DE2046977A1 - Verfahren zur Heißgranulation von feinkörnigen Kohlen ohne zusätzliche Bindemittel - Google Patents
Verfahren zur Heißgranulation von feinkörnigen Kohlen ohne zusätzliche BindemittelInfo
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Description
Anlage zum i^atentgesucli der
Klöckner-Humboldt-Deutz - . H 70/38 Aktiengesellschaft
vom 21.9.1970
vom 21.9.1970
Verfahren zur Ileißgranulation von feinkörnigen Ko„ilen ohne zusätzliche
Bindemittel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Heißgranulation von feinkörnigen Kohlen ohne zusätzliche Bindemittel,
wobei die aufgegebenen Kohlen wenigstens zum Teil g backende Kohlensorten enthalten.
Es ist bekannt, aus feinkörnigen Kohlen Briketts ohne die Verwendung von Bindemitteln in der Weise herzustellen, daß
die wenigstens zum Teil backende Kohlensorten enthaltende Feinkohle bis in den Erweichungsbereich erhitzt und dann
auf dem üblichen mit Formzeugen versehenen Brikettpressen brikettiert wird. Hierbei hat sich jedoch gezeigt, daß bei
der Erhitzung der Kohle bis in den Erweichungsbereich ΜΙ nein Kohleteilchen sowohl in der Erhitzungseinrichtung als auch
in den Zuleitungen zur Brikettpresse sich an den Wandungen festsetzen und dort Ansätze bilden, die in kürzester
Zeit so stark anwachsen, daß Betriebsstörungen auftreten.
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Aus der Deutschen Patentschrift 974 OlO ist ein Verfahren
zur Heißbrikettierung nach dem eingangs genannten Verfahren
bekannt, bei dem das Problem der Anbackungen in der Weise vermieden werden soll, daß die als Bindemittel dienende,
backende Steinkohle in eine Feinfraktion und in eine Grobfraktion geteilt wird, wobei die Grobfraktion
zusammen mit den übrigen nichtbackenden Anteilen der zu brikettierenden Kohlen über den Erweichungspunkt hinaus
erhitzt werden, während die abgetrennte Feinfraktion kalt oder nur vorgewärmt vor der Verpressung der Gesamtaufgabemenge
wieder zugemischt wird. Diese Mischung· wird noch im heißen Zustand einer mit entsprechenden Formzeugen
versehene Hochdruckpresse aufgegeben. Dieses Verfahren v/eist eine Reihe von Nachteilen auf. Einmal muß die backende
Steinkohle wmtrnmk vor der Erhitzung in zwei Fraktionen
abgesiebt werden. Durch die Erhitzung der Grobfraktion der backenden Steinkohlesorte ist außerdem das Problem der Anbackungen
in der Erhitzungseinrichtung und in den Zuleitungen zur Brikettpresse nicht beseitigt. Schließlich muß
noch eine Mischvorrichtung.eingesetzt werden, in der die Feinfraktion der backenden Steinkohle in kaltem Zustand
den bis weit in den Erweichungsbereich erhitzten übrigen Kohlen zugemischt wird. Hierbei ist nicht ausgeschlossen,
daß die Feinfraktion während des Mischvorganges bis in ihren Erweichungsbereich erhitzt wird, so daß in der Misch-
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vorrichtung ebenfalls Anbackungen entstehen können. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß offensichtlich
bedingt durch die Zugabe der kalten Feinfraktion und durch den Mischvorgang sich die Temperatur des Brikettiergutes
nicht genau genug einstellen läßt, so daß zur Durchführung des Verfahrens Hochdruckpressen eingesetzt werden müssen.
Bedingt durch den erforderlichen hohen Pressdruck muß daher au3er-'.em noch mit einem starken Verschleiß der Formzeuge
gerechnet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Heißgranulation
von feinkörnigen Kohlen zu finden, bei dem die Nachteile der bekannten Heißbrikettierverfahren vermieden werden.
Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die feinkörnigen Kohlen auf eine Temperatur dicht unterhalb
des Beginns der Erweichung der backenden Kohlensorten erhitzt werden, danach unmittelbar einer Glattwalzenpresse
aufgegeben und zu einer im wesentlichen zusammenhängenden Sciiülpe verpreßt werden, die anschließend, gegebenenfalls
nach Kühlung, in eine für den vorgesehenen Verwendungszweck entsprechende Stückgröße zerkleinert wird. Dieses
Verfahren erlaubt es, die Gesamtmenge an feinkörniger Kohle ohne vorherige Trennung des Anteils an backender
Kohle zu erhitzen, ohne daß die Gefahr von Anbackungen in der Erhitzungseinrichtung und den nachgeschalteten Einrichtungen
auftritt. Hierbei hat sich überraschend gezeigt,
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daß der mit einer Glattwalzenpresse erreichbare Pressdruck ausreicht, um eine Schülpe in der erforderlichen Dicke und
mit ausreichender Festigkeit zu erzeugen, so daß die beim Einsatz von Hochdruckpressen auftretenden Nachteile vermieden
v/erden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß ein Verschleiß der Walzen, der ohnehin bei Glattwalzenpressen
geringer ist und sich in erster Linie durch eine ungleichmäßige Abnutzung der Walzenoberflache bemerkbar macht, durch
einfaches Überdrehen oder Überschleifen beseitigt werden kann. Bei Hochdruckpressen, gleich welcher Bauart, müssen
hingegen in kostspieliger Weise die verschlissenen Formzenge ausgewechselt werden.
In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, die zu verpressenden feinkörnigen Kohlen auf eine
Temperatur zu erhitzen, die etwa 10 bis 50 C unterhalb des Beginns der Erweichung liegt. Durch die Wahl eines derartigen
Temperaturabstandes vom Beginn der Erweichung ist einerseits gewährleistet, daß in der Erhitzungseinrichtung
und in den Zuführungseinrichtungen zur Glattwalzenpresse keinerlei Anbackungen entstehen können. Andererseits ist
aber auch gewährleistet, daß durch die beim Pressvorgang auftretende Temperaturerhöhung die backenden Kohlensorten
in ausreichendem Maße plastisch werden und so ein gutes Zusammenbacken der einzelnen Kohleteilchen zu einer festen
zusammenhängenden Schülpe erreicht wird.
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Außerdem ist in der Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, daß die erhitzten feinkörnigen
Kohlen der Glattwalzenpresse vorverdichtet aufgegeben werden. Durch die Vorverdichtung wird ein Teil der in den
erhitzten feinkörnigen Kohlen eingeschlossenen Gase bereits in der Aufgabevorrichtung ausgeschieden. Zum anderen wird
der Guteinzug der Preßwalzen erheblich verbessert, so daß die fertige Schülpe eine sehr dichte Beschaffenheit und
damit auch eine hohe Festigkeit aufweist. Gemäß der Erfindung erfolgt die Vorverdichtung vorzugsweise durch wenigstens
eine oberhalb der Preßwalzen angeordnete Stopfschnecke.
In einer anderen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist vorgesehen, daß die erhitzten feinkörnigen Kohlen oberhalb der beiden Preßwalzen durch mindestens
eine bis nahe an den Walzenspalt von oben heranreichende Sonde in wenigstens zwei Gutströme aufgeteilt wird. Durch
diese Maßnahme wird eine kontinuierliche Ableitung der im feinkörnigen Aufgabegut eingeschlossenen Gase ermöglicht,
da diese beim Preßvorgang anstatt nach oben ins Aufgabegut seitlich in die durch die Sonden gebildeten Kanäle und damit
nach unten ausweichen können. Hierdurch wird eine gleichmäßige Festigkeit der Schülpe auch in ihrer Langsjinjichtung
erzielt. Außerdem ermöglicht die Anordnung mehrerer Sonden den Einsatz breiterer Preßwalzen, so daß mit einer
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Glattwalzenpresse hohe Durchsatzleistungen erzielt werden können. Zweckmäßigerweise werden hierbei die durch den
Preßvorgang aus der Kohle ausgetriebenen Gase unterhalb des Walzenspaltes abgesaugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird an einem Ausführungsbei-
spiel näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 ein B'ließschema des Ausführungsbeispieles,
Fig. 2 schematisch eine Glattwalzenpresse in Seitenansicht mit Stopfschnecken und
Sonden,
Fig. 3 einen Schnitt ;.urch eine Glattwalzenpresse
in Richtung des Walzenspaltes.
Das im Ausführungsbeispiel verwendete Ausgangsgut bestand aus einer feinkörnigen Kohle mit einer Körnung von etwa O
bis 3 mm, die neben einem Anteil von 10 bis 15 % einer bakkenden
Kohlensorte im übrigen nichtbackende:. Kohlensorten und Koksgrus;, enthielt.
