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DE1928593A1 - Anordnung zur Feststellung insbesondere langsamer Objektbewegungen - Google Patents

Anordnung zur Feststellung insbesondere langsamer Objektbewegungen

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Publication number
DE1928593A1
DE1928593A1 DE19691928593 DE1928593A DE1928593A1 DE 1928593 A1 DE1928593 A1 DE 1928593A1 DE 19691928593 DE19691928593 DE 19691928593 DE 1928593 A DE1928593 A DE 1928593A DE 1928593 A1 DE1928593 A1 DE 1928593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
arrangement according
protective tube
auxiliary
criterion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691928593
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Ingwersen
Kliemann Dr-Ing Norbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19691928593 priority Critical patent/DE1928593A1/de
Publication of DE1928593A1 publication Critical patent/DE1928593A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P13/00Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Anorrng. zur Feststellung insbesondere langsamer Objektbewegungen In vielen Fällen ist es ernmscht festzustellen, ob ein Objekt sich bewegt und seine Abweichungen vom Stillstand zu erfassen.
  • und auszuwerten. Derartige Bewegungen sind insbesondere dann oft schwer feststellbar, wenn die Ermittlung vom sich bewegenden Objekt aus erfolgen soll und die Bewegung außerdemtlangsan ist. Die bei Fahrzeugen zur Erfassung von Geschwindigkeiten häufig verwendeten Tachometergeneratoren sind zur Ermittlung langsamer Bewegungsvorgänge nur bedingt brauchbar. Erst ab einer gewissen Ansprechschwelle und Mindestgeschwindigkeit liefern sie verwertbare Meßspannungen. Mit mechanischen t;bersetzungen wäre den abzuhelfen, jedoch treten dann Schwierigkeiten bei höheren J?ahrzeuggeschwindigkeiten auf, für deren abhilfe ein erheblicher Aufwand zu treiben ist.
  • Die Anordnung nach der Erfindung löst diese Probleme auf eine einfache Weise. Sie bezieht sich auf eine Anordnung. zur Beststellung langsamer Objektbewegungen und ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Objekt auf seiner Bewegungsbahn räumlich versetzte Schaltmittel zugeordnet sind, die von dem sich bewegenden Objekt nacheinander in Folge beeinflußt auf wenigstens swei verzögert arbeitenae Schalteinrichtungen wirken, von deren gemeinsamer Betätigung die Feststellung der Bewegung ableitbar ist.
  • In Ausbildung der Erfindung sind zur Feststellung von Rotationsbewegungen, insbesondere Radbewegungen, dazu zwei durch ein Magnetfeld beeinflußbare Schaltkontakte in der Nahe der Kreisbahn eines am rotierenden Rad befindlichen Magneten angeordnet. Günstig stellt sich weiterhin diecVerwendur.g eines Permanentmagneten in Verbindung mit zwei um/g5° um den Radumfang versetzten Schutzrohrkontakten (Reedkontakten). Über die als ArbeitskontakXe wirkenden Schutzrohrkontakte erfolgt in weiterer Ausgestaltung die Speisung zweier mit Ruhekontakten versehener abfallverzögerter Schaltrelais, wobei die gemeinsame KontaItgabe der parallelgeschalteten Kontakte beider Schaltrelais das Kriterium für eine Anzeige oder eine Auslösung eines Vorgangs ist. Eine solche Auslösung eines Vorgangs kann z.B. bei der Fahrtaufnahne eines Fahrzeuges notwendig werden. So ist beispielsweise bei personenbefördernden Fahrzeugen eine Einstiegs-oder Türverriegelung oder bei mit Hilfsstromabnehmern ausgerüsteten Schienenfahrzeugen - man denke an Speisewagen - das Senken des Hilfsstromabnehmers wichtig.
