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DE1928400B2 - Verschlußvorrichtung für die Boden-Ausgussöffnung einer Giesspfanne - Google Patents

Verschlußvorrichtung für die Boden-Ausgussöffnung einer Giesspfanne

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Publication number
DE1928400B2
DE1928400B2 DE1928400A DE1928400A DE1928400B2 DE 1928400 B2 DE1928400 B2 DE 1928400B2 DE 1928400 A DE1928400 A DE 1928400A DE 1928400 A DE1928400 A DE 1928400A DE 1928400 B2 DE1928400 B2 DE 1928400B2
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DE
Germany
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slide
pouring
double
lever
opening
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Granted
Application number
DE1928400A
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English (en)
Other versions
DE1928400A1 (de
DE1928400C3 (de
Inventor
Hans Bieri Pfaeffikon Oberrick (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metacon AG
Original Assignee
Metacon AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Metacon AG filed Critical Metacon AG
Publication of DE1928400A1 publication Critical patent/DE1928400A1/de
Publication of DE1928400B2 publication Critical patent/DE1928400B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1928400C3 publication Critical patent/DE1928400C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/22Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
    • B22D41/26Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings characterised by a rotatively movable plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

relativ weit entfernten Stelle angeordnet und an- drisches Einsatzstück 3 eingesetzt ist, das oben einen
dererseits die Anpreßkraft der Federn am Schieber trichterförmigen Einlaufteil 4 und unten eine zylin-
zentrisch wirksam zu machen. Die kardanische Befe- drische Auslaßöffnung 5 aufweist. Die Gießpfanne 2
stigung ermöglicht dem Schieber, Schwenkbewegun- ist an der Bodenunterseite und an der Mantelau3en-
gen um mindestens zwei zueinander senkrecht ste- 5 seite mit einem Verschalungsblech 6 versehen. Ein
hende Axen auszuführen. Wenn in der Umgebung Haltering 7 und eine in deren Mitte eingesetzte der Auslaßöffnung in den Gießpfannenteilen durch Scheibe 8 mit zentraler, mit der Auslaßöffnung 5
die Einflüsse der hohen Temperatur unfi/oder des fluchtende Öffnung sind als gießpfannenfeste Teile
hohen statischen Druckes Verformungen auftreien. ausgebildet.
die dlfc ursprüngliche· Lage der die Auslaßöffnung io Gegen die Scheibe 8 wird eine Schieberplatte 10 umgebenden Dichtfläche verändern, so ist der Schie- angedrückt, die eine Öffnung 11 aufweist, welche ber wegen seines mehrfachen Freiheitsgrades seiner wahlweise in eine Abschließposition oder in eine Befestigung in der Lage, den Lageverschiebungen der Lage gebracht werden kann, in welcher sie mit der Dichtfläche zu erfolgen. Damit sind Abweichungen darüberliegenden Auslaßöflnung S fluchtet. Mit dievon der prallelen Ausrichtung zwischen der Dicht- 15 ser Schieberplatte 10 ist außen ein Rahmen 12 starr fläche und dem Schieber ausgeschlossen. Darüber verbunden. Das Rahmeninnere ist mit einem feuerfehinaus erzwingt aber die kardanische Befestigung des sten Material 13 ausgekleidet, wobei eine Durchfluß-Schiebers an der Gießpfanne, daß alle von der öffnung 14 offen bleibt. Der Rahmen 12 trägt an Pfanne aufgenommenen Reaktionskräfte über die beiden Seiten je einen Drehzapf en 15 α, die in Lager-Kardanlagerung auf den Schieber übertragen werden, 20 äugen eines gabelförmig ausgestatteten Doppellenso daß eine im wesentlichen gleichmäßige Druckbe- kers 26 eingreifen, so daß der Rahmen 12 um die holastung aller Auflagepunkte des Schiebers an der rizontale Achse 15 verschwenkbar ist. Der Doppel-Pfannendichtfläche gewährleistet ist. Die erzwungene lenker 26 bildet in diesem Ausführungsbeispiel Teil Parallelität zwischen Schieber und Dichtfläche und eines zweiarmigen Hebels 40, der um die Verükaldie gleichmäßige Druckbelastung der Dichtfläche ge- 25 achse 16 schwenkbar gelagert ist. Das vom Rahmen währleisten aber nicht nur die zuverlässige Abdich- 12 abgewandte Hebelende ist mit einer Rolle 17 vertung sondern auch eine gleichmäßige und damit opti- sehen, die sich um einen horizontalen Zapfen 30 dremale Abnutzung dieser Flächen beim Öffnen und hen kann und dabei auf einer Rollenbahn 18 anliegt Schließen des Verschlusses. und auf ihr abrollen kann. Der Hebel 40 wird von
Erfindungsgemäß wird die gestellte technische 30 einem Bügel 20 Untergriffen, dessen Seitenteile 21 an
Aufgabe dadurch gelöst, daß der Schieber bezüglich der Verkleidung 6 angeschweißt oder sonst starr an
der Dichtfläche kardanisch bewegbar am gegabelten der Gießpfanne befestigt sind. In der Mitte des Bü-
freien Ende eines am Pfannenboden schwenkbar ge- gels 20 ist ein Kugelzapfen 22 eingewindet, der auf
lagerten Doppellenkers abgestützt ist, wobei eine der eine Kugelpfanne 23 des Hebels 40 drückt. Die Ku-
Kardanachsen mit der am gegabelten Ende liegenden 35 gelpfanne 23 sitzt in einer Büchse 24 des Hebels 40.
