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DE1920699C3 - Meßsonde zur Ermittlung statischer Strömungsmitteldrücke - Google Patents

Meßsonde zur Ermittlung statischer Strömungsmitteldrücke

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Publication number
DE1920699C3
DE1920699C3 DE1920699A DE1920699A DE1920699C3 DE 1920699 C3 DE1920699 C3 DE 1920699C3 DE 1920699 A DE1920699 A DE 1920699A DE 1920699 A DE1920699 A DE 1920699A DE 1920699 C3 DE1920699 C3 DE 1920699C3
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DE
Germany
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probe
area
pressure
opening
strut
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DE1920699A
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DE1920699A1 (de
DE1920699B2 (de
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Richard Deleo
Floyd Wendell Hagen
Hopkins Vern
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Rosemount Inc
Original Assignee
Rosemount Inc
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Publication date
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Publication of DE1920699B2 publication Critical patent/DE1920699B2/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/14Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring differences of pressure in the fluid
    • G01P5/16Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring differences of pressure in the fluid using Pitot tubes, e.g. Machmeter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

wird der Abgleich auf der positiven Seil·.· bevorzugt, zylindrischen Abschnitt 26 übergeht, in dem die
um allgemeine ortliche D: uckfeldstörungen auszu- öffnungen 23 und 24 ausgebildet sind.
»!!eichen. Die bekannten Sonuenkörper für Staudrucksonden
Es kann eine öffnungsanordnung vorgcscnen und weisen einen gleichmäßigen Durchmesser bis zurück
im vorderen zylindrischen Sondenabschnitt angeord- zur Befestigungsstrebe auf. Erfindungsgemäß erstreckt
net sein. Vorteühafterweisc sind zwei öffnungsan- sich jedoch ein konischer Obertlächenabschnitt 27
Ordnungen vorgesehen, von denen die zweite im von dem zylindrischen Abschnitt 26 nach hinten und
Bereich der konischen Erweiterung liegt. Die erste nach außen bis zu einem zweiten zylindrischen Ober-
ölinungsanordnung ist im vorderen zylindrischen tiächenabschnitt 28. der mit der Strebe 13 in Ver-
Sondenbereich und die zweite öffnungsanordnung im io bindung steht. Der zylindrische Abschnitt 28 hat
Abstand in Längsrichtung der Sonde von der ersten ^inen größeren Durchmesser als der zylindrische
öffnungsanordnung derart angeordnet, daß die an Abschnitt 26, und Jie konische Erweiterung 27 bildet
den beiden öftnungsanordnungen gemessenen sta- den Übergang zwischen den beiden Abschnitten 26
tischen Drücke in einem gewünschten Verhältnis und 28. Eine zweite Trennwand 32 befindet sich in
zueinander stehen. 15 dem Sondengehäuse 14 und schließt eine Kammer 22
In der Zeichnung ist e : Ausführungsbeispiel der ab. Eine dritte Trennwand 33 bildet eine zweite vom
Erfindung wiedergegeben, das an Hand der nach- statischen Druck beaufschlagte Kammer 34. Die
folgenden Heschreibung näher erläutert wird. Es zeigt zweite vom statischen Druck beaufschlagte Kammer
Fig. 1 eine Seitenansicht einer an einem Bauteil 34 ist gegenüber der Kammer 22 abgedichtet. Eine
befestigten Sonde, =0 zweite öffnungsanordnup'· 35 und 36 zur Ermittlung
