DE2048360A1 - Verfahren zur Herstellung von blei haltigem Automaten Stahl - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von blei haltigem Automaten StahlInfo
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Description
Nippon Kokan Kabushiki Kaisha "i* nt*
Verfahren zur Herstellung von bleihaltigem
Automaten-Stahl
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
bleihaltigem Automaten-Stahl, und insbesondere ein Verfahren
zur Zugabe von Blei oder. Bleilegierung in Draht— bzw·
Stangenform mit hoher Geschwindigkeit zur Stahlschmelze bei gleichzeitiger Einblasung einer der Qualität des
Stahls nicht abträglichen gasförmigen Substanz in die in der Pfanna befindliche Stahlschmelze zur Gewährleistung
eines Rührens bzw· Umwälzens und einer gleichmässigen Dispersion des zugegebenen Bleis»
Es ist bekannt, metallisches Blei in pulveriger oder körniger
Form zum Zeitpunkt des Anstichs in eine Gießpfanne einzubringen, um das Blei dem aus der Gießpfanne in die
Gießform ausströmenden Stahl oder unmittelbar der Gießform zuzusetzen. Bei diesen bekannten Verfahren ist jedoch
das Ausbringen des zugesetzten Bleis ungünstig·. Dies
beruht beispielsweise darauf, daß der geschmolzene Anteil des Bleis bei einer Stahl-Temperatur von 165O°G nur etwa
O,3# beträgt. Außerdem liegt der Dampfdruck des Bleis bei
dieser Temperatur von 165O°C bei 0,5 at, so daß ein Teil
des ungeschmolzenen Bleis dampfförmig in die Atmosphäre dispergiert bzw. sublimiert. Darüber hinaus sind die in
die Atmosphäre entweichenden Bleidämpfe für den Menschen
schädlich, so daß sich Schwierigkeiten bezüglich der Gesundheitspflege und -Vorsorge für die Arbeiter ergeben»
Dia Erfindung wurde zur Vermeidung oder Milderung dieser
Nachteile entwickelt«,. ■ '
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Zu diesem Zweck schafft die Erfindung ein Verfahren zur
Herstellung von bleihaltigem Automaten-Stahl, bei welchem ein gasförmiger Stoff, wie Argon, Stickstoff o.dgl09 welcher
die Stahlqualität nicht beeinträchtigt, in die in einer Gießpfanne befindliche Stahlschmelze eingeblasen
wird, hierdurch die Schmelze gerührt bzw, umgewälzt wird und sodann ein aus Blei oder Bleilegierung bestehender
Draht bzw. Stange mit einem Durchmesser von 5 — 20 mm
mit einer Zuschlaggeschwindigkeit von 1—20 m/s der Schmelze, zugegeben wird».
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert- Es zeigen:.
lig.. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte schema—
tische Seitenansicht einer Gießpfanne und einer Vorschubeinrichtung und
Big«. 2 eine Eig.. 1 ähnliche Ansicht einer abgewandelten
Ausführungsform der Gießpfanne»
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird zunächst der Stahl ™ in einem Stahlschmelzgefäß erschmolzen und dann nach Zuschlag
der. erforderlichen Legierungsstoffe, außer Blei, aus dem Gefäß abgestochen· Der Stahl wird in eine Gießpfanne
überführt und enthält seinen vorbestimmten Gehalt an Legierungs st offen mit Ausnahme, von Blei..
, i"ig. 1 veranschaulicht den in einer Gießpfanne 2 befindlichen geschmolzenen Stahl. Ein Gas, welches die Stahl·—
qualität nicht beeinträchtigt, z.B. Ar, N2 α.dgl., \Ä?d.
in dia in der Gießpfanne 2 befindliche Stahlschmelze über,
einen hochporösen Stein 1. eingeblasen« Das Rühren der
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Stahlschmelze: geschieht durch die aufsteigenden Blasen
des Gases· Zu diesem Zeitpunkt werden dann Zuschlagstoffe,
die aus Blei oder einer Bleilegierung mit Blei als der
hauptsächlichen Komponente in Draht— bzw. Stangenform gebracht worden sind, mit hoher Geschwindigkeit in die
Gießpfanne 2 eingeführt. Zu diesem Zweck wird der Draht bzw. die Stange durch eine Vorschub-iKihrung ? mittels
eines Draht-Vorschubs 6, der durch. Rollen angetrieben wird, über eine Führung 5 von einer Vorratsrolle 4·. aus
zugeführt. Der zugeführte Bleidraht wird in der Stahlschmelze durch allmähliche Erwärmung geschmolzen.
