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DE2043243A1 - Entladegerat für Speise oder Ser viertablett Sammelwagen - Google Patents

Entladegerat für Speise oder Ser viertablett Sammelwagen

Info

Publication number
DE2043243A1
DE2043243A1 DE19702043243 DE2043243A DE2043243A1 DE 2043243 A1 DE2043243 A1 DE 2043243A1 DE 19702043243 DE19702043243 DE 19702043243 DE 2043243 A DE2043243 A DE 2043243A DE 2043243 A1 DE2043243 A1 DE 2043243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trays
conveyor
stack
automatically
tray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702043243
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar 7600 Offenburg Ritzenhoff Willi 7601 Schuttern Kunzelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MEIKO MASCHINEN U APPARATEBAU
Original Assignee
MEIKO MASCHINEN U APPARATEBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MEIKO MASCHINEN U APPARATEBAU filed Critical MEIKO MASCHINEN U APPARATEBAU
Priority to DE19702043243 priority Critical patent/DE2043243A1/de
Publication of DE2043243A1 publication Critical patent/DE2043243A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/247Details specific to conveyor-type machines, e.g. curtains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/12Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like
    • B65G1/127Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like the circuit being confined in a vertical plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Entladegerät für Speise- oder Serviertablett-Sammelwagen Die erfindung hat ein als Ergänzung zu den personalsparenden Geschirrspülmaschinen in Großküchenbetrieben bestimmtes Gerät zum Gegenstand, welches das Umladen der in Transportwagen oder sonstigen in KUchen- und Versorgungsbetrieben verwendeten Behaltnissen, sogenannten Containern oder dergleichen zu den Verbrauchsstellen oder von und zu den Spülmaechinen beförderten Speise-oder Serviertabletts erleichtern soll. Das Gerät kann insbesondere bei der zentralen Verteilung und Weiterftihrung der Speisen in Sanatorien und Krankenhäusern und gegebenenfalls auch beim Wiedereinsammeln der Geschirr fllr die zentrale Reinigung eingesetzt werden. Bei solchen Speisen-Verteilungsanlagen werden die für die einzelnen Verpflegungsteilnehmer bestimmten Tabletts an einer zentralen Stelle mit den p@rtionsweise gefüllten Geschirrteilen bestUokt und in großen Transportbehältern in die Nähe der Verbrauch@@tellen befördert und dort verteilt. Diese arbeiten mtissen m@hrmals am Tage Möglichst schnell durchgeführt werden, um die p@@tionierten Spei@@n z.B. in Irankenhäusern den einzelnen Patienten frisch und gleichiäßig temperiert anzubieten. 1 Bisher wurden die der ersten, von Hand erfolgenden individuellen Bestückung folgenden Schritte ebenfalls weitgehend von Hand ausgeführt. Die Tabletts wurden dabei den bammeltransportbehaltern entnommen und zur Vlsiterbeförderung entweder zu den einzelnen Verbrauchs stellen oder auch zur Geschirrreinigung einem Transportband übergeben, von dem aus dann die Abräumung erfolgte.
  • Nachteile dieser Arbeitsweise sind der nicht geringe Bersonalbedarf und die ungleichförmige Verteilung, weil die Tabletts in unregelmäßigen Abständen auf das Förderband aufgesetzt werden.
  • Solche ungleichmäßigen Abstände beim Umladen vom Transportwagen auf das Förderband entstehen besonders bei der verbreiteten Verwendung von Transportbehältern mit mehreren Abteilungen, bei denen dann z.B. eine Portion der Tabletts aus einem und eine andere aus dem anderen Abteil des mehrteiligen Wagens aufgesetzt wird, wobei dann bei Wechsel ein größerer Zwischenraum auf dem Förderband entsteht. Außerdem bestimmt die Bedienung den Arbeitstakt der Anlage.
  • Ziel der Erfindung ist es demgemäß, eine Einrichtung zu schaffen, um unter Einsparung von Bedienungspersonal und gleichzeitiger Sicherstellung eines schnellen und zeitverlustfreien Umladens mittels einer mechanischen Einrichtung die Tabletts selbsttätig aus den Wagen auszuladen und dem Transportband zu übergeben.