  • Um die verwendeten Schutzrohrkontakte bei jeweils abgeschlossener Bewegungsfeststellung zu schonen ist es zweckmäßig, die trotzdem fortlaufenden, dann jedoch nicht mehr notwendigen Arbeitsspiele der Schutzrohrkontakte zu unterbrechen. Hierzu ist den Schutzrohrkontakten in weiterer Ausbildung dor Erfindung zusätzlich Je eine Sperreinrichtung, insbesondere eine Magnetspule zugeordnet, die ein zusätzliches Festhalten der Kontakte in den Arbeitsstellungen gestattet. Man bedient sich zur Auslösung dieser Sperreinrichtungen bestimmter definierter Kriterien; bei der Verwendung der Anordnung zur Senkung von Hilfsstrom&bnhmern z.B. dem Anstehen von Spannung an der Zughauptheizleitung bzw. bei Türverriegelungen der Hindestspanrung eines Hilfstachomet.rgenerators Anhand von schematischen Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zum Senken eines Hilfsstromabnehmer eines Schienenfahrzeugs, Fig. 2 eine Schaltung zur Gewinnung eines Sperrkriteriums über einen Hilfstachometergenerator.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Rad dargestellt, an den ein Permanentmagnet 2 befestigt ist. Der Magnet streicht bei- einer Rotationsbewegung des Rades an zwei um 1800 versetztefeststehendcSchutzrohrkontakte 3 und 4 vorbei. Diese werden dabei jeweils in Arbeitsstellung geführt und fallen kurz nach Vorbeigang des Magneten ieaer ab. Mit jeder KontaItgebe wird entweder das Schaltrelais 5 oder das Schaltrelais 6 eingeschaltet, wobei die Stromversorgung aus der Bordnetzbatterie (Leitungen 7,8) erfolgt. Den Schaltrelais 5,6 sind Kondensatoren 9,10 für eine Abfallverzögerung der zugehörigen parallelgeschalteten Schaltrelaiskont£te 11,12 zugeordnet, Diese Schaltrelais- oder auch Schutzkontakte 11,12 schalten ein Magnetventil 13, mit dem ein Druckjnedium auf den Antrieb 14 eines mit 15 angedeuteten Hilfsstromabnehmers gegeben werden kann. 16 deutet die zugehörige Fahrleitung oder Stromschiene an. Mit 17 und 18 sind zwei Sperrmagnetspulen bezeichnet, die auf die Reed- oder Schutzrohrkontakte 3,4 einzuwirken vermögen, sobald ein Hilfsrelais 19 über ein lleizsannungsschütz 20 eingeschaltet wird. Letzteres spricht an, wenn an der durch den Wagen führenden kuppelbaren Hauptheizleitung 21 Spannung ansteht. Die Versorgung erfolgt über einen Transformator 22 mit nachgeschaltetem Gleichrichter 23; Mit 24 ist noch der Ruhekontakt und mit 25 der Arbeitskontakt des Hilfsrelais 19 bezeichnet.
  • Die Funktion der Anordnung ist folgende: Steht das Fahrzeug allein oder ist der Haupt stromabnehmer der Lokomotive von der Fahrleitung 16 getrennt, dann führt die von Wagen zu Wagen durchkuppelbare Hauptheizleitung 21 keine Spannung. Sämtliche Hilfseinrichtungen und -betriebe in diesen Wagen müssen somit ggf. gesondert gespeist werden. Bei Speisewagen beispielsweise mit ihrem hohen Eigenverbrauch an Energie geschieht dies über den Hilfsstromabnehmer 15, der dann an die Fahrleitung 16 gelegt wird. Dieser Hilfsstromabnehmer 15 darf nur im Standbetrieb angelegt und muß also bei Fahrtaufnahme heruntergeholt werden. Es sei nun angenommen, daß der Hilfsstromabnehmer 15 an der Fahrleitung 16 anliegt, das Fahrzeug steht und der am Rad 1 befestigte Magnet 2 die in der Fig. 1 sichtbare Stellung eingenommen hat. Damit sind die Schutzrohrkontakte 3 und 4 offen, die Schaltrelaisspulen 5 und 6 unerregt und die Schaltrelaiskontakte 11 und 12 geschlossen. Solange das Magnetventil 13 angesteuert ist, bleibt auch der Hilfsstromabnehmer 15, der anfangs durch eine besondere Maßnahme an die Fahrleitung gehoben wurde, oben.
  • Zwei Schutzrohrkontakte 3,4, Schaltrelais 5,6 und zugehörige parallelgeschaltete Kontakte sind nötig, damit der Hilfsstromabnehmer 15 auch an der Fahrleitung 16 bleibt bzw. an diese gebracht werden kann, falls der Radmagnet 2 bei Stillstand des Fahrzeugs einen der Schutzrohrkontakte dauernd beeinflußt.
