DE1914096A1 - Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen Traeger - Google Patents
Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen TraegerInfo
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Description
- "Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen Träger" Die Erfindung bezieht sich auf einen Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen Träger, der auf den Rand einer Wunde aufklebbar ist.
- Wundverbände, wie sie heute allgemein nach chirurgischen Eingriffen zur Anwendung kommen, bestehen aus einer antiseptischen Mullkompresse, die mit Hilfe von Klebstreifen an der Haut des Patienten befestigt wird. Da nun ein Verbandswechsel relativ häufig stattfinden muß und die Mullkompresse auf der Wunde aufliegt, ja sogar an der Wunde teilweise festklebt, ist ein Verbandswechsel häufig sehr schmerzhaft für den Patienten; darUber hinaus wird das in der Heilung begriffene Gewebe teilweise aufgerissen, wodurch sich der Heilungsprozeß verlangsamt.
- Insbesondere bei empfindlichen Patienten werden auch die Hautstellen, auf die das Heftpflaster aufgeklebt wird, in Mitleidenschaft gezogen und bei häufigem Verbandswechsel wird die Haut sogar aufgerissen. Diesem Nachteil begegnet man heute teilweise durch die Verwendung von Pflasterstreifen, welche weniger fest auf der Haut haften. Diese Pflasterstreifen lösen sich aber bereits bei geringen Belastungen von der Haut ab und es besteht mithin die Gefahr, daß der Verband abfällt.
- Bei kleinen Verletzungen, Furunkeln oder Geschwären, ist es bekannt, sogenannte Schnellpflaster zu verwenden. Diese Schnellpflaster bestehen aus einem Trägerstreifen, der in seinem mittleren Bereich mit einem MBlstück versehen ist, das sich auf die Wunde auflegt. Beiderseits des Mullstückes ist der Träger mit einer Klebe Schicht versehen, mit der der ganze Schneilverband auf die Haut aufklebbar ist. Andere Schnellverbände decken die ganze Wunde allseitig ab, wobei in der Mitte des Trägers das Mullatuck die Wunde abdeckt und der Träger ringsum auf die Haut aufgeklebt ist.
- Auch diese Schnellverbände verursachen, da sie häufig gewechselt werden müssen, schmerzhafte Verletzungen der Wunde und der benachbarten Hautpartien, wenn der Verband abgerissen wird. Besonders schmerzhaft ist das Abreißen auch, wenn zusammen mit dem Sehnellverband auch noch Haare aus der Haut herausgeriesen werden.
- Alle bekannten Arten von Wundverbknden erfüllen mithin nicht die an sich bestehenden Forderungen, die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen und dem Patentienten eine möglichst große Schonung zukommen zu lassen. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Wundverband zu schaffen, der einerseits den Heilungsprozeß nicht beeinträchtigt und andererseits dem Verbandswechsel die bisherige Sohmerzhaftigkeit nimmt.
- Die gestellte Aufgabe ist bei einem Wundverband mit einem mit einer flebeschicht versehenen Träger, der auf den Rand einer Wunde aufklebbar ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Träger aus einem Ring besteht, dessen Öffnung die Wunde freiläßt, und daß auf dem Träger elne Kappe lösbar festsetzbar ist.
- Bei einem derartigen Wundverband verbleibt der Träger, der einmal auf die Haut aufgeklebt worden fest, so lange auf der Haut, bis er nicht mehr benötigt>oder anderweitig, beispielsweise durch Verschmutzen unbrauchbar geworden ist. Die Haut des Patienten wird auf diese Weise von unnötigen Reizungen bewahrt. Zum Verbandswechsel wird lediglich die auf dem Träger festgesetzte Kappe entfernt, welche die Wunde nicht berührt.
- Der Wundverband' nach der Erfindung schützt damit Wunden, Geschwüre, sut2ündete oder sonst erkrankte Körperstellen vor Druck, Stoß und Reibung. Es ist Jedoch auch möglich, in die Kappe eine antiseptische Wundkompresse oder eine Adsorptionseinlage einzubringen. Durch die antiseptische Mullkompresse können Wundsekrete aufgesaugt werden, während durch eine Adsorptionseinlage beispielsweise übel riechende Ausdunstungen der Wunde lokalisiert und mithin vom Patienten selbst abgeschirmt werden können.
- Von Vorteil ist schließlich auch, daß eine mit dem Wundverband nach der Erfindung versehene Wunde, da der Verleicht band zu öffnen und leicht zu schließen ist, leicht kontrolliert werden kann.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wölbt sich die Kappe über die Öffnung im Träger und weist sie einen ebenen Rand auf , der mit einer auf den Träger gerichteten Klebeschicht versehen ist. Die Kappe ist damit selbsthaftend und findet an dem Träger einen guten Halt.
