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Verfahren zur Herstellung von Nucleosiden Gegenstand der Erfindung
ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel
worin R ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen, ein Halogenatom,
eine Nitro- oder Nitrilgruppe, W ein Sauerstoff-oder Schwefelatom, X ein Sauerstoffatom
oder die Gruppe N-B (mit 3 in der Bedeutung eines Wasserstoffatoms oder eine Alkylgruppe
mit 1-4 C-Atomen), Y ein Stickstoff atom oder die Gruppe CH und Z einen geschützten
Zuckerrest bedeuten, dadurch gekennzeichne daß man das l-Acyl- bzw. l-0-Alkylderivat
des geschützten Zuckers mit Verbindungen der allgemeinen Formel
worin R und Y die oben genannte Bedeutung besitzen, D einen silylierten 0- oder
N-B-Rest, worin 3 dasselbe wie oben bedeutet, oder eine niedere Alkoxygruppe und
3 einen silylierten 0- oder S-Rest oder eine niedere Alkoxygruppe bedeuten, in Gegenwart
eines Friedel-Crafts-Katalysators umsetzt
aus s Zuckerreste sind
insbesonders die von Ribose, Desoxyribose, Arabinose und Glucose zu nennen.
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Zweckmässigerweise werden alle freien Hydroxygruppen der Zucker geschützt.
Als Zuckerschutzgruppen für die 1-/Acyl- bzw. 1-O-Alkylderivate der Zucker kommen
vorzugsweise die Benzoyl-, p-Chlorbenzoyl-, cetyl-, p-Nitrobenzoyl-, p-Toluyl- und
Benzylgruppe i Frage.
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Unter den Silylresten, die für die Reaktion geeignet sind, sind die
Trialkylsilylreste - vor allem der Trimethylsilylrest - hervorzureben.
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Als Friedel-Crafts-Katalysatoren eignen sich alle bekannten Lewis-Säuren,
besonders Zinntetrachlorid und Zinkchlorid sowie Gemische derselben.
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Die Reaktion kann in den meisten gängigen Lösungsmitteln durchgeführt
werden, z.B. in Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenwasserstoffen (wie Itiethylenchlorid,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Chlorbenzol), Schwefelkohlenstoff oder Dimethylformamid.
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Ganz besonders geeignet sind Dichloräthan und Acetonitril. Die Umsetzung
kann bei Raumtemperatur oder höheren Temperaturen, vorzugsweise bei 0 - 1500 C,
durchgeführt werden. Die Reaktionsteilnehmer werden im allgemeinen in annähernd
äquimolekularer enge in@ die Reaktion eingesetzt, die Silylverbindung wird jedoch
häufig in geringem Überschuss angewendet. Die Reaktion ist im allgemeinen bei Temperaturen
von 200 C nach 12 Stunden beendet.
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Es ist bekannt (Y.Furukawa, M.Honjo, Chem. Pharm. Bull. 16, 1076 (1968)),
dass man Purine mit den oben genannten Zuckerderivaten mit Hilfe von Priedel-Crafts-Katalysatoren
zu den entsprechenden N-Glykosiden umsetzen kann. Hingegen versagt diese Reaktion
bei Uracilen und Cytosinen und den genannten Zuckerderivaten völlig.
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Es t caher überraschend, dass sich die Verbindungen der allgemeinen
Formel II mit den oben genannten Zuckerderivaten in glatter Reaktion und in sehr
guten Ausbeuten in Gegenwart von Friedel-Crafts.
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Katalysatoren, wie SnCl4 oder ZnCl2, zu den entsprechenden N1-Glyko.
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siden umsetzen lassen.
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Es i"t weiter sehr bemerkenswert, dass die gebildeten Glykoside fast
ausschliesslich die ß-Konfiguration besitzen. Das ist aeshalb sehr vorteilhaft,
weil nur die ß-Glykoside eine biologische Wirkung besitzen. Die nach dem erfindungsgemässen
Verfahren erhaltenen Glykoside brauchen also nicht in komplizierter Weise in die
Anomeren getrennt zu werden.
