DE2053192C3 - l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)derivate, deren therapeutisch verträgliche Salze und diese enthaltende Arzneimittel - Google Patents
l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)derivate, deren therapeutisch verträgliche Salze und diese enthaltende ArzneimittelInfo
- Publication number
- DE2053192C3 DE2053192C3 DE2053192A DE2053192A DE2053192C3 DE 2053192 C3 DE2053192 C3 DE 2053192C3 DE 2053192 A DE2053192 A DE 2053192A DE 2053192 A DE2053192 A DE 2053192A DE 2053192 C3 DE2053192 C3 DE 2053192C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- propanol
- phenoxy
- amino
- derivatives
- general formula
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
- A61K31/13—Amines
- A61K31/135—Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
3 l-Cyclopropylamino-S-io-cyclopropylphenoxy)-propaaol-(2)
und sein Cyclohexylsulfamat. as Die Verbindungen der allgemeinen Formel I und
4. Arzneimittel, gekennzeichnet durch einen ihre Salze werden dadurch hergestellt, daß man ein
Gehalt an einer Verbindung gemäß Ansprüchen 1 Amin der allgemeinen Formel II
bis 3.
bis 3.
3O
HN (II)
Gegenstand der Erfindung sind neue 1-Amino- in der R1 und R» die bereits angegebene Bedeutung
3-phenoxy-propanol-(2)-derivate, deren therapeutisch 35 haben, in an sich bekannter Weise mit einem Epoxyd
verträgliche Salze sowie diese enthaltende Arzneimittel. der allgemeinen Formel III
Die neuen l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)-deri-
vate entsptechen der allgemeinen Formel Ar — OCH, — CH — CH,
O '
Ri 4»
Ar nru ru ru w in der Ar ebenfalls die bereits angegebene Bedeutung
Ar-U^n18- lh -1-H4- in (,} ^ umset2t und gegebenenfalls das so erhaltene
R2 Produkt der allgemeinen Formel I mit einer therapeu-
0H tisch akzeptablen Mineralsäure oder organischen
45 Säure oder einem Quatemisierungsmittel behandelt.
in der Ar ein o- oder p-Cyclopropylphenylrest ist Man arbeitet vorzugsweise wie folgt:
und R1 und R2 für Wasserstoff oder einen linearen Man bringt eine Mischung aus dem Epoxyd der
oder verzweigten Alkylrest mit 2 oder 3 Kohlenstoff- allgemeinen Formel III und überschüssiges Amin der
atomen stehen oder für einen Cyclopropylrest, wobei allgemeinen Formel II innerhalb eines gegenüber den
mindestens einer der Reste R1 oder R4 kein Wasser- 50 Reaktionsprodukten inerten Lösungsmittels auf eine
stoff ist. Temperatur zwischen 50 und 100cC. Als Lösungs-
Die therapeutisch verträglichen Salze der Verbin- mittel kann dabei beispielsweise ein aliphatischer
düngen der allgemeinen Formel I sind solche mit Alkohol mit niedrigem Molekulargewicht verwendet
Mineralsäuren oder organischen Säuren sowie thera- werden. Man hält diese Reaktionsmischung 1 bis
peutisch verträgliche, quaternäre Ammoniumsalze. 55 10 Stunden lang in Bewegung und trennt nach be-
Unter den mit Mineralsäuren oder organischen endeter Reaktion das Lösungsmittel und überschüs-Säuren
gebildeten Salzen der Verbindungen der allge-. siges Amin der allgemeinen Formel II durch Einengen
meinen Formel I werden diejenigen bevorzugt, die mit ab und isoliert das gewünschte Produkt beispielsweise
Chlor-, Brom- oder Jod wasserstoff säure, Salpeter- durch Destillation.
