DE2045640C3 - Einrichtung zur Kennzeichnung von Röntgenaufnahmen - Google Patents
Einrichtung zur Kennzeichnung von RöntgenaufnahmenInfo
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Description
Schluß nahe der Röntgenquelle, beispielsweise im Röntgenröhrentubus, installiert wird, weil dort die
Abmessungen und die Massen besonders klein gehalten werden können und weil die ZugängUchkeit des
aufzunehmenden Objekts nicht beeinträchtigt wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Einrichtung
zur Kennzeichnung von Röntgenaufnahmen unier Verwendung einer ebenen Blendenplatte,
Fig.2 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung
der Verschlußblende und
Fig.3 eine schematische Darstellung einer Einrichtung
zur Kennzeichnung von Röntgenaufnahmen unter Verwendung eines Drehverschlusses.
Die F i g. 1 zeigt eine Röntgenröhre 1, deren Röntgenstrahlenkegel
2 auf eine Filmkassette 3 fällt. In einer in Strahlenrichtung gesehen unmittelbar vor der
Filmkassette befindlichen Ebene ist eine mit einer Bleieinlage versehene Prägekarte 4 ε.3 sogenannter
Datenträger, auf der die abzubildenden Patientendaten eingeprägt sind, gehaltert. Die Prägekarte ragt
nur in der Breite des zu übernehmenden Schriftbildes in den auf das Kassettenformat eingeblendeten Röntgenstrahlenkegel
hinein. In Strahlenrichtung unmittelbar vor der Prägekarte ist eine für Röntgenstrahlen
undurchlässige Blendenplatte 5 parallel zur Prä gekarte4 verschiebbar gelagert. Die Blendenplatte
wird durch zwei Federn 6,7 senkrecht zum Zentralstrahl 8 in den Röntgenstrahlenkegel 2 hineingedrückt.
Sie ist mit zwei Fortsätzen 9, 10 versehen, die an zwei beweglichen Anschlägen 11, 12 anliegen, die
die BlendenplatteS entgegen der Kraft der Federn
«i, 7 außerhalb des Röntgenstrahlenkegels 2 halten. Die beweglichen Anschläge können über je einen
Elektromagneten 13, 14 (nur einer sichtbar) außer Eingriff gebracht werden. In der Verschiebungsrichtung
der Blendenplatte 5 befinden sich hinter den beiden beweglichen Anschlägen 11, 12 je ein fester
Anschlag 15, 16. Diese beiden festen Anschläge sind so angeordnet, daß die Blendenplatte 5 das mit der
Röntgenröhie 1 abbildbare Schriftbild der Prägekarte 4 vollständig abdeckt, wenn sie an ihnen anliegt.
Die F i g. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Ausblendvorrichtung, bei der die optische
Strahlung einer im Röntgenstrahlenkegel 2 der Röntgenröhre 1 angeordneten Leuchtstoffschicht 17
auf ein Fotoelement 18 fällt. Das Fotoelement ist an einem Verstärker 19 angeschlossen, dem ein Kondensator
20 und ein Schalter 21 parallel geschaltet sind. Der Verstärkerausgang ist über eine Zenerdiode
22 mit der Basis eines Transistors 23 verbunden. Im Stromkreis des Transistors 23 sind die Elektromagnete
13, 14 zur Verstellung der beweglichen Anschläge 11,12 (F i g. 1) geschaltet.
Soll eine Aufnahme geschossen werden, so wird außer der Filmkassette 3 auch noch die Patientenkarte
4 mit den in der Bleischicht eingeprägten Patientendaten in einen entsprechenden Führungsschtitz
am Untersuchungsgerät eingelegt. Dabei wird in hier nicht dargestellter Weise der Schalter 21 geöffnet.
