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DE1921052B2 - Elektrisch heizbarer kaffeefilter - Google Patents

Elektrisch heizbarer kaffeefilter

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Publication number
DE1921052B2
DE1921052B2 DE19691921052 DE1921052A DE1921052B2 DE 1921052 B2 DE1921052 B2 DE 1921052B2 DE 19691921052 DE19691921052 DE 19691921052 DE 1921052 A DE1921052 A DE 1921052A DE 1921052 B2 DE1921052 B2 DE 1921052B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
filter
water tank
coffee
filter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19691921052
Other languages
English (en)
Other versions
DE1921052A1 (de
Inventor
Max; Menge Eberhard; Hanschitz Rudolf; Humm Helmut; 7313 Reichenbach Diebold
Original Assignee
Electrostar Schüttle GmbH & Co, 7313 Reichenbach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrostar Schüttle GmbH & Co, 7313 Reichenbach filed Critical Electrostar Schüttle GmbH & Co, 7313 Reichenbach
Priority to DE19691921052 priority Critical patent/DE1921052B2/de
Priority to NL7004681A priority patent/NL7004681A/xx
Priority to US27284A priority patent/US3605604A/en
Priority to GB07203/70A priority patent/GB1261009A/en
Priority to BE749256D priority patent/BE749256A/xx
Priority to FR7014626A priority patent/FR2046341A5/fr
Priority to SE05613/70A priority patent/SE357667B/xx
Publication of DE1921052A1 publication Critical patent/DE1921052A1/de
Publication of DE1921052B2 publication Critical patent/DE1921052B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/04Coffee-making apparatus with rising pipes
    • A47J31/057Coffee-making apparatus with rising pipes with water container separated from beverage container, the hot water passing the filter only once i.e. classical type of drip coffee makers
    • A47J31/0576Coffee-making apparatus with rising pipes with water container separated from beverage container, the hot water passing the filter only once i.e. classical type of drip coffee makers with a sealed water boiling vessel in which the steam pressure urges the hot water through a rising pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

'TkBkem Zustand strömt zunächst Wasser bis zur Hohe des Wasserspiegels in das Steig- und das Wa, ererhitzungsrohr. Sobald durch die Erhitzung ein gewisser Dampfdruck entsteht, w.rd das Rucksch ag-S geschlossen, und das Wasser strömt m den Filter. Erst wenn dann der Dampfdruck geringer wird als der Druck des aus dem Wasserbehälter nachdrängenden Wassers, öffnet das Rückschlagventil, und es kann fur der nächsten Erhitzungsvorgang Wasser nachstromen. Dadurch ergibt sich eine schubweise Wasserzufuhr in den Filtertrichter. Infolge des sich hierbei ergebenden explosionsartigen Filterns wird e.n Zusammenbacken des Kaffees verhindert, so daß eine erhebl.ch bessere Extraktion erreicht wird. Dadurch w.rd es möglich, besonders fein gemahlenen Kaffee zu verwenden, so daß sich der Geschmack auch wesentlich verbessert. Außerdem kann man auf diese Weise mit einem kleineren Filter auskommen. Da das Gerat mit Dampfdruck arbeitet, lassen sich wesentlich größere Höhen überwinden als bei einer Ausführungsform bei welcher die Förderung des Wassers lediglich durch den Dichteunterschied erreicht wird. Durch das Arbeiten bei höherem Druck wird auch die Siedetemperatur erhöht, so daß das Wasser mit höheren Temperaturen m den
55
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kaffeefilter mit Wasserbehälter, elektrischer Heizung und einer aus Steig- und Fallrohr bestehenden Verbindung zwischen Wasserbehälter und Filter.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist die elektrische Heizung innerhalb oder außerhalb, insbesondere unterhalb des Wasserbehälters angeordnet. Um ein Übertreten des heißen Wassers in den Filter zu erreichen, muß hierbei zunächst das gesamte Wasser des Behälters auf die entsprechende Temperatur aufgeheizt werden. Außerdem muß man für den Behälter ein entsprechend hitzebeständiges Material eht.
Da sien Dei dieser Ausführungsform der Wasserbehälter selbst nicht, bzw. nur ganz geringfügig erwärmt, entfällt auch die Notwendigkeit, den Wasserbehälter aus hitzebeständigem Material herzustellen und man kann sich mit einem einfachen Kunststoff begnügen.
Die Verwendung eines zusätzlichen Wassererhitzungsrohres gibt weiterhin die Möglichkeit, die jeweils 65 zu erhitzende Wassermenge beliebig groß zu wählen, indem man einen entsprechenden Querschnitt des Wassererhitzungsrohres verwendet, was bei einem Steigrohr nicht ohne weiteres ausführbar wäre.