F i g. 2 ein einen standardisierten Druckverlauf des statischen Druckes beendet sich in der Wandung
zeigendes Diagramm, der in bezr« auf die Länge des Sondengehäuses 14 im bereich der Kammer 34
einer Sonde gemäß F i g. 1 für drei verschiedene Die beiden öffnungen 35 und 36 liegen einander
Sondenarten aufgetragen ist, diametral gegenüber und fluchten mn den öffnungen
F i g. 3 einen Schnitt gemäß Linie 3-3 in F i g. 1 und a« 23 und 24, wobei sie jedoch gegenüber den öffnungen
Fig. 4 sine vergrößerte Darstellung des mittleren 23 und 24 unter einem bestimmten Abstand in axialer
Teils des Diagramms gemäß F i g. 2 mit effektiven, Richtung der Sonde angeordnet sind. Die Achsen der
standardisierten Druckkurven für die erfindungs- öffnungen 35 und 36 liegen in der gleichen Radia!-
gemäße Sonde. ebene. Ein erstes Fühlerrchr 37 zur Ermittlung des
Eine mit 10 bezeichnete Druckmeßsonde ist mittels 30 statischen Druckes führt von der Kammer 22 zu einer eine Montageplatte 12 aufweisenden Strebe 13 einem ersten Instrument im Flugzeug, und die zweite an einem Bauteil 11, wie einem Flugzeugrumpf, be- Kammer 34 ist ebenso mit einer zweiten Leitung 38 festigt. Die Strebe 13 erstreckt sich vom Bauteil 11 zur Ermittlung des statischen Druckes versehen, seitwärts nach außen und geht an ihrem freien Ende Obgleich die Kammer 34 im vorliegenden Ausin einen rohrförmigen Abschnitt 14 des Sonden- 35 führungsbeispiel durch eine dritte Trennwand 33 abgehäuses über, dessen Längsachse 15 gegenüber der geschlossen ist, könnte sie sich bis zum Ende der normalen Flugachse, beispielsweise eines Tiugzeugs, Sonde und auch in die Strebe 13 hinein erstrecken, in einer vorgegebenen Lage ausgerichtet ist Die Die Kammer 34 ist gegenüber der Kamn. r 22 durch Strebe 13 ist zur Verminderung ihres Widerstandes die Trennwand 32 abgedichtet. Bei einer normalen, stromlinienförmig ausgebildet und hält das Sonden- 40 geradzylindrisch^n, mittels einer Strebe befestigten gehäuse 14 unter einem vorgegebenen Abstand D Sonde ist es nicht möglich, zur Ermittlung des stavon der freien Oberfläche des Bauteils 11, so daß das tischen Druckes lediglich zwei öffnungen mit axialem Sondengehäuse 14 außerhalb des Einflusses der Abstand voneinander längs der Sonde anzuordnen, Grenzschicht des Bauteils liegt. um ein doppeltes Fühlersystcm zu erhalten, weil mit
Die Sonde ist zur Ermittlung des p;tot-Druckes 45 nur einer einzigen zylindrischen Oberfläche der an und des statischen Druckes ausgelegt. Das vordere den beiden öffnungen ermittelte Druck auf Grund Ende des Sondengehäuses ist mit einer öffnung 16 von durch die Strebe im Bereich der öffnungen herversehen, die nach vorn weist und den Staudruck vorgerufenen Druckstörungen verschieden ist. aufnimmt. Die öffnung 16 führt in eine Kammer 17 In Fig. 2 sind drei Kurven dargestellt, die einer mit einem Rohr 18 zur Weiterleitung des Pitot- bzw. 50 . .... , ~ . t . . Pm - P , Staudruckes. Das in der Kammer 17 befindliche freie Standardwerten Druckfunktion ^ - entsprechen. Ende des Rohres 18 ist verschlossen. Zur Aufnahme wobei Pm dem gemessenen Druck, P dem örtlichen des Druckes befindet sich jedoch im Rohr 18 nahe statischen Druck und qi dem um den statischen dem freien Ende eine öffnung. Das Rohr 18 steht mit Druck verminderten Gesamtdru.;k entspricht. Diese Instrumenten 18Λ im Inneren des Flugzeuges in Ver- 55 standardisierte Druckfunktion ist ein üblicher Faktor, bindung. Eine Querwand 19 im Inneren des Sonden- der als Basis bei