DE1922634C3 - Doppelwandige metallische Innenauskleidung für Spannbetondruckbehälter - Google Patents
Doppelwandige metallische Innenauskleidung für SpannbetondruckbehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft tine au3 zwei gegeneinander
wärmeisolierten glatten Blechen pnnen- und Außenwand)
bestehende metallische Innenauskleidung für einen in Spannbetonbauweise hergestellten zylindrischen
Reaktordruckbehälter, wobei die hohen Betriebstemperaturen ausgesetzte Innenwand mittels
Ankerbolzen gegenüber der am Spannbetonmantel anliegenden, im Betrieb gekühlten Außenwand abgestützt
und im Spannbetonmantel verankert ist.
Die Wärmeisolierung des Spannbetonmantels bereitet besonders bei Kernkraftwerken mit wasscrgckühlten
Reaktoren konstruktive Schwierigkeiten, da hierbei — im Gegensatz zu gasgekühlten Reaktoren
— die Innenwand neben einer erhöhten Korrosionsgefahr auch verhältnismäßig hohen Temperaturen
von 300" C und mehr ausgesetzt ist und andererseits die für gasgekühlte Reaktoren möglichen Wärmeisolierungen
unbrauchbar sind. Wegen des hohen Materialpreises von nichtrostendem Stahl muß im übrigen
die Innenwand möglichst dünn gehalten werden: dies begünstigt andererseits die Möglichkeit des Ausbculens
bei zeitweilig fehlendem Innendruck. Bei einer bekannten doppelwandigen Innenauskleidung der
eingangs beschriebenen Art (französische Patentschrift 1 473 619) wird die Innenauskleidung erst an
der Baustelle aus den Blechen der Innenwand und der Außenwand mittels entsprechender Distanzschrauben
zusammengebaut.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine metallische Innenauskleidung für Spannbetondruckbehälter
von Kernkraftwerken zu schaffen, die trotz der beschriebenen konstruktiven Schwierigkeiten
eine wirtschaftliche Herstellung ermöglicht und daher besonders für Kernkraftwerke mit wassergekühlten
Reaktoren geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Innenausklcidung gemäß der Erfindung in Fertigteilbauweise aus
vorgefertigten doppelwandigen Teilschüssen zusammengeschweißt, bei denen jeweils die aus rostfreiem
Stahl bestehende dünne Innenwand mit der Außen wand durch mehrere Ankerbolzen starr verbunden
ist, die auf der Innenwand aufgeschweißt sind und durch Bohrungen in der Außenwand hindurch /ur
Verankerung der Innenauskleidung in den diese umgebenden Spannbctonmantel hineinragen.
Die Ankerbolzen zwischen der Innen- und Außenwand bewirken eine Begrenzung der freien Blechfelder
dei dünnwandigen Innenwand und verhindern damit im Betrieb deren Ausbeulen nach innen bei
fehlendem Innendruck, wenn ihre Abstände genügend klein bemessen werden.
Die doppelwandigen Teilschüsse werden als Fertigbauteile in transportierbaren Größen vorgefertigt
und zur Baustelle gebracht, wo sie als starre Bauteile in einfacher Weise neben- oder übereinander gesetzt
und miteinander verschweißt werden. Dabei wird der Raum zwischen der Innen- und der Außenwand, wie
an sich bekannt, mit Isolierbeton ausgefüllt, während außerhalb der Außenwand der Mantel des Spannbetonbehälters
errichtet wird.
In der Zeichnung ist zur Veranschaulichung der Erfindung die Innenauskleidung und deren Verankerung
an Hand eines in den Abmessungen stark verkleinerten Modells eines Spannbetondruckbehälters
schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. I einen waagerechten Schnitt und
Fig. 2 einen lotrechten Teilschnitt nach der Linie Π-Π in Fig. 1.
Auf einer zylindrischen, aus rostfreiem Stahl bestehenden dünnen Innenwand 1 ist in bestimmten
Höhenabständen jeweils eine Anzahl von gleichmäßig über den Umfang verteilten Ankerbolzen! aufgeschweißt.
Diese ragen durch entsprechende Bohrungen 3 einer die Innenwand 1 mit Abstand koaxial
umgebenden, ebenfalls zylindrischen Außenwand 4 hindurch und sind mit dieser durch Deckplatten S.
die sowohl mit den Ankerbolzen 2 als auch mit der Außenwand 4 im Umkreis der Bohrungen 3 verschweißt
sind, starr verbunden. Außerhalb der Deckplatten 5 sind die Ankerbolzen 2 durch angeschweißte
Teile 2' verlängert, die zur Verankerung der Innenauskleidung mit dem an der Außenwand 4
anliegenden Spannbetonmantel 6 dienen.
Der Raum 7 zwischen der Innenwand 1 und der Außenwand 4 ist mit Isolierbeton ausgefüllt, der sowohl
zur Wärmeisolierung als auch zur Übertragung des im Reaktorbetrieb auftretenden Innendrucks von
der Innenwand 1 auf die Außenwand 4 und damit auf den Spannbetonmantel 6 dient. Die über die Ankerbolzen
2 noch auf die Außenwand 4 übergehende Restwärme wird durch ein Kühlmittel abgeführt, das
durch auf die Außenwand 4 aufgeschweißte und diese schraubenförmig umgebende Kühlrohre 8 strömt.
Die beschriebene Innenverkleidung besteht aus einer größeren Anzahl von doppelwandigen Viertelkreisring-Teilschüssen,
die jeweils als starre Fertigbauteile hergestellt, an die Baustelle gebracht und
dort mittels waagerechter und lotrechter V-Schweißnähte 9 zu einem doppelwandigen zylindrischen Behälter
zusammengeschweißt werden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich wie oben erwähnt,
um ein Modell mit stark verkleinerten Abmessungen. Bei Leistungsreaktoren von 500 bis
K)OOMW Leistung kommen Spannbetondruckbehälter mit Innendurchmessern von 15 m und mehr in
Betracht, die bei Annahme einer Unterteilung der Innenwand in quadratische Felder von 0,3 m ■ 0,3 m
durch die Ankerbolzen 2 eine Anzahl von 150 bis 200 gleichmüßig über den Umfang verteilter Ankerbolzen
ergeben wurden, Entsprechend. größer ist dann auch die Anzahl der zu einem vollen Ringschuß
zusammenzuschweißenden Fertigbauteile. Dabei können auch die Bohrungen 3 in der Außenwand 4
so klein gewühlt werden, daß die durch sie hindurchragenden Enden der Ankerbolzen 2 unmittelbar ohne
Zwischenschaltung der Deckplatten 5 mil der Außenwand verschweißt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Aus zwei gegeneinander wärmeisolierlen glatten Blechen (Innen- und Außenwand) bestehende metallische Innenauskleidung für einen in Spannbetanbauweise hergestellten zylindrischen Reaktordruckbehülter, wobei die hohen Betriebstemperaturen ausgesetzte Innenwand mittels Ankerbolzen gegenüber der am Spannbetonmantel anliegenden, im Betrieb gekühlten Außenwand abgestützt und im Spannbetonmantel verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenauskleidung in Fertigteilbauweise aus vorgefertigen doppelwandigen Teilschüssen zusaminengcschweißt ist, bei denen jeweils die aus rostfreiem Stahl bestehende dünne Innenwand (1) mit der Außenwand (4) durch mehrere Ankerbolzen (2) starr verbunden ist, die auf der Innenwand (I) aufgeschweißt sind und durch Bohrungen (3) in der Außenwand (4) hindurch zur Verankerung der Innenauskleidung in den diese umgebenden Spannbetonniantel (6) hineinragen.
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