säure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Ma* 60 Die Säureanlagerungssalze der ernndungsgemäßen
leinsäure, Fumarsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Verbindungen der allgemeinen Formel I werden vor-
Zitronensäure, Benzoesäure, Alkansulfosäuren und zugsweise in einem Lösungsmittel oder einer Mischung
Cyclohexylsulfaminsäure erhalten werden. von Lösungsmitteln, wie Äthyläther, Äthanol oder
Unter den quaternären Ammoniumsalzen der Vef- Aceton, welche wäßrig oder wasserfrei sein können,
bindungen der allgemeinen Formel I werden bevorzugt 65 hergestellt. Die quaternären' Ammoniumsalze der
diejenigen ausgewählt, die mit Alkylhalogeniden, wie Verbindungen der allgemeinen Formel I werde» inner-
Methylchlorid, -bromid oder -jodid öder mit Hy- ,halb eines wasserfreien Lösungsmittels oder einer
droxyalkylhalogeniden, wie 2-Hydroxyäthylchlorid, Mischung von solchen Lösungsmitteln, wie Äthyl-
äther, Acetonitril, Aceton, Dioxan, Methanol oder Äthanol, hergestellt
Die erfindungsgemäßen Verbindungen finden in Anbetracht ihrer sehr interessanten Eigenschaften,
insbesondere wegen ihrer inhibierenden Wirkung gegenüber adrenergischen ^-Rezeptoren therapeutische
Anwendung bei der Behandlung von Herzbeklemmung und Herzrhythmusstörungen, vor allem bei Vorhofflimmern.
Die übliche Dosis ist je nach angewandtem Produkt,
der zu behandelnden Person, den Leiden und der Verabreichungsart variabel. Sie kann bei oraler Verabreichung bei Erwachsenen beispielsweise bei 5 bis
100 mg pro Tag liegen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in Form von pharmazeutischen Zusammensetzungen
angewandt werden, die für perorale oder parenteral Verabreichung bestimmt sind. Sie können fest oder
flüssig sein und in Form von einfachen oder drageierten Tabletten, Kapseln, Granalien, Lösungen, Supposito- ao
rien oder injizierbaren Präparaten vorliegen; sie werden nach üblichen Verfahren hergestellt. Der oder
die Wirkstoffe) können dabei mit bei solchen pharmazeutischen Zusammensetzungen üblicherweise verwendeten Exzipienten zusammengebracht sein, wie mit
Talkum, Gummi arabicum, Lactose, Stärke, Magnesiumstearat, Kakaobutter, wäßrigen oder nicht wäßrigen Trägern, diversen Netzmitteln, Dispergierungsmitteln oder Emulgatoren sowie Konservierungsmitteln.
Die als Ausgangsmaterial verwendeten Verbindungen
der allgemeinen Formel III können durch Umsetzung eines substituierten Phenols der Formel
Ar-OH
in der Ar die bereits angegebene Bedeutung hat, mit l-Chlor-2,3-epoxypropan in Gegenwart eines alkalischen Mittels hergestellt werden. Dabei gibt man
vorzugsweise das l-Chlor-2,3-epoxy-propan zu der Lösung des Phenols Ar — OH in wäßriger Kalilauge
hinzu. Nach der Umsetzung bei Umgebungstemperatur trennt man die gewünschte Verbindung der allgemeinen Formel Hl durch übliche Mittel, wie Extraktion mit Äther und Einengen sowie Destillation, ab.
Die vorteilhafte Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen gegenüber dem bekannten in Pharmazie,
Bd. 23,1968, S. 240, beschriebenen 1-lsopropylamino-3-naphthoxy-propanol-(2) ergeben sich aus den im
folgenden mitgeteilten Vergleichsversuchsergebnissen (s. Tabelle), die bei einer näheren Untersuchung der
Verbindungen gemäß nachfolgendem Beispiel 1, b) und 4, b) erhalten wurden.
Untersucht wurde die hemmende Wirkung gegenüber Isoprenalin und die Toxizität der Produkte. In
der Tabelle sind angegeben:
1. in Spalte A: die kleinsten Dosen für eine subtotale
Hemmung der Isoprenalin-Hypotension;
2. in Spalte 7 (C. E.): die kleinste Konzentration für eine subtotale Hemmung der cardiotonischen
Wirkung von Isoprenalin (Bestimmung des chronotropen und positiven inotropen Effekts an der
isolierten Meerschweinchen-Auricula);
3. in Spalte B: die kleinsten Dosen für eine Hemmwirkung auf die inhibierende Wirkung von Isoprenalin gegenüber der bronchokonstriktiven
Wirkung von Acetylcholin beim Meerschweinchen;
4. in Spalte C und D: Dosen, die zu einer etwa SO°/oigen Senkung einer durch Isoprenalin hervorgerufenen Hyperglykämie (C) bzw. Hyperlactacidämie (D) führen;
5. die letzte Spalte enthält DL40-WeIIe bei intraperitonealer Verabreichung bei der Maus.