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Dic ausbeuten, die man bei der Durchführung des neuen Verfahrens erhält,
liegen im allgemeinen höher als bei den bisher bekannten Verfahren. Im Durchschnitt
sind die Ausbeuten doppelt so hoch.
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Hinzu kommt, dass die Verbindungen der allgemeinen Formel I nach aci
neuen Verfahren wesentlich einfacher herstellbar sina, da bei diesen Syntheseweg
die stabilen geschützten Zucker nicht in ihre empfindlichen Halogenderivate überführt
werden müssen.
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Die nach dem neuen Verfahren hergestellten Verbindungen besitzen cytotoxische,
antivirale und enzymhemmende Eigenschaften.
Beispiel 1 2',3',5'-Tri-O-benzoyl-6-aza-uridin
0 2,5 - (5mMol) 2,3,5-Tri-O-benzoyl-1-/acetylribose wurden in 100 ml absoluten Dichloräthan
gelöst und mit 6,25 mMol der Bissilylverbindung des 6-azauracils in 5,54 ml absolutem
Benzol versetzt.
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Nach Zugabe von o,4 ml SnCl4 (3,6mMol) wurde 4 Stunden oel Raumtemperatur
gerührt. Dann wurde in 50 ml gesättigte NaHCO3-Lösung begossen, mit 50 nl Dichloräthan
verdünnt und durch Kieselgur gesaugt. An Stelle des Dichloräthans kann auch CH2Cl2,
CHCl3 oder Essigsäureäthylester verwendet werden. Die klare organische Phase wurde
abgetrennt über Na2S04 getrocknet und das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen. Es
blieben 2,7 g eines fast weissen kristallinen Rückstandes. Nach Umkristallisieren
aus Äthanol wurden 2,6 g weisse Nadeln erhalten (92 % der Theorie) vom Schmelzpunkt
192-194° C.
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BeIspiel 2 2',3',5'-Tri-O-benzoyl-5-äthyl-uridin 4,27 g 1-Acetyl-tribenzoylribose
(8,4mMol) 3,0 g Bissilylverbindung des 5-Üthyluracils (10,5 mMol) 0,71 ml SnCl4
(6mMol) in Dichloräthan (150 ml) wurden 2 Tage bei Raumtemperatur gerührt und wie
in Beispiel 1 angegeben aufgearbeitet. Nach Umkristallisieren aus Äthanol erhält
man 4,7 g (95 % der Theorie) weisse Prismen vo@ Schmelzpunkt 159 - 1600 C.
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Beispiel 3 2'-Desoxy-3',5'-di-O-toluyl-6-aza-uridin 1,91 g (5 mMol)
1-O-Methyl-2-desoxy-3,5-di-toluyl-ribose wurde in 4c ml absolutem Dichloräthan gelöst
und mit 6,25 mMol der Bissilylverbindung des 6-Azauracils in 5,54 ml absolutem Benzol
versetzt.
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Nach Zugabe von 0,42 ml SnCl4 in 30 ml absolutem Dichloräthan wurde
-j Stunden bei 500 C gerührt. Nach dem Erkalten wurde wie in Beispiel 1 beschrieben
aufgearbeitet.
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Der Rückstand (2,5 .g Öl) wurde in wenig Chloroform gelöst und das
Nucleosid mit pentan gefällt. Die Behandlung wurde mit dem Nucleosid wiederholt.
Das Nucleosid wurde in Äthanol gelöst, mit Aktivkohle geklärt und zur Ifristallisation
angesetzt. Es Xristallisierten 0,5 g weisse Nadeln (20,5 der Theorie) vom Schmelzpunkt
178 - 1790 C.
