißen Gassiroms können hierbei
nach dem Inneren der Haube gedrängt werden, indem an einer oder mehreren Seiten der Gasfanghaube Ket
tenschürzen befestigt sind. Dies hat den Vorteil, daß ohne Beschädigungen erwarten zu müssen, mit dem
Hebemittel oder mit dem zu transportierenden Gegenstand gegen den Rand der künstlich verlängerten Gasfanghaube
gestoßen werden kann. Andererseits ist diese Maßnahme wirkungsvoll, um die Gasfanghaube an
ihrer unteren öffnung ähnlich einem Schacht zu gestalten.
Entsprechend der Ausbildung der Krantraverse bzw. ähnlicher Hebemittel ist es auch möglich, daß die Kettenschürzen
an verschiedenen Seiten der Gasfanghaube unterschiedlich lang sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Hüttenwerkskran im Querschnitt gezeichnet, mit angehängter Transportpfanne für
schmelzflüssiges Roheisen,
F i g. 2 eine Seitenansicht zu F i g. 1 in Kranlaufrichtung (in Längsrichtung der Halle eines Stahlwerkes).
F i g. 3 einen Hüttenwerkskran im Querschnitt wie F i g. 1 mit andersgeartetem Hebemittel und
F i g. 4 die zu F i g. 3 gehörende Seitenansicht, ebenfalls in Hallenlängsnchtung wie F i g. 2.
Der Kran nach F i g. 1 ist mit den Kranlaufrädern 1 und 2 auf der Kranlaufbahn 3 verfahrbar. Die Kranschienen
4 bzw. 5 sind auf verschiedenen Seiten der weiter nicht gezeichneten Stahlwerkshalle auf Trägern
6 des Hallengerüstes befestigt. Die Kranlaufräder 1 und 2 stützen den Rahmen 7, der jeweils über den Schienen
4 und 5 vorhanden ist und die eigentlichen Kranträger 8 und 9 hält. Die Kranträger 8 und 9 überspannen die
Breite der Halle, an deren Längsseite sich mehrere Konverter 10 oder ähnliche öfen befinden. Auf den
Träger 8 und 9 sind weitere Schienen 11 und 12 vorgesehen,
auf denen die Krankatze 13 verfahrbar ist. Gemäß den F i g. 1 und 2 trägt die Krankatze 13 das
Haupthubwerk 14 und das Hilfshubwerk 15. Am Haupthubwerk 14 befinden sich die Seiltrommeln 16
und 17. deren Drehantriebe weiter nicht dargestellt sind. Das Haupthubwerk 14 trägt die Traverse 18, an
der ein Kranhakenpaar 19 und 20 befestigt ist. Die Kranhaken liegen im Bereich der Traversenenden 18a
und i8b. Die Krantraverse 18 weist außerdem Umlenkrollen 21 und 22 für die Haupthubseile 23 auf. Im gezeichneten
Ausführungsbeispiel trägt der Kran die Roheisentransportpfanne 24. Die Kranhaken 19 und 20
sind daher in dei ösen 25 und 26 eingehängt. Die ösen
25 und 26 liegen außerhalb des heißen Abgasstroms 27.
Das Hilfshubwerk 15 ist mit der Seiltrommel 28 versehen. Deren Drehantrieb ist weiter nicht dargestellt.
Von der Seiltrommel 28 verläuft das Hilfshubseil 29 über die Umlenkrolle 30, die den Kranhaken 31 trägt.
Der Kranhaken 31 faßt in eine öse 32. die im Bereich
des Bodens 24a befestigt ist. Derartige Hilfshubwerke 15 werden für Zusatzbewegungen des zu transportierenden
Gutes bzw. Behälters, hier der Pfanne 24, eingesetzt.
Der heiße Gasstrom 27 tritt aus der Konvertermündung 10a aus und wird durch die aufsteigende heiße
Luft aus der Transportpfanne 24 verstärkt. Die Traverse 18 bzw. die Umlenkrollen 21 und 22 werden durch
ein übliches Strahlungsschutzblech 33 gesichert. Der
heiße Gasstrom 27 schlägt um dieses Strahlungsschutzblech
33 und in die Gasfanghaube 34, von wo die Gase gesammelt in den Fortsatz 35 eintreten. Der Fortsatz
35 endet etwa in Höhe des Haupthubwerkes 14. Seine Mündung 35a liegt dabei unter der öffnung eines ortsfesten
Gasabzuges 36. Die Gasfanghaube 34 besitzt eine große öffnung 34a und ist abgesehen vom Rahmen
7 an der vierten Seite der rechteckigen öffnung ohne Begrenzung. Für den Fortsatz 35 ist als vierte
Querschnittsseite die ortsfeste Fläche 37, d. h. die Außenseite der Konverterkaminwandung als Kanalwand
vorgesehen.