DL 50
in
mg/kg
Beispiel 1, b
Beispiel 4, b
0,01
0,01
0,1
0,01
0,2
0,05 bis 0,1
0,01 bis 0,1
0,1 bis 1
0,1 bis 1
0,01 bis 0,1
0,1
0,1
131
239
131
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der
Erfindung.
a) l-Isopropylamino-3-(o-cyclopropylphenoxy)-propanol-(2)
Man erhitzt eine Mischung von 11 g (0,058 Mol) !-(o-Cyclopropylphenoxy^.S-epoxy-propan, 6,1 ml
(0,071 Mol) Isopropylamin und 50 ml Isopropanol 4 Stunden lang in einem Autoklav auf 8O0C. Der
Isopropanol und das überschüssige Isopropylamin werden dann durch Einengen unter vermindertem
Druck abgetrennt und der Rückstand destilliert. Man erhält so 9,5 g eines Produktes, das beim Abkühlen
kristallisiert. Die erhaltenen Kristalle werden aus Hexan umkristallisiert, und man erhält so 7 g (48 %)
1 - Isopropylamino - 3 - (o - cyclopropylphenoxy) - propa
nol-(2) in Form von weißen Kristallen mit einem
Momentanschmelzpunkt von 7O0C.
Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der Literatur noch nicht beschrieben.
Das als Ausgangsmaterial verwendete l-(o-Cyclopropylphenoxy)-2,3-epoxy-propan ist in folgender
Weise hergestellt worden:
Zu einer Lösung von 11,2 g (0,2 Mol) Kaliumhydroxyd in 92 ml Wasser werden 18,9 g (0,14 Mol)
o-CycIopropylphenol und dann 12,2 ml (0,155 Mol)
l-Chlor-l^-epoxy-propan hinzugegeben. Das Gemisch
wird bei Umgebungstemperatur 4 Stunden lang gerührt. Das gebildete öl wird mit Äther extrahiert und
die ätherische Phase über Kaliumcarbonat getrocknet.
Der Äther wird dann durch Einengen unter vermindertem Druck abgetrennt und der Rückstand destilliert,
und man erhält 11,6 g (44%) l-(o-Cyclopropylphenoxy)-2,3-epoxy-propan in Form einer farblosen Flüssig-
5 6
keit; Siedepunkt: 92 bis 94° C bei 0,001 Torr; versetzt. Die Mischung wird 48 Stunden lang bei 00C
ȣ - 1,549. stehengelassen. Man saugt bzw. schleudert dann die
gebildeten Kristalle ab, die aus einer Mischung von
geiunden ... C75,6%, H 7,4%. 2-hydroxypropylHiäthyl-methyl-animoniumjodid in
Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der von 1060C (Heiztischmikroskopbeobachtung).
LiteraJ-dr noch nicht beschrieben.
b) Hydrochlorid 1O Summenformel: C17H18I N O1
7 g (0,027 Mol) l-lsopropylamino-Mo-cyclopropyl- Berechnet ... C 50,4%, H 7,0%, 1 31 3%;
phenoxy)-propanol-(2) werden in 100 ml Äther gelöst gefunden ... C 50,6 /0, K /,ü /0, ι Ji,z /0.
und mit chlorwasserstoffhaltigern. Äthanol versetzt.
schleudert und aus Benzol umkristallisiert. Man erhält Literatur noch nicht beschrieben.
6,8 g (85%) l-lsopropylamino-S-io-cyclopropylphen-
oxy)-propanol-(2)-hydrochloriä in Form von weißen B e i s D i e 1 3
„Kristallen; Schmelzpunkt: 96cC (Heiztischmikroskop-
beobachtung). ao aj i-isopropylamino-S^p-cyclopropylphenoxy)-
gefunden ... C 62,9%, H 8,6%, Cl 12,3%. unter Verwendung von 20 g (0,105 Mol) rohem
as Hp-Cyclopropylphenoxy^^-epoxy-propan und
Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der 11,3 ml lsopropylamin, erhält man durch Destillation
Literatur noch nicht beschrieben. 13,2 g eines Produktes, das beim Abkühlen kristalli
siert. Die erhaltenen Kristalle werden aus Hexan
\ ι r\~*u ι·*/ ι tu χ 3° propylamino-3-(p-cyclopropylphenoxy)-propanol-(2)
a) l-Diathylamino^o-cyclopropylphenoxy)- f «£ ^n U^n. Momentanschmelz-
propanol-(2) punkt: 70<C.