  • Diesem Zweck dient erfindungsgemäß ein Umladegerät filr Speise-oder Serviertablett-TranspDrtbehälter mit einer Pördervorriohtung, welche die zu entladenden Tablett-Transportbehälter, insbesondere -ttansportwagen, selbsttätig schrittweise an einer Umladestation vorbeiführt , an welcher eine Ausstoßvorrichtung angeordnet ist, um die in übereinanderliegenden Haltern ruhenden umzuladenden Tabletts stapelweise selbettätig einem Zwischenmagazin zuzuführen, welches ein mit Auflage winkeln für die einzelnen Tabletts des Stapels ausgerüstetes Hubwerk enthält, das die stufenweise an einer Entnahmestelle vorbeigeführten Tabletts mittels einer dort angeordneten Greifervorriohtung einzeln selbsttätig an ein Förderband abgibt, welches über einem Impulsgeber das taktmäßige Zusammenwirken der Teile des selbsttätigen Umladegerätes steuert0 Ein solches Gerät arbeitet weitgehend unabhängig von menschlicher Bedienung in genau vorbestimmtem gleichmäßigem Arbeitsrythmuss An der (ersten) Umladestation werden die Tabletts vom Transportwagen oder dergleichen in das Zwischenmagazin geschoben, von welchem aus sie in gesteuertem Takt dem Förderband übergeben werden. Da der Übergabe takt durch einen in Abhängigkeit von der Förderbandgeschwindigkeit stehenden Steuerimpuls bestimmt wird, so steuert er wiederum die Bewegung des umlaufenden Hubwerks im Zwischenmagazin, dus nun seinerseits wiederum die Bewegung der Transportwagenförd ere inrichtungen steuert.
  • Die für das gleichzeitige Überführen der ganzen Tablettstapel in das die Verteilung auf dem Förderband vorbereitende Zwischenmagazin dienende Ausstoßvorrichtung kann an der Umladestation eine taktmäßig betätigte, alle übereinanderliegenden Tabletts eines Stapels erfassende Ausstoßleiste enthalten, die durch entsprechende Schlitze des Transportbehälters hindurch den Stapel in das gegenüberliegende Zwischenmagazin schiebt und von einer selbsttätigen Rückzugsvorrichtung in die Ausgangsstellung zurückführbar ist. Um die Umladevorrichtung auch für Transportbehälter unterschiedlicher Einteilung benutzen zu können, ist zweckmäßig die Schrittlänge der selbsttätig arbeitenden Fördervorrichtung, z.B. eines Unterflurförderers oder eines Hängeförderers, der Anzahl und dem gegenseitigen Abstand der im Transportbehälter in Zuführungsrichtung hintereinander angeordneten Tablettstapel anpaßbar.
  • Die Vorrichtung dient in erster Linie dem automatischen Ausräumen oder Entladen der Sammeltransportwagen und dem Aufsetzen der entnommenen, mittels des Zwischenmagazins vereinzelten Tabletts auf das Förderband. Durch Umkehrung dieser Vorgänge und ihrer Reihenfolge und entsprechende Änderungen der in dem Gerät vereinigten Teile kann die Umladung auch in dem Einsammeln der auf einem Förderband zugeführten Geschirrtablette und dem Beschicken oder Beladen der Sammeltransportbehälter bestehen, etwa um die gebrauchten, auf den Tabletts abgestellten Geschirrteile gesammelt einer Geschirrreinigungsanlage zuzuführen.
  • Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben, die ein Gerät zum automatischen Ausräumen eines dreiteiligen Speise tablett-Transportwagens darstellen. Es zeigen dabei Fig. 1 einen Vertikalschnitt quer zur Wagenbahn an der Ausladestelle, also durch die Mittellinie des von der Umladestelle aus rechtwinklig abgehenden Förderweges der Tabletts zum Förderband längs der Linie I - I der Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät, Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Zwischenmagazin rechtwinklig zur Entladerichtung längs der Linie III - III der Fig. 2 und Fig. 4 einen Vertikalschnitt parallel zu dem der Fig. 3 längs der Linie IV - IV der Fig. 2.