Doppellenkerachse zusammenfällt und eine oder Mithin bildet das Kugelgelenk, das durch den Kugel-
mehrere Federn am Doppellenker in einer zur Dicht- zapfen 22 und die Kugelpfanne 23 gebildet ist, auch
fläche senkrechten Ebene angreifen, durch die die das zweite Gelenk des Doppellenkers, dessen erstes
zweite Kardanachse und die Schwenkachse des Gelenk durch die Achse 15 dargestellt ist. Mit dem
Schiebers verlaufen, um welch letztere der Doppel- 40 Teil 24 ist der zweite Arm des Hebels 40 starr ver-
lenker zusammen mit dem Schieber schwenkbeweg- bunden, der als langer flacher Teil ausgebildet ist.
lieh ist. Durch die Verwendung des Kugelgelenkes 22 ist eine
Die Realisierung des erfindungsgemäßen Lösungs- kardanisch bewegliche Anordnung der Schieberplatte
prinzips ist in unterschiedlicher Weise möglich; es 10 gegeben.
wird diesbezüglich auf die nachstehend an Hand von 45 Der Hebel 40 ist insbesondere in seinem flachen,
Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispicle und als Feder wirksamen Arm 25 quer zu seiner Ver-
die Ansprüche 2 bis 6 verwiesen. schiebungsebene biegsam und läßt sich durch Ein-
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des schrauben des Kugelzapfens 22 mehr oder weniger
Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt durchbiegen und damit vorspannen, so daß die
F i g. 1 einen Schnitt nach Linie I-I in F i g. 2 50 Schieberplatte 10 mit einer ausreichend großen Kraft
durch die Bodenauslaßöffnung der Gießpfanne samt gegen die Scheibe 8 angedrückt werden kann, um
Verschlußeinrichtung eines ersten Ausführungsbei- eine zuverlässige Abdichtung der Auslaßöffnung zu
Spieles, gewährleisten. Infolge dieser elastischen Durchbie-
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1 gung des Hebels 40 lassen sich Wärmedehnungen
des ersten Ausführungsbeispieles, 55 oder ein Verziehen des Gießpfannenbodens oder an-
Fig. 3 einen Schnitt nach der LinieHl-III in derer Teile ohne weiteres aufnehmen, da sich der
F i g. 1 des ersten Ausführungsbeispieles, schwenkbare Rahmen 12 der jeweiligen Lage der
F i g. 4 einen zu F i g. 3 analogen Schnitt durch ein Scheibe 8 anzupassen vermag. Dabei ergibt sich auch
zweites Ausführungsbeispiel, eine Anpassung an Lageveränderungen quer zur
F i g. 5 einen für die Ausführungsbeispiele 1 und 2 60 Achse 15, indem der Hebel 40 auch um die horizon-
zutreffenden Schnitt zur Darstellung der Handbetäti- tale Achse 15 herum nachgeben kann, infolge der
gung der Verschlußeinrichtung, gelenkigen Lagerung des Kugelzapfens 22 in der Ku-
Fig. 6 einen zu Fig. 2 analogen Schnitt durch ein gelpfanne 23. Dadurch kann die Schieberplatte 10 al-
drittes Ausführungsbeispiel in Verbindung mit einer len infolge Wärmeverzug oder aus anderen Gründen
hydraulischen Antriebseinrichtung. 65 verursachten Lageänderungen der Scheibe 8 folgen,
Im Boden 1 der Gießpfanne 2, welche der Auf- ohne daß eine übermäßig große Anpreßkraft ausge-
nahme von flüssiger Metallschmelze dient, ist eine übt werden muß, wodurch sich auch die Kraft zur
zylindrische Öffnung vorgesehen, in die ein zylin- Verschiebung der Schieberplatte 10 gegenüber früher
verwendeten Einrichtungen vermindern läßt. Die Verschwenkung des Hebels 40 zwischen der Schließlage und der Öffnungslage erfolgt gemäß F i g. 2 durch ein hydraulisch betätigtes Druckaggregat 28, dessen Stößel 29 mit dem Zapfen 30 des Hebels 40 gelenkig verbunden ist.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 ist der Bügel 20 federnd gelagert, wodurch auf die Höhenverstellbarkeit des Kugelzapfens 22 verzichtet werden kann. Zwischen dem Bügel 20 und dem freien Ende der Bolzen 30 sind Druckfedern 31 eingesetzt, die sich durch Schraubenmuttern 32 vorspannen lassen. Im übrigen ist die Wirkungsweise analog zu dem mit den F i g. 1 bis 3 beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel.