  • Wird im Zustand der Bewegungslosigkeit des Fahrzeugs die Hauptheizleitung 21 mit Spannung versorgt - das geschieht ggf. vor der Abfahrt des Zuges bei angekuppelter Lokomotive - dann ist eine Versorgung des Speisewagens über den Hilfsstromabnehmer 15 nicht mehr nötig. Dementsprechend wird mit dem Anstehen der lleizspannung an der Hauptheizleitung 21 auch das über die Elemente 22,23 versorgte Heizspannungsschütz 20 ansprechen.
  • Sein Arbeitskontakt läßt das Hilfsrelais 19 ansprechen, das über seinen sich öffnenden Ruhekontakt 24 die Stromversorgung des Magnetventils 13 unterbricht. Der Hilfsstromabnehmer 15 fällt damit ab.
  • Setzt sich der Zug in Bewegung ohne daß die Hauptheizleitung 21 Spannung führt und der Hilfsstromabnehmer ist noch oben, z.B. beim Rangierbetrieb, dann geschieht folgendes: Bei jeder Raddrehung, beispielsweise in Pfeilrichtung, werden vom Magneten 2 abwechselnd die Schutzrohrkontakte 3 und 4 kurzzeitig geschlossen. Bei jedem Schließvorgang erhält das entsprechend Schaltrelais 5 bzw. 6 Batteriesrom (Leitungen 7,8) und läßt die ihm zugeordneten Ruhekontakte 11 bzw. 12 im Arbeitsstromkreis des Magnetventils 13 öffnen. Da die Schaltrelais 5,6 infolge der parallelgs.qchalteten~Eondensatoren abfallverzögert sind, schließen die Schaltrelaiskontakte 11,12 nicht im gleichen Rhythmus wie die Schutzrohrkontakte 3,4 jeweils öffnen. Bereits bei sehr kleiner Mindestgeschwindigkeit gehen nach weniger als einer Radumdrehung beide Schaltrelaiskontakte 11,12 in Öffnungsstellung und der Hilfsstromabnehmer 15 fällt durch SntlUftung seines Antriebes 14 über das Magnetventil 13 ab. Hingegen bei einer nur kurzzeitigen Bewegung (z.B. RangierstoB) fällt das ggf. angesteuerte Relais nach seiner Verzögerungszeit wieder ab, ohne daß das zweite Relais das Kriterium für das Senken des Stromabnehmers geben konnte. Sinkt die Fahrzeugbeiegung wieder ab bzw. kommt das Fahrzeug zum Stehen, dann gehen einer oder beide Kontakte 11,12 wieder in Schließstellung und ermöglichen ein erneutes anlegen des Hilfestromabnehmers, sofern nicht bereits Spannung an der Hauptheizleitung (Kontakt 24) liegt.
  • Bei höheren Fahrgeschwindigkeiten und größeren Wegstrecken ist noch eine Verriegelung der Schutzrohrkontakte 3,4 vorteilhaft, da diese sonst während der ganzen Fahrt bei jeder Radumdrehung unnötig "spielen" und verschleißen würden. Kriterium für das Ansprechen des Verschleißschutzes ist in diesem Falle, ob die durchgekuppelte Hauptheizleitung 21 Spannung führt. Ist dies der Fall, dann halten die Magnetspulen 17,18 die zugeordneten Schutzrohrkontakte 3,4 auch nach dem Vorbeirotieren des Magneten 2 noch in Schließstellung. Zuvor hatte noch der Ruhekontakt 24 des Hilfsrelais 19 geöffnet, das über seinen Arbeitskontakt 25 die Magnetspulen 17,18 einschaltete.
  • Der Hilfsstromabnehmer bleibt somit unten.
  • Für Anordnungen der gezeigten Art mit durch die Fahrzeugradbewegung beeinflußten und auslösenden Reedkontakten bestehen auch weitere Anwendungsfälle. Beispielsweise kann man die An-Ordnung nach der Erfindung auch zur Türverriegelung einsetzen.
  • Es ist damit leicht möglich, eine Türöffnung oberhalb einer gewissen Mindestgeschwindigkeit zuverlässig zu verhindern und darunter die Türverriegelung wieder aufzuheben. An die Stelle des Magnetventils 13 brauchte z.B. nur ein Verriegelungsmagnet zu treten. Die Elemente 14,15,24 in Fig. 1 würden entfallen und auch die an der IIauptheizleitung 21 mit den Elementen 20, 22,23 anstehende Spannung wäre hierbei als Kriterium für den Verschleißschutz der Schutzrohrkontakte nicht brauchbar.
  • Eine Anordnung zur Gewinnung dieses Kriterium für eine Türverriegelungsanordnung der vorbeschriebenen Art zeigt Fig. 2.
