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DE2046362A1 - Verkaufsständer - Google Patents

Verkaufsständer

Info

Publication number
DE2046362A1
DE2046362A1 DE19702046362 DE2046362A DE2046362A1 DE 2046362 A1 DE2046362 A1 DE 2046362A1 DE 19702046362 DE19702046362 DE 19702046362 DE 2046362 A DE2046362 A DE 2046362A DE 2046362 A1 DE2046362 A1 DE 2046362A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand according
support column
sales stand
shells
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702046362
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm; Koep Rudolf; 5000 Köln. M Koep
Original Assignee
H. Jos. Trimborn Söhne, Inh. Gottlieb Müller, 5300 Bonn-Beutel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H. Jos. Trimborn Söhne, Inh. Gottlieb Müller, 5300 Bonn-Beutel filed Critical H. Jos. Trimborn Söhne, Inh. Gottlieb Müller, 5300 Bonn-Beutel
Priority to DE19702046362 priority Critical patent/DE2046362A1/de
Publication of DE2046362A1 publication Critical patent/DE2046362A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type
    • A47F5/05Stands with a central pillar, e.g. tree type with separate containers rotatable around the pillar

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

  • Verkaufs ständer Es sind Verkauf sständer bekannt, die mehrere übereinander angeordnete Gefache aufweisen, in welchen die Ware zum Verkauf dargeboten wird. Damit alle Gefache zugänglich sind, müssen diese in größerem Abstand voneinander und zweckmäßig auch geneigt oder gegeneinander versetzt angeordnet sein. Hierdurch ergibt sich ein sehr großer Raumbedarf für den Verkaufsständer, in dem auch nur verhältnismäßig wenige Waren untergebracht werden können. Die bekannten Verkauf stheken, bei denen mehrere Schubfächer direkt untereinander angeordnet sind, können zwar erheblich mehr Waren aufnehmen. Der größte Teil der Waren, die sich in der Theke befinden, bleibt dem Sunden jedoch verborgen und dieser kann auch nicht allein die Ware auswählen, sondern muß sich das Gewünschte von der Verkäuferin vorlegen lassen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen Verkaufsständer zu schaffen, in welchem auf kleinstem Raum sehr viele Waren untergebracht werden können, welche alle vom Kunden mühelos in Augenschein genommen und herausgenommen werden können.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung durch mehrere, übereinander angeordnete Schalen gelöst, von denen jede an einer aufrechtstehenden Tragsäule um diese drehbar befestigt ist.
  • Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die einzelnen, nach oben offenen Schalen des Verkaufs ständers dicht übereinander angeordnet werden können und deshalb nur wenig Raum beanspruchen. Bei geeigneter Grundrißgestaltung der einzelnen Schalen kann nicht nur der Inhalt der obersten, sondern auch der unteren Schalen mühelos besichtigt werden, wenn man die übereinander angeordneten Schalen gegeneinander verdreht.
  • Die einzelnen Schalen können einen unsymmetrischen Grundriß haben oder exzentrisch an der Tragsäule befestigt sein. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Schalen gleichen Grundriß haben und mindestens eine Ausnehmung aufweisen, durch welche die darunterliegende Schale zugänglich ist.
  • Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Tragsäule im Zentrum der Schalen anzuordnen, so daß diese auch nach einer Verdrehung stets die gleiche Grundfläche einnehmen. Gleichwohl ist es möglich, den gesamten Inhalt der jeweils darunterliegenden Schale durch die Ausnehmung zu besichtigen. Die Schalen können auch so gegeneinander verdreht werden, daß die Ausnehmungen mehrerer übereinanderliegender Schalen miteinander fluchten, so daß auch der Inhalt der untersten Schale von oben her betrachtet werden kann.