Die Geschmeidigkeit, mit welcher die Draht— bzw. Stangen—
zufuhr erfolgt, ist wesentlich und variiert je nach der
Dicke des Drahts bzw. der Stange. Zur Erzielung einer gleichmäßigen Dispersion bzw. Verteilung des Bleis in
der Gießpfanne sollte die Bleistange jedoch mit einer Geschwndigkeit von 1—20 m/s zugeführt werden und einen
Durchmesser von 5 —- 200 mm besitzen. Bei Anwendung einer
Zufuhrgeschwindigkeit von unter 1 m/s kann keine ausreichende Bleimenge in kurzer Zeit zugeführt werden.. Außerdem
liegt dann das'geschmolzene Blei auf der Oberfläche
der Stahlschmelze, so daß die Entwicklung von Bleidämpfen
zunimmt* Bei einer hohen Zufuhrgeschwindigkeit von über
20 m/s seigert das Blei in der Nähe der Zufuhrsteile aus,
so daß keine gleichmäßige Dispersion innerhalb der in der. Gießpfanne befindlichen Stahlschmelze erreicht werden kanne.
Wie erwähnt, hängt die Dicke bzw. der Durchmesser des
Drahts bzw.. der Stange von der gewünschten Zuschlagmenge ab, sollte jedoch vorzugsweise im Bereich von etwa 5 ·~ 20
mm liegen. Bei kleinem Durchmesser" ist die Härte des Drahts aus Bleilegierung geringer, so daß ein Verdrillen vorkom—
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men kann.. Es ist daher wünschenswert, die Härte des Blei-.;,
drahts durch Zusatz von Elementen wie Al, Si, Mn, Or" oüer
Ni, welche die Stahlqualität nicht beeinträchtigen, etwas. ;
zu erhöhen.
Die Wirkung des Rührens des in der Gießpfanne befindlichen Stahls ist erforderlich, um die Bewegung des Bleidrahts
selbst sowie die gleichmäßige. Dispersion des Bleigehalts in der in der Gießpfanne befindlichen Stahlschmelze zu
begünstigen. Genauer gesagt, ist die erwähnte Wirkung deshalb erforderlich, weil der Schmelzgrad des Bleis bei
einer Stahlschmelze mit einer Temperatur von 165O0O nur
0,2$ beträgt.. Es kann jedes beliebige Gas verwendet werden,
sofern es die Qualität des Stahls nicht beeinträchtigt. Im allgemeinen können Gase wie Ar, Ng oder CO^ verwendet
'werden» Die Strömungsgeschwindigkeit des Gases
hängt von der Zufuhrgeschwhdigkeit einer Stange bzw.
eines Drahts aus Blei ab. Bei hoher Zufuhrgeschwiidigkeit
müssen"auch die. Einblasgeschwindigkeit des Gases sowie die Umwälz— bzw. Rührgeschwindigkeit auf einen hohen Wert eingestellt
werden. Die Einblaszeit des Gases liegt normalerweise unter Berücksichtigung der Temperatursenkung der
Stahlschmelze o.dgl. im Bereich von 1 — 20 min.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig.. 2 wird
das Gas in ein langes, poröses Rohr eingeführt, das an
seinem unteren Ende mit einem Stopfen verschlossen ist·
Auf diese Weise wird erfindungsgemäß ein Bleidraht bzw·,
eine -stange mit hoher Geschwindigkeit voii 1—20 m/s in
eine Gießpfanne eingeführt, so daß verschiedene Wirkungen, die bei den herkömmlichen Verfahren nicht, erreicht werden
konnten, erzielt werden. Diese Wirkungen sind im folgenden
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aufgeführt:
1) Da, die Bleistange in der Stahlschmelze geschmolzen
wird, wird infolge des statischen Drucks die Entwicklung von Bleidämpfen unterbunden» Die Abgabe von
Bleidämpfen zur Atmosphäre ist daher gering» Beispielsweise, besitzt Blei bei einer Temperatur von 165Q°C
einen Dampfdruck von Q.,5 at, so daß keine Siedeer—
scheinung auftritt, auch wenn die Bleitemperatur in 75 om Tiefe von der Oberfläche der Stahlschmelze einen
Wert von 165O0G erreicht. Das Ausbringen des zugeschlagenen
Bleis ist daher ausgezeichnet.