Der Beginn der Erweichung der backenden Steinkohlesorte wurde vorher mit etwa 350° C ermittelt. Dementsprechend ist
das feinkörnige Aufgabegut erfindungsgemäß auf eine Temperatur von etwa 310° C zu erhitzen. Zur Erhitzung können
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grundsätzlich alle bekannten Erhitzungseinrichtungen, wie Trommelofen, Wirbelschichtvorrichtungen, für Sinterprozesse
verwendete Rosteinrichtungen usw. eingesetzt werden.
Die Erhitzung erfolgt vorteilhaft in direktem Kontakt mit einem Heißgasstrom. Hierzu wird beispielsweise ein zweistufiges
Zyklonsystem eingesetzt, wie es in Fig. 1 schematisch dargestellt ist und an Hand des Verfahrensablauf
näher beschrieben wird. Gemäß Fig. 1 besteht die Erhitzungs- f einrichtung aus zwei Zyklonen 1 und 2, die über eine Rohrleitung
3 miteinander verbunden sind. In dem unteren Zyklon 2 wird über eine Rohrleitung 4 Heißgas aus einem Heißgaserzeuger
5 eingeleitet. Die zu erhitzende feinkörnige Kohle wird aus einem Aufgabebehälter 6 am unteren Ende der
Rohrleitung 3 eingeführt, durch die der Heißgasstrom aus dem Zyklon 2 in den Zyklon 1 geführt wird. Die feinkörnige
Kohle wird hierbei von den aufwärts strömenden Heißgasen wieder getrennt. Aus dem Zyklon 1 wird die abgetrennte g
feinkörnige Kohle über die Austragsleitung 7 in das untere Ende der Gasrohrleitung 4 erneut in den Heißgasstrom eingeführt
und'zwar diesmal an einer Stelle unmittelbar hinter dem Heißgaserzeuger. Die feinkörnige Kohle wird wiederum
von dem aufströmenden Heißgasstrom mitgerissen, der an dieser Stelle eine entsprechend höhere Temperatur aufweist,
und im Zyklon 2 von den Gasen getrennt. Auf diese Weise ist
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es möglich, trotz stark unterschiedlicher Größe der einzelnen Körner des Aufgabegutes am Austritt des Zyklons 2
für alle Körner des Aufgabegutes in etwa die gleiche Temperatur zu erzielen, und so die Kohle gleichmäßig auf die
vorgesehene Temperatur von etwa 310° G zu bringen.
Die aus dem Zyklon 2 abgezogene, erhitzte, feinkörnige Kohle wird über eine Zuführungsleitung 8 in den Aufgabeschacht
9 einer Glattwalzenpresse 10 eingeführt. Infolge der gegenläufigen Drehung der beiden Walzen wird nunmehr
aus dem Schacht 9 die feinkörnige Kohle von den beiden Walzen in den Walzenspalt eingezogen, wobei sich in Abhängigkeit
von der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen, der Weite des Walzenspaltes, des Walzendurchmessers und der
Körnungsstruli jur der feinkörnigen Kohle ein entsprechender
Preßdruck aufbaut. Der Preßdruck ist · hoch genug, um die feinkörnige Kohle so weit zu erhitzen, daß ihr Anteil
an backender Steinkohle in den plastischen Bereich P eintritt und auf diese Weise zu einer im wesentlichen zusammenhängenden,
festen Schülpe verpreßt wird.
Bei Austritt aus der Glattwalzenpresse durchläuft die Schülpe eine Kühlvorrichtung 11, in der sie beispielsweise
mit HHfe/.νσή.falter Luft oder anderen gasförmigen
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Kühlmitteln weitgehend abgekühlt wird. Die Kühlvorrichtung kann beispielsweise eine Vorrichtung sein, die etwa
dem herkömmlichen Bandtrockner entspricht, oder aber auch ein Sieb, über das ein entsprechender Kühlgasstrom geleitet
wird.
Anschließend wird die Schülpe einer Zerkleinerungsvorrichtung 12, je nach der Festigkeit und der gewünschten
Korngröße des Fertiggranulates einem Prallbrecher oder einem Stachelwalzenbrecher aufgegeben. Das in der Zerklei- "
nerungsvorrichtung erzeugte Granulat wird dann einem Sieb 13 aufgegeben, auf dem der bei der Zerkleinerung anfallende
Feingutanteil bis beispielsweise unterhalb 4 mm Korngröße abgesiebt wird. Der Siebrückstand stellt das
fertige Kohlegranulat dar und weist entsprechend der Einstellung der Zerkleinerungsvorrichtung, beispielsweise
Blorngrößen von 4 bis 10 mm auf. Der im Sieb abgetrennte
Feinanteil wird je nach anfallender Menge dosiert wieder in den Aufgabebunker 6 zurückgeführt. M
In Fig. 2 und Fig. 3 v/erden weitere Ausgestaltungen des Verfahrens an Hand der zur Durchführung verwendeten Vorrichtungen
näher erläutert. Fig. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht der Glattwalzenpresse, teilweise im Schnitt.
