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DE2040583B2 - Mehrschariger aufsatteldrehpflug - Google Patents

Mehrschariger aufsatteldrehpflug

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Publication number
DE2040583B2
DE2040583B2 DE19702040583 DE2040583A DE2040583B2 DE 2040583 B2 DE2040583 B2 DE 2040583B2 DE 19702040583 DE19702040583 DE 19702040583 DE 2040583 A DE2040583 A DE 2040583A DE 2040583 B2 DE2040583 B2 DE 2040583B2
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DE
Germany
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plow
longitudinal beam
arm
articulated
pivot bearing
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DE19702040583
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English (en)
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DE2040583A1 (de
Inventor
Anmelder Gleich
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Individual
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Individual
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Publication of DE2040583B2 publication Critical patent/DE2040583B2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40Alternating ploughs
    • A01B3/42Turn-wrest ploughs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

45
Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrscharigen Aufsattelclrehpflug mit einem in am Ausleger des Pflugkopfes angeordneten Drehlagern drehbar gelagerten, die Pflugschare tragenden, zur Längsachse geneigten Längsbalken, der seinerseits gelenkig mit einem Nachlaufradträger verbunden ist, der über einen etwa parallel ;:um Längsbalken verlaufenden Arm am Pflugkopf abgestützt ist
Bei einem gattungsgleichen Pflug (DT-AS 12 05 749) ist der geneigte Längsbalknen an seinem vorderen Ende ss mit einem parallel zur Drehachse verlaufenden Träger mit dem Pflugkopf verbunden, wobei an diesem Träger auch die beiden Drehlager angeordnet sind. Damit erfolgt die Zugwirkung vom Schlepper auf den die Pflugschare tragenden Längsbalken direkt auf das vordere Ende dieses Längsbalkens, der damit wegen des auf ihn wirkenden Moments sehr kräftig ausgebildet sein muß. Um ein Abknicken zu vermeiden, wird er durch einen parallel zu ihm verlaufenden Arm abgestützt, der an seinem vorderen Ende am Pflugkopf und an seinem hinteren Ende an dem am hinteren Ende des Längsbalkens schwenkbar angeordneten Nachlaufradträger angelenkt ist Diese Anlenkung erfolgt über je ein Universalgelenk. Er muß auch so ausgebildet sein, daß eine Längenänderung möglich ist Da das hintere Ende des Längsbalkens zusammen mit dem Arm und dem Nachlaufrad in bezug auf die zentrale Drehachse sehr stork nach hinten und nach der Seite ausragt, wird zum Drehen des gesamten Pflugrahmens ein verhältnismäßig breiter Raum benötigt, da ja der gleiche Seitenabstand sofort auch nach der anderen Seite notwendig wird. Das Drehen erfolgt über einen Kettentrieb, bei dem Vorkehrungen getroffen werden müssen, daß ein unbeabsichtigtes Abfallen des angehobenen Pflugrahmens nicht möglich ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden und einen Aufsatteldrehpflug der eingangs erwähnten Gattung so weiterzubilden, daß er bei geringstem Materialaufwand äußerst robust ist und große Pflugleistungen ermög'icht, daß ein Drehen auf kleinstem Raum möglich ist und daß das Drehen vom Schlepper aus in einfachster Weise durchführbar ist, wobei der Pflugrahmen in der Arbeits- und in der Transportlage sicher gehalten ist
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Längsbalken an seinem vorderen Ende über ein Querstück mit dem vorderen Drehlager verbunden ist, daß der Arm bis zur senkrechten Achse des Hinterradhalters durchgehend einstückig jiusgebildef ist und der Arm an seinem vorderen Ende am Pflugkopf um eine senkrechte Achse schwenkbar angelenkt ist und an seinem rückwärtigen Ende über einen Lenker mit dem mittleren Bereich des Längsbalkens verbunden ist, und daß der Lenker am Längsbalken um eine senkrechte Achse schwenkbar angelenkt und mit dem Arm mittels eines Universalgelenks verbunden ist
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen festgelegt.
