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DE2040665C3 - Verfahren zur Herstellung farbiger Papierbilder und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung farbiger Papierbilder und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE2040665C3
DE2040665C3 DE2040665A DE2040665A DE2040665C3 DE 2040665 C3 DE2040665 C3 DE 2040665C3 DE 2040665 A DE2040665 A DE 2040665A DE 2040665 A DE2040665 A DE 2040665A DE 2040665 C3 DE2040665 C3 DE 2040665C3
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paper
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DE2040665A
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English (en)
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DE2040665A1 (de
DE2040665B2 (de
Inventor
Friedrich Dr. 8022 Gruenwald Bestenreiner
Joseph Dr. 8000 Muenchen Helmberger
Rudolf Dr. 8024 Deisenhofen Mueller
Walter Dipl.-Phys. 5090 Leverkusen Simm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
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Priority to FR7128209A priority patent/FR2103839A5/fr
Priority to GB3791671A priority patent/GB1308116A/en
Priority to US00172158A priority patent/US3780214A/en
Priority to BE771378A priority patent/BE771378A/nl
Publication of DE2040665A1 publication Critical patent/DE2040665A1/de
Publication of DE2040665B2 publication Critical patent/DE2040665B2/de
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    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/26Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used
    • B41M5/382Contact thermal transfer or sublimation processes
    • B41M5/38207Contact thermal transfer or sublimation processes characterised by aspects not provided for in groups B41M5/385 - B41M5/395
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    • B41M5/345Multicolour thermography by thermal transfer of dyes or pigments
    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F3/00Colour separation; Correction of tonal value
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Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung farbiger Papierbilder, bei welchem die einzelnen Farbauszüge durch punktweise Abtastung e^ier farbigen Vorlage gewonnen werden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bisher konnten solche Farbbilder, insbesondere für Amateurzwecke im wesentlichen nur mittels eines verhältnismäßig aufwendigen und langsamen Naßverfahrens auf relativ teuerem, mit Silberverbindungen beschichtetem Papier hergestellt werden. Es ist mit diesem bekannten Verfahren auch nicht möglich, bei längerer Lagerung lichtechte Kopien zu erhalten.
Zwar wurde auch schon vorgeschlagen. Farbbilder auf elektrofotografischem Wege mittels einer auf einem Kopieträger aufgebrachten Mischung von für verschiedene Farben sensibilisierten ZnO-Körnern zu erzeugen. Dem von Natur aus weißlich-grauen ZnC) kann aber bei diesem Verfahren keine für eine naturgetreue Wiedergabe satter Farben ausreichende Menge von Pigmentstoffen zugesetzt werden, ohne seine für dieses ίο Verfahren ! enötigten fotoleitenden Eigenschaften in einem die Durchführbarkeit des Verfahrens gefährdendem Maße zu stören.
Es ist ferner bekannt. Farbvorlagen wegen der besseren Beeinflußbarkeit der einzelnen Farbauszuge in ''5 allen Bildteilen und zur unmittelbaren Erzeugung positiver Abbildungen punktweise t.iittels eines sogenannten Scanners abzutasten, der den synchron mit dem Abtaststrahl bewegten Belichtungsstrahl unter Zwischenschaltung elektronischer Umwandlungsmittel steuert.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer Anordnung zur punktweisen Abtastung der Vorlage, auf schnelle und trockene Weise lichtechte Farbbilder mit für alle Zwecke ausreichender Farbsättigung auf unbehandeltem Papier zu erzeugen. Hierzu wird gemäß der Erfindung in einer dem jeweiligen Farbauszug entsprechenden, schmelzbaren Farbschicht mittels eines von der Abtasteinrichtung bildmäßig gesteuerten Laser-Strahles ein Wärmebild M der Vorlage erzeugt, wobei sich feile dieser Farbschicht mindestens bis zu ihrem Schmelzpunkt erwärmen, und die teilweise erwärmten Farbschichten werden nacheinander in Kontakt mit einem vorzugsweise unbehandelten Papierbogen gebracht. M
Die bei diesem Verfahren verwendeten Farbstoffe brauchen keine fotoleitenden Eigenschaften aufzuweisen. Sie müssen lediglich jchmelzbar beeinflußt werden können und nach der Übertragung gut auf unbehandeltem Papier haften. Hierfür steht eine große Auswahl satter, lichtechter Farben, insbesondere auf Wachsbaiis, zur Verfügung.
