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DE1924079A1 - Schrumpfverpackung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schrumpfverpackung fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1924079A1
DE1924079A1 DE19691924079 DE1924079A DE1924079A1 DE 1924079 A1 DE1924079 A1 DE 1924079A1 DE 19691924079 DE19691924079 DE 19691924079 DE 1924079 A DE1924079 A DE 1924079A DE 1924079 A1 DE1924079 A1 DE 1924079A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
hood
vehicle
shrink
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691924079
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Hornstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Feldmuehle AG
Original Assignee
Feldmuehle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feldmuehle AG filed Critical Feldmuehle AG
Priority to DE19691924079 priority Critical patent/DE1924079A1/de
Priority to US35083A priority patent/US3653497A/en
Priority to CA082,408A priority patent/CA940883A/en
Publication of DE1924079A1 publication Critical patent/DE1924079A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/002Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers in shrink films

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

DR. RER. NAT. DIPL. CHEM.
HANS LJHLMANN
VIERSEN'RHLD.
GtADBACHER 3THAiSt 1» 1 Q ? Λ Π 7 Q
Anmelder: Feldmühle Aktiengesellschaft,
Düsseldorf-Oberkassel, Fritz Vom£Lde Platz 4
Anlage zur Eingabe vom 9 >3- 1969
Pat/1865/vB/Hx.
Schrumpfverpackung für Kraftfahrzeuge.
Die Erfindung betrifft eine Schrumpfverpackung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für PKW.
Bei der Überführung von Kraftfahrzeugen zum Händler, bzw. bei längerer Lagerung dieser Kraftfahrzeuge beim Hersteller war es bisher üblich, die Kraftfahrzeuge mit einem Witterungsschutz zu überziehen, der beim Händler mit relativ hohem Aufwand wieder entfernt werden mußte, um das Fahrzeug in seiner ursprünglichen optischen Form wieder vorstellen zu können. Dieser Witterungsschutz bestand im allgemeinen darin, daß alle blanken Teile, also vernickelte und verchromte Teile des Fahrzeugs mit einem Schutzanstrich versehen wurden, der später mittels ,'Lösungsmittel entfernt werden mußte. Des weiteren war es erforderlich, die nichtbehandelte Lackierung des Fahrzeuges zumindest zu waschen, in verschiedenen Fällen sogar neu aufzupolieren. Um diese Nachteile zu vermeiden wurde bereits vorgeschlagen, das Fahrzeug komplett in Schrumpffolie zu verpacken und einzuschrumpfen. Dabei trat jedoch der Nachteil auf, daß die Fahrzeuge dann nicht mehr verfahren werden können;ohne die Schrumpffolie zu verletzen. Durch die Verletzung der Schrumpffolie hat dann die Atmosphäre wieder freien Zutritt zum Fahrzeug, so daß kein Schutz der gesamten Karosserie erfolgt.
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Pat/1865/vB/Hx; - 2 -
Aufgabe der Erfindung war daher, eine Verpackung zu schaffen, die sowohl Schutz vor Witterungseinflüssen bietet, als auch den Zutritt zum Fahrerraum gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schrumpfverpackung für Kraftfahrzeuge, insbesonder für PKW, bei der die Schrumpfverpackung in Form einer Schrumpffοlienhaube das Kraftfahrzeug allseitig so umgibt, daß mindestens eine Tür ohne Beschädigung der Verpackung geöffnet und geschlossen werden kann. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird das öffnen und Schließen mindestens einer Tür durch Einfaltung der Folie in die geöffnete Tür vor dem SchrumpfVorgang ermöglicht.
Durch das allseitige Umhüllen des Kraftfahrzeuges mit Schrumpffolie ist gewährleistet, daß weder Schmutz noch Feuchtigkeit Zutritt zu allen behandelten blanken Flächen, d.h. also Chrom und anderen polierten Metallteilen, sowie dem Lack und dem Glas des Fahrzeuges haben. Die Folie, die zunächst in Form einer großen Folienhaube über das Kraftfahrzeug gelegt wurde ist dabei so/weit bemessen, daß sie die geöffnete Tür noch umfaßt und beim Schließen dieser Tür über einen Teil der Innentür in das Innere des Fahrzeugs hineinreicht. Ausgerüstet mit dieser Umhüllung passiert das Fahrzeug den Schrumpftunnel, wobei die Folie sich den Fahrzeugkonturen anpaßt und nur im Innenraum des Fahrzeuges ein nicht eingeschrumpfter Wulst aus doppellagiger Folie zwischen Tür und Türrahmen stehen bleibt. Auf Grund dieses Wulstes kann die Tür geringfügig geöffnet werden, ohne die äußere Schrumpfhülle des Kraftfahrzeuges zu beschädigen. Durch Aufschneiden des Wulstes ist es dann möglich, die Tür völlig zu öffnen und wieder zu schl-ießen, wobei auch nach dem Schließen wieder ein einwandfreier dichter Verschluß durch das Einklemmen der nach innen hineinragenden Folienlappen zwischen die Gummidichtung der Tür erfolgt. Eine Beschädigung der ü/erpaekung ist damit ausgesch-Loso-en.
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BAD ORIGINAL
Pat/1865/vB/Hx. - 3 -
Diese Verpackung kann beim Verbraucher, bzw. beim Einzelhändler mit venigen Handgriffen vom Fahrzeug durch einfaches Aufschneiden entfernt werden. Die zeit- und materialaufwendige Arbeit des Abwaschens von Schutzanstrichen entfällt damit, ebenso wie das Vaschen und eventuelle Polieren der lackierten Flächen.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird mindestens eine Tür in eine separate Schrumpffolienhaube eingeschlagen und die Fahrzeughaube bis zur Höhe der Türscharniere aufgeschlitzt. Durch diese Ausführungsform ergibt sich der Vorteil, daß die größere Scöumpfhaube, die auf die Maße des gesamten Kraftfahrzeugs ausgelegt ist, sauberer, d.h. glatter einschrumpft, da im Bereich der Tür keine Falten auftreten, was den optischen Eindruck des verpackten Fahrzeuges geringfügig beeinträchtigt.
Im Bereich der xür, genauer gesagt zwischen Gummidichtung und Türrahmen liegen durch das Einschlagen "der *olie zwei Schichten Folie übereinander. Beim passieren des Schrumpftunnels besteht hier die Gefahr, daß diese "beiden Folienflachen miteinander verschweißen. Das Verschweißen der Flächen kann durch Einlegen einer Trennschicht zwischen diese Flächen, beispielsweise aus Papier, verhindert werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, dae Verschweißen dadurch su vermeiden, daß die ^olie mittels Klammern teilweise um die Tür nach innen gelegt wird und das Kraftfahrzeug mit offener Tür, genauer gesagt mit leicht angelehnter Tür und eingehängten Klammern den Schrumpftunnel passiert. Statt einer Klammer kann auch ein entsprechend geformtes Schwert oder sonstiges Formteil eingesetzt werden, was besonders beim serienmäßigen Verpacken auf dem Vliesband von Vorteil ist.
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Pat/1865/vB/Hx. j
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Türhaube mit der Kraftfahrzeughaube verschweißt, so daß außen am Fahrzeug eine durchgehende glatte Fläche entsteht, die ein Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit sicher vermeidet.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges 1 mit lose übergelegter Schrumpffolienhaube 2. Die Tür 3 mit den Scharnieren 4- und 5 ist noch geschlosseny nie Folienhaube, wie aus der Zeichnung ersichtlich, größer als für ein normales Einschrumpfen des Fahrzeuges erforderlich.
Fig. 2 zeigt das Fahrzeug 1 mit umgebender Schrumpffolienhaube 2 in der Draufsicht, wobei die Tür 3 des Fahrzeuges geöffnet und beidseitig mit Folie eingehüllt ist.
Fi3· 3 zeigt das mit Folienhaube 2 eingehüllte Fahrzeug 1 ebenfalls in der Draufsicht, jedoch ist die Tür 3 geschlossen. Im Innenraum 6 des Fahrzeuges befindet sich dadurch der Folienwulst 7» eier zum Besteigen des Fahrzeuges aufgetrennt werden muß.
Vor dem Schließen der Tür wurde zwischen die Teile der Folie, die sich beim Schließen der Tür durch Druck des Gummis berühren wurden, eine Trennlage 8 aus Papier eingebracht, wodurch ein Verschweißen der Folie während des SehrumpfVorganges verhindert wird.
Fig. 4- zeigt das Fahrzeug 1 mit umgebender Schrumpffolienhaube 2. Die Sehrumpffolienhaube 2 ist dabei vom Boden her bis zur Höhe des Scharniers 5 geschlitzt. Die im Türbereich liegende Folie wird nach innen gelegt. Über die Tür 3 wird eine nicht abgebildete weitere Folienhaube gezogen, die entlang des Schlitzes 9 der Folienhaube 2 mit dieser ver*- schweißt wird. Nach dem Einschrumpfen, vor dem wiederum ·
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ßAD ORIGINAL
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Pat/1865/vB/Hx. - 5 -
zwischen die Druckstollen der Folie im Raum der Gummidichtung der Tür 3 ein !Trennpapier 8 eingelegt wird, ergibt sich auch hier eine vollständig in sich geschlossene Verpackung. Nach öffnen der Tür 3 wird der in den Innenraum des Fahrzeuges 1 hineinragende Teil der Schrumpffolienhaube 2 ausgeschnitten, um ein Besteigen des Fahrzeuges zum Zwecke de.s Verfahrens auf Rampen oder zum weiteren Verladen zu ermöglichen.
Oi) 98