  • Auf einer Transportwagenförderbahn 1, s.B. einem Unterflurförde dessen endlose Kette 2 durch Antriebs- und Umlenkräder 3 getrieben werden, werden auf Laufschienen 4 für die Transportwagenräder 5 nacheinander dlx Transportwagen 6 zugeführt, die im Ausführungsbeiapiel flir drei Tablettstapel eingerichtet sind. Jeder Transportwagen enthält nicht nährrdargeetellte Konsolen als Auflage für die in ihm beförderten Tabletts 70 Ein solcher gefüllter Transportwagen gelangt nun in Richtung des Pfeiles A zu der Umladestation, an welcher sich der Unterflurförderer mit der quer dazu verlaufenden Abführungseinrichtung für die Tabletts kreuzt. Der dreiteilige Transportwagen 6 wird im Arbeitsrythmus des Ausladens der drei stapel schrittweise an dieser Umladestation vorbeigeführt. An der Umladestation ist eine Ausstoßvorrichtung 8 angebracht, welche im dargestellten Ausführungsbei spiel aus zwei übereinanderliegenden pneumatischen Ausstoßkolben 9 besteht, welche eine vertikale Ausstoßleiste 11 betätigen und danach selbsttätig wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden. Der PfeilBin Fig. 2 bezeichnet die Ausstoßrichtung. In der in Fig. 2 links zu denkenden Rückwand des Transportwagens 6 befinden sich ausgerichtet zu den drei enthaltenen Tablettstapeln Schlitze 11, durch welche jeweils die Ausstoßkolben in den Transportwagen eindringen können und dabei den betreffenden Stapel durch die nicht näher dargestellten vorher geöffneten Türen an der (rechten) Vorderwand des Transportwagens hindurch in ein gegenüberliegendes Zwischenmagazin 12 hineindrücken können.
  • Aus diesem Zwisohenmagazin werden die Tabletts nun einzeln von einem Greiferrechen 13 auf eine Auagangsrutschel5 gezogen, welche die Tabletts einzeln auf das umlaufende Förderband 16 leitet.
  • Der Greiferrechen wird ebenfalls von einem pneumatischen Kolben 14 betätigt, welcher nach jedem Arbeitstakt den Greiferrechen selbsttätig wieder in die Ausgangsstellung zurückbringt. Das Förderband läuft über Antriebs- und Umlenkwalzen 17, Fig. 1.
  • Damit nun die als gesamter Stapel von dem Transportwagen in das Zwischenmagazin überführten Tabletts einzeln aus diesem Magazin auf das Förderband gesetzt werden, ist in dem Zwischenmagazin 12 eine fahrstuhlartige einrichtung angebracht, die aus zwei endlosen Zertikalförderbändern 18 besteht, an welchen Auflagewinkel 19 im Abstand der Tablettbreite angebracht werden und schrittweise die Tabletts an der oben gelegenen Abgabe stelle dtm dortigen Greiferrechen zuführen. Die beiden Vertikalförderbänder laufen um Antriebs- und Umlenkräder 20. Nach dem Herausziehen der einzelnen Tabletts aus dem Zwischenmagazin und ihrem Absetzen auf das Förderband werden sie von diesem in Richtung des Pfeiles a der Verbrauchsstelle oder dergleichen zugeführt.