unter Verwendung von 16,5 ml Diethylamin, erhält Literatur noch nicht beschrieben,
man durch Destillation 26,9 g (75%) 1-Diäthylamino- 35 Das als Ausgangsmaterial verwendete l-(p-Cyclo-3-(o-cyclopropyIphenoxy)-propanol-(2) in Form einer propylphenoxy)-2,3-epoxy-propan kann in folgender
farblosen Flüssigkeit; Siedepunkt: 130 bis 1350C bei Weise erhalten werden:
0,001 Torr. Zu einer Lösung von 10 g (0,18 Mol) Kalium-
l-Chlor-2,3-epoxy-propan gegeben. Die Mischung
b) Cyclohexylsulfamat "wird 20 Stunden lang bei Umgebungstemperatur unter
einem Stickstoffstrom gerührt. Das gebildete öl wird
12,7 g (0,048 Mol) r-Diäthylamino-3-(o-cyc!opro- mit Äther extrahiert und die ätherische Phase über
pylphenpxy)-propanol-<2) werden in 880 ml wasser- 45 Natriumsulfat getrocknet. Der Äther wird dann durch
freiem Äther gelöst und zu 8,3 g (0,046 Mol) in 55 ml Einengen unter vermindertem Druck abgetrennt. Man
Aceton gelöster Cyclohexylsulfaminsäure gegeben. erhält so 20 g (90%) Hp-Cyclopropylphenoxy)-Die gebildeten Kristalle werden abgesaugt bzw. abge- 2,3-epoxy-propan in Form einer farblosen Flüssigkeit,
schleudert und aus Aceton umkristallisiert. Man erhält Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der
so 13,4 g (64%) l-Diäthylamino-S-io-cyclopropyl-50 Literatur noch nicht beschrieben.
phenoxy)-propanol-(2)-cyclohexylsuUamat in Form
von weißen Kristallen mit einem Schmelzpunkt von D) Hydrochlorid
102 bis 103°C (Heiztischmikroskopbeobachtung).
getunden ... C 59,7 /* H 8,7%, N 6,2 /m propanol-(2)-hydrochlorid in Form von weißen Kri-
' '*· 60 stallen mit einem Schmelzpunkt von 1240C (Heiz-
tischmikroskopbeobachtung).
Diese Verbindung wurde» soweit bekannt, in der
Literatur noch nicht beschrieben.
c) Jodmethylat 6s Berechnet c 63,0%, H 8,5%, N 4,9%,
11 g (0,044 Mol) l-Diäthylaminb-3-(o-cyclopropyl- Cl 12,4%;
phenoxy)-propanoK2) werden in 100 ml wasserfreiem gefunden ... C 63,2%, H 8,5 %, N 4,7 %,
7 8
Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der Summcnformel: C51Ha1NsO5S
Literatur noch nicht beschrieben. Berechnet ... C 59.11Y0. H 8,0%, N 6,6n/0,
S 7.5'Vn;.
Beispiel 4 gefunden ... C 5K.8" „. H 8,0%, N 6,4%,
5 e 7 in
a) l-Cyclopropylamino-3-(o-cyclopropylphenoxy)- · 0-
propanol-(2) \Ύ\νχ Verbindung wurde, soweit bekannt, in der
Hei gleicher Arbeitsweise wie im Beispiel 1, aber Literatur noch nicht beschrieben,
unter Verwendung \on 5 ml (0.071 Mol) Cyelopropyl-
ainhi, erhält man durch Destillation 7,5g (52%) io Beispiels
l-C"yclopropylamino-3-(o-cyclopropylphcnoxy)-propa- _ , _ ,, , , . _,
nol-(2) in l'orm einer farblosen Flüssigkeit mit einem , Fs Wl'rdcn Tabletten folgender Zusammensetzung
Siedepunkt von 132 bis 134 C bei 0.1 Torr. hergestellt:
Diese Verbindung wurde, soweit bekannt, in der l-Isopropylamino-S-io-cyclopropyl-
I iteratur noch nicht beschrieben. - 15 phcno\y)-propanol-(2)-hydrochlorid 10 mg
l:.x/ipient q. s. für eine Tablette zu .. 250 mg
b) Cyclohexyisulfamat (Hx/ipicnt im einzelnen: Lactose,
Stärke, Talkum, Magnesiumstcarat).