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Beispiel 4 2-Thio-2',3',5'-tri-O-benzoyl-uridin 2,6 g (5,16 mMol)
1-pcetyl-2,3,4-tri-0-benzoyl-ribose in 70 ml absolutem Dichloräthan 6,25 mMol Bissilylverbindung
des 2-Thiouracils wurden in 5,3 ml absolutem Benzol gelöst und mit 0,42 ml SnCl4
(6,25 mMol) in 20 ml absolutem Dichloräthan 24 Stunden bei Raumtemperatur (oder
5 Stunden bei 500C) gerührt.
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Die Aufarbeitung erfolgte analog Beispiel 1. Nach Kristallisation
des Rohproduktes aus Äthanol wurden 1,21 g weisse Nadeln (41 % der Theorie) vom
Schmelzpunkt 104 - 1060 C erhalten.
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Beispiel 5 2-Thio-5-cyano-2',3',5'-tri-O-benzoyl-cytidin 2,6 g 1-O-/Acetyl-2,3,5-tri-O-benzoyl-ribose
(5,16 mMol) wurden in 60 ml absolutem Dichloräthan gelöst und mit 6,25 mMol Bissilylverbindung
des 2-Thio-5-cyano-cytosins in 10,8 ml absolutem Benzol versetzt. Nach Zugabe von
0,84 ml SnC14 (7,2 mMol) wurde 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt.
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Die Aufarbeitung erfolgte gemäss.Beispiel 1.
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Der Rückstand wurde in CHCl3 gelöst und das Nucleosid mit Pentan gefällt.
Nach erneuten Umfällen wurde es in Aceton gelöst -t Aktivkohle geklärt und nach
Zusatz von Cyclohexan kristallisiert.
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Nach Umkristallisieren aus Benzol wurden 1,1 g feinkristallines Material
( 36,4 ffi der Theorie) vom Schmelzpunkt 130 - 135° C erhalten.
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Beispiel 6 1-(@'-Desoxy-3',5'-di-O-p-nitrobenzoyl-ribofuranosyl)-5-@od@-u
6,1 g Bissilylverbindung des 5-Joduracils (16 mMol) wurden in 5o ml absolutem Dichloräthan
gelöst und mit 7,12 g 1-O-Methyl-2-desoxy-3,5-di-p-nitrobenzoylribose (16 mMol)
in loo ml absolutem Dichloräthan versetzt. Nach Zugabe von 1,87 ml SnC14 (16 mMol)
in 15 ml absolutem Dichloräthan wurde über Nacht gerührt. siac; erneutem Versetzen
mit 0,94 ml SnCl4 (8 mMol) in 10 ml absolutem Äthylenchlorid wurde weitere 6 Stunden
gerührt. Dann wurde mit 0,5 1 CH2C12 verdünnt, mit 200 ml iXaHC03-Lösung geschüttelt
und über Kieselgur abgesaugt. Das Kieselgur wurde gut ausgewaschen.
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Die vereinigten organischen Phasen wurden über Na2S04 getrocknet und
im Vakuum eingeengt, wobei das Reaktionsprodukt auszukristallisieren begann. Nach
Abdampfen des Lösungsmittels wurde der Zucker mit Toluol herausgekocht. Das Nucleosid
wurde aus Dioxan/Alkohol umkristallisiert.
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Ausbeute 4,73 g ( 45,3 0 der Theorie) vom Schmelzpunkt 247-249C C.
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@-Thi-5-cyano-cytidin-2'-desoxy-3',5'-ditoluylat 1,9 g 1-O-Methyl-2-desoxy-3,5-di-toluylribose
(5 mMol) wurden in 70 zur absolutem Dichloräthan gelöst und mit 6,25 mMol der Dissilylverbindung
des 2-Thio-5-cyano-cytosins in 5,8 ml absolutem benzol versetzt. Nach Zugabe von
0,42 ml SnCl4 (3,6 mMol) wurde 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Dann wurde
wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet.
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Der Rückstand wurde in Essigester gelöst und mit aktivkohle gek@ärt.
Das Nuclecsid wurde durch Umfällen mit Essigester/Pentan vom Zucker befreit und
aus Benzol/Cyclohexan umkristallisiert.