Während der Aufnahme fällt der Röntgenstrahlenkegel 2 auch auf den Leuchtschirm 17
(Fig.2). Das »tun Leuchtschirm emittierte Licht
füllt auf das Fotoelement 18 und erzeugt an diesem eine EMK, über die der voreingestelHe Kondensator
20 aufgeladen wird, so daß die Spannung am Verstärkerausgang langsam ansteigt. Nach Überschreiten
der Zenerspannung wird der Transistor 23 aufgesteuert und werden die Elektromagnet« 13, 14 an Spannung
gelegt. Die Elektromagnete 13,14 (F i g. 1> ziehen
die beweglichen Anschläge 11, 12 zurück und geben so die Blendenplatte 5 frei. Die Blenden-
platte 5 kann nunmehr durch die Federn 6, 7 gegen die Festanschläge 15,16 geschoben werden. In dieser
neuen Stellung deckt die Blendenplatte 5 den in den Röntgenstrahlenkegel 2 hineinragenden Teil der Patientenkarte
4 gegen weitere Röntgenstrahlung ab.
Nach erfolgter Aufnahme können die Röntgenfilmkassette und die Patientenkarte aus dem Röntgenuntersuchungsgerät
entnommen werden. Auf dem Röntgenfilm sind auf diese Weise in einem Arbeitsgang
neben dem Untersuchungsobjekt auch die Pa-
ao tientendaten aufbelichtet wenden.
In hier nicht dargestellter Weise kann beim Herausnehmen
der Patientenkarte 4 der Schalter 21 wieder geschlossen und die Blendenplatte 5 wieder in
ihre Ausgangsstellung zurückgezogen werden. Es ist
as dabei auch ohne weiteres möglich, in den Führungsschlitz für die Patientenkarte 4 einen von der Patientenkarte
her zu betätigenden Schalter vorzusehen, der verhindert, daß eine Aufnahme ausgelöst werden
kann, wenn keine Patientenkarte eingeschoben
»o wurde.
Mit der in F i g. 2 gezeigten Anordnung zur Steuerung der Expositionszeit des Datenträgers ist der besondere
Vorteil verbunden, daß man auch bei Netzspannungsschwan.kungen und bei Aufnahmen mit
nicht konstant gehaltener Dosisleistung eine exakte Aufbelichtung der Daten bekommt.
Bei Röntgenuntersuchungsgeräten, bei denen die mA und die kV von Hand voreingestellt werden, ist
es auch möglich, in Abhängigkeit von dieser Voreinstellung einen Zeitschalter mit voreinzustellen, der
die Elektromagnete nach Abiauf der voreingestellten Zeit betätigt. Die Kopplung des Zeitschalters mit der
mA- und kV-Einstellung kann so erfolgen, daß die Strahlendosis an der Patientenkarte 4, konstante
Stromverhältnisse vorausgesetzt, stets gleich bleibt.
Die F i g. 3 zeigt am Beispiel eines Röntgenuntersuchungsgerätes für Zwecke der Mammographie eine
andere Ausführung der Erfindung. An einer Röntgenröhre 24 ist in der bei Mammographiegeräten übliehen
Art ein Tubus 26 zur Ausblendung eines Röntgenstrahlenkegels 25 befestigt. Das Untersuchungsobiekt
27 ragt von der einen Seite in den Röntgenstrahlenkegel hinein und liegt unmittelbar
auf der Kassette 28 auf. An der dazu entgegengesetzten Tubusseite ist eine Führung 29 für eine Patientenkarte
30 angebracht. In Strahlenrichtung vor der Patientenkarte 30 ist im Tubus als Drehverschluß
eine Walze 31 um eine senkrecht zum Zentralstrahl gelegene Achse 33 drehbar gelagert. Die Walze ist
einseitig abgefäst, so daß je laach Drehstellung das
Schriftbild auf der Patientenkarte 30 gegen Röntgenstrahlen abgedeckt wird oder nicht. Die Walze 31
kann über einen Elektromagneten 34 und einen Hebel 35 um 180° gedreht werden. Der Elektromagnet
34 kann über eine der beschriebenen Schaltungsanordnungen gesteuert werden.
