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DE2056064A1 - Unterwasserbohrgerät - Google Patents

Unterwasserbohrgerät

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Publication number
DE2056064A1
DE2056064A1 DE19702056064 DE2056064A DE2056064A1 DE 2056064 A1 DE2056064 A1 DE 2056064A1 DE 19702056064 DE19702056064 DE 19702056064 DE 2056064 A DE2056064 A DE 2056064A DE 2056064 A1 DE2056064 A1 DE 2056064A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
underwater
drilling
underwater drilling
drill rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702056064
Other languages
English (en)
Other versions
DE2056064B2 (de
DE2056064C3 (de
Inventor
Joachim 4524 Worpswede. E2 Ib 47-00 Wolters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erno Raumfahrttechnik GmbH
Original Assignee
Erno Raumfahrttechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erno Raumfahrttechnik GmbH filed Critical Erno Raumfahrttechnik GmbH
Priority to DE19702056064 priority Critical patent/DE2056064C3/de
Priority claimed from DE19702056064 external-priority patent/DE2056064C3/de
Publication of DE2056064A1 publication Critical patent/DE2056064A1/de
Publication of DE2056064B2 publication Critical patent/DE2056064B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2056064C3 publication Critical patent/DE2056064C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/12Underwater drilling
    • E21B7/124Underwater drilling with underwater tool drive prime mover, e.g. portable drilling rigs for use on underwater floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/14Racks, ramps, troughs or bins, for holding the lengths of rod singly or connected; Handling between storage place and borehole
    • E21B19/143Racks, ramps, troughs or bins, for holding the lengths of rod singly or connected; Handling between storage place and borehole specially adapted for underwater drilling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Unterwasserbohrgerät Die Erfindung betrifft ein Unterwasserbohrgerät zum automatischen Niederbringen von Bohrungen in den Meeresboden für geologische Untersuchungen, Probenahme usw.
  • Bei der Prospektion und Exploration von Bodenschätzen unter den Meeresgrund bendtigt man in der Regel als Ergänzung zu den seismischen, gravimetrischen und megnetischen Untersuchungen Bodenproben und Bohrlochsessungen. Sie erst geben endgültigen Aufshcluß über die Schichtung, den Aufbau und die Zusammensetzung des Meeresboden und damit über die Höffigkeit des untersuchten Gebietes.
  • Im Stadium der frospektion genügen weistens vereinzelte weit auseinander liegende Bohrungen, während bei der qualitativen und quantitativen Exploration ein dichtes Netz von Bohrungen niedergebracht werden muß. Das ist zurzeit - zumindest in Wassertiefen> 200 m - lit großen, zeitlichem und technische Aufwand (Einsatz von Bohrungen und Bohrschiffen) verbunden und dadurch mehr teuer.
  • Es sind bereits Bohrgeräte zur Durchführung derartiger Untersuchungen bekannt. Beispielsweise ist ein derartiges Bohrgerät bekannt, bei den auf einen Rahmen nit drei verstellbaren FUBen ein Bohrmast mit einem Vorschubzylinder sowie Bohrgestängemagazin angeordnet sind Der Vorschubzylinder ist mit eine. Motor zum Antrieb des Bohrgestänges ausgerüstet. Ferner ist ii Rahmen des Bohrgerätes eine Abfangvorrichtung für das Bohrgestänge vorgesehen0 Die Energieversorgung und Steuerung dieses Bohrgerätes erfolgt von einer schwimmenden Basis aus, die außer mit den erforderlichen Kabeln auch dauernd mit einem Führungsseil iit den Bohrgerät verbunden ist.
  • Die Einsatztiefen dieser Geräte sind jedoch auf Wassertiefen beschränkt, die geringer als 200 m sind. Die Bohrtiefen der Geräte sind auf höchstens 100 i begrenzt. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Geräte besteht weiterhin darin daß sie während der gesaiten Einsatzdauer auf eine oder mehrere Kabelverbindungen mit der über den Bohrort stehenden Basis angewiesen sind, die die benötigte Energie, die S-teuerkommandos usw liefert. Dadurch entfällt die Möglichkeit, Bohrungen an verschiedenen Stellen des Meeresboden schnell nacheinander durchzuführen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den technischen und zeitlichen Auf wand, insbesondere für Bohrungsserien, mit Hilfe eines automatisierten Unterwasserbohrgerätes m verringern und das gesamte Untersuchungsverfahren dadurch zu rationalisieren, daß ein Schiff mehrere dieser Geräte mitführt und relativ schnell zu dem gewünschten Stellen aussetzen kann.