2) Da dia Menge der entwickelten Bleidämpfe gering ist,
wird die Verunreinigung der Atmosphäre mit Blei verringert.,
3)- Weiterhin ist es wichtig, darauf hinzuweisen, daß das
geschmolzene Blei in der Stahlschmelze in deren Innerem in Eorm von Bleiteilchen dispergiert. Diese Teilchen
kollidieren mit der Stahlschmelze, welche die Bewegungsenergie
aus der Zufuhrgeschwindigkeit und auch die geringe Oberflächenenergie des Bleis absorbiert.
Diese Wirkung ähnelt dem Auftreffen von Wassertropfen
auf einer harten Oberfläche und dem Dispergieren derselben in Form von Teilchen».
Im folgenden ist die Erfindung in einem praktischen Aus— führungsbeispiel erläutert«
: · Beispiel
JIS-S35Gi'-Stähl wurde in einem 5ü t-Konverter erzeugt,
.■■"■.;■- ' _ 6 -
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Die in der Gießpfanne befindliche Stahlschmelze enthielt
O1 0,715* Mn, Q,32# Si, Q,0£1# E, 0,018$ S und. Q,Q16#
gelöste-s Aluminium·. Argöngas wurde'mit einem Druck von 2,5-
35 kg/cm am Boden der Gießpfanne über einen porösen Ziegel von 15 cm Durchmesser eingeblasen. Ein Bleidraht von
10 mm Durchmesser wurde mit einer Geschwindigkeit von 4,5
m/s zugeführt. Hierbei wurden 15Ο kg Bleidraht in einer
Zuschlagzeit von 37 s zugeführt· Daraufhin wurde das Ar—
gongas noch weitere,5 min lang eingeblasen, um das Bühren
bzw. Umwälzen fortzuführen. Sodann wurden acht Stahl-Gußblöcke
von jeweils 6 t Gewicht gegossen, und die Gußblock— Herstellung wurde untersucht. Aus dem Gießstrom wurden
während des Gießvorgangs 30 niin lang alle drei Minuten
Eroben entnommen, die auf Blei- und Säuerstoffmenge analysiert
wurden».
Zeit nach. Beginn des Gießvorgangs (min)
| 3 | 6 | 9 12 15 | 18 | 21 | 24 | 27 | 30 |
| 0,25 | 0.» | 0,26 0,27 0,25 Bleigehalt |
0,23 O, | 27 | 0,28 | 0,24 Q | »25 |
| 34 | 33 | Sauerstoffgehalt (ppm) 33 29 30 28 |
26 | a4 | 25 | 27 |
Das Blei-Ausbringen beträgt etwa 87#, was wesentlich über
dem Wert von 60# liegt, wie er beim üblichen Zuschlag des
Blais in den Gießstrahl erreicht wird. Außerdem ist das
Blei in der Stahlschmelze gleichmäßiger dispergiext» Gleichzeitig
bewirkt das Blasgas eine Reinigung, so daß die Säuerst
off menge äußerst niedrig ist und ein deutlich reinerer
Stahl erhalten wird. ,,
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Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von bleihaltigen Automatenstahl, dadurch gekennzeichnet, daß der geschmolzene
Stahl zunächst in eine Gießpfanne vergossen, der Stahl darin durch Einleitung eines gasförmigen Stoffs, welcher
die Stahlqualität nicht beeinträchtigt, gerührt bzw. 'umgewälzt wird und ein Draht bzw. eine Stange aus
Blei oder einer Bleilegierung mit einem Durchmesser von 5 - 2OmTi mit einer Zuschlaggesehwindigkeit von
1-20 m/s in die Stahlschmelze eingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gasförmige Stoff Argon oder Stickstoff ist.
3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der gasförmige Stoff durch den Unterteil der Gießpfanne in den Stahl eingeblasen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gasförmige Stoff durch ein poröses Rohr
bzw. einen porösen Stein eingeblasen wird, das bzw. der sich praktisch über den größten Teil des Bodens
der Gießpfanne erstreckt,
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der gasförmige Stoff 1-20
min lang in den Stahl eingeblasen wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Draht bzw. die Stange während einer Zeitspanne von weniger als zwanzig Minuten
in die Stahlschmelze eingeführt wird. -
BADORiGINAL
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Leerseite
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