DE2058168A1 - Richtlot - Google Patents
RichtlotInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C15/00—Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
- G01C15/10—Plumb lines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
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- Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
- Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
Description
Manufacture QUENOT-MABO S. a. r. L BESANCON / Frankreich
Richtlot
Die Erfindung betrifft eine zweckmässige und vorteilhafte Ausbildung
eines Richtlotes mit einem Anschlagsgehäuse, durch welches die
Schnur geführt ist und womit das Richtlot an den auf seine Vertikalität zu prüfenden Bauteil angeschlagen wird.
Schnur geführt ist und womit das Richtlot an den auf seine Vertikalität zu prüfenden Bauteil angeschlagen wird.
Derartige Richtlote sind bekannt, wobei die Anschlagsfläche aus
einer einfachen Metallplatte mit einer Oeffnung besteht, durchweiche die Schnur geführt wird. Nach Durchführung des Auslotungsvorganges wickelt der Benutzer die Schnur beispielsweise um die Hand zu einem Knäuel, welcher dann wieder abgewickelt werden muss, wenn eine
neue Auslotung erfolgen soll.
einer einfachen Metallplatte mit einer Oeffnung besteht, durchweiche die Schnur geführt wird. Nach Durchführung des Auslotungsvorganges wickelt der Benutzer die Schnur beispielsweise um die Hand zu einem Knäuel, welcher dann wieder abgewickelt werden muss, wenn eine
neue Auslotung erfolgen soll.
Während der Errichtung einer Mauer aus Ziegel oder anderen Bausteinen
wird der obere Teil des Richtlotes gegen den oberen Ziegel
oder Baustein angeschlagen und die Vertikalität der Mauer in der
Weise festgestellt, dass die Berührung des Gewichtes an dem unteren Ziegel oder Baustein geprüft und dann ein gleicher Abstand zwischen
der Schnur und den darüberliegenden Ziegeln oder Bausteinen eingehalten wird.
oder Baustein angeschlagen und die Vertikalität der Mauer in der
Weise festgestellt, dass die Berührung des Gewichtes an dem unteren Ziegel oder Baustein geprüft und dann ein gleicher Abstand zwischen
der Schnur und den darüberliegenden Ziegeln oder Bausteinen eingehalten wird.
1120. Q1.12D.88 - BIl/KW/ek
109824/1184
Bei dieser Verfahrensweise ist jedoch keine Prüfung möglich, ob
jeder der Ziegel oder Bausteine, insbesondere der jeweils obere Ziegel oder Baustein, sich selbst in einer einwandfrei vertikalen
Lage befinden und ob nicht die dazwischen liegende Mörtelschicht etwa eine leichte Neigung des oberen Ziegels oder Bausteines hervorgerufen
hat. Dieser Nachteil tritt vor allem auf, wenn der obere Teil des Richtlotes eine geringere Abmessung hat und es hierbei unmöglich
ist, die Vertikalität von der Aussenfläche des oberen Ziegels oder Bausteines aus zu überprüfen.
Hierzu ist ein verbessertes Richtlot geschaffen worden, dessen Anschlagsfläche
grosser ausgebildet und rechtwinklig hierzu eine Libelle angeordnet ist, so dass auf diese Weise die Vertikalität des Bauteiles,
gegen welches das Richtlot angeschlagen wird, während des Auslotungs·
Vorganges überprüft werden kann. Ein Richtlot dieser Art besitzt ausserdem Einrichtungen zum Aufrollen der Schnur, welche aus
einer Trommel besteht, die mittels einer Handkurbel in Umdrehung versetzt werden kann. Diese Art der Unterbringung der Schnur innerhalb
eines Gehäuses wirkt sich jedoch nachteilig auf die Schnelligkeit der praktischen Anwendung des Gerätes, auf die Einfachheit des
Mechanismus sowie auf die Widerstandsfähigkeit aus, wie sie auf Baustellen gefordert wird.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Richtlotes mit einem Anschlagsgehäuse, dessen Gestehungskosten verhältnismässig gering
sind, welches wenig Platz einnimmt und in seiner Konstruktion einfach und widerstandsfähig ist, und womit eine Unterbringung der Schnur
ohne irgendwelche Verwirrung möglich ist, so dass alle Nachteile vermieden werden, welche durch das Aufwickeln der Schnur zu
einem losen Knäuel auftreten.
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Ein solches Richtlot mit einem Anschlagsgehäuse, durch welches die
Schnur geführt ist, ist hierzu erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer Spule zum Aufwickeln der Schnur ausgestattet
ist, wobei gleichzeitig wenigstens eine Kerbe zum Einklemmen der Schnur vorgesehen werden kann.
Ein weiteres Merkmal des erfindungsgemäss ausgebildeten Richtlotes
besteht darin, dass die Spulenfläche zum Aufwickeln der Schnur gegenüber der Anschlagsfläche des Gehäuses radial eingezogen ist.
In der beigefügten Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen
des erfindungsgemäss ausgebildeten Richtlotes dargestellt, wobei zeigen:
Fig. 1 : eine Seitenansicht einer Ausführungsform bei teilweise abgespultem Gewicht,
Fig. 2 : eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1 und Fig. 3 : die Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform.