Trotz der Verwendung homogener Farbschichten ist beim erfindungsgemäßen Verfahren auch die naturgetreue Wiedergabe aller Halbtonschattierungen ohne Aufrasterung der Vorlage oder dgl. möglich, weil das auf einem Punkt konzentrierte Laser-Licht ein zum Punktrand hin abfallendes Intensitäts-Profil aufweist. Somit wird im Zusammenhang mit der Ansprechschwelle der schmelzbaren Farbe diese Farbe je nach Intensität des Laser-Lichtes auf einer Fläche geschmolzen, die sich vom Zentrum des Punktes aus verschieden weit ausdehnt. Bei zeilenweiser Abtastung der Vorlage mittels eines Dauer-Strich-Lasers entsteht dadurch ein autotypographischer Strichraster. Mittels eines pulsierenden Lasers lassen sich auf dieselb·; Weise Autotypiepunkte von bliebiger Feinheit erzeugen.
Gemäß einem vorteilhaften Merkmal des erfindungv gemäßen Verfahrens werden in eine- 'ielichtungsstation die den bildfreien Stellen der Vorlag; entsprechenden Teile der Farbschicht einer Farbträgerlolie mittels des Laser-Strahles verdampft oder chemisch umgewandelt, und in einer Übertragungsstation werden üie im wesent'ichen unverändert auf der Folie verbliebenen Teile der schmelzbaren Farbschicht im Kontakt mit dem Papierbogen über ihren Schmelzpunkt erwärmt, wodurch diese Farbteile als Negativ des Laser-Bildes auf das Papier übergehen. Bei entsprechender Auslegung der elektronischen Umwandlungsmittel des Scanners entsteht trotzdem eine direkt positive Abbildung der Vorlage.
Die zusätzliche Heizvorrichtung für die Andruckwalzen wird entbehrlich, wenn gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung die den Bildstellen der Vorlage entsprechenden Teile der Farbschicht einer Farbträgerfolie in einer Belichtungsstation mittels des Laser-Strahles über ihren Schmelzpunkt erwärm· und in geschmolzenem Zustand in einer unmittelbar anschlie ßenden Übertragungsstaiion mit dem Papierbogen in Be ührung gebracht werden. Hierbei gehen die vom Laser-Strahl in flüssigen oder halbfliissigen Aggregatzustand versetzten Schichtteile auf das Papier über, auf welchem ein Positiv des Laser-Bildes entsteht, das bei entsprechender Steuerung der elcktionischen Umwandlungsmittel zugleich ein Positiv der Vorlage darstellt
Fine weitere vorteilhafte 'Xusführungsform der Erfindung sieht vor. daß die auf einer transparenten Tragerschicht mit geringem Wärmeabsorptionsvermo gen angebrachte Farbschicht in Kontakt mit dem Papierbogen durch die Trägerschicht hindurch die vom Laserstrahl geschmolzenen, sublimierten oder chemisch umgewandelten Bildstellen der Farbschicht auf das Papier übergehen. Auch hierbei entsteht ai'f dem Papier ein Positiv des Laser-Bildes. Eine eigene Übertragungsstation ist hierzu aber nicht erforderlich.
Schließlich kann noch in vorteilhafter Weise die schmelzbare Färb jeweils als lose Pulverschicht auf den Papierbogen aufgetragen sein, und diese Pulverschicht kann mittels des gesteuerten Laser-Lichts an den Papierbogen angeschmolzen werden. Dieses erfindungsgemäße Verfahren ergibt ohne Zwischenschaltung einer besonderen Farbträgerfolie direkt auf dem unbehandelten Papier eine positive Abbildung des Laser-Bildes.
Im einzelnen kann in vorteilhafter Ausgestaltung der
Erfindung die Bestrahlung mittels eines durch GaAs-Kristalle elektrooptisch gesteuerten lO^-pi-CC^-Lasers erfolgen. Solche CO2-Laser stehen handelsüblich mit Dauerstrichleistungen von 100 Watt bis 1000 Watt zur Verfügung. Versuche haben gezeigt, daß zur Herstetlung einer 13 · 18 Colorkopie etwa 100 Watt maximale Leistung benötigt werden, die somit von dem CXVLaser leicht aufgebracht werden können. Aufgrund der bei der schmelzbaren Farbe bestehenden Ansprechschwelle muß zur Bilderzeugung nur ein Bruchteil dieser Leistung gesteuert werden. Dies ist mittels eines GaAs-Analysators, der handelsüblich etwa mit 200 Watt Dauerleistung bezüglich des durchgehenden und 20 Watt Dauerleistung bezüglich des absorbierten Anteils belastbar ist. gegebenenfalls unter Teilung des Laser-Lichtes und is Verwendung mehrerer Analysatoren ohne weiteres möglich.
Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung kann als Farbträger eine sich laufend verbrauchende, beschichtete i-oiie verwendet werden oder es wird auf einen endlosen, an der Belichtungsstelle vorbeibewegten Farbträger in Form eines endlosen Bandes oder einer Trommel vor dem Erreichen der Beiichtungsstelle eine Schicht schmelzbarer Farbe aufgetragen. Zum Beispiel können mittels einer an sich bekannten Schutt- oder Rieselvorrichtung pigmentierte Wachsartikel auf den Farbträger oder den Kopierträger aufgetragen werden. Zweckmäßig erfolgt dabei der Farbauftrag durch Oberrieseln einer im wesentlichen vertikalen, elektrostatisch geladenen Farbträgerfolie.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein von der punktweisen Abtastvorrichtung für die Vorlage mittels GaAs-Kristallen elektrooptisch gesteuerter 10,6-μ-Οθ2-Laser zur bildmäßigen Bestrahlung einer der Anzahl der Farbauszüge entsprechenden, mit einer schmelzbaren Farbe beschichteten Anzahl von Farbträgern und je eine Andruckvorrichtung zum Andrücken des unbehandelten Papierbogens an die bestrahlten Farbschichten vorgesehen sind. "to
Grundsätzlich kann jeder Bestrahlungsstelle ein eigener Laser zugeordnet werden. Vorteilshaft sind aber teildurchlässige Spiegel mit in Abhängigkeit von ihrer Entfernung zum Laser zunehmendem Reflexionsvermögen zur Verteilung des Laser-Lichtes auf die einzelnen Bestrahlungsstationen vorgesehen.
Des weiteren sind gemäß der Erfindung eine Vorratsrolle für den in Bandform vorliegenden unbehandelten Papierbogen, Transportrollen zum Fördern dieses Papierbandes durch alle Bestrahlungstationen so und eine nach der letzten Bestrahlungsstation angeordnete Schneidvon ichtung für die fertigen Farbbilder vorgesehen. Dabei kann jeder Bestrahlungsstation eine Vorratsrolle und eine Aufwickelrolle für den beschichteten Farbträger zugeordnet sein. Ferner kann in Laufrichtung des Farbträgers nach der Bestrahlungsstation mindestens eine beheizte Andruckrolle für den unbehandelten Papierbogen angeordnet sein.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist in Laufrichtung des Farbträgers vor der f>o Bestrahlungsstation eine Auftragsvorrichtung für schmelzbare Farbe angeordnet Zum Beispiel kann der durch die Vorrichtung transportierte Papierbogen im Bereich der Bestrahlungsstation eine im wesentlichen waagrechte Lage einnehmen und in diesem Bereich &ί kann eine Schüttvorrichtung für schmelzbares Farbpulver angeordnet sein, oder es kann eine elektrostatische Aufladungseinrichtung für den durch die Vorrichtung transportierten Papierbogen und eine an einem der Aufladungseinrichtung folgenden, im wesentlichen vertikalen Stück der Bewegungsbahn des Papierbogens angeordnete Rieselvorrichtung für schmelzbares Farbpulver vorgesehen sein. Vorteilhaft ist dabei nach der Belichtüngsstation eine Entladungseinfichlüng für den Papierbogen angeordnet.
Zweckmäßig nimmt der Papierbogen im Anschluß an die Bestrahlungsstation eine aus der vertikalen Richtung zu einem Sammelbehälter für überschüssiges Farbpulver überhängende Lage ein. Dabei kann an dem überhängenden Stück des Papierbogens eine Abklopfeinrichtung für das Farbpulver angeordnet sein. Zum Beispiel kann eine Umlenkrolle für den Papierbogen in Rüttelbewegung versetzt werden. Im letzteren Fall wird das Abstoßen des überschüssigen Pulvers noch dadurch gefördert, daß die an der Außenseite des Papierbogens haftenden Pulverpartikeln schon durch das Herumbiegen des Bogens um die Umlenkro'le etwas voneinander geiöst werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung farbiger Papierbilder in halbschematischer Darstellung,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Anordnung entlang der Linie Π-ΙΙ in F i g. 1,
F i g. 3 eine beheizte Andruckvorrichtung zu Übertragung üsr nach der Laser-Bestrahlung auf dem Farbträger verbliebenen Farbteile,
Fig.4 eine Anordnung zur Übertragung der vom Laserstrahl angeschmolzenen Farbteile.