Claims (1)
1 2
Einfallrichtung der Röntgenstrahlen funktioniert und
Patentansprüche: nur die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Zeichen
zuläßt.
1. Einrichtung zur Kennzeichnung von Rönt- Weiterhin ist es bekannt, Patientendaten in einer
genaufnahmen in Röntgenuntersuchungsgeräten S mit einer Bleieinlage versehenen Prägekarte einzumittels
eines in den für die jeweilige Aufnahme prägen und diese mittels Röntgenstrahlen auf die
ausgeblendeten Röntgenstrahlenkegel einbringba- Röntgenaufnahme zu übertragen. Da diese Prägekarren
und mit den Röntgenstrahlen innerhalb der ten aber keine allzu große Bleidickenunterschiede zu-Expositionsdauer
des zugehörigen Untersu- lassen, ist eine exakte Belichtung Voraussetzung für
chungsobjektes abbildbaren Datenträgers, g e - io eine gut lesbare Aufbelichtung der eingeprägten Dakennzeichnet
durch eine Verschluß- ten. Da die für die Aufnahme benötigte Röntgendo·
blende (5, 31) zum Abdecken des dem Datenträ- sis je nach Stärke des Untersuchungsobjektes verger
(4, 30) zugeordneten Ausschnittes des Rönt- schieden ist, müssen diese Prägekarten durch eine
genstrahlenkegels (2, 25) und Mittel (6,7,9 bis zusätzliche Röntgenaufnahme, bei der der Ausschnitt
23, 34, 3S) zur Steuerung der Öffnungszeit der 15 des Schriftfeides und die Strahlenabsorption der Prä-Verschlußblende
im Sinn einer Aufbelichtung gekarte zu berücksichtigen sind, aufbelichtet werden,
des Datenträgers auf den Röntgenfilm mit gleich- Dieses Verfahren ist jedoch recht umständlich und
bleibender Dosis. zeitraubend. Außerdem sind Verwechslungen nicht
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ausgeschlossen, wenn man aus Gründen der Zeiterkennzeichnet,
daß die Verschlußblende eine in ao spamis nicht sofort nach jeder Aufnahme die erforden
Röntgenstrahlenkegel einschiebbar gelagerte derlichen Daten aufbelichtet, sondern mehrere Auf-Blendenplatte
(5) ist, die durch eine elektroma- nahmen zusammenkommen läßt.
gnetisch entriegelbare Arretiervorrichtung (11, Schließlich sind Einrichtungen bekannt, mit denen
12), entgegen einer Federkraft, außerhalb des auf optischem Wege Patientendaten auf die FiIm-
Röntgenstrahlenkegels (2) feststellbar is* »5 schicht aufbelichtet werden können. Diese Einrich-
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- tungen, die zudem technisch sehr aufwendig sind,
kennzeichnet, daß die Verschlußblende ein elek- sind jedoch nur bei den wenigen Röntgenuntersutromagnetiscn
gesteuerter Drehverschluß (31) ist. chungsgeräten brauchbar, bei denen keine in FiIm-
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden kassetten lichtdicht verpackte Röntgenfilme Verwen-Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Mit- 30 dung finden.
tel zur Steuerung der öffn1 ngszeit ein an die Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Verschlußblende (5, 31) angeschlossener Zeit- aufgezeigten Mangel zu beseitigen. Bei einer Einrichschalter
dient, der über die mA- und kV-Vorein- tung entsprechend dem Oberbegriff sind daher eine
stellung des Röntgenuntersuchungsgeräies gesteu- Verschlußblende zum Abdecken des dem Datenträert
ist. 35 ger zugeordneten Ausschnittes des Röntgenstrahlen-
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 kegeis und Mittel zur Steuerung der Öffnungszeit der
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Verschlußblende im Sinn einer Aufbelichtung des
Steuerung der Öffnungszeit ein über einen inte- Datenträgers auf den Röntgenfilm mit gleichbleibengrierenden
Schaltverstärker (19, 20) auf die Ver- der Dosis vorgesehen. Dadurch ist es möglich geworschlußblende
(5, 31) wirkender Strahlendetektor 40 den, Datenträger, wie z.B. mit einer Bleieinlage ver-(17,18)
dient. sehene Prägekarten, die eine Vielzahl von Patienten-
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- daten aufnehmen können, zu verwenden und die einkennzeichnet,
daß der Strahlendetektor aus geprägten Daten gleichzeitig mit der Erstellung der
einem Leuchtschirm (17) und einem von diesem Aufnahme auf den Röntgenfilm aufzubelichten. Es
durch die emittierte optische Strahlung gesteuer- +5 muß lediglich darauf geachtet werden, daß die Auften
Photoelement (18) besteht. belichtung der Daten an einer Stelle des Röntgenfilms
erfolgt, an der diese die Abbildung des Untersuchungsobjekts nicht stören. Diese Einrichtung, die
ohne aufwendige optische Einrichtungen auskommt,
50 kann auch bei Röntgenuntersuchungsgeräten eingesetzt werden, die mit in Filmkassetten lichtdicht verpackten
Filmmaterial arbeiten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung Die Einrichtung kann verhältnismäßig einfach ge-
zur Kennzeichnung von Röntgenaufnahmen in Rönt halten werden, wenn die Verschlußblende eine in den
genuntersuchungsgeräten mittels eines in den für die 55 Röntgenstrahlenkegel einschiebbar gelagerte Blenjeweilige
Aufnahme ausgeblendeten Röntgenstrah- denplatte ist, die durch eine elektromagnetisch entlenkegel
einbringbaren und mit den Röntgenstrahlen riegelbare Arretiervorrichtung entgegen einer Federinnernalb der Expositionsdauer des zugehörigen TJn- kraft, außerhalb des Röntgenstrahlenkegels feststelltersuchungsobjektes
abbildbaren Datenträgers. bar ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung erlaubt
Es ist eine solche Einrichtung bekannt, bei der ein 60 eine so flache Bauweise, daß die Verschlußblende,
würfelförmiger, für Röntgenstrahlen weitgehend ohne die Verschtebbarke'it des Untersuchungsobjekdurchlässiger
Hohlkörper, in dessen Innenflächen tes in irgendeiner Weise zu behindern, in Strahlen-Zahlen
eingeprägt sind, verwendet wird. Die Einprä- richtung unmittelbar vor der Bildschicht eines Röntgung
der jeweils unteren Fläche ist infolge einer ge- genuntersuchungsgerätes eingebaut werden kann,
ringen im Hohlkörper befindlichen Quecksilber- 6s Eine besonders erschütterungsfrei arbeitende Einmenge mit Röntgenstrahlen abbildbar. Dieser Ein' richtung ergibt sich, wenn die Verschlußblende ein richtung haften jedoch die beiden schwerwiegenden elektromagnetisch gesteuerter Drehverschluß ist. Da-Nachteile an, daß sie nur bei annähernd senkrechter bei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Drehver-
ringen im Hohlkörper befindlichen Quecksilber- 6s Eine besonders erschütterungsfrei arbeitende Einmenge mit Röntgenstrahlen abbildbar. Dieser Ein' richtung ergibt sich, wenn die Verschlußblende ein richtung haften jedoch die beiden schwerwiegenden elektromagnetisch gesteuerter Drehverschluß ist. Da-Nachteile an, daß sie nur bei annähernd senkrechter bei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Drehver-
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| DE2045640C3 true DE2045640C3 (de) | 1975-01-16 |
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1970
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1971
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- 1971-09-15 FR FR7133169A patent/FR2107673A5/fr not_active Expired
- 1971-09-15 GB GB4307471A patent/GB1354794A/en not_active Expired
Also Published As
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| DE2045640B2 (de) | 1974-06-06 |
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