Hei gleicher Arbeitsweise wie im Heispiel 2. b). aber
unter Verwendung von 6,5 g (0.023 Mol) l-Cyclopio- ao Beispiele
pvlamino-3-(o-c\clopropvlphenoxv)-propanol-(2), er- _ „ _ , ,
hält man nach UmUisuillisieren aus Benzol 4,7 g Es wurden inj.z.erbare Präparate folgender Zusam
<4S ».·„) 1 - Cy clopropNlamina - 3 - (ο - eyelopropylpheu- mensetzung hergestellt:
o\\)-propanol-(2)-cyckihcxylsulfamat in Form von l-lsoproylannino-S-io-cyclopropylphen-
wciticn Kristallen; Schmelzpunkt: 129 C (Heiztisch- 35 ox\)-prupano'.-;2)-hydrochlorid 2 mg
mikroskopbeobachtung). Wäßriges Lösungsmittel 5 ml
Claims (1)
1. l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)-derivate der oder -toluolsulfonat, erhalten werden,
allgemeinen Formel 5 Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen be
allgemeinen Formel 5 Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen be
sitzen sehr interessante pharmakologjsche Eigen-.
Ri schäften:
Ar — OCH, — CH- CH-- N / sie entfalten insbesondere eine bemerkenswerte
ι - inhibierende Wirkung gegenüber den adrenergischen
OH Rä io ^-Rezeptoren des Organismus und besitzen im übrigen
eine geringe Toxizität.
Unter den erfindungsgemäßen Verbindungen sind
in der Ar ein o- oder p-Cyclopropylphenylrest ist insbesondere folgende zu nennen:
und R1 und R. Wasserstoff oder einen linearen
oder verzweigten Alkylrest mit 2 oder 3 Kohlen- .5
Stoffatomen bedeuten oder einen Cyclopropylrest,
wobei mindestens einer der Reste R, oder R, kein
und R1 und R. Wasserstoff oder einen linearen
oder verzweigten Alkylrest mit 2 oder 3 Kohlen- .5
Stoffatomen bedeuten oder einen Cyclopropylrest,
wobei mindestens einer der Reste R, oder R, kein
Wasserstoff ist, sowie ihre Salze mit therapeutisch ^Τ^Ψ?
verträglichen Mineralsäuren oder organischen Sau- g-(o-CydopropyIph
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6937692A FR2068422A1 (de) | 1969-11-03 | 1969-11-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2053192A1 DE2053192A1 (de) | 1971-07-01 |
| DE2053192B2 DE2053192B2 (de) | 1973-07-12 |
| DE2053192C3 true DE2053192C3 (de) | 1974-02-28 |
Family
ID=9042491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2053192A Expired DE2053192C3 (de) | 1969-11-03 | 1970-10-29 | l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)derivate, deren therapeutisch verträgliche Salze und diese enthaltende Arzneimittel |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE758303A (de) |
| CA (1) | CA943139A (de) |
| CH (1) | CH533594A (de) |
| DE (1) | DE2053192C3 (de) |
| DK (1) | DK127878B (de) |
| ES (1) | ES385062A1 (de) |
| FR (1) | FR2068422A1 (de) |
| GB (1) | GB1294159A (de) |
| IL (1) | IL35378A (de) |
| NL (1) | NL7015922A (de) |
| SE (1) | SE370392B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2361106A2 (fr) * | 1976-08-10 | 1978-03-10 | Mar Pha Etu Et Expl De Marques | Nouvelles terpeno-phenoxy-alkylamines |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1668055B2 (de) * | 1967-03-10 | 1973-09-06 | Farbwerke Hoechst AG, vormals Mei ster Lucius & Bruning, 6000 Frankfurt | Basisch substituierte cyclopentylphenolaether, deren salze mit physiologisch vertraeglichen saeuren und verfahren zu deren herstellung |
-
0
- BE BE758303D patent/BE758303A/xx unknown
-
1969
- 1969-11-03 FR FR6937692A patent/FR2068422A1/fr not_active Withdrawn
-
1970
- 1970-09-30 IL IL35378A patent/IL35378A/en unknown
- 1970-10-29 DE DE2053192A patent/DE2053192C3/de not_active Expired
- 1970-10-30 ES ES385062A patent/ES385062A1/es not_active Expired
- 1970-10-30 NL NL7015922A patent/NL7015922A/xx not_active Application Discontinuation
- 1970-10-30 GB GB51695/70A patent/GB1294159A/en not_active Expired
- 1970-11-02 DK DK555070AA patent/DK127878B/da unknown
