DE1911808A1 - Schmutzfilter fuer Fluessigkeitsleitungen,insbesondere Brauchwasserleitungen - Google Patents
Schmutzfilter fuer Fluessigkeitsleitungen,insbesondere BrauchwasserleitungenInfo
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- B01D29/00—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
- B01D29/01—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with flat filtering elements
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- B01D35/153—Anti-leakage or anti-return valves
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Description
Chemie und Filter GmbH, Verfahrenstechnik KG, Heidelberg
Schmutzfilter für Flüssigkeitsleitungen, insbesondere Brauchwasserleitungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schmutzfilter für Flüssigkeitsleitungen,
insbesondere Brauchwasserleitungen, mit einem Sammelbehälter und einem derart darüber angeordneten Sieb, daß
an der Zuflußseite des Siebes sich sammelnde Schmutzteilchen in den Behälter fallen können.
Derartige Schmutzfilter haben die Aufgabe, Sand, Schwemmstoffe, Rostteilchen, Schlammkrusten, Kalk, Metallspäne usw. zurückzuhalten,
damit sie nicht Ventile, Umwälzpumpen o. dgl. verunreinigen und diese in ihrer Funktion gestört werden.
Es ist bekannt, ein Schmutzfilter mit einer senkrechten Siebfläche
zu versehen und den Sammelbehälter unterhalb der Zulaufseite des Siebes anzuordnen. Es ist auch bekannt, der Siebfläche
eine Neigung von 45° zu geben, das Wasser von unten zutreten zu lassen und den Sammelbehälter unter der Siebfläche anzuordnen.
Nachteilig bei den bekannten Schmutzfiltern ist es, daß nur relativ grobe Schmutzteilchen selbsttätig in den Sammelbehälter
fallen, während feinere Schmutzteilchen am Sieb hängen bleiben
109824/1567
und die wirksame Filterfläche im Laufe der Zeit verkleinerno
Es ist daher auch schon bekannt, bei einem Schmutzfilter einen zusätzlichen Anschlußstutzen auf der Ablaufseite vorzusehen,
mit dessen Hilfe eine Rückwärts-Spülung zur Reinigung des Siebes
vorgenommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schmutz filter anzugeben,
bei dem die Gefahr einer Verringerung der wirksamen Siebfläche wesentlich geringer ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sieb aus einem Material besteht, das sich unter dem Einfluß
des Flüssigkeitsdruckes aus seiner Normallage verformt, beim Abstellen des Druckes aber wieder in die Normallage zurückkehrt.
Bei einem solchen Sieb tritt ein Selbstreinigungseffekt auf. Denn das Siebmaterial beult sich infolge des Flüssigkeitsdruckes
aus und kehrt beim Abstellen des Flüssigkeitsdruckes in seine
Normallage zurück, wodurch ein großer Teil der Schmutzteilchen, die früher am Sieb haften blieben, abgeschüttelt werden, insbesondere,
da in der Regel die Rückkehr in die Normallage recht plötzlich geschieht,
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Siebmaterial solche
Rückstelleigenschaften hat, daß es beim Abstellen des Wassers gedämpfte Schwingungen vollführt. Durch diese Schwingungen ergibt
sich ein intensiver Reinigungseffekt.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform ist das Siebmaterial
ein im Randbereich befestigtes, in seiner Fläche aber bewegliches Siebgewebeo
Wünscht man eine größere Siebfläche, fürchtet aber eine zu
starke Belastung des Siebgewebes, so kann die Siebfläche in mehrere Felder unterteilt sein, an deren Randbereichen das
Siebgewebe befestigt ist.
Vorteilhaft ist ein zylindrischer, Über dem Sammelbehälter aniSirien
vom Flüssigkeitsdruck beaufschlagter Filter-109824/1567 1NSPECTED
einsatz mit etwa senkrechter Achse, dessen Siebmaterial nach außen hin verformbar ist. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich
ein aus parallelen Kreisringen und diese verbindenden, vorzugsweise
achsparallelen Streben bestehender Träger, an dem das Siebmaterial befestigt ist. Ein solcher Filtereinsatz hat eine
sehr große Filterfläche, gestattet es aber, die Belastung des
beweglichen Siebmaterials genügend klein zu halten und benötigt nur einen geringen Einbauplätz. Besonders günstig ist es hierbei,
wenn das Siebmaterial an der Trägerinnenseite befestigt ist und daher im Randbereich vom Flüssigkeitsdruck gegen die Kreisringe
bzw. Streben gedrückt wird.