einem Druckvergleich benutzt wird, körpers 14 trennt die Kammer 17 von einer ersten. Längs der Abszisse ist die Länge der in Fig. 1 geder Ermittlung des statischen Druckes dienenden zeigten Sonde aufgetragen. Die Ordinate zeigt den Kammer 22, die mit zwei einander diametral gegen- Druckfehler, und zwar sowohl plus als auch minus. Uberliegenden öffnungen 23 und 24 für den statischen 60 Falls Pm~ P ist, gibt es keine Druckkompensation. Druck versehen ist. Die öffnungen 23 und 24 be- Die erste Kurve 41, die in voller Linie dargestellt ist, finden sich in der gleichen Radialebene. Eine elek- zeigt die Verteilung des Druckfehlers längs einer trische Heizung 46 zur Enteisung kann auf der nach Sonde mit einem zylindrischen Sondenkörper 14, der innen weisenden Oberfläche der Sonde vorgesehen sich mit gleichem Durchmesser bis zurück zur Strebe sein, die eine Er»»wässerungsbohrung 45 zum Austritt 65 13 erstreckt. Die in unterbrochenen Linien dargevon Feuchtigkeit hat. stellte Kurve 42 zeigt die Druckverteilung längs einer
Der Sondenkörper 14 besteht im wesentlichen aus Sonde, die entsprechend F i g. 1 ausgebildet ist, woeinem vorderen, r.jißen kegeligen Teil 25, der in einen bei diese Kurve 42 insbesondere durch die von den
öffnungen 23 und 35 zur Ermittlung des statischen sehbar und zuverlässig ist. Die Druckverteilung ist Druckes ausgehenden, unterbrochenen Linien in Be- durch die Kurve 42 dargestellt, und man erkennt aus ziehung zu F i g. 1 gebracht ist. Die strichpunktierte F i g. 2, daß vor der Übergangslinie zwischen dem Linie 43 betrifft eine gerade, zylindrische Sonde ohne ersten zylindrischen Oberflächenabschnitt 26 und dem irgendeine Strebe 13. Man erkennt, daß, wenn die 5 konischen Oberflächenabschnitt 27 der Druckfehler Sonde eine erhebliche Länge aufweist, die Druck- von einem negativen zu einem positiven Wert Überstörung schnell abnimmt und auf Null zurückgeht, geht und daß sich diese Fehlerkurve gerade in dem so daß zwei öffnungen zur Ermittlung des statischen Bereich der Übergangslinie zwischen den beiden Druckes an irgendeiner Stelle längs der Sonde den Oberflächenabschnitten wieder umkehrt. Der Fehlergleichen Druck ermitteln würden. Diese Kurven er- io verlauf geht dort wieder in den negativen Bereich geben das »Druckprofil« der Sonde und können über, wo der konische Oberflächenabschnitt endet, durch Versuche im Windkanal ermittelt werden. Der und der zweite zylindrische Oberflächenabschnitt 28 Einfluß der Strebe ist aus der Abweichung von den beginnt. Dieses ist auf die Beschleunigung der Strö-Kurven 41 und 43 ersichtlich. mung längs des konischen Oberflächenabschnittes 27
Bei der Kurve 41 nimmt die Druckfunktion, die 15 zurückzuführen. Die Fehlerkurve geht dann wieder
dimensionslos und standardisiert ist, tatsächlich einen auf die positive Seite über und folgt in dem der
Minuswert längs der Sonde im vorderen konischen Strebe 13 eng benachbarten Bereich der Kurve 41. Bereich an und schneidet dL O-Linie vor Erreichen Die beiden öffnungen müssen auch in diesem Fall
des zylindrischen Abschnittes. Dann jedoch steigt der so weit wie möglich von der Spitze der Sonde und Druck in dem vor der Strebe liegenden und der Strebe 10 auch von der Strebe entfernt sein, um ein besonders
benachbarten Bereich im wesentlichen an, wobei er zuverlässiges Druckprofil zu erhalten und außerdem
bei der Annäherung an die Strebe schnell zunimmt. voneinander einen ausreichenden Abstand haben.
