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DE1927534A1 - Transporteinheit aus Kunststoffflaschen - Google Patents

Transporteinheit aus Kunststoffflaschen

Info

Publication number
DE1927534A1
DE1927534A1 DE19691927534 DE1927534A DE1927534A1 DE 1927534 A1 DE1927534 A1 DE 1927534A1 DE 19691927534 DE19691927534 DE 19691927534 DE 1927534 A DE1927534 A DE 1927534A DE 1927534 A1 DE1927534 A1 DE 1927534A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport unit
bottles
bottle
unit according
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691927534
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Miesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE19691927534 priority Critical patent/DE1927534A1/de
Publication of DE1927534A1 publication Critical patent/DE1927534A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/26Thin-walled containers, e.g. formed by deep-drawing operations
    • B65D1/30Groups of containers joined together end-to-end or side-by-side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

  • Transporteinheit aus Kunststoffflaschen Die Erfindung bezieht sich auf zu einer Transporteinheit Zusammengefaßte Einwegkunststoffflaschen. Einwegflaschen, insbesondere solche aus Kunststoffen, gewinnen in der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie immer mehr an Bedeutung. Für den Getränkeabtüller z.B. erbringen sie einerseits große Rationalisierungs-Möglichkeiten, wie Vermeidung des Rückguttransportes, Lagerung und tiberwachung des Rückgutes, durch geringes Gewicht der Flaschen niedrige Transportkosten usw. Andererseits kann durch handliche und leicht transportable Aufmachung der abgefüllten Getränke ein zusätzlicher Kaufanreiz mit Umsatzsteigerung, vor alles in Supermärkten oder dergl., geschaffen werden. Es tat denhalb bekannt, mehrere Einwegflaschen in handliche Kartons zu verpacken oder in Kunststoffolien einzuschweißen und so dem Käufer in für ihn leicht transportabler Aufmachung anzubieten. Eine derartige Zusammenfassung mehrerer Einwegflaschen zu einer leicht transportablen einheit hobt aber für den Getränkeabfüller viele der bereite erwähnten Rationalisierungsvorteile wieder auf. Die Kleinabpackung in Karton oder das Einschweißen mehrerer Flaschen in eine Kunststoffolie erfordert teilweise einen hohen Arbeitsaufwand. Dies erweist sich vor allem bei modernen, mit wenig Personal arbeitenden Hochleistungsabfüllanlagen als nachteillg, da die Flaschenverpackungsanlagen den Abfüllaniagen l@istungsm@ßig oftmals nachst@hen. Immer häufiger werden in den Abfüllbetrieben Kunststoffflaschen selbst gefertigt, wobei eine Flaschenblasmaschine der eingentlichen Abfüllanlage vorgeschaltet ist. Derartige Blasmaschinen sind aber in ihrer Fertigungsleistung sehr beschränkt, vor allem, weil in ein und derselben Form jeweils nur eine einzelne Flasche geblasen wird, Die Abfüllung von Kunststoffflaschen mit hohen Leistungen ist aber auch dadurch erschwert, daß der Transport der einzelnen, leichten Flaschen von einer Verarbeitungsmaschine zur anderen verhältnismäßig schwierig durchführbar ist. Ein ähnliches Problem ergibt sich Üuch in den Füllmaochinen selbst.
  • Auch bei@ Abfilllen von Einzelflaschen fallen die zulauf enden leeren Flaschen vor dem Abfüllen leicht um oder verrutschen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die dargelegten Mängel und Nachteile bei de Abfüllung und Verpackung von Kunststoffflaschen zu vermeiden und trotzdem eine abfüll- und verbrauchergerechte Transporteinheit zu schaffen, Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß die einzelnen Flaschen der Transporteinheit durch aus Blasehenmaterial bestehende Verbindungestege gitterförnig iiteinander verbunden sind.
  • Eine derartige Transporteinheit durch entsprechende Werkzeugformen der Blasmaschinen in einem dem Blasvorgang für eine Einzelflasche ähnlichen Blasvorgang gefertigt, läßt somit eine erhebliche Leistungssteigerung der Flaschenblasanlage zu. Der Transport disser zusammengefaßten Flaschen auf den Plattenbändern der Abfüllanlagen wird durch die von der Einheit gebildet größere Grundfläche we@entlich erleichtert. Eine besonders raumsparend@, leicht förder- und stap@lbare Ausführungsform der Erfindung läßt sich durch Ausbildung der Flasohenform mit rechteckigem oder quadratischen Querschnitt erreichen.
  • Es gehört weiterhin zur Erfindung, daß die die Finzelflaschen zusammenhaltenden Verbindungsstege Sollburchstellen aufweisen.