An Stelle einer hydraulischen Verstellung des Hebels 40 zwischen der Öffnungs- und Schließlage kann auch eine Handverstellung gemäß Fig. 5 treten. Am Zapfen des Hebels 40 ist hier über eine Stange 34 eine Gewindespindel 35 oder Zahnstange angelenkt, die in einem Gehäuse 36 gelagert ist und mit Hilfe eines Handrades 37 verstellt werden kann.
Bei der dritten Ausführungsvariante nach F i g. 5 ist an Stelle des doppelarmigen Hebels 40 der Ausführungsbeispiele nach den Fig. 1 bis 5 ein einarmiger, biegsamer Hebel 41 vorhanden, der am einen Ende durch einen Kugelzapfen 42 abgestützt ist und
ίο am anderen Ende eine Rolle 38 trägt. Der in den beiden Zapfen 39 schwenkbar gelagerte Rahmen 12 ist gleich ausgebildet wie bei der Ausiülirungsform gemäß Fig. 2. Dadurch läßt sich in. ähnlicher Wtise eine Anpassung der Schieberplatte an Deformicrungen oder Wärmedehnungen der Gießpfanne erreichen, indem der bezüglich der Schieberplatte linksseitige Teil des Hebels 41 wiederum den für die kardanische Lageruni benötigten Doppcllcnkcr bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 deckel ist über einen zentralen, mit diesem drehstarr Patentansprüche: verbundenen Zapfen von einem Spitzenlager unter stützt, das in einer am Schiebergehäuse über einen
1. Verschlußvorrichtung für die Bodenausguß- Bügel befestigten Büchse axial verschiebbar und öffnung einer Gießpfanne, mit einer die Ausguß- 5 durch eine Druckfeder in Richtung der im Schieberöffnung umgebenden Dichtfläche und einem gehäuse angeordneten, unbeweglichen Schieberplatte parallel zu dieser schwenkbeweglich gelagerten gepreßt wird. Der die Spitze tragende Drehzapfen ist Schieber, der federnd an die Dichtfläche ange- mit einem Vierkant versehen, an dem ein Schlüssel preßt ist, dadurch gekennzeichnet, zur Verdrehung der Schieberplatte angesetzt werden daß der Schieber (10, 12) bezüglich der Dicht- io kann. Die bekannte Vorrichtung gestattet im Betrieb fläche kardanisch bewegbar am gegabelten freien ein Ausweichen der drehbaren Schieberplatte unter Ende eines am Pfannenboden (1, 6) schwenkbar dem Einfluß der Wärmedehnung entgegen der Wirgelagerten Doppellenkers (26) abgestützt ist, wo- kung der Druckfeder. Jedoch hat sie den schwerwiebei eine der Kardanachsen mit der am gegabelten genden Nachteil, daß sich die das Spitzenlager sowie Ende liegenden Doppellenkerachse (15) zusam- 15 die Druckfeder enthaltende Hülse in unmittelbarer menfällt und die Feder (25) bzw. die Federn (31) Nachbarschaft des ausfließenden Metalls befindet am Doppellenker in einer zur Dichtfläche senk- und diese Teiie überdies wärmeleitend mit der Schierechten Ebene angreifen, durch die die zweite berplatte verbunden sind. Dementsprechend ist die Kardanachse und die Schwenkachse des Schie- für die Anpressung der Schieberplatte verantwortbers verlaufen, um welch letztere der Doppellen- 20 liehe Feder einer sehr hohen Wärmebelastung ausgeker zusammen mit dem Schieber schwenkbeweg- setzt, die zu einem Nachlassen der Anpressung und lieh ist. damit zu einem Durchbruch führen kann. Bei An-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Wendung dieser bekannten Vorrichtung für eine Bokennzeichnet, daß der Doppellenker (26) den denausgußöffnung würde überdies die Gefahr besteeinen Teil eines Hebels (40; 41) bildt,, dessen as hen, daß durch die während des Öffnens und Schlieanderer Teil eine Rolle (17, 38) trägt, d:.e auf ßens des Verschlusses eintretende Ablenkung des einer am Pfannenboden befestigten Rollenbahn Gießstrahles dieser oder Teile desselben auf die (18) abläuft und deren Drehachse mit der zweiten Lagerhülse, den Lagerbügel oder den Verstellschlüs-Kardanachse zusammenfällt, wobei am freien sei auftreffen, womit abgesehen von der Beschädi-Ende des anderen Teils ein Schieberantrieb (28, 30 gung oder Zerstörung dieser Teile eine Gefährdung 29; 35, 36, 37) angeschlossen ist. des Bedienungspersonals verbunden ware.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeich- Bei einer andern bekannten Verschlußvorrichtung net durch eine zweiarmige Ausbildung des He- hat man das Problem der befriedigenden Abdichtung bels (40), wobei der Doppellenker (26) den einen unter Beibehaltung einer ebenen Gießpfannendicht- und der die Rolle (17) tragende Teil (25) den an- 35 fläche und einem mit dieser durch Parallelverschiedern der Hebelarme bildet (F i g. 1 und 2). bung zusammenwirkenden ebenen Schieber dadurch