Fig. 5 die rückseitige Bestrahlung einer Farbträgerfolie im Kontakt mit dem unbehandelten Papierbogen,
F i g. 6 und 7 eine Vorrichtung zur direkten Erzeugung farbiger Papierbilder auf dem unbehandelten Papierbogen,
F i g. 8 den Farbauftrag auf ein endloses Trägerband.
Gemäß den Fig. 1 und 2 sind einem 10,6^-C(VLaser zwei halbdurchlässige Spiegel 2 und 3 sowie ein weiterer Spiegel 4 nachgeschaltet. Der Spiegel 2 weist ein Reflexionsvermögen von 33'/3%, der Spiegel 3 ein Reflexionsvermögen von 50% und der Spiegel 4 ein solches von annähernd 100% auf. Auf diese Weise wird das Licht des Lasers 1 annähernd gleichmäßig auf drei Behandlungsstationen verteilt, von denen eine dem roten, eine dem blauen und eine dem grünen Farbauszug zugeordnet ist. Jede Behandlungsstation weist außerdem eine elektrooptische Steuervorrichtung 5 bis 7 für das Laser-Licht auf, deren Anschlußklemmen 8 bis 13 von einer nicht dargestellten elektrooptischen Abtasteinrichtung für die Vorlage mit den entsprechenden Steuerimpulsen versorgt werden. In jeder Behandlungsstation ist außerdem je ein Spiegelrad 14 bis 16 vorgesehen, welches den Laserstrahl synchron mit den Abtastbewegungen des Lichtstrahls in der elektrooptischen Abtastvorrichtung für die Vorlage ablenkt. Der auf diese Weise zellenförmig bewegte Laser-Strahl wird dann mittels je einer Steinsalzlinse 17 bis 19 auf die Oberfläche je einer Trommel 20 bis 22 konzentriert
Um die Trommel 20 ist ein grüner Farbträger 23, um die Trommel 21 ein blauer Farbträger 24 und um die Trommel 22 ein roter Farbträger 25 geschlungen. Die Farbträger 23 bis 25 werden jeweils von einer dünnen Kunststoffolie gebildet die mit einer schmelzbaren Farbe bekannter Art beschichtet ist Solche Farben bestehen in der Regel aus einem wachsartigen Bindemittel, in welches entsprechende Farbpigmente
eingelagert sind. Die einzelnen Farbträgerfolien 23 bis 25 Werden von Vorratsspule^ 26 bis 28 abgezogen und auf Aufwickelspulen 29 bis 31 aufgespult.
Der Abdruck der vom gesteuerten Laser-Strahl nacheinander auf den Farbträgerfolien 25, 24 und 23 erzeugten Farbauszugsbilder erfolgt auf ein unbehandeltes Papierband 32, welches von einer Vorratsrolle 33 abgezogen und nacheinander an den Trommeln 22, 21, 20 voröeigeführt wird. Das unbehandelte Papierband 32 läuft dabei über Andruckfollen 34 bis 36 und id Umlenkrollen 37 bis 40 zu einem Ausführrollenpaar 41, 42. Nach dem Passieren des Ausführrollenpaars 41, 42 werden mittels einer von einem Magneten 43 betätigten Schneidvorrichtung 44, 45 die einzelnen Papierbilder vom Band 32 abgetrennt und auf einem Ablagetisch 46 abgelegt.