Die öffnung 34a an der Gasfanghaube 34 schließt mit der Unterkante des Kranträgers 9 ab. Zur Verlängerung
der Gasfanghaube sind daher Kettenschürzen 38 von kurzer Länge und solche 39 von größerer Länge
vorgesehen. Die längere Kettenschürze 39 schützt das Hilfshubseil 29 vor dem heißen Gasstrom 27 und die
kürzere Kettenschürze 38 schließt die Krantraverse f8 seitlich gegen den heißen Gasstrom 27 ab.
Der Hitzeschutz gegen den heißen Gasstrom 27 ist im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 unverändert.
Es ist lediglich das Hebemittel insofern verändert als das Haupthubwerk 14 vom Hilfshubwerk 15 getrennt
ist. Der Weg des Hilfshubwerkes 15 auf den Fahrschienen 40 ist jedoch kürzer. Die Gasfanghaube
34 liegt wiederum außerhalb des Bewegungsraums von Haupt- und Hilfshubwerk. Die Krantraverse 18 gestaltet
sich dadurch langer, so daß auch die Kettenschürze
ίο 39 breiter ausgeführt wird. Die Gasfanghaube 34 bzw.
deren Fortsatz 35 liegen im Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 zwischen den Kranträgern 41 und 42 für das
getrennte Hilfshubwerk 15. Die Befestigung der Gasfanghaube 34 erfolgt daher an diesen Kranträgern.
Die erfindungsgemäße Gasfanghaube 34 mit ihrem Fortsatz 35 ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist vielmehr möglich, die Gasfanghaube
34 von dem Fortsatz zu trennen, d. h. letzteren ortsfest anzuordnen und erstere weiterhin mit dem
Kran bewegbar zu gestalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran für die Bedienung von öfen, mit einem
Hebemittel, an das Transportpfannen, Schrottmulden od. dgl gehängt sind, sowie mit einer unterhalb
des gefährdeten Teiles des Hebemittels befestigten Gasfanghaube als Hitzeschutz, die eine öffnung zur
Aufnahme von Gasströmen und einen daran an- 10 auch möglich, an Stelle eines Hanfkernes eine Einlage
schließenden Gasabzugskanal, der an einen ortsfe- aus weichem Eisendraht vorzusehen. Der so gebildete
sten Gasabzugskanal anstellbar ist, bildet, d a - Drahtkern ist mit Drahtsträngen aus Litzen umgeben,
durch gekennzeichnet, daß die dem Gas- wobei die Drahtstränge zum gesamten die Last tragenstrom
(27) angemessen große öffnung (34a) der den Drahtseil geflochten sind. Das auf diese Weise auf-Gasfanghaube
(34) für stichflammenähnliche Gas- 15 gebaute Drahtseil stellt einen guten Wärmeleiter dar
ströme unterhalb der Laufkatze (14. i5, 23, 29) mit
einer schrägen Ablenkung (34a) versehen ist. daß an diese Ablenkung (34a) ein Fortsatz (35) angeschlossen
ist. der aus einem am Umfang weitestgehend und nimmt daher schnell die Temperatur der es umgebenden
Gase an. D:e Erwärmung des Seils bedeutet eine gefährliche Festigkeitsminderung.
Sowohl die Hub- als auch die Fahrantriebe der Hüt
Sowohl die Hub- als auch die Fahrantriebe der Hüt
geschlossenen Kanal besteht und der über dem 20 Jenwerkskrane bestehen aus Elektromotoren und wer-
höchstllegenden, zu schützenden Teil des Krans endet,
daß außerdem die Gasfanghaube (34) zwischen den Kranträgern (8, 9) angeordnet ist und daß der
kanalförmige Fortsatz (35) außerhalb des Bewegungsraums des Hebemittels (14, 15. 23. 29) angeordnet
ist.
2. Hüttenwerkskran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gasfanghaube (34) und kanalförmiger
Fortsatz (35) zwischen den Kranträgtrn (8.
den elektrisch geschaltet und gesteuert. Die gesamte elektrische Einrichtung ist in ähnlicher Weise wie das
Hubmit:el der Umgebungstemperatur ausgesetzt. Bei hoher relativer Einschaltdauer von elektrischen Gera
ten und Motoren ist es angebracht, diese zu kühlen. Ein
heißer Gasstrom, der die Antriebe umgibt, erzeugt keine
Kühlung, sondern steigert im Gegenteil die vorhan
denen Betriebstemperaturen.