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeich- zu lösen versucht, daß an Stelle einer bekannten, net durch eine einarmige Ausbildung des Hebels starren Führung und Anpressung des Schiebers ge-(41), wobei der andere Hebelteil am gegabelten gen die Gießpfannendichtfläche dieser in Führungs-Ende des Doppellenkers anschließt (F i g. 6). 4<> schienen geführt ist, die von über deren Länge ver-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 teilt angeordneten Federn über Kipphebel unterstützt bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppel- sind. Abgesehen von dem mit der Übertragung dei lenker (26) über ein Kugelgelenk (22, 23; 42) Federkräfte erforderlichen großen technischen Aufmit dem Pfannenboden (1, 6) verbunden ist. wand hat diese Lösung den Nachteil, daß örtlich
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- 45 bzw. einseitig wirksamen Abhebekräften jeweils nur kennzeichnet, daß der Hebel (40; 41) am Ende Bruchteile der von den Federn insgesamt aufgedes Doppellenkers (26) eine vom Pfannenboden brachten Anpreßkraft entgegenwirken. Solche Abheil, 6) abgekehrte Kugelpfanne (23) trägt, in die bekräfte können entstehen, wenn im bereits erodierein an einem Bügel (20) befestigter Kugelzapfen ten Bereich der dichtenden Flächen von schieber-(22) eingreift, wobei der Bügel am Pfannenboden 5° und pfannenfestem Auslaßteil Ablagerungen in Form angebracht ist. von erstarrtem Metall oder Schlacke auftreten, die
bei Verschiebung des Schiebers in noch nicht erodierte Bereiche dieser Flächen gebracht werden. Da-
mit ist die Gefahr eines Durchbruches ebenfalls gege-
55 ben. Mit der Erfindung wird die Beseitigung der beschriebenen Nachteile der bekannten Verschlußvor-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußvor- richtungen und damit also eine zuverlässige Abdichrichtung für die Bodenausgußöffnung einer Gieß- tung der Auslaßöffnung bezweckt, die in ihrer Gepfanne, mit einer die Ausgußöffnung umgebenden staltung einfach und robust und mit minimalem Dichtfläche und einem parallel zu dieser schwenkbe- 60 Kraftaufwand bedienbar ist und die damit bezüglich weglich gelagerten Schieber, der federnd an die Reparatur- und Störanfälligkeit den bekannten cin-Dichtfläche angepreßt ist. schlägigen Vorrichtungen überlegen ist. Der Erfin-
Verschlußvorrichtungen dieser Art für das Stich- dung liegt die technische Aufgabe zugrunde, den mit loch von Schmelzofen sind bekannt. Bei ihnen sind der Auslaßöffnung zusammenwirkenden Schieber an die Verschluß-Organe als Drehschieber ausgebildet. 65 der Gießpfanne kardanisch und beweglich so zu be-Sie besitzen einen zylindrischen Gehäusedeckel aus festigen, daß einerseits die Feder oder Federn, Metall, in den die drehbare, als Kreisscheibe ausge- welche für die Aufbringung der Anpreßkraft veranlbildete Schieberplatte eingelassen ist. Der Gehäuse- wortlich sind, an einer vom Austritt des Gießstrahles
DE1928400A 1968-06-18 1969-06-04 Verschluß vorrichtung für die Boden-Ausgussöffnung einer Giesspfanne Expired DE1928400C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH903168A CH474303A (de) 1968-06-18 1968-06-18 Verschliesseinrichtung für die Boden-Ausgussöffnung von Giesspfannen

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DE1928400B2 true DE1928400B2 (de) 1974-01-10
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Country Status (9)

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977