- 1970-11-02 CH CH1621970A patent/CH533594A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-11-02 CA CA097,196*7A patent/CA943139A/en not_active Expired
- 1970-11-03 SE SE7014860A patent/SE370392B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK127878B (da) | 1974-01-28 |
| IL35378A0 (en) | 1970-11-30 |
| IL35378A (en) | 1973-11-28 |
| DE2053192B2 (de) | 1973-07-12 |
| ES385062A1 (es) | 1973-03-16 |
| DE2053192A1 (de) | 1971-07-01 |
| CA943139A (en) | 1974-03-05 |
| SE370392B (de) | 1974-10-14 |
| FR2068422A1 (de) | 1971-08-27 |
| CH533594A (fr) | 1973-02-15 |
| GB1294159A (en) | 1972-10-25 |
| NL7015922A (de) | 1971-05-05 |
| BE758303A (fr) | 1971-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2334404C2 (de) | Alkylthiophenyl-2-n-octylaminoalkohole und deren Salze, Verfahren zu deren Herstellung und pharmazeutische Zubereitung | |
| DE2130393A1 (de) | Tetrahydronaphthyloxyaminopropanole,Verfahren zu ihrer Herstellung sowie pharmazeutische Praeparate,welche diese Verbindungen als Wirkstoff enthalten | |
| DE1493887B2 (de) | Alkanolaminderivate, verfahren zu deren herstellung und diese enthaltende arzneimittel | |
| DE1967162C3 (de) | 5-Methoxytetralon-(1)-derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DD144763A5 (de) | Verfahren zur herstellung von phenethanolaminen | |
| DE1593901B2 (de) | Basisch substituierte benzofurane oder indole und verfahren zu deren herstellung sowie diese verbindungen enthaltende arzneimittel | |
| DD290186A5 (de) | Verfahren zur herstellung von piperidinderivaten | |
| DE2164636C3 (de) | N-(Phenoxyalkyl)-a-methylphenäthylamine, Verfahren zu deren Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zubereitungen | |
| DE2020864B2 (de) | p-Substituierte 1-Phenoxy-3-alkylaminopropan-2-ole, Herstellungsverfahren und Arzneimittel | |
| EP0033156B1 (de) | 1-Phenyl-2-cyclohexen-1-alkylamin-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel | |
| DE2528147A1 (de) | Aromatische ketone, verfahren zu ihrer herstellung und diese ketone enthaltende arzneimittel | |
| DE2416016A1 (de) | Neue 1- eckige klammer auf beta-(aminocarbonylphenoxy)-aethylamino eckige klammer zu -3- (thiazol-2-oxy)-2-propanole und ihre derivate | |
| DE2053192C3 (de) | l-Amino-3-phenoxy-propanol-(2)derivate, deren therapeutisch verträgliche Salze und diese enthaltende Arzneimittel | |
| DE69022442T2 (de) | Aminoalkoxyphenyl-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Zusammensetzungen. | |
| EP0266336B1 (de) | Neue 1-/ 3-(2-Dialkylaminoäthoxy)-2-thienyl/-3-phenyl-1-propanone und ihre Säureadditionssalze und Verfahren zu deren Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen | |
| DD144764A5 (de) | Verfahren zur herstellung von r-n-(2-phenyl-2-hydroxyethyl)-3-phenylpropylaminen | |
| DE2318575A1 (de) | Neue oxazolidinone | |
| DE69602248T2 (de) | 4a-aryldecahydroisochinolin-verbindungen und ihre medizinische verwendungen | |
| DE2917178C2 (de) | ||
| DE2265580C2 (de) | Heptamethylenimino-alkyl-xanthen-9-carbonsäureester, deren Säureadditionssalze und Verfahren zu deren Herstellung, sowie Arzneimittel, welche diese enthalten | |
| EP0462150B1 (de) | Neue aryloxy-alkylamine, deren herstellung und diese enthaltende arzneimittel | |
| DE1593392C3 (de) | Neue vom 9,10-Äthano-9,10-dihydroanthracen abgeleitete Aminoäther und deren Salze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1793799C2 (de) | 1 -Phenoxy^-hydroxyO-alkylaminopropane, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel | |
| DE2165400A1 (de) | erythro-Phenylaminopropanolderivate und ihre Salze, Verfahren zu ihrer stereospezifischen Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneipräparate | |
| DE1545714C (de) | 4 eckige Klammer auf 1 Benzylpipendyl (2) eckige Klammer zu 2,2 diphenyl 1,3 dioxolane und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |