DE1918627B2 - Vorrichtung zum vereinzeln und parallelisieren laenglicher textilkoerper - Google Patents
Vorrichtung zum vereinzeln und parallelisieren laenglicher textilkoerperInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vereinzeln und Parallelisieren länglicher Textilkörper,
insbesondere Kopse, mit einem innerhalb eines Behälters gelagerten, eine zur Behälterwandung konisch
abfallende Oberfläche aufweisenden Einsatz.
Bisher bekannt gewordene Einrichtungen zum Vereinzeln und Parallelisieren länglicher Textilkörper,
insbesondere Kopse weisen eine lange Richtstrecke auf. Hinter der Richtstrecke befinden sich dann noch 6S
weitere Mittel, welche die parallelisierten Textilkörper vereinzeln und an die Weiterverarbeitungsmaschine
abeeben. Bei Vorrichtungen dieser Art muß die Richtstrecke besonders lang sein, da bereits in dieser
Zone für eine gewisse Reserve an zuzuführenden Textilkörpern gesorgt werden muß und das Führen von
der Länge nach hintereinander liegenden Textilkörpern besonders viel Platz beansprucht. Ein weiterer Nachteil
derartiger Vorrichtungen besteht darin, daß sich die
Textilkörper teleskopartig ineinanderschieben können.
Es sind außerdem Einrichtungen zum Ordnen und Vereinzeln länglicher Textilkörper bekannt, bei welchen
mittels einer schraubenlinig gewundenen Förderschnekke Leerhülsen aus einem Bottich hochgefördert werden
und die zunehmende Förderhöhe zum Vereinzeln der Hülsen beiträgt. Derartige Einrichtungen können nur
mit geringer Geschwindigkeit arbeiten, da die Gefahr der Beschädigung der Hülsen durch die spiralförmige
Förderschnecke inmitten der Hülsenmasse sehr groß ist. Für das Ausrichten und Vereinzeln von Kopsen ist eine
derartige Einrichtung vor allem wegen der möglichen Beschädigung von Garnlagen nicht anwendbar.
Zum Fördern von mürben oder brüchigen Warenstücken sind derartige Förderschnecken an der
Innenw?ndung eines zylindrischen Behälters bekannt geworden, der im Innern einen Einsatz mit zur
Behälterwandung konisch abfallender Oberfläche aufweist, auf die die zu fördernden Teile abgegeben werden
(DT-OS 14 56 505). Auch in diesem Fall werden die Teile nur durch die Rüttelbewegung gefördert, so daß diese
Anordnung gegenüber der vorbeschriebenen ohne Einsatz ausgebildeten Vorrichtung für das Vereinzeln
und Parallelisieren länglicher Textilkörper keine Vorteile bietet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ausrichten und Vereinzeln länglicher
Textilkörper, insbesondere Kopse, zu schaffen, die bei geringem Platzbedarf ein schonendes, schnelles und
sicheres Ausrichten und Vereinzeln ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Einsatz derart rotierbar gelagert ist, daß
zwischen einem dem Einsatz benachbarten Teil der feststehenden Wand des Behälters und dem rotierenden
Einsatz ein Spalt vorhanden ist, der mindestens auf dem größten Teil des Umfanges kleiner als der Durchmesser
der auszurichtenden Textilkörper ist.
Durch die rotierbare Lagerung des Einsatzes werden die Textilkörper in einer Art Richtrinne zwischen
diesem rotierbaren Einsatz und einem dem Einsatz benachbarten Teil der feststehenden Wand des
Behälters gleitend befördert und sind nicht einer Rüttelbewegung unterworfen. Die auf den rotierenden
Einsatz, dessen kegelförmige Umrißkontur konkav, konvex oder halbkugelförmig gekrümmt ausgebildet
sein kann, auftreffenden Kopse gelangen über eine derartige schiefe Ebene unter Mitwirkung der Fliehkraft
in diese Rinne und nehmen dort eine Lage rechtwinklig zum Behälterradius ein. Diese Lage der Kopse hat den
weiteren Vorteil, daß sich die vorwiegend konischen Hülsen, wenn sie zu mehreren hintereinander an der
Behälterwand entlanggeführt werden, infolge ihrer abgewinkelten Lage zueinander nicht mit Spitze und
Besis der Hülsen ineinanderschieben und verkeilen können, wie es bei einer geraden Richtstrecke der Fall
ist.
Zur Abgabe der Textilkörper ist es vorteilhaft, wenn der Spalt zwischen dem rotierenden Einsatz und der
feststehenden Wand des Behälters an vorbestimmter Stelle größer ist als der Durchmesser der Textilkörper,
so daß die Textilkörper nach unten fallen können. Von Vorteil ist auch, wenn die Wand des Behälters an
vorbestimmten Stelle mil einer entsprechenden öffnung
versehen ist, die vorzugsweise tangential zur Behälterwand angeordnet sein kann, um dadurch eine leichte,
ausgerichtete Abgabe der einzelnen Kopse aus dem Behälterinnern zu ermöglichen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, .nehrere Einsätze
übereinander anzuordnen und alle oder einzelne mit zur Behälterwandung konisch abfallender Oberfläche auszubilden.
Dadurch kann eine Abstufung in der Wirkungsweise der Vorrichtung erreicht werden.
Werden benachbart übereinander angeordnete Einsätze mit unterschiedlichen Drehzahlen und/oder Drehrichtungen
angetrieben, so können Abstufungen in der Zuführgeschwindigkeit zur weiter-verarbeitenden Maschine
gesteuert werden.
Wenn nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung im Randbereich des Einsatzes über
demselben ein Rotationskörper derart angeordnet ist, daß seine Rotationsachse annäherno parallel zur
unteren Ebene des Einsatzes verläuft und derart gelagert ist, daß der zwischen dem Rotationskörper, der
feststehenden Wand des Behälters und der Oberfläche des Einsatzes gebildete Raum den ungehinderten
Durchtritt lediglich eines einzelnen Textilkörpers ermöglicht.
Ein derartiger Rotationskörper ist in der Lage, den an der Behälterwand entlanggeführten Kops passieren zu
lassen und den parallel dazu liegenden Kops in Richtung auf den Mittelpunkt des rotierenden, beispielsweise
kegelförmigen Körpers zu schleudern und ihm damit eine neue, günstigere Position in der Richtrinne zu
verschaffen. Um den abzuweisenden Kops möglichst sicher zu erfassen, kann die Oberfläche des Rotationskörpers
mit Längsrippen versehen sein.
Die Beschickung der Vorrichtung zum Ausrichten und Vereinzein länglicher Textilkörper, insbesondere
Kopse, kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Zur Zuführung der Textilkörper zum Behälter kann in
bekannter Weise ein Transportband dienen, das oberhalb des Behälters endet und mit seinem anderen
Ende in einen ungeordnete Textilkörper enthaltenden Kasten hineinragt. Dabei ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Oberfläche des Transportbandes mit Mitnehmern versehen ist, die derart versetzt zueinander
angeordnet sind, daß sie diagonale Reihen bilden. Durch eine derartige Anordnung der Mitnehmer kann auch bei
einem sehr breiten Transportband eine kontinuierliche Förderung der Textilkörper erreicht und bereits
während des Transportvorganges eine zusätzliche vereinzelnde Wirkung bei der Beschickung der Vorrichtung
zum Ausrichten und Vereinzeln erzielt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die wesentlichen Teile einer Vorrichtung zum
Vereinzeln und Parallelisieren länglicher Textilkörper in schematischer Seitendarstellung,
F i g. 2 den Behälter mit kreisförmigem Querschnitt in der Draufsicht,
F i g. 3 eine teilweise Seitenansicht hierzu im Schnitt und
Fig.4 die Draufsicht auf ein Transportband mit
Mitnehmern in diagonaler Anordnung.
In Fig. 1 erkennt man einen Kasten 1, dessen Boden von dem schräg liegenden Transportband 2 gebildet
wird. Das Transportband 2 ist mit diagonale Reihen bildenden Mitnehmern 3 versehen. Aus dem Kasten 1
gelangen die Textilkörper, die hier als Kopse 4 dargestellt sind, in den mit kreisförmigem Querschnitt
ausgebildeten Behälter 5, wo sie vereinzelt werden. Innerhalb des Behälters 5 befindet sich ein Getriebe (S,
welches in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel die
beiden Einsätze 7 und 8 antreibt. Die Drehzahlen der beiden Einsätze 7 und 8 können dabei unterschiedlich
sein. Die Drehrichtung des Einsatzes 8 kann gleich der des Einsatzes 7 oder auch entgegengesetzt sein. Man
erkennt, wie die Kopse 4 zunächst auf den Einsatz 8
ίο fallen und in die von dem Wandvorsprung 9 und dem
Einsatz 8 gebildete Richtrinne 10 gelangen. Der Kops 4' passiert gerade einen an vorbestimmter Stelle größeren
Spalt (Fig. 1) zwischen dem feststehenden Teil des Behälters 5 und dem rotierenden Einsatz 8, um auf den
darunter liegenden Einsät«· 7 zu fallen, wo er wiederum in eine von dem feststehenden Teil des Behälters 5 und
der Schrägen des Einsatzes 7 gebildeten Richtrinne 11 gelangt. Von hier aus gelangen die Kopse durch die in
Fi g. 2 erkennbare öffnung 12 auf einen Ablagetisch 13
und können von dort einzeln von einem hier nur teilweise dargestellten Elevator 14 übernommen und
von da an eine hier nicht dargestellte, an sich bekannte automatische Kreuzspulmaschine od. dgl. abgegeben
werden.