  • Nach der Erfindung kann jede Schale aus mindestens zwei Sektoren bestehen, die in einer Ebene gegeneinander verdrehbar sind. Diese Aufteilung der einzelnen Schalen erlaubt es, gleichzeitig an zwei Stellen den Inhalt der darunterliegenden Schale zu besichtigen, oder die beiden Sektoren so zusammenzuschieben, daß zwei ihrer einander gegenüberliegenden Radialflächen gegeneinander stoßen. Hierdurch wird die Besichtigungsöffnung noch erheblich größer. Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn jeder der beiden Sektoren nur 1/3 der Grundfläche einnimmt, die von der um die Tragsäule drehbaren Schale überstrichen wird.
  • An der Tragsäule sind zwischen den einzelnen Schalen Ringscheiben angeordnet, auf denen die Schalen oder deren Sektoren mit Tragrollen abrollen. Diese Ausführung ermöglicht eine leichte Drehbarkeit auch schwer beladener Schalen und gestattet es, die Schalen in einfachen Gleitlagern um die Tragsäule zu führen.
  • Die Schalen bzw. deren Sektoren sind zweckmäßig an mehreren, im senkrechten Abstand voneinander angeordneten Lagerringen befestigt, welche in auf die Tragsäule aufgeschobenen Lagerbuchsen gleiten. Hierbei sind die Lagerringe des einen Sektors zwischen den Lagerringen eines anderen Sektors angeordnet und werden von diesen im Abstand voneinander gehalten.
  • Unter den drehbaren Schalen kann eine ortsfeste Bodenschale angeordnet sein, welche mit der Tragsäule fest verbunden und auf dem Boden abgestützt ist. Bringt man die Ausnehmungen aller darüber angeordneten Schalen miteinander zur Deckung, so kann auch der Inhalt dieser untersten Schale an allen Stellen besichtigt werden. Da diese Schale jedoch nahe am Boden angeordnet ist, wird es sich oft empfehlen, in dieser den Nachfüllbedarf für die oberen Schalen des Verkaufsständers unterzubringen.
  • Soll die unterste Schale in größerem Abstand vom Boden angeordnet sein, kann die Tragsäule auf einer Fußplatte ruhen, mit der sie fest verbunden ist. An der Tragsäule können ferner im Abstand von der obersten Schale Beleuchtungskörper befestigt sein, die auch in einem deckelartigen Dach mit heruntergezogenem Rand untergebracht werden können, das im Abstand oberhalb der obersten Schale an der Tragsäule oder einem mit dieser verbundenen Pfosten befestigt sein kann.
  • Hierdurch ist eine blendfreie Beleuchtung des VerkauSsständers und seines Inhaltes von oben her möglich. Außerdem wird ein ästhetisch einwandfreier Eindruck erzielt.
  • Die Bektorschalen tragen an ihren gegeneinanderstoßenden Radialflächen Puffer, damit ihre Seitenwände beim Gegeneinanderdrehen der Sektoren und ihrem gemeinsamen Verdrehen um die Tragsäule nicht beschädigt werden. Oberhalb der obersten Schale ist an der Tragsäule zweckmäßig eine Abdeckplatte angebracht, welche die Lager- und Tragkonstruktion abdeckt und auf welcher Preisschilder, Blumenvasen od.dgl. aufgestellt werden können.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Verkauf sständer nach der Erfindung in einer seitlichen Ansicht, Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einem Horizontalschnitt nach Linie II-II und Fig. 3 einen vertikalen Teilschnitt der Fig. 2 nach Linie 111-111.
  • In der Zeichnung ist mit 10 ein Verkaufsständer bezeichnet, der mit einem sechseckigen Fuß 11 auf dem Boden steht, in dessen Mitte ein aufrechtstehender Pfosten 12 angeordnet ist, der an seinem oberen Ende ein deckelförmiges Dach 13 trägt. Auf dem oberen Boden 12a des Fußes 12 liegt ein massiver Fußring 14 auf, in den eine zylindrische Tragsäule 15 eingreift, welche den Pfosten 12 im Abstand umgibt und mit diesem an seinem oberen Ende durch eine Abdeckplatte 16 verbunden ist (Fig. 3).