Die im Beispiel gezeigte Dreifarben-Kopiervorrichtung kann natürlich, je nach der von den Papierbildern geforderten Qualität, in bekannter Weise auch als Zwei-, Vier-, oder SechsFarben-Kopiervorrichtung ausgelegt werden
Gemäß F i g 3 steht einer von einem Laser-Strahl 47 bestrahlten Walze 48 eine Andruckwalze 49 gegenüber, in deren Innerem eine Heizvorrichtung 50 angeordnet ist. Um die Walze 48 ist eine mit einer schmelzbaren Farbschicht 51 versehene Farbträgerfolie 52 gelegt. An den Stellen 51a, an denen die Farbträgerfolie 51,52 vom vollen Laserstrahl getroffen wurde, ist die Farbschicht 51 durch chemische Umwandlung, beispielsweise einem Verbrennungsvorgang des wachsartigen Bindemittels, zerstört oder durch einen Verdampfungsvorgang entfernt. Die unbeeinflußt gebliebenen Farbstellen 516 kommen nun bei der Weilerdrehung der Trommel 48 in Pfeilrichtung A mit dem unbehandelten Papierband 32 in Berührung, das um die beheizte Andruckrolle 49, 50 geschlungen ist. Die Temperatur der Heizvorrichtung 50 ist mittels eines nicht dargestellten Thermostaten so geregelt, daß an der Berührungsstelle zwischen dem Farbträger 51, 52 und dem unbehandelten Papier 32 eine die Schmelztemperatur der Farbschicht 51 leicht übersteigende Temperatur herrscht. Die unbeeinflußt gebliebenen Farbstellen 510 werden dadurch angeschmolzen und gehen zum größten Teil auf das saugfähige Farbband 32 über. Auf dem Papierband 32 entsteht ein negatives Bild des vom Laser-Strahl 47 «5 erzeugten Farbauszugsbildes 51a, 510. Bei entsprechender Steuerung des Lasers stellt dies zugleich ein positives Bild des jeweiligen Farbauszuges der Folie dar. Diesem Farbauszugsbild können in den folgenden Behandlungsstationen die weiteren Farbauszugsbilder in derselben Weise überlagert werden.
Gemäß F i g. 4 steht der Trommel 48 eine unbeheizte Andruckwalze 52 für das Papierband 32 gegenüber. Die Energie des Laser-Strahls 47 ist in diesem Falle so bemessen, daß der ungeschwächte Strahl an den Stellen größerer opt. Dichte des herzustellenden Bildes die Farbschicht 51 lediglich anschmilzt. Die vom Laserstrahl 47 in flüssigem Aggregatzustand überführten Schichtteile 51c werden dann bei Drehung der Walze 48 in Pfeilrichtung A in noch flüssigem Zustand auf das Papierband 32 übertragen, auf welchem sie als positives Abbild des Laserbildes haften bleiben. Bei entsprechender Steuerung des Lasers entsteht auch hierbei ein positiver Farbauszug der Vorlage.
In F i g. 5 ist um eine Trommel 53 ein Papierband 54 in Kontakt mit der schmelzbaren Farbschicht 55 einer durchstrahlbaren Trägerfolie 56 herumgeführt Sobald nun die dem Einfluß des ungeschwächten Laser-Strahls
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 47 unterliegenden Schichtstellen 55a durch diesen Laser-Strahl angeschmolzen, sublimiert oder auch chemisch verändert werden, gehen diese Teile der Farbschicht auf das in Koniakt mit ihnen befindliche Papier 54 über, während die unbeeinflußt gebliebenen Schichtstellen 55b an der Trägerfolie 56 haften bleiben.
Gemäß Fig.6 ist ein von einer Vorratsrolle 57 abgezogenes, unbehandcltes Papierband 58 um Umlenkrollen 59 bis 61 geführt. Dabei nimmt es im Bereich zwischen den Umlenkrollen 59 und 60 eine im wesentlichen waagrechte Lage ein. In diesem Bereich wird es von einem Laser-Strahl 47 getroffen. Außerdem ist eine von einem Magnetvibrator 62 in Rültelbewegungen versetzte Schuttvorrichtung 63 für einen Vorrat 64 von schmelzbarem Farbpulver vorgesehen. Die Schälvorrichtung 63 beaufschlagt den vor dem Auftreffptinkt des Laserstrahls 64 liegenden waagrechten Teil des Papierbandes 58 mit einer dünnen Schicht 71 dieses schmelzbaren Farbpulvers. An den Stellen, an denen diese Schicht 71 vom vollen Laser-Strahl 48 getroffen wird, wird das Farbpulver an das Papierband 58 angeschmolzen. Das restliche, noch lose auf dem Papierband 58 liegende Farbpulver wird nach dem Passieren der Umlcnkrolle 60 in Pfeilrichtung B in einen Sammelbehälter 65 abgeworfen. Dieses Abwerfen wird dadurch begünstigt, daß die Umk-nkrollen 60 und 61 eine solche relative Lage einnehmen, daß das zwischen ihnen liegende Bandstück zum Sammelbehälter 65 hin überhängt. Diesem Teil des Bandes liegt außerdem eine weitere Umlenkrollc 67 an, welche auf einem Schwenkarm 68 gelagert ist, der mittels einer Rüttelvorrichtung 69 in eine in Pfeilrichtung E hin- und hergehende Bewegung versetzt wird. Diese Rüttelvorrichtung klopft das letzte am Band 58 haftende Farbpulver, das außerdem durch das Herumbiegen des Bandes um die Rolle 67 etwas gelockert wird, ab und läßt es in den Sammelbehälter 65 fallen. Anschließend wird das Band 58 um die Umlenkrolle 61 herum in Pfeilrichtung C zur nächsten Bestrahlungsstation geführt.