Als Hitzeschutz für Kranhaken und Traverse ist
9) neben dem Ende von Fahrschienen (11, 12) für 30 schon vorgeschlagen worden (DT-AS 12 22 089), an der
das Hebemittel (14.15) angeordnet sind. Traverse ein Strahlungsblech in Form eines Absauge
schirms anzuordnen. Diese Maßnahme verhindert jedoch
nicht, daß der aufsteigende Gasstrom in größerer Hohe mit Teilen der Hebemittel, vor allen Dingen mit
mittels (14. 15) befestigt ist und zumindest ein Ka 35 den Kranmotoren in Berührung kommt.
nal-Fortsatz (35) an den Kranträgern (8. 9) vorbei- Sofern tine Absaugeeinnchtung für die bei der Stahl
nal-Fortsatz (35) an den Kranträgern (8. 9) vorbei- Sofern tine Absaugeeinnchtung für die bei der Stahl
erzeugung anfallenden Abgase vorhanden ist, wie beispielsweise bei Lichtbogenofen, kann das bekannte
Strahlungsschutzblech der Traverse zu einem den Dek-(27) der Gasfanghaube (34) an drei Seiten des Quer- 40 kel der Abstichrinne des Lichtbogenofens fortsetzen
Schnitts geschlossen ist und eine ortsfeste Fläche den Absaugeschirm vergrößert sein, der mit einem Abzugskanal
für die Gase versehen ist, so daß ein Teil der Gase in den Gasabzugskanal eintritt. Lichtbogenofen
sind jedoch geschlossene öfen, so daß der aus der Ab-45
stichrinne als einzige öffnung der· Ofens austretende
Gasstrom ohne Schwierigkeiten und vor allen Dingen mit Hilfe des Saugzuges aufgenommen werden kann.
Ein Abzugsschirm an der Traverse mit einem Gasabzugskanal, der an eine Absaugeeinrichtung angeschlos-
3. Hüttenwerkskran nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasfanghaube
(34) an der Unterseite einer Traverse (18) des Hebegeführt ist.
4. Hüttenwerkskran nacn den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kdnal-Fortsatz
(37) in Bedienungsstellung vor dem Ofen (10) die vierte Querschnittsseile bildet.
5. Hüttenwerkskran nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren
Seiten der Gasfanghaube (34) Kettenschürzen (38.39) befestigt sind.
6. Hüttenwerkskran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenschürzen (38, 39) an
verschiedenen Seiten der Gasfanghaube (34) unter- 50 sen werden kann, ist jedoch in vielen Fällen nicht ver-
schiedlich lang sind.
Die Erfindung betrifft einen Hüttenwerkskran mit Laufkatze, insbesondere Laufkran, für die Bedienung
von öfen, mit einem Hebemittel, an das Transpftrtpfanwendbar.
Je nach dem Volumen und der Intensität des aufsteigenden Gasstroms aus einem metallurgischen
Ofen bzw. aus metallurgischen Gefäßen, die mit schmelzflüssigem Metall gefüllt sind, tritt ein überwiegender
Anteil der Abgase am Rand d"s Absaugeschirms
aus, schlägt über diesem wieder zusammen und steigt, die Hebemittel umhüllend, weiter auf. Der bekannte
Absaugeschirm eignet sich daher nur für kleine Gasmengen in Verbindung mit einer Absaugeeinrich-
nen, Schrottmulden od. dgl. gehängt sind, sowie mit
einer unterhalb des gefährdeten Teiles des Hebemittels 60 tung. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu
befestigten Gasfanghaube als Hitzeschutz, die eine öffnung
zur Aufnahme von Gasströmen und einen daran anschließenden Gasabzugskanal, der an einen ortsfesten
Gasabzugskanal anstellbar ist, bildet.
Hüttenwerkskrane arbeiten naturgemäß im Bereich von Schmelzofen, wie z. B. Stahlwerkskonvertcr, Elektroöfen
und auch vor öfen anderer Gattung, wie z. B. öfen zum Erhitzen von Walzgut u.dgl. Die bezeichncgrunde,
an Hüttenwerkskranen den Hitzeschutz für das Hebemittel zu verbessern. Das Ziel der Erfindung ist
dabei auf aus größeren öffnungen, wie beispielsweise Konvertermündungen, mit großer Intensität austretende
Gasströme und einen hierfür geeigneten Hitzeschutz gerichtet.
Erfindüngsgemäß wird vorgeschlagen, daß die dem
Gasstrom angemessen jjroße öffnung der Gasfanghau-
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| DE2059205C3 DE2059205C3 (de) | 1976-04-01 |
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| FR2116388B3 (de) | 1974-02-15 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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