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Ausbeute: 505 mg weisse Nadeln (21 % der Theorie) vom Schmelzpunkt
138-140° C.
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Beispiel 8 5-Nitro-uridin-tribenzoat 2,5 g 1-Acetyl-tribenzoylribofuranose
(5 mMol) wurden in 100 ml absolutem Dichloräthan gelöst und mit 6,25 mMol der Bissilylverbindung
des 5-Nitrouracils in 3,6 ml absolutem Benzol versetzt.
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Nach Zugabe von 0,42 ml SnCl4 (3,6 mMol) wurde 2 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt. Es wurde wie in Beispiel 1 aufgearbeitet. Nach Abziehen des Lösungsmittels
blieben 2,85 g-eines weissen Schaumes zurück.
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Kristallisation aus Methylenchlorid/Hexan lieferte 1,85 g weisse Nadeln
(6i,5 % der Theorie) vom Schmelzpunkt 1400 C.
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Beispiel 9 2-Thio-@--aza-thymidin-tribenzoat 2,@ g 1-Acetyl-tribenzoyl-ribose
(4,96 mMol), 6,25 mMol Bissilylverbindung des 2-Thio-6-aza-thymins in 7,9 ml absolutem
Benzol und 0,42 ml SnCl4 (3,6 mMol) wurden in 100 ml absolutem Dichloräthan 3 Stunden
gerührt. Es wurde wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearweitet. Das Rohprodukt wurde
aus Äthanol kristallisiert. Plan erhielt 2,41 g farblose Plättchen (82,6 % der Theorie)
vom Schmelzpunkt - 1570 0.
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Beispiel 10 1-(@'-Desoxy-3',5'-di-O-p-t@luyl-ribofuranosyl)-5-jodo-uracil
3,84 g 1-O-Methyl-2-desoxy-3,5-di-toluylribose (10 mMol), 3,7 g Bissilylverbindung
des 5-Joduracils sowie 1,18 ml SnCl4 (10 mMol) wurden in 75 ml absolutem CH2Cl2
gelöst. Es wurde 1,5 Stunden am Rückfluss gek@cht. Dann wurde abgekühlt und wie
in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet.
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Der Rückstand wurde in Essigester gelöst und mit Aktivkohle geklärt.
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Der Zucker wurde Lit Pentan extrahiert und das Nucleosid aus Methanol
kristalisiert.
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Ausbeute: 1,6 g (27,4 /o der Theorie) vom Schmelzpunkt 193 - 1940
C.
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Beispiel 11 6-Azauridintriacetat 1,39 g Tetraacetylribose (5 mMol),
6,25 mMol Bissilylverbindung des 6-Azauracils in 5,54 ml absolutem Benzol sowie
0,42 ml SnCl4 (3,c mMol) wurden in 100 ml absolutem Dichloräthan über Nacht bei
Rauntemperatur gerührt. Es wurde wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet.
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Das Rohprodukt - 1,4 g eines fast farblosen Öles - wurde aus Äthanol
nach Zusatz eines Impfkristalles kristallisiert.
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Ausbeute: 968 mg farblose Nadeln (52,2 % der Theorie) vom Schmelzpunkt
1G2 - 1030 C.
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Beispiel 12 6-Aza-thymidin-tribenzoat 2,5 g 1-Acetyl-2,3,5-tribenzoylribose
(4,96 mMol), 6,25 mMol Bissilylverbindung des 6-Azathymins in 3,36 ml absolutem
Benzol und 0,42 ml SnC14 (3,6 mMol) wurden in 100 ml absolutem Dichloräthan gelöst
und 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Dann wurde wie in Beispiel 1 beschrieben
aufgearbeitet. Nach Abdampfen des Lösungsmittels blieben 2,4 g einer weissen viskosen
Masse zurück, die nach Umkristallisieren aus Äther/Äthanol einen Schmelzpunkt von
132 - 133° C besass. Ausbeute: 2,2 g (77 % der Theorie).