In Fig. 7 ist die Anordnung gemäß Fig. 6 in der Weise abgewandelt, daß an dem zwischen der Vorratsrolle 57 und der ersten Umlenkrolle 59 liegenden, im wesentlichen vertikalen Stück des Papierbandes 58 eine Corona-Entladungseinrichtung 70 angeordnet ist. Diese Corona-Entladungseinrichtung 70 versieht das Papierband 58 mit einer, beispielsweise positiven, elektrostatischen Aufladung. Die Schüttvorrichtung 63 kann daher an einem im wesentlichen vertikalen Stück des Bandes 58 angeordnet werden. Der Pulverauftrag erfolgt in der bei elektrostatischen Kopiergeräten bekannten Weise durch Überrieseln des Kopierträgers mit dem aus der Schüttvorrichtung 63 kommenden, in Pfeilrichtung Din einem Sammelbehälter 66 fließenden Farbpulver, das gegebenenfalls noch mit Trägerkugeln gemischt sein kann. Auf diese Weise entsteht eine besonders gleichmäßige Farbschicht 71. Vor der Abwurfstation für das überschüssige Farbpulver ist in diesem Fall noch eine Corona-Entladungseinrichtung 75 angeordnet, welche das elektrostatisch geladene Papierband 58 entlädt.
Gemäß F i g. 8 ist anstelle der sich laufend verbrauchenden Farbträgerfolie 23 bis 25 (Fig. 1) ein endloses Trägerband 72 vorgesehen, das in einem Beschichtungsbad 72 eintaucht, in welchem sich ein Vorrat 74 von in einem Lösungsmittel gelösten oder über ihren Schmelzpunkt erwärmten schmelzbaren Farben befinden. Natürlich könnte der Farbauftrag statt dessen auch durch Sprühen, Schütten oder elektrostatisch erfolgen.
809 681/125

Claims (22)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung farbiger Papierbilder, bei welchem die einzelnen Farbauszüge durch punktweise Abtastung einer farbigen Vorlage gewonnen werden, dadurch gekennzeichnet, daß in einer dem jeweiligen Farbauszug entsprechenden, schmelzbaren Farbschicht (51, 55, 71) mittels eines von der Abtasteinrichtung bildmäßig gesteuerten Laser-Strahles (47) ein Wärmebild der Vorlage erzeugt wird, wobei sich Teile dieser Farbschicht mindestens bis zu ihrem Schmelzpunkt erwärmen, und daß die teilweise erwärmten Farbschichten nacheinander in Kontakt mit einem vorzugsweise unbehandelten Papierbogen (32, 58) gebracht werden
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Belichtungsstation die den Stellen kleiner opt Dichte der Vorlage entsprechenden Teile (5IaJ der Farbschicht (51) einer Farbträgerfolie ,52) mittels des Laser-Strahles (47) verdampft und/oder chemisch umgewandelt werden, und daß in einer Übertragungsstation die im wesentlichen unverändert auf der Folie verbliebenen Teile {5ib) der schmelzbaren Farbschicht im Kontakt mit dem Papierbogen (32) über ihrem Schmelzpunkt erwärmt werden
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stellen großer opt. Dichte der Vorlage entsprechenden Teile (5ic)der Farbschicht (51) einer Farbträgerfolie (52) in einer Belichtungsstation mint's des Laserstrahls (47) über ihren Schmelzpunkt erwärmt und in geschmolzenem Zustand in einer unmittelbar anschließenden Übertragungsstation mit dem Papierbogen (32) in Berührung gebracht werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer transparenten Trägerschicht (56) mit geringem Wärmeabsorptionsver mögen angebrachte Farbschicht (55) im Kontakt mit dem Papierbogen (54) durch die Trägerschicht hindurch mit bildmäßig gesteuertem Laser-Licht bestrahlt wird, wobei die vorn Laser-Strahl (47> geschmolzenen und/oder sublimierten und/oder chemisch umgewandelten Bildstellen (55a) der Farbschicht auf das Papier übergehen.
5. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die schmelzbare Farbe jeweils als lose Pulverschicht (71) auf dem Papierbogen (58) aufgetragen ist und daß diese Pulverschicht mittels des gesteuerten Laserlichtes an den Papierbogen angeschmolzen wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestrahlung mittels eines durch GaAs-K.ristallc (5 bis 7) elektrooptisch gesteuerten 10,6-μ-ΟΌ,>-Laser (1) erfolgt.
7 Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Färb trager eine sich laufend verbrauchende, beschichtete Folie (23 Ins 25) verwendet wird.
8- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen endlosen, an der Beliehtungsslelle vorbeibewegten Farbträger in Form eines endlosen Bandes (72) oder einer Trommel vor dem Erreichen der Belichtungsstelle eine Schicht schmelzbarer Farbe aufgetragen wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer an sich bekannten Schutt- oder Rieselvorrichtung (63) pigmentierte Wachspartikel auf dem Farbträger (72) oder dem Kopierträger (58) aufgetragen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbauftrag durch Überrieseln einer im wesentlichen vertikalen, elektrostatisch geladenen Farbträgerfläche (58) erfolgt.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein von der punktweisen Abtastvorrichtung für die Vorlage mittels GaAs-Kristallen elektrooptisch gesteuerter ΙΟ,δ-μ-ίϋΟ?-Laser (1) zur bildmäßigen Bestrahlung einer der Anzahl der Farbauszüge entsprechenden, mit einer schmelzbaren Farbe beschichteten Anzahl von Farbträgern (23 bis 25) und je eine And.-uckvorrichtung (34 bis 36) zum Andrücken des unbehandelten Papierbogens (32) an die bestrahlten Farbschichten vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß halbdurchlässige Spiegel (2, 3) mit in Abhängigkeit von ihrer Entfernung zum Laser zunehmendem Reflektionsvermögen zur Verteilung des Laser-Lichtes auf die einzelnen Bestrahlungsstationen vorgesehen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12. dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorratsrolle (33,
57) für den in Bandform vorliegenden unbehandelten Papierbogen (32, 58). Transportrollen (34 bis 42, 57 bis 61) zum Fördern dieses Papierbandes durch alle Bestrahlungsstationen und eine nach der letzten Bestrahlungsvorrichtung angeordnete Schneidvorrichtung (42 bis 45) für die fertigen Farbbilder vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 12. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bestrahlungsstation eine Vorratsrolle (26 ί 's 28) und eine Abwickelrolle (29 bis 31) für den beschichteten Farbträger (23 bis 25) zugeordnet ist
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung des Farbträgers (51, 52) nach der Bestrahlungsstation mindestens eine beheizte Andrückrolle (49, 50) für den unbehandelten Papierbogen (32) angeordnet isi.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche (11 bis 13), dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung des Fdrbträgcrs (58, 72) vor der Bestrahlungsstation eine Auftragsvorrichtung (63, 73) für schmelzbare Farbe angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch Ib, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Vorrichtung transportierte Papierbogen (58) im Bereich der Bestrahlungsstation eine im wesentlichen waagrech te lage tnnimmi und daß in diesem Bereich eine Schaltvorrichtung (62,63) für schmelzbares Farbpul ver angeordnet is'
18. Vorrichtung nach Anspruch 17. dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrostatische Aufladungseinrichtung (70) für den durch die Vorrichtung transportierten Papierbogen (58) und eine an einem der Aufladungseinrichtung folgenden, im wesentlichen vertikalen Stück der Bewegungsbahn des Papierbogens angeordnete Rieselvorrichtung (62, 63,66) für schmelzbares Farbpulver vorgesehen ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Belichtungsstation eine Entladungseinrichtung (75) für den Papierbogen vorgesehen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierbogen (58) im Anschluß an die Bestrahlungsstation eine aus der vertikalen Richtung zu einem Sammelbehälter (65) für überschüssiges Farbpulver überhängende Lage einnimmt
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß an dem überhängenden Stück des Papierbogen eine Abklopfeinrichtung (67 bis 69) für das Farbpulver angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umlenkrolle (67) für den Papierbogen (58) in Rüttelbev/egung versetzt wird.
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