  • Auf dem Puß 11 liegt eine diesen überragende, sechseckige, nach oben offene Bodenschale auf, die durch senkrechte Zwischenwände in sechs dreieckförmige Laden aufgeteilt ist, welche ihrerseits wiederum in der in Fig. 2 dargestellten Art durch kleinere Zwischenwände 18 in viele kleine Fächer 19 aufgeteilt sind.
  • Die Bodenschale 17 ist in ihrem der Tragsäule 15 zunächst liegenden Bereich durch eine Ringscheibe 20 abgedeckt, die mit der Tragsäule 15 durch einen Winkelring 21 verbunden ist, dessen autrechtatehender Flansch 21a die Tragsäule 15 umgibt und auf dem eine Lagerbuchse 22 ruht, welche ebenfalls die Tragsäule 15 umfaßt. Die Lagerbuchse 22 weist einen Absatz 23 auf, in welchem der untere Rand eines Lagerringes 24 gleitet, dessen oberer Rand von einer weiteren Lagerbuchse 25 gehalten wird, welche hierfür einen unteren Absatz 26 besitzt. In einem oberen Absatz 27 der Lagerbuchse 25 ruht dann ein weiterer Lagerring 24, der andererseits von einer gleichartigen Lagerbuchse 25 gehalten wird, welche ihrerseits wiederum einen Lagerring 24 in Stellung hält.
  • Dieser Lagerring wird von einer weiteren Lagerbuchse 25 gehalten, die einen vierten Lagerring 24 trägt, der an seiner Oberseite wieder durch eine Lagerbuchse 22 gestützt wird, welche der untersten Lagerbuchse entspricht und seinerseits von einer Ringscheibe 20 mit aufgelegtem Winkelring 21 in Stellung gehalten wird.
  • Uber der unteren, ortsfesten Schale 17 sind drei weitere Schalen 28 angeordnet, welche in ihrem Grundriß dem Grundriß der untersten Schale 17 angepaßt sind, jedoch nur 4/6 der sechseckigen Grundfläche einnehmen (Fig. 2). Jede der Schalen 28 besteht aus zwei Sektoren 28a und 28b, die ihrerseits wiederum durch eine senkrechte Zwischenwand 29 in zwei Läden von im wesentlichen dreieckigem Grundriß unterteilt sind, welche ihrerseits durch Zwischenwände 18 in mehrere kleine Fächer 19 zur Aufnahme der Waren aufgeteilt sind.
  • Jeder Sektor 28a und 28b ist mit rohrförmigen Zwischenstücken 30 an zwei im Abstand eines Lagerringes voneinander angeordneten Lagerringen 24 befestigt derart, daß der eine Sektor 28a am ersten und dritten Lagerring und der Sektor 28b am zweiten und vierten Lagerring einer Vierergruppe befestigt ist. Jeder Sektor 28a und 28b besitzt eine ringförmige Tragplatte 31, an deren Unterseite mehrere Tragrollen 32 befestigt sind, welche auf der darunterliegenden Ringscheibe 20 abrollen, von denen die unterste auf der ortsfest angeordneten Schale aufliegt und von denen die zwischen den drehbaren Schalen 28 angeordneten mit Hilfe der Winkelringe 21 an der Tragsäule 15 befestigt sind.
  • Die Sektorschalen 28a und 28b tragen an ihren gegeneinanderstoßenden Radialflächen 33 Gummipuffer 34, um eine Beschädigung zu verhüten, wenn die beiden Sektoren 28a und 28b gegeneinandergeschoben werden.
  • Das am oberen Ende des Pfostens 12 befestigte Dach 13 besitzt einen heruntergezogenen Rand 35. In seinem Inneren ist eine Anzahl von Lampen 76 angeordnet, welche die Schalen 28 und 17 des Verkaufsständers 10 von oben her beleuchten.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt.
  • Beispielsweise können die drehbaren Schalen auch eine kreisförmige Umrißlinie oder jede andere Grundrißgestalt haben.
  • Es ist auch möglich, die Tragsäule exzentrisch zu den Schalen anzuordnen, oder die Schalen in noch mehr Sektoren aufzugliedern. Schließlich kann es auch zweckmäßig sein, den einzelnen, übereinander angeordneten Schalen eine unterschiedliche Grundrißform zu geben, oder sie in ihrem Durchmesser von unten nach oben kleiner werden zu lassen, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird.