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Beispiel 13 1-(2',3',4',5'-Tetra-acetyl-glucopyranosyl)-6-aza-uracil
1,95 g Pentaacetylglucose (5 mMol), 6,25 mMol Bissilylverbindung des 6-Azauracils
in 3,95 ml absolutem Benzol sowie 0,42 ml SnCl4 (3,6 mMol) wurden in 100 ml absolutem
Dichloräthan 5 Stunden bei 600 C gerührt. Nach dem Abkühlen wurde wie in Beispiel
1 beschrieben aufgearbeitet.
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Es blieben nach Abziehen des Lösungsmittels 1,59 g eines gelblichen
Öles zurück. Aus dem Öl wurden durch Kristallisation aus Äthanol 1,26 g (56,8 o/o
der Theorie) farblose Nadeln vom Schmelzpunkt 206 - 2070C erhalten.
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Beispiel 14 1-(@',3',5'-Tri-benzyl-arabinofuranosyl)-6-aza-uracil
2,31 g 1-Acetyl-2,3,5-tri-benzyl-arabinofuranose (5 mMol), 6,25 mMol Bissilylverbindung
des o-Azauracils in 3,5v ml absolutem Benzol sowie 0,42 ml SnCl4 (3,6 mMol) wurden
in 100 ml absolutem Dichloräthan gelöst und 5 Stunden bei Raumtemperatur gerührt.
Es wurde wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet.
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Der ölige Rückstand (2,43 g) wurde aus Methylenchlorid/Pentan kristallisiert.
Man erhielt 0,7 g seidenglänzende lange Nadeln (27,2 C,3 der Theorie) vom Schmelzpunkt
123 - 124° C.
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Beispiel 15 o @-O-Methyl-5-jod/-uridin-tribenzoat 2,5 g l-Acetyl-tribenzoylribose
( 5 mMol) und 1,66 g 2,4-Dimethoxy-5-jod-pyrimidin (6,25 mMol) sowie 0,84 ml SnCl4
(7,2 mMol) wurden in 100 ml absolutem Dichloräthan 4 Stunden gerührt. ES wurde wie
In Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet.
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nach Abziehen des Lösungsmittels blieben 3,3 g eines gelbgefärbten
Öles zurück.
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Kristallisation aus ethanol lieferte 2,31 g (66,5 % der Theorie) weisse
Nadeln von Schmelzpunkt 183 - 1840 C.
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Beispiel 16 Die Reaktion gemäss Beispiel 1 wurde in verschiedenen
Lösungsmitteln und mit mehreren Katalysatoren durchgeführt. Die nachfolgenue Tabelle
gibt eine Ubersicht über die Reaktionsausbeuten unter verschiedenen Reaktionsbedingungen.
| Reakti@nsbedingungen |
| Zeit Temperatur Ausbeute in % |
| Lösungsmittel Katalysator (S@@@@@@@) (°C) roh @@@@@@llin |
| Cl-CH2-CH2-Cl SnCl4 3,6 mMol 4 20 97 92 |
| CH3CN SnCl4 3,6 mMol 4 20 97 82,5 |
| Dioxan SnCl4 3,6 mMol 4 101 77 57 |
| Tetrahydrofuran SnCl4 3,6 mMol 3 65 98 75 |
| Dimethylformamid SnCl4 3,6 mMol 4 153 77,5 68,5 |
| Benzol SnCl4 3,6 mMol 6 80 80,5 66 |
| Toluol SnCl4 3,6 mMol 6 111 86 66 |
| CS2 SnCl4 3,6 mMol 4 46 87 67 |
| CCl4 SnCl4 3,6 mMol 4 77 93 73 |
| Cl-CH2-CH2-Cl ZnCl2 980 mg 5 84 100 83 |
| Cl-CH2-CH2-Cl TiCl4 0,4 ml 30 20 65 40 |
| Chlorbenzol AlCl3 9@@ mg 6 132 63 40 |
| Tetrachloräthan FeCl3 1,18 g 5 146 44 25 |
| CS2 BF3-Et2O 0,88 ml 6 46 70 60 |