,uesweise mündet das Steigrohr etwa am unteren cnHP des Wassererhitzungsrohres in dieses EnZwSmaßig weist das Steigrohr oberhalb des eaels des Wasserbehälters eine in das W,aSeProrhitzungsrohr mündende Luftaustrittsöffnung S
f nie« Luftaustrittsöffnung dient zum Entweichen ι ι „ft wenn neues Wasser aus dem Wasserbehälter in ^s Steigrohr eintritt. Außerdem verhindert diese AffounK einen Vorlauf von noch nicht siedendem Wasser während der Erhitzung. κ
Vorzugsweise ist mindestens im oberen 1-.1 des rhiwnnesrohres zwischen diesem und dem rSSr7h Zc wir-mebrocke. insbesondere aus Metall, „Lehen Dadurch ergibt sich eine Nachheizung des vorgesehen. befindlichen Wassers. Um diese .
Srenhe iung noch zu erhöhen, steht die Wärmebrücke ödesten ""eilweise mit der elektrischen Heizung in
Abschluß ι
Am Deckel 3 ist eine Hülse 5 befestigt, die in den Wasserbehälter 2 hineinragt. An ihrem unteren Ende b ist sie durch ein Rückschlagventil 7 abgeschlossen. In die Hülse 5 rag. ein Steigrohr 8 hinein, waches mittels eines durchsichtigen Zwischenstückes 9. das durch ein Fenster im Deckel 3 beobachtet werden kann m« den, Fallrohr 11 verbunden ist. Gegenüber der Munoung12 des Fallrohres 11 ist im Filter trichter 1 eine Siebpla c angeordnet, die etwa im Bereich der Mundung 2 m Öffnungen 14 versehen ist. Die Siebplatte Π ist ihrerseits in einer Dichtung 15 gelagert, durch w Ich, der Filtertrichtcr 1 gegenüber dem Wasserbehälter 2 und dem Deckel 3 abgedichtet wird. Die I efest,gu,ng dus Deckels 3 gegenüber dem Behälter 1 erfolg, durch emen bei 16 schwenkbar gelagerten Klemmbügel 17, der in eine Vertiefung 29 des Deckels 3 einrasten kann.
Das Steigrohr 8 ist von dem Wassererh.tzungsroh 18 umgeben, welches an seinem unteren Ende 19 offen und "seinem oberen 20 geschlossen ist. Auf dem
5u?ch irgendeinen Fehler des Geräts, be.sp.elswe.se einer Notabschaltung der Heizung be, leerem Wasserbehälter, ein Überdruck entsteh. w,rd durch das elastische Rückschlagventil aus seiner herausgepreßt, so daß der Überdruck
Ausführungsform ergibt sich, eleklriscne Heizung 21 angeordnet. Im oberen Teil des Wassererhilzungsrohres 18 ist zwischen diesem und dem Steigrohr 8 eine aus Metall bestehende Wärmebrücke 28 angeordnet, die mit der elektrischen Heizung J5 21 in Berührung steht und für eine Nachheizung des bereits im Steigrohr 8 befindlichen Wassers sorgt. Das am unteren Ende 6 der Hülse 5 angeordnete Rückschlagventil 7 dient zum Verschluß des unteren 1 '" ' "' «-!'■„„,notrnhres 18. Das Rück-
Her eleKiriM-iicu ■ ·*-·■—o-
Schließenden Deckel befestigt ist. ,..^6-....- ~- f£i das Steigrohr mit dem Wassererhitzungs:ohr und KlfuS Heizung in einer in den Wasserbehälter i nPinragenden Hülse angeordnet, wöbe, mindestens hme.nragena umschließende Raum der
Hillse ge enX dem Wasserbehälter abgedichtet ist.
nSurch wird einerseits der Zutritt zur Heizung
hindert 'o daß sich eine doppelte Isolierung ergibt,
"J nrtererseits wird vermieden, daß die Heizungswär-
U m ne ν nm te ba rin den Wasserbehälter übertritt. Um den
ι benannten Vorteil noch zu verstärken, ,st der die
Z| ktr sch" He züng umschließende Raum zum Wasser-
hehä te hin wärmeisoliert ausgebildet. Zur Vere.n .-
behälter um , Ρ;η7Ρ|ηεη Tel e kann die
u;pitere Vereintacnung ciB>"' -—■- -- 7 Rückschlagventil der Hülse am freien Ende anordnet. Die Zefcnnung zeigt ein Ausführungsbe.spiel der
_ W-. _. -ll„« Αλί-
einen Uuerscnmu uu^M einen Kaffeefilter, eine teilweise abgebrochene Draufsicht nach
i in den ein nicht
i und dem Wasserbehälter 2 ist ein Ringraum Jen der zur Wärmeisolierung zwischen den
zwisenen riuei tn^n.ci . ι—
dabei durch einzelne Rippen.