  • Diese Aufgabe is erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bohrgerät mit einer Energiequelle und einem vollautomatischen Kommandogerät ausgestattet und mit Schwimmkörper versehen ist.
  • Eo ist zweckmäßig, das Unterwasserbohrgerät mit einen lösbaren Boh@@@bkopf zu versehen, der gegebebnenfalls mit einem automatischen Signalgeber ausgerüstet ist. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist das Bohrgestängemagazin als konischer Korb ausgebildet} der den Bobriast konzentrisch umgibt und mit einem Schrittmotor gekuppelt ist.
  • Das Unten wasserbohrgerät nach der Erfindungs hat den Vorteil, daß es nach dem Posotionieren und Absenken auf dem Meeresboden von @e Heltkabel getrennt werden kann, das es mit dem aussetzenden Schiff verbindet, und ron diesen Zeitpunkt an alle weiteren Funktionen mit Hilfe einer Programmsteuerung über das Kommandogerät selbsttätig ausführt.
  • Nach Beendigung des Bohrvorgangs erfolgt entweder selbsttätig oder aufgrund eines vom Schiff ausgesandten Signals das Abtrennen des Bohrlochkopfes und gegebenenfalls zusätzlicher Ballastgewichte und ein selbsttätiges Auf treiben zur Meeresoberfläche, wo das Unterwasserbohrgerät wieder an Bord genom men werden kann. Die für das Auftreiben erforderlichen Schwixakörper können während des Bohrvorgangs geflutet sein* wenn das Unterwasserbohrgerät mit an sich bekanten Vorrichtungen zum Lenzen der Schwimmkörper versehen ist. Das hat den Vorteilt daß auf zusätzliche Ballastgewichte verzichtet werden kann.
  • Der vom Unterwasserbohrgerät trennbare Bohrlochkopf verbleibt als Bohrlochmarkierung am Meeresgrund. Eine Ausrüstung des Bohrlochkopfes mit eine Signalgebererleichtert das spätere Wiederauffinden des Bohrloches.
  • In den beigefügten Zeichnungen ist schematisch ein Unterwasserbohrgerät nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 eine Ansicht des Unterwasserbohrgeräts, Fig. 2 einen Schnitt durch das Bohrgestängemagazin und Fig. 3 eine Draufsicht auf das Bohrgeständemagazin.
  • Das Unterwasserbohrgerät 1 weist einen auf einer Plattform 2 angeordneten Rahmen aus drei rohrförnigen Ständern 3 auf, die an ihren oberen Ende durch Querträger 4 miteinander verbunden sind.
  • In den Ständern 3 sind höhenverstellbare Beine 5 gelagert, die an ihrem unteren Ende in sphärischen lagern drehbare Füße 6 aufweisen. Auf der Plattform 2 ist ein Gestängemagazin 7, das als konischer Korb ausgebildet ist* um eine vertikale Achse drehbar gelagert und über ein Zahnradgetriebe 8 mit einem Schrittmotor 9 gekuppelt.
  • An einer im Rahmen befestigten Führungsstange 10 ist der Bohrantrieb 11 axial verschiebbar und schwenkbar gelagert. Unterhalb der Plattform 2 ist der Bohrlochkopf 12 lösbar befestigt, der als konischer Trichter ausgebildet ist und an seinem unteren Ende eine Auffangvorrichtung 13 besitzt.
  • Am oberen Teil des Rahmens sind Schwimmkörper 14 angeordnet.
  • Ferner ist der Rahmen mit einer Haltering 15 versehen. Auf der Plattform 2 sind eine Energiequelle 16 sowie das Kommandgerät 17 befestigt.
  • In der Fig. 2 ist ein Schnitt durch das Gestängemagazin 7 dargestellt. Das Gestängemagazin 7 ist auf Wälziagern 7a9 7b um seine Achse drehbar gelagert und über das Zahnradgetriebe 8 mit des Schrittmotor 9 gekuppelt. Innerhalb des Gestängemagazin 7 ist die Führungsstange 10 für den Bohrantrieb 11 angeordnet, der an der Führungsstange 10 axial verschiebbar und schwenkbar befestigt ist. In den Gestängemagazin 7 sind die Bohrgentingeteile 18 gelagerte die durch eine (nicht dargestellte) Klemmvorrichtung gehalten werden können, die nach Durchführung einer Bohrung vor dem Auftreiben des Unterwasserbohrgeräte einschaltbar ist. Vor und während einer Bohrung ruhen die unteren Enden der Bohrgestängeteile 18 in einer im Bohrlochkopf 12 angeordneten Führungsleiste 19, die auf ihre Umfang an einer vorgegebenen Stelle eine Unterbrechung 19a aufweist. Der Bohrantrieb 11 ist mit einem Aufnahmedorn 20 ausgerüstet. An seine oberen Rand weist das Gestängemagazin 7 eine Halteleiste 21 auf, die an einer inbezug auf die Führungsstange 10 symmetrisch zur Unterbrechung 19a liegenden Stelle einen Ausbruch 21a besitzt.
  • Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgendes Nach dem Absenken des Unterwasserbohrgeräts 1 auf den Meeresbodem an der vorgegebenen Stelle, die durch eine Bohrung näher untersucht werden soll, wird das Gerät durch Verstellung der Beine 5 horizontal ausgerichtet und nach lösen des Ualtekabels von dem Haltering 15 der Steuerung durch das Kommandogerät 17 überlassen. Nach der Niederbringen einer Bohrung bis auf eine Tiefe, die der Länge eines Bohrgestängeteils 18 entspricht, wobei der Bohrantrieb 11 an der Führungsstange 10 abwärts geglitten istt wird der Bohrantrieb 11 wieder in seine Ausgangsstellung A zurückgeführt. Durch die Drehung des Bohrgestängemagazins 7 um einen Teilschritt gelangt ein Bohrgestängeteil 18 mit seinem unteren Ende an die Unterbrechung lÇa der FUhrungsleiste 19 ii Bohrlochkopf 12 und gleitet im Bohrlochkopf 12 nach unten in eine Stellung, die gestrichelt dargestellt und mit 18a bezeichnet ist. Durch Schwenken des Bohrantriebs 11 um die Führungsstange 10 in die Stellung B gelangt der Bohrantrieb 11 mit seinem Aufnehmerdorn 20 über das obere Ende des in der Stellung 18a befindlichen Bohrgestängeteils. Diese Stellung B des Bohrantriebs 11 ist in der Fig. 2 gestrichelt dargestellt.
  • Durch Absenken des Bohrantriebs 11 greift der Aufnehmerdorn 20 mit seinem konischen Ende in die obere Öffnung des Bohrgestängeteils 18 hinein. Durch Zurückschwenken des Bohrantriebs 11 in seine Ausgangsstellung A entsprechend den Pfeilen in Fig. 3 wird das Bohrgestängeteil aufgerichtet und kann in dieser Stellung mit der bereits im B-ohrloch befindlichen Bohrgestängeteil verriegelt werden. Danach wird der Bohrvorgang unter gleichzeitigem Absenken des Bohrantriebs 11 an der Führungsstange 10 fortgesetzttbis das Nachsetzen eines weiteren Bohrgestängeteils erforderlich wird.
  • Beim Aufholen des Bohrgestänges nach Beendigung der Probebohrung wird das Rohrgestänge jeweils um die Länge eines Bohrgestängeteils 18 durch eine Aufwärtsbewegung des Bohrantriebs 11 an der Führungsstange 10 bis in die in Fig. 2 gezeigte Stellung A angehoben. Nach Einschalten der Auffangvorrichtung 13 wird jeweils das oberste Bohrgestängeteil von den noch im Bohrloch befindlichen Gestänge entriegelt und durch eine weitere Aufwärtsbewegung des Bohrantriebs 11 angehoben. Durch eine Schwenkung der Bohnantriebs 11 um die Führungsstange 10 in die Stellung C tErd sodann das Bohrgestängeteil 18 mit seinem oberen Ende an den Ausbruch 21a der Halteleiste 21 geführt, wobei es mit seines unteren Ende an der Führung 22 entlanggleitet, bis es in die Führungsleiste 19 gelangt und nunmehr abgesetzt werden kann. Nach Rückführung des Bohrantriebs 11 in die Ausgangsstellung A wird dieser an der Führungsstange 10 abgesenkt und mit dem obersten noch im Bohrloch befindlichen Gestängeteil verriegelt, worauf sich der vorstehend geschilderte Vorgang wiederholt.
  • Nach dem Absetzen sämtlicher Bohrgestängeteile 18 im Bohrgestängemagazin 7 werden alle Bohrgestängeteile verriegelt und anschließend der Bohrlochkopf 12 vom Unterwasserbohrgerät 1 getrennt. Die Verriegelung der Bohrgestängeteile 18 verhindort beim Auftreiben des Unterwasserbohrgeräts 1 den Verlust des Bohrgestänges. Es ist aber auch möglich, die Führungsleiste 19 nicht im Behrloochkopf 12, sondern am Unterwasserbohrgerät 1 selbst anzuordnen. Dadurch erübrigt sich eine Verriegelung der Bohrgestängeteile 18 vor den Trennen des Bohrlochkopfes 12 vom Unterwasserbohrgerät 1.
  • Die Untersuchung von Bohrproben durch das (nicht dargestellte) Auswertegerät an Ort und Stelle kann in an sich bekannter Weiso erfolgen. Das gleiche gilt für die vorgesehene Datenübertragung der Untersuchungsergebnisse.
  • Nach dem Abtrennen des Bohrlochkopfes 12 vom Unterwaserbohrgerät 1 kann entweder automatisch, gesteuert vom Kommandogerät, oder durch Signalgebung das Lanzen der Schwimmkörper 14 erfolgen, wodurch ein Auftreiben des Unterwasserbohrgerät an die Wasseroberfläche zur Aufnahme durch ein Schiff erfolgt.
  • Ein besonderer Vorteil dieses automatischen Unterwasserbohrgeräts ist darin zu sehen, daß das Schiffs das das Unterwasserbohrgerät auf seine Position gebracht hat, während des eigentlichen Bohrvorgangs unabhängig manövrieren kann, beispielsweise weitere Unterwasserbohrgeräte aussetzen kann. die Wartung und Neuausrüstug und insbesondere die Versorgung mit neuer Energie erfolgt an Bord des Schiffes.