In F i g. 2 erkennt man den kreisförmigen Behälter 5,
den oberen Einsatz 8 und den über dem Bereich der öffnung 12 liegenden Wandvorsprung 9, der ein
Durchfallen der Kopse 4 auf den unteren Einsatz 7 an dieser Stelle vermeiden soll. Man erkennt, daß die
Kopse 4 in Richtung des Pfeiles 15 an der feststehenden Wand des Behälters 5 auf die öffnung 12 zu geführt
werden. Im Randbereich des Einsatzes 8 erkennt man außerdem einen mit längsgerippter Oberfläche versehenen
Rotationskörper 16, der über ein Getriebe 17 in Richtung des Pfeiles 18 umläuft. Durch den Rotationskörper
16 können parallel zueinander liegende Kopse, die der öffnung 12 zulaufen, wirkungsvoll voneinander
getrennt und Blockierungen vor dieser öffnung verhindert werden. Die Lage des Kopses 4" in Fig. 2
läßt erkennen, wie derselbe von dem Rotationskörper 16 erfaßt und entlang der Schragen des Einsatzes 7
hinausgeschleudert werden kann. In Fig. 3 ist dargestellt,
wie der Kops 4 den zwischen dem Rotationskörper 16, dem feststehenden Teil des Behälters 5 und dem
Einsatz 7 gebildeten Raum in Richtung auf die öffnung
12 ungehindert passieren kann. Durch die öffnung 12 gelangen die Kopse 4 auf den Ablagetisch 13 und von da
zu dem in F i g. 1 dargestellten Elevator 14.
Die in F i g. 2 dicht hintereinander liegenden Kopse 4'" machen deutlich, daß ein Ineinanderschieben der
Kopshülsen und damit ein Verklemmen der Kopse durch ihre Anlage an den Innenradius des kreisförmigen
Behälters 5 wegen der abgewinkelten Lage der Kopsachsen zueinander verhindert wird.
Beim Vereinzeln und Ausrichten von Kopsen können sich im Laufe der Zeit mehr oder weniger lange
Fadenenden von den Kopsen lösen und als einzelne Fäden oder strangähnliche Gebilde um Kanten im
Bereich der Austrittsöffnung 12 des Rotationskörpers 16 oder um die die Einsätze 7 und 8 tragende Säule 19
herumlegen. Derartige Ansammlungen von Fadenenden können aber auch an Umkehrstellen des Kastens 1
oder des Elevators 14 auftreten. Um störende Einflüsse dieser Fadenenden zu vermeiden, können bei der hier
(15 beschriebenen Vorrichtung im Bereich der aufgezählten
Stellen bekannte, in den Figuren nicht näher dargestellte Trennmittel in Form von Scheren, Schneidkanten
od. dgl. angeordnet sein.
In F i g. 4 ist ein Ausschnitt des Transportbandes 2 mit
den Mitnehmern 3 dargestellt, wobei besonders deutlich zu erkennen ist, daß die Mitnehmer 3 versetzt
zueinander angeordnet sind, so daß sie diagonale Reihen bilden. Aus der Darstellung geht weiter hervor, s
daß eine derart angeordnete Mitnehmerreihe die von dem Transportband hochgeförderten Kopse 4 nicht
gleichzeitig, sondern nacheinander abgibt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Vereinzeln und Parallelisieren länglicher Textilkörper, insbesondere Kopse, mit
einem innerhalb eines Behälters gelagerten, eine zur Behälterwandung konisch abfallende Oberfläche
aufweisenden Einsatz, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (7, 8) derart rotierbar
gelagert ist, daß zwischen einem dem Einsatz (7, 8) benachbarten Teil der feststehenden Wand des
Behälters (5) und dem rotierenden Einsatz (7,8) ein Spalt (10) vorhanden ist, der mindestens auf dem
größten Teil des Umfanges kleiner als der Durchmesser der auszurichtenden Textilkörper (4)
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (10) zwischen dem rotierenden
Einsatz (7, 8) und der feststehenden Wand des Behälters (5) an vorbestimmter Stelle größer ist als
der Durchmesser der Textilkörper (4).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Behälters (5) an
vorbestimmter Stelle mit einer entsprechenden öffnung (12) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Einsätze (7
und 8) übereinander die benachbarten Einsätze mit unterschiedlichen Drehzahlen und/oder Drehrichtungen
antreibbar sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Randbereich des
Einsatzes (7) über demselben ein Rotationskörper (16) derart angeordnet ist, daß seine Rotationsachse
annähernd parallel zur unteren Ebene des Einsatzes (7) verläuft und derart gelagert ist, daß der zwischen
dem Rotationskörper (16), der feststehenden Wand
des Behälters (5) und der Oberfläche des Einsatzes (7) gebildete Raum den ungehinderten Durchtritt
lediglich eines einzelnen Textilkörpers ermöglicht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Rotationskörpers
(16) mit Längsrippen versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einem zur Zuführung der Textilkörper zum
Behälter dienenden Transportband, das oberhalb des Behälters endet und mit seinem anderen Ende in
einen ungeordnete Textilkörper enthaltenden Kasten hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberfläche des Transportbandes (2) mit einzelnen Mitnehmern (3) versehen ist, die derart versetzt
zueinander angeordnet sind, daß sie diagonale Reihen bilden.
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