Nach dem Einsetzen eines Filters und Einschütten Kaffeepulver wird dann der Deckel 3 wiederum geschlossen und mittels des Klemmbügels 17 gegenüber dem Wasserbehälter 2 festgelegt. Die Filtereinrichiung ist nunmehr betriebsbereit. Durch das Rückschlagventil 7 kann Wasser in das Wassererhitzungsrohr 18 und das Steigrohr 8 einströmen, und zwar bis zur Höhe des nicht dargestellten Wasserspiegels. Dabei kann die im Steigrohr befindliche Ljft durch die Öffnung 24 austreten. Diese Öffnung verhindert auch einen Vorlauf von noch nicht siedendem Wasser. Wenn nunmehr die Heizung 21 eingeschaltet wird, erhitzt sich das im Wassererhitzungsrohr 18 bzw. im Steigrohr 8 befindliche Wasser. Durch den Dampfdruck wird dann das Rückschlagventil 7 geschlossen und das Wasser kann in den Filtertrichter 1 überströmen. Durch das Zusammenwirken des Wassererhitzungsrohres 18 mit dem Rückschlagventil 7 ergibt sich ein intermittierendes Beaufschlagen des Filters 1. Dabei wird das aus der Mündung 12 des Fallrohres 11 ausströmende Wasser durch die Siebplatte «3 weitgehend gleichmäßig auf die
Fläche des Filters 1 verteilt. Sobald der Dampfdruck geringer wird als der Druck des aus dem Wasserbehälter 2 nachströmenden Wassers, öffnet sich das Rückschlagventil 7 wiederum, und das Arbeitsspiel beginnt von neuem.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Kaffeefilter mit Wasserbehälter, elektrischer Heizung und einer aus Steig- und Fallrohr bestehenden Verbindung zwischen Wasserbehälter und Filter, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (8) mindestens teilweise in ein einerseits mit dem Wasserbehälter (2) über ein Rückschlagventil (7) verbundenes und andererseits (20) geschlossenes Wassererhitzungsrohr (18) hineinragt, an dessen Außenmantel die elektrische Heizung (21) angeordnet ist.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (8) etwa am unteren Ende (19) des Wassererhitzungsrohres (18) in dieses mündet.
3. Filter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens im oberen Teil des Wassererhitzungsrohres (18) zwischen diesem und dem Steigrohr (8) eine Wärmebrücke (28), insbesondere aus Metall, vorgesehen ist.
4. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (7) aus elastischem Werkstoff besteht.
5. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (8) oberhalb des Wasserbehälters (2) eine in das Wassererhitzungsrohr (18) mündende Luftaustrittsöffnung (24) aufweist.
6. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (8) mit dem Wassererhitzungsrohr (18) und der elektrischen Heizung (21) an einem den Wasserbehälter (2) abschließenden Deckel (3) befestigt ist.
7. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (8) mit dem Wassererhitzungsrohr (18) und der elektrischen Heizung (21) in einer in den Wasserbehälter (2) hineinragenden Hülse (5) angeordnet ist, wobei mindestens der die elektrische Heizung (21) umschließende Raum (22) der Hülse (5) gegenüber dem Wasserbehälter (2) abgedichtet (23) ist.
8. Filter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die elektrische Heizung (21) umschließende Raum (22) zum Wasserbehälter (2) hin wärmeisoliert ist.
9. Filter nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) am Deckel (3) befestigt ist.
10. Filter nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (7) am freien Ende (6) der Hülse (5) angeordnet ist.
■κι η ι im diese Nachteile zu beseitigen, wird bei einer Wk MIs bekannten Kaffeemaschine von einem Durch-1 f, hhzei Geb auch gemacht. Dadurch wird lediglich ΐο -h da im £Ehl.V hitzer befindliche Wasser ™wärnU ohne daß der gesamte Wasserbehälter tr* , ', WPrden muß. Aber auch diese Ausfuhrungsaufgehe.zt werde "^n auf. Einerseits erfolgt die
SSTs"was^nur durch den Dichteunterschied zwischen dem kalten und dem warmen Wasser, ο daß dTe Förderhöhe begrenzt ,st Des weiteren lauft das erhiute Wasser nur in verhältnismäßig geringen da g eichmäßig in den Filter über. Dadurch setzt
Kaffeemehl ab und verdickt so daß der des Wassers erschwert wird. Infolgedessen näßig grob gemahlener Kaffee Verwendung finden, und der Wirkungsgrad des Gerätes sowie dei Geschmack des Kaffees entsprechen nicht den «»wünschten Anforderungen.
8 S?e Aufgabe der Erfindung besteht dann, ein Kaffeefilter mit Wasserbehälter der eingangs genann-Ten Art schaffen, das unter Ausnutzung der be. emem Durchlauferhitzer bekannten Vorteile ein gleichmaßi- «sAbringen des erhitzten Wassers in das Filter bei Überwindung einer ausreichend großen Forderhohe ermöglicht und dabei das Verdichten und Zusammenk ümpen des Kaffeemehls verhindert bzw. die Verwendung feingemahlenem Kaffeemehl gestattet
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Kaffeefilter mit Wa erbehälfer gemäß dem Oberbegr.ff des Anspruchs i vorgeschlagen und es ist erfindungsgemaß entsprechend dem kennzeichnenden Teil des ersten Anspruchs
DE19691921052 1969-04-25 1969-04-25 Elektrisch heizbarer kaffeefilter Withdrawn DE1921052B2 (de)

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DE19691921052 DE1921052B2 (de) 1969-04-25 1969-04-25 Elektrisch heizbarer kaffeefilter
NL7004681A NL7004681A (de) 1969-04-25 1970-04-02
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FR7014626A FR2046341A5 (de) 1969-04-25 1970-04-22
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