Da beim Aufsatteldrehpflug nach der Erfindung der Längsbalken einmal an seinem vorderen Ende über ein Querstück mit dem Pflugkopf verbunden ist und ferner das hintere Drehlager am Längsbalken etwa in dessen Mitte angelenkt ist, erfolgt die Übertragung der Zugkraft im wesentlichen auf die Mitte des Längsbalkens. Aus diesem Grunde und im Zusammenhang mit der Abstützung über das Querstück können bei nicht zu aufwendiger Bauweise sehr große Pflugleistungen erbracht werden. Ferner ragt der Längsbalken nach beiden Seiten etwa gleichmäßig vor, so daß zum Drehen des Pflugrahmens kein zusätzlicher seitlicher Platz benötigt wird. Es kann also z. B. auf einem etwa 8 Meter langen Streifen am Ende des zu pflügenden Feldes gewendet werden. Durch die besondere Anlenkung des Arms wird eine Führung des Nachlaufrades ermöglicht, die sich immer selbsttätig optimal zur Lage des Längsbalkens einstellt Mit einfachen Mitteln ist ein Einstellen des Neigungswinkels des Längsbalkens zur Drehachse bzw. zur Längsachse des Pflugs möglich. Die Betätigung des Drehens über eine Zylinderkolbeneinheit stellt einmal sicher, daß der Pflugrahmen in allen Lagen sicher gehalten wird, und außerdem wird in Verbindung mit der Hydraulik der Schlepperdreipunktkupplung ein einfaches Betätigen des Drehens vom Schlepper aus ermöglicht.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert; darin zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Pflug, F i g. 2 eine Seitenansicht, und Fig.3 eine Ansicht des Pflugkopfes in Richtung i*.s Pfeils HI in F ig. 2.
Wie Fig. 1 zeigt, weist der Pflugrahmen 1 einen nach hinten zur Längsachse des Pflugs geneigten Längsbalken 2 auf, an dem Pflugschartragarme 3 zur Montage von zwei Gruppen von je fünf Pflugscharen 4 angeordnet sind, wobei die eine Gruppe von Pflugscharen vom Rahmen aus zum Vielfurchenpflügen nach unten, während die andere Gruppe in Ruhestellung nach oben gerichtet ist (Fig.2). Wenn der Pflugrahmen um seine Drehachse 5 etwa um 180° gedreht wird, kommt die bis dahin ruhende Gruppe von Pflugscharen in Pflügstellung, und die andere Gruppe wird in die nach oben gerichtete Ruhestellung angehoben.
Zur Vereinfachung der Zeichnung sind nur einige d:r Pflugscharen 4 dargestellt Der hintere Teil des Ungsbalkens 2 kann bei 2a leicht abnehmbar sein, um ein Entfernen der fünften oder hintersten Pflugschar büder Gruppen als Einheit zu ermöglichen, wenn nur vier Pflugscharen je Gruppe erforderlich and.
Jedes Paar von Pflugtragarmen 3 ist mit Stützarmen oder Montageplatten 33,33a oder 336 am Längsbalken 2 montiert, der vorzugsweise einen rechteckigen Hohlquerschnitt aufweist. An den Stützarmen sind auch die Tragarme 35 für zu den Pflugscharen 4 gehörende Scheiben 36 montiert.
Zum Drehen des Pflugrahmens 1 ist in seinem vorderen Teil ein rechtwinkliges Dreieck ausgebildet, wobei der vordere Teil des Längsbalkens 2 die Hypotenuse bildet, während eine Seite durch die durch das vordere Drehlager 12 und das hintere Drehlager 13 gehende Drehachse 5 und die andere Seite durch ein Querstück 6 gebildet wird, das das vordere Ende des Längsbalkens 2 mit dem vorderen Drehlager 12 verbindet.
Der Pflugkopf 10 weist einen vorderen Querträger 7 auf, an den die unteren Lenker 51 der Schlepperdreipunktkupplung bei 8 angelenkt sind und von dem ein mittig nach hinten gerichteter Träger 11 ausgeht, an dem das vordere Drehlager 12 und das hintere Drehlager 13 angeordnet sind, in denen der Pflugrahmen um seine Längsachse 5 drehbar montiert ist. Der Träger 11 ist gegen den Querträger 7 durch Diagonalstreben 9 abgestützt, die vom hinteren Ende des Trägers 11 zum Querträger 7 auseinandergehen.
Das hintere Drehlager 13 hat eine schwenkbare Verbindung 13 a um eine senkrechte Achse mit den Montagestützarmen oder -platten 33a für das dritte Pflugschar 4. Diese Anordnung bringt den Vorteil, daß die Hauptzugkraft am Längsbalken 2 im wesentlichen zentral, nämlich bei 13a angreift. Die Verbindung 13a ist in ihrer Länge einstellbar, um die Winkelstellung des Längsbalkens 2 gegenüber der Längsachse des Pfluges bzw. der Drehachse 5 verändern zu können. Dazu sind auch an der vordersten Stützplatte 336 für die Verbindung mit dem Querstück wahlweise verwendbare Schraubenlöcher 33c vorgesehen.