Eine zur Ermittlung des statischen Druckes Der kleinste zulässige Abstand in Richtung der
dienende öffnung muß in einer Entfernung von der Sondenachse zwischen den öffnungen dei beiden Vorderkante der Sonde angebracht sein, wenn sie 95 Kammern beträgt etwa 9,5 mm. Vorzugsweise be-
zusammen mit einer Gesamt- bzw. Pitotdrucköffnung trägt der Abstand wenigstens 12,7 mm, um einen
benutzt wird, da das sich an die scharfe Kante der guten konstruktiven Aufbau zu ermöglichen und die
öffnung 16 an der Spitze der Sonde anschließende Störu.-ig der einen öffnung durch die andere beim
Druckfeld relativen Unsicherheitsfaktoren und Vorhandensein eines Lecks in einem System auf ein Schwankungen unterliegt und die Entwässerungs- 30 Minimum herabzusetzen.
bohrung 45 der Pitotdruckkammer auf die dahinter Bei der Dimensionierung sind die nachfolgenden befindlichen DtuckfUhleröffnungen einen störenden Kriterien genau zu erwägen. Die .Sonde so!! kurz se<" Einfluß ausüben. Die aus der~Bohrong 45 entwei- (etwa zwischen 100 undΓ300 mm). Die erste der der chende Feuchtigkeit kann ein Problem darstellen, Ermittlung des statischen Druckes dienenden öflfalls kein angemessener Zwischenraum vorgesehen 35 nungen soll wegen der Unzuverlässigkeit des Druckist. Außerdem ist das Strömungsfeld um die Strebe feldes nahe der Sondenspitze außerhalb des Bereiches herum nicht so erfaßbar wie das etwa in der Mitte des konischen vorderen Teils der Sonde liegen. Dir des Sondenkörpers. Die öffnungen zur Ermittlung zweite der der Ermittlung des statischen Drucke; des statischen Druckes sollten deshalb sowohl von dienenden öffnungen soll wegen der Unzuverlässig der Spitze oder Vorderkante der Sonde als auch so- 40 keit des dort vorhandenen Druckfeldes außerhalb weit wie möglich' von der Strebe entfernt angeordnet des der Strebe unmittelbar benachbarten Drucksein. Falls die Sonde lediglich statische Drücke er- bereiches liegen. Die öffnungen der beiden Systeme mitteln soll, stellt ihre Spitze eine unwesentlichere sollen vorzugsweise 12,7 mm Abstand in axiale Fehlerquelle dar, die Strebe bleibt jedoch eine Fehler- Richtung voneinander einhalten. Es soll sichergestellt Ursache. Falls getrennt angeschlossene öffnungen zur 45 sein, daß die beiden Anordnungen von statischen Ermittlung des statischen Druckes bei einer von einer Druckmeßöffnungen den gleichen Druck ermitteln. Strebe getragenen Sonde mit normaler zylindrischer Es muß deshalb ein Abgleich zwischen der Lage der Oberfläche (Kurve 41) vorgesehen sind und die glci- beiden öffnungsanordnungen erfolgen. Zur Auswahl chen Drücke messen sollen, ist aus dem Druckprofil der Lage wird eine horizontale Linie 44 gezogen, die 41 ersichtlich, daß die eine Gruppe von öffnungen 50 auf der positiven Seite des Diagramms liegt, und die der Sondenspitze und die andere Gruppe der Strebe Lage der öffnungen befindet sich an den Schnitt sehr nahe benachbart sein müßte. Ihre Anzeig«! ist punkten der Linie 44 mit der Kurve 42 im Bereicli nicht zuverlässig wegen der durch die scharfe Vorder- des zylindrischen Oberflächenabschnittes 26 und des kante an der Sondenspitze verursachten und im Be- konischen Oberflächenabschnittes 27. Man kann darreich der Strebe auftretenden Veränderungen des 55 aus die Druckverteilung erkennen, wonach der in dei Druckfeldes. Die öffnungen unterschiedlicher Kam- Ebene der öffnungen 23 und 24 am Schnittpunkt dei mern müssen einen axialen Abstand voneinander Kurve 42 ermittelte Druck gleich dem in der Ebern aufweisen, um zu verhindern, daß ein Rückfluß (aus der den öffnungen 35 und 36 in dem konischer der Sonde), der durch einen Fehler in einer Fern- Oberflächenabschnitt 27 ist. Ein Abgleich auf dei anzeigeleitung in einem unter Druck stehenden Teil 60 positiven Seite wird, wie gezeigt, gewöhnlich bevor des Flugzeuges «erursacht wird, den an der zweiten zugt, um allgemeinere örtliche DruckfeldstÖrunger Kammer ermittelten Druck beeinflußt. auszugleichen, die durch die Flugzeugkonstruktior Der konische Oberflächenabschnitt 27 ist deshalb bewirkt werden. Es könnte aber auch ein negativ» eingefügt worden, um die Druckverteilung bzw. das Fehler benutzt werden, indem man eine Linie unter Druckprofil an einer kurzen Sonde zu verändern und 65 halb der 0-Linie verwendet. Die vordere öffnunj eine verläßliche, doppelte Messung zu ermöglichen. würde sich dann an dem konischen vorderen Tei Dieser konische Oberflächenabschnitt verursacht eine der Sende befinden, jedoch immer noch mit einen Störung des Druckfeldes vor der Sonde, die vorher- wesentlichen Abstand hinter der öffnung 16. Fall!