  • Die schon während der Fertigung dee Flaschenpackes eingearbeiteten Sollbruchstellen an den Verbindungsstegen ermöglichen dem Konsumenten das leichte Ausbrechen einer Flesche aus der gesamten Finheit. Bei grdßeren Einheiten, welche u.U. aus abftlll- und transporttechnischer Hinsicht wünschenswert/sind, ist es ohne weiteres möglich, die Sollbruchstellen so zu legen, daß der Endverbraucher sich die von ihm gewünschte Flaschenanzahl als kleinere Einheit von der größeren abbrechen kann. D5e Befüllung und Verschließung dieser Einheiten wird besonders vorteilhaft dadurch, daß die unter sich gleichen Einzelflaschen mit festen Abständen zu einem einheitlichen, feste Abmeseungen aufweisenden Anordnungsmuster zusammengefügt sind, derart, daß die Flaschen der Transporteinheit durch Rund- oder Blockfüller entsprechender Ausbildung gleichzeitig oder in Grupen befüllbar und anschlieesend verschweißbar bzw. durch Kronkorken, Abreißverschlüsse oder dergl. verschließbar sind.
  • Mittels taktweise heb- und senkbarer in einer Abfüllinie arbeitender Füllorgane, wobei Jeweils so viel gemeinsam gesteuerte füllorgane zu einer Füllkopf zusammengefaßt sind wie den in eine Transporteinheit zusammengefaßten Flaschen entspricht und anschließender Verschließung der Flaschen, z.B. durch Zunammenschweißen der Flaschenmündung, können die erfindungsgemäßen P scheneinheiten besonders vorteilhaft gefüllt und verschlossen werden. Eine Nachachaltung irgendwelcher Behandlungsmaschinen zur Verpackung der Flaschen ist unnötig. lie Flaschenbündel können durch Stapelgeräte direkt auf Paletten oder LKW gesetzt werden.
  • Um dem Konsumenten aber auch den Transport der FlaBcheneinheiten zu erleichtern, wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß dieselbe mit einem Tragebügel versehen ist.
  • Derartige Tragebügel lassen sich ohne weiteres,ähnlich wie die Zwischenstege, beim Blasvorgang des Flaschenbündels ausbilden, wobei die Tragebügel dann fest mit den zusammengefaßten Flaschen verbunden sind. Da diese Bügel aber doch verhältnismäßig sperrig sind und sich die Einheiten teilweise schlecht stapeln lassen, wird gemäß weitergehender Erfindungsausgestaltung vorgeschlagen, daß der Tragbügel abnehmbar an der Transporteinheit angebracht ist.
  • E8 wird somit ein leichtes Behandeln der Flaschenpakete beim Abfüllen, Stapeln und Transportieren ermöglicht. Trotzdem braucht der Endverbraucher nicht auf eine handliche Flascheneinheit mit Tragegriff zu versichten. Auch kleine Einheiten, welche der Konsument von größeren abgetrennt hat, können auf diese Veise, falls die Befestigungselemente wie Noppen, Laschen, Ösen etc.
  • entsprechend an den großen Einheiten angeordnet sind, mit Tragbügeln versehen werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Transporteinheit aus Kun.tstoffflaschen wird beispielsweise und schematisch in der Zeichnung dargestellt.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen den Grundriß bzw. die Ansicht einer Transporteinheit, bestehend aus einem rechteckigen Muster von 12 quadratischen Einzelflasehen. Figur 3 zeigt eine quadratische Flasche in der Ansicht und Figur 4 im Schnitt A B, verbumden über Zwischenstege mit einer weiteren Flasche. Die Flaachen 1 (Fig. 1) sind über die Zwischenstege 2 miteinander su einer Einheit 3 verbunden und können auf diese Weise, Je nach den @ünschen des Abfüllers oder Verbrauchers, zu kleineren oder größeren Einheiten 4 zusammangefaßt werden. Die Haken 5 können in regelmäßigen Abständen an oder zwischen den Flaschen 1 angebracht sein, so daß auch die aus der Faiiiüeit 3 entstandenen klei neren Einheiten 4 mit einem Tragbügel 6 (Fig.2) verschbar sind.
  • Der Tragebügel 6 kann einhängbar in den Haken 5 ausgebildet sein, aber auch eine Druckknopfbefestigung oder ähnliches aufweisen. Die Flaschenmündungen 7 (Fig.33 können zum Kronenkorkverschluß und dergl., aber auch zum Verschließen durch Verschw@@@ sen, ausgebildet sein, wobei sie im letzteren Fall nur einer geringen Wandstärke bedürfen. Die Stege 2 zwischen den Flaschen 1 sind mit Sollbruchstellen 8 ausgestattet, um das Ausbrechen klei nerer Einheiten 4 oder einzelner Flaschen 1 zu ermöglichen.
  • Zweckmäßigerweise sind die Stege 2 an den materialstärksten Stellen, dargestellt durch die gestrichelte Linie 9, angeordnet und hierbei besonders vorteilhaft an den Kanten 10 der Einzelflaschen 1. Sowohl die dargestellte Materialverteilung, die Anordnung der Stege wie auch die quadratische Flaschenform stellen eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung dar. Selbstverständllch kann aber auch Jede andere gewünschte Flaschenform und zweckentspr@chende Materialvert@ilung und Steganordnung Verw@ndung find@n. So lassen sich z.B. durch entsprechende Ausbildung des Flaschenhalses und/oder des flaschenbodens der Elnzelflanchen, wie etwa durch Versenken der Mündung bzw. des Hals@s, Wölbung oder aussparung des Bodens o.ä. einfach und sicher aufeinander stap@lbare Transporte@nt@it erzielon.