Claims (4)

1924Ü79
Pat/1865/vB/Hx.
Patentansprüche.
Schrumpfverpackung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für PKW, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrumpfverpackung in Form einer Schrumpffolienhaube das Kraftfahrzeug allseitig so umgibt, daß mindestens eine Tür ohne Beschädigung der Verpackung geöffnet und geschlossen werden kann.
2. Schrumpfverpackung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß das Öffnen, und Schließen mindestens einer Tür durch Einfalten der Folie in die geöffnete Tür vor dem Schrumpfvorgang ermöglicht wird.
3· Schrumpf verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Tür in eine separate Haube eingeschlagen und die größere über das Kraftfahrzeug geführte Haube bis zur Höhe der Türscharniere geschlitzt ist.
4. Schrumpf Verpackung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Türhaube und die Fahrzeughaube miteinander verschweißt sind.
BAD ORIGINAL 009847/05^9.8
Leerseite
DE19691924079 1969-05-12 1969-05-12 Schrumpfverpackung fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1924079A1 (de)

Priority Applications (3)

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DE19691924079 DE1924079A1 (de) 1969-05-12 1969-05-12 Schrumpfverpackung fuer Kraftfahrzeuge
US35083A US3653497A (en) 1969-05-12 1970-05-06 Shrink-on packaging for motor vehicles
CA082,408A CA940883A (en) 1969-05-12 1970-05-11 Shrink-on package for motor vehicles

Applications Claiming Priority (1)

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DE19691924079 DE1924079A1 (de) 1969-05-12 1969-05-12 Schrumpfverpackung fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

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DE1924079A1 true DE1924079A1 (de) 1970-11-19

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US (1) US3653497A (de)
CA (1) CA940883A (de)
DE (1) DE1924079A1 (de)

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