Claims (6)

A n s p r ü c h e
1. Unterwasserbohrgerät mit einem Bohrgestängemagazin, dadurch g e k e n n z e i c h n e t * daß das Bohrgerät (1) mit einer Energiequelle (16) und einem vollautomatischen Kommandogerät (17) ausgestattet und mit Schwimmkörpern (14) versehen ist.
2. Unterwasaerbohrgerät nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n o t , daß das Bohrgerät (1) mit einem lösbaren Bohrlochkopf (12) ausgerüstet ist.
3. Unterwasserbohrgerät nach Anspruch 2, dadurch g e -k e n n z 5 i c h n e t t daß der Bohrlochkopf (12) einen Signalgeber aufweist.
4. Unterwasserbohrgerät nach mindestens einem der An-Sprache 1 bis 3, dadurch g * k e n n z e i c h n e t , daß das Bohgestängemagazin (7) als konischer Behälter ausgebildet und mit einem Schrittmotor (9) gekuppelt ist.
5. Unterwasserbohrgerät nacg mindestens einem der An-Sprache 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h a e t t daß das Kommandogerät (17) mit einem Auswertegerät ausgerüstet ist.
6. Unterwasserbohrgerät nach Anspruch 5, dadurch e g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Auswertegerät eine Datenübertragungsanlage aufweist.
DE19702056064 1970-11-14 Unterwasserbohrgerät Expired DE2056064C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702056064 DE2056064C3 (de) 1970-11-14 Unterwasserbohrgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702056064 DE2056064C3 (de) 1970-11-14 Unterwasserbohrgerät

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2056064A1 true DE2056064A1 (de) 1972-05-18
DE2056064B2 DE2056064B2 (de) 1977-02-24
DE2056064C3 DE2056064C3 (de) 1977-10-13

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007129899A1 (en) * 2006-05-02 2007-11-15 Seabed Rig As Seabed rig with coiled tubing
US7735561B2 (en) * 2007-03-01 2010-06-15 Chevron U.S.A. Inc. Subsea adapter for connecting a riser to a subsea tree
NO330847B1 (no) * 2006-03-20 2011-07-25 Seabed Rig As Anordning for utskilling av materiale fra en koplingsenhet i en borerigg som er anbrakt på havbunnen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NO330847B1 (no) * 2006-03-20 2011-07-25 Seabed Rig As Anordning for utskilling av materiale fra en koplingsenhet i en borerigg som er anbrakt på havbunnen
WO2007129899A1 (en) * 2006-05-02 2007-11-15 Seabed Rig As Seabed rig with coiled tubing
US7735561B2 (en) * 2007-03-01 2010-06-15 Chevron U.S.A. Inc. Subsea adapter for connecting a riser to a subsea tree

Also Published As

Publication number Publication date
DE2056064B2 (de) 1977-02-24

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8339 Ceased/non-payment of the annual fee