Claims (13)

  1. Pat entansprüche
    Verkaufsständer für Waren verschiedener Art, gekennzeichnet durch mehrere, übereinander angeordnete Schalen (28), von denen jede an einer aufrechtstehenden Tragsäule (15) um diese drehbar befestigt ist.
  2. 2. Verkaufsständer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (28) gleichen Grundriß haben und mindestens eine Ausnehmung aufweisen, durch welche die darunterliegende Schale (28) zugänglich ist.
  3. 3. Verkaufsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schale (28) aus mindestens zwei Sektoren (28a, 28b) besteht, die in einer Ebene gegeneinander verdrehbar sind.
  4. 4. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragsäule (15) zwischen den einzelnen Schalen (28) Ringscheiben (20) angeordnet sind, auf denen die Schalen (28) oder deren Sektoren (28a, 28b) mit Tragrollen (32) abrollen.
  5. 5. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (28) bzw. deren Sektoren (28a-b«w. 28b) an mehreren, im senkrechten Abstand voneinander angeordneten Lagerringen (24) befestigt sind, welche in auf die Tragsäule (15) aufgeschobenen Lagerbuchsen (22, 25) gleiten.
  6. 6. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerringe (24) des einen Sektors (28a) zwischen den Lagerringen (24) eines anderen Sektors (28b) angeordnet sind und von diesen im Abstand voneinander gehalten werden.
  7. 7. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter den drehbaren Schalen (28) eine ortsfeste Bodenschale (17) angeordnet ist, welche mit der Tragsäule (15) fest verbunden und auf dem Boden abgestützt ist.
  8. 8. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschale (17) die von den drehbaren Schalen (28) überstrichene Grundfläche einnimmt.
  9. 9. Verkauf sständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (15) auf einer Fußplatte (11) ruht, mit der sie fest verbunden ist.
  10. 10. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragsäule (15) im Abstand von der obersten Schale (28) Beleuchtungskörper (36) befestigt sind.
  11. 11. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungskörper (36) in einem Dach (13) mit heruntergezogenem Rand (35) untergebracht sind, das im Abstand oberhalb der obersten Schale (28) an der Tragsäule (15) oder einem mit dieser verbundenen Pfosten (12) befestigt ist.
  12. 12. Verkauf sständer nach einem der Anspruche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektorschalen (28a, 28b) an ihren gegeneinanderstoßenden Radialflächen (33) Puffer (34) tragen.
  13. 13. Verkauf sständer nach einem der Anspruche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der obersten Schale (28) an der Tragsäule (15) eine Abdeckplatte (16) angebracht ist, welche die Lager- und Tragkonstruktion abdeckt.
DE19702046362 1970-09-19 1970-09-19 Verkaufsständer Pending DE2046362A1 (de)

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DE19702046362 DE2046362A1 (de) 1970-09-19 1970-09-19 Verkaufsständer

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DE2046362A1 true DE2046362A1 (de) 1972-03-23

Family

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2920823A1 (de) * 1979-05-23 1980-12-04 Grad Raimund Schnell Vertrieb Verkaufsdisplay
EP1679020A1 (de) 2004-12-29 2006-07-12 GEBR. WILLACH GmbH Rundregal
AU2005244604B2 (en) * 2004-12-29 2010-10-28 Gebr. Willach Gmbh Round-type shelf storage rack

Cited By (4)

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