Für die Herstellung empfiehlt es sich, wenn der Siebträger ein Kunststoff-SpAtzteil ist, das an das Siebmaterial angespritzt
ist. In diesem Zusammenhang braucht das Siebgewebe lediglich vor dem Spritzarbeitsgang in die Spritzform gelegt zu werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Filtereinsatz gegen Lichteinfall geschützt eingebaut werden kann. Wegen des Selbstreinigungseffekts
ist eine Beobachtung des Siebes, um dessen Verschmutzungsgrad feststellen zu können, nicht mehr notwendig.
Infolgedessen können sich auch keine Algen, die sich an den steifen Teilen des Filtereinsatzes festsetzen, vermehren und
auf diese Weise das Sieb zusetzen. , ,
Dem gleichen Ziel dient es auch, wenn der Sammelbehälter durch
einen durchsichtigen, aber eine das Algenwachstum verhindernde Einfärbung aufweisenden Becher gebildet ist. Insbesondere eignet
sich eine rote Einfärbung. Es kommt aber auch eine blaue, grüne oder gelbe Tönung in Frage. Dann läßt sich zwar erkennen, wieviel
Schmutz sich angesammelt hat. Trotzdem können wegen der Rottönung keine das Algenwachstum fördernden Lichtstrahle zum
Filtereinsatz und natürlich auch nicht zum Inneren des Sammelbehälters
gelangen«
Sodann empfiehlt es sich, daß durch den zylindrischen Filtereinsatz
ein bis zum Grund des Sammelbehälters reichendes Rohr führt,
ORIGINAL INSPECTED
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das oben mit einem durch ein Ventil absperrbaren Auslauf versehen
ist· Zum Entleeren des Sammelbehälters ist es lediglich notwendig, das Absperrventil zu öffnen. Alsdann wird der Schmutz
durch die zulaufende Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter in das Rohr und weiter in den Auslauf gedrückt. Das Öffnen und Schliessen
dieses Ventils ist der einzige für die Wartung des Schmutzfilters durchzuführende Arbeitsgang.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:.
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Schmutz- '
filter, wobei der Filtereinsatz nur schematisch dargestellt ist und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Filtereinsatz nach Fig. 1.
Das Schmutzfilter nach Fig. 1 hat ein Gehäuse 1 mit einem Zulaufstutzen
2 und einem Ablaufstutzen 3. Eine Zwischenwand 4 trennt einen Zulauf raum 5 von einem Filterraum 6, in welchem
ein Filtereinsatz 7 zwischen einer Fassung 8 dieser Wand 4 und einem Deckel 9 eingespannt ist, der mittels "Schrauben' 1 ο
unter Zwischenlage einer Dichtung 11 am Gehäuse 1 angebracht ist. Am unteren Ende ist an das Gehäuse 1 ein-Becher-12 mittels
einer Überwurfmutter 13 angesehraubt. Der Becher 12 besteht aus rot getöntem, durchsichtigem Kunststoff» ¥©m Grand a®s
Bechers 12 führt ein Rohr 14 durch den Filtereinsatz 7 md durch
den Deckel 9 nach oben zu einem Absperrventil. 1pg das Mt ©iner
Auslaufleitung 16 versehen ist.
Der Filtereinsatz 7 besteht (Fig. Z)- aus Qia©® feiges»
einem zylindrischen Siebgewebe'18, Der feigem 17 weist
parallele Kreisringe I9.tmd Zo mf9 die durok vier
Streben 21 miteinander verbunden B±nu,e £&s ~ Siebgewebe 18 A@
an--der Innenseite der Ringe 19 und, 2® mM üqw Strebest 21 -b©
24 /166? omernAL «Spected
festigt, ist aber inmitten der dazwischen gebildeten Felder 22 lose gehalten, wie es Fig, 2 anzudeuten versucht»
Wenn nun Wasser über den Stutzen 2 zugeleitet wird, nimmt das
Siebgewebe 18 unter dem Einfluß des Wasserdrucks die gestrichelt gezeichnete Form 18a an« Das Siebgewebe wirkt als Filter, das
das hindurchtretende Wasser, das beim Stutzen 3 das Gehäuse wieder verläßt, von allen Schmutzteilchen befreit. Da die
Filterfläche recht groß ist, ergibt sich auch ein sehr geringer Filterwiderstand, Sobald der Wasserdruck abgestellt wird, kehrt
das Siebgewebe 18 relativ plötzlich in seine Normallage zurück, wodurch am Siebgewebe 18 haftende Schmutzteilchen abgespült
werden und in den Becher 12 fallen. Je nach den Elastizitäts-
und Rückstelleigenschaften des Siebgewebes kann dieses auch noch über die Normallag© hinwegschwingen und den Abschütteleffekt
verstärken.