  • Hierzu findet ein einfacher vom Rad 1 getriebener Xachometergenerator 50 Verwendung, dessen gleichgerichtete (Gleichrichter 51) und geglättete (Kondensator 52) Spannung über eine Sperrdiode 53 auf die Basis eines Verstärkertransistors 54 wirkt.
  • Der Transistor wird vom Bordnetz (Leitungen 55,56) gespeist und wirkt auf ein im Kollektorpfad angeordnetes Relais 57, das dem Relais 19 in Fig. 1 entspricht. 58 und 59 sind Eopplungswiderstände. Mit 61 ist eine Zenerdiode bezeichnet, die bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten, wenn der Hilfsgeneratot 50 eine zu hohe Spannung abgeben würde, durchlässig wird und den Spannungsüberschuß vom Transistor 54 ableitet.
  • Sobald der Tachometergenerator 50 ab einer definierten Fahrzeuggeschwindigkeit, die oberhalb der vom Bewegungsindikator festgestellten Geschwindigkeit liegt - die Tür ist schon verriegelt - genügend Spannung abgibt, wird der Transistor 54 ausgesteuert und läßt Relais 57 ansprechen. Damit erfüllen die Magnetspulen 5,6 in Fig. 1 in vorbeschriebener Weise ihre Blokkierungsaufgabe. Bei einem Absinken der Geschwindigkeit treten dagegen die Schutzrohrkontakte wieder in Aktion. Sinkt die Fahrzeuggeschwindigkeit noch weiter ab, so wird auch die Türverriegelung kurz vor dem Stillstand aufgehoben (Kontakte 11,12 schließen).
  • Anstelle von Ruhekontakten 11,12 kann eine derartige Anordnung auch mit Arbeitskontakten aufgebaut werden.
  • 7 Seiten Beschreibung 9 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s D r ü c h e 1.) Anordnung zur Feststellung insbesondere langsamer Objektbewegungen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Objekt auf seiner Bewegungsbahn räumlich versetzte Schaltmittel zugeordnet sind, die von dem sich bewegenden ObJekt nacheinander in Folge beeinflußt auf wenigstens zwei verzögert arbeitende Schalteinrichtungen wirken, von deren gemeinsamer Betätigung die Feststellung de Bewegung ableitbar ist.
  2. 2.) Anordnung nach Anspruch 1 zur Feststellung von Rotationsbewegungen, insbesondere Radbewegungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei durch ein Magnetfeld beeinflußbare Schaltkontakte in der Nähe der Kreisbahn eines am rotierenden Rad (1) befindlichen Magneten (2) angeordnet sind.
  3. 3.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet (2) sowie zwei um 1800 um den Umfang des Rades (1) versetzte Schutzrohrkontakte (3,4) Verwendung finden.
  4. 4.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über die als Arbeitskontakte wirkenden Schutzrohrkontakte (3,4) die Speisung zweier mit Ruhekontakten versehener abfallverzögerter Schaltrelais (5,6) erfolgt, wobei die gemeinsame Kontaktgabe der parallelgeschalteten Schaltrelaiskontakte (11,12) das Kriterium für eine Anzeige oder Vorgangsauslösung ist.
  5. 5.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über die Abfallverzögerung der einzelnen Schaltrelais (5,6) die Mindestgeschwindigkeit des Bewegungsvorganges festgelegt ist.
  6. 6.) Anordnung nach den Ansprüchent1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß den Schutzrohrkontakten (3,4) je eine Sperrvorrichtung zugeordnet ist, die ein zusätzliches Festhalten der Sotakte in den Arbeitsstellungen gestattet.
  7. 7.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrvorrichtung Magnetspulen (17,18) Verwendung finden, deren Speisung von definierten Kriterien abhängig ist.
  8. 8.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7,gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Senkung von Hilfsstromabnehmern (15) bei Schienenfahrzeugen, insbesondere bei Speisewagen, wobei als Kriterium für die Speisung dert Sperrmagnetspulen (17,18) das Anstehen von Spannung an der Hauptheizleitung (21) dient. (Fig. 1) 9.) Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch ihre Verwendung für Türverriegelungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, wobei als Kriterium für die Speisung der Sperrmagnetspulen (17,18 in Fig. 1) die definierte Mindestspannung eines von det Fahrzeug angetriebenen Hilfstachometergenerators (50) dient. (Big. 2) L e e r s e i t e
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