ft; 3533
(ο
erforderlich, können die statischen Druckmeßöffnun- gewöhnlich in einer gemeinsamen Radialcbenc, doch
gen an verschiedenen, jedoch bekannten Druckfehler- können sie in Ausnahmefällen bei einer öffnungs-
positionen vorgesehen sein. gruppe etwas in axialer Richtung versetzt sein.
Es gibt entlang des Sondengehäuses zahlreiche Das Diagramm in Fig. 4 stellt den mittleren Teil Möglichkeiten zur Anordnung der öffnungen, deren 5 der Kurve 42 oberhalb der O-Linie auf der Abszisse Lage durch Verschiebung der Linie 44 gegenüber der dar. Die Ordinatenwcrte bezeichnen den standardi-O-Linie bestimmbar ist. Durch Verwendung einer sierten Druckfehler, wie er in F i g. 2 gezeigt ist, und Druci;profil-Kurve in Verbindung mit einer einen die Zahlen auf der Abszisse bezeichnen die Entfer-Übergangsabschnitt aufweisenden Sonde wird die nung entlang der Sondenachse, wobei die Übergangs-Wahl der Lage der öffnungen erleichtert. io stelle zwischen den Obcrflächcnabschnitten 26 und
Um den Einfluß der Mach-Zahl auf die Messungen 27 als O-Punkt benutzt wird. Der Maßstab ist stark auf ein Minimum zu senken, sind zwei Faktoren von vergrößert, und die Versuchswerte sind für die Machgrundlegender Bedeutung. Die Öffnungen sollten aus Zahlen 0,3 und 0,8 gezeigt. Der Fehlerunterschied dem Bereich der Strebe herausgehalten werden, weil zwischen Mach 0,3 und Mach 0,8 ist nicht so groß, die Druckveränderungen auf Grund von Verändc- 15 daß er Probleme bei der Messung hervorrufen könnte, rungen der Mach-Zahl im Bereich der Strebe erheb- Die Oberfläche der konischen Erweiterung 27 weist lieh sind, da die Strebe eine plötzliche Veränderung einen Winkel von 4 gegenüber der Sondenachse auf.