  • Zur Steuerung und Überwachung des Arbeitsrythmus der ganzen Anlage ist unterhalb des Förderbandes 16 ein Reibrad 21 angebracht, welches von dem Förderband angetrieben wird. Auf der Reibradachse sitzt eine Nockenscheibe 22 mit einem Steuernocken 23 welcher bei jedem Umlauf des Reibrades einen Schalter 24 betätigt, der einen Impulsgeber zur Sicherung des Arbeitstaktes steuert. Der Antrieb der verschiedenen Teile kann z.B. durch Elektromotoren erfolgen, z.B. einen Elektromotor a für den Unterflur-Kettenförderer 1, welcher absatzweise läuft, einen zweiten Elektromotor b zum Antrieb der im Zwischenmagazin angebrachten Fahrstahlrollen 20, die ebenfalls absatzweiselaiifen, und einen dritten Elektromotor c, der den Antrieb für die Förderbandrolle 17 liefert und kontinuierlich umläuft. Zwei ebenfalls nicht näher dargestellt Impulsgeber betätigen in den jeweils erforderlichen Zeitpunkten einerseits den pneumatischen Ausioßkolben 9 am Förderwagen und andererseits den pneumatischen Greiferkolben 14 am Zwischenmagazin.
  • Die Arbeitsweise spielt sich somit wie folgt abs Der Motor c des Förderbandes läuft ständig um. Durch den Nocken 23 wird z.B. alle zwei Sekunden einmal der Schalter 24 für den Impulsgeber zum Ausziehen des Tabletts mittels des pneumatischen Greiferrechens 13, 14 betätigt. Nach dem selbsttätigen Zurückgehen des Greiferrechens betätigt dieser einen nicht dargestellten Schalter zur Auslösung eines Schrittes des Fahrstuhlantriebsmotors b, sodaß das Hubwerk im Zwischenmagazin um eine Stufe hochgeht. Bei stillstehendem Fahrstuhl erfolgt dann der nächste Impuls am Schalter 24, und das nächste Tablett wird auf das Förderband gezogen. Bei der zehnten Wiederholung dieses Vorganges wird durch ein nicht dargestelltes Schaltwerk, z.B. einen Zähler, der pneumatische Ausstoßkolben 9 dem pneumatischen Rechenkolben 14 zuge schaltet, und es erfolgt eine Neubeschickung des Zwischenmagazins aus dem Transportwagen 6. Der selbsttätig zurückgehende Kolben 9 betätigt dann einen Schalter des Unterflurförderermotors a zu einem Förderschritt, durch welchen das nächste Abteil des Transportwagens in die Ausräumstellung an der Umladestation geschoben wird.
  • PatentanaprUchet

Claims (3)

  1. Patentansprüche Umlade- insbesondere Entladegerät für Speise- oder Serviertablett-Transportbehälter, gekennzeichnet durch eine Fördervorrichtung (1), welche die zu entladenden Tablett-Transportbehälter, insbesondere Transportwagen selbsttätig schrittweise an einer Umladestation vorbeiführt, an welcher eine Ausstoßvorrichtung (8) angeordnet ist, um die in übereinanderliegenden Haltern ruhenden umzuladenden Tabletts (7) stapelweise selbsttätig einem Zwischenmagazin (12) zuzuführen, welches ein mit Auflagewinkeln (19) für die einzelnen Tabletts des Stapels ausgerüstetes Hubwerk (18) enthält, das die stufenweise an einer Entnahmestelle vorbeigeführten Tabletts mittels einer dort angeordneten Greifervorrichtung (13) einzeln selbsttätig an ein Förderband (16) abgibt, welches über einen Impulsgeber (24) das taktmäßige Zusammenwirken der Teile (1, 8, 18, 16) des selbsttätigen Umladegerätes steuert.
  2. 2. Umladegerüt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrichtung (8) an der Umladestation eine taktmäßig betätigte, alle übereinanderliegenden Tabletts (7) eines Stapels erfassende Ausstoßleiste (io) enthält, die durch entsprechende Schlitze (11) des Transportbehälters hindurch den Stapel in das gegenüberliegende Zwischenmagazin (12) schiebt und von einer selbsttätigen Rückzugsvorrichtung (9) in die Ausgangsstellung zurückführbar ist.
  3. 3. Umladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für mehrteilige Transportbehälter (6) mit in Zuführungsrichtung hintereinander angeordneten Tablettstapeln die Schrittlänge der selbsttätig arbeitenden Fördervorrichtung (1), z.B. eines Unterflurförderers oder eines Hängeförderers, der Anzahl und dem gegenseitigen Abstand der im Transportbehälter beförderten Tablettstapel anpaßbar ist.
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