- Die Haftfestigkeit der Kleber wird dabei selbstverständlich so t aRuft sein, daß sich die Kappe bereits von dem Träger löst, während der auf dem Träger angebrachte Vorkleber sich noch nicht von der Haut löst. Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsform des Wundverbandes nach der Erfindung besteht darin, daß auf dem Rand der Kappe eine Weichpolsterschicht befestigt ist, die an ihrer freien Unterseite mit der glbchicht beschichtet ist. Die Weichpolsterschicht kann nebenheiten des Körpers gegenüber der relativ starren Kappe ausgleichen. Der Wundverband ist damit noch besser an die Hau fnpaßbar und noch weniger störend beim Tragen.
- Für einen schnellen Heilungsprozeß ist es wichtig, daß an die Wunde Luft herantreten kann. Aus diesem Grunde sind in der Kappe Belüftungsöffnungen vorgesehen.
- wird Da die Kappe aus einem Kunststoff gebildet ist es möglich, sie wahlweise durchsichtig oder undurchsichtig zu gestalten. Um die Wundkontrolle zu erleichtern, wird die Kappe deshalb allgemein aus einem durchsichtigen Kunststoff gespritzt werden. Es ist aber auch denkbar, beispielsweise bei Augenerkrankungen, die Kappe undurchsichtig auszubilden und damit das erkrankte Auge zu schützen.
- Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, wobei Fig. 1 einen Wundverband nach der Erfindung im Schnitt, Fig. 2 einen solchen Wundverband in Draufsicht und Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Wundverbandes zeigen.
- Der Wundverband besteht aus einem Träger 1, der an seiner Unterseite mit einer Klebschicht 2 beseh-*chtet ist. Der Träger 1 beste aus Kunststoff von so geringer Dicke, daß er leicht biegsam und gestaltungsfähig ist. Außerdem ist er leicht, wasserdicht und gegenüber Wunden gänzlich indifierent. Je nach der Wundgröße kann er in ovaler oder runder Form leicht zugeschnitten und damit jeder Wundumgebung angepaßt werden.
- Zu dem Träger 1 gehört eine Kappe 3, die in ihrer Mitte hochgewölbt ist und einen ebenen Rand aufweist, der zum träger 1 hin mit einer Klebstoffschicht 4 versehen ist.
- Die Haftkraft der Klebstoffschicht 4 auf dem Träger ist dabei geringer als die Haftkraft der Klebstoffschicht 2 auf der Haut des Patienten. Die Kappe 3, die aus einem durchsichtigen oder undurchsichtigen Kunststoff bestehen kann, weist Öffnungen 5 zur Belüftung der Wunde auf. Unterhalb der Kappe 3 ist in den Träger 1 eine Öffnung 6 eingeschnitten, deren Rand die Wunde umgibt.
- Bei der Darstellung nach Pig. 2 ist der Träger 1, beispielsweise in der Form eines Rechteckes, mit einer ovalen Öffnung 6 versehen, welche strichpuntiert angedeutet ist. Uber die Öffnung 6 ist die Kappe 3 geklebt, in welcher sich die Belüftungsöffnungen 5 befinden Bei der abgewandelten Ausührungsform nach Fig. 3 ist auf den ebenen Rand der Kappe 3 zunächst eine Schaumstoffschicht 7 aufgebracht. Erst die Unterseite der Schaumstoff schicht 7 trägt dann die Klebenchicht 4 zum Befestflgen der Kappe 3 an dem Träger 1. Die Klebeschicht ist so dick, daß sie die relativ steife Kappe 3 an Unebenheiten der Haut denen sich der Träger anpaßt, gut angleicht.
- Patentanpruche:
Claims (5)
- Patentansprüche: 1.. Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen Träger, der auf den Rand einer Wunde aufklebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einem Ring besteht, dessen Öffnung (6) die Wunde freiläßt, und daß auf dem Träger eine Kappe (3) lösbar festsetzbar ist.
- 2. Wundverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (3) sich über die Öffnung (6) im Träger (1) wölbt und einen ebenen Rand aufweist, der mit einer auf den Träger (1) gerichteten Klebeschicht (4) versehen; ist.
- 3. Wundverband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rand der Kappe (3) eine Weichpolstemschicht befestigt ist, die an ihrer freien Unterseite mit der Klebe schicht (4) Abeschichtet ist.
- 4. Wundverband nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (3) mit Belüftungsöffnungen (5) ver sehen ist.
- 5. Wundverband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die Kappe (3) aus einem durchsichtigen Ku@@@-stoff besteht.Leerseite
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| DE1914096A1 true DE1914096A1 (de) | 1970-10-01 |
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Family Applications (1)
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| DE19691914096 Pending DE1914096A1 (de) | 1969-03-20 | 1969-03-20 | Wundverband mit einem mit einer Klebeschicht versehenen Traeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1914096A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4117842A (en) * | 1977-02-24 | 1978-10-03 | Frank Hutchins | Treatment of conjunctivitis with powdered aluminum and eye protector/applicator |
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| US4491128A (en) * | 1982-08-19 | 1985-01-01 | Haschke Paul C | Method of making a surgical cast with window |
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-
1969
- 1969-03-20 DE DE19691914096 patent/DE1914096A1/de active Pending
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