Das Gehäuse des Richtlotes 1 nach den Fig. 1 und 2 ist beispielsweise
prismatisch ausgebildet und besitzt eine breite Anschlagsfläche 2, womit es gegen die Wand angelegt wird, deren Vertikalität nachgeprüft
werden soll. Ausserdem ist eine obere Fläche 3 vorgesehen, welche rechtwinklig zu der Fläche 2 angeordnet ist. An einer Schnur 4 ist
ein metallisches Gewicht befestigt, welches einen prismatischen oder runden Querschnitt aufweist, wobei jedoch der Durchmesser
oder Radius gleich demjenigen der Anschlagsfläche 2 ist. Diese Schnur 4 wird in einer Mittelöffnung 6 der oberen Gehäusefläche 3 geführt.
Bei Nichtgebrauch des Gerätes befindet sich das Gewicht 5 in der Ausnehmung 7, welche in dem Gehäuse vorgesehen ist, während die
aus der oberen Oeffnung 6 heraustretende Schnur in einer Kerbe 8
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eingeklemmt ist. Diese Schnur ist zu einer Wicklung 9 auf einer Spule
aufgewickelt, die zu diesem Zweck in geeigneter Weise ausgebildet ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist eine radiale Einschnürung 10
hierzu vorgesehen. Das Ende der aufgewickelten Schnur kann dann in einer Kerbe 11 eingeklemmt werden, welche symmetrisch zu der anderen
Kerbe 8 angeordnet ist.
Zur praktischen Anwendung des erfindungsgemäss ausgebildeten Richtlotes
wird zunächst die Schnur aus der Kerbe 11 gezogen und die Schnur 4 von der Spule abgewickelt, worauf dann die Schnur auch aus der
ff anderen Kerbe 8 gezogen wird, um das Gewicht 5 in der vorgesehenen
Entfernung vom Gehäuse 1 abzusenken. Die Schnur wird dann in einem
Schlitz 18 eingeklemmt und blockiert, welche im unteren Teil des Gehäuses angeordnet ist, um das Gerät im Gleichgewicht zu halten.
Durch die gleichen Abmessungen der Anschlagsfläche 2 und des Gewichtes
5 sowie durch die Ausladungen dieser Fläche 2 besteht ein gleicher Abstand L am Ausgangspunkt der Schnur gegenüber der auszulotenden
Wand. Zur Feststellung der Vertikalität genügt dann, dass dieser Abstand L zwischen der Schnur und der Wand überall konstant
ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Abwandlung des erfindungsgemässen
Richtlotes, wobei das Gehäuse einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und die Spulenfläche stumpf konisch ausgebildet ist. Auch hierbei ist
diese Spulenfläche zumindest an einem ihrer Enden gegenüber der Anschlagsfläche radial eingezogen.
Eine Libelle 17 ist rechtwinklig zu der Anschlagsfläche 2 und der gegenüberliegenden
Gehäusefläche 14 angeordnet, so dass gleichzeitig während des Auslotens die Vertikalität des Bauelementes festgestellt werden kann,
an welches die Anschlagsfläche 2 angeschlagen wird.
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An geeigneter Stelle des Gehäuses können ferner Befestigungseinrichtungen
vorgesehen werden, beispielsweise in Form von Magnetplättchen oder einer Oeffnung 16, durchweiche ein Nagel oder eine Schraube
geführt werden kann.
1-09824/1184
Claims (9)
- PATENTANSPRUE CHE( l.yRichtlot mit einem Anschlagsgehäuse, durch welches die Schnur geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer Spule zum Aufwickeln der Schnur ausgestattet ist.
- 2. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse wenigstens eine Kerbe (8,11) zum Einklemmen der Schnur vorgesehen ist.
- 3. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule eine Ausnehmung (7) zur Aufnahme des Gewichtes aufweist.
- 4. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenfläche zum Aufwickeln der Schnur gegenüber der Anschlagsfläche (2) des Gehäuses radial eingezogen ist.
- 5. Richtlot nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenfläche zum Aufwickeln der Schnur stumpfkonisch ausgebildet ist.
- 6. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (L) zwischen der Schnurführungsöffnung (6) und der Anschlagsfläche (2) gleich dem Radius des Gewichtes (5) ist.
- 7. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlags· fläche (2) mit einem Magneten versehen ist.
- 8. Richtlot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse Befestigungseinrichtungen (16) angebracht sind.
- 9. Richtlot nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Spule eine Libelle (17) rechtwinklig zur Anschlagsfläche (2) angeordnet ist.109824/1184
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6941884A FR2070425A5 (de) | 1969-12-04 | 1969-12-04 | |
| FR6941884 | 1969-12-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2058168A1 true DE2058168A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE2058168B2 DE2058168B2 (de) | 1976-01-29 |
| DE2058168C3 DE2058168C3 (de) | 1976-09-23 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2058168B2 (de) | 1976-01-29 |
| ES163986U (es) | 1971-03-16 |
| CH529333A (fr) | 1972-10-15 |
| ES163986Y (es) | 1971-09-01 |
| US3766659A (en) | 1973-10-23 |
| GB1311150A (en) | 1973-03-21 |
| FR2070425A5 (de) | 1971-09-10 |
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