Claims (5)

Patentansprüche
1. zu einer Transporteinheit zusammengefaßte Kunststoffflaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Flaschen (1) der Transporteinheit (3) durch aus Flaschenmaterial bestehende Verbindungsstege (2) gitterförmig miteinander verbunden sind.
2.) Transporteinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einzelflaschen (1) zusammenhaltenden Verbindungestege (2) Sollbruchstellen (8) aufweisen.
3.) Transporteinheit nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die unter slch gleichen leinselflaschen (1) mit festen Abständen Zu einem einheitlichen, feste Abmessungen aufweisende Anordnungsmuster zusammengefügt sind, derart, daß die Flaschen (1) der Transporteinheit (3) durch Rund- oder Blockfüller entsprechender Ausbildung gleichzeitig oder in Gruppen befüllbar und anschließend verschweißbar bzw. durch Kronenkorken, Abreißverschlüsse oder dergl.
verschließbar sind.
4.) Transporteinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe mit einem Tragebügel (6) versehen ist.
5.) Transport@inheit nach inem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 4, daduroh gekennzeichnet, daß der Tragbügel (6) abnehmbar an der Transport.inheit (3) angebracht ist.
DE19691927534 1969-05-30 1969-05-30 Transporteinheit aus Kunststoffflaschen Pending DE1927534A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE19691927534 DE1927534A1 (de) 1969-05-30 1969-05-30 Transporteinheit aus Kunststoffflaschen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1927534A1 true DE1927534A1 (de) 1971-03-11

Family

ID=5735605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691927534 Pending DE1927534A1 (de) 1969-05-30 1969-05-30 Transporteinheit aus Kunststoffflaschen

Country Status (1)

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DE (1) DE1927534A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991008963A1 (de) * 1989-12-11 1991-06-27 Hans Hartwig Ebersberger Vorrichtung mit zwei benachbart angeordneten, von hand greifbaren behältern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991008963A1 (de) * 1989-12-11 1991-06-27 Hans Hartwig Ebersberger Vorrichtung mit zwei benachbart angeordneten, von hand greifbaren behältern

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