des Sondenquerschn.ttes darstellt. Ferner sollte der standardisierte Druckfehlcrfunktion '" P Winkel der konischen Oberfläche gegenüber der Vc
Sondenachse gering gehalten werden (2 bis 8 ). Die ao ist ein Ausdruck, der den Unterschied zwischen dem Schärfe des Q lerschnittswechsels wird auf ein Mini- örtlichen statischen Druck und dem gemessenen mum gesenkt. Bei der Anordnung der Öffnungen auf Druck standardisiert. Falls kein Unterschied aufdem Umfang der Sonde ist der Anstellwinkel des tritt, ist die Kompensationsfunktion = 0. Vorteil-Flugzeuges ein wesentlicher Faktor. Um Meßfehler hafterweise sind die Öffnungen der Kammern 22 und auf Grund des Anstellwinkels des jeweiligen Flug- 35 34 so angeordnet, daß eine kleine bekannte positive zeuges auszugleichen, können die öffnungen radial Druckkompensation erfolgt, die direkt an der Quelle auf dem Umfang der Sonde verteilt sein. Mehrere der Messung eine vorgegebene Kompensationsfunköffnungen werden allgemein benutzt, um einen tion darstellt. Dieses ist wichtig, da es gewöhnlich Durchschnittswert zu erhalten, und zwei bis vier eine zusätzliche Kompensationsvorrichtung, beispielsöffnuigen sind am geeignetsten. Ihre Achsen liegen 30 weise bei den Druckanzeigeinstrumenten, erübrigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Bei bekannten Meßsonden dieser Art ist ein _ vorPatentansprüche: derer konischer Abschnitt vorgesehen. An diesen schließt sich ein langgestreckter zylindrischer Ab-
1. Meßsonde zur Ermittlung statischer Strö- schnitt an, der etwa in der Mitte die öffnungsanordmungsmitteldrücke mit einem Gehäuse mit 3 nung zur Ermittlung des statischen Druckes aufweist, konischen und zylindrischen Oberflächenabschnit- Diese öffnungsanordnung befindet sich so weit vor ten, mit mindestens einer öffnungsanordnung einer weiteren konischen Erweiterung, daß diese zur Ermittlung des statischen Druckes und mit keinerlei Störungseinflüsse auf den Bereich der einer am hinteren Ende der Sonde angeordneten öffnungsanordnung ausüben kann. An die konische und sich seitlich erstreckenden Tragstrebe zur io Erweiterung schließt sich ein weiterer zylindrischer Befestigung unter einem Abstand von einer in Abschnitt an. Für das MeSergebnis sind die kenische dem Strömungsmittelstrom befindlichen Außen- Erweiterung und der weitere zylindrische Abschnitt fläche, dadurch gekennzeichnet, daß unmaßgeblich und sogar so gestaltet, daß sie keinerlei das Meßsondengehäuse (14) kurz ist und strom- Einfluß auf das Meß. rgebnis ausüben. Dieses setzt auf vor der Strebe (13) zwischen zwei zylin- 15 iedoch ein langgestrecktes Gehäuse voraus, das einen drischen Abschnitten (26, 28) einen schwach entsprechenden konstruktiven Aufwand bedingt, konischen, sich unter einem Winkel zwischen Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Er-2 und 8° zur Längsachse der Sonde stromab findung, den konstruktiven Aufwand der eingangs erweiternden Abschnitt (27) zur Erzeugung eines näher erläuterten Meßsonde zu reduzieren und durch Bereiches ™it einer im wesentlichen positiven, ao die Tragkonstruktion der Sonde bedingte Fehler beeinen bestimmbaren Verlauf aufweisenden Stö- reiis im Bereich der Sonde auszugleichen. Bei den rung des statischen Druckes vor der Strebe (13) bekannten Konstruktionen werden nämlich die Meßaufweist und in diesem Bereich die öffnungs- fehler erst in den nachgeschalteten Instrumenten ausanordnung(en) zur Ermittlung des statischen geglichen, doch erschwert eine Tragkonstruktion, wie Druckes derart vorgesehen ist, daß sie den sta- 25 eine Strebe zur Befestigung der Sonde, das Ausgleilischen Druck unter Berücksichtigung der posi- chen, da sich die Strömungsverhältnisse im Bereich tiven Störung aufnimmt. der Strebe in Abhängigkeit von der Relativgeschwin-
2. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekenn- «iigkeit und den atmosphärischen Bedingungen anzeichnet, daß eine öffnungsanordnung (23, 24) dern, was den statischen Druck im Bereich der Sonde vorgesehen und im vorderen zylindrischen 30 schwer erfaßbaren, sich ständig verändernden Stö-Sondenabsch :.tt (26) angeordnet ist. rangen unterwirft.