Auf dem Querträger 7 ist ein aufrechtstehender Träger 40 (F i g. 2 und 3) aufgebaut, der zueinander geneigte Streben 41 aufweist, die von entsprechenden Endteilen des Querträgers 7 ausgehen und an ihren (>o oberen Enden durch ein Paar von Querplatten 42 vereinigt sind, zwischen denen das als umgekehrter Bügel ausgebildete Kurbelglied 24 angeordnet und bei 30 mit jeder Platte 42 schwenkbar verbunden ist. Zwischen seinen Schenkeln ist der Zylinder der Zylinderkolbeneinheit 25 untergebracht und mit diesen bei 29 verbunden. Die vordere Platte 42 ist ferner mit dem Querträger 7 ausgehenden aufrechten Träger 23 fest verbunden. Der Kolben ist bei 26 an dem Querstück 6 des Pflugrahmens 1 angelenkt
Der Oberlenker 50 der Schlepperdreipunktkupplung ist über eine Verbindungseinheit 22 mit dem aufrechtstehenden Träger 23 verbunden und zwar über ein Paar von Gliedern 22a, die bei 226 am aufrechtstehenden Träger 23 schwenkbar angebracht sind, wobei der Oberlenker 50 bei 22c mit den Gliedern 22a schwenkbar verbunden ist Wenn die Glieder 22a bei 226 frei schwenken können, ergibt sich eine Gelenkbewegung in einer Vertikalebene zwischen dem Oberlenker 50 und dem aufrechtstehenden Träger 23, und zwar für einen Betrieb oder Transport, bei dem der Längsbalken 2 nur 4 Pflugscharpaare aufweist und an der mit 2a bezeichneten Trennstelle endet Wenn jedoch ein Betrieb mit dem verlängerten Längsbalken erforderlich ist werden die Glieder 22a mit dem aufrechten Träger 23 durch einen lösbaren Stift bei 22d verriegelt Während der Gelenkschwenkbewegung sind die Glieder 22a vorzugsweise in Richtung zum aufrechten Träger 23 federbelastet und zwar durch Druckfedern 22e um eine Stange 22f, die bei 22g mit dem oberen Ende des aufrechten Trägers 23 schwenkbar verbunden ist.
Das vordere Ende eines längs gerichteten Arms 15, der an seinem hinteren Ende den Hinterachs- bzw. N achlauf achsträger 16 für den Pflugrahmen aufweist, ist um eine senkrechte Achse bei 14 schwenkbar mit dem vorderen Teil des Trägers 11 des Pflugkopfes 10 verbunden. Die Schwenkverbindung des Arms 15 mit dem Träger 11 umfaßt noch eine Schwenkverbindung urn eint· waagrechte Achse 14a, um so eine Universalschwenkverbindung des Arms 15 mit dem Träger U zu schaffen.
Das rückwärtige Ende des Arms 15 ist bei 15a durch ein Universalgelenk 21, z. B. ein Kugelgelenk über einen Lenker 20 mit dem Längsbalken 2 mittels des Stützarms 33a bei 20a schwenkbar verbunden. Zum Einstellen der Pflügtiefe ist das Universalgelenk 21 am Arm 15 mittels eines Schrauben-Muttertriebes 18,19 einstellbar, der in einer vom Arm 15 nach oben stehenden Säule 15a untergebracht ist und über einen oben an der Säule angeordneten Hebel betätigbar ist.
Der im Bereich der Säule 15a nach oben gezogene, mit dem Arm 15 einstückig ausgebildete Hinterachsträger 16 trägt den um die Achse 16a schwenkbaren Hinterradhalter 17a des Hinter- bzw. Nachlaufrades 17.
Wird der Pflugrahmen 1 zum Wenden der Pflugschare 4 gedreht, bewirkt diese Bewegung des Rahmens 1 um seine Längsachse 5, daß der Arm 15 um seine Schwenkverbindung 14 in entgegengesetzter Weise schwenkt so daß er das Hinterrad 17 seitlich bewegt, um das hintere Ende des Längsbalkens 2 unter Berücksichtigung der entgegengesetzt gerichteten Rückwärtsneigung des letzteren in der anderen Arbeitsstellung gemäß den gestrichelten Linien bei 2b, 156,176 in F i g. 1 zu halten.
Eine solche Schwenkbewegung des Arms 15 und des Hinterrades 17 wird durch die Verbindung des Arms 15 mit dem Längsbalken 2 über einen Lenker 20 bewirkt, Jer aufrechtsteht, wenn der Arm 15 direkt unter dem Längsbalken 2 und im wesentlichen halbwegs zwischen beiden Arbeitspflügstellungen in einer angehobenen Stellung ist, d. h. wenn die beiden Gruppen von Tragarmen 3 und Pflugschare 4 seitlich in entgegengesetzte Richtungen ragen und einen deutlichen Abstand vom Erdboden aufweisen.