Der Filtereinsatz 7 ist vollständig gegen Lichteinfall geschützt, so daß sich Algen, die sich eventuell am Träger 17 festsetzen,
nicht vermehren können. Der Becher 12 ist zwar durchsichtig,
aber rot getönt, so daß auch von unten her kein das Algenwachstum
förderndes Licht zum Filtereinsatz 7 gelangen kann.
Wenn der gesammelte Schmutz aus dem Becher 12 entfernt werden soll, braucht lediglich das Ventil 15 geöffnet zn werden. Alsdann
drückt das zuströmende Wasser den Schmutz aus dem Becher 12 über das Rohr 14 und die Auslaufleitung 16 heraus. Nach
Schließen des Ventils 15 ist das Schmutzfilter wieder voll einsatzbereit.
ORIGINAL «NSPECTSD
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Claims (11)
- PatentansprücheSchmutzfilter für Flüssigkeitsleitungen, insbesondere Brauchwasserleitungen, mit einem Sammelbehälter und einem derart darüber angeordneten Sieb, daß an der Zuflußseite des Siebes sich sammelnde Schmutzteiichen in den Behälter fallen können, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (18) aus einem Material besteht, daß sich unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdrucks aus seiner Honaallage verformt, beim Abstellen, des Druckes aber wieder in die Hormallage zurückkehrt.
- 2. Schmutzfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebmaterial solche Rückstelleigenschaften hat, daß es beim Abstellen des Wassers gedämpfte Schwingungen vollführt,
- 3. Schmutzfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebmaterial ein im Randbereich befestigtes, in seiner Fläche aber bewegliches Siebgewebe (18) ist.
- 4. Schmutzfilter nach einem der Anspztfche 1 -5» dadurch gekennzeichnet, daß die Siebfläche in mehrere Felder (22) unterteilt ist, an deren Randbereichen das Siebgewebe (18) befestigt ist.
- 5. Schmutzfilter nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch einen zylindrischen, über dem Sammelbehälter (12) angeordneten, innen vom Flüssigkeitsdruck beaufschlagten Filtersinsatz (7) mit etwa senkrechter Achse9 dessen Siebmaterial (18) nach außen hin verformbar ist.
- 6. Schrautzfilter nach Anspruch 5S gekemzeielinet durch einen aus parallelen Kraisringen (19» 2o) und dies© verbindenden, vorzugsweise achsparall©len Streben (21) bestehenden Träger (17)j an dem das Siebmaterial (18) befestigt ist.•^ ' -;";;-: ' ί= ORIGINAL fNS^ECTED109824/166-7
- 7. Schmutzfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebmaterial (18) an der Trägerinnenseite befestigt ist.
- 8. Schmutzfilter nach einem der Ansprüche 1 -7» dadurch gekennzeichnet, daß der Siebträger (17) ein Kunststoff-Spritzteil ist, das an das Siebmaterial (18) angespritzt ist·
- 9β Schmutzfilter nach, einem der Ansprüche. 1-8, dadurch ge-, kennzeichnet, daß der Filtereinsatz (7) gegen Lichteinfall geschützt eingebaut ist.
- 1o.Schmutzfilter nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter durch einen durchsichtigen, aber eine das Algenwachstum verhindernde Einfärbung aufweisenden Becher (12) gebildet ist«
- 11. Schmutzfilter nach einem der Ansprüche 1 - 1o, dadurch gekennzeichnet, daß durch den zylindrischen Filtereinsatz (7) ein bis zum Grund des Sammelbehälters (12) reichendes Rohr (14) führt, das oben mit einem durch ein Yentil (15) absperrbaren Auslauf versehen ist«ORIGtNAi INSPECTEDLee rs eit
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