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Über den beiden Walzen 14 und 15 der Glattwalzenpresse
sind sogenannte Stopfschnecken 16 angeordnet, deren Einlauföffnungen
17 mit dem Abzugsrohr 3 der Erhitzungseinrichtung in Verbindung stehen. Die jeweils über einen Motor
18 angetriebene Schnecke erfaßt die über die Öffnung 17 eingeführte heiße, feinkörnige Kohle und preßt diese
unmittelbar auf den Walzenspalt. Hierdurch wird die feinkörnige Kohle bereits vorverdichtet. Unterhalb der Austrittsöffnung
der Stopfschnecke befindet sich parallel zum Walzenspalt eine dachförmig ausgebildete schmale Quertraverse
19, an der in gleichmäßigem Abstand dünne Sonden 20 befestigt sind. Die Sonden reichen bis nahe an den
Walzenspalt heran und teilen den durch die Stopfschnecke auf die Walzen aufgebrachten Gutstrom in mehrere Teilströme.
Entsprechend der Aufteilung in die Teilstöme treten aus der Glattwalzenpresse mehrere nebeneinander liegende
hochverdichtete Kohleschülpen aus. Die durch den Preßvorgang aus der Kohle ausgetriebenen Gase treten zur
Seite hin aus den sich bildenden Schülpen aus und entweichen durch die zwischen den Schülpen verbleibenden
feinen Kanälen nach unten durch den Walzenspalt. Aus dem nicht dargestellten Gehäuse unterhalb der Walzen 14, 15
werden die Gase, sofern überhaupt erforderlich, abgesaugt.
- 11 -
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Die beschriebene .Verwendung von Stopfschnecken ist jedoch
nicht in jedem Fall erforderlich. So kann es bei Preßwalzen mit größeren Durchmessern genügen, wenn über dem Walzenspalt
ein Aufgabeschacht mit genügender Höhe angeordnet ist, - wie in Fig. 1 dargestellt -, dessen Gutsäule
einen Vordruck erzeugt, der günstige Einzugsbedingungen für die feinkörnige Kohle schafft. Auch bei der Verwendung
eines Aufgabeschachtes können die beschriebenen Sonden mit Vorteil eingesetzt werden, da sie den Durchtritt
der aus der Kohle durch den Preßvorgang ausgetriebenen I
Gase in den Aufgabeschacht verhindern.
Patentansprüche
- 12
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Claims (6)
- - 12 Patentansprücheη .J Verfahren zur Heißgranulation von feinkörnigen Kohlen ohne zusätzliche Bindemittel, wobei die aufgegebenen feinkörnigen Kohlen wenigstens zum Teil backende Kohlensorten enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die feinkörnigen Kohlen auf eine Temperatur dicht unterhalb des Beginns der Erweichung der .Erweichung der backenden Kohlensorten erhitzt werden, danach unmittelbar einer Glattwalzenpresse aufgegeben und zu einer im wesentlichen zusammenhängenden Schülpe verpreßt werden, die anschließend, gegebenenfalls nach Kühlung, in eine für den vorgesehenen Verwendungszweck entsprechende Stückgröße zerkleinert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feinkörnigen Kohlen auf eine Temperatur erhitzt v/erden, die etwa 10 - 50° C unterhalb des Beginns der Erweichung liegt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erhitzten feinkörnigen Kohlen der Glattwalzenpresse vorverdichtet aufgegeben werden.- 13 209814/0551
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorverdichtung durch mindestens eine oberhalb der Preßwaisen (14, 15) angeordnete Stopfschnecke (16) erfolgt. - 5. Verfahren nach Anspruch 1,2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erhitzten feinkörnigen Kohlen oberhalb der beiden Preßwalzen (14, 15) durch mindestens eine bis nahe an den Walzenspalt von oben heranreichende Sonde(20) in wenigstens zwei Gutströme aufgeteilt wird. "
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, · daß die durch den Preßvorgang aus der Kohle ausgetriebenen Gase unterhalb des Walzenspaltes abgesaugt v/erden.2-098U/Q5S1
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