3. Sonde nach Anspruch *, dadurch gekenn- Zur Lösung dieser Aufgabe wird deshalb bei der zeichnet, daß zwei Öffnungsanordnungen (23, 24 eingangs näher erläuterten Meßsonde erfindungs- bzw. 35, 36) vorgesehen sirr', von denen die gemäß vorgeschlagen, daß das Meßsondengehäuse zweite (3S, 36) im Bereich der konischen Erweite- 35 kurz ist und stromauf vor der Strebe zwischen zwei rung (27) liegt. zylindrischen Abschnitten einen schwach konischen,
4. Sonde nach Anspruch 3, dadurch gekenn- sich unter einem Winkel zwischen 2 und 8° zur zeichnet, daß die erste öffnungsanordnung (23, Längsachse der Sonde stromab erweiternden Ab-24) im vorderen zylindrischen Sondenabschnitt schnitt zur Erzeugung eines Bereiches mit einer im (26) und die zweite öffnungsanordnung (35, 36) 40 wesentlichen positiven, einen bestimmbaren Verlauf im Abstand in Längsrichtung der Sonde von der aufweisenden Störung des statischen Druckes vor der ersten öffnungsanordnung (23, 24) derart ange- Strebe aufweist und in diesem Bereich die öffnungsordnet ist, daß die ar. den beiden öffnungsanord- anordnung(en) zur Ermittlung des statischen Druckes nungen gemessenen statischen Drücke in einem derart vorgesehen ist, daß sie den statischen Druck gewünschten Verhältnis zueinander stehen. 45 unter Berücksichtigung der positiven Störurj auf-
5. Sonde nach Anspruch 3 oder 4, dadurch nimmt.
gekennzeichnet, daß jede der beiden öffnungs- Durch die konische Erweiterung wird eine im
anordnungen (23, 24 bzw. 35, 36) zur Ermittlung voraus bestimmbare Störung erzeugt, die in einem
des statischen Druckes mit einer innerhalb des festen Verhältnis zum tatsächlichen statischen Druck
Sondengehäuses ausgebildeten Kammer (22, 34) 5° steht. Die Störung ist über die gesamte Länge der
in an sich bekannter Weise in Verbindung steht. Sonde genau festlegbar, so daß der Druckfehle rver-
6. Sonde nach einem der Ansprüche 3 bis 5, lauf einen festen Anhaltspunkt für den konstruktiven dadurch gekennzeichnet, daß der Mindestabstand Aufbau der Sonde liefert. Zweckmäßigerweise ist die zwischen den beiden Öffnungsanordnungen (23, Störung im wesentlichen positiv. Der Druckfehler-24 bzw. 35, 36) in axialer Längsrichtung der 55 verlauf zeigt nämlich zunächst eine Beschleunigung Sonde 9,5 mm beträgt. der Strömung im vorderen konischen Bereich, dann
eine Verzögerung im anschließenden zylindrischen
Bereich vor der weiteren Erweiterung, in deren Bereich eine erneute Beschleunigung mit eiiisprechen-
Die Erfindung betrifft eine Meßsonde zur Ermitt- 60 der Abnahme des statischen Druckes und schließlich lung statischer Strömungsmitteldrücke mit einem die Verzögerung und damit Erhöhung des Stau-Gehäuse mit konischen und zylindrischen Ober- druckes vor der Strebe. Man kann also gegebenenflächenabschnitten, mit mindestens einer öffnungs- falls in Anpassung an einen durch die nachgeschalteanordnung zur Ermittlung des statischen Druckes ten Meßinstrumente vorgegebenen Korrekturfaktor und mit einer am hinteren Ende der Sonde angeord- 65 mittels der Fehlerkurve genau die Lage der öffnungsneten und sich seitlich erstreckenden Tragstrebe zur anordnung zur Ermittlung des statischen Druckes Befestigung unter einem Abstand von einer in dem bestimmen. Die öffnungsanordnung kann auch im Strömungsmittelstrom befindlichen Außenfläche. negativen Druckfehlerbereich angeordnet sein, doch
DE1920699A 1968-04-25 1969-04-23 Meßsonde zur Ermittlung statischer Strömungsmitteldrücke Expired DE1920699C3 (de)

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