Bei Durchführung des Drehens des Pflugrahmens 1
und auch beim Umkehren des Schleppers und Pflugs am Ende einer Pflügstrecke, werden der Pflugkopf 10 und der Rahmen 1 unter Aufhebung des Pflugeingriffs im Erdboden durch die Lenker 50, 51 der Schlepperdreipunktkupplung angehoben.
Das Drehen des PHugrahmens 1 wird durch die Zylinderkolbeneinheit 25 bewirkt, wobei beim Einfahren des Kolbens der Pflugrahmen 1 um seine Längsdrehachse 5 schwenkend zur Mittelstellung 25a angehoben wird, um unter einer über die Mitte hinausgehenden Wirkung der Einheit 25 und anschließend zu seiner anderen Arbeitsstellung abgesenkt wird. Der Pflugrahmen 1 steht in der genannten Mittelstellung immer etwas seitlich über der Achse 5. Aus Klarheitsgründen sind die Einheit 25 und das Kurbelglied 24 in F i g. 1 nicht gezeigt.
Die Fig.3 zeigt schematisch die Wirkung der Zylinderkolbeneinheit 25 und des Kurbelgliedes 24, welche zwischen Grenzanschlägen 26, 27 schwenken, die durch die oberen Enden der Streben 41 gebildet sind. Beim Einfahren des Kolbens wird die Schwenkverbindung 26 am Querstück 6 auf einen Bogen über die Mittellage zur Übermittestellung 26a gehoben, wobei die entsprechende Stellung der Kolbenzylindereinheit bei 25a angedeutet ist, deren völlige Mittellage mit 25b bezeichnet ist.
Beim Wiederausfahren des Kolbens bewegt sich die Kolbenzylindereinheit 25 von der Stellung 25a zur Endlage bei 25c bzw. 266, d. h. es liegt die vollständige Drehung des Pflugrahmens 1 vor. Die Drehung in
ίο umgekehrter Richtung verläuft in umgekehrter Weise
mit einer Übermittebewegung der Einheit 25 und des Kurbelglieds 24 von einem Anschlag 27 zum anderen Anschlag 27.
Um eine zu heftige Drehung des Pflugrahmens 1 zu vermeiden, sollte die Zylinder-Kolbeneinheit 25 einen begrenzten Ausdehnungsbereich haben. Durch die Schlepperdreipunktkupplung und die Zylinderkolbeneinheit 25 läßt sich das Drehen des Pflugs in einfacher Weise vornehmen, wobei der Hinterachsträger 16
selbsttätig durch die Schwenkwirkung des ihn tragenden Armes 15 in die erforderliche Stellung bewegt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mehrschariger Aufsatteldrehpflug mit einem in am Ausleger des Pflugkopfes angeordneten Drehlagern drehbar gelagerten, die Pflugschare tragenden, zur Längsachse geneigten Längsbalken, der seinerseits gelenkig mit einem Nachlaufradträger verbünden ist, der über einen etwa parallel zum Längsbalken verlaufenden Arm am Pflugkppf abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsbalken (2) an seinem vorderen Ende aber ein Querstück (6) mit dem vorderen Drehlager (12) verbunden ist, daß der Arm (15) bis zur senkrechten Achse (16a,} des Hinterradhalters (i7a) durchgehend einstückig ausgebildet ist und der Arm (15) an seinem vorderen Ende am PHugküpf (10) um eine senkrechte Achse (14) schwenkbar angelenkt ist und an seinem rückwärtigen Ende über einen Lenker (20) mit dem mittleren Bereich des Längsbalkens (2) verbunden ist, und daß der Lenker (20) am Längsbalken um eine senkrechte Achse schwenkbar angelenkt und mit dem Arm (15) mittels eines Universalgelenks (21) verbunden ist.
2. Mehrschariger Aufsatteldrehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem aufrechtstehenden Träger (40) des Pflugkopfes (10) eine hydraulische Zylinderkolbeneinheit (25) schwenkbar angeordnet ist, deren Kolbenstange an dem Querstück (6) angelenkt ist, wobei bei der Kolbenbewegung das Querstück (6) im Drehlager (12) um 180° drehbar ist.
3. Mehrschariger Aufsatteldrehpflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des hinteren Drehlagers (13) mit dem Längsbalken (2) zu dessen Winkeleinstellung längenveränderbar ist
4. Mehrschariger Aufsatteldrehpflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Universalgelenk (21) am Arm (15) zur Einsteliung der Pflugtiefe höhenverstellbar (ie, is») angeordnet ist.
DE19702040583 1969-08-15 1970-08-14 Mehrschariger aufsatteldrehpflug Ceased DE2040583B2 (de)

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Date Code Title Description
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